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Navalsaz

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Navalsaz ist eine kleine Ortschaft in der Region La Rioja, Spanien. Sie befindet sich am Hang einer Schlucht am recht Ufer des Flusses Cidacos und hat im Winter nicht mehr als 4 und im Sommer nicht mehr als 15 Einwohner. Heute gehört sie zur Gemeinde Enciso, obwohl sie früher Teil der Gemeinde Poyales war.

Sie liegt an der Dinosaurier-Route, die in der Ortschaft Herce beginnt, und ist dank dieser bekannt.

Navalsaz ist eine kleine Ortschaft in der Region La Rioja, Spanien. Sie befindet sich am Hang einer Schlucht am recht Ufer des Flusses Cidacos und hat im Winter nicht mehr als 4 und im Sommer nicht mehr als 15 Einwohner. Heute gehört sie zur Gemeinde Enciso, obwohl sie früher Teil der Gemeinde Poyales war.

Sie liegt an der Dinosaurier-Route, die in der Ortschaft Herce beginnt, und ist dank dieser bekannt.

Ocón

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Ocón ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Arnedo und befindet sich im Ocón-Tal, am Fuße der Ausläufer der Sierra de La Hez.
-Fläche: 60, 8 km2.
-Meereshöhe: 653 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Villa de Ocón, Aldealobos, Los Molinos de Ocón, Oteruelos (unbewohnt), Pipaona, Las Ruedas de Ocón und Santa Lucía.
-Wirtschaft: Basiert auf der Landwirtschaft mit Weizen, Gerste und Weinbau.
Ocón ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Arnedo und befindet sich im Ocón-Tal, am Fuße der Ausläufer der Sierra de La Hez.
-Fläche: 60, 8 km2.
-Meereshöhe: 653 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Villa de Ocón, Aldealobos, Los Molinos de Ocón, Oteruelos (unbewohnt), Pipaona, Las Ruedas de Ocón und Santa Lucía.
-Wirtschaft: Basiert auf der Landwirtschaft mit Weizen, Gerste und Weinbau.

Peroblasco

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Peroblasco ist eine Ortschaft der Region La Rioja, die zur Gemeinde Munilla gehört und im Gemeindebezirk von Arnedillo, am Fluss Cidacos liegt. Laut Statistikamt hatte Peroblasco im Jahr 2009 20 Einwohner.

Peroblasco ist eine Ortschaft der Region La Rioja, die zur Gemeinde Munilla gehört und im Gemeindebezirk von Arnedillo, am Fluss Cidacos liegt. Laut Statistikamt hatte Peroblasco im Jahr 2009 20 Einwohner.

Pipaona de Ocón

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Pipaona befindet sich im Ocón-Tal, dem wichtigsten der kleinen Täler zwischen dem Berggebiet der Sierra La Hez und dem Ebro-Becken. Diese Bergkette ist Teil des Iberischen Gebirges und befindet sich im Untergebiet der Rioja Media-Baja (Mittlere-Untere Rioja), zwischen den Flussbecken des Jubera und des Cidacos.

Pipaona ist 35 km von Logroño entfernt. Man gelangt zu dieser Ortschaft über die Nationalstraße N-232 in Richtung Zaragoza bis zur Lokalstraße LR-259, die ins Ocón-Tal abzweigt. Dann sind es noch 3 km und nach einer langen geraden Strecke gelangt man zu diesem Dorf mit 49 Einwohnern, das mehrheitlich von der Land- und Viehwirtschaft lebt. Am Dorfeingang, nach einer Brücke, kann ein historischer Brunnen besichtigt werden; hier gibt es auch ein großes Naherholungsgebiet mit zahlreichen Dienstleistungen für den Besucher.

Das umliegende Gebiet ist eine reiche Landwirtschaftszone (vor allem Trockenkultur), in der Weizen und Gersten und vor allem Weinreben angebaut werden, die im Ocón-Tal dominieren. Im Berggebiet ist die Schafzucht vorherrschend.

Pipaona befindet sich im Ocón-Tal, dem wichtigsten der kleinen Täler zwischen dem Berggebiet der Sierra La Hez und dem Ebro-Becken. Diese Bergkette ist Teil des Iberischen Gebirges und befindet sich im Untergebiet der Rioja Media-Baja (Mittlere-Untere Rioja), zwischen den Flussbecken des Jubera und des Cidacos.

Pipaona ist 35 km von Logroño entfernt. Man gelangt zu dieser Ortschaft über die Nationalstraße N-232 in Richtung Zaragoza bis zur Lokalstraße LR-259, die ins Ocón-Tal abzweigt. Dann sind es noch 3 km und nach einer langen geraden Strecke gelangt man zu diesem Dorf mit 49 Einwohnern, das mehrheitlich von der Land- und Viehwirtschaft lebt. Am Dorfeingang, nach einer Brücke, kann ein historischer Brunnen besichtigt werden; hier gibt es auch ein großes Naherholungsgebiet mit zahlreichen Dienstleistungen für den Besucher.

Das umliegende Gebiet ist eine reiche Landwirtschaftszone (vor allem Trockenkultur), in der Weizen und Gersten und vor allem Weinreben angebaut werden, die im Ocón-Tal dominieren. Im Berggebiet ist die Schafzucht vorherrschend.

Poyales

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Poyales ist eine Ortschaft der Region La Rioja, die zur Gemeinde Enciso gehört. Sie befindet sich mitten auf der Dinosaurier-Route.

Im Jahr 1842 trennte sich Poyales zusammen mit den anderen Weilern Garranzo, El Villar und Navalsaz von Enciso, aber im Laufe des 20. Jahrhunderts war der Bevölkerungsschwund so groß, dass diese Ortschaften wieder unter die Verwaltung der Gemeinde Enciso gelangten.

Poyales ist eine Ortschaft der Region La Rioja, die zur Gemeinde Enciso gehört. Sie befindet sich mitten auf der Dinosaurier-Route.

Im Jahr 1842 trennte sich Poyales zusammen mit den anderen Weilern Garranzo, El Villar und Navalsaz von Enciso, aber im Laufe des 20. Jahrhunderts war der Bevölkerungsschwund so groß, dass diese Ortschaften wieder unter die Verwaltung der Gemeinde Enciso gelangten.

Pradejón

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Pradejón ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Calahorra und befindet sich am Ufer des Flusses Ebro.
-Fläche: 31, 40 km2.
-Meereshöhe: 362 m.
-Wirtschaft: Die Wirtschaft basiert auf einer blühenden Landwirtschaft mit Bewässerungskulturen (vorwiegend Obst- und Gemüsebau) sowie auf der davon abgeleiteten Konservenindustrie, die einen großen Teil der Bevölkerung beschäftigt. Die örtliche Champignonproduktion gehört zu den bedeutendsten von ganz Spanien.
Pradejón ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Calahorra und befindet sich am Ufer des Flusses Ebro.
-Fläche: 31, 40 km2.
-Meereshöhe: 362 m.
-Wirtschaft: Die Wirtschaft basiert auf einer blühenden Landwirtschaft mit Bewässerungskulturen (vorwiegend Obst- und Gemüsebau) sowie auf der davon abgeleiteten Konservenindustrie, die einen großen Teil der Bevölkerung beschäftigt. Die örtliche Champignonproduktion gehört zu den bedeutendsten von ganz Spanien.

Préjano

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Préjano ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich im Untergebiet der Rioja Baja (Untere Rioja), am linken Ufer des Flusses Ruesca, eines Zuflusses des Cidacos. Es handelt sich um ein ehemalige Bergbaugemeinde, aber heute leben die Dorfbewohner von der Landwirtschaft sowie von der Industrie der naheliegenden Bezirkshauptstadt Arnedo.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Arnedo und befindet sich am Fuße des Berges Isasa.
-Fläche: 42, 11 km2.
-Meereshöhe: 708 m.
-Wirtschaft: Nach dem Niedergang der Textilindustrie, die sich auf eine bedeutende Schafzucht abstützte, und als Folge der geringen Vitalität der örtlichen Kohlenminen ist die Gemeinde mit einem kontinuierlichen Bevölkerungsschwund konfrontiert. Heute ist die Landwirtschaft der wichtigste Wirtschaftszweig, insbesondere die Obstkulturen, der Weinbau, die Olivenbaumkulturen sowie der Anbau von Kartoffeln und Gemüse. Auch die Viehwirtschaft, insbesondere die Schafzucht, ist ein wichtiges Element der lokalen Wirtschaft.
Préjano ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich im Untergebiet der Rioja Baja (Untere Rioja), am linken Ufer des Flusses Ruesca, eines Zuflusses des Cidacos. Es handelt sich um ein ehemalige Bergbaugemeinde, aber heute leben die Dorfbewohner von der Landwirtschaft sowie von der Industrie der naheliegenden Bezirkshauptstadt Arnedo.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Arnedo und befindet sich am Fuße des Berges Isasa.
-Fläche: 42, 11 km2.
-Meereshöhe: 708 m.
-Wirtschaft: Nach dem Niedergang der Textilindustrie, die sich auf eine bedeutende Schafzucht abstützte, und als Folge der geringen Vitalität der örtlichen Kohlenminen ist die Gemeinde mit einem kontinuierlichen Bevölkerungsschwund konfrontiert. Heute ist die Landwirtschaft der wichtigste Wirtschaftszweig, insbesondere die Obstkulturen, der Weinbau, die Olivenbaumkulturen sowie der Anbau von Kartoffeln und Gemüse. Auch die Viehwirtschaft, insbesondere die Schafzucht, ist ein wichtiges Element der lokalen Wirtschaft.

Quel

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Quel ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich im Untergebiet der Rioja Baja (Untere Rioja), im Bezirk der Stadt Arnedo. Die Ortschaft hat 1986 Einwohner (2006) und eine Fläche von 54,78 km, was einer Bevölkerungsdichte von 36,25 Einwohner pro Quadratkilometer entspricht. In Quel ist die Burg hervorzuheben, die das Dorf krönt und seine Geschichte seit jeher beeinflusst. Davon zeugt auch der Ortsname Quel, der vom arabischen Wort Qalat (=Burg) abgeleitet ist. Im Rücken durch einen schroff abfallenden Hügel geschützt, auf dem sich die Burgruinen erheben, öffnet sich die Ortschaft auf die Flussebene des Cidacos, dessen Wasser die fruchtbaren Gemüsegärten bewässert.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Arnedo und befindet sich am linken Ufer des Flusses Cidacos zwischen Arnedo und Autol im Schutze der sich dem Fluss entlang ziehenden Bergkette.
-Fläche: 55, 9 km2.
-Meereshöhe: 490 m.
-Wirtschaft: Die Landwirtschaft gehört neben der Konserven- und Schuhindustrie sowie einigen wichtigen Destillierungsunternehmen zu den wichtigsten wirtschaftlichen Tätigkeiten, allen voran die Gemüse- und Obstkulturen. Auch der Tertiärsektor ist durch eine Vielzahl von Geschäften, Bankfilialen und kulturelle Dienstleistungen vertreten.
Quel ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich im Untergebiet der Rioja Baja (Untere Rioja), im Bezirk der Stadt Arnedo. Die Ortschaft hat 1986 Einwohner (2006) und eine Fläche von 54,78 km, was einer Bevölkerungsdichte von 36,25 Einwohner pro Quadratkilometer entspricht. In Quel ist die Burg hervorzuheben, die das Dorf krönt und seine Geschichte seit jeher beeinflusst. Davon zeugt auch der Ortsname Quel, der vom arabischen Wort Qalat (=Burg) abgeleitet ist. Im Rücken durch einen schroff abfallenden Hügel geschützt, auf dem sich die Burgruinen erheben, öffnet sich die Ortschaft auf die Flussebene des Cidacos, dessen Wasser die fruchtbaren Gemüsegärten bewässert.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Arnedo und befindet sich am linken Ufer des Flusses Cidacos zwischen Arnedo und Autol im Schutze der sich dem Fluss entlang ziehenden Bergkette.
-Fläche: 55, 9 km2.
-Meereshöhe: 490 m.
-Wirtschaft: Die Landwirtschaft gehört neben der Konserven- und Schuhindustrie sowie einigen wichtigen Destillierungsunternehmen zu den wichtigsten wirtschaftlichen Tätigkeiten, allen voran die Gemüse- und Obstkulturen. Auch der Tertiärsektor ist durch eine Vielzahl von Geschäften, Bankfilialen und kulturelle Dienstleistungen vertreten.

Rincón de Olivedo

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Rincón de Olivedo oder Las Casas ist eine Ortschaft der Region La Rioja, die zur Gemeinde Cervera del Río Alhama gehört. Sie verfügt über 591 Einwohner, befindet sich im Südwesten und ist 85 km von der Hauptstadt Logroño entfernt. Zu diesem Ort gelangt man über die Nationalstraße N-232 und die Lokalstraße LR-123 (Abzweigung in El Villar de Arnedo), die dem Fluss Linares entlang verläuft.
-Lage: Gehört zum Bezirk Cervera del Río Alhama und bildet einen Weiler dieser Ortschaft.
-Meereshöhe: 525 m.
Rincón de Olivedo oder Las Casas ist eine Ortschaft der Region La Rioja, die zur Gemeinde Cervera del Río Alhama gehört. Sie verfügt über 591 Einwohner, befindet sich im Südwesten und ist 85 km von der Hauptstadt Logroño entfernt. Zu diesem Ort gelangt man über die Nationalstraße N-232 und die Lokalstraße LR-123 (Abzweigung in El Villar de Arnedo), die dem Fluss Linares entlang verläuft.
-Lage: Gehört zum Bezirk Cervera del Río Alhama und bildet einen Weiler dieser Ortschaft.
-Meereshöhe: 525 m.

Rincón de Soto

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Rincón de Soto ist eine Gemeinde im Osten der Region La Rioja. Sie liegt im Untergebiet der Rioja Baja (Untere Rioja) und gehört zum Bezirk von Alfaro. Im Norden wird die Ortschaft vom Fluss Ebro durchquert.
-Lage: Gehört zum Bezirk Alfaro.
-Fläche: 19, 6 km2.
-Meereshöhe: 258 m.
-Wirtschaft: Die Grundlage der örtlichen Wirtschaft ist die Landwirtschaft (Bewässerungskulturen) und die davon abgeleitete Konservenindustrie. Der Anbau von Obst und Gemüse ist besonders hervorzuheben. Daneben hat auch die industrielle Herstellung von Backsteinen und Dachziegeln eine beachtliche Bedeutung.
Rincón de Soto ist eine Gemeinde im Osten der Region La Rioja. Sie liegt im Untergebiet der Rioja Baja (Untere Rioja) und gehört zum Bezirk von Alfaro. Im Norden wird die Ortschaft vom Fluss Ebro durchquert.
-Lage: Gehört zum Bezirk Alfaro.
-Fläche: 19, 6 km2.
-Meereshöhe: 258 m.
-Wirtschaft: Die Grundlage der örtlichen Wirtschaft ist die Landwirtschaft (Bewässerungskulturen) und die davon abgeleitete Konservenindustrie. Der Anbau von Obst und Gemüse ist besonders hervorzuheben. Daneben hat auch die industrielle Herstellung von Backsteinen und Dachziegeln eine beachtliche Bedeutung.

Santa Eulalia Bajera

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Santa Eulalia Bajera ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Arnedo und befindet sich im mittleren Talabschnitt des Flusses Cidacos.
-Fläche: 8, 43 km2.
-Meereshöhe: 612 m.
-Wirtschaft: Landwirtschaft als wirtschaftliche Grundlage, insbesondere Weizen, Weinbau, Olivenbaum- und Mandelbaumkulturen sowie Gartenprodukte wie beispielsweise die Kartoffel.
Santa Eulalia Bajera ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Arnedo und befindet sich im mittleren Talabschnitt des Flusses Cidacos.
-Fläche: 8, 43 km2.
-Meereshöhe: 612 m.
-Wirtschaft: Landwirtschaft als wirtschaftliche Grundlage, insbesondere Weizen, Weinbau, Olivenbaum- und Mandelbaumkulturen sowie Gartenprodukte wie beispielsweise die Kartoffel.

Tudelilla

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Tudelilla ist eine Gemeinde der Region La Rioja und ist über zwei Straßen zu erreichen, die mit den drei Eingängen ins Dorf verbunden sind: die Nationalstraße N-232 und die Lokalstraße LR-123, die nach Arnedo führt. Die jährliche Niederschlagsmenge beträgt laut offizieller Angaben der Region La Rioja 400 mm. Es handelt sich um eine Ortschaft, in dem ein gewisses Risiko für starke Gewitter mit großen Niederschlagsmengen in kurzer Zeit besteht. Andererseits ist die Schneefallgefahr äußerst gering und es fällt durchschnittlich nur an 3 bis 12 Tagen pro Jahr Schnee. Die Gemeinde verfügt über kein natürliches Wasserversorgungsnetz, aber über einen Stausee mit einem Fassungsvermögen von 17 000 m3, der die Wasserknappheit im Winter verhindert. Sie verfügt über eine Kläranlage für die Abwasseraufbereitung. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 13 ⁰C.
-Lage: Gehört zum Bezirk Arnedo und befindet sich im mittleren Sektor des Berggebiets der Sierra de Tudelilla.
-Fläche: 19 km2.
-Meereshöhe: 548 m.
-Wirtschaft: Vorwiegend landwirtschaftliche Tätigkeiten, darunter insbesondere der Anbau von Getreide (Gerste), der Weinbau sowie auch Oliven- und Mandelbaumkulturen. Die Viehzucht ist beinahe inexistent und die wenigen Industriebetriebe haben mit dem Wein zu tun.
Tudelilla ist eine Gemeinde der Region La Rioja und ist über zwei Straßen zu erreichen, die mit den drei Eingängen ins Dorf verbunden sind: die Nationalstraße N-232 und die Lokalstraße LR-123, die nach Arnedo führt. Die jährliche Niederschlagsmenge beträgt laut offizieller Angaben der Region La Rioja 400 mm. Es handelt sich um eine Ortschaft, in dem ein gewisses Risiko für starke Gewitter mit großen Niederschlagsmengen in kurzer Zeit besteht. Andererseits ist die Schneefallgefahr äußerst gering und es fällt durchschnittlich nur an 3 bis 12 Tagen pro Jahr Schnee. Die Gemeinde verfügt über kein natürliches Wasserversorgungsnetz, aber über einen Stausee mit einem Fassungsvermögen von 17 000 m3, der die Wasserknappheit im Winter verhindert. Sie verfügt über eine Kläranlage für die Abwasseraufbereitung. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 13 ⁰C.
-Lage: Gehört zum Bezirk Arnedo und befindet sich im mittleren Sektor des Berggebiets der Sierra de Tudelilla.
-Fläche: 19 km2.
-Meereshöhe: 548 m.
-Wirtschaft: Vorwiegend landwirtschaftliche Tätigkeiten, darunter insbesondere der Anbau von Getreide (Gerste), der Weinbau sowie auch Oliven- und Mandelbaumkulturen. Die Viehzucht ist beinahe inexistent und die wenigen Industriebetriebe haben mit dem Wein zu tun.
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