formularioHidden
formularioRDF
Login

 

Buscar en La Rioja Turismo close

EMPIEZA A TECLEAR...

TU BÚSQUEDA NO HA OBTENIDO NINGÚN RESULTADO.

Panel Information

Cookies no aceptadas

Sehen und zu tun

facetas
filter_listFiltrar

639 Ergebnisse

Nájera

tipo de documento Städte

...

Nájera ist eine Gemeinde der Region La Rioja und wird vom Fluss Najerilla durchquert.
-Lage: Gehört zum Bezirk Nájera, an beiden Ufern des Flusses Najerilla gelegen, der die Stadt durchquert, und am Fuße des Berges Peña Malpica.
-Fläche: 39, 87 km2.
-Meereshöhe: 485 m.
-Wirtschaft: Die Stadt Nájera ist zweifellos das wirtschaftliche Zentrum des Bezirks. Grundlage der wirtschaftlichen Aktivität ist die Industrie, allen voran die Möbelindustrie. Aber auch der Landwirtschaftssektor ist in Nájera stark vertreten. Nájera ist das Wirtschaftszentrum des Tals und der Ort, an dem die meisten Aktivitäten des Dienstleistungssektors angeboten werden. Die Stadt verfügt über eine bedeutende Anzahl Geschäfte, ein öffentliches Gesundheitszentrum, Bankfilialen, Sportzentren und ein breites Angebot im Bereich des Gastgewerbes.
Nájera ist eine Gemeinde der Region La Rioja und wird vom Fluss Najerilla durchquert.
-Lage: Gehört zum Bezirk Nájera, an beiden Ufern des Flusses Najerilla gelegen, der die Stadt durchquert, und am Fuße des Berges Peña Malpica.
-Fläche: 39, 87 km2.
-Meereshöhe: 485 m.
-Wirtschaft: Die Stadt Nájera ist zweifellos das wirtschaftliche Zentrum des Bezirks. Grundlage der wirtschaftlichen Aktivität ist die Industrie, allen voran die Möbelindustrie. Aber auch der Landwirtschaftssektor ist in Nájera stark vertreten. Nájera ist das Wirtschaftszentrum des Tals und der Ort, an dem die meisten Aktivitäten des Dienstleistungssektors angeboten werden. Die Stadt verfügt über eine bedeutende Anzahl Geschäfte, ein öffentliches Gesundheitszentrum, Bankfilialen, Sportzentren und ein breites Angebot im Bereich des Gastgewerbes.

Nalda

tipo de documento Städte

...

Nalda ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich 17 km von Logroño entfernt. Das Dorf hat 1074 Einwohner und eine Fläche von 24,6 km². Im Iregua-Tal und am Fuße des Berges Moncalvillo gelegen, befindet sich Nalda an einem Ort mit einer großartigen Landschaft. Die Gemeinde grenzt im Norden an Albelda de Iregua, im Süden an Viguera, im Osten an Clavijo und Soto en Cameros und im Westen an Sorzano. Daneben verfügt die Ortschaft über einen zweiten Siedlungskern an der Nationalstraße N-111 mit Namen Islallana.
-Lage: Gehört zum Bezirk Logroño ist im östlichen Iregua-Tal gelegen.
-Fläche: 20,06 km2.
-Meereshöhe: 624 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Islallana.
-Wirtschaft: Basiert auf der Landwirtschaft, mit Weinbau, Olivenanbau sowie Obst- und Gemüseprodukten.
Nalda ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich 17 km von Logroño entfernt. Das Dorf hat 1074 Einwohner und eine Fläche von 24,6 km². Im Iregua-Tal und am Fuße des Berges Moncalvillo gelegen, befindet sich Nalda an einem Ort mit einer großartigen Landschaft. Die Gemeinde grenzt im Norden an Albelda de Iregua, im Süden an Viguera, im Osten an Clavijo und Soto en Cameros und im Westen an Sorzano. Daneben verfügt die Ortschaft über einen zweiten Siedlungskern an der Nationalstraße N-111 mit Namen Islallana.
-Lage: Gehört zum Bezirk Logroño ist im östlichen Iregua-Tal gelegen.
-Fläche: 20,06 km2.
-Meereshöhe: 624 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Islallana.
-Wirtschaft: Basiert auf der Landwirtschaft, mit Weinbau, Olivenanbau sowie Obst- und Gemüseprodukten.

Navajún

tipo de documento Städte

...

Navajún ist eine Gemeinde der Region La Rioja und liegt im Bezirk von Cervera. Sie ist weltweit wegen ihren Pyrit-Minen bekannt, deren Minerale vor allem für die Schmuckindustrie bestimmt sind. Pyrit-Exemplare aus Navajún können auf der ganze Welt gefunden werden, so zum Beispiel im Naturhistorischen Museum von London.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Cervera del Río Alhama. Das Gemeindegebiet von Navajún liegt in einer bergigen Landschaft und grenzt zwischen den Bergzügen der Sierra de Alcarama und Las Cabezas an die Provinz Soria.
-Fläche: 16, 3 km2.
-Meereshöhe: 925 m.
-Wirtschaft: Viehwirtschaft mit Wollvieh.
Navajún ist eine Gemeinde der Region La Rioja und liegt im Bezirk von Cervera. Sie ist weltweit wegen ihren Pyrit-Minen bekannt, deren Minerale vor allem für die Schmuckindustrie bestimmt sind. Pyrit-Exemplare aus Navajún können auf der ganze Welt gefunden werden, so zum Beispiel im Naturhistorischen Museum von London.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Cervera del Río Alhama. Das Gemeindegebiet von Navajún liegt in einer bergigen Landschaft und grenzt zwischen den Bergzügen der Sierra de Alcarama und Las Cabezas an die Provinz Soria.
-Fläche: 16, 3 km2.
-Meereshöhe: 925 m.
-Wirtschaft: Viehwirtschaft mit Wollvieh.

Navalsaz

tipo de documento Städte

...

Navalsaz ist eine kleine Ortschaft in der Region La Rioja, Spanien. Sie befindet sich am Hang einer Schlucht am recht Ufer des Flusses Cidacos und hat im Winter nicht mehr als 4 und im Sommer nicht mehr als 15 Einwohner. Heute gehört sie zur Gemeinde Enciso, obwohl sie früher Teil der Gemeinde Poyales war.

Sie liegt an der Dinosaurier-Route, die in der Ortschaft Herce beginnt, und ist dank dieser bekannt.

Navalsaz ist eine kleine Ortschaft in der Region La Rioja, Spanien. Sie befindet sich am Hang einer Schlucht am recht Ufer des Flusses Cidacos und hat im Winter nicht mehr als 4 und im Sommer nicht mehr als 15 Einwohner. Heute gehört sie zur Gemeinde Enciso, obwohl sie früher Teil der Gemeinde Poyales war.

Sie liegt an der Dinosaurier-Route, die in der Ortschaft Herce beginnt, und ist dank dieser bekannt.

Navarrete

tipo de documento Städte

...


Navarrete wurde von Alfonso VIII. zur Verteidigung gegen das benachbarte Königreich von Navarra um den Hügel namens Tedeón und seine Burg errichtet. Als Grenzort gehörte Navarrete abwechselnd zu den Königreichen Kastilien und Navarra. Es handelt sich um eine Jakobsstadt. Heute ist Navarrete ein bedeutendes Zentrum des Töpferhandwerks und der Keramikindustrie.


-Umgebung: Friedhof mit wunderschönem romanischem Eingangstor aus dem 12. Jahrhundert, das sich aus den Resten der ehemaligen Kirche des Pilgerhospitals San Juan de Acre zusammensetzt. Die Ruinen dieses Hospitals können 1 km von Navarrete entfernt besichtigt werden. Kapelle Ermita de "El Suceso". Campingplatz.


An Weihnachten wird ein Krippenspiel aufgeführt.

-Lage: Gehört zum Bezirk Logroño. Im westlichen Iregua-Tal gelegen.
-Fläche: 28,3 km2.
-Meereshöhe: 512 m.
-Wirtschaft: Die wirtschaftliche Grundlage von Navarrete ist sowohl landwirtschaftlicher als auch industrieller Art: einerseits der Weinbau und andererseits das Töpfereihandwerk, das in dieser Gemeinde stark vertreten ist.

Navarrete wurde von Alfonso VIII. zur Verteidigung gegen das benachbarte Königreich von Navarra um den Hügel namens Tedeón und seine Burg errichtet. Als Grenzort gehörte Navarrete abwechselnd zu den Königreichen Kastilien und Navarra. Es handelt sich um eine Jakobsstadt. Heute ist Navarrete ein bedeutendes Zentrum des Töpferhandwerks und der Keramikindustrie.


-Umgebung: Friedhof mit wunderschönem romanischem Eingangstor aus dem 12. Jahrhundert, das sich aus den Resten der ehemaligen Kirche des Pilgerhospitals San Juan de Acre zusammensetzt. Die Ruinen dieses Hospitals können 1 km von Navarrete entfernt besichtigt werden. Kapelle Ermita de "El Suceso". Campingplatz.


An Weihnachten wird ein Krippenspiel aufgeführt.

-Lage: Gehört zum Bezirk Logroño. Im westlichen Iregua-Tal gelegen.
-Fläche: 28,3 km2.
-Meereshöhe: 512 m.
-Wirtschaft: Die wirtschaftliche Grundlage von Navarrete ist sowohl landwirtschaftlicher als auch industrieller Art: einerseits der Weinbau und andererseits das Töpfereihandwerk, das in dieser Gemeinde stark vertreten ist.

Nestares

tipo de documento Städte

...

Die Ortschaft wurde in einer Schenkungsurkunde erwähnt, laut der Sancho IV. dem Bischof Gomesano das Kloster San Andrés mit all seinen Besitztümern vermachte. Im Stadtrecht von Nájera (11. Jh.) erschien die Ortschaft unter dem Namen Genestajo und im Jahr 1137 unter dem Namen Genestare. In Nestares kam 1828 Víctor Jiménez y Jiménez zur Welt, der Vater des berühmten spanischen Schriftstellers Juan Ramón Jiménez.

-Umgebung: Kapellen San Bartolomé (14. Jh.) auf dem Monte Serradero und Virgen de Manojar (17. Jh.). DORFFEST: San Isidro am 15. Mai.



-Lage: Gehört zum Bezirk Torrecilla en Cameros.
-Fläche: 21, 6 km2.
-Meereshöhe: 860 m.
-Wirtschaft: Viehwirtschaft mit ergänzender Landwirtschaft (Trockenkulturen).
Die Ortschaft wurde in einer Schenkungsurkunde erwähnt, laut der Sancho IV. dem Bischof Gomesano das Kloster San Andrés mit all seinen Besitztümern vermachte. Im Stadtrecht von Nájera (11. Jh.) erschien die Ortschaft unter dem Namen Genestajo und im Jahr 1137 unter dem Namen Genestare. In Nestares kam 1828 Víctor Jiménez y Jiménez zur Welt, der Vater des berühmten spanischen Schriftstellers Juan Ramón Jiménez.

-Umgebung: Kapellen San Bartolomé (14. Jh.) auf dem Monte Serradero und Virgen de Manojar (17. Jh.). DORFFEST: San Isidro am 15. Mai.



-Lage: Gehört zum Bezirk Torrecilla en Cameros.
-Fläche: 21, 6 km2.
-Meereshöhe: 860 m.
-Wirtschaft: Viehwirtschaft mit ergänzender Landwirtschaft (Trockenkulturen).

Nieva de Cameros

tipo de documento Städte

...

Nieva de Cameros ist eine Gemeinde der Region La Rioja und liegt im Flussbecken des Iregua, im Bezirk Camero Nuevo. Die Ortschaft, die sich mitten im Berggebiet Los Cameros befindet, ist über die Nationalstraße N-111 in Richtung Soria von Logroño aus (41 km) zu erreichen. Die Bewohner widmen sich vorwiegend der Viehzucht (Kühe, Schafe und Pferde) und bauen in kleinen Gärten alles Notwendige für den eigenen Unterhalt an (grüne Bohnen, Mangold, Zucchini, Kopfsalat usw.). Dieses kleine Dorf beherbergt zahlreiche Möglichkeiten für Wanderfreunde, denn es ist über Waldwege mit den umliegenden Gemeinden verbunden. Auch der Langstreckenwanderweg GR-93 verläuft durch diese Gemeinde, und auf ihm kann man zu Fuß beispielsweise die schöne Ortschaft Anguiano erreichen. Die kürzlich renovierte Herberge La Casa Nueva ist dafür und für zahlreiche andere Aktivitäten in der Region der ideale Ausgangspunkt. Zu dieser Gemeinde gehört auch das Dorf Montemediano. Webseite.
-Lage: Gehört zum Bezirk Torrecilla en Cameros.
-Fläche: 41, 8 km2.
-Meereshöhe: 1021 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Montemediano.
-Wirtschaft: Viehwirtschaft mit Rinderzucht für die Fleischproduktion.
Nieva de Cameros ist eine Gemeinde der Region La Rioja und liegt im Flussbecken des Iregua, im Bezirk Camero Nuevo. Die Ortschaft, die sich mitten im Berggebiet Los Cameros befindet, ist über die Nationalstraße N-111 in Richtung Soria von Logroño aus (41 km) zu erreichen. Die Bewohner widmen sich vorwiegend der Viehzucht (Kühe, Schafe und Pferde) und bauen in kleinen Gärten alles Notwendige für den eigenen Unterhalt an (grüne Bohnen, Mangold, Zucchini, Kopfsalat usw.). Dieses kleine Dorf beherbergt zahlreiche Möglichkeiten für Wanderfreunde, denn es ist über Waldwege mit den umliegenden Gemeinden verbunden. Auch der Langstreckenwanderweg GR-93 verläuft durch diese Gemeinde, und auf ihm kann man zu Fuß beispielsweise die schöne Ortschaft Anguiano erreichen. Die kürzlich renovierte Herberge La Casa Nueva ist dafür und für zahlreiche andere Aktivitäten in der Region der ideale Ausgangspunkt. Zu dieser Gemeinde gehört auch das Dorf Montemediano. Webseite.
-Lage: Gehört zum Bezirk Torrecilla en Cameros.
-Fläche: 41, 8 km2.
-Meereshöhe: 1021 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Montemediano.
-Wirtschaft: Viehwirtschaft mit Rinderzucht für die Fleischproduktion.

Ochánduri

tipo de documento Städte

...

Ochánduri ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich an einem Hang über dem Fluss Tirón. Wegen der Investition in eine Sonnenenergieanlage war die Ortschaft im Jahr 2009 die Gemeinde mit der höchsten Verschuldung pro Einwohner in ganz Spanien.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro. Sie befindet sich im unteren Tal der Flüsse Oja und Tirón.
-Fläche: 11, 6 km2.
-Meereshöhe: 556 m.
-Wirtschaft: Ihre Wirtschaft basiert auf der Landwirtschaft, insbesondere auf dem Anbau von Getreide und Kartoffeln sowie auf dem Weinbau.
Ochánduri ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich an einem Hang über dem Fluss Tirón. Wegen der Investition in eine Sonnenenergieanlage war die Ortschaft im Jahr 2009 die Gemeinde mit der höchsten Verschuldung pro Einwohner in ganz Spanien.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro. Sie befindet sich im unteren Tal der Flüsse Oja und Tirón.
-Fläche: 11, 6 km2.
-Meereshöhe: 556 m.
-Wirtschaft: Ihre Wirtschaft basiert auf der Landwirtschaft, insbesondere auf dem Anbau von Getreide und Kartoffeln sowie auf dem Weinbau.

Ocón

tipo de documento Städte

...

Ocón ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Arnedo und befindet sich im Ocón-Tal, am Fuße der Ausläufer der Sierra de La Hez.
-Fläche: 60, 8 km2.
-Meereshöhe: 653 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Villa de Ocón, Aldealobos, Los Molinos de Ocón, Oteruelos (unbewohnt), Pipaona, Las Ruedas de Ocón und Santa Lucía.
-Wirtschaft: Basiert auf der Landwirtschaft mit Weizen, Gerste und Weinbau.
Ocón ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Arnedo und befindet sich im Ocón-Tal, am Fuße der Ausläufer der Sierra de La Hez.
-Fläche: 60, 8 km2.
-Meereshöhe: 653 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Villa de Ocón, Aldealobos, Los Molinos de Ocón, Oteruelos (unbewohnt), Pipaona, Las Ruedas de Ocón und Santa Lucía.
-Wirtschaft: Basiert auf der Landwirtschaft mit Weizen, Gerste und Weinbau.

Ojacastro

tipo de documento Städte

...

Ojacastro ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie besteht aus fünf Bevölkerungszentren: das Dorf Ojacastro und die abhängigen Dörfer Tondeluna, Arviza, Uyarra und San Asensio de los Cantos (das von den Bewohnern Santasensio genannt wird). Ebenso gehören die verlassenen Dörfer Amunartia, Zabárrula (ohne Häuser, die jährliche Wallfahrt zu La Magdalena wird beibehalten) und Ulizarna (vor kurzem unbewohnt, besitzt noch einen Stall für die Pferdezucht) zum Gemeindegebiet.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Santo Domingo und befindet sich am nördlichen Ende der Sierra de la Demanda.
-Fläche: 44, 3 km2.
-Meereshöhe: 729 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Amunartia, San Asensio, Arbiza, Los Cantos, Tondeluna, Ulizarna, Uyarra.
-Wirtschaft: Die wirtschaftliche Grundlage dieser Ortschaft ist die Viehwirtschaft (Rinderzucht) und als Ergänzung auch die Landwirtschaft mit Kartoffel, Gemüse und Obstbau.
Ojacastro ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie besteht aus fünf Bevölkerungszentren: das Dorf Ojacastro und die abhängigen Dörfer Tondeluna, Arviza, Uyarra und San Asensio de los Cantos (das von den Bewohnern Santasensio genannt wird). Ebenso gehören die verlassenen Dörfer Amunartia, Zabárrula (ohne Häuser, die jährliche Wallfahrt zu La Magdalena wird beibehalten) und Ulizarna (vor kurzem unbewohnt, besitzt noch einen Stall für die Pferdezucht) zum Gemeindegebiet.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Santo Domingo und befindet sich am nördlichen Ende der Sierra de la Demanda.
-Fläche: 44, 3 km2.
-Meereshöhe: 729 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Amunartia, San Asensio, Arbiza, Los Cantos, Tondeluna, Ulizarna, Uyarra.
-Wirtschaft: Die wirtschaftliche Grundlage dieser Ortschaft ist die Viehwirtschaft (Rinderzucht) und als Ergänzung auch die Landwirtschaft mit Kartoffel, Gemüse und Obstbau.

Ollauri

tipo de documento Städte

...

Ollauri ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich im Nordwesten der Provinz.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro.
-Fläche: 2, 6 km2.
-Meereshöhe: 493 m.
-Wirtschaft: Die Landwirtschaft ist die wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit, insbesondere Gerste und Weinbau.
Ollauri ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich im Nordwesten der Provinz.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro.
-Fläche: 2, 6 km2.
-Meereshöhe: 493 m.
-Wirtschaft: Die Landwirtschaft ist die wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit, insbesondere Gerste und Weinbau.

Ortigosa de Cameros

tipo de documento Städte

...

Bereits in prähistorischer Zeit war dieses Gebiet besiedelt. Der Name Ortigosa erschien bereits im "Gelübde von Fernán González". Die Ortschaft gehörte bis 1450 zu den Besitztümern der Adelsfamilie Manrique, danach fiel sie unter die Herrschaft der Herzöge von Nájera und wurde schließlich im Jahre 1781 zur freien Reichsstadt erklärt. Ab diesem Zeitpunkt begann eine einmalige Blütezeit des Städtchens Ortigosa, in enger Verbindung mit der Entwicklung der "Mesta" (verbrieftes Weiderecht) und der aufkommenden Tuchindustrie. Im 19. und 20. Jahrhundert setzte eine unaufhaltsame Auswanderungsbewegung ein. Eine direkte Folge dieser Emigration waren die teilweise umfangreichen Schenkungen ehemaliger, in Amerika reich gewordener Auswanderer (die sog. Indianos), die ihre ursprüngliche Heimat nie vergaßen. Im Jahr 1932 wurde in Anwesenheit des damaligen Präsidenten der Republik, Alcalá Zamora, und Indalecio Prieto der Grundstein des Stausees von Ortigosa gelegt.

-Umgebung: Das kleine Dorf namens Peñaloscintos. Umgeben von Wald und Gebirge zwischen Kiefern und Eichen befinden sich die Weiden Pradera del Robledillo und La Cerradilla; schöne Spazierwege unter majestätischen Buchen. Bergpass Canto Hincado an der Wasserscheide der Flüsse Najerilla und Iregua. Stausee González Lacasa, wo verschiedene Wassersportarten möglich sind.Höhlen von Ortigosa.


-Lage: Gehört zum Bezirk Torrecilla en Cameros und befindet sich im Tal der Flüsse Rioseco und Arroyo Huertos, die den Stausee González Lacasa in der Nähe von Ortigosa mit Wasser versorgen.
-Fläche: 35, 3 km2.
-Meereshöhe: 1070 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Peñaloscintos.
-Wirtschaft: Basiert vor allem auf der Viehwirtschaft.

Bereits in prähistorischer Zeit war dieses Gebiet besiedelt. Der Name Ortigosa erschien bereits im "Gelübde von Fernán González". Die Ortschaft gehörte bis 1450 zu den Besitztümern der Adelsfamilie Manrique, danach fiel sie unter die Herrschaft der Herzöge von Nájera und wurde schließlich im Jahre 1781 zur freien Reichsstadt erklärt. Ab diesem Zeitpunkt begann eine einmalige Blütezeit des Städtchens Ortigosa, in enger Verbindung mit der Entwicklung der "Mesta" (verbrieftes Weiderecht) und der aufkommenden Tuchindustrie. Im 19. und 20. Jahrhundert setzte eine unaufhaltsame Auswanderungsbewegung ein. Eine direkte Folge dieser Emigration waren die teilweise umfangreichen Schenkungen ehemaliger, in Amerika reich gewordener Auswanderer (die sog. Indianos), die ihre ursprüngliche Heimat nie vergaßen. Im Jahr 1932 wurde in Anwesenheit des damaligen Präsidenten der Republik, Alcalá Zamora, und Indalecio Prieto der Grundstein des Stausees von Ortigosa gelegt.

-Umgebung: Das kleine Dorf namens Peñaloscintos. Umgeben von Wald und Gebirge zwischen Kiefern und Eichen befinden sich die Weiden Pradera del Robledillo und La Cerradilla; schöne Spazierwege unter majestätischen Buchen. Bergpass Canto Hincado an der Wasserscheide der Flüsse Najerilla und Iregua. Stausee González Lacasa, wo verschiedene Wassersportarten möglich sind.Höhlen von Ortigosa.


-Lage: Gehört zum Bezirk Torrecilla en Cameros und befindet sich im Tal der Flüsse Rioseco und Arroyo Huertos, die den Stausee González Lacasa in der Nähe von Ortigosa mit Wasser versorgen.
-Fläche: 35, 3 km2.
-Meereshöhe: 1070 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Peñaloscintos.
-Wirtschaft: Basiert vor allem auf der Viehwirtschaft.