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652 Ergebnisse

Galbárruli

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Galbárruli ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Ein Kilometer vom Dorfzentrum entfernt befindet sich die zur Gemeinde gehörende Ortschaft Castilseco.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Haro und befindet sich am Südhang des Gebirgszuges Montes Obaranes.
-Fläche: 15, 4 km2.
-Meereshöhe: 652 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Castilseco.
-Wirtschaft: Es handelt sich um eine beinahe entvölkerte Gemeinde mit der Landwirtschaft (Weinbau und Gerste) im Zentrum der wirtschaftlichen Aktivitäten.
Galbárruli ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Ein Kilometer vom Dorfzentrum entfernt befindet sich die zur Gemeinde gehörende Ortschaft Castilseco.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Haro und befindet sich am Südhang des Gebirgszuges Montes Obaranes.
-Fläche: 15, 4 km2.
-Meereshöhe: 652 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Castilseco.
-Wirtschaft: Es handelt sich um eine beinahe entvölkerte Gemeinde mit der Landwirtschaft (Weinbau und Gerste) im Zentrum der wirtschaftlichen Aktivitäten.

Galilea

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Galilea ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie gehört zum Bezirk Calahorra, befindet sich im unteren Teil des sogenannten Ocón-Tals auf einer Meereshöhe von 558 m und hat eine Bevölkerung von 381 Einwohnern (2012), eine Fläche von 9, 74 km² und eine Bevölkerungsdichte von 39, 2 Einw. /km².
Dorffeste zu Ehren von San Vicente, San Isidro Labrador, Virgen de la Asunción und San Roque, letztere werden am 15. und 16. August gefeiert.
Der Dorfkern befindet sich auf einer Anhöhe, von der aus eine herrliche Aussicht genossen werden kann: im Nordwesten auf die Sierra de Cantabria, im Nordosten auf die weit entfernten westlichen Pyrenäen sowie im Süden auf die majestätischen Buchen- und Kieferwälder der Sierra de la Hez.
Galilea ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie gehört zum Bezirk Calahorra, befindet sich im unteren Teil des sogenannten Ocón-Tals auf einer Meereshöhe von 558 m und hat eine Bevölkerung von 381 Einwohnern (2012), eine Fläche von 9, 74 km² und eine Bevölkerungsdichte von 39, 2 Einw. /km².
Dorffeste zu Ehren von San Vicente, San Isidro Labrador, Virgen de la Asunción und San Roque, letztere werden am 15. und 16. August gefeiert.
Der Dorfkern befindet sich auf einer Anhöhe, von der aus eine herrliche Aussicht genossen werden kann: im Nordwesten auf die Sierra de Cantabria, im Nordosten auf die weit entfernten westlichen Pyrenäen sowie im Süden auf die majestätischen Buchen- und Kieferwälder der Sierra de la Hez.

Gallinero de Cameros

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Gallinero de Cameros ist eine Gemeinde der Region La Rioja, die sich im Bezirk des Berggebiets Camero Nuevo befindet.
-Lage: Gehört zum Bezirk Torrecilla en Cameros. Die Ortschaft befindet sich in einem schroffen und steil abfallenden Gebiet im Bergtal des Oberlaufs des Flusses Iregua.
-Fläche: 11, 3 km2.
-Meereshöhe: 1055 m.
-Wirtschaft: Ausschließlich Viehwirtschaft.
Gallinero de Cameros ist eine Gemeinde der Region La Rioja, die sich im Bezirk des Berggebiets Camero Nuevo befindet.
-Lage: Gehört zum Bezirk Torrecilla en Cameros. Die Ortschaft befindet sich in einem schroffen und steil abfallenden Gebiet im Bergtal des Oberlaufs des Flusses Iregua.
-Fläche: 11, 3 km2.
-Meereshöhe: 1055 m.
-Wirtschaft: Ausschließlich Viehwirtschaft.

Gimileo

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Gimileo ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie wird vom Fluss Zamaca, einem Zufluss des Ebro, durchquert.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro, am linken Ebro-Ufer gelegen.
-Fläche: 34,1 km2.
-Meereshöhe: 482 m.
-Wirtschaft: Vorwiegend Landwirtschaft, insbesondere Getreide, Weinbau, Zuckerrübe und Kartoffel.
Gimileo ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie wird vom Fluss Zamaca, einem Zufluss des Ebro, durchquert.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro, am linken Ebro-Ufer gelegen.
-Fläche: 34,1 km2.
-Meereshöhe: 482 m.
-Wirtschaft: Vorwiegend Landwirtschaft, insbesondere Getreide, Weinbau, Zuckerrübe und Kartoffel.

Grañón

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Grañón ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Es handelt sich um die letzte Ortschaft am Jakobsweg in La Rioja. Sie gehört zum Bezirk von Santo Domingo de la Calzada und zum Gerichtsbezirk von Haro. Ihre Einwohner leben vorwiegend von der Landwirtschaft und der Viehzucht, weshalb die Mehrheit der jungen Leute auf der Suche nach einer anderen Existenzgrundlage in die Hauptstadt abwandern.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Santo Domingo. Die Ortschaft befindet sich im Berggebiet des Monte Carrasquedo.
-Fläche: 31 km2.
-Meereshöhe: 723 m.
-Wirtschaft: Die Landwirtschaft ist die wirtschaftliche Grundlage von Grañón, insbesondere Gerste, Weizen, Weinbau, Zuckerrübe und Kartoffel.
Grañón ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Es handelt sich um die letzte Ortschaft am Jakobsweg in La Rioja. Sie gehört zum Bezirk von Santo Domingo de la Calzada und zum Gerichtsbezirk von Haro. Ihre Einwohner leben vorwiegend von der Landwirtschaft und der Viehzucht, weshalb die Mehrheit der jungen Leute auf der Suche nach einer anderen Existenzgrundlage in die Hauptstadt abwandern.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Santo Domingo. Die Ortschaft befindet sich im Berggebiet des Monte Carrasquedo.
-Fläche: 31 km2.
-Meereshöhe: 723 m.
-Wirtschaft: Die Landwirtschaft ist die wirtschaftliche Grundlage von Grañón, insbesondere Gerste, Weizen, Weinbau, Zuckerrübe und Kartoffel.

Grávalos

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Grávalos ist eine Gemeinde der Region La Rioja, gehört zum Bezirk Cervera del Río Alhama und befindet sich am nordöstlichen Ende des Berggebiets der Sierra de Cameros, in einer Mulde zwischen den zwei Bergmassiven der Sierra de Yerga und der Sierra de Peñalosa, 72 km von der Hauptstadt Logroño entfernt.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Cervera del Río Alhama und befindet sich am nordöstlichen Ende der Sierra de Cameros, in einer Mulde zwischen den zwei Bergmassiven der Sierra de Yerga und der Sierra de Peñalosa.
-Fläche: 30,9 km2.
-Meereshöhe: 765 m.
-Wirtschaft: Vorwiegend Landwirtschaft und Viehwirtschaft.
Grávalos ist eine Gemeinde der Region La Rioja, gehört zum Bezirk Cervera del Río Alhama und befindet sich am nordöstlichen Ende des Berggebiets der Sierra de Cameros, in einer Mulde zwischen den zwei Bergmassiven der Sierra de Yerga und der Sierra de Peñalosa, 72 km von der Hauptstadt Logroño entfernt.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Cervera del Río Alhama und befindet sich am nordöstlichen Ende der Sierra de Cameros, in einer Mulde zwischen den zwei Bergmassiven der Sierra de Yerga und der Sierra de Peñalosa.
-Fläche: 30,9 km2.
-Meereshöhe: 765 m.
-Wirtschaft: Vorwiegend Landwirtschaft und Viehwirtschaft.

Haro

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Die Stadt Haro befindet sich im Nordwesten der Region La Rioja und ist als wichtigster Ort der Rioja Alta (Obere Rioja) die Hauptstadt des gleichnamigen Bezirks. Sie grenzt an die Provinz Burgos und die Berge Obarenes im Norden und wird im Osten durch den Fluss Ebro und die Provinz Álava begrenzt. Laut Zensus des Statistikamtes von 2010 hat Haro 11 960 Einwohner und die wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit ist zweifellos der Weinbau und die Erzeugung von Qualitätsweinen innerhalb der Qualifizierten Herkunftsbezeichnung Rioja. Die Weinkellereien des Ortes sind auch die wichtigste touristische Attraktion der Stadt und locken jährlich Tausende von Besuchern nach Haro. Bedeutend sind auch die architektonischen Sehenswürdigkeiten, allen voran das Eingangsportal der Kirche Santo Tomás — ein Werk von Felipe Vigarny — sowie die zahlreichen Palastgebäude und die Altstadt, die im Jahr 1975 unter Deckmalschutz gestellt wurde. Weiterhin sind die traditionelle Weinschlacht zu erwähnen sowie die Laternenprozession mit der drittlängsten Tradition von ganz Spanien. Haro war zudem die erste Ortschaft Spaniens mit elektrischer Straßenbeleuchtung und eine der sieben Städte, die nicht Provinzhauptstadt waren und dennoch eine Filiale der Spanischen Nationalbank (Banco de España) besaßen.
-Lage: Gehört um Bezirk Haro. Im Nordwesten der Region La Rioja gelegen mit Grenze zu den Provinzen Burgos und Álava.
-Fläche: 40, 32 km2.
-Meereshöhe: 479 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Weiler San Felices.
-Wirtschaft: Die Wirtschaft von Haro zeichnet sich durch ein sehr enges Verhältnis zwischen Landwirtschaft und Industrie aus, insbesondere im Weinsektor. Der Weinbau nimmt in der "Stadt des Weins" eine Fläche von mehr als 600 Hektar ein und der erzeugte Wein ist ein Wein von höchster Qualität, der weltweit sehr große Anerkennung genießt. Neben der Weinindustrie sind auch die Textil-, die Leder- und die Schuhindustrie vertreten.

Die Stadt Haro befindet sich im Nordwesten der Region La Rioja und ist als wichtigster Ort der Rioja Alta (Obere Rioja) die Hauptstadt des gleichnamigen Bezirks. Sie grenzt an die Provinz Burgos und die Berge Obarenes im Norden und wird im Osten durch den Fluss Ebro und die Provinz Álava begrenzt. Laut Zensus des Statistikamtes von 2010 hat Haro 11 960 Einwohner und die wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit ist zweifellos der Weinbau und die Erzeugung von Qualitätsweinen innerhalb der Qualifizierten Herkunftsbezeichnung Rioja. Die Weinkellereien des Ortes sind auch die wichtigste touristische Attraktion der Stadt und locken jährlich Tausende von Besuchern nach Haro. Bedeutend sind auch die architektonischen Sehenswürdigkeiten, allen voran das Eingangsportal der Kirche Santo Tomás — ein Werk von Felipe Vigarny — sowie die zahlreichen Palastgebäude und die Altstadt, die im Jahr 1975 unter Deckmalschutz gestellt wurde. Weiterhin sind die traditionelle Weinschlacht zu erwähnen sowie die Laternenprozession mit der drittlängsten Tradition von ganz Spanien. Haro war zudem die erste Ortschaft Spaniens mit elektrischer Straßenbeleuchtung und eine der sieben Städte, die nicht Provinzhauptstadt waren und dennoch eine Filiale der Spanischen Nationalbank (Banco de España) besaßen.
-Lage: Gehört um Bezirk Haro. Im Nordwesten der Region La Rioja gelegen mit Grenze zu den Provinzen Burgos und Álava.
-Fläche: 40, 32 km2.
-Meereshöhe: 479 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Weiler San Felices.
-Wirtschaft: Die Wirtschaft von Haro zeichnet sich durch ein sehr enges Verhältnis zwischen Landwirtschaft und Industrie aus, insbesondere im Weinsektor. Der Weinbau nimmt in der "Stadt des Weins" eine Fläche von mehr als 600 Hektar ein und der erzeugte Wein ist ein Wein von höchster Qualität, der weltweit sehr große Anerkennung genießt. Neben der Weinindustrie sind auch die Textil-, die Leder- und die Schuhindustrie vertreten.

Herce

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Herce ist eine Gemeinde der Region La Rioja mit einer Fläche von 17, 8 km² und 384 Einwohnern. Sie gehört zum Bezirk der Stadt Arnedo, in der Unterregion der Unteren Rioja (Rioja Baja).
-Lage: Gehört zum Bezirk Arnedo. Das Dorf befindet sich am mittleren Lauf des Flusses Cidacos, am östlichen Ende des Ortes La Hoya de Arnedo, zwischen den Berggebieten Bergasa und Cabimonteros.
-Fläche: 17, 1 km2.
-Meereshöhe: 593 m.
-Wirtschaft: Basiert vorwiegend auf der Landwirtschaft mit Trockenkultur, insbesondere dem Weinbau, Mandelbäumen und Obstkulturen.
Herce ist eine Gemeinde der Region La Rioja mit einer Fläche von 17, 8 km² und 384 Einwohnern. Sie gehört zum Bezirk der Stadt Arnedo, in der Unterregion der Unteren Rioja (Rioja Baja).
-Lage: Gehört zum Bezirk Arnedo. Das Dorf befindet sich am mittleren Lauf des Flusses Cidacos, am östlichen Ende des Ortes La Hoya de Arnedo, zwischen den Berggebieten Bergasa und Cabimonteros.
-Fläche: 17, 1 km2.
-Meereshöhe: 593 m.
-Wirtschaft: Basiert vorwiegend auf der Landwirtschaft mit Trockenkultur, insbesondere dem Weinbau, Mandelbäumen und Obstkulturen.

Herramélluri

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Herramélluri ist eine Gemeinde im Nordwesten der Region La Rioja und befindet sich am Mittellauf des Flusses Tirón, in einem Gebiet mit nur wenig Anhöhen. Hier ist die landwirtschaftliche Tätigkeit vorherrschend, insbesondere die Trockenkulturen, aber auch die Viehwirtschaft hat ihr spezifisches Gewicht, allen voran die Schweinezucht, welche die Schaf- und Rinderzucht immer mehr zurückgedrängt hat.
-Lage: Gehört zum Bezirk Santo Domingo. Sie befindet sich am Mittellauf des Flusses Tirón, in einem Gebiet mit nur wenig Anhöhen, das von sanften Hügeln geprägt ist.
-Fläche: 10, 8 km2.
-Meereshöhe: 570 m.
-Wirtschaft: Landwirtschaftliche Aktivitäten, insbesondere Trockenkultur, aber auch Viehzucht, allen voran die Schweinezucht, welche die Schaf- und Rinderzucht immer mehr zurückgedrängt hat.
Herramélluri ist eine Gemeinde im Nordwesten der Region La Rioja und befindet sich am Mittellauf des Flusses Tirón, in einem Gebiet mit nur wenig Anhöhen. Hier ist die landwirtschaftliche Tätigkeit vorherrschend, insbesondere die Trockenkulturen, aber auch die Viehwirtschaft hat ihr spezifisches Gewicht, allen voran die Schweinezucht, welche die Schaf- und Rinderzucht immer mehr zurückgedrängt hat.
-Lage: Gehört zum Bezirk Santo Domingo. Sie befindet sich am Mittellauf des Flusses Tirón, in einem Gebiet mit nur wenig Anhöhen, das von sanften Hügeln geprägt ist.
-Fläche: 10, 8 km2.
-Meereshöhe: 570 m.
-Wirtschaft: Landwirtschaftliche Aktivitäten, insbesondere Trockenkultur, aber auch Viehzucht, allen voran die Schweinezucht, welche die Schaf- und Rinderzucht immer mehr zurückgedrängt hat.

Hervías

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Hervías ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich im Bezirk von Santo Domingo de la Calzada, zwischen den Flüssen Oja und Najerilla. Ihre Wirtschaft basiert vorwiegend auf der Landwirtschaft, auch wenn einige Bewohner täglich in den umliegenden Gemeinden ihrer Arbeit nachgehen.
-Lage: Gehört zum Bezirk Santo Domingo. Im flachen, leicht in Richtung Ebro abfallenden Gebiet zwischen den Flüssen Oja und Najerilla gelegen.
-Fläche: 13,9 km2.
-Meereshöhe: 655 m.
-Wirtschaft: Die Grundlage der Wirtschaft ist die Landwirtschaft, insbesondere der Getreideanbau. Im Bereich Viehzucht ist die Schweinezucht vorherrschend. , Hervías es un municipio de la comunidad autónoma de La Rioja. Se sitúa en la comarca de Santo Domingo de la Calzada, en el interfluvio de los ríos Oja y Najerilla. Su economía se basa principalmente en la agricultura, aunque algunos habitantes se desplazan a diario a trabajar en localidades cercanas.
-Situación: Pertenece a la comarca de Santo Domingo. Se localiza en el interfluvio Oja
-Najerilla, en un entorno llano y ligeramente inclinado hacia el Ebro.
-Superficie: 13,9 km cuadrados.
-Altitud: 655 m.
-Economía: La base de la economía es la agricultura, especialmente de cereales. En cuanto a la ganadería predomina la porcina.
Hervías ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich im Bezirk von Santo Domingo de la Calzada, zwischen den Flüssen Oja und Najerilla. Ihre Wirtschaft basiert vorwiegend auf der Landwirtschaft, auch wenn einige Bewohner täglich in den umliegenden Gemeinden ihrer Arbeit nachgehen.
-Lage: Gehört zum Bezirk Santo Domingo. Im flachen, leicht in Richtung Ebro abfallenden Gebiet zwischen den Flüssen Oja und Najerilla gelegen.
-Fläche: 13,9 km2.
-Meereshöhe: 655 m.
-Wirtschaft: Die Grundlage der Wirtschaft ist die Landwirtschaft, insbesondere der Getreideanbau. Im Bereich Viehzucht ist die Schweinezucht vorherrschend. , Hervías es un municipio de la comunidad autónoma de La Rioja. Se sitúa en la comarca de Santo Domingo de la Calzada, en el interfluvio de los ríos Oja y Najerilla. Su economía se basa principalmente en la agricultura, aunque algunos habitantes se desplazan a diario a trabajar en localidades cercanas.
-Situación: Pertenece a la comarca de Santo Domingo. Se localiza en el interfluvio Oja
-Najerilla, en un entorno llano y ligeramente inclinado hacia el Ebro.
-Superficie: 13,9 km cuadrados.
-Altitud: 655 m.
-Economía: La base de la economía es la agricultura, especialmente de cereales. En cuanto a la ganadería predomina la porcina.

Hormilla

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Hormilla ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk Nájera. Am Unterlauf des Flusses Tuerto inmitten einer langsam abfallenden Landschaft gelegen.
-Fläche: 16 km2.
-Meereshöhe: 522 m.
-Wirtschaft: Basiert auf der Landwirtschaft mit sowohl Trocken - als auch Bewässerungskultur, obwohl die Trockenkultur mit Gerste, Weizen, Kartoffel, Zuckerrüber und Weinbau vorherrschend ist.
Hormilla ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk Nájera. Am Unterlauf des Flusses Tuerto inmitten einer langsam abfallenden Landschaft gelegen.
-Fläche: 16 km2.
-Meereshöhe: 522 m.
-Wirtschaft: Basiert auf der Landwirtschaft mit sowohl Trocken - als auch Bewässerungskultur, obwohl die Trockenkultur mit Gerste, Weizen, Kartoffel, Zuckerrüber und Weinbau vorherrschend ist.

Hormilleja

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Hormilleja ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich im Bezirk von Nájera, an der Mündung der Flüsse Najerilla und Tuerto, und grenzt im Norden und Nordwesten an San Asensio, im Osten an den Bezirk von Somalo sowie im Süden und Westen an Nájera. Ihre Bewohner sind unter dem Spitznamen "Chinches" (Wanzen) bekannt.
-Lage: Gehört zum Bezirk Nájera.
-Fläche: 7, 3 km2.
-Meereshöhe: 496 m.
-Wirtschaft: Sie basiert auf der Landwirtschaft, allen voran auf dem Anbau von Gerste, Weizen, Zuckerrübe und Kartoffel.
Hormilleja ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich im Bezirk von Nájera, an der Mündung der Flüsse Najerilla und Tuerto, und grenzt im Norden und Nordwesten an San Asensio, im Osten an den Bezirk von Somalo sowie im Süden und Westen an Nájera. Ihre Bewohner sind unter dem Spitznamen "Chinches" (Wanzen) bekannt.
-Lage: Gehört zum Bezirk Nájera.
-Fläche: 7, 3 km2.
-Meereshöhe: 496 m.
-Wirtschaft: Sie basiert auf der Landwirtschaft, allen voran auf dem Anbau von Gerste, Weizen, Zuckerrübe und Kartoffel.