formularioHidden
formularioRDF
Login

 

Buscar en La Rioja Turismo close

EMPIEZA A TECLEAR...

TU BÚSQUEDA NO HA OBTENIDO NINGÚN RESULTADO.

Panel Information

Utilizamos cookies propias y de terceros para mejorar la experiencia de navegación y ofrecer contenidos de interés. Al continuar con la navegación entendemos que se acepta nuestra política de cookies.

Sehen und zu tun

facetas
filter_listFiltrar

247 Ergebnisse

Viniegra de Arriba

tipo de documento Städte

...

Viniegra de Arriba ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk Nájera und gehört wie auch Viniegra de Abajo zu den "Siete Villas de las Viniegras". Die Ortschaft befindet sich zwischen den Bergzügen es San Lorenzo und des Urbión am Oberlauf des Flusses Najerilla.
-Meereshöhe: 1182 m.
Viniegra de Arriba ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk Nájera und gehört wie auch Viniegra de Abajo zu den "Siete Villas de las Viniegras". Die Ortschaft befindet sich zwischen den Bergzügen es San Lorenzo und des Urbión am Oberlauf des Flusses Najerilla.
-Meereshöhe: 1182 m.

Zaldierna

tipo de documento Städte

...

Zaldierna ist ein Dorf der Region La Rioja (Spanien), in unmittelbarer Umgebung des Städtchens Ezcaray. Es befindet sich im Oja-Tal, neben der Schlucht Cilbarna, und wird vom Fluss Zambullón durchquert. Man geht davon aus, dass sich die ersten Bewohner im 10. oder 11. Jahrhundert hier niederließen.

Es war einst eines der wichtigsten Dörfer des Bezirks um Ezcaray und wurde deshalb als "Hauptort der Dörfer" bezeichnet.

Seine Wirtschaft basiert vor allem auf der Rinderzucht und heute auch auf dem Tourismus, insbesondere dank der wachsenden touristischen Bedeutung des benachbarten Tourismuszentrums Ezcaray, weshalb das Dorf eine bedeutende Wiederbelebung erfahren hat und derzeit über zwei Landgasthäuser verfügt.

Zaldierna ist ein Dorf der Region La Rioja (Spanien), in unmittelbarer Umgebung des Städtchens Ezcaray. Es befindet sich im Oja-Tal, neben der Schlucht Cilbarna, und wird vom Fluss Zambullón durchquert. Man geht davon aus, dass sich die ersten Bewohner im 10. oder 11. Jahrhundert hier niederließen.

Es war einst eines der wichtigsten Dörfer des Bezirks um Ezcaray und wurde deshalb als "Hauptort der Dörfer" bezeichnet.

Seine Wirtschaft basiert vor allem auf der Rinderzucht und heute auch auf dem Tourismus, insbesondere dank der wachsenden touristischen Bedeutung des benachbarten Tourismuszentrums Ezcaray, weshalb das Dorf eine bedeutende Wiederbelebung erfahren hat und derzeit über zwei Landgasthäuser verfügt.

Zarratón

tipo de documento Städte

...

Zarratón ist eine Gemeinde im Nordwesten der Region La Rioja und gehört zum Gerichtsbezirk von Haro. In zahlreichen Urkunden des Mittelalters wird die Ortschaft als "Cerratón" aufgeführt, was etymologisch vom spanischen Wort "Cerro" (Anhöhe) abgeleitet wird und nicht, wie die baskischen Thesen vertreten, vom baskischen "Zarra" (was alt bedeutet) und "Ton" (sehr oder viel). Die Ortschaft ist auch als Dorf der sieben Kapellen und der sieben Tänze bekannt.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro und befindet sich im unteren Talabschnitt der Flüsse Oja-Tirón.
-Fläche: 18, 6 km2.
-Meereshöhe: 563 m.
-Wirtschaft: Basiert grundlegend auf der Landwirtschaft.
Zarratón ist eine Gemeinde im Nordwesten der Region La Rioja und gehört zum Gerichtsbezirk von Haro. In zahlreichen Urkunden des Mittelalters wird die Ortschaft als "Cerratón" aufgeführt, was etymologisch vom spanischen Wort "Cerro" (Anhöhe) abgeleitet wird und nicht, wie die baskischen Thesen vertreten, vom baskischen "Zarra" (was alt bedeutet) und "Ton" (sehr oder viel). Die Ortschaft ist auch als Dorf der sieben Kapellen und der sieben Tänze bekannt.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro und befindet sich im unteren Talabschnitt der Flüsse Oja-Tirón.
-Fläche: 18, 6 km2.
-Meereshöhe: 563 m.
-Wirtschaft: Basiert grundlegend auf der Landwirtschaft.

Zarzosa

tipo de documento Städte

...

Zarzosa es un municipio de la comunidad autónoma de La Rioja.
-Situación: Pertenece a la comarca de Arnedo. Se situa en el extremo meridional de Cameros.
-Superficie: 18,3 km cuadrados.
-Altitud: 981 m.
-Economía: Los escasos habitantes de Zarzosa viven de la agricultura. , Zarzosa ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk Arnedo und befindet sich am südlichen Ende des Berggebiets Los Cameros.
-Fläche: 18, 3 km2.
-Meereshöhe: 981 m.
-Wirtschaft: Die wenigen Einwohner von Zarzosa leben von der Landwirtschaft.
Zarzosa es un municipio de la comunidad autónoma de La Rioja.
-Situación: Pertenece a la comarca de Arnedo. Se situa en el extremo meridional de Cameros.
-Superficie: 18,3 km cuadrados.
-Altitud: 981 m.
-Economía: Los escasos habitantes de Zarzosa viven de la agricultura. , Zarzosa ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk Arnedo und befindet sich am südlichen Ende des Berggebiets Los Cameros.
-Fläche: 18, 3 km2.
-Meereshöhe: 981 m.
-Wirtschaft: Die wenigen Einwohner von Zarzosa leben von der Landwirtschaft.

Zorraquín

tipo de documento Städte

...

Zorraquín ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich im Tal des Flusses Ciloria, eines Zuflusses des Oja.
-Lage: Gehört zum Bezirk Santo Domingo und befindet sich mitten im Berggebiet in unmittelbarer Nähe der Provinz Burgos.
-Fläche: 6, 3 km2.
-Meereshöhe: 862 m.
-Wirtschaft: Basiert auf der Viehwirtschaft.

Zorraquín ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich im Tal des Flusses Ciloria, eines Zuflusses des Oja.
-Lage: Gehört zum Bezirk Santo Domingo und befindet sich mitten im Berggebiet in unmittelbarer Nähe der Provinz Burgos.
-Fläche: 6, 3 km2.
-Meereshöhe: 862 m.
-Wirtschaft: Basiert auf der Viehwirtschaft.

...

San Asensio

Das Kloster La Estrella wurde auf den Fundamenten einer alten Kapelle errichtet, deren Bau seinerseits auf die legendäre Erscheinung einer Marienfigur auf einer Steineiche zurückging. Zu Beginn erhielt das Kloster deshalb den Namen Nuestra Señora de Aritzeta (= Steineiche); später wurde es jedoch auf den heutigen Namen umgetauft: La Estrella (der Stern), in Anspielung auf einen Stern, der auf einem Ast des Baums eingeritzt war.


Im Jahr 1403 übertrug der Bischof der Diözese Calahorra/La Calzada, Juan de Guzmán, die Verwaltung der Kapelle und ihrer Ländereien an die Hieronymitenmönche von Morcuera (Miranda de Ebro). Die Gründung des Klosters erfolgte aufgrund einer Bulle des Papstes Martin V. (1419).
Der Erzdiakon der Diözese, Diego Fernández de Entrena, übernahm im Jahr 1423 die Kosten für den Neubau im Stil der Klosterbauten der damaligen Epoche. In diesem Kloster begann der berühmte Maler aus Logroño, Juan Fernández de Navarrete „El Mudo“ seine Ausbildung; von seinen damals gemalten Werken ist jedoch im Kloster keines mehr zu sehen.



Schließlich erwarb im Jahr 1951 die Kongregation der „Brüder der Christlichen Schulen“ (La Salle) das stark beschädigte Kloster und baute es in neugotischem Stil beinahe vollständig wieder auf. Die Leitung des Baus, bei dem der neue Baustil harmonisch mit den alten Strukturen verschmilzt, übernahm der Architekt Pedro Ispizua.



Heute können mehrere Teile des Klosters besichtigt werden: das Haupteingangstor (Puerta de los Caballeros), der gotische Kreuzgang aus dem Jahre 1430, der Königsbrunnen (Fuente del Rey) aus dem 16. Jahrhundert, die moderne Kirche aus dem 20. Jahrhundert sowie der Pilgersaal und der Prachtsarg des Erzdiakons.

San Asensio

Das Kloster La Estrella wurde auf den Fundamenten einer alten Kapelle errichtet, deren Bau seinerseits auf die legendäre Erscheinung einer Marienfigur auf einer Steineiche zurückging. Zu Beginn erhielt das Kloster deshalb den Namen Nuestra Señora de Aritzeta (= Steineiche); später wurde es jedoch auf den heutigen Namen umgetauft: La Estrella (der Stern), in Anspielung auf einen Stern, der auf einem Ast des Baums eingeritzt war.


Im Jahr 1403 übertrug der Bischof der Diözese Calahorra/La Calzada, Juan de Guzmán, die Verwaltung der Kapelle und ihrer Ländereien an die Hieronymitenmönche von Morcuera (Miranda de Ebro). Die Gründung des Klosters erfolgte aufgrund einer Bulle des Papstes Martin V. (1419).
Der Erzdiakon der Diözese, Diego Fernández de Entrena, übernahm im Jahr 1423 die Kosten für den Neubau im Stil der Klosterbauten der damaligen Epoche. In diesem Kloster begann der berühmte Maler aus Logroño, Juan Fernández de Navarrete „El Mudo“ seine Ausbildung; von seinen damals gemalten Werken ist jedoch im Kloster keines mehr zu sehen.



Schließlich erwarb im Jahr 1951 die Kongregation der „Brüder der Christlichen Schulen“ (La Salle) das stark beschädigte Kloster und baute es in neugotischem Stil beinahe vollständig wieder auf. Die Leitung des Baus, bei dem der neue Baustil harmonisch mit den alten Strukturen verschmilzt, übernahm der Architekt Pedro Ispizua.



Heute können mehrere Teile des Klosters besichtigt werden: das Haupteingangstor (Puerta de los Caballeros), der gotische Kreuzgang aus dem Jahre 1430, der Königsbrunnen (Fuente del Rey) aus dem 16. Jahrhundert, die moderne Kirche aus dem 20. Jahrhundert sowie der Pilgersaal und der Prachtsarg des Erzdiakons.

...

Santo Domingo de la Calzada

Pedro Manso de Zúñiga, Bischof der Diözese von Calahorra und La Calzada war der Gründer dieser Abtei. Die Zisterziensernonnen, die das Kloster bewohnen, stammten ursprünglich aus dem Kloster Santa María de los Barrios von Abia de las Torres (Palencia). Sie kamen im Jahr 1610 nach Santo Domingo de La Calzada, als der Bau des neuen Klosters begonnen wurde. 11 Jahre später waren die Arbeiten abgeschlossen und die Nonnen konnten 1621 in das neue Kloster einziehen.

Das Kloster war direkt von der Abtei Abadía de las Huelgas in Burgos abhängig, bis es aufgrund einer Bulle von Papst Pío IX. im Jahr 1873 dem Bischof der Diözese Calahorra und La Calzada unterstellt wurde.

Die Klosterkirche, ein klassizistischer Bau der Architekten Matías de Asteazu und Pedro de la Mata, weist ein einziges Kirchenschiff in der Form eines lateinischen Kreuzes auf, das durch die seitlichen Strebepfeiler in mehrere Kapellen mit wunderschönen Altaraufsätzen unterteilt wird.

Im Hauptaltar befindet sich ein hervorragendes Beispiel der riojanischen Barockkunst, ein Retabel aus dem 18. Jahrhundert mit der Marienfigur Nuestra Señora de la Anunciación in der mittleren Nische.

Auf der rechten Seite des Hauptaltars befindet sich eines der künstlerisch interessantesten Elemente der Kirche: das Grabmal aus Alabaster des Gründers Pedro Manso de Zúñiga und seiner zwei Neffen, die ebenfalls die Bischofswürde erreichten, auf dem die schön gearbeiteten liegenden Skulpturen der drei Bischöfe zu sehen sind.

Der untere Chor im hinteren Teil der Kirche diente bis 1960 als Friedhof; hier ruhen mehr als 200 Nonnen. Direkt neben der Kirche befindet sich der Kreuzgang aus dem 17. Jahrhundert, der sich durch die typische Schmucklosigkeit und Nüchternheit des zisterziensischen Geistes auszeichnet.

Das Kloster unterhält eine kostenlose Pilgerherberge im ehemaligen Kaplanhaus, einem Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, das für die Beherbergung der Jakobspilger hergerichtet wurde.

Seit seiner Gründung wird das Kloster ununterbrochen von Zisterziensernonnen bewohnt.

Santo Domingo de la Calzada

Pedro Manso de Zúñiga, Bischof der Diözese von Calahorra und La Calzada war der Gründer dieser Abtei. Die Zisterziensernonnen, die das Kloster bewohnen, stammten ursprünglich aus dem Kloster Santa María de los Barrios von Abia de las Torres (Palencia). Sie kamen im Jahr 1610 nach Santo Domingo de La Calzada, als der Bau des neuen Klosters begonnen wurde. 11 Jahre später waren die Arbeiten abgeschlossen und die Nonnen konnten 1621 in das neue Kloster einziehen.

Das Kloster war direkt von der Abtei Abadía de las Huelgas in Burgos abhängig, bis es aufgrund einer Bulle von Papst Pío IX. im Jahr 1873 dem Bischof der Diözese Calahorra und La Calzada unterstellt wurde.

Die Klosterkirche, ein klassizistischer Bau der Architekten Matías de Asteazu und Pedro de la Mata, weist ein einziges Kirchenschiff in der Form eines lateinischen Kreuzes auf, das durch die seitlichen Strebepfeiler in mehrere Kapellen mit wunderschönen Altaraufsätzen unterteilt wird.

Im Hauptaltar befindet sich ein hervorragendes Beispiel der riojanischen Barockkunst, ein Retabel aus dem 18. Jahrhundert mit der Marienfigur Nuestra Señora de la Anunciación in der mittleren Nische.

Auf der rechten Seite des Hauptaltars befindet sich eines der künstlerisch interessantesten Elemente der Kirche: das Grabmal aus Alabaster des Gründers Pedro Manso de Zúñiga und seiner zwei Neffen, die ebenfalls die Bischofswürde erreichten, auf dem die schön gearbeiteten liegenden Skulpturen der drei Bischöfe zu sehen sind.

Der untere Chor im hinteren Teil der Kirche diente bis 1960 als Friedhof; hier ruhen mehr als 200 Nonnen. Direkt neben der Kirche befindet sich der Kreuzgang aus dem 17. Jahrhundert, der sich durch die typische Schmucklosigkeit und Nüchternheit des zisterziensischen Geistes auszeichnet.

Das Kloster unterhält eine kostenlose Pilgerherberge im ehemaligen Kaplanhaus, einem Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, das für die Beherbergung der Jakobspilger hergerichtet wurde.

Seit seiner Gründung wird das Kloster ununterbrochen von Zisterziensernonnen bewohnt.