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650 Ergebnisse

Leza del Río Leza

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...

Die Ortschaft Leza erschien erstmals im Gelübde von Fernán González. Etwas später, im Jahr 974, wurde sie im Zusammenhang mit Tauschgeschäften des Klosters von Albelda erwähnt. Das Dorf gehörte dem Infanten Ramiro und später dem Kloster von Nájera und beherbergte bedeutende Gipssteinbrüche.

-Umgebung: Kapelle Virgen del Plano, ein Kirchenbau in romanischem Stil aus dem 13. Jahrhundert mit Bruchmauerwerk und Quadersteinen an den Ecken, 2 km vom Dorfzentrum entfernt. Kapellen San Martín (zerstört), San Roque (barock aus dem 18. Jh.) und El Cristo (18. Jh.). Die Ortschaft besitzt eine Brücke über den Fluss Leza mit zwei auf dreieckigen Wellenbrechern aus Quaderstein abgestützten Öffnungen, deren Ursprünge möglicherweise bis ins 16. Jahrhundert zurückreichen.


-Lage: Gehört zum Bezirk Logroño.
-Fläche: 11, 2 km2.
-Meereshöhe: 567 m.
Die Ortschaft Leza erschien erstmals im Gelübde von Fernán González. Etwas später, im Jahr 974, wurde sie im Zusammenhang mit Tauschgeschäften des Klosters von Albelda erwähnt. Das Dorf gehörte dem Infanten Ramiro und später dem Kloster von Nájera und beherbergte bedeutende Gipssteinbrüche.

-Umgebung: Kapelle Virgen del Plano, ein Kirchenbau in romanischem Stil aus dem 13. Jahrhundert mit Bruchmauerwerk und Quadersteinen an den Ecken, 2 km vom Dorfzentrum entfernt. Kapellen San Martín (zerstört), San Roque (barock aus dem 18. Jh.) und El Cristo (18. Jh.). Die Ortschaft besitzt eine Brücke über den Fluss Leza mit zwei auf dreieckigen Wellenbrechern aus Quaderstein abgestützten Öffnungen, deren Ursprünge möglicherweise bis ins 16. Jahrhundert zurückreichen.


-Lage: Gehört zum Bezirk Logroño.
-Fläche: 11, 2 km2.
-Meereshöhe: 567 m.

Logroño

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...

Logroño ist eine Gemeinde im Norden Spaniens und die Hauptstadt der Autonomen Region und Provinz La Rioja. Gleichzeitig ist sie die Stadt mit der höchsten Einwohnerzahl der Region — sie beherbergt beinahe die Hälfte der gesamten Bevölkerung von La Rioja —, das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum sowie der Ort, an dem alle wichtigen Dienstleistungen angeboten werden. Um Ufer des Flusses Ebro gelegen war Logroño schon in historischen Zeiten ein Durchgangsort, insbesondere für die Pilger auf dem Jakobsweg, aber auch ein umstrittener Grenzort zwischen den ehemaligen Königreichen der Iberischen Halbinsel im Mittelalter. Im letzten Jahrhundert erlebte die Stadt ein langsames aber kontinuierliches Bevölkerungswachstum, das insbesondere auf die Migrationsbewegungen aus anderen Bezirken der Region zurückzuführen war. Logroño wurde im Jahr 2012 zur gastronomischen Hauptstadt Spaniens erklärt.


-Entfernungen: Madrid 334 km; Bilbao 124 km; Zaragoza 170 km; Pamplona 90 km.; Burgos 111 km; Barcelona 468 km. Lage: Die Hauptstadt der Region La Rioja liegt am Fluss Ebro und besetzt eine weite Ebene.


-Meereshöhe: 384 m.


-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: El Cortijo, Varea, La Estrella, Yagüe.


-Wirtschaft: Die Hauptstadt Logroño ist das wichtigste wirtschaftliche Zentrum der Region und beeinflusst mit ihren Industriegebieten (La Portalada, Cantabria, Cascajos, El Sequero, San Lázaro, El Cortijo) auch mehrere der umliegenden Gemeinden. Es handelt sich um eine Stadt mit optimaler Verkehrseinbindung, sowohl über die Autobahn A-68, die Nationalstraßen N-120 und N-232, als auch dank des Flughafens von Agoncillo. Logroño verfügt über ein sehr großes Angebot an Unterkünften und kulturellen Aktivitäten. Der Tertiärsektor hat sich seit den 60er Jahren enorm entwickelt, nicht zuletzt auch als Folge der bedeutenden Einwanderung.

Logroño ist eine Gemeinde im Norden Spaniens und die Hauptstadt der Autonomen Region und Provinz La Rioja. Gleichzeitig ist sie die Stadt mit der höchsten Einwohnerzahl der Region — sie beherbergt beinahe die Hälfte der gesamten Bevölkerung von La Rioja —, das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum sowie der Ort, an dem alle wichtigen Dienstleistungen angeboten werden. Um Ufer des Flusses Ebro gelegen war Logroño schon in historischen Zeiten ein Durchgangsort, insbesondere für die Pilger auf dem Jakobsweg, aber auch ein umstrittener Grenzort zwischen den ehemaligen Königreichen der Iberischen Halbinsel im Mittelalter. Im letzten Jahrhundert erlebte die Stadt ein langsames aber kontinuierliches Bevölkerungswachstum, das insbesondere auf die Migrationsbewegungen aus anderen Bezirken der Region zurückzuführen war. Logroño wurde im Jahr 2012 zur gastronomischen Hauptstadt Spaniens erklärt.


-Entfernungen: Madrid 334 km; Bilbao 124 km; Zaragoza 170 km; Pamplona 90 km.; Burgos 111 km; Barcelona 468 km. Lage: Die Hauptstadt der Region La Rioja liegt am Fluss Ebro und besetzt eine weite Ebene.


-Meereshöhe: 384 m.


-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: El Cortijo, Varea, La Estrella, Yagüe.


-Wirtschaft: Die Hauptstadt Logroño ist das wichtigste wirtschaftliche Zentrum der Region und beeinflusst mit ihren Industriegebieten (La Portalada, Cantabria, Cascajos, El Sequero, San Lázaro, El Cortijo) auch mehrere der umliegenden Gemeinden. Es handelt sich um eine Stadt mit optimaler Verkehrseinbindung, sowohl über die Autobahn A-68, die Nationalstraßen N-120 und N-232, als auch dank des Flughafens von Agoncillo. Logroño verfügt über ein sehr großes Angebot an Unterkünften und kulturellen Aktivitäten. Der Tertiärsektor hat sich seit den 60er Jahren enorm entwickelt, nicht zuletzt auch als Folge der bedeutenden Einwanderung.

Lumbreras de Cameros

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Lumbreras ist eine Gemeinde im Süden der Region La Rioja und grenzt an die Provinz Soria. Die Ortschaft befindet sich im Naturschutzpark Sierra de Cebollera und setzt sich aus drei Siedlungen zusammen: Lumbreras, der Hauptort, sowie San Andrés und El Horcajo. Zudem lebt in den ersten zwei Ortschaften auch die Bevölkerung der Gemeinde Pajares, die wegen des Baus des gleichnamigen Stausees überflutet wurde und geräumt werden musste. Dieser wird durch die Weiden Dehesa Lastornal (12 000 ha), Dehesa Las Matas (550 ha) und Terrazas (500 ha) gebildet, die sich ebenso wie die Gemeinde Villoslada de Cameros im Naturschutzpark Sierra de Cebollera befinden.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Torrecilla en Cameros und befindet sich an der Grenze zur Provinz Soria in der Umgebung des Flusses Piqueras und seiner Zuflüsse, die ein enges Tal bilden, von dem aus das Gelände bis zur Sierra de Cebollera ansteigt. Es handelt sich um eine der flächenmäßig größten Gemeinden der Region La Rioja.
-Fläche: 141, 99 km2.
-Meereshöhe: 1115 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: El Horcajo, Pajares y San Andrés.
-Wirtschaft: Viehwirtschaft und Forstwirtschaft bilden hier die Lebensgrundlage. Allerdings bewirkt die prekäre wirtschaftliche Grundlage eine Abwanderung in die Städte, weshalb die Gemeinde mit einem großen Überalterungsproblem konfrontiert ist.
Lumbreras ist eine Gemeinde im Süden der Region La Rioja und grenzt an die Provinz Soria. Die Ortschaft befindet sich im Naturschutzpark Sierra de Cebollera und setzt sich aus drei Siedlungen zusammen: Lumbreras, der Hauptort, sowie San Andrés und El Horcajo. Zudem lebt in den ersten zwei Ortschaften auch die Bevölkerung der Gemeinde Pajares, die wegen des Baus des gleichnamigen Stausees überflutet wurde und geräumt werden musste. Dieser wird durch die Weiden Dehesa Lastornal (12 000 ha), Dehesa Las Matas (550 ha) und Terrazas (500 ha) gebildet, die sich ebenso wie die Gemeinde Villoslada de Cameros im Naturschutzpark Sierra de Cebollera befinden.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Torrecilla en Cameros und befindet sich an der Grenze zur Provinz Soria in der Umgebung des Flusses Piqueras und seiner Zuflüsse, die ein enges Tal bilden, von dem aus das Gelände bis zur Sierra de Cebollera ansteigt. Es handelt sich um eine der flächenmäßig größten Gemeinden der Region La Rioja.
-Fläche: 141, 99 km2.
-Meereshöhe: 1115 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: El Horcajo, Pajares y San Andrés.
-Wirtschaft: Viehwirtschaft und Forstwirtschaft bilden hier die Lebensgrundlage. Allerdings bewirkt die prekäre wirtschaftliche Grundlage eine Abwanderung in die Städte, weshalb die Gemeinde mit einem großen Überalterungsproblem konfrontiert ist.

Manjarrés

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Manjarrés ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Nájera und befindet sich im Gebiet um den Fluss Yalde.
-Fläche: 6, 1 km2.
-Meereshöhe: 629 m.
-Wirtschaft: Vorherrschend sind die Landwirtschaft (Trockenkulturen) und die Viehwirtschaft, welche die lokale Fleischwarenindustrie mit Rohstoffen versorgt.
Manjarrés ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Nájera und befindet sich im Gebiet um den Fluss Yalde.
-Fläche: 6, 1 km2.
-Meereshöhe: 629 m.
-Wirtschaft: Vorherrschend sind die Landwirtschaft (Trockenkulturen) und die Viehwirtschaft, welche die lokale Fleischwarenindustrie mit Rohstoffen versorgt.

Mansilla de la Sierra

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Es handelt sich um ein Dorf neuerer Gründung. Es wurde in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts am Ufer des Stausees erbaut, der das ursprüngliche Dorf überflutet hatte.

-Umgebung: Kapelle Santa Catalina aus dem 12. Jahrhundert inmitten einer wunderschönen Landschaft in unmittelbarer Nähe des Stausees. Diese Kapelle besitzt perfekt bearbeitete Kapitelle sowie eine Apsis, in deren Kirchenfenster ein großartiges Gitterwerk in romanischem Stil zu sehen ist. Landgut Caserío de Tabladas. Besonders interessant ist die Umgebung, wenn der Wasserspiegel des Stausees soweit absinkt, dass die Überreste des alten Dorfes sichtbar werden.

-Lage: Gehört zum Bezirk von Nájera. Die Gemeinde befindet sich in unmittelbarer Nähe des Stausees, der ihren Namen trägt.
-Fläche: 121, 2 km2.
-Meereshöhe: 950 m.

Es handelt sich um ein Dorf neuerer Gründung. Es wurde in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts am Ufer des Stausees erbaut, der das ursprüngliche Dorf überflutet hatte.

-Umgebung: Kapelle Santa Catalina aus dem 12. Jahrhundert inmitten einer wunderschönen Landschaft in unmittelbarer Nähe des Stausees. Diese Kapelle besitzt perfekt bearbeitete Kapitelle sowie eine Apsis, in deren Kirchenfenster ein großartiges Gitterwerk in romanischem Stil zu sehen ist. Landgut Caserío de Tabladas. Besonders interessant ist die Umgebung, wenn der Wasserspiegel des Stausees soweit absinkt, dass die Überreste des alten Dorfes sichtbar werden.

-Lage: Gehört zum Bezirk von Nájera. Die Gemeinde befindet sich in unmittelbarer Nähe des Stausees, der ihren Namen trägt.
-Fläche: 121, 2 km2.
-Meereshöhe: 950 m.

Manzanares de Rioja

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Manzanares de Rioja ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk Santo Domingo und befindet sich an den Bergen von Suso, am Fuße des Berggebiets Sierra de la Demanda.
-Fläche: 17, 84 km2.
-Meereshöhe: 805 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Gallinero de Rioja.
-Wirtschaft: Die Landwirtschaft ist der dominierende Sektor, hauptsächlich mit Trockenkulturen wie Gerste und Hafer, obwohl auch die Viehzucht und die Forstwirtschaft von Bedeutung sind. , Manzanares de Rioja es un municipio de la comunidad autónoma de La Rioja.
-Situación: Pertenece a la comarca de Santo Domingo. Se situa en torno a los Montes de Suso, al pie de la Demanda.
-Superficie:17,84 km cuadrados.
-Altitud: 805 m.
-Núcleos de población, barrios o aldeas: Gallinero de Rioja.
-Economía:La actividad predominante es la agricultura, principalmente la de secano: cebada y avena, aunque también son importantes la ganadería y los recursos forestales.
Manzanares de Rioja ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk Santo Domingo und befindet sich an den Bergen von Suso, am Fuße des Berggebiets Sierra de la Demanda.
-Fläche: 17, 84 km2.
-Meereshöhe: 805 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Gallinero de Rioja.
-Wirtschaft: Die Landwirtschaft ist der dominierende Sektor, hauptsächlich mit Trockenkulturen wie Gerste und Hafer, obwohl auch die Viehzucht und die Forstwirtschaft von Bedeutung sind. , Manzanares de Rioja es un municipio de la comunidad autónoma de La Rioja.
-Situación: Pertenece a la comarca de Santo Domingo. Se situa en torno a los Montes de Suso, al pie de la Demanda.
-Superficie:17,84 km cuadrados.
-Altitud: 805 m.
-Núcleos de población, barrios o aldeas: Gallinero de Rioja.
-Economía:La actividad predominante es la agricultura, principalmente la de secano: cebada y avena, aunque también son importantes la ganadería y los recursos forestales.

Matute

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Matute ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Nájera und befindet sich im oberen Najerilla-Tal.
-Fläche: 25, 6 km2.
-Meereshöhe: 680 m.
-Wirtschaft: Viehwirtschaft, allen voran die Schafzucht, gefolgt von der Rinderzucht.
Matute ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Nájera und befindet sich im oberen Najerilla-Tal.
-Fläche: 25, 6 km2.
-Meereshöhe: 680 m.
-Wirtschaft: Viehwirtschaft, allen voran die Schafzucht, gefolgt von der Rinderzucht.

Medrano

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Der Name dieser Ortschaft erschien erstmals im Gelübde von Fernán González. Medrano gelangte 1044 durch eine Schenkung der Könige von Nájera, García und Estefanía, in den Besitz des Klosters San Julián von Sojuela. Später gehörte das Dorf zu Nájera und danach zum Bistum von Calahorra. Schließlich wurde die Gemeinde direkt dem König unterstellt.

-Umgebung: Weinkeller der Anhöhe des Cerro Castro, auf dem römische und vorrömische Reste gefunden wurden.


-Lage: Gehört zum Bezirk von Logroño und befindet sich im mittleren Talabschnitt des Flusses Daroca.
-Fläche: 7, 5 km2.
-Meereshöhe: 599 m.
-Wirtschaft: Die Wirtschaft basiert in erster Linie auf der Landwirtschaft, insbesondere auf dem Weinbau. Die industrielle Tätigkeit hängt mit dem Weinbau und mit dem Holzsektor zusammen.
Der Name dieser Ortschaft erschien erstmals im Gelübde von Fernán González. Medrano gelangte 1044 durch eine Schenkung der Könige von Nájera, García und Estefanía, in den Besitz des Klosters San Julián von Sojuela. Später gehörte das Dorf zu Nájera und danach zum Bistum von Calahorra. Schließlich wurde die Gemeinde direkt dem König unterstellt.

-Umgebung: Weinkeller der Anhöhe des Cerro Castro, auf dem römische und vorrömische Reste gefunden wurden.


-Lage: Gehört zum Bezirk von Logroño und befindet sich im mittleren Talabschnitt des Flusses Daroca.
-Fläche: 7, 5 km2.
-Meereshöhe: 599 m.
-Wirtschaft: Die Wirtschaft basiert in erster Linie auf der Landwirtschaft, insbesondere auf dem Weinbau. Die industrielle Tätigkeit hängt mit dem Weinbau und mit dem Holzsektor zusammen.

Morales

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La localidad de Morales es aldea de Corporales, de la que la separa sólo un kilómetro. De vocación agrícola está situada en el valle del Oja, a los pies de la Sierra de la Demanda. Morales está a sólo 5 kilómetros de Santo Domingo de la Calzada.
El entorno paisajístico es el de una comarca rural, con cultivos agrícolas.
Morales fue aldea de Grañón en siglos pasados, según el diccionario de Govantes ya aparece citado en documentos de 1181. 

-Alrededores: Al ser aldea próxima a Santo Domingo, participa de todas las bellezas monumentales y de los servicios de esta localidad.

-Situación: En La Rioja Alta, valle del río Oja.
-Altitud: 750 metros.
-Economía:Ganado vacuno y porcino, cereales, patata remolacha… , Die Ortschaft Morales gehört zur Gemeinde Corporales, von der sie nur einen Kilometer entfernt ist. Dieses landwirtschaftlich geprägte Dorf befindet sich im Oja-Tal, am Fuße der Sierra de la Demanda. Morales ist 5 km von Santo Domingo de la Calzada entfernt.
Morales ist in eine ländliche, von der Landwirtschaft dominierte Landschaft eingebettet und gehörte in früheren Jahrhunderten zur Gemeinde Grañón. Laut des Lexikons von Govantes erscheint sein Name bereits in Urkunden des Jahres 1181.

-Umgebung: Dank der Nähe zu Santo Domingo hat die Ortschaft an den zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Dienstleistungen dieser Stadt teil.

-Lage: Im Untergebiet der Rioja Alta, im Tal des Flusses Oja.
-Meereshöhe: 750 m.
-Wirtschaft: Viehwirtschaft (Rind und Schwein), Getreidebau sowie Anbau von Kartoffeln und Zuckerrüben usw.
La localidad de Morales es aldea de Corporales, de la que la separa sólo un kilómetro. De vocación agrícola está situada en el valle del Oja, a los pies de la Sierra de la Demanda. Morales está a sólo 5 kilómetros de Santo Domingo de la Calzada.
El entorno paisajístico es el de una comarca rural, con cultivos agrícolas.
Morales fue aldea de Grañón en siglos pasados, según el diccionario de Govantes ya aparece citado en documentos de 1181. 

-Alrededores: Al ser aldea próxima a Santo Domingo, participa de todas las bellezas monumentales y de los servicios de esta localidad.

-Situación: En La Rioja Alta, valle del río Oja.
-Altitud: 750 metros.
-Economía:Ganado vacuno y porcino, cereales, patata remolacha… , Die Ortschaft Morales gehört zur Gemeinde Corporales, von der sie nur einen Kilometer entfernt ist. Dieses landwirtschaftlich geprägte Dorf befindet sich im Oja-Tal, am Fuße der Sierra de la Demanda. Morales ist 5 km von Santo Domingo de la Calzada entfernt.
Morales ist in eine ländliche, von der Landwirtschaft dominierte Landschaft eingebettet und gehörte in früheren Jahrhunderten zur Gemeinde Grañón. Laut des Lexikons von Govantes erscheint sein Name bereits in Urkunden des Jahres 1181.

-Umgebung: Dank der Nähe zu Santo Domingo hat die Ortschaft an den zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Dienstleistungen dieser Stadt teil.

-Lage: Im Untergebiet der Rioja Alta, im Tal des Flusses Oja.
-Meereshöhe: 750 m.
-Wirtschaft: Viehwirtschaft (Rind und Schwein), Getreidebau sowie Anbau von Kartoffeln und Zuckerrüben usw.

Munilla

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Munilla ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich im Bezirk von Arnedo.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Arnedo und befindet sich am Fuße der Berggebiete Sierra de la Hez, Hayedo de Santiago und Camero Viejo.
-Fläche: 54 km2.
-Meereshöhe: 791 m.
-Bevölkerungszentren: La Santa, Monjía, Ribalmaguillo, Peroblasco und San Vicente.
-Wirtschaft: Die Gemeinde besaß eine bedeutende Textil- und Schuhindustrie. Mit der Verlagerung der Schuhindustrie nach Arnedo begann jedoch der langsame Bevölkerungsschwund. Heute liegt die wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit im Bereich der Viehwirtschaft (Schafe, Rinder und Ziegen), obwohl auch kleinere landwirtschaftliche Betriebe existieren, die sich dem Kartoffelanbau und den Obstkulturen widmen.
Munilla ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich im Bezirk von Arnedo.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Arnedo und befindet sich am Fuße der Berggebiete Sierra de la Hez, Hayedo de Santiago und Camero Viejo.
-Fläche: 54 km2.
-Meereshöhe: 791 m.
-Bevölkerungszentren: La Santa, Monjía, Ribalmaguillo, Peroblasco und San Vicente.
-Wirtschaft: Die Gemeinde besaß eine bedeutende Textil- und Schuhindustrie. Mit der Verlagerung der Schuhindustrie nach Arnedo begann jedoch der langsame Bevölkerungsschwund. Heute liegt die wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit im Bereich der Viehwirtschaft (Schafe, Rinder und Ziegen), obwohl auch kleinere landwirtschaftliche Betriebe existieren, die sich dem Kartoffelanbau und den Obstkulturen widmen.

Murillo de Río Leza

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Murillo de Río Leza ist eine Gemeinde der Region La Rioja mit 1781 Einwohnern und befindet sich am Ort, wo die Flüsse Jubera und Leza zusammenfließen, wobei letzterer ein Zufluss des Ebro ist. Die Ortschaft befindet sich auf einer Meereshöhe von 407 Metern und breitet sich über eine Fläche von 46 km2 aus. Das wichtigste Dorffest findet am 3. August statt und der Schutzpatron der Gemeinde ist San Esteban Protomártir.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Logroño und befindet sich an der Mündung der Flüsse Leza und Jubera.
-Fläche: 46, 16 km2.
-Meereshöhe: 407 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Das Dorf ist in drei Weiler unterteilt: La Villa im Norden, das Zentrum und Las Eras im Süden. Am anderen Flussufer des Leza breitet sich der Weiler "Los Tomares" aus der auch "Las Bodegas" genannt wird.
-Wirtschaft: Landwirtschaft mit Getreide, Weinbau und Olivenbaumkulturen.
Murillo de Río Leza ist eine Gemeinde der Region La Rioja mit 1781 Einwohnern und befindet sich am Ort, wo die Flüsse Jubera und Leza zusammenfließen, wobei letzterer ein Zufluss des Ebro ist. Die Ortschaft befindet sich auf einer Meereshöhe von 407 Metern und breitet sich über eine Fläche von 46 km2 aus. Das wichtigste Dorffest findet am 3. August statt und der Schutzpatron der Gemeinde ist San Esteban Protomártir.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Logroño und befindet sich an der Mündung der Flüsse Leza und Jubera.
-Fläche: 46, 16 km2.
-Meereshöhe: 407 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Das Dorf ist in drei Weiler unterteilt: La Villa im Norden, das Zentrum und Las Eras im Süden. Am anderen Flussufer des Leza breitet sich der Weiler "Los Tomares" aus der auch "Las Bodegas" genannt wird.
-Wirtschaft: Landwirtschaft mit Getreide, Weinbau und Olivenbaumkulturen.

Muro de Aguas

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Muro de Aguas ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie grenzt im Süden an die Provinz Soria, wobei die Bergkette Sierra de Achena als natürliche Grenze wirkt. Im Norden befindet sich der Berg Peña Isasa, der mit einer Höhe von 1456 Metern die höchste Spitze des Gebirgszuges Sierra de Peñalmonte ist. Das Gemeindegebiet von Muro de Aguas grenzt an die Ortschaften Arnedo und Préjano im Norden, an Villarroya im Osten, an Cornago und San Pedro Manrique im Süden und an Enciso im Westen. Zur selben Gemeinde gehört auch die 6,6 km entfernte Ortschaft Ambas Aguas.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Arnedo und befindet sich am Fuße des Berges Peña Isasa sowie der Gebirge Sierra del Cumbrero und Sierra de Achena.
-Fläche: 31, 1 km2.
-Meereshöhe: 891 m.
-Bevölkerungszentren: Ambas Aguas.
-Wirtschaft: Nach dem Untergang der Textilindustrie, die während Jahrhunderten die wirtschaftliche Grundlage von Muro bildete, lebt die Gemeinde heute in erster Linie von der Landwirtschaft: Getreide, Kartoffel, Weinbau, Oliven sowie Obst und Gemüse.
Muro de Aguas ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie grenzt im Süden an die Provinz Soria, wobei die Bergkette Sierra de Achena als natürliche Grenze wirkt. Im Norden befindet sich der Berg Peña Isasa, der mit einer Höhe von 1456 Metern die höchste Spitze des Gebirgszuges Sierra de Peñalmonte ist. Das Gemeindegebiet von Muro de Aguas grenzt an die Ortschaften Arnedo und Préjano im Norden, an Villarroya im Osten, an Cornago und San Pedro Manrique im Süden und an Enciso im Westen. Zur selben Gemeinde gehört auch die 6,6 km entfernte Ortschaft Ambas Aguas.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Arnedo und befindet sich am Fuße des Berges Peña Isasa sowie der Gebirge Sierra del Cumbrero und Sierra de Achena.
-Fläche: 31, 1 km2.
-Meereshöhe: 891 m.
-Bevölkerungszentren: Ambas Aguas.
-Wirtschaft: Nach dem Untergang der Textilindustrie, die während Jahrhunderten die wirtschaftliche Grundlage von Muro bildete, lebt die Gemeinde heute in erster Linie von der Landwirtschaft: Getreide, Kartoffel, Weinbau, Oliven sowie Obst und Gemüse.