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650 Ergebnisse

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Logroño

Die Kirche San Bartolomé ist die älteste Kirche in Logroño. Sie ist aus Quadersteinen erbaut und besitzt einen Aufriss aus dem 12. Jahrhundert. Die halbkreisförmige zentrale Apsis und die für die Kirchen am Jakobsweg typischen Verzierungen der Kapitelle sind erhalten. Das fein gearbeitete spitzbogige gotische Portal ist besonders sehenswert. Ihr Turm war Teil der Verteidigungsanlagen der Stadt; er gehörte zur Stadtmauer und wurde mit der Erweiterung der Stadt schrittweise höher gebaut. Aus diesem Grund bestehen die ersten beiden Teile des Turms aus Quadersteinen, wie auch die Kirche und die Mauer, die darüber liegenden jedoch aus Stein, der mit kleinen mozarabischen Kacheln verziert wurde.

Logroño

Die Kirche San Bartolomé ist die älteste Kirche in Logroño. Sie ist aus Quadersteinen erbaut und besitzt einen Aufriss aus dem 12. Jahrhundert. Die halbkreisförmige zentrale Apsis und die für die Kirchen am Jakobsweg typischen Verzierungen der Kapitelle sind erhalten. Das fein gearbeitete spitzbogige gotische Portal ist besonders sehenswert. Ihr Turm war Teil der Verteidigungsanlagen der Stadt; er gehörte zur Stadtmauer und wurde mit der Erweiterung der Stadt schrittweise höher gebaut. Aus diesem Grund bestehen die ersten beiden Teile des Turms aus Quadersteinen, wie auch die Kirche und die Mauer, die darüber liegenden jedoch aus Stein, der mit kleinen mozarabischen Kacheln verziert wurde.

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Logroño

Die Kirche Santiago el Real ist einer der Haltepunkte der Pilger auf dem Jakobsweg. Sie datiert aus dem 16. Jahrhundert und ist die am engsten mit der Stadt verbundene Kirche. Hier traf sich der Stadtrat und hier wurde das Archiv verwahrt. Die Fassade ist nach Art eines Triumphbogens gestaltet (17. Jh.) und sie ist mit zwei Skulpturen des Heiligen verziert, eine davon im Pilgergewand, der andere in der Pose des „Matamoros“ (Maurenmörder).

Neben der Kirche befindet sich der Jakobsbrunnen, auch als der „Pilgerbrunnen“ bekannt, denn hier konnten die Pilger eine Pause machen und sich erfrischen.

Logroño

Die Kirche Santiago el Real ist einer der Haltepunkte der Pilger auf dem Jakobsweg. Sie datiert aus dem 16. Jahrhundert und ist die am engsten mit der Stadt verbundene Kirche. Hier traf sich der Stadtrat und hier wurde das Archiv verwahrt. Die Fassade ist nach Art eines Triumphbogens gestaltet (17. Jh.) und sie ist mit zwei Skulpturen des Heiligen verziert, eine davon im Pilgergewand, der andere in der Pose des „Matamoros“ (Maurenmörder).

Neben der Kirche befindet sich der Jakobsbrunnen, auch als der „Pilgerbrunnen“ bekannt, denn hier konnten die Pilger eine Pause machen und sich erfrischen.

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Logroño

Die im Herzen der Altstadt gelegene kaiserliche Kirche Santa María de Palacio wurde im 11. Jahrhundert gegründet, im 12. umgebaut, im 16. Jahrhundert erweitert und renoviert und im 18. Jahrhundert schließlich wieder aufgebaut. Sie ist in drei Schiffe aufgeteilt, der Kreuzgang ist angebaut, ebenso die Kapelle Nuestra Señora de la Antigua. Über dem Mittelschiff befindet sich ein laternenförmiger spitzer Dachaufbau, der im Volksmund la aguja genannt wird; weitere interessante Elemente sind der Hauptaltaraufsatz von Arnao de Bruselas der Mitte des 16. Jahrhunderts und die Schnitzereien der Virgen del Ebro, ein Werk der Romanik aus dem 12. Jahrhundert und der Virgen de la Antigua.

Der Kreuzgang ist heute Teil des Diözesanmuseums.

Logroño

Die im Herzen der Altstadt gelegene kaiserliche Kirche Santa María de Palacio wurde im 11. Jahrhundert gegründet, im 12. umgebaut, im 16. Jahrhundert erweitert und renoviert und im 18. Jahrhundert schließlich wieder aufgebaut. Sie ist in drei Schiffe aufgeteilt, der Kreuzgang ist angebaut, ebenso die Kapelle Nuestra Señora de la Antigua. Über dem Mittelschiff befindet sich ein laternenförmiger spitzer Dachaufbau, der im Volksmund la aguja genannt wird; weitere interessante Elemente sind der Hauptaltaraufsatz von Arnao de Bruselas der Mitte des 16. Jahrhunderts und die Schnitzereien der Virgen del Ebro, ein Werk der Romanik aus dem 12. Jahrhundert und der Virgen de la Antigua.

Der Kreuzgang ist heute Teil des Diözesanmuseums.

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Logroño

Das Haus des Bildes (Casa de la Imagen) befindet sich in einem alten Gebäude (1700), das unter Wahrung der ursprünglichen architektonischen Eigenschaften und im Sinne einer nachhaltigen, ökologischen und bioklimatischen Architektur restauriert wurde.
Alle Räume des Gebäudes, das sich mitten im historischen Zentrum von Logroño befindet, sind der Fotografie und dem Film gewidmet.

Das Haus des Bildes ist ein zeitgenössisches Kulturzentrum mit Kunstgalerie, Verlag, einem Zentrum für audiovisuelle Fortbildung, einem Archiv mit wichtigen Sammlungen historischer und zeitgenössischer Fotografien, Versammlungsräumen, Aulen, Bühnen, Labors, einem Aufnahmestudio, einer großen Bibliothek und einem Fachgeschäft.

Logroño

Das Haus des Bildes (Casa de la Imagen) befindet sich in einem alten Gebäude (1700), das unter Wahrung der ursprünglichen architektonischen Eigenschaften und im Sinne einer nachhaltigen, ökologischen und bioklimatischen Architektur restauriert wurde.
Alle Räume des Gebäudes, das sich mitten im historischen Zentrum von Logroño befindet, sind der Fotografie und dem Film gewidmet.

Das Haus des Bildes ist ein zeitgenössisches Kulturzentrum mit Kunstgalerie, Verlag, einem Zentrum für audiovisuelle Fortbildung, einem Archiv mit wichtigen Sammlungen historischer und zeitgenössischer Fotografien, Versammlungsräumen, Aulen, Bühnen, Labors, einem Aufnahmestudio, einer großen Bibliothek und einem Fachgeschäft.

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Logroño


Epoche:
Eigentümer:
Besichtigungen:

Logroño


Epoche:
Eigentümer:
Besichtigungen:

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Logroño

Aus der Zeit der römischen Besiedlung von La Rioja sind Überreste der Verkehrswege und Infrastrukturen zwischen den römischen Städten erhalten:

Alfaro: Graccurris: die erste römische Siedlung im Ebro-Tal.

Calahorra: Calagurris und Iula Nassica: Seit der Pax Romana von Rechts wegen eine Stadt, mit öffentlichen Bauwerken wie Aquädukten, Kloaken, Thermen und einem Circus.

Calagurris und Iula Nassica: Seit der Pax Romana von Rechts wegen eine Stadt, mit öffentlichen Bauwerken wie Aquädukten, Kloaken, Thermen und einem Circus.

Varea: Vareia. Eine der wichtigsten römischen Städte. Hier wurden zahlreiche Funde von Münzen, Keramik und die Vareia-Brosche aus Gold und Silber entdeckt.

Tricio: Tritium Magallum: Ein Zentrum der Töpferkunst, von wo aus die Keramikbecher ins ganze römische Reich transportiert wurden.

Tritium Magallum: Ein Zentrum der Töpferkunst, von wo aus die Keramikbecher ins ganze römische Reich transportiert wurden.

Libia: Die Grundmauern dieser Ansiedlung befinden sich zwischen Herramélluri und Grañón.

STRAßEN

Die wichtigste Straße führte durch das Tal des Ebro von Zaragoza nach Briviesca. Von der Straße am Ebro zweigten Straßen ab, die die Verbindung nach Numancia durch die Täler der Flüsse Iregua, Najerilla, Leza, Cidacos und Alhama herstellten. Ein Abschnitt von 35 Kilometern der römischen Straße von Varea nach Numancia, das Stück zwischen Torrecilla en Cameros und Piqueras wurde restauriert und dient heute als Wanderweg.

Die wichtigste Straße führte durch das Tal des Ebro von Zaragoza nach Briviesca. Von der Straße am Ebro zweigten Straßen ab, die die Verbindung nach Numancia durch die Täler der Flüsse Iregua, Najerilla, Leza, Cidacos und Alhama herstellten. Ein Abschnitt von 35 Kilometern der römischen Straße von Varea nach Numancia, das Stück zwischen Torrecilla en Cameros und Piqueras wurde restauriert und dient heute als Wanderweg.

BRÜCKEN

Die Puente Mantible über den Ebro befindet sich ca. sieben Kilometer von Logroño entfernt in Richtung Asa.

Puente deCihuri: römische Brücke aus dem 2. Jahrhundert n. Chr., die im Mittelalter umgebaut wurde. Sie führt im Stadtviertel Priorato über den Tirón.

TORE

In Calahorra ist von den vier Haupttoren der Stadt noch das Tor Planillo de San Andrés übrig. Ein weiteres befindet sich bei den Resten der Stadtmauer unterhalb der Kirche San Francisco und ein weiteres in der Straße Calle del Refugio, das zugemauert wurde.

In Calahorra ist von den vier Haupttoren der Stadt noch das Tor Planillo de San Andrés übrig. Ein weiteres befindet sich bei den Resten der Stadtmauer unterhalb der Kirche San Francisco und ein weiteres in der Straße Calle del Refugio, das zugemauert wurde.

WACHTÜRME

Von den fünf oder sechs Türmen, die es in der Oberstadt von Calahorra gab, ist nur einer in Teilen erhalten; der unter dem Namen Morrión de San Andrés bekannte Turm in der Straße Portillo de La Rosa.

CIRCUSBAUTEN

In der Gegend des heutigen Paseo del Mercandal in Calahorra gab es einen römischen Circus, von dem heute nur am nördlichen Ende Mauerreste vorhanden sind. Ebenfalls in Calahorra sind Reste eines Tempels, von Thermen, Kloaken und von Abwassersystemen vorhanden, die besichtigt werden können.

In der Gegend des heutigen Paseo del Mercandal in Calahorra gab es einen römischen Circus, von dem heute nur noch am nördlichen Ende Mauerreste vorhanden sind. Ebenfalls in Calahorra sind Reste eines Tempels, von Thermen, Kloaken und von Abwassersystemen vorhanden, die besichtigt werden können.

AQUÄDUKTE

In Alcanadre stehen noch Reste eines Aquädukts. Es sind noch 13 Bögen der ursprünglich 108 vorhanden. Diese befinden sich zwischen dem Ebro und der Straße von Lodosa nach Los Arcos. Über dieses Aquädukt wurde in gerade Linie über eine Entfernung von 18 km Wasser nach Calahorra transportiert.

Aquädukt von Sorbán, das möglicherweise Wasser aus der Gegend um Arnedo brachte.

BRUNNEN

In Alfaro, Brunnen aus dem 1. Jahrhundert. Römisches Nymphäum. Denkmal von nationalem Interesse. Hydraulischer Komplex, der aus Staudamm, Brücke und Brunnen bestand; hier wurde bis ins 4. Jahrhundert den Nymphen des Alhama gehuldigt.

In Alfaro, Brunnen aus dem 1. Jahrhundert. Denkmal von nationalem Interesse. Hydraulischer Komplex, der aus Staudamm, Brücke und Brunnen bestand; hier wurde bis ins 4. Jahrhundert den Nymphen des Alhama gehuldigt.

SKULPTUREN

Dama Calagurritana (Dame von Calahorra). Abnehmbarer Kopf von 21 cm Höhe aus dem 2. Jahrhundert, der in der Ausgrabungsstätte La Clínica in Calahorra gefunden wurde.

Venus von Herramélluri: Kleine Bronzeskulptur (20 cm hoch) aus dem 2. Jahrhundert.

Aphrodite von Calahorra. Skulptur aus weißem Marmor mit einer Höhe von1,20 Meter aus dem 1. Jahrhundert.

KERAMIK

In den Töpfereien von Tricio, Bezares, Arenzana de Arriba und Nájera wurde rote Keramik hergestellt, die ein Siegel mit dem Namen des Töpfers auf der Unterseite jedes Stücks trugen; daher der Name terra sigillata.

An der Ausgrabungsstätte mit Keramikfunden in La Maja, die gegenwärtig erforscht wird, sind auch Überreste aus Glasproduktion gefunden worden.

Logroño

Aus der Zeit der römischen Besiedlung von La Rioja sind Überreste der Verkehrswege und Infrastrukturen zwischen den römischen Städten erhalten:

Alfaro: Graccurris: die erste römische Siedlung im Ebro-Tal.

Calahorra: Calagurris und Iula Nassica: Seit der Pax Romana von Rechts wegen eine Stadt, mit öffentlichen Bauwerken wie Aquädukten, Kloaken, Thermen und einem Circus.

Calagurris und Iula Nassica: Seit der Pax Romana von Rechts wegen eine Stadt, mit öffentlichen Bauwerken wie Aquädukten, Kloaken, Thermen und einem Circus.

Varea: Vareia. Eine der wichtigsten römischen Städte. Hier wurden zahlreiche Funde von Münzen, Keramik und die Vareia-Brosche aus Gold und Silber entdeckt.

Tricio: Tritium Magallum: Ein Zentrum der Töpferkunst, von wo aus die Keramikbecher ins ganze römische Reich transportiert wurden.

Tritium Magallum: Ein Zentrum der Töpferkunst, von wo aus die Keramikbecher ins ganze römische Reich transportiert wurden.

Libia: Die Grundmauern dieser Ansiedlung befinden sich zwischen Herramélluri und Grañón.

STRAßEN

Die wichtigste Straße führte durch das Tal des Ebro von Zaragoza nach Briviesca. Von der Straße am Ebro zweigten Straßen ab, die die Verbindung nach Numancia durch die Täler der Flüsse Iregua, Najerilla, Leza, Cidacos und Alhama herstellten. Ein Abschnitt von 35 Kilometern der römischen Straße von Varea nach Numancia, das Stück zwischen Torrecilla en Cameros und Piqueras wurde restauriert und dient heute als Wanderweg.

Die wichtigste Straße führte durch das Tal des Ebro von Zaragoza nach Briviesca. Von der Straße am Ebro zweigten Straßen ab, die die Verbindung nach Numancia durch die Täler der Flüsse Iregua, Najerilla, Leza, Cidacos und Alhama herstellten. Ein Abschnitt von 35 Kilometern der römischen Straße von Varea nach Numancia, das Stück zwischen Torrecilla en Cameros und Piqueras wurde restauriert und dient heute als Wanderweg.

BRÜCKEN

Die Puente Mantible über den Ebro befindet sich ca. sieben Kilometer von Logroño entfernt in Richtung Asa.

Puente deCihuri: römische Brücke aus dem 2. Jahrhundert n. Chr., die im Mittelalter umgebaut wurde. Sie führt im Stadtviertel Priorato über den Tirón.

TORE

In Calahorra ist von den vier Haupttoren der Stadt noch das Tor Planillo de San Andrés übrig. Ein weiteres befindet sich bei den Resten der Stadtmauer unterhalb der Kirche San Francisco und ein weiteres in der Straße Calle del Refugio, das zugemauert wurde.

In Calahorra ist von den vier Haupttoren der Stadt noch das Tor Planillo de San Andrés übrig. Ein weiteres befindet sich bei den Resten der Stadtmauer unterhalb der Kirche San Francisco und ein weiteres in der Straße Calle del Refugio, das zugemauert wurde.

WACHTÜRME

Von den fünf oder sechs Türmen, die es in der Oberstadt von Calahorra gab, ist nur einer in Teilen erhalten; der unter dem Namen Morrión de San Andrés bekannte Turm in der Straße Portillo de La Rosa.

CIRCUSBAUTEN

In der Gegend des heutigen Paseo del Mercandal in Calahorra gab es einen römischen Circus, von dem heute nur am nördlichen Ende Mauerreste vorhanden sind. Ebenfalls in Calahorra sind Reste eines Tempels, von Thermen, Kloaken und von Abwassersystemen vorhanden, die besichtigt werden können.

In der Gegend des heutigen Paseo del Mercandal in Calahorra gab es einen römischen Circus, von dem heute nur noch am nördlichen Ende Mauerreste vorhanden sind. Ebenfalls in Calahorra sind Reste eines Tempels, von Thermen, Kloaken und von Abwassersystemen vorhanden, die besichtigt werden können.

AQUÄDUKTE

In Alcanadre stehen noch Reste eines Aquädukts. Es sind noch 13 Bögen der ursprünglich 108 vorhanden. Diese befinden sich zwischen dem Ebro und der Straße von Lodosa nach Los Arcos. Über dieses Aquädukt wurde in gerade Linie über eine Entfernung von 18 km Wasser nach Calahorra transportiert.

Aquädukt von Sorbán, das möglicherweise Wasser aus der Gegend um Arnedo brachte.

BRUNNEN

In Alfaro, Brunnen aus dem 1. Jahrhundert. Römisches Nymphäum. Denkmal von nationalem Interesse. Hydraulischer Komplex, der aus Staudamm, Brücke und Brunnen bestand; hier wurde bis ins 4. Jahrhundert den Nymphen des Alhama gehuldigt.

In Alfaro, Brunnen aus dem 1. Jahrhundert. Denkmal von nationalem Interesse. Hydraulischer Komplex, der aus Staudamm, Brücke und Brunnen bestand; hier wurde bis ins 4. Jahrhundert den Nymphen des Alhama gehuldigt.

SKULPTUREN

Dama Calagurritana (Dame von Calahorra). Abnehmbarer Kopf von 21 cm Höhe aus dem 2. Jahrhundert, der in der Ausgrabungsstätte La Clínica in Calahorra gefunden wurde.

Venus von Herramélluri: Kleine Bronzeskulptur (20 cm hoch) aus dem 2. Jahrhundert.

Aphrodite von Calahorra. Skulptur aus weißem Marmor mit einer Höhe von1,20 Meter aus dem 1. Jahrhundert.

KERAMIK

In den Töpfereien von Tricio, Bezares, Arenzana de Arriba und Nájera wurde rote Keramik hergestellt, die ein Siegel mit dem Namen des Töpfers auf der Unterseite jedes Stücks trugen; daher der Name terra sigillata.

An der Ausgrabungsstätte mit Keramikfunden in La Maja, die gegenwärtig erforscht wird, sind auch Überreste aus Glasproduktion gefunden worden.

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Logroño

Offizieller Reiseführer der Region La Rioja in englischer, französischer und deutscher Sprache.Zulassungsnummer als offizieller Führer: GT-LR-97

Logroño

Offizieller Reiseführer der Region La Rioja in englischer, französischer und deutscher Sprache.Zulassungsnummer als offizieller Führer: GT-LR-97

Museo de La Rioja

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Logroño

Das Museum von La Rioja ist auch bekannt unter dem Namen „Palacio del Espartero“. Es handelt sich um ein barockes Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, in das sich der General Espartero zurückzog, als er die politische Bühne verließ. Es enthält wertvolle Sammlungen von Gemälden und Skulpturen und ethnografische Stücke und Fundstücke aus verschiedenen archäologischen Ausgrabungen.

Das Museum hat eine Gesamtfläche von3.042 m², von denen1.138 m² zum Palacio del Espartero gehören und1.903 m² zum Neubau.

Im Erdgeschoss des Museums befinden sich ein Laden, eine Bibliothek und ein Ausstellungsraum, in dem zusammen mit dem im Untergeschoss befindlichen wechselnde Ausstellungen untergebracht sind. Im ersten Obergeschoss beginnt der Besuch mit einem Film über die Geschichte der Region La Rioja. Es folgen mehrere Bereiche, anhand derer der Besucher einen Rundgang durch die Prähistorie, die vorrömische Zeit und die römische Epoche unternimmt. Hier werden verschiedene Themenbereiche wie Wirtschaft, Erwerbsgrundlagen, Glaube, Kulte und das häusliche Leben behandelt.

Das zweite Geschoss beherbergt Ausstellungsstücke aus archäologischen und aus Kunstsammlungen aus dem Mittelalter, der Renaissance und dem Barock. Unter den ausgestellten Stücken sind besonders die Tafeln des Heiligen Aemilianus, der Altaraufsatz aus Torremuña und Elemente aus dem Kloster Estrella de San Asensio hervorzuheben.

Das dritte Stockwerk ist in zwei Bereiche aufgeteilt: Im ersten befinden sich die Gemäldesammlungen aus dem 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, darunter einige Stücke, die dem Museum vom Prado in Madrid überlassen wurden. Der zweite Bereich ist der Ethnografie gewidmet und beleuchtet die Bereiche Landwirtschaft, Viehwirtschaft, Handwerksberufe und das häusliche Leben.

Auf jeder Ebene werden die Inhalte auf Tafeln, in Filmen und Touchscreens erläutert. Weiterhin gibt es auch einen Informationspunkt, an dem die Inhalte des Museums für blinde Besucher erklärt werden.

Logroño

Das Museum von La Rioja ist auch bekannt unter dem Namen „Palacio del Espartero“. Es handelt sich um ein barockes Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, in das sich der General Espartero zurückzog, als er die politische Bühne verließ. Es enthält wertvolle Sammlungen von Gemälden und Skulpturen und ethnografische Stücke und Fundstücke aus verschiedenen archäologischen Ausgrabungen.

Das Museum hat eine Gesamtfläche von3.042 m², von denen1.138 m² zum Palacio del Espartero gehören und1.903 m² zum Neubau.

Im Erdgeschoss des Museums befinden sich ein Laden, eine Bibliothek und ein Ausstellungsraum, in dem zusammen mit dem im Untergeschoss befindlichen wechselnde Ausstellungen untergebracht sind. Im ersten Obergeschoss beginnt der Besuch mit einem Film über die Geschichte der Region La Rioja. Es folgen mehrere Bereiche, anhand derer der Besucher einen Rundgang durch die Prähistorie, die vorrömische Zeit und die römische Epoche unternimmt. Hier werden verschiedene Themenbereiche wie Wirtschaft, Erwerbsgrundlagen, Glaube, Kulte und das häusliche Leben behandelt.

Das zweite Geschoss beherbergt Ausstellungsstücke aus archäologischen und aus Kunstsammlungen aus dem Mittelalter, der Renaissance und dem Barock. Unter den ausgestellten Stücken sind besonders die Tafeln des Heiligen Aemilianus, der Altaraufsatz aus Torremuña und Elemente aus dem Kloster Estrella de San Asensio hervorzuheben.

Das dritte Stockwerk ist in zwei Bereiche aufgeteilt: Im ersten befinden sich die Gemäldesammlungen aus dem 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, darunter einige Stücke, die dem Museum vom Prado in Madrid überlassen wurden. Der zweite Bereich ist der Ethnografie gewidmet und beleuchtet die Bereiche Landwirtschaft, Viehwirtschaft, Handwerksberufe und das häusliche Leben.

Auf jeder Ebene werden die Inhalte auf Tafeln, in Filmen und Touchscreens erläutert. Weiterhin gibt es auch einen Informationspunkt, an dem die Inhalte des Museums für blinde Besucher erklärt werden.

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Logroño

Mein Ziel als Fremdenführer der Region La Rioja ist es, den Reisenden Qualitätstourismus zu bieten. Dies gilt ebenso für Reiseanbieter, die ihren Kunden das Beste bieten möchten, als auch für Privatgruppen, die eine genau auf sie zugeschnittene Reise in einem optimalen Ambiente machen möchten.

Gemeinsam mit mir werden Sie die reiche Geschichte unserer Region kennen lernen, ihre Vergangenheit als Hauptstadt eines Königreichs, in dem die ersten Worte in spanischer Sprache geschrieben wurden, ihre strategische Lage am Jakobsweg - dem wir die vielfältigen Einflüsse verdanken, die uns die Pilger hinterlassen haben, die diesen Weg gegangen sind - und Sie werden eintauchen in die wunderbare Welt und Kultur des Weins.

Genießen Sie ganz einfach eine wundervolle Umgebung in völlig entspannter Atmosphäre.

Logroño

Mein Ziel als Fremdenführer der Region La Rioja ist es, den Reisenden Qualitätstourismus zu bieten. Dies gilt ebenso für Reiseanbieter, die ihren Kunden das Beste bieten möchten, als auch für Privatgruppen, die eine genau auf sie zugeschnittene Reise in einem optimalen Ambiente machen möchten.

Gemeinsam mit mir werden Sie die reiche Geschichte unserer Region kennen lernen, ihre Vergangenheit als Hauptstadt eines Königreichs, in dem die ersten Worte in spanischer Sprache geschrieben wurden, ihre strategische Lage am Jakobsweg - dem wir die vielfältigen Einflüsse verdanken, die uns die Pilger hinterlassen haben, die diesen Weg gegangen sind - und Sie werden eintauchen in die wunderbare Welt und Kultur des Weins.

Genießen Sie ganz einfach eine wundervolle Umgebung in völlig entspannter Atmosphäre.

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Logroño

Winter (vom 1. Oktober bis 30. Juni),
Montag bis Freitag: 9:00 bis 14:00 Uhr und 16:00 bis 19:00 Uhr;
Samstag: 10:00 bis 14:00 Uhr und 17:00 bis 19:00 Uhr; Sonntag: 10:00 bis 14:00 Uhr.


Sommer (1. Juli bis 30. September),

von Montag bis Freitag von 9:00 bis 14:00 Uhr und von 17:30 bis 19:30 Uhr.

Samstag: 10:00 bis 14:00 Uhr und 17:30 bis 19:30 Uhr.

Sonntag: 10:00 bis 14:00 Uhr.

Logroño

Winter (vom 1. Oktober bis 30. Juni),
Montag bis Freitag: 9:00 bis 14:00 Uhr und 16:00 bis 19:00 Uhr;
Samstag: 10:00 bis 14:00 Uhr und 17:00 bis 19:00 Uhr; Sonntag: 10:00 bis 14:00 Uhr.


Sommer (1. Juli bis 30. September),

von Montag bis Freitag von 9:00 bis 14:00 Uhr und von 17:30 bis 19:30 Uhr.

Samstag: 10:00 bis 14:00 Uhr und 17:30 bis 19:30 Uhr.

Sonntag: 10:00 bis 14:00 Uhr.