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662 Ergebnisse

Rivas de Tereso

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Rivas de Tereso ist eine Ortschaft der Region La Rioja, die zur Gemeinde San Vicente de la Sonsierra gehört. Sie befindet sich mitten im Berggebiet der Sierra de Toloño, auf einer Meereshöhe von 644 Metern, und verfügt über zwei Weiler, den oberen —um die Kirche San Miguel— und den unteren mit der Kirche La Concepción.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro.
-Meereshöhe: 780 m. , Rivas de Tereso es una localidad de la comunidad autónoma de La Rioja (España), perteneciente al municipio de San Vicente de la Sonsierra. Está situada en plena sierra de Toloño, a 644 m. de altura. Está diferenciado en dos barrios, el de arriba, en torno a la Iglesia de San Miguel, y el de abajo, con la Iglesia de la Concepción.
-Situación: Pertenece a la comarca de Haro.
-Altitud: 780 m.
Rivas de Tereso ist eine Ortschaft der Region La Rioja, die zur Gemeinde San Vicente de la Sonsierra gehört. Sie befindet sich mitten im Berggebiet der Sierra de Toloño, auf einer Meereshöhe von 644 Metern, und verfügt über zwei Weiler, den oberen —um die Kirche San Miguel— und den unteren mit der Kirche La Concepción.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro.
-Meereshöhe: 780 m. , Rivas de Tereso es una localidad de la comunidad autónoma de La Rioja (España), perteneciente al municipio de San Vicente de la Sonsierra. Está situada en plena sierra de Toloño, a 644 m. de altura. Está diferenciado en dos barrios, el de arriba, en torno a la Iglesia de San Miguel, y el de abajo, con la Iglesia de la Concepción.
-Situación: Pertenece a la comarca de Haro.
-Altitud: 780 m.

Robres del Castillo

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Robres del Castillo ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Logroño und befindet sich am Fuße des Berggebiets Camero Viejo.
-Fläche: 35, 81 km2.
-Meereshöhe: 722 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: San Vicente.
-Wirtschaft: Die wirtschaftliche Grundlage der nur noch wenigen Einwohner ist die Landwirtschaft (Trockenkulturen) und die Viehwirtschaft (Schafzucht). Früher hatte die Ortschaft eine wichtige Textilindustrie.
Robres del Castillo ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Logroño und befindet sich am Fuße des Berggebiets Camero Viejo.
-Fläche: 35, 81 km2.
-Meereshöhe: 722 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: San Vicente.
-Wirtschaft: Die wirtschaftliche Grundlage der nur noch wenigen Einwohner ist die Landwirtschaft (Trockenkulturen) und die Viehwirtschaft (Schafzucht). Früher hatte die Ortschaft eine wichtige Textilindustrie.

Rodezno

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Rodezno ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich im Untergebiet der Rioja Alta, hat etwas mehr als 300 Einwohner und ist nur 7 km von der Stadt Haro entfernt. Mitten im Ebro-Tal gelegen verfügt die Ortschaft über eine gute Infrastruktur und ist über das Straßennetz einfach zu erreichen.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro. Im unteren Tal der Flüsse Oja-Tirón gelegen.
-Fläche: 14, 36 km2.
-Meereshöhe: 547 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Cuzcurritilla.
-Wirtschaft: Die wirtschaftliche Grundlage ist die Landwirtschaft mit vorherrschender Trockenkultur, insbesondere Gerste.
Rodezno ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich im Untergebiet der Rioja Alta, hat etwas mehr als 300 Einwohner und ist nur 7 km von der Stadt Haro entfernt. Mitten im Ebro-Tal gelegen verfügt die Ortschaft über eine gute Infrastruktur und ist über das Straßennetz einfach zu erreichen.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro. Im unteren Tal der Flüsse Oja-Tirón gelegen.
-Fläche: 14, 36 km2.
-Meereshöhe: 547 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Cuzcurritilla.
-Wirtschaft: Die wirtschaftliche Grundlage ist die Landwirtschaft mit vorherrschender Trockenkultur, insbesondere Gerste.

Sajazarra

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Sajazarra ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich an der Mündung der Flüsse Aguanal und Ea.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Haro und befindet sich an der Mündung der Flüsse Aguanal und Ea.
-Fläche: 13, 7 km2.
-Meereshöhe: 520 m.
-Wirtschaft: Landwirtschaft mit Trockenkulturen: Getreidebau und Weinbau.
Sajazarra ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich an der Mündung der Flüsse Aguanal und Ea.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Haro und befindet sich an der Mündung der Flüsse Aguanal und Ea.
-Fläche: 13, 7 km2.
-Meereshöhe: 520 m.
-Wirtschaft: Landwirtschaft mit Trockenkulturen: Getreidebau und Weinbau.

San Asensio

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San Asensio ist eine Gemeinde im Norden der Region La Rioja und befindet sich auf einer Anhöhe in der Nähe des Ebro- und des Najerilla-Tals. Ihre wirtschaftliche Tätigkeit dreht sich vor allem um den Weinbau und die Weinbereitung unter der Qualifizierten Herkunftsbezeichnung Rioja. Diese Ortschaft ist auch als «Wiege des Rosé-Weins» (cuna del clarete) bekannt, weshalb hier im Juli eine "Rosé-Weinschlacht" veranstaltet wird.
Dorffest San Esteban und Virgen de Davalillo, am ersten Samstag im September. Am 25. Juli findet die Rosé-Weinschlacht statt.

San Asensio ist eine Gemeinde im Norden der Region La Rioja und befindet sich auf einer Anhöhe in der Nähe des Ebro- und des Najerilla-Tals. Ihre wirtschaftliche Tätigkeit dreht sich vor allem um den Weinbau und die Weinbereitung unter der Qualifizierten Herkunftsbezeichnung Rioja. Diese Ortschaft ist auch als «Wiege des Rosé-Weins» (cuna del clarete) bekannt, weshalb hier im Juli eine "Rosé-Weinschlacht" veranstaltet wird.
Dorffest San Esteban und Virgen de Davalillo, am ersten Samstag im September. Am 25. Juli findet die Rosé-Weinschlacht statt.

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San Millán de la Cogolla ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich am Fuße der Sierra de la Demanda, auf der östlichen Seite, welche die Hochebene vom Ebrotal trennt, auf einer Meereshöhe von 728 Metern am Ufer des Flusses Cárdenas. Auch wenn die Ortschaft nicht direkt am Jakobsweg liegt, machen zahlreiche Pilger einen Abstecher in dieses Dorf, um anschließend in Richtung Santiago weiterzuziehen.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Nájera und zum sogenannten Gebiet von Cogolla am südlichen Rand der Sierra de la Demanda.
-Fläche: 40, 7 km2.
-Meereshöhe: 800 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Lugar del Río.
-Wirtschaft: Die Einwohner von San Millán widmen sich grundlegend der Landwirtschaft (Trockenkulturen und Kartoffelanbau) sowie der Viehwirtschaft.

San Millán de la Cogolla ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich am Fuße der Sierra de la Demanda, auf der östlichen Seite, welche die Hochebene vom Ebrotal trennt, auf einer Meereshöhe von 728 Metern am Ufer des Flusses Cárdenas. Auch wenn die Ortschaft nicht direkt am Jakobsweg liegt, machen zahlreiche Pilger einen Abstecher in dieses Dorf, um anschließend in Richtung Santiago weiterzuziehen.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Nájera und zum sogenannten Gebiet von Cogolla am südlichen Rand der Sierra de la Demanda.
-Fläche: 40, 7 km2.
-Meereshöhe: 800 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Lugar del Río.
-Wirtschaft: Die Einwohner von San Millán widmen sich grundlegend der Landwirtschaft (Trockenkulturen und Kartoffelanbau) sowie der Viehwirtschaft.

San Millán de Yécora

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San Millán de Yécora ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk Santo Domingo de la Calzada und befindet sich am Fuße der Berge Montes Obaranes, am Fluss Arto.
-Fläche: 10, 62 km2.
-Meereshöhe: 656 m.
-Wirtschaft: Die einzige wirtschaftliche Tätigkeit dieser Gemeinde ist die Landwirtschaft mit Trockenkultur, insbesondere der Anbau von Weizen und Gerste.
San Millán de Yécora ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk Santo Domingo de la Calzada und befindet sich am Fuße der Berge Montes Obaranes, am Fluss Arto.
-Fläche: 10, 62 km2.
-Meereshöhe: 656 m.
-Wirtschaft: Die einzige wirtschaftliche Tätigkeit dieser Gemeinde ist die Landwirtschaft mit Trockenkultur, insbesondere der Anbau von Weizen und Gerste.

San Román de Cameros

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San Román de Cameros ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Torrecilla en Cameros und befindet sich am Mittellauf des Flusses Leza, zwischen den westlichen Ausläufern des Berggebiets Camero Viejo und dem Osthang der Sierra de La Laguna.
-Fläche: 47, 5 km2.
-Meereshöhe: 840 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Montalbo en Cameros, Santa María en Cameros, Avellaneda, Vadillos, Valdeosera und Velilla.
-Wirtschaft: Die wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit dieser Gemeinde ist die Viehwirtschaft.
San Román de Cameros ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Torrecilla en Cameros und befindet sich am Mittellauf des Flusses Leza, zwischen den westlichen Ausläufern des Berggebiets Camero Viejo und dem Osthang der Sierra de La Laguna.
-Fläche: 47, 5 km2.
-Meereshöhe: 840 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Montalbo en Cameros, Santa María en Cameros, Avellaneda, Vadillos, Valdeosera und Velilla.
-Wirtschaft: Die wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit dieser Gemeinde ist die Viehwirtschaft.

San Torcuato

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San Torcuato ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Santo Domingo und befindet sich im Gebiet zwischen den Flüssen Oja und Najerilla.
-Fläche: 10, 8 km2.
-Meereshöhe: 599 m.
-Wirtschaft: Vorwiegend Landwirtschaft mit Trockenkulturen, aber auch Anbau von Zuckerrüben. Die Landwirtschaft wird durch etwas Viehwirtschaft ergänzt.
San Torcuato ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Santo Domingo und befindet sich im Gebiet zwischen den Flüssen Oja und Najerilla.
-Fläche: 10, 8 km2.
-Meereshöhe: 599 m.
-Wirtschaft: Vorwiegend Landwirtschaft mit Trockenkulturen, aber auch Anbau von Zuckerrüben. Die Landwirtschaft wird durch etwas Viehwirtschaft ergänzt.

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San Vicente de la Sonsierra wurde vom Königreich Navarra im 10. Jahrhundert neben der Burg von Davalillo gegründet, mit dem Ziel, eine defensive Linie gegen mögliche Invasionen zu bilden. Deshalb sind im Wappen des Städtchens die Ketten des Königreichs Navarra enthalten.

Karwoche: Mittelalterliche Tradition der "Picaos" (Büßerprozession). Die Laienbrüderschaft Cofradía de la Vera Cruz organisiert seit dem 16. Jahrhundert die traditionellen Fastenprozessionen der "Picaos", an denen Männer im Büßergewand teilnehmen und sich selbst in öffentlicher Buße mit Geißeln auf den nackten Rücken schlagen. Diese Prozessionen finden jeweils am Gründonnerstag und am Karfreitag sowie am Mai- und am Septemberkreuz statt.
Es handelt sich um eine uralte Tradition, die im restlichen Spanien schon vor langer Zeit verloren ging. Der Ritus beginnt zu Füßen des Heiligenbildes der Mater Dolorosa, wo sich die Büßer ihres grauen Schulterüberwurfs entledigen und damit ihren Rücken freilegen, auf den sie sich dann mit einer Geißel aus Baumwollschnüren schlagen. Nach der Prozession werden die Blasen, die sich auf ihrem Rücken gebildet haben, von einem Laienbruder aufgestochen, damit das Blut austreten kann.

-Umgebung: Basilika Santa María de la Piscina in romanischem Stil aus dem 11. Jahrhundert. Es handelt sich um eine vom Infanten Ramiro im Jahr 1088 gegründete Kirche mit einem einzigen Kirchenschiff, das von einer halbrunden Apsis abgeschlossen wird. Laut der Legende beteiligte sich Ramiro an der Eroberung von Jerusalem und betrat die Stadt durch den Teich Bethesda, in dem er eine Marienfigur fand, die er nach Navarra brachte. Zu Ehren dieser Marienfigur ließ er diese Kirche errichten. Dörfer Peciña und Rivas de Tereso, Wälder, Wanderwege.

Laden Sie sich die Gratis-App für iPhone mit allen wichtigen Informationen über die Gemeinde San Vicente de la Sonsierra herunter: Link mit Information über die Applikation und Download-Option.




-Lage: Gehört zum Bezirk Haro. Am linken Ufer des Flusses Ebro, in der sogenannten Sonsierra Riojana gelegen. Das Gemeindegebiet zeichnet sich durch einen steilen Abfall in Nord-Süd-Richtung aus, von mehr als 1000 m ü. M. im Berggebiet der Sierra de Toloño bis auf weniger als 500 m ü. M. im Ebro-Tal. San Vicente und Ábalos sind die einzigen zwei Ortschaften von La Rioja, die sich auf der linken Seite des Flusses Ebro befinden.
-Fläche: 48,43 km2.
-Meereshöhe: 528 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Peciña und Rivas de Tereso.
-Wirtschaft: Basiert auf der Landwirtschaft, vor allem auf dem Weinbau, aber auch mit Anbau von Getreide, Obst und Zuckerrübe. Im Dorf haben mehrere wichtige Weinkellereien ihren Sitz.

San Vicente de la Sonsierra wurde vom Königreich Navarra im 10. Jahrhundert neben der Burg von Davalillo gegründet, mit dem Ziel, eine defensive Linie gegen mögliche Invasionen zu bilden. Deshalb sind im Wappen des Städtchens die Ketten des Königreichs Navarra enthalten.

Karwoche: Mittelalterliche Tradition der "Picaos" (Büßerprozession). Die Laienbrüderschaft Cofradía de la Vera Cruz organisiert seit dem 16. Jahrhundert die traditionellen Fastenprozessionen der "Picaos", an denen Männer im Büßergewand teilnehmen und sich selbst in öffentlicher Buße mit Geißeln auf den nackten Rücken schlagen. Diese Prozessionen finden jeweils am Gründonnerstag und am Karfreitag sowie am Mai- und am Septemberkreuz statt.
Es handelt sich um eine uralte Tradition, die im restlichen Spanien schon vor langer Zeit verloren ging. Der Ritus beginnt zu Füßen des Heiligenbildes der Mater Dolorosa, wo sich die Büßer ihres grauen Schulterüberwurfs entledigen und damit ihren Rücken freilegen, auf den sie sich dann mit einer Geißel aus Baumwollschnüren schlagen. Nach der Prozession werden die Blasen, die sich auf ihrem Rücken gebildet haben, von einem Laienbruder aufgestochen, damit das Blut austreten kann.

-Umgebung: Basilika Santa María de la Piscina in romanischem Stil aus dem 11. Jahrhundert. Es handelt sich um eine vom Infanten Ramiro im Jahr 1088 gegründete Kirche mit einem einzigen Kirchenschiff, das von einer halbrunden Apsis abgeschlossen wird. Laut der Legende beteiligte sich Ramiro an der Eroberung von Jerusalem und betrat die Stadt durch den Teich Bethesda, in dem er eine Marienfigur fand, die er nach Navarra brachte. Zu Ehren dieser Marienfigur ließ er diese Kirche errichten. Dörfer Peciña und Rivas de Tereso, Wälder, Wanderwege.

Laden Sie sich die Gratis-App für iPhone mit allen wichtigen Informationen über die Gemeinde San Vicente de la Sonsierra herunter: Link mit Information über die Applikation und Download-Option.




-Lage: Gehört zum Bezirk Haro. Am linken Ufer des Flusses Ebro, in der sogenannten Sonsierra Riojana gelegen. Das Gemeindegebiet zeichnet sich durch einen steilen Abfall in Nord-Süd-Richtung aus, von mehr als 1000 m ü. M. im Berggebiet der Sierra de Toloño bis auf weniger als 500 m ü. M. im Ebro-Tal. San Vicente und Ábalos sind die einzigen zwei Ortschaften von La Rioja, die sich auf der linken Seite des Flusses Ebro befinden.
-Fläche: 48,43 km2.
-Meereshöhe: 528 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Peciña und Rivas de Tereso.
-Wirtschaft: Basiert auf der Landwirtschaft, vor allem auf dem Weinbau, aber auch mit Anbau von Getreide, Obst und Zuckerrübe. Im Dorf haben mehrere wichtige Weinkellereien ihren Sitz.

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Santa Engracia del Jubera ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Logroño und befindet sich an den Ausläufern des Berggebiets Camero Viejo in der Talmulde des Flusses Jubera.
-Fläche: 84, 93 km2.
-Meereshöhe: 648 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: El Collado, Reinares, San Bartolomé, San Martín, Santa Cecilia, Santa Marina und Santa Engracia.
-Wirtschaft: Landwirtschaft mit hauptsächlich Trockenkulturen, allen voran der Anbau von Gerste. , Santa Engracia del Jubera es un municipio de la comunidad autónoma de La Rioja.
-Situación: Pertenece a la comarca de Logroño. Situado en las estibaciones del Camero Viejo, en torno a la cuenca del río Jubera.
-Superficie: 84,93 km cuadrados.
-Altitud: 648 m.
-Núcleos de población, barrios o aldeas: El Collado, Reinares, San Bartolomé, San Martín, Santa Cecilia, Santa Marina y Santa Engracia.
-Economía: Se basa en la agricultura, predominando los cultivos de secano, sobre todo de cebada.
Santa Engracia del Jubera ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Logroño und befindet sich an den Ausläufern des Berggebiets Camero Viejo in der Talmulde des Flusses Jubera.
-Fläche: 84, 93 km2.
-Meereshöhe: 648 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: El Collado, Reinares, San Bartolomé, San Martín, Santa Cecilia, Santa Marina und Santa Engracia.
-Wirtschaft: Landwirtschaft mit hauptsächlich Trockenkulturen, allen voran der Anbau von Gerste. , Santa Engracia del Jubera es un municipio de la comunidad autónoma de La Rioja.
-Situación: Pertenece a la comarca de Logroño. Situado en las estibaciones del Camero Viejo, en torno a la cuenca del río Jubera.
-Superficie: 84,93 km cuadrados.
-Altitud: 648 m.
-Núcleos de población, barrios o aldeas: El Collado, Reinares, San Bartolomé, San Martín, Santa Cecilia, Santa Marina y Santa Engracia.
-Economía: Se basa en la agricultura, predominando los cultivos de secano, sobre todo de cebada.

Santa Eulalia Bajera

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Santa Eulalia Bajera ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Arnedo und befindet sich im mittleren Talabschnitt des Flusses Cidacos.
-Fläche: 8, 43 km2.
-Meereshöhe: 612 m.
-Wirtschaft: Landwirtschaft als wirtschaftliche Grundlage, insbesondere Weizen, Weinbau, Olivenbaum- und Mandelbaumkulturen sowie Gartenprodukte wie beispielsweise die Kartoffel.
Santa Eulalia Bajera ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Arnedo und befindet sich im mittleren Talabschnitt des Flusses Cidacos.
-Fläche: 8, 43 km2.
-Meereshöhe: 612 m.
-Wirtschaft: Landwirtschaft als wirtschaftliche Grundlage, insbesondere Weizen, Weinbau, Olivenbaum- und Mandelbaumkulturen sowie Gartenprodukte wie beispielsweise die Kartoffel.