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909 Ergebnisse

Basílica de Santa María de Arcos, en Tricio

Se trata del monumento religioso más antiguo de La Rioja. En origen fue un mausoleo romano del siglo III, que fue transformado en basílica cristiana en el siglo V, reutilizando elementos arquitectónicos procedentes de la antigua ciudad romana de Tritium Megallum, Tricio la Grande, que comprendía el actual pueblo de Tricio, Nájera y otras localidades próximas.

 

Bajo el suelo de las basílica se descubrieron enterramientos de tumbas paleocristianas de los siglos V y VI, algunos sarcófagos romanos de los siglos I al III d. C. reutilizados, y otros medievales; además de estelas funerarias romanas y otra paleocristiana. En la cabecera se conservan restos de las pinturas románicas de finales del siglo XII, repintadas sobre las originales paleocristianas del siglo V.

El edificio tiene estructura basilical con planta longitudinal de tres naves y cabecera cuadrangular. Las naves laterales están separadas de la central por arquerías apoyadas en columnas corintias formadas por fragmentos de columnas romanas del siglo I. En el siglo XVIII el interior de la basílica se cubrió con yeserías barrocas. La talla original de la Virgen de Arcos, una Virgen negra prerrománica, del siglo XI, se encuentra en la iglesia parroquial de Tricio.

 

Martyrium de Santa Coloma
De reducidas dimensiones, pudo ser construido en el siglo V. Consta de tres cámaras cuadradas y debajo de la mayor, la central, queda una pequeña cripta a la que se accede por dos estrechas escaleras de las cámaras laterales. La cripta está cubierta con bóveda vaída y las laterales con casquetes esféricos sobre pechinas. Hay referencias de un antiguo cenobio en Santa Coloma, restaurado por Ordoño II en el siglo X, y de tumbas de mártires.

 

Prerrománico. Arte mozárabe.
El uso del arco de herradura y las bóvedas nervadas se pueden ver en: Ermita de Santa María de Peñalva, en Arnedillo Ermitas de San Pedro y de San Andrés, en Torrecilla en Cameros.

 

Los romanos

Los romanos dejaron un importante legado en nuestras tierras: calzadas, puentes, acueductos...

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Mosaik der Kulturen

tipo de documento Artikeln

 

Wir schlagen Ihnen eine einzigartige kulturelle Besichtigung vor: Die Klöster Suso und Yuso in San Millán de la Cogolla, die zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt wurden und als Wiege der spanischen Sprache gelten. Der Camino de la Lengua (Weg der Sprache) hat seinen Anfangspunkt bei diesen riojanischen Klöstern.

Im Kloster Suso, dem älteren der beiden, das inmitten von Wäldern und umgeben von Hügeln liegt, schrieben die Einsiedlermönche im Mittelalter in ihrer Schreibstube einen Text nieder, der als älteste Niederschrift in spanischer und baskischer Sprache gilt.
Das Kloster Yuso, das größere und reichere der beiden, birgt in seinem Inneren die Aula der kastilischen (spanischen) Sprache und eine große, einzigartige Bibliothek.

Auf dem Weg nach San Millán kommen Sie durch Berceo, Heimatort von Gonzalo de Berceo, der als erster Poet seine Gedichte in spanischer Sprache verfasste.

Von San Millán aus empfehlen wir Ihnen einen Abstecher nach Santo Domingo de la Calzada. Dort sollten Sie auf jeden Fall die Kathedrale besuchen. Dort finden Sie das Grabmal des Heiligen Domingo und - Sie werden Ihren Augen nicht trauen - einen Hühnerkäfig in der Kirche! Erkundigen Sie sich nach dem Hühnerwunder, dann werden Sie verstehen, was es mit diesem Käfig auf sich hat. Versäumen Sie es nicht, durch die Straßen der kleinen Stadt zu schlendern und machen Sie doch eine Pause im Parador de Turismo, einem alten Pilgerhospital.

Sie werden auf dem Spaziergang viele Plätze finden, die es wert sind, kurz zu verweilen; nehmen Sie sich Zeit und lassen Sie alles in Ruhe auf sich wirken. Legen Sie Pausen ein und genießen Sie die Landschaft, die Menschen und die riojanische Gastfreundschaft. Wenn Sie nicht das ganze Programm schaffen, ist das nicht schlimm. La Rioja liegt ganz nah und wir freuen uns schon auf Ihren nächsten Besuch!

Denken Sie dran, dass es in La Rioja noch so viel mehr zu sehen gibt: Dinosaurierspuren, Storchenkolonien, Handwerker... Ein Tag ist zu wenig, um alles zu sehen. Kommen Sie bald wieder!

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Tiempo: 3,15 h

Kilómetros: 30

Desnivel acumulado: 480 metros

Interés: Paisaje, pueblos, medioambiental

Tipo de firme: asfalto, pista.

Época recomendada: primavera, verano y otoño

Dificultad: baja / media

Agua: en todos los pueblos hay fuente

 

Descripción

 

El recorrido parte de la localidad de Haro y va siguiendo las marcas de las rutas 13 y 13.1 del GR 99 el camino del Ebro. Cruzamos la N-124 y por una derivación de la carretera accede a Gimileo, donde asombran las magníficas panorámicas sobre el Ebro desde el mirador de San Pelayo. Atravesando la Huerta Tradicional de San Millán se llega a Briones, donde el Ebro dibuja el gran meandro llamado Curva de Briones; también resaltan aquí las vistas desde el torreón del castillo del pueblo.

 

Fuera de la población, el camino prosigue por una pista entre graveras. Tras salir a la carretera, el camino dirige al puente medieval de San Vicente de la Sonsierra, se cruza y sin llegar al pueblo se toma un camino que junto a los meandros del Ebro nos lleva entre viñas al puente de Briñas en un terreno fácil de ciclar y gran valor natural, desde allí saldremos al puente sobre el río Tirón, entrando en Haro por el barrio de las bodegas.

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Auch wenn es außer Zweifel steht, dass La Rioja viele Reize bietet, so ist es doch eine ganz bestimmte Straße in Logroño, die die größte Besucherdichte aufweist: die Calle Laurel. Hier erwartet Sie hinter jeder Tür eine Bar und jede dieser Bars hält ihre ganz besondere gastronomische Spezialität für Sie bereit - und dazu ein guter Rioja.

 

Auch in der Calle San Agustín gibt es einen historischen Ort: der Soldado de Tudelilla mit seinen Salaten, ebenso wie das Restaurant gegenüber, La Taberna de Baco, das einen ausgezeichneten Tomatensalat anbietet. Die Liste der Restaurants nimmt fast kein Ende und es ist schwer, Empfehlungen auszusprechen oder eines auszuwählen, auch wenn natürlich jeder riojano seinen ganz persönlichen Favoriten hat. Wenn Sie hierher kommen, lassen Sie sich doch einfach die Spezialitäten von den anderen Gästen empfehlen, denn Tag für Tag treffen sich hier Freundescliquen, die Sie gern beraten werden.

Die pinchos haben Tradition in La Rioja. Sich mit Freunden oder der Familie zu verabreden, dann zusammen los zu ziehen und die Spezialitäten der jeweiligen Bar zu genießen, das ist ein fast täglich wiederholtes Ritual. Die Calle Laurel hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt und der Kneipenbereich umfasst jetzt auch schon die angrenzenden Straßen wie die Calle San Agustín.

Für diejenigen, die es lieber etwas heimeliger haben möchten, bietet sich als Alternative die Calle San Juan an, die mehr von Einheimischen besucht und weniger touristisch ist. In dieser Straße gibt es die Bars, wie wir sie von früher kennen, daneben renovierte Bars mit traditionellem gastronomischem Angebot und auch viele neue Lokale mit modernen oder klassischen Spezialitäten - hier ist garantiert für jeden Geschmack etwas dabei.

Auch in anderen Städten der Region wie Calahorra oder dem Viertel La Herradura in Haro werden qualitativ hochwertige Pinchos angeboten und auch organisierte Touren, um diese Miniatur-Gastronomie kennen zu lernen.

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p style="text-align: justify;">Ein Biosphärenreservat ist ein Gebiet, das in das Programm „Der Mensch und die Biosphäre“ der UNESCO aufgenommen wird. Ziel ist die wirtschaftliche Entwicklung der Bewohner im Einklang mit dem Naturschutz durch Stärkung des Verhältnisses Mensch-Natur.

Diese Bezeichnung unterscheidet sich von anderen vor allem dadurch, dass der Mensch ein essenzieller Teil eines solchen Biosphärenreservats ist. Die Natur, wie wir sie heute kennen, ist ein Produkt der gemeinsamen Entwicklung des Menschen und der Umwelt. Diese Entwicklung verlief über Jahrtausende hinweg harmonisch, doch mit dem Beginn der Industriellen Revolution wurden diese Veränderungen drastischer - das Gleichgewicht wurde gestört.

Deshalb sind die Biosphärenreservate keine neue Art von Naturschutzgebiet, sondern sie sind vielmehr ein weiter gefasstes und ehrgeizigeres Konzept: Sie sollen den Rahmen bilden für die Erprobung von Modellen der nachhaltigen Entwicklung, die eine Bewahrung der natürlichen und kulturellen Ressourcen harmonisch in Einklang bringt.

Die Ziele dieser Reservate sind:

Die Förderung der nachhaltigen wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung in Einklang mit den Bedürfnissen der Bevölkerung.

Anwendung von Modellen der nachhaltigen Entwicklung, Förderung der Bildung, der Umwelterziehung und der wissenschaftlichen Forschung. Schutz der Landschaften, der Arten, der Ökosysteme und der biologischen Vielfalt.

Das am 3. Juli 2003 deklarierte Biosphärenreservat La Rioja befindet sich an der südöstlichen Grenze von La Rioja und nimmt fast 24% der Oberfläche der Region ein (116.669 ha), die sich über vier Täler erstrecken: Leza, Jubera, Cidacos und Alhama-Linares.

Insgesamt gehören 40 Ortschaften zu diesem Gebiet; 27 Gemarkungen liegen vollständig innerhalb des Biosphärenreservats, 13 teilweise.

Vollständig enthalten sind: Aguilar de Río Alhama, Ajamil, Arnedillo, Cabezón de Cameros, Cervera del Río Alhama, Cornago, Enciso, Grávalos, Hornillos de Cameros, Igea, Jalón de Cameros, Laguna de Cameros, Leza del Río Leza, Munilla, Muro en Cameros, Muro de aguas, Navajún, Préjano, Rabanera, Robres del Castillo, San Román de Cameros, Soto en Cameros, Terroba, Torre en Cameros, Valdemadera, Villarroya, Zarzosa.

Teilweise enthalten sind: Alfaro, Arnedo, Autol, Bergasa, Bergasillas Bajera, Clavijo, Herce, Lagunilla del Jubera, Ocón, Quel, Ribafrecha, Santa Eulalia Bajera, Santa Engracia de Jubera.

Aktivitäten der Bewohner: Die Bewohner des Gebiets des Biosphärenreservats nutzen in traditioneller Weise die Naturressourcen der Gegend für eine extensive Viehwirtschaft (Schafe, Kühe und Stuten), den Trockenfeldbau (Getreide, Oliven, Mandeln, Wein) und den Gemüseanbau in den wenigen Auengebieten in den Talsohlen der Flusstäler.

In jüngerer Zeit hat der Dienstleistungssektor zunehmend an Bedeutung gewonnen. Dies manifestiert sich im traditionellen Bädertourismus (in Arnedillo und den Thermalbädern von Cervera und Grávalos, die gegenwärtig renoviert werden) und im sich intensivierenden Land-Tourismus, der die Natur- und Kulturschätze der Region nutzt (Dinosaurierfundstätten, Wandern, Bauwerke, Kunsthandwerk etc.).

Die industrielle Aktivität im Bereich des Biosphärenreservats ist gering; diese findet eher in den am Rand gelegenen Orten statt, die besser an den Korridor des Ebro angebunden sind. Die Windkraft wird im Gebiet intensiv genutzt. Noch heute werden an manchen Orten in handwerklicher Manier Hanfschuhe und Wollerzeugnisse hergestellt.

Ökologische Merkmale: Das Biosphärenreservat befindet sich in der südöstlichen Hälfte von La Rioja. Es befindet sich im Bereich des iberisch-mediterranen Berglands, wo die Berge selten über1600 Meter hoch sind. Hier finden sich ökologisch sehr interessante mediterrane Ökosysteme wie Macchien (Rosmarin, Thymian, Steineichen, Ginster), gut erhaltene Eichenbestände (Quercus ilex), Pyrenäeneichenwälder (Q. Pyrenaica), Bergeichenwälder (Q. Faginea y Q. humilis) und noch unbekannte Buchenwälder (Fagus silvatica).

KOMPLETTER FÜHRER DES BIOSPHÄRENRESERVATS

Dieser Führer bietet dem Besucher praktische Informationen über die Schätze und Besonderheiten des Gebiets. Zu den Themen gehören Natur, Thermalquellen, Geschichte, Architektur, Landwirtschaft, Dinosaurierfundstätten, Informationen für Trüffelsucher und Pilzsammler sowie die typische Gastronomie der verschiedenen Ortschaften.

http://www.larioja.org/ma/publicaciones/pdf/reserva_biosfera_cuadernillo.pdf

BROSCHÜRE UND KARTE DES BIOSPHÄRENRESERVATS

Dieses Dokument beschreibt die wichtigsten Merkmale des in La Rioja gelegenen Biosphärenreservats aus den Bereichen Natur, Kultur und Geschichte. Das Gebiet umfasst eine Fläche von ca.110.669 ha (24% der Region La Rioja) und verteilt sich auf vier wichtige Täler: Leza, Jubera, Cidacos und Alhama, mit einer Landkarte, in der wichtigsten Werte des Gebiets verzeichnet sind.

http://www.larioja.org/ma/publicaciones/pdf/reserva_biosfera.pdf

Weitere Informationen finden Sie hier: www.paisajehumanizado.com



INTERAKTIVE KARTE MIT DEN WERTEN DES BIOSPHÄRENRESERVATS

In der Karte sind die Schätze des Reservats auf dem Gebiet verzeichnet, mit Vorschlägen für Ausflüge und Aktivitäten.

Sie enthält 154 Informationsblätter, die sich auf die 20 bedeutendsten Werte des Biosphärenreservats verteilen: Felsen und Schluchten, Eiskeller, einzigartige Wälder, Gastronomie, Unterkünfte auf dem Land, Thermalbäder, landwirtschaftliche Mosaike, Mineralien, Erholungsbereiche, Hotels, historische Fundstätten, Dinosaurierspuren, Pilzgebiete, Kunsthandwerk, Herbergen, Festungen und Burgen, Trüffel, einzigartige Dörfer, Interpretationszentren und Restaurants. Die Abfrage kann nach Kategorien oder Gemarkungen gefiltert erfolgen.

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Tiempo: 2,30 h

Kilómetros: 23,5

Desnivel acumulado: 778 metros

Interés: Paisaje, pueblos, medioambiental

Tipo de firme: asfalto, pista, rodadas.

Época recomendada: primavera, verano y otoño

Dificultad: media

Agua: en todos los pueblos hay fuente

 

Descripción

 

Nos vamos por la carretera N-111 hasta llegar a Villanueva.

Cerca de la gasolinera sale el desvío hacia Ortigosa lo tomamos y a pocos metros la abandonamos para ir por la pista a la izquierda ascendiente, paralelos al río Iregua hasta llegar a la Ermita de Ollano.

 

La pista se prolonga siguiendo un carretil marcado que se introduce en el bosque mientras asciende hasta alcanzar la pista que desciende de Villoslada a Ortigosa.

 

Descendemos por la pista hasta llegar a la carretera de Ortigosa a Brieva. Discurre por el GR-93 que seguiremos hasta llegar a El Rasillo. Giramos a la derecha hasta la salida del pueblo donde se encuentra la Ermita Santa Lucía que da acceso al puente sobre el río Albercos. Seguimos la marca del GR hasta alcanzar El Rasillo.

 

Partimos desde la plaza dirección NE hacia la salida donde desciende una rampa asfaltada a la carretera que va a Nieva. Dejamos atrás la urbanización y seguimos el asfalto hasta situarse sobre un cambio de rasante.

 

Abandonamos el asfalto y tomamos a la derecha el camino que desciende hacia Montemediano alcanzando la población por la parte baja, pasando por la iglesia, salimos del pueblo en dirección E por la pista que asciende por la pradera y se introduce en el bosque en busca del Valle del Iregua descendiendo hasta la Pradillo.

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Unser Vorschlag für einen Tag rund um den Wein und die Kultur des Weins beginnt im Vivanco-Museum der Weinkultur, das sich in der Ortschaft Briones befindet. Dieses Museum ist ein absolutes Muss, um mehr zu erfahren über die Herstellung, den Ausbau und den Vertrieb des Weines. Sie werden auch viel über die Kuriositäten rund um dieses Produkt lernen und erstaunt sein über die reiche Kultur, die auf der ganzen Welt rund um den Wein entstanden ist.

Verlassen Sie La Rioja nicht, ohne einen Spaziergang durch die Weinberge gemacht zu haben, deren Aussehen sich im Laufe des Jahres immer wieder ändert. Wenn Sie es wünschen, können Sie auch einen Führer buchen, der Ihnen während des Spaziergangs durch die Weinberge die Aufgaben des Winzers erklärt. Sie können die Weinberge auch vom Fahrrad aus, zu Pferd, in einem Kanu oder im Heißluftballon aus der Vogelperspektive erkunden. Diese Dienstleistungen haben mehrere Anbieter in La Rioja im Programm.


La Rioja bietet weiterhin Aktivitäten rund um den Wein für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel. Wie empfehlen Ihnen den Besuch unserer Bodegas, wo Sie „vor Ort“ den Weinbereitungsprozess beobachten und sogar Ihre Kenntnisse bei einer Verkostung auf die Probe stellen können. Es gibt mehr als 50 Bodegas, die ihre Tore für den Weintouristen öffnen und sie alle werden versuchen, Ihnen die Kunst der Weinbereitung näher zu bringen. Es gibt auch Organisationen, die organisierte oder speziell auf den Kunden zugeschnittene Verkostungskurse anbieten.


Doch was wäre der Wein ohne die Gastronomie? In den Kneipenstraßen Calle Laurel in Logroño oder Calle Herradura in Haro oder in jeder anderen Ortschaft von La Rioja werden Sie eine Bar oder ein Restaurant finden, in dem Sie die pinchos (kleine Häppchen) oder die Spezialität des Hauses probieren können oder auch eine exquisite Autorenküche. Feste Größen sind auf jeden Fall die Kartoffeln mit Chorizo-Wurst, der Kabeljau auf riojanische Art und die auf Rebholz gegrillten Lammkoteletts. Haben Sie Appetit bekommen?


Es gibt so viel zu sehen und zu unternehmen in La Rioja. Ist Ihnen nicht schon der Gedanke gekommen, uns noch einmal zu besuchen oder eine Nacht länger zu bleiben? Sie können auch in einer Bodega, einem Hotel oder in einer Unterkunft auf dem Land übernachten, die weintouristische Aktivitäten bieten und Ihnen so die Möglichkeit geben, noch viel mehr über den Wein zu erfahren.

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La Rioja: A gorgeous place for your meeting with great attractions and good services.

Meetings among the vineyards.

Its food and well known wine are the main touristic attraction of La Rioja, and also involves the main reason to celebrate a conference or meeting in this small Spanish region, well connected to Madrid, Barcelona and nearest big city: Bilbao.

The offer of La Rioja for the MICE tourism is focused on The Conference Hall  and Auditorium Riojaforum, located in the capital; but the lure of wine, culture and landscapes makes that numerous meetings are also held in the spectacular wineries or the Vivanco Museum of Wine Culture, which have special spaces and services for it.

La Rioja is the place where the first words in Spanish were written, in the margin of a book by one of the scribes who performed their work in the Rioja Monasteries of Yuso and Suso. This historic environment today hosts meetings and conferences around the Spanish language and other matters as do other monasteries, castles and historic buildings in the region.

For guest programmes and post-conference activities gastronomy and wine tourism in this region are undoubted attractions. La Rioja offers winery tours, wine tasting courses, team building activities in vineyards or simply enjoying a tapas route in Laurel Street or the stellar cuisine of his most famous chefs.

Balloon flying over La Rioja enjoying different landscapes will leave your workmates astonish. Enjoying its unique cuisine in an old stone cellar will predispose you to depth dialogue and networking. To make a wine tasting in a cloister or in the middle of a vineyard will satisfy all participants. La Rioja lovingly cares the details, which are the most important thing, thanks to the MICE professionals who work and know first-hand the destination.

Riojans are welcoming people; its history has been written by Celts, Romans, Visigoths, Arabs, Christians ... It’s an historic cross path. A place to stay and enjoy! From the historic hotels of the cities, to the charming boutique hotels among vineyards or in the mountains, all it’s full of elegant locations to chat in a relaxed manner after the meeting, enjoying a good wine. Let’s make a toast in La Rioja for your successful meetings!

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Brieva de Cameros aparece de repente entre el manto verde. Estamos escondidos en el Valle del Najerilla, junto a un asentamiento que une el río Berrinche con el bravo nacimiento del Brieva. Mientras paseamos por calles serenas, a ratos casi intactas, nos dicen que a unos cuantos cientos de metros el agua brota del suelo como si fuese una aparición. Más allá, asciende una ruta, que en realidad es un reto, hacia Cabezo del Santo, la cumbre que sonríe sobre nosotros (1.854 metros). 

La naturaleza se apodera del tiempo mientras caminamos junto a la corriente. El entorno evoca tópicos entre los urbanitas. Es una postal viva de la Sierra. Aquí, la vida es piedra, madera y agua. Y el conjunto es limpio, simple y bello, incluso envidiable. Nos cuentan que el apellido de Brieva es accidental, un retazo para diferenciarse de otras poblaciones españolas con nombre idéntico. A principios del siglo pasado, había más de 1.200 coincidencias. 

No estamos en Cameros, pero oriundos del lugar nos explican que Brieva perteneció al Señorío de Cameros hace unos cuantos siglos. Quizá por ahí fueran los tiros. La plaza es un enclave evocador. Por un lado, nos observa un hermoso ayuntamiento, obra del riojano Agapito del Valle. Por el otro, la iglesia de San Miguel (siglos XV-XVI) nos acecha orgullosa. Presume de haber albergado y protegido la imagen de la virgen de Valvanera durante 46 años (1.839-1.885), mientras el monasterio renovaba un interior ruinoso. Las dos miradas intimidan junto a una fuente estrepitosa y una escalinata que nos parece guiar de regreso al pasado. Es entonces cuando nos hablan de Pedro Duro y Benito, uno de los cortezudos más ilustres, fundador a mediados del siglo diecinueve de la que sería poco después la primera industria metalúrgica del país. 

Mirando alrededor es inevitable recrear escenas pastoriles perdidas. Hoy en día es más nostalgia que realidad. Las cañadas marcan los trazos de la trashumancia desde el rancho de esquileo, un museo que rinde espacio y homenaje a la cultura que sigue impregnando estos pastos. 

Seguimos la ruta hacia el Camero Nuevo y despedimos a las tres decenas de habitantes que permanecen impávidos ante la llamada del invierno. Vislumbramos un cortado que anuncia el Valle del Iregua, pero antes cruzamos entre un rebaño de ovejas merinas que siguen alimentándose del paisaje. En un instante, los ladridos de dos imponentes mastines escoltan las distancias y nosotros nos sumergimos en una carretera ribeteada en plenas montañas. Nos dicen que este hábitat es ideal para los buitres.

La carretera se vuelve tensa frente a la primera fotografía de Ortigosa de Cameros, asentada sobre un despeñadero que encoge el río Albercos y fracciona los barrios de San Miguel y San Martín. La arquitectura camerana se abre paso entre calles empedradas y viviendas de postín. El comercio lanar rentó alto hace un siglo y contribuyó a un desarrollo próspero de sus antiguos moradores. La Casa Grande nos enseña piedra sillar del siglo dieciséis y evoca una honda grandeza. Es hora de aperitivos y nos detenemos en Patés El Robledillo, inciativa de supervivencia rural que nos presenta la vigorosa Antonia. Todavía paladeamos algunos de sus productos mientras buscamos saciar el apetito con mayor contundencia. El restaurante El Casino nos brinda pochas, espárragos, bacalao y carrilleras; y nos ofrenda con una alineación final de flanes caseros: de queso, de café, de huevo...

Embolsados los alimentos, nos aguardan las cuevas más famosas de La Rioja. Observamos en el altivo camino el embalse de González Lacasa, denominado aquí pantano de Ortigosa y entregado un poco más allá a El Rasillo. Precisamente la construcción de la presa concluyó en el hallazgo subterráneo, hace poco más de medio siglo. La antigua cantera horadó el Macizo del Encinedo y descubrió las bocas naturales de la Paz y de la Viña. Penetramos en la primera con la misión de evitar resbalones, estalagmitas y estalactitas. Somos los invitados de una vivienda estrecha que comprime el paso por caprichos de la geología. Nos hablan de pisolitos mientras señalan en múltiples paredes un acné pétreo y expansivo. Sorteamos columnas que fingen ser cerosas, pisamos con cuidado, esquivamos y callamos durante 236 metros de corredor. El silencio natural es contagioso. Salimos sobre la cantera, con la vista forrada de pinares, hayedos, carrascas, rebollos y quejigos.

Entre la diversidad de inmensos bosques, avistamos el azul del embalse. Descendemos hacia La Viña, otra gruta hacia tiempos inmemoriales. El origen se remonta 160 millones de años atrás. Dentro, fantaseamos con siluetas que aparecen como caballitos de mar, mandíbulas de tiranosaurio o candelabros animados. La acción del agua es perpetua en estas burbujas de aire húmedo. Retomamos la carretera hacia El Rasillo imaginando los ascensos hacia El Robledillo y Canto Hincado. Un abrazo con la naturaleza.

Casi de inmediato, nos sentimos ilustremente recibidos en El Rasillo. Nos dicen que quien bautizó este presumido enclave tenía bastante guasa. Nuestro trayecto sube y baja hasta que  nos topamos con el insigne anfitrión: el olmo de montañaMás de cuatrocientos años sobreviviendo a los Cameros y a la grafiosis. En su lucha permanente se inspira la estirpe camerana. Pensamos en el olmo cuando nos abren la iglesia parroquial a la que da sombra. Nuestra Señora la Virgen de las Heras todavía conserva tramos del templo original del siglo dieciséis. Memorias compartidas con el viejo árbol. Muchas de ellas perviven acristaladas a unos cuantos pasos de distancia en el museo de Victoriano Labiano

Probamos la miel de la sierra en la Mielería de Cameros, un establecimiento museístico en el que debemos degustar y escuchar. Asumimos la trascendencia de las abejas en nuestras vidas mientras cambiamos la piedra por la hierba. Un nombre nos alerta antes de abandonar las últimas casas: "Achóndite". Es un barranco, pero también invoca a una bruja en el imaginario popular; una que consiguió huir de Zugarramurdi y echar raíces en el precipicio. Las leyendas revisten la realidad; la hacen más divertida. 

Nosotros nos volvemos a cubrir de arbustos y pinares de repoblación mientras descendemos hacia el pantano. Celebramos la irrupción natural de algunos robles, el bosque original, y el atrevimiento de un pequeño sapo autóctono que comparte nuestra ruta durante unos breves instantes. Continuamos descendiendo sobre una alfombra blanda que nos lleva hacia el club náutico. La orilla está deshabitada y rebajada en pleno octubre, pero en verano crece y abraza a múltiples bañistas. 

Atardece y brilla el otoño alrededor cuando decidimos regresar. Nos acordamos de los mastines, de los pisolitos y del olmo centenario. La naturaleza nos sacude una y otra vez mientras creemos irnos hacia nuestras casas.

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Día 1: Nájera - Santo Domingo - Ezcaray

Para el primer día, podréis seguir el trazado del Camino de Santiago a su paso por La Rioja que justamente sigue este recorrido. Empezaríamos por Logroño, aunque os sugiero que al menos dejéis una tarde para conocer bien la capital y, sobre todo, para disfrutar de la gastronomía popular de la Calle Laurel.

En Logroño entra el Camino de Santiago por el Puente de Piedra y atraviesa el Casco Antiguo hasta la Iglesia de Santiago que tiene a sus pies una fuente para el peregrino y un curioso juego de la oca gigante con representaciones de todos los hitos principales del Camino de Santiago. Siguiendo el Camino (las marcas con las conchas amarillas y las flechas son fáciles de seguir) llegaréis a la Plaza del Parlamento, donde se encuentra el Parlamento de La Rioja. Cerca de allí se encuentra la Puerta del Revellín, antigua puerta de la ciudad orientada a Finisterre por la que los peregrinos abandonaban Logroño de camino a Navarrete.

Siguiendo la ruta del Camino de Santiago, llegamos a Navarrete. Aunque si se hace en coche, una moderna variante rodea el pueblo, merece la pena entrar a visitarlo. Navarrete es también famoso por su alfarería. Resulta curioso visitar alguna de las más artesanas como es la de Antonio Naharro, justo enfrente del antiguo Hospital de peregrinos San Juan de Acre del que sólo queda la portada que hoy pertenece al cementerio de Navarrete.

Salimos de Navarrete de camino a Nájera, cuna de reyes, ya que aquí tuvo su corte durante muchos años el Reino de Pamplona - Nájera (918 – 1076) Sancho III el Mayor construyó el Monasterio de Santa Mª La Real, donde se encuentra el Panteón real, en base a una leyenda sobre unas visiones que tuvo en la cueva que se encuentra dentro de la iglesia del monasterio.

Desde Nájera, antes de partir por el Camino de Santiago hacia Santo Domingo de la Calzada, merece la pena un pequeño desvío que muchos peregrinos hacen incluso a pie para visitar los Monasterios de Suso y Yuso en San Millán de la Cogolla, Patrimonio de la Humanidad por ser el lugar donde se han encontrado las primeras palabras escritas en castellano antiguo y en vascuence. Es un lugar privilegiado, no sólo por si importancia histórica, sino también por su belleza paisajística. El monasterio de Suso, tiene las visitas limitadas y hay que reservar la visita con antelación. Tenéis el teléfono de la reserva en el enlace que os he hecho con la nuestra página web.

A la vuelta de San Millán, y siguiendo con los monasterios de La Rioja os recomiendo la visita al Monasterio Cisterciense de Cañas. Es un monasterio peculiar porque al contrario de la mayoría de los monasterios góticos y de la orden del Cister, este monasterio fue y sigue siendo un monasterio de mujeres. Son de las pocas monjas cistercienses del mundo. El monasterio es realmente bonito.

Ya en Santo Domingo de la Calzada, toda la ciudad esta construida por y para el Camino de Santiago, desde el antiguo Hospital de Peregrinos que hoy es Parador nacional hasta, por supuesto, su magnífica Catedral que posee en su interior la prueba viva de una famosa leyenda medieval en la que cantó una gallina después de asada. Aun podéis oír cantar al gallo y la gallina en la Catedral y podréis conocer al completo la leyenda.

Desde Santo Domingo, tenéis a un paso la villa de Ezcaray. Allí está uno de los templos de la cocina riojana en los fogones de Francis Paniego y su madre Marisa en el Echaurren con 2 estrellas Michelin, aunque también tenéis otras opciones más económicas y de diferentes niveles culinarios. Y para los amantes del esquí a pocos kilómetros encontrará las Estación de Esquí de Valdezcaray.

 

Día 2: Los misterios del vino

El vino de Rioja es famoso en el mundo entero, pero poca gente conoce la importancia que el vino tiene no solo para esta Comunidad, sino para la cultura mundial en general. Un lugar increíble para conocer esto es el Museo de la Cultura del vino Dinastía Vivanco, en la bonita localidad medieval de Briones. En sus más de 4.000 metros de exposición podréis disfrutar de todo lo que el vino ha legado a la cultura y el arte desde los antiguos egipcios a modernos Picassos y conocer además los métodos de elaboración, el transporte, el embotellado, la crianza en barricas… Os recomendamos que reservéis por teléfono la visita lo antes posible porque supongo que en Semana Santa va a estar a tope y es una visita indispensable. Este museo ofrece también visita a su bodega, cursos de cata, tienda especializada, restaurante, etc.

Después de conocerlo todo sobre el vino podéis pasar a la práctica en el Barrio de la Estación de Haro, donde se concentran el grueso de las bodegas centenarias de La Rioja. Muchas de ellas tienen visitas organizadas y es muy difícil recomendar una.

Si recorréis la comarca de la Sonsierra empezando por San Vicente (veréis su iglesia y castillo desde Briones) encontraréis lagares rupestres donde se pisaba la uva a pie de campo y construcciones puntiagudas de piedra llamados guardaviñas que servían de refugio y como almacén de herramientas. También encontraréis la única iglesia templaria de La Rioja: Sta. Mª de la Piscina. En San Vicente se celebra una de las fiestas más conocidas de la Semana Santa riojana: los picaos. Estos disciplinantes anónimos se castigan la espalda con flagelos. Es impresionante y siempre hay mucha gente, por lo que si queréis verlo, tendréis que ir con mucho tiempo.

Si os gusta el deporte, una opción interesante es hacer algún tipo de actividad entre viñedos. Las hay de todo tipo y para todo tipo de personas, incluso si no se es un deportista nato: piraguas por el Ebro entre viñedos, globo sobre las viñas, paseos a pie y en bici e incluso paseos a caballo entre los viñedos. Son muy divertidas e interesantes.

Durante todo el día tendréis la oportunidad de llevaros un recuerdo de La Rioja en forma de vino, ya que todas las bodegas ofrecen sus vinos a un precio competitivo a los visitantes turísticos. También podéis visitar el taller de algún artesano que realice botas de vino o barricas.

 

Día 3: Naturaleza y Paisaje

El tercer día podéis dedicarlo a conocer la Sierra Riojana. Especialmente la Sierra de Cameros, con gran tradición ganadera y trashumante hoy reconvertida en el Parque natural de Sierra Cebollera.

Se puede empezar la visita a esta zona subiendo por la empinada carretera del Cañón del Leza. Es un cañón impresionante en el que los buitres sobrevuelan por los miradores sobre las cerradas curvas de la carretera que desde Logroño lleva a lo más alto del Camero Viejo hasta el puerto de Piqueras. En su ascensión además de pequeños pueblos verás pastar las mejores terneras riojanas e incluso, si tienes suerte, algún ciervo que se acerca a los riachuelos a beber. El pueblo de Trevijano se encuentra colgado en la parte alta del cañón y tiene unas vistas excelentes.

Después de llegar hasta Piqueras, en la localidad serrana de Lumbreras, donde encontraréis el centro de interpretación de la trashumancia, podéis bajar por el Camero Nuevo hasta llegar a Ortigosa en Cameros donde podréis visitar las Cuevas naturales descubiertas en una voladura para hacer una cantera para construir el Pantano del Rasillo.

En Villanueva de Cameros podrás conocer cómo se hacen las almazuelas, una artesanía riojana que se realiza cosiendo pequeños trocitos de tela para formar coloridas colchas o cojines, llaveros, alpargatas…

En Villoslada de Cameros encontraréis del Centro de Interpretación de Sierra Cebollera que os mostrará la belleza de este Parque Natural.

De regreso a Logroño, pasaréis por la localidad de Torrecilla en Cameros, cuna de Sagasta y capital de los Cameros.

 

Día 4: La Rioja Baja

El último día lo podéis pasar conociendo culturas ancestrales que dejaron su huella en La Rioja. Desde Calahorra, antigua Calagurris romana. Ciudad romana de gran importancia como atestiguan los restos romanos que quedan en esta localidad. Calahorra es la capital de La Rioja baja, tras recorrer su Catedral, el Museo diocesano y otros lugares de interés, no dejéis de probar en uno de sus excelentes restaurantes la verdura calagurritana en cualquiera de sus formas, desde la más tradicional a la nueva cocina. La Semana Santa en Calahorra está declarada de interés turístico nacional y podréis ver procesiones y pasos con gran tradición.

Desde Calahorra merece la pena desplazarse a Alfaro donde llama la atención la gran cantidad de cigüeñas que se pueden ver en esta localidad. En la colegiata de Alfaro podrás descubrir la mayor colonia de cigüeña blanca de Europa. Además, durante la Semana Santa se celbra la Semana Santa Verde alfareña

En el centro de interpretación de la Reserva Natural de los Sotos del Ebro os explicarán por qué estas cigüeñas han elegido La Rioja para pasar la mayor parte del año y conoceréis la riqueza natural de esta zona riojana.

Siguiendo el curso del río Alhama desde Alfaro, se llega a Cervera, la capital de la Sierra oriental riojana, desde allí se accede a Contrebia – Leucade, un yacimiento arqueológico de gran interés en un asentamiento celtíbero. Allí conoceréis las formas de vida de estos antiguos habitantes de La Rioja.

Por la tarde, para recuperar fuerzas, os podéis acercar a las pozas de Arnedillo, cerca del balneario de esta localidad y que manan de la misma fuente que las aguas que cientos de turistas “toman” cada año en este establecimiento. Las pozas son más modestas, pero igual de relajantes.

Cerca de Arnedillo, en Enciso, tenéis el parque del paleoaventura de “El Barranco Perdido”, punto de partida ideal para conocer los yacimientos de huellas de dinosaurios y el lugar perfecto para pasar un día en familia donde los niños aprenderán a ser paleontólogos y disfrutarán en el parque de aventura. El paisaje rocoso de Enciso, especialmente al atardecer cuando el cielo se vuelve rojizo, te transporta a miles de años atrás cuando esta zona era una laguna arcillosa y los dinosaurios paseaban por sus orillas en busca de agua y alimento.

Seguro que a su paso veis muchos lugares que merecen una parada, tomároslo con tiempo. Parad y disfrutad del paisaje, de las gentes y de la hospitalidad riojana. Si no os da tiempo a hacerlo todo, no os preocupéis, La Rioja está muy cerca y estaremos encantados de que volváis a visitarnos.

 

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La Rioja kann ein echtes Abenteuer für Kinder sein. Wo sonst hat man schon die Chance, Dinosaurier, Burgen, Windmühlen, Wasserfälle und Abenteuer auf so engem Raum zu finden?

Beginnen Sie doch Ihre Entdeckungsreise mit den ältesten Tiere der Erde. Die Dinosaurier hinterließen ihre Spuren in der Region La Rioja vor Tausenden von Jahren und diese Spuren sind immer noch sichtbar. Stellen Sie sich vor, wie sich ein Kind fühlt, wenn es seine Hand in eine Dinosaurierspur legt und die Größe der Abdrücke vergleicht.

Um Ihren Kindern verständlich zu machen, wie diese Tiere lebten und vor allem, wie es möglich ist, dass diese Abdrücke noch heute sichtbar sind, sollten Sie El Barranco Perdido besuchen, einen Paleo-Abenteuerpark, in dem sich Ihre Kinder wie Forscher fühlen werden und Sie mit Ihrer Familie einen schönen und lehrreichen Tag verbringen können. In Enciso und anderen Ortschaften in der Umgebung befindet sich die meisten Funde, Reproduktionen der Tiere in Originalgröße und all das spannend präsentiert: Ihre Kinder sehen eine Dinosaurierschlacht, eine ganze Dinosaurierfamilie, einen hinkenden Saurier... All das erwartet Sie und Ihre Kinder in La Rioja.

Auch der Wein kann ein Erlebnis für Kinder sein. Sie dürfen ihn natürlich nicht trinken, aber sie können lernen, wie der Most entsteht und ihn auch verkosten, während Sie an einer Weinverkostung teilnehmen. Ihre Kinder werden riesige Weinkellereien sehen mit Eisentanks, die aussehen wie Raumschiffe, sie können in den Weinbergen spielen, die Weinlese erleben und lernen, wie die Weinstöcke gepflegt werden... Es gibt unzählige Möglichkeiten, und alle Kinder genießen es, genau wie die Erwachsenen an einer Verkostung teilzunehmen, oder das Geheimnis der Verwandlung der Trauben zu Wein zu entdecken.

Doch es gibt noch viel mehr zu sehen und zu erleben für Sie und Ihre Kinder. Wussten Sie, dass es in La Rioja sehr viele Burgen gibt? Und um diese Burgen ranken sich die Geschichten um berühmte Schlachten, wie die Schlacht der Burg von Clavijo, bei der der Heilige Santiago auf dem berühmten weißen Pferd erschien und die Schlacht entschied.

Zwischen Burgen und Klöstern werden Sie und Ihre Kinder sich in die mittelalterlichen Sagen von Prinzen und Königen versetzt fühlen, wie zum Beispiel der König von Nájera-Pamplona, der auf der Jagd eine Taube sah. Diese führte ihn zu einer Grotte, in der er ein Bildnis der Heiligen Jungfrau fand, einige weiße Lilien, eine Glocke und eine Öllampe. An genau diesem Platz erbaute er das Kloster Santa María La Real de Nájera, und wenn Familien mit Kindern an der Besichtigung teilnehmen, können diese auch die Grotte besichtigen, die sich ganz hinten im Familiengrab der Könige befindet.

La Rioja ist voller mittelalterlicher Legenden, wie zum Beispiel die Geschichte vom gebratenen Huhn, das in Santo Domingo de la Calzada vom Teller flatterte. In der dortigen Kathedrale finden Sie noch heute einen Hühnerstall mit lebendigen Hühnern und Hähnen, der an diese Geschichte erinnert.

In den riojanischen Wäldern befindet sich auch das kleine Kloster Suso (fast eine Wallfahrtskapelle), wo vor vielen Jahrhunderten die ersten Worte in spanischer Sprache und auch in baskischer Sprache niedergeschrieben. Diese Notizen wurden auf dem Rand eines lateinischen Buchs niedergeschrieben; Ihre Kinder werden sagen, sie sehen aus wie die Notizen, die sie in der Schule in ihre Bücher machen.

Wenn Ihnen der Sinn nach Abenteuern zusammen mit Ihrer Familie steht, dann sind sportliche Aktivitäten bestimmt das Richtige für Sie: Schneeschuhwandern, Fahrradfahren und Reiten in den Weinbergen, Wanderungen, bei denen Ihre Kinder Brombeeren oder andere Wildfrüchte sammeln können... In La Rioja ist es ganz einfach, gleichzeitig Spaß zu haben und zu lernen. Besuchen Sie doch einfach einmal die Interpretationszentren (der Transhumanz, der Bienenzucht, des Schnees, der Keltiberer, der Auenlandschaften des Ebro (Sotos) usw.) oder eine Wind- oder Wassermühle. Ihre Kinder können auch im Haus der Wissenschaftenspielen oder oder sich an den Aktivitäten des Vivanco-Museums der Weinkultur beteiligen oder an den Familienführungen im Würth-Museum für moderne Kunst teilnehmen.

Haben Sie wirklich befürchtet, dass sich Ihre Kinder in La Rioja langweilen könnten?

 

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