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277 Ergebnisse

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Santo Domingo de la Calzada

Pedro Manso de Zúñiga, Bischof der Diözese von Calahorra und La Calzada war der Gründer dieser Abtei. Die Zisterziensernonnen, die das Kloster bewohnen, stammten ursprünglich aus dem Kloster Santa María de los Barrios von Abia de las Torres (Palencia). Sie kamen im Jahr 1610 nach Santo Domingo de La Calzada, als der Bau des neuen Klosters begonnen wurde. 11 Jahre später waren die Arbeiten abgeschlossen und die Nonnen konnten 1621 in das neue Kloster einziehen.

Das Kloster war direkt von der Abtei Abadía de las Huelgas in Burgos abhängig, bis es aufgrund einer Bulle von Papst Pío IX. im Jahr 1873 dem Bischof der Diözese Calahorra und La Calzada unterstellt wurde.

Die Klosterkirche, ein klassizistischer Bau der Architekten Matías de Asteazu und Pedro de la Mata, weist ein einziges Kirchenschiff in der Form eines lateinischen Kreuzes auf, das durch die seitlichen Strebepfeiler in mehrere Kapellen mit wunderschönen Altaraufsätzen unterteilt wird.

Im Hauptaltar befindet sich ein hervorragendes Beispiel der riojanischen Barockkunst, ein Retabel aus dem 18. Jahrhundert mit der Marienfigur Nuestra Señora de la Anunciación in der mittleren Nische.

Auf der rechten Seite des Hauptaltars befindet sich eines der künstlerisch interessantesten Elemente der Kirche: das Grabmal aus Alabaster des Gründers Pedro Manso de Zúñiga und seiner zwei Neffen, die ebenfalls die Bischofswürde erreichten, auf dem die schön gearbeiteten liegenden Skulpturen der drei Bischöfe zu sehen sind.

Der untere Chor im hinteren Teil der Kirche diente bis 1960 als Friedhof; hier ruhen mehr als 200 Nonnen. Direkt neben der Kirche befindet sich der Kreuzgang aus dem 17. Jahrhundert, der sich durch die typische Schmucklosigkeit und Nüchternheit des zisterziensischen Geistes auszeichnet.

Das Kloster unterhält eine kostenlose Pilgerherberge im ehemaligen Kaplanhaus, einem Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, das für die Beherbergung der Jakobspilger hergerichtet wurde.

Seit seiner Gründung wird das Kloster ununterbrochen von Zisterziensernonnen bewohnt.

Santo Domingo de la Calzada

Pedro Manso de Zúñiga, Bischof der Diözese von Calahorra und La Calzada war der Gründer dieser Abtei. Die Zisterziensernonnen, die das Kloster bewohnen, stammten ursprünglich aus dem Kloster Santa María de los Barrios von Abia de las Torres (Palencia). Sie kamen im Jahr 1610 nach Santo Domingo de La Calzada, als der Bau des neuen Klosters begonnen wurde. 11 Jahre später waren die Arbeiten abgeschlossen und die Nonnen konnten 1621 in das neue Kloster einziehen.

Das Kloster war direkt von der Abtei Abadía de las Huelgas in Burgos abhängig, bis es aufgrund einer Bulle von Papst Pío IX. im Jahr 1873 dem Bischof der Diözese Calahorra und La Calzada unterstellt wurde.

Die Klosterkirche, ein klassizistischer Bau der Architekten Matías de Asteazu und Pedro de la Mata, weist ein einziges Kirchenschiff in der Form eines lateinischen Kreuzes auf, das durch die seitlichen Strebepfeiler in mehrere Kapellen mit wunderschönen Altaraufsätzen unterteilt wird.

Im Hauptaltar befindet sich ein hervorragendes Beispiel der riojanischen Barockkunst, ein Retabel aus dem 18. Jahrhundert mit der Marienfigur Nuestra Señora de la Anunciación in der mittleren Nische.

Auf der rechten Seite des Hauptaltars befindet sich eines der künstlerisch interessantesten Elemente der Kirche: das Grabmal aus Alabaster des Gründers Pedro Manso de Zúñiga und seiner zwei Neffen, die ebenfalls die Bischofswürde erreichten, auf dem die schön gearbeiteten liegenden Skulpturen der drei Bischöfe zu sehen sind.

Der untere Chor im hinteren Teil der Kirche diente bis 1960 als Friedhof; hier ruhen mehr als 200 Nonnen. Direkt neben der Kirche befindet sich der Kreuzgang aus dem 17. Jahrhundert, der sich durch die typische Schmucklosigkeit und Nüchternheit des zisterziensischen Geistes auszeichnet.

Das Kloster unterhält eine kostenlose Pilgerherberge im ehemaligen Kaplanhaus, einem Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, das für die Beherbergung der Jakobspilger hergerichtet wurde.

Seit seiner Gründung wird das Kloster ununterbrochen von Zisterziensernonnen bewohnt.

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Santo Domingo de la Calzada

Auf MEHR ALS18.000 Quadratmetern können Sie Abenteuer in freier Natur erleben.
Ojapark ist ein Abenteuerpark für alle Altersgruppen. Wir verfügen über großzügige und moderne Einrichtungen und bieten Abenteueraktivitäten für Klein und Groß an. Weiterhin übernehmen wir die Organisation von Privatfeiern und Events für Unternehmen.

Auch die Entwicklung von Sozialkompetenzen ist ein Thema im Ojapark; wir trainieren Teamgeist, um gemeinsam die unterschiedlichen Schwierigkeiten und Herausforderungen der Aufgaben zu bewältigen. Bei den Spielen im Ojapark ist Geschicklichkeit und Gleichgewicht gefragt. Besonders erwähnenswert ist der Hochseilgarten mit Brücken, Stämmen und Seilbrücken und unser Kletterturm mit der Megaseilrutsche.

Der Abenteuerpark Ojapark befindet sich in La Rioja Alta neben der La Mennais-Schule in Santo Domingo de la Calzada, in Richtung Ezcaray. Wir bieten einen großen Picknickbereich (ausschließlich für Gäste) und Getränke- und Snackautomaten. Auf Voranmeldung bieten wir auch Picknicks an.

Die Anfahrt ist auch mit großen Fahrzeugen möglich, kostenlose Parkplätze sind vorhanden.

Kreditkarten werden angenommen.

Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wenn Sie weitere Informationen wünschen!

Schauen Sie unsere Aktivitäten an!

Santo Domingo de la Calzada

Auf MEHR ALS18.000 Quadratmetern können Sie Abenteuer in freier Natur erleben.
Ojapark ist ein Abenteuerpark für alle Altersgruppen. Wir verfügen über großzügige und moderne Einrichtungen und bieten Abenteueraktivitäten für Klein und Groß an. Weiterhin übernehmen wir die Organisation von Privatfeiern und Events für Unternehmen.

Auch die Entwicklung von Sozialkompetenzen ist ein Thema im Ojapark; wir trainieren Teamgeist, um gemeinsam die unterschiedlichen Schwierigkeiten und Herausforderungen der Aufgaben zu bewältigen. Bei den Spielen im Ojapark ist Geschicklichkeit und Gleichgewicht gefragt. Besonders erwähnenswert ist der Hochseilgarten mit Brücken, Stämmen und Seilbrücken und unser Kletterturm mit der Megaseilrutsche.

Der Abenteuerpark Ojapark befindet sich in La Rioja Alta neben der La Mennais-Schule in Santo Domingo de la Calzada, in Richtung Ezcaray. Wir bieten einen großen Picknickbereich (ausschließlich für Gäste) und Getränke- und Snackautomaten. Auf Voranmeldung bieten wir auch Picknicks an.

Die Anfahrt ist auch mit großen Fahrzeugen möglich, kostenlose Parkplätze sind vorhanden.

Kreditkarten werden angenommen.

Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wenn Sie weitere Informationen wünschen!

Schauen Sie unsere Aktivitäten an!

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Santo Domingo de la Calzada

Der Bildungsgedanke stand hinter der Gründung des Zoos und des Zentrums für Umwelterziehung Riojanatura. Das Ziel ist der Naturschutz, die Umwelterziehung und die Entwicklung eines nachhaltigen umweltbewussten Tourismus in einem Naturbereich von hohem ökologischen Wert.

Das Zentrum liegt genau am Eingang der Sierra de la Demanda. Aufgrund der Lage sind hier vielfältige Aktivitäten rund um die Landschaft dieser Gegend möglich. An diesem dynamischen Standort können Sie die Grundkenntnisse über das richtige Verhalten in einem so empfindlichen Ökosystem erwerben.

Ein idealer Naturpark für Familien mit Kindern; hier können Sie schöne Spaziergänge unternehmen, auf denen Sie - nicht zuletzt auch dank der lehrreichen Erklärungen der Führer - die Eigenschaften der verschiedenen Spezies entdecken werden, ihre Gewohnheiten, ihre Besonderheiten und mit welchen Schwierigkeiten sie sich in ihrer natürlichen Umgebung konfrontiert sehen. Und all das in Verbindung mit der spektakulären Landschaft, die das Tal des Oja für uns bereit hält.

Anfahrt:
Landstraße Richtung Ezcaray (LR 111); nach dem letzten Gebäude von Santo Domingo nehmen Sie den ersten Weg nach links und folgen der Beschilderung.

Santo Domingo de la Calzada

Der Bildungsgedanke stand hinter der Gründung des Zoos und des Zentrums für Umwelterziehung Riojanatura. Das Ziel ist der Naturschutz, die Umwelterziehung und die Entwicklung eines nachhaltigen umweltbewussten Tourismus in einem Naturbereich von hohem ökologischen Wert.

Das Zentrum liegt genau am Eingang der Sierra de la Demanda. Aufgrund der Lage sind hier vielfältige Aktivitäten rund um die Landschaft dieser Gegend möglich. An diesem dynamischen Standort können Sie die Grundkenntnisse über das richtige Verhalten in einem so empfindlichen Ökosystem erwerben.

Ein idealer Naturpark für Familien mit Kindern; hier können Sie schöne Spaziergänge unternehmen, auf denen Sie - nicht zuletzt auch dank der lehrreichen Erklärungen der Führer - die Eigenschaften der verschiedenen Spezies entdecken werden, ihre Gewohnheiten, ihre Besonderheiten und mit welchen Schwierigkeiten sie sich in ihrer natürlichen Umgebung konfrontiert sehen. Und all das in Verbindung mit der spektakulären Landschaft, die das Tal des Oja für uns bereit hält.

Anfahrt:
Landstraße Richtung Ezcaray (LR 111); nach dem letzten Gebäude von Santo Domingo nehmen Sie den ersten Weg nach links und folgen der Beschilderung.

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Sojuela

In einem Pinienwald oben auf dem Moncalvillo versteckt sich dieser Eis-Schatz. Es handelt sich um ein Ökomuseum in den Bergen, wo fünf Eiskeller hergerichtet wurden, die Ende des 16. Jahrhunderts angelegt wurden, um die Stadt Logroño mit Eis zu versorgen. Diese Geschichte über Eis und Schnee können Sie im neuen Besucherzentrum Casa de la Nieve in Moncalvillo kennen lernen, das sich im Rathaus von Sojuela befindet.

Um die Eiskeller zu sehen, müssen Sie einem ausgeschilderten Pfad folgen. Der Weg dauert mehr als 2 Stunden und bringt Sie auf eine Höhe von 1400 m. Für jene Besucher, die nur die Wälder und Traditionen rund um Sojuela kennen lernen möchten, gibt es einfachere Strecken.

Diese Geschichte des Eises führt durch die Dörfer der Sierra de Moncalvillo und die Peñas del Iregua bis nach Nalda, wo wir auf einen monumentalen, in den Felsen gehauenen Eiskeller stoßen, der 2 km vom Dorf entfernt ist. Sie können sich beim Verein PANAL in dessen Informations-, Dokumentations- und Forschungszentrum in dem La Casita genannten Gebäude über das Kulturerbe informieren (+34 941 446 093/+34 650 572 127).

Aktivitäten:
Wandern und Experimente mit Eis. Geführte Besichtigungen für Gruppen, Gemeinschaften und Schulklassen.

Inhalt:
Information (Tafeln und Broschüren):
Wegenetz des Besucherzentrums Casa de la Nieve in Moncalvillo:
- Weg der Eiskeller
- Weg des Müllers
- Weg der Maultiertreiber
- Weg zur Hermedaña.

Bibliothek und Dokumentation:
- Nachschlagewerke über die Eiskeller, die traditionelle Bauweise des Trockensteinbaus, die traditionelle Verwendung des Eises.

- Dokumente aus dem städtischen Archiv von Logroño, darunter die Vereinbarung zum Bau der Casa de Nieve in Moncalvillo vom 27. Januar 1597 und andere über die Verwaltung des Eises in der Stadt.
Informative und erläuternde Tafeln über die Gletscherlandschaft und die Chronologie der Kälte, die Landschaften am Zusammenfluss von Strömen, die Transhumanz und die Landschaften der Sierra de Moncalvillo.

Workshop

Durchführung von Experimenten mit Eis, wie z. B. die Herstellung von Speiseeis.

Filmvorführung.

Sojuela

In einem Pinienwald oben auf dem Moncalvillo versteckt sich dieser Eis-Schatz. Es handelt sich um ein Ökomuseum in den Bergen, wo fünf Eiskeller hergerichtet wurden, die Ende des 16. Jahrhunderts angelegt wurden, um die Stadt Logroño mit Eis zu versorgen. Diese Geschichte über Eis und Schnee können Sie im neuen Besucherzentrum Casa de la Nieve in Moncalvillo kennen lernen, das sich im Rathaus von Sojuela befindet.

Um die Eiskeller zu sehen, müssen Sie einem ausgeschilderten Pfad folgen. Der Weg dauert mehr als 2 Stunden und bringt Sie auf eine Höhe von 1400 m. Für jene Besucher, die nur die Wälder und Traditionen rund um Sojuela kennen lernen möchten, gibt es einfachere Strecken.

Diese Geschichte des Eises führt durch die Dörfer der Sierra de Moncalvillo und die Peñas del Iregua bis nach Nalda, wo wir auf einen monumentalen, in den Felsen gehauenen Eiskeller stoßen, der 2 km vom Dorf entfernt ist. Sie können sich beim Verein PANAL in dessen Informations-, Dokumentations- und Forschungszentrum in dem La Casita genannten Gebäude über das Kulturerbe informieren (+34 941 446 093/+34 650 572 127).

Aktivitäten:
Wandern und Experimente mit Eis. Geführte Besichtigungen für Gruppen, Gemeinschaften und Schulklassen.

Inhalt:
Information (Tafeln und Broschüren):
Wegenetz des Besucherzentrums Casa de la Nieve in Moncalvillo:
- Weg der Eiskeller
- Weg des Müllers
- Weg der Maultiertreiber
- Weg zur Hermedaña.

Bibliothek und Dokumentation:
- Nachschlagewerke über die Eiskeller, die traditionelle Bauweise des Trockensteinbaus, die traditionelle Verwendung des Eises.

- Dokumente aus dem städtischen Archiv von Logroño, darunter die Vereinbarung zum Bau der Casa de Nieve in Moncalvillo vom 27. Januar 1597 und andere über die Verwaltung des Eises in der Stadt.
Informative und erläuternde Tafeln über die Gletscherlandschaft und die Chronologie der Kälte, die Landschaften am Zusammenfluss von Strömen, die Transhumanz und die Landschaften der Sierra de Moncalvillo.

Workshop

Durchführung von Experimenten mit Eis, wie z. B. die Herstellung von Speiseeis.

Filmvorführung.

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Sojuela

Ganz in der Nähe von Logroño befindet sich mit einer exzellenten Aussicht der Golfplatz von Sojuela, mit 18 Löchern, Par 72. Abwechslungsreicher und ausgewogener Parcours, Tees auf erhöhten Plattformen, um die Löcher besser kenntlich zu machen. Vier durch einen Fluss miteinander verbundene Seen, die optisch reizvoll und auch ins Spiel eingebunden sind.

Sojuela

Ganz in der Nähe von Logroño befindet sich mit einer exzellenten Aussicht der Golfplatz von Sojuela, mit 18 Löchern, Par 72. Abwechslungsreicher und ausgewogener Parcours, Tees auf erhöhten Plattformen, um die Löcher besser kenntlich zu machen. Vier durch einen Fluss miteinander verbundene Seen, die optisch reizvoll und auch ins Spiel eingebunden sind.

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Torrecilla en Cameros

Das Zentrum der riojanischen Emigration entstand, um dem Phänomen der Auswanderung aus der Region La Rioja in jüngerer Zeit, das seinen Höhepunkt in den Jahren zwischen 1930 und 1950 hatte, zu gedenken.

Inhalte
Dieses Zentrum ist das Ergebnis von einer intensiven Arbeit des Sammelns und Ordnens von Materialien, die uns als Spende von den riojanischen Zentren und von vielen selbst betroffenen Menschen überlassen wurden. Im Zentrum finden sich auch dokumentarische und informative Stücke und diverse Artikel, die für unterschiedliche Ausstellungen gesammelt wurden, wie zum Beispiel El viaje de los sueños (Die Traumreise), der für die Nutzung in diesem Zentrum angepasst wurde.

Ursprung des Zentrums
Das Phänomen der Emigration, das ein Schlüssel zum Verständnis der jüngeren Geschichte von La Rioja ist, ist noch immer in der Erinnerung der Menschen. Um dieses Zentrum der Emigration aufzubauen, war es von enormer Bedeutung, die Geschichten jener Menschen zu hören, die einst auf der Suche nach einer besseren Zukunft die Region verließen.

Auf der Suche nach einem geeigneten Ort für dieses Zentrum der riojanischen Emigration fiel die Wahl auf eine Ortschaft, die dieses gesellschaftliche Phänomen sehr intensiv erlebt hat. Die Sierra de Cameros war unter den Gebieten, die am meisten unter der Abwanderung litten. Heute ist diese Gegend jedoch zum Ziel zahlreicher Besucher geworden.

Durch diese beiden so unterschiedlichen Szenarien am gleichen Ort zu verschiedenen Zeiten ist Torrecilla in der Gegend Cameros der ideale Standort für dieses Zentrum. Das hierfür ausgewählte Gebäude ist die frühere Kirche des Klosters Purísima Concepción de San Francisco, das sich an der Plaza del Coronel Urrutia Nr.1 befindet.

Nach der Restaurierung standen hier drei Stockwerke zur Verfügung. Im Erdgeschoss befindet sich der Empfangsbereich/das Foyer, ein zentraler Raum und ein Seitenflügel, in dem die Hauptausstellung untergebracht ist. Im ersten Obergeschoss befindet sich ein Mehrzweckraum und eine elektronische Bibliothek und im zweiten Obergeschoss ein weiterer Mehrzweckraum, in dem ein Bereich für Dokumentation und eine Bibliothek vorhanden sind.

Ausstellung
Die Ausstellung ist konzipiert, um dem breiten Publikum diese komplexe Realität näher zu bringen. Sie beinhaltet Materialien zu folgenden Themen:

Die gesellschaftlichen Zustände in La Rioja Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts, der Zeit der
größten Auswanderungswelle in La Rioja. Dieser Bereich analysiert die gesellschaftliche Realität jener Zeit sowie die persönlichen und familiären Gründe, die die Entscheidung zur Auswanderung besiegelten.

Die Zwischenfälle, die die riojanischen Emigranten auf ihren Reisen zu den verschiedenen Zielen erlebten: Information über die verwendeten Transportmittel, die Reisedauer etc.

Das gesellschaftliche Umfeld in den Zielländern. Information über die gesellschaftliche Situation, die die riojanos am Ziel ihrer Reise vorfanden (hauptsächlich in Argentinien und Chile), die Entstehung von Heimatvereinen der Riojaner etc.

Die Rolle der Emigranten in La Rioja. Beiträge der sogenannten indianos zu zivilen Bauwerken der Region La Rioja. Eigene Architektur und andere materielle und soziologische Beiträge.

Hier sehen Sie Fotos des Zentrums.

Torrecilla en Cameros

Das Zentrum der riojanischen Emigration entstand, um dem Phänomen der Auswanderung aus der Region La Rioja in jüngerer Zeit, das seinen Höhepunkt in den Jahren zwischen 1930 und 1950 hatte, zu gedenken.

Inhalte
Dieses Zentrum ist das Ergebnis von einer intensiven Arbeit des Sammelns und Ordnens von Materialien, die uns als Spende von den riojanischen Zentren und von vielen selbst betroffenen Menschen überlassen wurden. Im Zentrum finden sich auch dokumentarische und informative Stücke und diverse Artikel, die für unterschiedliche Ausstellungen gesammelt wurden, wie zum Beispiel El viaje de los sueños (Die Traumreise), der für die Nutzung in diesem Zentrum angepasst wurde.

Ursprung des Zentrums
Das Phänomen der Emigration, das ein Schlüssel zum Verständnis der jüngeren Geschichte von La Rioja ist, ist noch immer in der Erinnerung der Menschen. Um dieses Zentrum der Emigration aufzubauen, war es von enormer Bedeutung, die Geschichten jener Menschen zu hören, die einst auf der Suche nach einer besseren Zukunft die Region verließen.

Auf der Suche nach einem geeigneten Ort für dieses Zentrum der riojanischen Emigration fiel die Wahl auf eine Ortschaft, die dieses gesellschaftliche Phänomen sehr intensiv erlebt hat. Die Sierra de Cameros war unter den Gebieten, die am meisten unter der Abwanderung litten. Heute ist diese Gegend jedoch zum Ziel zahlreicher Besucher geworden.

Durch diese beiden so unterschiedlichen Szenarien am gleichen Ort zu verschiedenen Zeiten ist Torrecilla in der Gegend Cameros der ideale Standort für dieses Zentrum. Das hierfür ausgewählte Gebäude ist die frühere Kirche des Klosters Purísima Concepción de San Francisco, das sich an der Plaza del Coronel Urrutia Nr.1 befindet.

Nach der Restaurierung standen hier drei Stockwerke zur Verfügung. Im Erdgeschoss befindet sich der Empfangsbereich/das Foyer, ein zentraler Raum und ein Seitenflügel, in dem die Hauptausstellung untergebracht ist. Im ersten Obergeschoss befindet sich ein Mehrzweckraum und eine elektronische Bibliothek und im zweiten Obergeschoss ein weiterer Mehrzweckraum, in dem ein Bereich für Dokumentation und eine Bibliothek vorhanden sind.

Ausstellung
Die Ausstellung ist konzipiert, um dem breiten Publikum diese komplexe Realität näher zu bringen. Sie beinhaltet Materialien zu folgenden Themen:

Die gesellschaftlichen Zustände in La Rioja Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts, der Zeit der
größten Auswanderungswelle in La Rioja. Dieser Bereich analysiert die gesellschaftliche Realität jener Zeit sowie die persönlichen und familiären Gründe, die die Entscheidung zur Auswanderung besiegelten.

Die Zwischenfälle, die die riojanischen Emigranten auf ihren Reisen zu den verschiedenen Zielen erlebten: Information über die verwendeten Transportmittel, die Reisedauer etc.

Das gesellschaftliche Umfeld in den Zielländern. Information über die gesellschaftliche Situation, die die riojanos am Ziel ihrer Reise vorfanden (hauptsächlich in Argentinien und Chile), die Entstehung von Heimatvereinen der Riojaner etc.

Die Rolle der Emigranten in La Rioja. Beiträge der sogenannten indianos zu zivilen Bauwerken der Region La Rioja. Eigene Architektur und andere materielle und soziologische Beiträge.

Hier sehen Sie Fotos des Zentrums.