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655 Ergebnisse

San Asensio

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San Asensio ist eine Gemeinde im Norden der Region La Rioja und befindet sich auf einer Anhöhe in der Nähe des Ebro- und des Najerilla-Tals. Ihre wirtschaftliche Tätigkeit dreht sich vor allem um den Weinbau und die Weinbereitung unter der Qualifizierten Herkunftsbezeichnung Rioja. Diese Ortschaft ist auch als «Wiege des Rosé-Weins» (cuna del clarete) bekannt, weshalb hier im Juli eine "Rosé-Weinschlacht" veranstaltet wird.
Dorffest San Esteban und Virgen de Davalillo, am ersten Samstag im September. Am 25. Juli findet die Rosé-Weinschlacht statt.

San Asensio ist eine Gemeinde im Norden der Region La Rioja und befindet sich auf einer Anhöhe in der Nähe des Ebro- und des Najerilla-Tals. Ihre wirtschaftliche Tätigkeit dreht sich vor allem um den Weinbau und die Weinbereitung unter der Qualifizierten Herkunftsbezeichnung Rioja. Diese Ortschaft ist auch als «Wiege des Rosé-Weins» (cuna del clarete) bekannt, weshalb hier im Juli eine "Rosé-Weinschlacht" veranstaltet wird.
Dorffest San Esteban und Virgen de Davalillo, am ersten Samstag im September. Am 25. Juli findet die Rosé-Weinschlacht statt.

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San Millán de la Cogolla ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich am Fuße der Sierra de la Demanda, auf der östlichen Seite, welche die Hochebene vom Ebrotal trennt, auf einer Meereshöhe von 728 Metern am Ufer des Flusses Cárdenas. Auch wenn die Ortschaft nicht direkt am Jakobsweg liegt, machen zahlreiche Pilger einen Abstecher in dieses Dorf, um anschließend in Richtung Santiago weiterzuziehen.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Nájera und zum sogenannten Gebiet von Cogolla am südlichen Rand der Sierra de la Demanda.
-Fläche: 40, 7 km2.
-Meereshöhe: 800 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Lugar del Río.
-Wirtschaft: Die Einwohner von San Millán widmen sich grundlegend der Landwirtschaft (Trockenkulturen und Kartoffelanbau) sowie der Viehwirtschaft.

San Millán de la Cogolla ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich am Fuße der Sierra de la Demanda, auf der östlichen Seite, welche die Hochebene vom Ebrotal trennt, auf einer Meereshöhe von 728 Metern am Ufer des Flusses Cárdenas. Auch wenn die Ortschaft nicht direkt am Jakobsweg liegt, machen zahlreiche Pilger einen Abstecher in dieses Dorf, um anschließend in Richtung Santiago weiterzuziehen.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Nájera und zum sogenannten Gebiet von Cogolla am südlichen Rand der Sierra de la Demanda.
-Fläche: 40, 7 km2.
-Meereshöhe: 800 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Lugar del Río.
-Wirtschaft: Die Einwohner von San Millán widmen sich grundlegend der Landwirtschaft (Trockenkulturen und Kartoffelanbau) sowie der Viehwirtschaft.

San Millán de Yécora

tipo de documento Städte

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San Millán de Yécora ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk Santo Domingo de la Calzada und befindet sich am Fuße der Berge Montes Obaranes, am Fluss Arto.
-Fläche: 10, 62 km2.
-Meereshöhe: 656 m.
-Wirtschaft: Die einzige wirtschaftliche Tätigkeit dieser Gemeinde ist die Landwirtschaft mit Trockenkultur, insbesondere der Anbau von Weizen und Gerste.
San Millán de Yécora ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk Santo Domingo de la Calzada und befindet sich am Fuße der Berge Montes Obaranes, am Fluss Arto.
-Fläche: 10, 62 km2.
-Meereshöhe: 656 m.
-Wirtschaft: Die einzige wirtschaftliche Tätigkeit dieser Gemeinde ist die Landwirtschaft mit Trockenkultur, insbesondere der Anbau von Weizen und Gerste.

San Román de Cameros

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San Román de Cameros ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Torrecilla en Cameros und befindet sich am Mittellauf des Flusses Leza, zwischen den westlichen Ausläufern des Berggebiets Camero Viejo und dem Osthang der Sierra de La Laguna.
-Fläche: 47, 5 km2.
-Meereshöhe: 840 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Montalbo en Cameros, Santa María en Cameros, Avellaneda, Vadillos, Valdeosera und Velilla.
-Wirtschaft: Die wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit dieser Gemeinde ist die Viehwirtschaft.
San Román de Cameros ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Torrecilla en Cameros und befindet sich am Mittellauf des Flusses Leza, zwischen den westlichen Ausläufern des Berggebiets Camero Viejo und dem Osthang der Sierra de La Laguna.
-Fläche: 47, 5 km2.
-Meereshöhe: 840 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Montalbo en Cameros, Santa María en Cameros, Avellaneda, Vadillos, Valdeosera und Velilla.
-Wirtschaft: Die wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit dieser Gemeinde ist die Viehwirtschaft.

San Torcuato

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San Torcuato ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Santo Domingo und befindet sich im Gebiet zwischen den Flüssen Oja und Najerilla.
-Fläche: 10, 8 km2.
-Meereshöhe: 599 m.
-Wirtschaft: Vorwiegend Landwirtschaft mit Trockenkulturen, aber auch Anbau von Zuckerrüben. Die Landwirtschaft wird durch etwas Viehwirtschaft ergänzt.
San Torcuato ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Santo Domingo und befindet sich im Gebiet zwischen den Flüssen Oja und Najerilla.
-Fläche: 10, 8 km2.
-Meereshöhe: 599 m.
-Wirtschaft: Vorwiegend Landwirtschaft mit Trockenkulturen, aber auch Anbau von Zuckerrüben. Die Landwirtschaft wird durch etwas Viehwirtschaft ergänzt.

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San Vicente de la Sonsierra wurde vom Königreich Navarra im 10. Jahrhundert neben der Burg von Davalillo gegründet, mit dem Ziel, eine defensive Linie gegen mögliche Invasionen zu bilden. Deshalb sind im Wappen des Städtchens die Ketten des Königreichs Navarra enthalten.

Karwoche: Mittelalterliche Tradition der "Picaos" (Büßerprozession). Die Laienbrüderschaft Cofradía de la Vera Cruz organisiert seit dem 16. Jahrhundert die traditionellen Fastenprozessionen der "Picaos", an denen Männer im Büßergewand teilnehmen und sich selbst in öffentlicher Buße mit Geißeln auf den nackten Rücken schlagen. Diese Prozessionen finden jeweils am Gründonnerstag und am Karfreitag sowie am Mai- und am Septemberkreuz statt.
Es handelt sich um eine uralte Tradition, die im restlichen Spanien schon vor langer Zeit verloren ging. Der Ritus beginnt zu Füßen des Heiligenbildes der Mater Dolorosa, wo sich die Büßer ihres grauen Schulterüberwurfs entledigen und damit ihren Rücken freilegen, auf den sie sich dann mit einer Geißel aus Baumwollschnüren schlagen. Nach der Prozession werden die Blasen, die sich auf ihrem Rücken gebildet haben, von einem Laienbruder aufgestochen, damit das Blut austreten kann.

-Umgebung: Basilika Santa María de la Piscina in romanischem Stil aus dem 11. Jahrhundert. Es handelt sich um eine vom Infanten Ramiro im Jahr 1088 gegründete Kirche mit einem einzigen Kirchenschiff, das von einer halbrunden Apsis abgeschlossen wird. Laut der Legende beteiligte sich Ramiro an der Eroberung von Jerusalem und betrat die Stadt durch den Teich Bethesda, in dem er eine Marienfigur fand, die er nach Navarra brachte. Zu Ehren dieser Marienfigur ließ er diese Kirche errichten. Dörfer Peciña und Rivas de Tereso, Wälder, Wanderwege.

Laden Sie sich die Gratis-App für iPhone mit allen wichtigen Informationen über die Gemeinde San Vicente de la Sonsierra herunter: Link mit Information über die Applikation und Download-Option.




-Lage: Gehört zum Bezirk Haro. Am linken Ufer des Flusses Ebro, in der sogenannten Sonsierra Riojana gelegen. Das Gemeindegebiet zeichnet sich durch einen steilen Abfall in Nord-Süd-Richtung aus, von mehr als 1000 m ü. M. im Berggebiet der Sierra de Toloño bis auf weniger als 500 m ü. M. im Ebro-Tal. San Vicente und Ábalos sind die einzigen zwei Ortschaften von La Rioja, die sich auf der linken Seite des Flusses Ebro befinden.
-Fläche: 48,43 km2.
-Meereshöhe: 528 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Peciña und Rivas de Tereso.
-Wirtschaft: Basiert auf der Landwirtschaft, vor allem auf dem Weinbau, aber auch mit Anbau von Getreide, Obst und Zuckerrübe. Im Dorf haben mehrere wichtige Weinkellereien ihren Sitz.

San Vicente de la Sonsierra wurde vom Königreich Navarra im 10. Jahrhundert neben der Burg von Davalillo gegründet, mit dem Ziel, eine defensive Linie gegen mögliche Invasionen zu bilden. Deshalb sind im Wappen des Städtchens die Ketten des Königreichs Navarra enthalten.

Karwoche: Mittelalterliche Tradition der "Picaos" (Büßerprozession). Die Laienbrüderschaft Cofradía de la Vera Cruz organisiert seit dem 16. Jahrhundert die traditionellen Fastenprozessionen der "Picaos", an denen Männer im Büßergewand teilnehmen und sich selbst in öffentlicher Buße mit Geißeln auf den nackten Rücken schlagen. Diese Prozessionen finden jeweils am Gründonnerstag und am Karfreitag sowie am Mai- und am Septemberkreuz statt.
Es handelt sich um eine uralte Tradition, die im restlichen Spanien schon vor langer Zeit verloren ging. Der Ritus beginnt zu Füßen des Heiligenbildes der Mater Dolorosa, wo sich die Büßer ihres grauen Schulterüberwurfs entledigen und damit ihren Rücken freilegen, auf den sie sich dann mit einer Geißel aus Baumwollschnüren schlagen. Nach der Prozession werden die Blasen, die sich auf ihrem Rücken gebildet haben, von einem Laienbruder aufgestochen, damit das Blut austreten kann.

-Umgebung: Basilika Santa María de la Piscina in romanischem Stil aus dem 11. Jahrhundert. Es handelt sich um eine vom Infanten Ramiro im Jahr 1088 gegründete Kirche mit einem einzigen Kirchenschiff, das von einer halbrunden Apsis abgeschlossen wird. Laut der Legende beteiligte sich Ramiro an der Eroberung von Jerusalem und betrat die Stadt durch den Teich Bethesda, in dem er eine Marienfigur fand, die er nach Navarra brachte. Zu Ehren dieser Marienfigur ließ er diese Kirche errichten. Dörfer Peciña und Rivas de Tereso, Wälder, Wanderwege.

Laden Sie sich die Gratis-App für iPhone mit allen wichtigen Informationen über die Gemeinde San Vicente de la Sonsierra herunter: Link mit Information über die Applikation und Download-Option.




-Lage: Gehört zum Bezirk Haro. Am linken Ufer des Flusses Ebro, in der sogenannten Sonsierra Riojana gelegen. Das Gemeindegebiet zeichnet sich durch einen steilen Abfall in Nord-Süd-Richtung aus, von mehr als 1000 m ü. M. im Berggebiet der Sierra de Toloño bis auf weniger als 500 m ü. M. im Ebro-Tal. San Vicente und Ábalos sind die einzigen zwei Ortschaften von La Rioja, die sich auf der linken Seite des Flusses Ebro befinden.
-Fläche: 48,43 km2.
-Meereshöhe: 528 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Peciña und Rivas de Tereso.
-Wirtschaft: Basiert auf der Landwirtschaft, vor allem auf dem Weinbau, aber auch mit Anbau von Getreide, Obst und Zuckerrübe. Im Dorf haben mehrere wichtige Weinkellereien ihren Sitz.

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Santa Engracia del Jubera ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Logroño und befindet sich an den Ausläufern des Berggebiets Camero Viejo in der Talmulde des Flusses Jubera.
-Fläche: 84, 93 km2.
-Meereshöhe: 648 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: El Collado, Reinares, San Bartolomé, San Martín, Santa Cecilia, Santa Marina und Santa Engracia.
-Wirtschaft: Landwirtschaft mit hauptsächlich Trockenkulturen, allen voran der Anbau von Gerste. , Santa Engracia del Jubera es un municipio de la comunidad autónoma de La Rioja.
-Situación: Pertenece a la comarca de Logroño. Situado en las estibaciones del Camero Viejo, en torno a la cuenca del río Jubera.
-Superficie: 84,93 km cuadrados.
-Altitud: 648 m.
-Núcleos de población, barrios o aldeas: El Collado, Reinares, San Bartolomé, San Martín, Santa Cecilia, Santa Marina y Santa Engracia.
-Economía: Se basa en la agricultura, predominando los cultivos de secano, sobre todo de cebada.
Santa Engracia del Jubera ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Logroño und befindet sich an den Ausläufern des Berggebiets Camero Viejo in der Talmulde des Flusses Jubera.
-Fläche: 84, 93 km2.
-Meereshöhe: 648 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: El Collado, Reinares, San Bartolomé, San Martín, Santa Cecilia, Santa Marina und Santa Engracia.
-Wirtschaft: Landwirtschaft mit hauptsächlich Trockenkulturen, allen voran der Anbau von Gerste. , Santa Engracia del Jubera es un municipio de la comunidad autónoma de La Rioja.
-Situación: Pertenece a la comarca de Logroño. Situado en las estibaciones del Camero Viejo, en torno a la cuenca del río Jubera.
-Superficie: 84,93 km cuadrados.
-Altitud: 648 m.
-Núcleos de población, barrios o aldeas: El Collado, Reinares, San Bartolomé, San Martín, Santa Cecilia, Santa Marina y Santa Engracia.
-Economía: Se basa en la agricultura, predominando los cultivos de secano, sobre todo de cebada.

Santa Eulalia Bajera

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Santa Eulalia Bajera ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Arnedo und befindet sich im mittleren Talabschnitt des Flusses Cidacos.
-Fläche: 8, 43 km2.
-Meereshöhe: 612 m.
-Wirtschaft: Landwirtschaft als wirtschaftliche Grundlage, insbesondere Weizen, Weinbau, Olivenbaum- und Mandelbaumkulturen sowie Gartenprodukte wie beispielsweise die Kartoffel.
Santa Eulalia Bajera ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Arnedo und befindet sich im mittleren Talabschnitt des Flusses Cidacos.
-Fläche: 8, 43 km2.
-Meereshöhe: 612 m.
-Wirtschaft: Landwirtschaft als wirtschaftliche Grundlage, insbesondere Weizen, Weinbau, Olivenbaum- und Mandelbaumkulturen sowie Gartenprodukte wie beispielsweise die Kartoffel.

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Diese Stadt ist ein wahres Juwel auf dem Jakobsweg und geht auf den ursprünglich aus Viloria stammenden Eremiten Santo Domingo und seine an der alten römischen Straße errichteten Bauten zurück. Die Stadt entstand und wuchs um das vom Heiligen in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts gegründete Pilgerhospital; auch eine Brücke wurde damals über den Fluss Oja gespannt, um den Pilgern ihre Reise zu erleichtern. Als Folge ihrer strategischen Lage auf dem Jakobsweg verwandelte sich die Stadt Santo Domingo de la Calzada schnell in ein bedeutendes künstlerische, religiöses und wirtschaftliches Zentrum, das im Hochmittelalter eine wahre Blütezeit erlebte.


Im August findet die Theateraufführung "Los Milagros del Santo" (= die Wunder des Heiligen) statt und im Dezember, am verlängerten Wochenende um das Fest der Spanischen Verfassung, wird ein Mittelaltermarkt organisiert. Von ganz besonderem Interesse ist ein Besuch der Kathedrale, in deren Inneren ein Käfig mit einem lebenden Hahn und einer lebenden Henne entdeckt werden kann.


Am ersten Tag des Stadtfestes, das am 25. April beginnt, zieht die Laienbrüderschaft in Prozession durch das Städtchen und bemalt mit blauer Farbe die Gesichter derjenigen Mädchen, die an der Prozession teilnehmen sollen. Ab dem ersten Mai zieht ein Trommler durch die Gassen in Erinnerung an den Heiligen Domingo, als er die Pilger durch die Gegend führte. Am 10. Mai findet ein Umzug mit Schafen statt; diese Tradition erinnert an das Stadtrecht des Königs Alfonso I. von Aragón aus dem Jahr 1112, in dem der Stadt das Recht zugesprochen wurde, ihr Vieh frei auf den Weiden des königlichen Hoheitsgebiets weiden zu lassen. An diesem Tag werden die Steineichezweige gesegnet und es wird die Prozession der Priorinnen gefeiert. Am darauffolgenden Tag findet die Prozession des "Brotes des Heiligen" statt, die von einem Jungen angeführt wird, der eine Figur aus Brot des Pilgers am Galgen trägt; ihm folgen die weiß gekleideten Jungfrauen. An demselben Tag wird auch die "Prozession des Rades" gefeiert. Am 12. Mai wird der Todestag des Heiligen gefeiert; gemeinsames Mittagessen, Messe in der Kathedrale und Prozession stehen an diesem Tag auf dem Festprogramm. Während des ganzen Stadtfestes spielen verschiedene Orchester zum Tanz auf, es gibt auch Stierkämpfe und zahlreiche weitere Darbietungen und Festakte.


-Umgebung: Kapellen Ermita de las Abejas und Ermita del Santo. In der Nähe befinden sich das Skigebiet Valdezcaray und das Berggebiet der Sierra de la Demanda.




-Lage: Gehört zum Bezirk von Santo Domingo de la Calzada und befindet sich in einer weiten Schwemmlandebene; gegen Süden und Südwesten erhebt sich das Gelände langsam in Richtung der Ausläufer der Berge von Yuso.
-Fläche: 39, 91 km2.
-Meereshöhe: 638 m.
-Wirtschaft: Sie ist vorwiegend landwirtschaftlich geprägt (Trockenkulturen und Kartoffeln), auch wenn sich in jüngster Zeit einige Industrien niedergelassen haben: Metallurgie, Bauindustrie, Holzindustrie, Textilindustrie u. a. Auch der tertiäre Sektor befindet sich in einem kontinuierlichen Wachstum; davon zeugen die zahlreichen Geschäfte, Werkstätten, Bankstellen, Hotels, Bildungszentren, Einkaufszentren usw.
Diese Stadt ist ein wahres Juwel auf dem Jakobsweg und geht auf den ursprünglich aus Viloria stammenden Eremiten Santo Domingo und seine an der alten römischen Straße errichteten Bauten zurück. Die Stadt entstand und wuchs um das vom Heiligen in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts gegründete Pilgerhospital; auch eine Brücke wurde damals über den Fluss Oja gespannt, um den Pilgern ihre Reise zu erleichtern. Als Folge ihrer strategischen Lage auf dem Jakobsweg verwandelte sich die Stadt Santo Domingo de la Calzada schnell in ein bedeutendes künstlerische, religiöses und wirtschaftliches Zentrum, das im Hochmittelalter eine wahre Blütezeit erlebte.


Im August findet die Theateraufführung "Los Milagros del Santo" (= die Wunder des Heiligen) statt und im Dezember, am verlängerten Wochenende um das Fest der Spanischen Verfassung, wird ein Mittelaltermarkt organisiert. Von ganz besonderem Interesse ist ein Besuch der Kathedrale, in deren Inneren ein Käfig mit einem lebenden Hahn und einer lebenden Henne entdeckt werden kann.


Am ersten Tag des Stadtfestes, das am 25. April beginnt, zieht die Laienbrüderschaft in Prozession durch das Städtchen und bemalt mit blauer Farbe die Gesichter derjenigen Mädchen, die an der Prozession teilnehmen sollen. Ab dem ersten Mai zieht ein Trommler durch die Gassen in Erinnerung an den Heiligen Domingo, als er die Pilger durch die Gegend führte. Am 10. Mai findet ein Umzug mit Schafen statt; diese Tradition erinnert an das Stadtrecht des Königs Alfonso I. von Aragón aus dem Jahr 1112, in dem der Stadt das Recht zugesprochen wurde, ihr Vieh frei auf den Weiden des königlichen Hoheitsgebiets weiden zu lassen. An diesem Tag werden die Steineichezweige gesegnet und es wird die Prozession der Priorinnen gefeiert. Am darauffolgenden Tag findet die Prozession des "Brotes des Heiligen" statt, die von einem Jungen angeführt wird, der eine Figur aus Brot des Pilgers am Galgen trägt; ihm folgen die weiß gekleideten Jungfrauen. An demselben Tag wird auch die "Prozession des Rades" gefeiert. Am 12. Mai wird der Todestag des Heiligen gefeiert; gemeinsames Mittagessen, Messe in der Kathedrale und Prozession stehen an diesem Tag auf dem Festprogramm. Während des ganzen Stadtfestes spielen verschiedene Orchester zum Tanz auf, es gibt auch Stierkämpfe und zahlreiche weitere Darbietungen und Festakte.


-Umgebung: Kapellen Ermita de las Abejas und Ermita del Santo. In der Nähe befinden sich das Skigebiet Valdezcaray und das Berggebiet der Sierra de la Demanda.




-Lage: Gehört zum Bezirk von Santo Domingo de la Calzada und befindet sich in einer weiten Schwemmlandebene; gegen Süden und Südwesten erhebt sich das Gelände langsam in Richtung der Ausläufer der Berge von Yuso.
-Fläche: 39, 91 km2.
-Meereshöhe: 638 m.
-Wirtschaft: Sie ist vorwiegend landwirtschaftlich geprägt (Trockenkulturen und Kartoffeln), auch wenn sich in jüngster Zeit einige Industrien niedergelassen haben: Metallurgie, Bauindustrie, Holzindustrie, Textilindustrie u. a. Auch der tertiäre Sektor befindet sich in einem kontinuierlichen Wachstum; davon zeugen die zahlreichen Geschäfte, Werkstätten, Bankstellen, Hotels, Bildungszentren, Einkaufszentren usw.

Santurde de Rioja

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Santurde de Rioja ist eine Gemeinde der Region La Rioja, die sich zwischen Santo Domingo de la Calzada und Ezcaray sowie 55 km von Logroño entfernt befindet.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Santo Domingo und befindet sich am südlichen Rand der Sierra de la Demanda, am Mittellauf des Flusses Oja, von wo das Gemeindegebiet bis auf eine Höhe von mehr als 1.000 Metern (Gebirge von Yuso) ansteigt. Das Bevölkerungszentrum befindet sich am linken Flussufer in einem engen Tal.
-Fläche: 15, 4 km2.
-Meereshöhe: 712 m.
-Wirtschaft: Landwirtschaft mit Getreidebau und Kartoffelanbau.
Santurde de Rioja ist eine Gemeinde der Region La Rioja, die sich zwischen Santo Domingo de la Calzada und Ezcaray sowie 55 km von Logroño entfernt befindet.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Santo Domingo und befindet sich am südlichen Rand der Sierra de la Demanda, am Mittellauf des Flusses Oja, von wo das Gemeindegebiet bis auf eine Höhe von mehr als 1.000 Metern (Gebirge von Yuso) ansteigt. Das Bevölkerungszentrum befindet sich am linken Flussufer in einem engen Tal.
-Fläche: 15, 4 km2.
-Meereshöhe: 712 m.
-Wirtschaft: Landwirtschaft mit Getreidebau und Kartoffelanbau.

Santurdejo

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Santurdejo ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich am rechten Ufer des gleichnamigen Flusses, im Südwesten des Untergebiets Rioja Alta (Obere Rioja). Das Gemeindegebiet grenzt im Norden an Santo Domingo de la Calzada, im Süden an Pazuengos, im Osten an Manzanares de Rioja und im Westen an Ojacastro.
-Lage: Gehört zum Bezirk Santo Domingo de la Calzada.
-Fläche: 18, 3 km2.
-Meereshöhe: 780 m.
-Wirtschaft: Vorwiegend land- und viehwirtschaftliche Aktivitäten, darunter vor allem der Kartoffelanbau.
Santurdejo ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich am rechten Ufer des gleichnamigen Flusses, im Südwesten des Untergebiets Rioja Alta (Obere Rioja). Das Gemeindegebiet grenzt im Norden an Santo Domingo de la Calzada, im Süden an Pazuengos, im Osten an Manzanares de Rioja und im Westen an Ojacastro.
-Lage: Gehört zum Bezirk Santo Domingo de la Calzada.
-Fläche: 18, 3 km2.
-Meereshöhe: 780 m.
-Wirtschaft: Vorwiegend land- und viehwirtschaftliche Aktivitäten, darunter vor allem der Kartoffelanbau.

Sojuela

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Sojuela ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich nur 14 km von Logroño entfernt und hat eine Bevölkerung von 201 Einwohnern. Im Gemeindegebiet dieses Dorfes befindet sich der Golfclub von Sojuela auch Moncalvillo Green Club genannt.
-Lage: Gehört zum Bezirk Logroño. Im westlichen Iregua-Tal gelegen.
-Fläche: 15, 3 km2.
-Meereshöhe: 669 m.
-Wirtschaft: Die Landwirtschaft ist der dominierende Sektor mit mehr Trockenkultur als bewässertem Anbaugebiet.
Sojuela ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich nur 14 km von Logroño entfernt und hat eine Bevölkerung von 201 Einwohnern. Im Gemeindegebiet dieses Dorfes befindet sich der Golfclub von Sojuela auch Moncalvillo Green Club genannt.
-Lage: Gehört zum Bezirk Logroño. Im westlichen Iregua-Tal gelegen.
-Fläche: 15, 3 km2.
-Meereshöhe: 669 m.
-Wirtschaft: Die Landwirtschaft ist der dominierende Sektor mit mehr Trockenkultur als bewässertem Anbaugebiet.