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685 Ergebnisse

Pedroso

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Pedroso gehörte aufgrund einer Schenkung von Alfonso VIII. seit 1169 zum Kloster Santa María la Real von Nájera. 1850 lebte die Gemeinde von der Wolltuchherstellung und verfügte über ein eigenes Krankenhaus.


--Lage: Gehört zum Bezirk von Nájera und befindet sich in der Ebro-Mulde an der südlichen Grenze des Berggebiets Cameros. Die Gipfel der Bergkette El Serradero beherrschen die Landschaft mit einer Hochebene auf einer Meereshöhe von ca. 1.400 Metern.
-Fläche: 19, 5 km2.
-Meereshöhe: 773 m.
-Wirtschaft: Ausschließlich Viehwirtschaft, da die Landwirtschaft vollständig verschwunden ist.

Pedroso gehörte aufgrund einer Schenkung von Alfonso VIII. seit 1169 zum Kloster Santa María la Real von Nájera. 1850 lebte die Gemeinde von der Wolltuchherstellung und verfügte über ein eigenes Krankenhaus.


--Lage: Gehört zum Bezirk von Nájera und befindet sich in der Ebro-Mulde an der südlichen Grenze des Berggebiets Cameros. Die Gipfel der Bergkette El Serradero beherrschen die Landschaft mit einer Hochebene auf einer Meereshöhe von ca. 1.400 Metern.
-Fläche: 19, 5 km2.
-Meereshöhe: 773 m.
-Wirtschaft: Ausschließlich Viehwirtschaft, da die Landwirtschaft vollständig verschwunden ist.

Peroblasco

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Peroblasco ist eine Ortschaft der Region La Rioja, die zur Gemeinde Munilla gehört und im Gemeindebezirk von Arnedillo, am Fluss Cidacos liegt. Laut Statistikamt hatte Peroblasco im Jahr 2009 20 Einwohner.

Peroblasco ist eine Ortschaft der Region La Rioja, die zur Gemeinde Munilla gehört und im Gemeindebezirk von Arnedillo, am Fluss Cidacos liegt. Laut Statistikamt hatte Peroblasco im Jahr 2009 20 Einwohner.

Pinillos

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Enrique II. trat die Herrschaft über die Ortschaft Pinillos dem Herrn von Cameros, Juan Ramírez Arellano, ab. Später gehörte sie den Grafen Condes de Aguilar.
-Umgebung: Die Umgebung von Pinillos zeichnet sich durch große landschaftliche Schönheit aus. Typische Landschaft des Berggebiets der Sierra de Cameros.

-Lage: Gehört zum Bezirk Torrecilla en Cameros. Auf der rechten Seite des oberen Iregua-Tals gelegen, wobei das Relief in östlicher Richtung abnimmt.
-Fläche: 11,8 km2.
-Meereshöhe: 1026 m.
-Wirtschaft: Das Verschwinden der ehemaligen Holz- und Textilindustrie hat dazu geführt, dass sich die wirtschaftliche Aktivität heute auf die Viehzucht und Waldwirtschaft beschränkt., Enrique II dió el señorío de Pinillos a Juan Ramírez Arellano, señor de Cameros. Posteriormente perteneció a los condes de Aguilar.
-Alrededores: Gran belleza del entorno de Pinillos. Paisaje típico de la sierra de Cameros.

-Situación: Pertenece a la comarca de Torrecilla en Cameros. Se encuentra en la margen derecha del alto valle del Iregua, disminuyendo el relieve hacia el este.
-Superficie: 11,8 km cuadrados.
-Altitud: 1.026 m.
-Economía: La desaparición de la industria de madera y textil redujo la actividad económica a la ganadería y a la explotación forestal.
Enrique II. trat die Herrschaft über die Ortschaft Pinillos dem Herrn von Cameros, Juan Ramírez Arellano, ab. Später gehörte sie den Grafen Condes de Aguilar.
-Umgebung: Die Umgebung von Pinillos zeichnet sich durch große landschaftliche Schönheit aus. Typische Landschaft des Berggebiets der Sierra de Cameros.

-Lage: Gehört zum Bezirk Torrecilla en Cameros. Auf der rechten Seite des oberen Iregua-Tals gelegen, wobei das Relief in östlicher Richtung abnimmt.
-Fläche: 11,8 km2.
-Meereshöhe: 1026 m.
-Wirtschaft: Das Verschwinden der ehemaligen Holz- und Textilindustrie hat dazu geführt, dass sich die wirtschaftliche Aktivität heute auf die Viehzucht und Waldwirtschaft beschränkt., Enrique II dió el señorío de Pinillos a Juan Ramírez Arellano, señor de Cameros. Posteriormente perteneció a los condes de Aguilar.
-Alrededores: Gran belleza del entorno de Pinillos. Paisaje típico de la sierra de Cameros.

-Situación: Pertenece a la comarca de Torrecilla en Cameros. Se encuentra en la margen derecha del alto valle del Iregua, disminuyendo el relieve hacia el este.
-Superficie: 11,8 km cuadrados.
-Altitud: 1.026 m.
-Economía: La desaparición de la industria de madera y textil redujo la actividad económica a la ganadería y a la explotación forestal.

Pipaona de Ocón

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Pipaona befindet sich im Ocón-Tal, dem wichtigsten der kleinen Täler zwischen dem Berggebiet der Sierra La Hez und dem Ebro-Becken. Diese Bergkette ist Teil des Iberischen Gebirges und befindet sich im Untergebiet der Rioja Media-Baja (Mittlere-Untere Rioja), zwischen den Flussbecken des Jubera und des Cidacos.

Pipaona ist 35 km von Logroño entfernt. Man gelangt zu dieser Ortschaft über die Nationalstraße N-232 in Richtung Zaragoza bis zur Lokalstraße LR-259, die ins Ocón-Tal abzweigt. Dann sind es noch 3 km und nach einer langen geraden Strecke gelangt man zu diesem Dorf mit 49 Einwohnern, das mehrheitlich von der Land- und Viehwirtschaft lebt. Am Dorfeingang, nach einer Brücke, kann ein historischer Brunnen besichtigt werden; hier gibt es auch ein großes Naherholungsgebiet mit zahlreichen Dienstleistungen für den Besucher.

Das umliegende Gebiet ist eine reiche Landwirtschaftszone (vor allem Trockenkultur), in der Weizen und Gersten und vor allem Weinreben angebaut werden, die im Ocón-Tal dominieren. Im Berggebiet ist die Schafzucht vorherrschend.

Pipaona befindet sich im Ocón-Tal, dem wichtigsten der kleinen Täler zwischen dem Berggebiet der Sierra La Hez und dem Ebro-Becken. Diese Bergkette ist Teil des Iberischen Gebirges und befindet sich im Untergebiet der Rioja Media-Baja (Mittlere-Untere Rioja), zwischen den Flussbecken des Jubera und des Cidacos.

Pipaona ist 35 km von Logroño entfernt. Man gelangt zu dieser Ortschaft über die Nationalstraße N-232 in Richtung Zaragoza bis zur Lokalstraße LR-259, die ins Ocón-Tal abzweigt. Dann sind es noch 3 km und nach einer langen geraden Strecke gelangt man zu diesem Dorf mit 49 Einwohnern, das mehrheitlich von der Land- und Viehwirtschaft lebt. Am Dorfeingang, nach einer Brücke, kann ein historischer Brunnen besichtigt werden; hier gibt es auch ein großes Naherholungsgebiet mit zahlreichen Dienstleistungen für den Besucher.

Das umliegende Gebiet ist eine reiche Landwirtschaftszone (vor allem Trockenkultur), in der Weizen und Gersten und vor allem Weinreben angebaut werden, die im Ocón-Tal dominieren. Im Berggebiet ist die Schafzucht vorherrschend.

Poyales

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Poyales ist eine Ortschaft der Region La Rioja, die zur Gemeinde Enciso gehört. Sie befindet sich mitten auf der Dinosaurier-Route.

Im Jahr 1842 trennte sich Poyales zusammen mit den anderen Weilern Garranzo, El Villar und Navalsaz von Enciso, aber im Laufe des 20. Jahrhunderts war der Bevölkerungsschwund so groß, dass diese Ortschaften wieder unter die Verwaltung der Gemeinde Enciso gelangten.

Poyales ist eine Ortschaft der Region La Rioja, die zur Gemeinde Enciso gehört. Sie befindet sich mitten auf der Dinosaurier-Route.

Im Jahr 1842 trennte sich Poyales zusammen mit den anderen Weilern Garranzo, El Villar und Navalsaz von Enciso, aber im Laufe des 20. Jahrhunderts war der Bevölkerungsschwund so groß, dass diese Ortschaften wieder unter die Verwaltung der Gemeinde Enciso gelangten.

Pradejón

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Pradejón ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Calahorra und befindet sich am Ufer des Flusses Ebro.
-Fläche: 31, 40 km2.
-Meereshöhe: 362 m.
-Wirtschaft: Die Wirtschaft basiert auf einer blühenden Landwirtschaft mit Bewässerungskulturen (vorwiegend Obst- und Gemüsebau) sowie auf der davon abgeleiteten Konservenindustrie, die einen großen Teil der Bevölkerung beschäftigt. Die örtliche Champignonproduktion gehört zu den bedeutendsten von ganz Spanien.
Pradejón ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Calahorra und befindet sich am Ufer des Flusses Ebro.
-Fläche: 31, 40 km2.
-Meereshöhe: 362 m.
-Wirtschaft: Die Wirtschaft basiert auf einer blühenden Landwirtschaft mit Bewässerungskulturen (vorwiegend Obst- und Gemüsebau) sowie auf der davon abgeleiteten Konservenindustrie, die einen großen Teil der Bevölkerung beschäftigt. Die örtliche Champignonproduktion gehört zu den bedeutendsten von ganz Spanien.

Pradillo

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Pradillo ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Torrecilla en Cameros und befindet sich im Berggebiet Camero Nuevo.
-Fläche: 10, 2 km2.
-Meereshöhe: 880 m.
-Wirtschaft: Die Landwirtschaft mit kleinen Parzellen, auf denen Getreide und Kartoffeln angebaut werden, sowie mit einzelnen Gemüsegärten spielt hier nur eine sekundäre Rolle. Wirtschaftliche Grundlage ist die Viehwirtschaft.
Pradillo ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Torrecilla en Cameros und befindet sich im Berggebiet Camero Nuevo.
-Fläche: 10, 2 km2.
-Meereshöhe: 880 m.
-Wirtschaft: Die Landwirtschaft mit kleinen Parzellen, auf denen Getreide und Kartoffeln angebaut werden, sowie mit einzelnen Gemüsegärten spielt hier nur eine sekundäre Rolle. Wirtschaftliche Grundlage ist die Viehwirtschaft.

Préjano

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Préjano ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich im Untergebiet der Rioja Baja (Untere Rioja), am linken Ufer des Flusses Ruesca, eines Zuflusses des Cidacos. Es handelt sich um ein ehemalige Bergbaugemeinde, aber heute leben die Dorfbewohner von der Landwirtschaft sowie von der Industrie der naheliegenden Bezirkshauptstadt Arnedo.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Arnedo und befindet sich am Fuße des Berges Isasa.
-Fläche: 42, 11 km2.
-Meereshöhe: 708 m.
-Wirtschaft: Nach dem Niedergang der Textilindustrie, die sich auf eine bedeutende Schafzucht abstützte, und als Folge der geringen Vitalität der örtlichen Kohlenminen ist die Gemeinde mit einem kontinuierlichen Bevölkerungsschwund konfrontiert. Heute ist die Landwirtschaft der wichtigste Wirtschaftszweig, insbesondere die Obstkulturen, der Weinbau, die Olivenbaumkulturen sowie der Anbau von Kartoffeln und Gemüse. Auch die Viehwirtschaft, insbesondere die Schafzucht, ist ein wichtiges Element der lokalen Wirtschaft.
Préjano ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich im Untergebiet der Rioja Baja (Untere Rioja), am linken Ufer des Flusses Ruesca, eines Zuflusses des Cidacos. Es handelt sich um ein ehemalige Bergbaugemeinde, aber heute leben die Dorfbewohner von der Landwirtschaft sowie von der Industrie der naheliegenden Bezirkshauptstadt Arnedo.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Arnedo und befindet sich am Fuße des Berges Isasa.
-Fläche: 42, 11 km2.
-Meereshöhe: 708 m.
-Wirtschaft: Nach dem Niedergang der Textilindustrie, die sich auf eine bedeutende Schafzucht abstützte, und als Folge der geringen Vitalität der örtlichen Kohlenminen ist die Gemeinde mit einem kontinuierlichen Bevölkerungsschwund konfrontiert. Heute ist die Landwirtschaft der wichtigste Wirtschaftszweig, insbesondere die Obstkulturen, der Weinbau, die Olivenbaumkulturen sowie der Anbau von Kartoffeln und Gemüse. Auch die Viehwirtschaft, insbesondere die Schafzucht, ist ein wichtiges Element der lokalen Wirtschaft.

Quel

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Quel ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich im Untergebiet der Rioja Baja (Untere Rioja), im Bezirk der Stadt Arnedo. Die Ortschaft hat 1986 Einwohner (2006) und eine Fläche von 54,78 km, was einer Bevölkerungsdichte von 36,25 Einwohner pro Quadratkilometer entspricht. In Quel ist die Burg hervorzuheben, die das Dorf krönt und seine Geschichte seit jeher beeinflusst. Davon zeugt auch der Ortsname Quel, der vom arabischen Wort Qalat (=Burg) abgeleitet ist. Im Rücken durch einen schroff abfallenden Hügel geschützt, auf dem sich die Burgruinen erheben, öffnet sich die Ortschaft auf die Flussebene des Cidacos, dessen Wasser die fruchtbaren Gemüsegärten bewässert.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Arnedo und befindet sich am linken Ufer des Flusses Cidacos zwischen Arnedo und Autol im Schutze der sich dem Fluss entlang ziehenden Bergkette.
-Fläche: 55, 9 km2.
-Meereshöhe: 490 m.
-Wirtschaft: Die Landwirtschaft gehört neben der Konserven- und Schuhindustrie sowie einigen wichtigen Destillierungsunternehmen zu den wichtigsten wirtschaftlichen Tätigkeiten, allen voran die Gemüse- und Obstkulturen. Auch der Tertiärsektor ist durch eine Vielzahl von Geschäften, Bankfilialen und kulturelle Dienstleistungen vertreten.
Quel ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich im Untergebiet der Rioja Baja (Untere Rioja), im Bezirk der Stadt Arnedo. Die Ortschaft hat 1986 Einwohner (2006) und eine Fläche von 54,78 km, was einer Bevölkerungsdichte von 36,25 Einwohner pro Quadratkilometer entspricht. In Quel ist die Burg hervorzuheben, die das Dorf krönt und seine Geschichte seit jeher beeinflusst. Davon zeugt auch der Ortsname Quel, der vom arabischen Wort Qalat (=Burg) abgeleitet ist. Im Rücken durch einen schroff abfallenden Hügel geschützt, auf dem sich die Burgruinen erheben, öffnet sich die Ortschaft auf die Flussebene des Cidacos, dessen Wasser die fruchtbaren Gemüsegärten bewässert.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Arnedo und befindet sich am linken Ufer des Flusses Cidacos zwischen Arnedo und Autol im Schutze der sich dem Fluss entlang ziehenden Bergkette.
-Fläche: 55, 9 km2.
-Meereshöhe: 490 m.
-Wirtschaft: Die Landwirtschaft gehört neben der Konserven- und Schuhindustrie sowie einigen wichtigen Destillierungsunternehmen zu den wichtigsten wirtschaftlichen Tätigkeiten, allen voran die Gemüse- und Obstkulturen. Auch der Tertiärsektor ist durch eine Vielzahl von Geschäften, Bankfilialen und kulturelle Dienstleistungen vertreten.

Quintanar de Rioja

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Quintanar de Rioja ist ein Weiler der Ortschaft Villarta-Quintana in der Region La Rioja. Er wird über eine Lokalstraße von Villarta aus oder über die Nationalstraße N-120 von Castildelgado und Bascuñana (Burgos) erreicht. Quintanar befindet sich inmitten einer typischen Berglandschaft am Nordhang der Berge Montes de Ayago. Das Dorf verfügt über einen Hallenfußballplatz. Im Jahr 1998 wurde mit der Gemeinderegierung von Villarta-Quintana und deren Bewohnern eine Vereinbarung über die Abtretung der lokalen Verwaltung unterzeichnet. Auf dem Gemeindegebiet vereinen sich die Flüsse Trinidad und Reláchigo, die später in den Fluss Tirón münden. Über Quintanar de Rioja gelangt man zur Gemeinde Avellanosa de Rioja, die sich in der Provinz Burgos befindet.

,

Quintanar de Rioja es una pedanía de Villarta-Quintana, La Rioja. Se accede a ella a través de una carretera local desde Villarta o desde Castildelgado y Bascuñana(Burgos), por la N-120. Quintanar está ubicado en un paraje típico de montaña, en la cara norte de los Montes de Ayago. Cuenta con un campo de fútbol sala. En 1998 se firmó por parte del Ayuntamiento de Villarta-Quintana y sus vecinos un convenio de traspaso de competencias para la gestión de los intereses propios locales. En su jurisdicción confluye el río Trinidad con el río Reláchigo, que desembocará en el río Tirón. Por Quintanar de Rioja se accede al pueblo burgalés de Avellanosa de Rioja.

Quintanar de Rioja ist ein Weiler der Ortschaft Villarta-Quintana in der Region La Rioja. Er wird über eine Lokalstraße von Villarta aus oder über die Nationalstraße N-120 von Castildelgado und Bascuñana (Burgos) erreicht. Quintanar befindet sich inmitten einer typischen Berglandschaft am Nordhang der Berge Montes de Ayago. Das Dorf verfügt über einen Hallenfußballplatz. Im Jahr 1998 wurde mit der Gemeinderegierung von Villarta-Quintana und deren Bewohnern eine Vereinbarung über die Abtretung der lokalen Verwaltung unterzeichnet. Auf dem Gemeindegebiet vereinen sich die Flüsse Trinidad und Reláchigo, die später in den Fluss Tirón münden. Über Quintanar de Rioja gelangt man zur Gemeinde Avellanosa de Rioja, die sich in der Provinz Burgos befindet.

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Quintanar de Rioja es una pedanía de Villarta-Quintana, La Rioja. Se accede a ella a través de una carretera local desde Villarta o desde Castildelgado y Bascuñana(Burgos), por la N-120. Quintanar está ubicado en un paraje típico de montaña, en la cara norte de los Montes de Ayago. Cuenta con un campo de fútbol sala. En 1998 se firmó por parte del Ayuntamiento de Villarta-Quintana y sus vecinos un convenio de traspaso de competencias para la gestión de los intereses propios locales. En su jurisdicción confluye el río Trinidad con el río Reláchigo, que desembocará en el río Tirón. Por Quintanar de Rioja se accede al pueblo burgalés de Avellanosa de Rioja.

Rabanera

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Rabanera ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich im Leza-Becken, im Bezirk des Berggebiets Camero Viejo. Es handelt sich um den Geburtsort des Industrieunternehmers Manuel Agustín Heredia.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Torrecilla en Cameros und befindet sich im Berggebiet Camero Viejo inmitten einer bergigen Zone, die vom Tal des Flusses Rabanera (Zufluss des Leza) aus an Höhe gewinnt.
-Fläche: 13, 8 km2.
-Meereshöhe: 966 m.
-Wirtschaft: Der Untergang der Textilindustrie hat in der Gemeinde zu einer demographischen und wirtschaftlichen Krise geführt. , Rabanera es un municipio de la comunidad autónoma de La Rioja, situado en la cuenca del río Leza, comarca del Camero Viejo. Es la localidad natal del industrial Manuel Agustín Heredia.
-Situación: Pertenece a la comarca de Torrecilla en Cameros. Se ubica en el Camero Viejo, en una zona montañosa que va ganando altura a partir del valle del río Rabanera, afluente del Leza.
-Superficie: 13,8 km cuadrados.
-Altitud: 966 m.
-Economía: La desaparición de la industria textil ha propiciado el declive demográfico y económico del municipio.
Rabanera ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich im Leza-Becken, im Bezirk des Berggebiets Camero Viejo. Es handelt sich um den Geburtsort des Industrieunternehmers Manuel Agustín Heredia.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Torrecilla en Cameros und befindet sich im Berggebiet Camero Viejo inmitten einer bergigen Zone, die vom Tal des Flusses Rabanera (Zufluss des Leza) aus an Höhe gewinnt.
-Fläche: 13, 8 km2.
-Meereshöhe: 966 m.
-Wirtschaft: Der Untergang der Textilindustrie hat in der Gemeinde zu einer demographischen und wirtschaftlichen Krise geführt. , Rabanera es un municipio de la comunidad autónoma de La Rioja, situado en la cuenca del río Leza, comarca del Camero Viejo. Es la localidad natal del industrial Manuel Agustín Heredia.
-Situación: Pertenece a la comarca de Torrecilla en Cameros. Se ubica en el Camero Viejo, en una zona montañosa que va ganando altura a partir del valle del río Rabanera, afluente del Leza.
-Superficie: 13,8 km cuadrados.
-Altitud: 966 m.
-Economía: La desaparición de la industria textil ha propiciado el declive demográfico y económico del municipio.

Ribafrecha

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Ribafrecha ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Logroño und befindet sich in der sog. Mittleren Rioja (Rioja Media).
-Fläche: 34, 6 km2.
-Meereshöhe: 498 m.
-Wirtschaft: Landwirtschaft mit Getreidebau und anderen Trockenkulturen wie Olivenbaumkulturen und Weinbau.
Ribafrecha ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Logroño und befindet sich in der sog. Mittleren Rioja (Rioja Media).
-Fläche: 34, 6 km2.
-Meereshöhe: 498 m.
-Wirtschaft: Landwirtschaft mit Getreidebau und anderen Trockenkulturen wie Olivenbaumkulturen und Weinbau.