formularioHidden
formularioRDF
Login

 

Buscar en La Rioja Turismo close

EMPIEZA A TECLEAR...

TU BÚSQUEDA NO HA OBTENIDO NINGÚN RESULTADO.

Panel Information

Utilizamos cookies propias y de terceros para mejorar la experiencia de navegación y ofrecer contenidos de interés. Al continuar con la navegación entendemos que se acepta nuestra política de cookies.

Sehen und zu tun

facetas
filter_listFiltrar

34 Ergebnisse

...

Almarza de Cameros

Die Finca de Ribavellosa mit einer Fläche von 200 ha befindet sich auf der Gemarkung von Almarza de Cameros. Sie ist im Besitz der Autonomen Organisation von Nationalparks, die dem Ministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt unterstellt ist. Es handelt sich um ganz einzigartige Gegend von außerordentlicher Schönheit und großem ökologischen Reichtum. Sie ist erschlossen durch fast 12 km Wege, die ohne Führer frei zugänglich und gut ausgeschildert sind. All diese Routen sind leicht, deshalb sind sie für Bergwanderer ebenso wie für Familien geeignet; sie sind für Fußgänger und Fahrradfahrer geeignet und führen zu guten Beispielen der wichtigsten Ökosysteme der Wälder von La Rioja (Buchenwälder, Pinienwälder, Berg- und Steineichenwälder).

Ribavellosa bietet dem Besucher einen idealen Ort, um die Umweltbedingungen kennen und deuten zu lernen, und um einen respektvollen Umgang mit der Natur zu lernen. Dafür sind auf der Finca zahlreiche Erklärungstafeln über die Flora und Fauna angebracht. Weiterhin gibt es ein Besucherzentrum und eine kleine Ausstellung über die Naturelemente.

Der Besucher kann auch alle öffentlich zugänglichen Einrichtungen nutzen, so zum Beispiel Picknickplätze, Sporteinrichtungen (Fußballplätze, Frontón sowie Basketball- und Hallenfußballplätze) oder den Spielplatz für unsere kleinen Besucher, die wir auch beim Bau unserer Toiletten extra bedacht haben.

Almarza de Cameros

Die Finca de Ribavellosa mit einer Fläche von 200 ha befindet sich auf der Gemarkung von Almarza de Cameros. Sie ist im Besitz der Autonomen Organisation von Nationalparks, die dem Ministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt unterstellt ist. Es handelt sich um ganz einzigartige Gegend von außerordentlicher Schönheit und großem ökologischen Reichtum. Sie ist erschlossen durch fast 12 km Wege, die ohne Führer frei zugänglich und gut ausgeschildert sind. All diese Routen sind leicht, deshalb sind sie für Bergwanderer ebenso wie für Familien geeignet; sie sind für Fußgänger und Fahrradfahrer geeignet und führen zu guten Beispielen der wichtigsten Ökosysteme der Wälder von La Rioja (Buchenwälder, Pinienwälder, Berg- und Steineichenwälder).

Ribavellosa bietet dem Besucher einen idealen Ort, um die Umweltbedingungen kennen und deuten zu lernen, und um einen respektvollen Umgang mit der Natur zu lernen. Dafür sind auf der Finca zahlreiche Erklärungstafeln über die Flora und Fauna angebracht. Weiterhin gibt es ein Besucherzentrum und eine kleine Ausstellung über die Naturelemente.

Der Besucher kann auch alle öffentlich zugänglichen Einrichtungen nutzen, so zum Beispiel Picknickplätze, Sporteinrichtungen (Fußballplätze, Frontón sowie Basketball- und Hallenfußballplätze) oder den Spielplatz für unsere kleinen Besucher, die wir auch beim Bau unserer Toiletten extra bedacht haben.

...

Anguiano

Der Name des Klosters Valvanera kommt von dem lateinischen Ausdruck „Vallis Venaria“ (Tal der Wasseradern), da es sich in der Tat um ein Tal mit zahlreichen Quellen, Bächen und Wasserfällen handelt. Laut der Erzählungen von Rodrigo de Castroviejo, Abt von Valvanera, die dieser in seiner Historia Latina im Jahre 1419 niederschrieb, geht der Ursprung des Klosters auf den Fund einer Marienfigur im 9. Jahrhundert durch einen reuigen Dieb namens Nuño Oñez zurück. Es handelt sich um die lateinische Übersetzung eines Texts aus dem 13. Jahrhundert, der möglicherweise vom riojanischen Dichter Gonzalo de Berceo in seiner „lengua vulgar materna“ (in spanischer Sprache) niedergeschrieben wurde.

Das ursprüngliche am Fundort der Marienfigur errichtete und von Einsiedlermönchen bewohnte Kloster wurde im 10. Jahrhundert von Benediktinermönchen übernommen. Ursprünglich handelte es sich um eine Kirche im westgotischen Stil, dieser folgte später ein vorromanischer Bau, der im Jahre 1073 geweiht wurde. Im Jahr 1183 wurde eine Kirche in romanischem Stil erbaut, von der heute nur noch ein Turm zu sehen ist und schließlich die heutige Kirche aus dem 15. Jahrhundert.

Hinter dem Hauptaltar der Kirche befindet sich die Altarkapelle der Heiligen Jungfrau von Valvanera, die über einen seitlichen Zugang erreichbar ist. Der obere Teil des Hauptaltars wird von einem allherrschenden Christus, einem Pantokrator dominiert, und darunter sind die Heiligenfiguren von San Pedro, San Pablo, San Benito und San Atanasio zu sehen.

Das restliche Kloster besteht aus Gebäudeteilen aus dem 20. Jahrhundert, die der Schutzheiligen von La Rioja gewidmet sind. Die Marienfigur der Jungfrau von Valvanera – sie wird als Schutzheilige der Region La Rioja verehrt – ist die wichtigste Heiligenfigur des Klosters, von der weder der Künstler noch die Jahreszahl ihrer Fertigstellung bekannt sind. Aufgrund ihrer Eigenschaften scheint es sich allerdings um eine byzantinisch-westgotische Skulptur zu handeln. Ihr Ursprung wird mit der in der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts in Spanien neu aufkommenden Marienverehrung in Verbindung gebracht.

Anguiano

Der Name des Klosters Valvanera kommt von dem lateinischen Ausdruck „Vallis Venaria“ (Tal der Wasseradern), da es sich in der Tat um ein Tal mit zahlreichen Quellen, Bächen und Wasserfällen handelt. Laut der Erzählungen von Rodrigo de Castroviejo, Abt von Valvanera, die dieser in seiner Historia Latina im Jahre 1419 niederschrieb, geht der Ursprung des Klosters auf den Fund einer Marienfigur im 9. Jahrhundert durch einen reuigen Dieb namens Nuño Oñez zurück. Es handelt sich um die lateinische Übersetzung eines Texts aus dem 13. Jahrhundert, der möglicherweise vom riojanischen Dichter Gonzalo de Berceo in seiner „lengua vulgar materna“ (in spanischer Sprache) niedergeschrieben wurde.

Das ursprüngliche am Fundort der Marienfigur errichtete und von Einsiedlermönchen bewohnte Kloster wurde im 10. Jahrhundert von Benediktinermönchen übernommen. Ursprünglich handelte es sich um eine Kirche im westgotischen Stil, dieser folgte später ein vorromanischer Bau, der im Jahre 1073 geweiht wurde. Im Jahr 1183 wurde eine Kirche in romanischem Stil erbaut, von der heute nur noch ein Turm zu sehen ist und schließlich die heutige Kirche aus dem 15. Jahrhundert.

Hinter dem Hauptaltar der Kirche befindet sich die Altarkapelle der Heiligen Jungfrau von Valvanera, die über einen seitlichen Zugang erreichbar ist. Der obere Teil des Hauptaltars wird von einem allherrschenden Christus, einem Pantokrator dominiert, und darunter sind die Heiligenfiguren von San Pedro, San Pablo, San Benito und San Atanasio zu sehen.

Das restliche Kloster besteht aus Gebäudeteilen aus dem 20. Jahrhundert, die der Schutzheiligen von La Rioja gewidmet sind. Die Marienfigur der Jungfrau von Valvanera – sie wird als Schutzheilige der Region La Rioja verehrt – ist die wichtigste Heiligenfigur des Klosters, von der weder der Künstler noch die Jahreszahl ihrer Fertigstellung bekannt sind. Aufgrund ihrer Eigenschaften scheint es sich allerdings um eine byzantinisch-westgotische Skulptur zu handeln. Ihr Ursprung wird mit der in der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts in Spanien neu aufkommenden Marienverehrung in Verbindung gebracht.

...

Brieva de Cameros

Das traditionelle Leben verändert sich und manchmal verschwindet es auch völlig.

Die Rancho de Esquileo (Schurfarm) in Brieva ist ein kulturelles Manifest, um den jungen Besuchern die heute vergessenen Aktivitäten der Vergangenheit zu zeigen, um zu verhindern, dass sie in Vergessenheit geraten.
Zu diesem Zweck wurde ein Gebäude umgebaut, das früher zur Lagerung der geschorenen Wolle diente. Hier wird heute dem Berufsstand des Schafscherers Tribut gezollt und auch der Welt der Transhumanz.

Was ist eine SCHURFARM? Wie sah sie früher aus? Warum werden Schafe geschoren? Wie schert man ein Schaf?

Diese und noch viele weitere Fragen möchten wir hier in unserer Schurfarm beantworten, die für alle Besucher geeignet ist. Wir sind auch auf Besucher mit Behinderungen oder Sehschwäche eingestellt.

Brieva de Cameros

Das traditionelle Leben verändert sich und manchmal verschwindet es auch völlig.

Die Rancho de Esquileo (Schurfarm) in Brieva ist ein kulturelles Manifest, um den jungen Besuchern die heute vergessenen Aktivitäten der Vergangenheit zu zeigen, um zu verhindern, dass sie in Vergessenheit geraten.
Zu diesem Zweck wurde ein Gebäude umgebaut, das früher zur Lagerung der geschorenen Wolle diente. Hier wird heute dem Berufsstand des Schafscherers Tribut gezollt und auch der Welt der Transhumanz.

Was ist eine SCHURFARM? Wie sah sie früher aus? Warum werden Schafe geschoren? Wie schert man ein Schaf?

Diese und noch viele weitere Fragen möchten wir hier in unserer Schurfarm beantworten, die für alle Besucher geeignet ist. Wir sind auch auf Besucher mit Behinderungen oder Sehschwäche eingestellt.

...

el Rasillo

Der Yachtclub El Rasillo befindet sich am Stausee González Lacasa. Er ist mit dem Auto über eine nur etwa 400 m lange Abzweigung von der Straße von Ortigosa nach El Rasillo zu erreichen. Er ist Eigentum der Regionalregierung von La Rioja und bietet Freizeiteinrichtungen, eine Bar und ein Restaurant, die das ganze Jahr durch geöffnet sind. Darüber gibt es Sportaktivitäten und eine Bootsvermietung, die nur in den Frühlings- und Sommermonaten geöffnet sind.

Es gibt einen Parkplatz, einen überdachten Picknickplatz, Terrasse, Campingbereich, Bootssteg und einen schwimmenden Pool. Vermietet werden Tretboote, Kanus und Surfbretter. Es werden Kurse angeboten und es besteht die Möglichkeit, Boote unterzustellen.

el Rasillo

Der Yachtclub El Rasillo befindet sich am Stausee González Lacasa. Er ist mit dem Auto über eine nur etwa 400 m lange Abzweigung von der Straße von Ortigosa nach El Rasillo zu erreichen. Er ist Eigentum der Regionalregierung von La Rioja und bietet Freizeiteinrichtungen, eine Bar und ein Restaurant, die das ganze Jahr durch geöffnet sind. Darüber gibt es Sportaktivitäten und eine Bootsvermietung, die nur in den Frühlings- und Sommermonaten geöffnet sind.

Es gibt einen Parkplatz, einen überdachten Picknickplatz, Terrasse, Campingbereich, Bootssteg und einen schwimmenden Pool. Vermietet werden Tretboote, Kanus und Surfbretter. Es werden Kurse angeboten und es besteht die Möglichkeit, Boote unterzustellen.

...

el Rasillo

Die Volkskultur hat eine unendliche Zahl von Objekten und Utensilien hervorgebracht. Instrumente, die aus der Kreativität und der Notwendigkeit geboren wurden und dazu dienten, Probleme zu lösen, Aufgaben zu vereinfachen und das Überleben der Bewohner unserer Dörfer und Felder zu erleichtern.

el Rasillo

Die Volkskultur hat eine unendliche Zahl von Objekten und Utensilien hervorgebracht. Instrumente, die aus der Kreativität und der Notwendigkeit geboren wurden und dazu dienten, Probleme zu lösen, Aufgaben zu vereinfachen und das Überleben der Bewohner unserer Dörfer und Felder zu erleichtern.

...

Ezcaray

En las proximidades de la iglesia hay una serie de calles y plazas de gran sabor tradicional y en ellas cobran protagonismo algunos palacios blasonados. Los más importantes son el Palacio de Torremúzquiz y el Palacio del Ángel, de l siglo XVIII. Son clásicas casonas barrocos, bien construidas, formadas por varios pisos, buena fábrica de sillería y puertas, ventanas y balcones adintelados.

Fuente: Arteguías

Palacio de Azcárate (S. XVII)

Construcción que data de (1.750) con un diseño sencillo en la época y que posteriormente hacia 1.800 se vería reformado por arquitectos especializados que amoldaron las fachadas trabajando nuevas figuras en los pilares centrales junto con adornos de tipo renacentistas.

El Palacete perteneció a la familia Azcárate , cuya Historia está fuertemente ligada a la carrera militar. Terratenientes con gran influencia que poseían también otros Palacetes en el norte de España de considerable importancia junto con un patrimonio que abarcaba hasta Madrid capital.

La actual rehabilitación ha mantenido el diseño arquitectónico que embellece las fachadas aunque interiormente la estructura se ha renovado por completo para poder ofrecer todas la comodidades de los Hoteles de hoy en día.

Artesanos conocidos, tallistas profesionales y escultores  han colaborado en restaurar piezas de gran valor histórico y emocional para la localidad y la zona.

Palacio del Ángel (S. XVIII)

 

Edificio construido a mediados del siglo XVIII con características comunes a otras Casas Palaciegas de Ezcaray, como sus canes tallados o la piedra de sillería. En su fachada hay un escudo rococó y una hornacina con la imagen cerámica de San Miguel.

Palacio de Barroeta (S.XVII)

Edificio construido a mitades del siglo XVIII con piedra de sillería en su fachada y mamposterís en el resto del edificio.

Casa de los Condes de Torremúzquiz (S.XVIII)

Ezcaray

En las proximidades de la iglesia hay una serie de calles y plazas de gran sabor tradicional y en ellas cobran protagonismo algunos palacios blasonados. Los más importantes son el Palacio de Torremúzquiz y el Palacio del Ángel, de l siglo XVIII. Son clásicas casonas barrocos, bien construidas, formadas por varios pisos, buena fábrica de sillería y puertas, ventanas y balcones adintelados.

Fuente: Arteguías

Palacio de Azcárate (S. XVII)

Construcción que data de (1.750) con un diseño sencillo en la época y que posteriormente hacia 1.800 se vería reformado por arquitectos especializados que amoldaron las fachadas trabajando nuevas figuras en los pilares centrales junto con adornos de tipo renacentistas.

El Palacete perteneció a la familia Azcárate , cuya Historia está fuertemente ligada a la carrera militar. Terratenientes con gran influencia que poseían también otros Palacetes en el norte de España de considerable importancia junto con un patrimonio que abarcaba hasta Madrid capital.

La actual rehabilitación ha mantenido el diseño arquitectónico que embellece las fachadas aunque interiormente la estructura se ha renovado por completo para poder ofrecer todas la comodidades de los Hoteles de hoy en día.

Artesanos conocidos, tallistas profesionales y escultores  han colaborado en restaurar piezas de gran valor histórico y emocional para la localidad y la zona.

Palacio del Ángel (S. XVIII)

 

Edificio construido a mediados del siglo XVIII con características comunes a otras Casas Palaciegas de Ezcaray, como sus canes tallados o la piedra de sillería. En su fachada hay un escudo rococó y una hornacina con la imagen cerámica de San Miguel.

Palacio de Barroeta (S.XVII)

Edificio construido a mitades del siglo XVIII con piedra de sillería en su fachada y mamposterís en el resto del edificio.

Casa de los Condes de Torremúzquiz (S.XVIII)

...

Ezcaray

Valdezcaray ist das Skigebiet von La Rioja. Es befindet sich 15 Kilometer von Ezcaray entfernt in der Sierra de la Demanda am Nordhang des Pico San Lorenzo(2272 m),inmitten des Iberischen Systems.

 

Im Dezember 2002 wurden die neuen Anlagen von Valdezcaray vorgestellt, das nun den sportlichen Ansprüchen an ein modernes Skigebiet vollauf genügt. Neue Pisten, Anpassung der alten Pisten, Schneekanonen, Skilifte, Sessellifte, ein künstlicher See für die Speisung der Schneekanonen, ein Parkplatz und neue Gebäude machen dieses Skigebiet zu einem der am besten ausgestatteten in Nordspanien.

 

Valdezcaray ist auf eine Jahresbesucherzahl von 300.000 vorbereitet und die Anlagen sind für 15.000 Skifahrer pro Stunde ausgelegt.

 

Neuheiten des Skigebiets:

  • 5 neue Skilifte, 3 aushängbare Sessellifte mit vier Plätzen, 1 fixgeklemmter Sessellift mit vier Plätzen und ein Sessellift an der Anfängerpiste.
  • Parkplätze an der Bergstation mit Kapazitäten für1400 Privatautos und mehr als 100 Busse.
  • Umbau des Gebäudes, das sich auf einer Höhe von1620 Metern befindet. Hier sind die Rettungsstation, der Skiverleih, Restaurants und ein Kindergarten untergebracht. Zwei neue Servicepunkte auf den Höhen1800 m und1530 m. An diesem letztgenannten, der sich am Eingang der Skistation befindet, befinden sich die Schalter, ein Informationsbüro und eine Cafeteria.

Ezcaray

Valdezcaray ist das Skigebiet von La Rioja. Es befindet sich 15 Kilometer von Ezcaray entfernt in der Sierra de la Demanda am Nordhang des Pico San Lorenzo(2272 m),inmitten des Iberischen Systems.

 

Im Dezember 2002 wurden die neuen Anlagen von Valdezcaray vorgestellt, das nun den sportlichen Ansprüchen an ein modernes Skigebiet vollauf genügt. Neue Pisten, Anpassung der alten Pisten, Schneekanonen, Skilifte, Sessellifte, ein künstlicher See für die Speisung der Schneekanonen, ein Parkplatz und neue Gebäude machen dieses Skigebiet zu einem der am besten ausgestatteten in Nordspanien.

 

Valdezcaray ist auf eine Jahresbesucherzahl von 300.000 vorbereitet und die Anlagen sind für 15.000 Skifahrer pro Stunde ausgelegt.

 

Neuheiten des Skigebiets:

  • 5 neue Skilifte, 3 aushängbare Sessellifte mit vier Plätzen, 1 fixgeklemmter Sessellift mit vier Plätzen und ein Sessellift an der Anfängerpiste.
  • Parkplätze an der Bergstation mit Kapazitäten für1400 Privatautos und mehr als 100 Busse.
  • Umbau des Gebäudes, das sich auf einer Höhe von1620 Metern befindet. Hier sind die Rettungsstation, der Skiverleih, Restaurants und ein Kindergarten untergebracht. Zwei neue Servicepunkte auf den Höhen1800 m und1530 m. An diesem letztgenannten, der sich am Eingang der Skistation befindet, befinden sich die Schalter, ein Informationsbüro und eine Cafeteria.
filter_list

Filtrar

close

Finden

facetas