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718 Ergebnisse

El Redal

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El Redal ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie gehört zum Bezirk Calahorra und befindet sich im Ocón-Tal, in einer Ebene im Nordosten der Ortschaft Ocón. Es handelt sich um ein typisches Agrardorf, wo auf Kosten der früheren Mandelproduktion immer mehr Weinbau betrieben wird. Daneben gibt es Olivenbäume und es werden Gerste und Gemüse sowie Pilze und Champignons angebaut. Auf den weiten Ebenen grasen die Schafherden.
-Lage: Gehört zum Bezirk Arnedo und ist Teil des Ocón-Tals.
-Fläche: 8,3 km2.
-Meereshöhe: 619 m.
-Wirtschaft: Die wirtschaftliche Grundlage ist die Landwirtschaft, insbesondere der Anbau von Champignons und Kartoffeln.
El Redal ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie gehört zum Bezirk Calahorra und befindet sich im Ocón-Tal, in einer Ebene im Nordosten der Ortschaft Ocón. Es handelt sich um ein typisches Agrardorf, wo auf Kosten der früheren Mandelproduktion immer mehr Weinbau betrieben wird. Daneben gibt es Olivenbäume und es werden Gerste und Gemüse sowie Pilze und Champignons angebaut. Auf den weiten Ebenen grasen die Schafherden.
-Lage: Gehört zum Bezirk Arnedo und ist Teil des Ocón-Tals.
-Fläche: 8,3 km2.
-Meereshöhe: 619 m.
-Wirtschaft: Die wirtschaftliche Grundlage ist die Landwirtschaft, insbesondere der Anbau von Champignons und Kartoffeln.

El Villar de Arnedo

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Der Name dieser von Bewohnern der Stadt Arnedo im Spätmittelalter gegründeten Ortschaft bedeutet "kleine Stadt von Arnedo". Sie war Besitztum des Grafen von Nieva und Herzog von Frías. Im Jahr 1862 gewährte Carlos II. Arnedillo das Stadtrecht und damit die Unabhängigkeit von Arnedo. Das Dorf gehörte abwechselnd zu den Provinzen Burgos und Soria, bis die Provinz Logroño gegründet wurde.
-Umgebung: Arnedo, Stadt der Schuhindustrie.

-Lage: Gehört zum Bezirk von Arnedo und befindet sich im Nordosten von Tudelilla.
-Fläche: 18, 22 km2.
-Meereshöhe: 429 m.
-Wirtschaft: Vorwiegend landwirtschaftlich mit Trockenkulturen (Getreide, Weinbau, Oliven- und Mandelbäume), Produkten zur industriellen Verarbeitung (Zuckerrübe) und Gartenprodukten (Obst und Gemüse).
Der Name dieser von Bewohnern der Stadt Arnedo im Spätmittelalter gegründeten Ortschaft bedeutet "kleine Stadt von Arnedo". Sie war Besitztum des Grafen von Nieva und Herzog von Frías. Im Jahr 1862 gewährte Carlos II. Arnedillo das Stadtrecht und damit die Unabhängigkeit von Arnedo. Das Dorf gehörte abwechselnd zu den Provinzen Burgos und Soria, bis die Provinz Logroño gegründet wurde.
-Umgebung: Arnedo, Stadt der Schuhindustrie.

-Lage: Gehört zum Bezirk von Arnedo und befindet sich im Nordosten von Tudelilla.
-Fläche: 18, 22 km2.
-Meereshöhe: 429 m.
-Wirtschaft: Vorwiegend landwirtschaftlich mit Trockenkulturen (Getreide, Weinbau, Oliven- und Mandelbäume), Produkten zur industriellen Verarbeitung (Zuckerrübe) und Gartenprodukten (Obst und Gemüse).

Enciso

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Enciso ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich in der Nähe der Grenze zur Provinz Soria. Sie wird vom Fluss Cidacos durchquert. Auf dem Gemeindegebiet gibt es mehr als 3000 Fußabdrücke von Dinosauriern. Deshalb verfügt das Dorf über ein Paläontologisches Zentrum, in dem die Besucher erfahren können, wie die Dinosaurierspuren in La Rioja entstanden sind und zu welchen Dinosaurierarten sie gehören.
-Lage: Gehört zum Bezirk Arnedo. In einem bergigen Gebiet, im engen Cidacos-Tal gelegen und von einem Buchenwald (Hayedo de Santiago) umgeben.
-Fläche: 70,3 km2.
-Meereshöhe: 813 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Poyales, Garranzo, Navalsaz, Las Ruedas, El Villar.
-Wirtschaft: Die bedeutende Textilindustrie des 17. und 18. Jahrhunderts ist vollständig verschwunden. Heute ist auch keine land- und viehwirtschaftliche Tätigkeit mehr vorhanden, aber die Gemeinde ist dank der zahlreichen Fundstätten von Dinosaurierspuren mit einem Alter von mehr als 120 Millionen Jahren auf ein enormes Interesse gestoßen, weshalb sie sich heute in ein wichtiges touristisches Zentrum verwandelt hat.

Enciso ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich in der Nähe der Grenze zur Provinz Soria. Sie wird vom Fluss Cidacos durchquert. Auf dem Gemeindegebiet gibt es mehr als 3000 Fußabdrücke von Dinosauriern. Deshalb verfügt das Dorf über ein Paläontologisches Zentrum, in dem die Besucher erfahren können, wie die Dinosaurierspuren in La Rioja entstanden sind und zu welchen Dinosaurierarten sie gehören.
-Lage: Gehört zum Bezirk Arnedo. In einem bergigen Gebiet, im engen Cidacos-Tal gelegen und von einem Buchenwald (Hayedo de Santiago) umgeben.
-Fläche: 70,3 km2.
-Meereshöhe: 813 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Poyales, Garranzo, Navalsaz, Las Ruedas, El Villar.
-Wirtschaft: Die bedeutende Textilindustrie des 17. und 18. Jahrhunderts ist vollständig verschwunden. Heute ist auch keine land- und viehwirtschaftliche Tätigkeit mehr vorhanden, aber die Gemeinde ist dank der zahlreichen Fundstätten von Dinosaurierspuren mit einem Alter von mehr als 120 Millionen Jahren auf ein enormes Interesse gestoßen, weshalb sie sich heute in ein wichtiges touristisches Zentrum verwandelt hat.

Entrena

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Entrena ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich 12 km von der Hauptstadt Logroño entfernt. Sie hat 1503 Einwohner (2011) und erstreckt sich über eine Fläche von 21,03 km². Der Dorfkern befindet sich auf einer Meereshöhe von 559 m. Die Gemeinde grenzt im Norden an Navarrete und Lardero, an Albelda de Iregua im Osten, an Nalda, Sorzano und Sojuela im Süden sowie an Medrano im Westen.
-Lage: Gehört zum Bezirk Logroño. In der Umgebung des Baches Arroyo de la Vasa, im westlichen Iregua-Tal gelegen.
-Fläche: 20,7 km2.
-Meereshöhe: 558 m.
-Wirtschaft: Die Landwirtschaft ist der dominierende Sektor und wird von der Konservenindustrie begleitet. Es werden vorwiegend Gemüse und Obst angebaut.
Entrena ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich 12 km von der Hauptstadt Logroño entfernt. Sie hat 1503 Einwohner (2011) und erstreckt sich über eine Fläche von 21,03 km². Der Dorfkern befindet sich auf einer Meereshöhe von 559 m. Die Gemeinde grenzt im Norden an Navarrete und Lardero, an Albelda de Iregua im Osten, an Nalda, Sorzano und Sojuela im Süden sowie an Medrano im Westen.
-Lage: Gehört zum Bezirk Logroño. In der Umgebung des Baches Arroyo de la Vasa, im westlichen Iregua-Tal gelegen.
-Fläche: 20,7 km2.
-Meereshöhe: 558 m.
-Wirtschaft: Die Landwirtschaft ist der dominierende Sektor und wird von der Konservenindustrie begleitet. Es werden vorwiegend Gemüse und Obst angebaut.

Estollo

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Estollo ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich im Tal des Flusses Cárdenas, eines Zuflusses des Najerilla, und ganz in der Nähe von San Millán de la Cogolla.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Nájera und befindet sich am Mittellauf des Flusses Cárdenas.
-Fläche: 16, 1 km2.
-Meereshöhe: 751 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: San Andrés.
-Wirtschaft: Basiert auf der Landwirtschaft, Viehwirtschaft und Forstwirtschaft.
Estollo ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich im Tal des Flusses Cárdenas, eines Zuflusses des Najerilla, und ganz in der Nähe von San Millán de la Cogolla.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Nájera und befindet sich am Mittellauf des Flusses Cárdenas.
-Fläche: 16, 1 km2.
-Meereshöhe: 751 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: San Andrés.
-Wirtschaft: Basiert auf der Landwirtschaft, Viehwirtschaft und Forstwirtschaft.

Ezcaray

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Ezcaray ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich im oberen Teil des Oja-Tals, im Südwesten der Region. Die Einwohnerzahl beträgt 2098 (laut Zensus von 2010), aber dank der bedeutenden touristischen Aktivität steigt diese in der Hochsaison (Sommer) auf bis zu 15 000 Personen an. Neben dem Tourismus ist die Holzindustrie mit Möbel- und Sesselfabriken sowie der Herstellung von Kleiderbügeln und anderer Holzartikel der wichtigste Wirtschaftszweig der Ortschaft.
-Lage: Gehört zum Bezirk Santo Domingo und befindet sich am westlichen Ende des Gebirgszuges der Sierra de la Demanda, am Oberlauf des Flusses Oja. Die höchste Bergspitze dieses Gebiets ist der San Lorenzo, an dessen Seitenhang sich das Skigebiet von Valdezcaray ausbreitet. Diese Skistation wurde 1974 eingeweiht und wird nächstens modernisiert.
-Fläche: 142, 7 km2.
-Meereshöhe: 813 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Altuzarra, Ayabarrena, Azarrulla, Posadas, San Antón, Turza, Urdanta und Zaldierna.
-Wirtschaft: Die wirtschaftliche Tätigkeit dieses Gebiets dreht sich um die Viehwirtschaft, die Forstwirtschaft, die traditionelle Textilindustrie, insbesondere die Herstellung von Decken, die Möbelindustrie und, allen voran, den Tourismus, der in den letzten Jahren ein bedeutendes Wachstum zu verzeichnen hatte. Davon zeugen zahlreiche Hotels und ländliche Unterkünfte in Ezcaray und den umliegenden Dörfern.
Ezcaray ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich im oberen Teil des Oja-Tals, im Südwesten der Region. Die Einwohnerzahl beträgt 2098 (laut Zensus von 2010), aber dank der bedeutenden touristischen Aktivität steigt diese in der Hochsaison (Sommer) auf bis zu 15 000 Personen an. Neben dem Tourismus ist die Holzindustrie mit Möbel- und Sesselfabriken sowie der Herstellung von Kleiderbügeln und anderer Holzartikel der wichtigste Wirtschaftszweig der Ortschaft.
-Lage: Gehört zum Bezirk Santo Domingo und befindet sich am westlichen Ende des Gebirgszuges der Sierra de la Demanda, am Oberlauf des Flusses Oja. Die höchste Bergspitze dieses Gebiets ist der San Lorenzo, an dessen Seitenhang sich das Skigebiet von Valdezcaray ausbreitet. Diese Skistation wurde 1974 eingeweiht und wird nächstens modernisiert.
-Fläche: 142, 7 km2.
-Meereshöhe: 813 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Altuzarra, Ayabarrena, Azarrulla, Posadas, San Antón, Turza, Urdanta und Zaldierna.
-Wirtschaft: Die wirtschaftliche Tätigkeit dieses Gebiets dreht sich um die Viehwirtschaft, die Forstwirtschaft, die traditionelle Textilindustrie, insbesondere die Herstellung von Decken, die Möbelindustrie und, allen voran, den Tourismus, der in den letzten Jahren ein bedeutendes Wachstum zu verzeichnen hatte. Davon zeugen zahlreiche Hotels und ländliche Unterkünfte in Ezcaray und den umliegenden Dörfern.

Foncea

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Foncea ist eine Gemeinde im Nordwesten der Region La Rioja und befindet sich neben den Bergen Montes Obarenes. Sie liegt im Gerichtsbezirk von Haro und in der Nähe der Stadt Miranda de Ebro. Bei einem Spaziergang in den Bergen Montes Obarenes erreicht man nach der Schlucht von Pancorbo eine Meereshöhe von 1 000 Metern. Hier eröffnet sich eine wunderschöne Landschaft mit eindrucksvollen Kalksteinformationen und einer Pflanzenwelt mit dem Buchsbaum, dem Heidekraut und dem Weißdorn als wichtigste Vertreter. Auch ein kleiner Teich ist zu sehen, der normalerweise beinahe das ganze Jahr über Wasser verfügt. Nun gelangt man zum Dorf Foncea hinunter (980 m), dem letzten Dorf der Region La Rioja —von Alfaro bis Foncea, wie das Lied sagt— und direkt an der Grenze zur Provinz Burgos. Hier hat man einen freien Blick in Richtung Osten und Süden, und die Nähe der Berge versorgt das Dorf mit kristallklarem Wasser.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro und befindet sich an der Grenze zu Burgos.
-Fläche: 22, 6 km2.
-Meereshöhe: 698 m.
-Wirtschaft: Es handelt sich um ein Dorf mit schwacher wirtschaftlicher Struktur, was eine starke Auswanderungstendez in die städtischen und industriellen Zentren der Umgebung bewirkt hat.
Foncea ist eine Gemeinde im Nordwesten der Region La Rioja und befindet sich neben den Bergen Montes Obarenes. Sie liegt im Gerichtsbezirk von Haro und in der Nähe der Stadt Miranda de Ebro. Bei einem Spaziergang in den Bergen Montes Obarenes erreicht man nach der Schlucht von Pancorbo eine Meereshöhe von 1 000 Metern. Hier eröffnet sich eine wunderschöne Landschaft mit eindrucksvollen Kalksteinformationen und einer Pflanzenwelt mit dem Buchsbaum, dem Heidekraut und dem Weißdorn als wichtigste Vertreter. Auch ein kleiner Teich ist zu sehen, der normalerweise beinahe das ganze Jahr über Wasser verfügt. Nun gelangt man zum Dorf Foncea hinunter (980 m), dem letzten Dorf der Region La Rioja —von Alfaro bis Foncea, wie das Lied sagt— und direkt an der Grenze zur Provinz Burgos. Hier hat man einen freien Blick in Richtung Osten und Süden, und die Nähe der Berge versorgt das Dorf mit kristallklarem Wasser.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro und befindet sich an der Grenze zu Burgos.
-Fläche: 22, 6 km2.
-Meereshöhe: 698 m.
-Wirtschaft: Es handelt sich um ein Dorf mit schwacher wirtschaftlicher Struktur, was eine starke Auswanderungstendez in die städtischen und industriellen Zentren der Umgebung bewirkt hat.

Fonzaleche

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Fonzaleche ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich auf einer Anhöhe in der Nähe des Ortes, wo sich einst die römischen Straßen gekreuzt hatten.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro.
-Fläche: 16, 93 km2.
-Meereshöhe: 563 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Villaseca
-Wirtschaft: Stark von der Abwanderung betroffene Ortschaft. Die wenigen Bewohner leben mehrheitlich von der Landwirtschaft, insbesondere vom Anbau von Gerste und Weizen sowie vom Weinbau.
Fonzaleche ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich auf einer Anhöhe in der Nähe des Ortes, wo sich einst die römischen Straßen gekreuzt hatten.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro.
-Fläche: 16, 93 km2.
-Meereshöhe: 563 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Villaseca
-Wirtschaft: Stark von der Abwanderung betroffene Ortschaft. Die wenigen Bewohner leben mehrheitlich von der Landwirtschaft, insbesondere vom Anbau von Gerste und Weizen sowie vom Weinbau.

Fuenmayor

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Fuenmayor ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich zwischen dem Fluss Ebro und der Nationalstraße N-232 an der Bahnlinie Castejón-Bilbao, was für die wirtschaftliche Entwicklung der Ortschaft von großer Bedeutung war. Fuenmayor ist unter den Jugendlichen der umliegenden Orte und der Einheimischen auch unter den Namen «Fuxu» oder «Fuchu» bekannt.
-Lage: Gehört zum Bezirk Logroño, in unmittelbarer Nähe des Flusses Ebro gelegen.
-Fläche: 34 km2.
-Meereshöhe: 430 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Bahnhofsviertel.
-Wirtschaft: Basiert auf der Landwirtschaft (Weinbau) sowie auf der Lebensmittel- und Weinindustrie.
Fuenmayor ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich zwischen dem Fluss Ebro und der Nationalstraße N-232 an der Bahnlinie Castejón-Bilbao, was für die wirtschaftliche Entwicklung der Ortschaft von großer Bedeutung war. Fuenmayor ist unter den Jugendlichen der umliegenden Orte und der Einheimischen auch unter den Namen «Fuxu» oder «Fuchu» bekannt.
-Lage: Gehört zum Bezirk Logroño, in unmittelbarer Nähe des Flusses Ebro gelegen.
-Fläche: 34 km2.
-Meereshöhe: 430 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Bahnhofsviertel.
-Wirtschaft: Basiert auf der Landwirtschaft (Weinbau) sowie auf der Lebensmittel- und Weinindustrie.

Galbárruli

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Galbárruli ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Ein Kilometer vom Dorfzentrum entfernt befindet sich die zur Gemeinde gehörende Ortschaft Castilseco.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Haro und befindet sich am Südhang des Gebirgszuges Montes Obaranes.
-Fläche: 15, 4 km2.
-Meereshöhe: 652 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Castilseco.
-Wirtschaft: Es handelt sich um eine beinahe entvölkerte Gemeinde mit der Landwirtschaft (Weinbau und Gerste) im Zentrum der wirtschaftlichen Aktivitäten.
Galbárruli ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Ein Kilometer vom Dorfzentrum entfernt befindet sich die zur Gemeinde gehörende Ortschaft Castilseco.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Haro und befindet sich am Südhang des Gebirgszuges Montes Obaranes.
-Fläche: 15, 4 km2.
-Meereshöhe: 652 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Castilseco.
-Wirtschaft: Es handelt sich um eine beinahe entvölkerte Gemeinde mit der Landwirtschaft (Weinbau und Gerste) im Zentrum der wirtschaftlichen Aktivitäten.

Galilea

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Galilea ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie gehört zum Bezirk Calahorra, befindet sich im unteren Teil des sogenannten Ocón-Tals auf einer Meereshöhe von 558 m und hat eine Bevölkerung von 381 Einwohnern (2012), eine Fläche von 9, 74 km² und eine Bevölkerungsdichte von 39, 2 Einw. /km².
Dorffeste zu Ehren von San Vicente, San Isidro Labrador, Virgen de la Asunción und San Roque, letztere werden am 15. und 16. August gefeiert.
Der Dorfkern befindet sich auf einer Anhöhe, von der aus eine herrliche Aussicht genossen werden kann: im Nordwesten auf die Sierra de Cantabria, im Nordosten auf die weit entfernten westlichen Pyrenäen sowie im Süden auf die majestätischen Buchen- und Kieferwälder der Sierra de la Hez.
Galilea ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie gehört zum Bezirk Calahorra, befindet sich im unteren Teil des sogenannten Ocón-Tals auf einer Meereshöhe von 558 m und hat eine Bevölkerung von 381 Einwohnern (2012), eine Fläche von 9, 74 km² und eine Bevölkerungsdichte von 39, 2 Einw. /km².
Dorffeste zu Ehren von San Vicente, San Isidro Labrador, Virgen de la Asunción und San Roque, letztere werden am 15. und 16. August gefeiert.
Der Dorfkern befindet sich auf einer Anhöhe, von der aus eine herrliche Aussicht genossen werden kann: im Nordwesten auf die Sierra de Cantabria, im Nordosten auf die weit entfernten westlichen Pyrenäen sowie im Süden auf die majestätischen Buchen- und Kieferwälder der Sierra de la Hez.

Gallinero de Cameros

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Gallinero de Cameros ist eine Gemeinde der Region La Rioja, die sich im Bezirk des Berggebiets Camero Nuevo befindet.
-Lage: Gehört zum Bezirk Torrecilla en Cameros. Die Ortschaft befindet sich in einem schroffen und steil abfallenden Gebiet im Bergtal des Oberlaufs des Flusses Iregua.
-Fläche: 11, 3 km2.
-Meereshöhe: 1055 m.
-Wirtschaft: Ausschließlich Viehwirtschaft.
Gallinero de Cameros ist eine Gemeinde der Region La Rioja, die sich im Bezirk des Berggebiets Camero Nuevo befindet.
-Lage: Gehört zum Bezirk Torrecilla en Cameros. Die Ortschaft befindet sich in einem schroffen und steil abfallenden Gebiet im Bergtal des Oberlaufs des Flusses Iregua.
-Fläche: 11, 3 km2.
-Meereshöhe: 1055 m.
-Wirtschaft: Ausschließlich Viehwirtschaft.