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Viniegra de Arriba

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Viniegra de Arriba ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk Nájera und gehört wie auch Viniegra de Abajo zu den "Siete Villas de las Viniegras". Die Ortschaft befindet sich zwischen den Bergzügen es San Lorenzo und des Urbión am Oberlauf des Flusses Najerilla.
-Meereshöhe: 1182 m.
Viniegra de Arriba ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk Nájera und gehört wie auch Viniegra de Abajo zu den "Siete Villas de las Viniegras". Die Ortschaft befindet sich zwischen den Bergzügen es San Lorenzo und des Urbión am Oberlauf des Flusses Najerilla.
-Meereshöhe: 1182 m.

Logroño

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Logroño ist eine Gemeinde im Norden Spaniens und die Hauptstadt der Autonomen Region und Provinz La Rioja. Gleichzeitig ist sie die Stadt mit der höchsten Einwohnerzahl der Region — sie beherbergt beinahe die Hälfte der gesamten Bevölkerung von La Rioja —, das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum sowie der Ort, an dem alle wichtigen Dienstleistungen angeboten werden. Um Ufer des Flusses Ebro gelegen war Logroño schon in historischen Zeiten ein Durchgangsort, insbesondere für die Pilger auf dem Jakobsweg, aber auch ein umstrittener Grenzort zwischen den ehemaligen Königreichen der Iberischen Halbinsel im Mittelalter. Im letzten Jahrhundert erlebte die Stadt ein langsames aber kontinuierliches Bevölkerungswachstum, das insbesondere auf die Migrationsbewegungen aus anderen Bezirken der Region zurückzuführen war. Logroño wurde im Jahr 2012 zur gastronomischen Hauptstadt Spaniens erklärt.


-Entfernungen: Madrid 334 km; Bilbao 124 km; Zaragoza 170 km; Pamplona 90 km.; Burgos 111 km; Barcelona 468 km. Lage: Die Hauptstadt der Region La Rioja liegt am Fluss Ebro und besetzt eine weite Ebene.


-Meereshöhe: 384 m.


-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: El Cortijo, Varea, La Estrella, Yagüe.


-Wirtschaft: Die Hauptstadt Logroño ist das wichtigste wirtschaftliche Zentrum der Region und beeinflusst mit ihren Industriegebieten (La Portalada, Cantabria, Cascajos, El Sequero, San Lázaro, El Cortijo) auch mehrere der umliegenden Gemeinden. Es handelt sich um eine Stadt mit optimaler Verkehrseinbindung, sowohl über die Autobahn A-68, die Nationalstraßen N-120 und N-232, als auch dank des Flughafens von Agoncillo. Logroño verfügt über ein sehr großes Angebot an Unterkünften und kulturellen Aktivitäten. Der Tertiärsektor hat sich seit den 60er Jahren enorm entwickelt, nicht zuletzt auch als Folge der bedeutenden Einwanderung.

Logroño ist eine Gemeinde im Norden Spaniens und die Hauptstadt der Autonomen Region und Provinz La Rioja. Gleichzeitig ist sie die Stadt mit der höchsten Einwohnerzahl der Region — sie beherbergt beinahe die Hälfte der gesamten Bevölkerung von La Rioja —, das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum sowie der Ort, an dem alle wichtigen Dienstleistungen angeboten werden. Um Ufer des Flusses Ebro gelegen war Logroño schon in historischen Zeiten ein Durchgangsort, insbesondere für die Pilger auf dem Jakobsweg, aber auch ein umstrittener Grenzort zwischen den ehemaligen Königreichen der Iberischen Halbinsel im Mittelalter. Im letzten Jahrhundert erlebte die Stadt ein langsames aber kontinuierliches Bevölkerungswachstum, das insbesondere auf die Migrationsbewegungen aus anderen Bezirken der Region zurückzuführen war. Logroño wurde im Jahr 2012 zur gastronomischen Hauptstadt Spaniens erklärt.


-Entfernungen: Madrid 334 km; Bilbao 124 km; Zaragoza 170 km; Pamplona 90 km.; Burgos 111 km; Barcelona 468 km. Lage: Die Hauptstadt der Region La Rioja liegt am Fluss Ebro und besetzt eine weite Ebene.


-Meereshöhe: 384 m.


-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: El Cortijo, Varea, La Estrella, Yagüe.


-Wirtschaft: Die Hauptstadt Logroño ist das wichtigste wirtschaftliche Zentrum der Region und beeinflusst mit ihren Industriegebieten (La Portalada, Cantabria, Cascajos, El Sequero, San Lázaro, El Cortijo) auch mehrere der umliegenden Gemeinden. Es handelt sich um eine Stadt mit optimaler Verkehrseinbindung, sowohl über die Autobahn A-68, die Nationalstraßen N-120 und N-232, als auch dank des Flughafens von Agoncillo. Logroño verfügt über ein sehr großes Angebot an Unterkünften und kulturellen Aktivitäten. Der Tertiärsektor hat sich seit den 60er Jahren enorm entwickelt, nicht zuletzt auch als Folge der bedeutenden Einwanderung.

Calahorra

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Calahorra ist eine Stadt der Region La Rioja und gehört zum Untergebiet der Rioja Baja (Untere Rioja). Laut Daten des Statistikamtes von 2012 hat sie 30 000 Einwohner, eine Gemeindefläche von 91,41 km² sowie eine Bevölkerungsdichte von 264, 9 Einw./km². Calahorra verfügt über die historischen Rechtstitel Muy Noble (sehr edel), Muy Leal (sehr treu) und Fiel Ciudad (treue Stadt). Seit dem 4./5. Jh. ist sie Sitz der gleichnamigen Diözese, die sich in früheren Zeiten bis ans Kantabrische Meer erstreckte. Nach der Hauptstadt Logroño, handelt es sich um die wichtigste und größte Stadt der Region La Rioja. Die Hauptstadt des Untergebiets der Rioja Baja zeichnet sich durch eine bedeutende landwirtschaftliche Produktion aus und blickt auf eine mehrtausendjährige Geschichte zurück. Sie war eine bedeutende römische Stadt, Calagurris Nassica Iulia, mit eigener Münze, die noch bis ins Mittelalter im Umlauf war. Hier wurde der große Meister der Redekunst Marco Fabio Quintiliano geboren, der mehrere wichtige Texte verfasst und als Lehrer in Rom gewirkt hat. Zu seiner Ehre erhebt sich vor dem Rathaus eine Statue.


-Lage: Gehört zum Bezirk Calahorra. In einer weiten Flussebene an der Mündung des Cidacos in den Ebro gelegen.
-Fläche: 91, 4 km2.
-Meereshöhe: 358 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Murillo de Calahorra.
-Wirtschaft: Es handelt sich um das wichtigste sozio-ökonomische Zentrum der Rioja Baja (Untere Rioja) und nach Logroño die zweitgrößte Stadt der Region La Rioja. Dank ihres bedeutenden Wachstums in Landwirtschaft, Industrie und Handel hatte die Bezirkshauptstadt im 20. Jahrhundert ein starkes Bevölkerungswachstum zu verzeichnen. Der Reichtum der Stadt gründet in erster Linie auf der gut entwickelten Landwirtschaft und Industrie sowie auf dem ständig wachsenden Dienstleistungssektor. Die Landwirtschaft produziert im Wesentlichen Gartenprodukte auf bewässertem Land, welche die lokale Konservenindustrie mit Rohstoffen von hervorragender Qualität versorgt. Grundlage dieser landwirtschaftlichen Tätigkeit sind der Gemüse- und Obstbau, deren Produkte auf der jährlichen Gemüse- und Obstmesse und an den gastronomischen Gemüsetagen ausgestellt und angeboten werden. Im Bereich des sekundären Sektors sind in erster Linie die Konservenindustrie zu nennen, gefolgt von anderen industriellen Tätigkeiten im Bereich der Holz-, der Verpackungs- und der Schuhindustrie unter anderen. Hinsichtlich des Dienstleistungssektors ist hervorzuheben, dass die Stadt ihren Einfluss auf die umliegenden Gemeinden sowie auf mehrere Ortschaften der Nachbarregion Navarra ausgeweitet hat. Zum Dienstleistungsangebot von Calahorra gehören u. a. verschiedene Ausbildungszentren, ein Krankenhaus sowie zahlreiche Geschäfte aller Art.

Die Karwoche von Calahorra ist zum Fest von Nationalem Touristischem Interesse erklärt worden.

Calahorra ist eine Stadt der Region La Rioja und gehört zum Untergebiet der Rioja Baja (Untere Rioja). Laut Daten des Statistikamtes von 2012 hat sie 30 000 Einwohner, eine Gemeindefläche von 91,41 km² sowie eine Bevölkerungsdichte von 264, 9 Einw./km². Calahorra verfügt über die historischen Rechtstitel Muy Noble (sehr edel), Muy Leal (sehr treu) und Fiel Ciudad (treue Stadt). Seit dem 4./5. Jh. ist sie Sitz der gleichnamigen Diözese, die sich in früheren Zeiten bis ans Kantabrische Meer erstreckte. Nach der Hauptstadt Logroño, handelt es sich um die wichtigste und größte Stadt der Region La Rioja. Die Hauptstadt des Untergebiets der Rioja Baja zeichnet sich durch eine bedeutende landwirtschaftliche Produktion aus und blickt auf eine mehrtausendjährige Geschichte zurück. Sie war eine bedeutende römische Stadt, Calagurris Nassica Iulia, mit eigener Münze, die noch bis ins Mittelalter im Umlauf war. Hier wurde der große Meister der Redekunst Marco Fabio Quintiliano geboren, der mehrere wichtige Texte verfasst und als Lehrer in Rom gewirkt hat. Zu seiner Ehre erhebt sich vor dem Rathaus eine Statue.


-Lage: Gehört zum Bezirk Calahorra. In einer weiten Flussebene an der Mündung des Cidacos in den Ebro gelegen.
-Fläche: 91, 4 km2.
-Meereshöhe: 358 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Murillo de Calahorra.
-Wirtschaft: Es handelt sich um das wichtigste sozio-ökonomische Zentrum der Rioja Baja (Untere Rioja) und nach Logroño die zweitgrößte Stadt der Region La Rioja. Dank ihres bedeutenden Wachstums in Landwirtschaft, Industrie und Handel hatte die Bezirkshauptstadt im 20. Jahrhundert ein starkes Bevölkerungswachstum zu verzeichnen. Der Reichtum der Stadt gründet in erster Linie auf der gut entwickelten Landwirtschaft und Industrie sowie auf dem ständig wachsenden Dienstleistungssektor. Die Landwirtschaft produziert im Wesentlichen Gartenprodukte auf bewässertem Land, welche die lokale Konservenindustrie mit Rohstoffen von hervorragender Qualität versorgt. Grundlage dieser landwirtschaftlichen Tätigkeit sind der Gemüse- und Obstbau, deren Produkte auf der jährlichen Gemüse- und Obstmesse und an den gastronomischen Gemüsetagen ausgestellt und angeboten werden. Im Bereich des sekundären Sektors sind in erster Linie die Konservenindustrie zu nennen, gefolgt von anderen industriellen Tätigkeiten im Bereich der Holz-, der Verpackungs- und der Schuhindustrie unter anderen. Hinsichtlich des Dienstleistungssektors ist hervorzuheben, dass die Stadt ihren Einfluss auf die umliegenden Gemeinden sowie auf mehrere Ortschaften der Nachbarregion Navarra ausgeweitet hat. Zum Dienstleistungsangebot von Calahorra gehören u. a. verschiedene Ausbildungszentren, ein Krankenhaus sowie zahlreiche Geschäfte aller Art.

Die Karwoche von Calahorra ist zum Fest von Nationalem Touristischem Interesse erklärt worden.

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San Vicente de la Sonsierra wurde vom Königreich Navarra im 10. Jahrhundert neben der Burg von Davalillo gegründet, mit dem Ziel, eine defensive Linie gegen mögliche Invasionen zu bilden. Deshalb sind im Wappen des Städtchens die Ketten des Königreichs Navarra enthalten.

Karwoche: Mittelalterliche Tradition der "Picaos" (Büßerprozession). Die Laienbrüderschaft Cofradía de la Vera Cruz organisiert seit dem 16. Jahrhundert die traditionellen Fastenprozessionen der "Picaos", an denen Männer im Büßergewand teilnehmen und sich selbst in öffentlicher Buße mit Geißeln auf den nackten Rücken schlagen. Diese Prozessionen finden jeweils am Gründonnerstag und am Karfreitag sowie am Mai- und am Septemberkreuz statt.
Es handelt sich um eine uralte Tradition, die im restlichen Spanien schon vor langer Zeit verloren ging. Der Ritus beginnt zu Füßen des Heiligenbildes der Mater Dolorosa, wo sich die Büßer ihres grauen Schulterüberwurfs entledigen und damit ihren Rücken freilegen, auf den sie sich dann mit einer Geißel aus Baumwollschnüren schlagen. Nach der Prozession werden die Blasen, die sich auf ihrem Rücken gebildet haben, von einem Laienbruder aufgestochen, damit das Blut austreten kann.

-Umgebung: Basilika Santa María de la Piscina in romanischem Stil aus dem 11. Jahrhundert. Es handelt sich um eine vom Infanten Ramiro im Jahr 1088 gegründete Kirche mit einem einzigen Kirchenschiff, das von einer halbrunden Apsis abgeschlossen wird. Laut der Legende beteiligte sich Ramiro an der Eroberung von Jerusalem und betrat die Stadt durch den Teich Bethesda, in dem er eine Marienfigur fand, die er nach Navarra brachte. Zu Ehren dieser Marienfigur ließ er diese Kirche errichten. Dörfer Peciña und Rivas de Tereso, Wälder, Wanderwege.

Laden Sie sich die Gratis-App für iPhone mit allen wichtigen Informationen über die Gemeinde San Vicente de la Sonsierra herunter: Link mit Information über die Applikation und Download-Option.




-Lage: Gehört zum Bezirk Haro. Am linken Ufer des Flusses Ebro, in der sogenannten Sonsierra Riojana gelegen. Das Gemeindegebiet zeichnet sich durch einen steilen Abfall in Nord-Süd-Richtung aus, von mehr als 1000 m ü. M. im Berggebiet der Sierra de Toloño bis auf weniger als 500 m ü. M. im Ebro-Tal. San Vicente und Ábalos sind die einzigen zwei Ortschaften von La Rioja, die sich auf der linken Seite des Flusses Ebro befinden.
-Fläche: 48,43 km2.
-Meereshöhe: 528 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Peciña und Rivas de Tereso.
-Wirtschaft: Basiert auf der Landwirtschaft, vor allem auf dem Weinbau, aber auch mit Anbau von Getreide, Obst und Zuckerrübe. Im Dorf haben mehrere wichtige Weinkellereien ihren Sitz.

San Vicente de la Sonsierra wurde vom Königreich Navarra im 10. Jahrhundert neben der Burg von Davalillo gegründet, mit dem Ziel, eine defensive Linie gegen mögliche Invasionen zu bilden. Deshalb sind im Wappen des Städtchens die Ketten des Königreichs Navarra enthalten.

Karwoche: Mittelalterliche Tradition der "Picaos" (Büßerprozession). Die Laienbrüderschaft Cofradía de la Vera Cruz organisiert seit dem 16. Jahrhundert die traditionellen Fastenprozessionen der "Picaos", an denen Männer im Büßergewand teilnehmen und sich selbst in öffentlicher Buße mit Geißeln auf den nackten Rücken schlagen. Diese Prozessionen finden jeweils am Gründonnerstag und am Karfreitag sowie am Mai- und am Septemberkreuz statt.
Es handelt sich um eine uralte Tradition, die im restlichen Spanien schon vor langer Zeit verloren ging. Der Ritus beginnt zu Füßen des Heiligenbildes der Mater Dolorosa, wo sich die Büßer ihres grauen Schulterüberwurfs entledigen und damit ihren Rücken freilegen, auf den sie sich dann mit einer Geißel aus Baumwollschnüren schlagen. Nach der Prozession werden die Blasen, die sich auf ihrem Rücken gebildet haben, von einem Laienbruder aufgestochen, damit das Blut austreten kann.

-Umgebung: Basilika Santa María de la Piscina in romanischem Stil aus dem 11. Jahrhundert. Es handelt sich um eine vom Infanten Ramiro im Jahr 1088 gegründete Kirche mit einem einzigen Kirchenschiff, das von einer halbrunden Apsis abgeschlossen wird. Laut der Legende beteiligte sich Ramiro an der Eroberung von Jerusalem und betrat die Stadt durch den Teich Bethesda, in dem er eine Marienfigur fand, die er nach Navarra brachte. Zu Ehren dieser Marienfigur ließ er diese Kirche errichten. Dörfer Peciña und Rivas de Tereso, Wälder, Wanderwege.

Laden Sie sich die Gratis-App für iPhone mit allen wichtigen Informationen über die Gemeinde San Vicente de la Sonsierra herunter: Link mit Information über die Applikation und Download-Option.




-Lage: Gehört zum Bezirk Haro. Am linken Ufer des Flusses Ebro, in der sogenannten Sonsierra Riojana gelegen. Das Gemeindegebiet zeichnet sich durch einen steilen Abfall in Nord-Süd-Richtung aus, von mehr als 1000 m ü. M. im Berggebiet der Sierra de Toloño bis auf weniger als 500 m ü. M. im Ebro-Tal. San Vicente und Ábalos sind die einzigen zwei Ortschaften von La Rioja, die sich auf der linken Seite des Flusses Ebro befinden.
-Fläche: 48,43 km2.
-Meereshöhe: 528 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Peciña und Rivas de Tereso.
-Wirtschaft: Basiert auf der Landwirtschaft, vor allem auf dem Weinbau, aber auch mit Anbau von Getreide, Obst und Zuckerrübe. Im Dorf haben mehrere wichtige Weinkellereien ihren Sitz.

Navarrete

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Navarrete wurde von Alfonso VIII. zur Verteidigung gegen das benachbarte Königreich von Navarra um den Hügel namens Tedeón und seine Burg errichtet. Als Grenzort gehörte Navarrete abwechselnd zu den Königreichen Kastilien und Navarra. Es handelt sich um eine Jakobsstadt. Heute ist Navarrete ein bedeutendes Zentrum des Töpferhandwerks und der Keramikindustrie.


-Umgebung: Friedhof mit wunderschönem romanischem Eingangstor aus dem 12. Jahrhundert, das sich aus den Resten der ehemaligen Kirche des Pilgerhospitals San Juan de Acre zusammensetzt. Die Ruinen dieses Hospitals können 1 km von Navarrete entfernt besichtigt werden. Kapelle Ermita de "El Suceso". Campingplatz.


An Weihnachten wird ein Krippenspiel aufgeführt.

-Lage: Gehört zum Bezirk Logroño. Im westlichen Iregua-Tal gelegen.
-Fläche: 28,3 km2.
-Meereshöhe: 512 m.
-Wirtschaft: Die wirtschaftliche Grundlage von Navarrete ist sowohl landwirtschaftlicher als auch industrieller Art: einerseits der Weinbau und andererseits das Töpfereihandwerk, das in dieser Gemeinde stark vertreten ist.

Navarrete wurde von Alfonso VIII. zur Verteidigung gegen das benachbarte Königreich von Navarra um den Hügel namens Tedeón und seine Burg errichtet. Als Grenzort gehörte Navarrete abwechselnd zu den Königreichen Kastilien und Navarra. Es handelt sich um eine Jakobsstadt. Heute ist Navarrete ein bedeutendes Zentrum des Töpferhandwerks und der Keramikindustrie.


-Umgebung: Friedhof mit wunderschönem romanischem Eingangstor aus dem 12. Jahrhundert, das sich aus den Resten der ehemaligen Kirche des Pilgerhospitals San Juan de Acre zusammensetzt. Die Ruinen dieses Hospitals können 1 km von Navarrete entfernt besichtigt werden. Kapelle Ermita de "El Suceso". Campingplatz.


An Weihnachten wird ein Krippenspiel aufgeführt.

-Lage: Gehört zum Bezirk Logroño. Im westlichen Iregua-Tal gelegen.
-Fläche: 28,3 km2.
-Meereshöhe: 512 m.
-Wirtschaft: Die wirtschaftliche Grundlage von Navarrete ist sowohl landwirtschaftlicher als auch industrieller Art: einerseits der Weinbau und andererseits das Töpfereihandwerk, das in dieser Gemeinde stark vertreten ist.