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Cenicero

tipo de documento Städte

...

Es scheint, dass der Name Cenicero auf die ehemaligen Hirten zurückgeht, die an den Ufern des Flusses Ebro ihre Lagerfeuer anzündeten und große Aschenhaufen (Asche = Ceniza) zurückließen. Die Ortschaft war bis ins Jahr 740 von den Arabern besetzt. Danach gehörte sie zur Stadt Nájera, bis sie 1636 zur unabhängigen Stadt mit eigenem Gerichtsstand erklärt wurde. Cenicero rühmt sich einer Heldentat während des ersten Karlistenkriegs: Als der General Zumalacárregui den Ebro überquerte, um einen Lebensmitteltransport nach Logroño zu überfallen, leisteten 50 Einwohner – Verteidiger des liberalen Gedankenguts – während 26 Stunden in einer Kirche verbissenen Widerstand. Die kürzlich in Cenicero errichtete Freiheitsstatue gedenkt dieser heroischen Tat im Oktober des Jahres 1834.


-Umgebung: Gemüse- und Obstgärten und Uferlandschaft des Flusses Ebro.



-Lage: Gehört zum Bezirk Logroño. Am Unterlauf des Flusses Najerilla gelegen.
-Fläche: 31, 8 km2.
-Meereshöhe: 436 m.
-Wirtschaft: Landwirtschaft, insbesondere Weinbau. Cenicero verfügt über mehrere Weinkellereien und Genossenschaften, die vielen Einwohnern des Ortes einen Arbeitsplatz garantieren. Es gibt auch weitere Industrien, die mit dem Wein in Zusammenhang stehen: Brennereien, Küfereien, Korkenfabriken usw. Der Tertiärsektor ist ebenfalls gut entwickelt.
Es scheint, dass der Name Cenicero auf die ehemaligen Hirten zurückgeht, die an den Ufern des Flusses Ebro ihre Lagerfeuer anzündeten und große Aschenhaufen (Asche = Ceniza) zurückließen. Die Ortschaft war bis ins Jahr 740 von den Arabern besetzt. Danach gehörte sie zur Stadt Nájera, bis sie 1636 zur unabhängigen Stadt mit eigenem Gerichtsstand erklärt wurde. Cenicero rühmt sich einer Heldentat während des ersten Karlistenkriegs: Als der General Zumalacárregui den Ebro überquerte, um einen Lebensmitteltransport nach Logroño zu überfallen, leisteten 50 Einwohner – Verteidiger des liberalen Gedankenguts – während 26 Stunden in einer Kirche verbissenen Widerstand. Die kürzlich in Cenicero errichtete Freiheitsstatue gedenkt dieser heroischen Tat im Oktober des Jahres 1834.


-Umgebung: Gemüse- und Obstgärten und Uferlandschaft des Flusses Ebro.



-Lage: Gehört zum Bezirk Logroño. Am Unterlauf des Flusses Najerilla gelegen.
-Fläche: 31, 8 km2.
-Meereshöhe: 436 m.
-Wirtschaft: Landwirtschaft, insbesondere Weinbau. Cenicero verfügt über mehrere Weinkellereien und Genossenschaften, die vielen Einwohnern des Ortes einen Arbeitsplatz garantieren. Es gibt auch weitere Industrien, die mit dem Wein in Zusammenhang stehen: Brennereien, Küfereien, Korkenfabriken usw. Der Tertiärsektor ist ebenfalls gut entwickelt.

Cervera del Río Alhama

tipo de documento Städte

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Cervera del Río Alhama ist eine Gemeinde im Südosten der Region La Rioja und befindet sich mit einer Fläche von 152,6 km² am Fuße des Berggebiets Sierra de Alcarama, ganz in der Nähe der Ortschaften Cabretón, Aguilar, Valverde, Fitero, Cintruénigo und 30 km von Tudela sowie 87 km von Logroño entfernt (wenn man über Arnedo und Grávalos fährt; 100 km wenn man die Route über Calahorra nimmt). Sie befindet sich am Ufer des Flusses Alhama, auf einer Meereshöhe von 550 m. Die Ortschaft ist in zwei Weiler unterteilt, Santa Ana und San Gil, und dazwischen befindet sich die Anhöhe La Peña mit den Ruinen der ehemaligen Burg.


-Lage: Gehört zum Bezirk von Cervera del Río Alhama. Der Gemeindebezirk befindet sich am südöstlichen Ende der Region La Rioja und verteilt sich auf die Täler der Flüsse Fío, Anacueza, Alhama und Canejada.
-Fläche: 152 km2.
-Meereshöhe: 543 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Weiler Rincón de Olivedo, Valverde, Valdegutur, Las Ventas de Cervera und Cabretón.

Wirtschaft: Cervera del Río Alhama besitzt eine Espadrille-Industrie mit handwerklicher Tradition, die es verstanden hat, sich neu zu erfinden. Das früher in den Gemüsegärten getragene Schuhwerk verfügt heute über ein innovatives Design, das auf den Laufstegen der bedeutendsten Modeschauen gezeigt wird. Die letzten Tendenzen dieser Juteschuhe finden Sie heute zu den besten Preisen in den Läden der Hersteller im Industriegebiet La Rate, Ventas del Baño, Cervera del Río Alhama, Cabretón und Valverde. Dennoch ist heute die Landwirtschaft ist der dominierende Sektor: Weizen, Gerste, Weinbau, Gemüse- und Obstkulturen.

Cervera del Río Alhama ist eine Gemeinde im Südosten der Region La Rioja und befindet sich mit einer Fläche von 152,6 km² am Fuße des Berggebiets Sierra de Alcarama, ganz in der Nähe der Ortschaften Cabretón, Aguilar, Valverde, Fitero, Cintruénigo und 30 km von Tudela sowie 87 km von Logroño entfernt (wenn man über Arnedo und Grávalos fährt; 100 km wenn man die Route über Calahorra nimmt). Sie befindet sich am Ufer des Flusses Alhama, auf einer Meereshöhe von 550 m. Die Ortschaft ist in zwei Weiler unterteilt, Santa Ana und San Gil, und dazwischen befindet sich die Anhöhe La Peña mit den Ruinen der ehemaligen Burg.


-Lage: Gehört zum Bezirk von Cervera del Río Alhama. Der Gemeindebezirk befindet sich am südöstlichen Ende der Region La Rioja und verteilt sich auf die Täler der Flüsse Fío, Anacueza, Alhama und Canejada.
-Fläche: 152 km2.
-Meereshöhe: 543 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Weiler Rincón de Olivedo, Valverde, Valdegutur, Las Ventas de Cervera und Cabretón.

Wirtschaft: Cervera del Río Alhama besitzt eine Espadrille-Industrie mit handwerklicher Tradition, die es verstanden hat, sich neu zu erfinden. Das früher in den Gemüsegärten getragene Schuhwerk verfügt heute über ein innovatives Design, das auf den Laufstegen der bedeutendsten Modeschauen gezeigt wird. Die letzten Tendenzen dieser Juteschuhe finden Sie heute zu den besten Preisen in den Läden der Hersteller im Industriegebiet La Rate, Ventas del Baño, Cervera del Río Alhama, Cabretón und Valverde. Dennoch ist heute die Landwirtschaft ist der dominierende Sektor: Weizen, Gerste, Weinbau, Gemüse- und Obstkulturen.

Cidamón

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Cidamón ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Die Kirche und einige alte Gebäude sind heute in Privatbesitz und deshalb umzäunt. Es gibt daher keinen eigentlichen Dorfkern mehr, sondern nur noch einzelne Häuser. Das bedeutendste wirtschaftliche Zentrum der Gemeinde ist die Finca Casas Blancas, wo die meisten Einwohner leben und arbeiten. Casas Blancas befindet sich allerdings in einer schwierigen Situation, da die Besitzer des Unternehmens dieses aufgrund der geringen Erträge langfristig nicht weiterführen will.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Santo Domingo und befinden sich zwischen den Flüssen Oja und Tirón.
-Fläche: 15, 4 km2.
-Meereshöhe: 357 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Casas Blancas y Madrid de los Trillos.
-Wirtschaft: Landwirtschaft mit Weizen, Gerste, Mais und Kartoffel. , Cidamón es un municipio de la comunidad autónoma de La Rioja. La iglesia y algunos antiguos edificios son hoy de propiedad privada y se encuentran rodeados por una valla, por lo que no hay núcleo urbano sino casas dispersas. El mayor centro urbano y económico del municipio es la finca de Casas Blancas, donde vive y trabaja la mayor parte de la población. Casas Blancas está sufriendo un importante deterioro, debido a que las propietarias de esta finca no apuestan prácticamente por la continuidad a largo plazo de su empresa por su escaso rendimiento.
-Situación: Pertenece a la comarca de Santo Domingo. Situado en el interfluvio Oja
-Tirón.
-Superficie: 15,4 km cuadrados.
-Altitud: 357 m.
-Núcleos de población, barrios o aldeas: Casas Blancas y Madrid de los Trillos.
-Economía: Destaca el cultivo del trigo, cebada, maiz y patata.
Cidamón ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Die Kirche und einige alte Gebäude sind heute in Privatbesitz und deshalb umzäunt. Es gibt daher keinen eigentlichen Dorfkern mehr, sondern nur noch einzelne Häuser. Das bedeutendste wirtschaftliche Zentrum der Gemeinde ist die Finca Casas Blancas, wo die meisten Einwohner leben und arbeiten. Casas Blancas befindet sich allerdings in einer schwierigen Situation, da die Besitzer des Unternehmens dieses aufgrund der geringen Erträge langfristig nicht weiterführen will.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Santo Domingo und befinden sich zwischen den Flüssen Oja und Tirón.
-Fläche: 15, 4 km2.
-Meereshöhe: 357 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Casas Blancas y Madrid de los Trillos.
-Wirtschaft: Landwirtschaft mit Weizen, Gerste, Mais und Kartoffel. , Cidamón es un municipio de la comunidad autónoma de La Rioja. La iglesia y algunos antiguos edificios son hoy de propiedad privada y se encuentran rodeados por una valla, por lo que no hay núcleo urbano sino casas dispersas. El mayor centro urbano y económico del municipio es la finca de Casas Blancas, donde vive y trabaja la mayor parte de la población. Casas Blancas está sufriendo un importante deterioro, debido a que las propietarias de esta finca no apuestan prácticamente por la continuidad a largo plazo de su empresa por su escaso rendimiento.
-Situación: Pertenece a la comarca de Santo Domingo. Situado en el interfluvio Oja
-Tirón.
-Superficie: 15,4 km cuadrados.
-Altitud: 357 m.
-Núcleos de población, barrios o aldeas: Casas Blancas y Madrid de los Trillos.
-Economía: Destaca el cultivo del trigo, cebada, maiz y patata.

Cihuri

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Cihuri ist eine Gemeinde der Region La Rioja, die sich im Nordwesten der Region, am Ufer des Flusses Tirón befindet.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro.
-Fläche: 9, 7 km2.
-Meereshöhe: 486 m.
-Wirtschaft: Die Landwirtschaft ist die wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit: Getreide, Kartoffeln, Weinbau, Obstbau und Gemüse.
Cihuri ist eine Gemeinde der Region La Rioja, die sich im Nordwesten der Region, am Ufer des Flusses Tirón befindet.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro.
-Fläche: 9, 7 km2.
-Meereshöhe: 486 m.
-Wirtschaft: Die Landwirtschaft ist die wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit: Getreide, Kartoffeln, Weinbau, Obstbau und Gemüse.

Cirueña

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...

Cirueña es un municipio de la Comunidad de La Rioja situado al oeste de la misma, a 6 km de su cabecera de comarca, Santo Domingo de la Calzada, comunicados ambos municipios por la carretera LR-204. Hacia el sur se hallan los conjuntos monásticos de San Millán de la Cogolla y la Abadía de Cañas. Conecta con la carretera nacional N-120 entre Logroño y Burgos por la carretera autonómica LR-236.
-Situación: Pertenece a la comarca de Santo Domingo.
-Superficie: 12, 2 km cuadrados.
-Altitud: 752 m.
-Núcleos de población, barrios o aldeas: Cirueña.
-Economía: La principal fuente de riqueza es la agricultura, predominan los cereales, patata, vid y frutales.

, Cirueña ist eine Gemeinde im Westen der Region La Rioja und ist 6 km vom Bezirkshauptort Santo Domingo de la Calzada entfernt, mit dem sie über die Straße LR-204 verbunden ist. Im Süden befinden sich die Klöster von San Millán sowie die Abtei von Cañas. Die Ortschaft hat Anschluss zur Nationalstraße N-120 (Logroño - Burgos) und zur Regionalstraße LR-236.
-Lage: Gehört zum Bezirk Santo Domingo.
-Fläche: 12, 2 km2.
-Meereshöhe: 752 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Cirueña.
-Wirtschaft: Die wichtigste Einnahmequelle ist die Landwirtschaft mit Getreide, Kartoffel, Weinbau und Obstkulturen.

Cirueña es un municipio de la Comunidad de La Rioja situado al oeste de la misma, a 6 km de su cabecera de comarca, Santo Domingo de la Calzada, comunicados ambos municipios por la carretera LR-204. Hacia el sur se hallan los conjuntos monásticos de San Millán de la Cogolla y la Abadía de Cañas. Conecta con la carretera nacional N-120 entre Logroño y Burgos por la carretera autonómica LR-236.
-Situación: Pertenece a la comarca de Santo Domingo.
-Superficie: 12, 2 km cuadrados.
-Altitud: 752 m.
-Núcleos de población, barrios o aldeas: Cirueña.
-Economía: La principal fuente de riqueza es la agricultura, predominan los cereales, patata, vid y frutales.

, Cirueña ist eine Gemeinde im Westen der Region La Rioja und ist 6 km vom Bezirkshauptort Santo Domingo de la Calzada entfernt, mit dem sie über die Straße LR-204 verbunden ist. Im Süden befinden sich die Klöster von San Millán sowie die Abtei von Cañas. Die Ortschaft hat Anschluss zur Nationalstraße N-120 (Logroño - Burgos) und zur Regionalstraße LR-236.
-Lage: Gehört zum Bezirk Santo Domingo.
-Fläche: 12, 2 km2.
-Meereshöhe: 752 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Cirueña.
-Wirtschaft: Die wichtigste Einnahmequelle ist die Landwirtschaft mit Getreide, Kartoffel, Weinbau und Obstkulturen.

Clavijo

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...

Clavijo ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich auf den letzten Ausläufern der Bergkette Los Cameros, welche von der Iberischen Bergkette in nördlicher Richtung ins Ebro-Tal abfallend die Täler der Flüsse Leza und Iregua voneinander trennt und das Berggebiet in zwei Bezirke teilt: Camero Viejo und Camero Nuevo, die zusammen das Berggebiet Los Cameros bilden. Die Ortschaft grenzt im Norden an Alberite, im Süden an Soto en Cameros und Leza de Río Leza, im Osten an Ribafrecha und im Westen an Nalda und Albelda de Iregua.
-Lage: Gehört zum Bezirk Logroño.
-Fläche: 19, 5 km2.
-Meereshöhe: 872 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: la Unión de los Tres Ejércitos.
-Wirtschaft: Die Ortschaft lebt grundsätzlich von der Landwirtschaft.
Clavijo ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich auf den letzten Ausläufern der Bergkette Los Cameros, welche von der Iberischen Bergkette in nördlicher Richtung ins Ebro-Tal abfallend die Täler der Flüsse Leza und Iregua voneinander trennt und das Berggebiet in zwei Bezirke teilt: Camero Viejo und Camero Nuevo, die zusammen das Berggebiet Los Cameros bilden. Die Ortschaft grenzt im Norden an Alberite, im Süden an Soto en Cameros und Leza de Río Leza, im Osten an Ribafrecha und im Westen an Nalda und Albelda de Iregua.
-Lage: Gehört zum Bezirk Logroño.
-Fläche: 19, 5 km2.
-Meereshöhe: 872 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: la Unión de los Tres Ejércitos.
-Wirtschaft: Die Ortschaft lebt grundsätzlich von der Landwirtschaft.

Cordovín

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Cordovín ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk Nájera.
-Fläche: 4, 2 km2.
-Meereshöhe: 594 m.
-Wirtschaft: Die Landwirtschaft ist der dominierende Sektor, insbesondere der Weinbau und der Anbau von Weizen, Kartoffeln und Zuckerrüben.
Cordovín ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk Nájera.
-Fläche: 4, 2 km2.
-Meereshöhe: 594 m.
-Wirtschaft: Die Landwirtschaft ist der dominierende Sektor, insbesondere der Weinbau und der Anbau von Weizen, Kartoffeln und Zuckerrüben.

Corera

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Corera ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich im Ocón-Tal, verfügt über ein kleines Gemeindegebiet von 8, 21 km2, das zum Gerichtsbezirk von Calahorra gehört, und liegt auf einer Meereshöhe von 522 m. Die Landschaft besteht aus abgestuften Terrassen.
-Lage: Gehört zum Bezirk Arnedo und befindet sich im Ocón-Tal.
-Fläche: 8, 21 km2.
-Meereshöhe: 594 m.
-Wirtschaft: Die Landwirtschaft ist der dominierende Sektor, insbesondere der Anbau von Gerste, der Weinbau sowie Olivenbaum- Mandelbaum- und Obstbaumkulturen.
Corera ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich im Ocón-Tal, verfügt über ein kleines Gemeindegebiet von 8, 21 km2, das zum Gerichtsbezirk von Calahorra gehört, und liegt auf einer Meereshöhe von 522 m. Die Landschaft besteht aus abgestuften Terrassen.
-Lage: Gehört zum Bezirk Arnedo und befindet sich im Ocón-Tal.
-Fläche: 8, 21 km2.
-Meereshöhe: 594 m.
-Wirtschaft: Die Landwirtschaft ist der dominierende Sektor, insbesondere der Anbau von Gerste, der Weinbau sowie Olivenbaum- Mandelbaum- und Obstbaumkulturen.

Cornago

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Cornago ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich inmitten des Berggebiets der Sierra de Alcarama und grenzt im Süden an die Provinz Soria. Im Norden befindet sich die Gebirgskette Sierra de Peñalosa mit den höchsten Punkten: La Nevera (1366 m), Cabeza de la Hoya (1349 m) und Alto de los Tres Mojones.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Cervera del Río Alhama und befindet sich an der nordöstlichen Grenze des riojanischen Berggebiets Los Cameros in der Umgebung des Linares-Tals.
-Fläche: 79 km2.
-Meereshöhe: 757 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Valdeperillo.
-Wirtschaft: Auch in dieser Ortschaft basiert die Wirtschaft auf dem Primärsektor, allen voran auf der Viehwirtschaft mit Schafen und Ziegen.
Cornago ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich inmitten des Berggebiets der Sierra de Alcarama und grenzt im Süden an die Provinz Soria. Im Norden befindet sich die Gebirgskette Sierra de Peñalosa mit den höchsten Punkten: La Nevera (1366 m), Cabeza de la Hoya (1349 m) und Alto de los Tres Mojones.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Cervera del Río Alhama und befindet sich an der nordöstlichen Grenze des riojanischen Berggebiets Los Cameros in der Umgebung des Linares-Tals.
-Fläche: 79 km2.
-Meereshöhe: 757 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Valdeperillo.
-Wirtschaft: Auch in dieser Ortschaft basiert die Wirtschaft auf dem Primärsektor, allen voran auf der Viehwirtschaft mit Schafen und Ziegen.

Corporales

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Die Ortschaft Corporales erschien erstmals im Jahre 1180 in einer Urkunde, in der die Gräfin Doña Sancha de Hervías der Stadt Santo Domingo de la Calzada einen Weinberg in dieser Gemeinde als Schenkung überließ.

-Umgebung: Der Weiler Morales. Die Kirche San Román, die über insgesamt vier Glockentürme verfügt und an den Friedhof angebaut ist. Kapelle Ermita de Carrasquedo.


-Lage: Gehört zum Bezirk von Santo Domingo de la Calzada und befindet sich am nördlichen Rand des Berggebiets Sierra de la Demanda.
-Fläche: 8, 4 km2.
-Meereshöhe: 736 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Morales.
-Wirtschaft: Die wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit ist die Landwirtschaft, allen voran der Anbau von Kartoffeln, Gerste und Hafer. ,

Aparece en un escrito de 1180 en donde Doña Sancha de Hervías donaba a Santo Domingo de la Calzada una viña en Corporales.

-Alrededores: Aldea de Morales. Iglesia de San Román, destaca por el número de espadañas (cuatro en total), adosada al cementerio. Ermita de Carrasquedo.


-Situación: Pertenece a la comarca de Santo Domingo de la Calzada. Esta situado en el borde septentrional de la sierra de la Demanda.
-Superficie: 8,4 km cuadrados.
-Altitud: 736 m.
-Núcleos de población, barrios o aldeas :Morales.
-Economía: La actividad más importante es la agricultura, sobre todo se dedican al cultivo de patata, cebada y avena.

Die Ortschaft Corporales erschien erstmals im Jahre 1180 in einer Urkunde, in der die Gräfin Doña Sancha de Hervías der Stadt Santo Domingo de la Calzada einen Weinberg in dieser Gemeinde als Schenkung überließ.

-Umgebung: Der Weiler Morales. Die Kirche San Román, die über insgesamt vier Glockentürme verfügt und an den Friedhof angebaut ist. Kapelle Ermita de Carrasquedo.


-Lage: Gehört zum Bezirk von Santo Domingo de la Calzada und befindet sich am nördlichen Rand des Berggebiets Sierra de la Demanda.
-Fläche: 8, 4 km2.
-Meereshöhe: 736 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Morales.
-Wirtschaft: Die wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit ist die Landwirtschaft, allen voran der Anbau von Kartoffeln, Gerste und Hafer. ,

Aparece en un escrito de 1180 en donde Doña Sancha de Hervías donaba a Santo Domingo de la Calzada una viña en Corporales.

-Alrededores: Aldea de Morales. Iglesia de San Román, destaca por el número de espadañas (cuatro en total), adosada al cementerio. Ermita de Carrasquedo.


-Situación: Pertenece a la comarca de Santo Domingo de la Calzada. Esta situado en el borde septentrional de la sierra de la Demanda.
-Superficie: 8,4 km cuadrados.
-Altitud: 736 m.
-Núcleos de población, barrios o aldeas :Morales.
-Economía: La actividad más importante es la agricultura, sobre todo se dedican al cultivo de patata, cebada y avena.

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Diese ursprünglich ummauerte Ortschaft hatte im Mittelalter eine große Bedeutung. 1062 wird sie in einer königlichen Verfügung von Sancho de Navarra erwähnt und 1367 war sie herrschaftlicher Besitz unter Enrique II. von Kastilien.

-Umgebung: Kapellen Ermita de Sorejana mit romanischem Kirchenhaupt und Ermita del Tironcillo, die 4 km vom Dorf entfernt ist.


-Lage: Gehört zum Bezirk Haro, am Fuße des Berges Bolo gelegen.
-Fläche: 19, 2 km2.
-Meereshöhe: 519 m.
-Wirtschaft: Landwirtschaft als wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit, insbesondere der Weinbau sowie der Anbau von Getreide, Kartoffel und Zuckerrübe.

Diese ursprünglich ummauerte Ortschaft hatte im Mittelalter eine große Bedeutung. 1062 wird sie in einer königlichen Verfügung von Sancho de Navarra erwähnt und 1367 war sie herrschaftlicher Besitz unter Enrique II. von Kastilien.

-Umgebung: Kapellen Ermita de Sorejana mit romanischem Kirchenhaupt und Ermita del Tironcillo, die 4 km vom Dorf entfernt ist.


-Lage: Gehört zum Bezirk Haro, am Fuße des Berges Bolo gelegen.
-Fläche: 19, 2 km2.
-Meereshöhe: 519 m.
-Wirtschaft: Landwirtschaft als wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit, insbesondere der Weinbau sowie der Anbau von Getreide, Kartoffel und Zuckerrübe.

Daroca de Rioja

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Daroca de Rioja ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich 19 km von Logroño entfernt, hat 48 Einwohner und erstreckt sich über eine Fläche von 11, 29 km².
-Lage: Gehört zum Bezirk von Logroño und befindet sich im westlichen Iregua-Tal.
-Fläche: 11, 2 km2.
-Meereshöhe: 727 m.
-Wirtschaft: Diese Ortschaft lebt von der Land- und von der Forstwirtschaft.
Daroca de Rioja ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich 19 km von Logroño entfernt, hat 48 Einwohner und erstreckt sich über eine Fläche von 11, 29 km².
-Lage: Gehört zum Bezirk von Logroño und befindet sich im westlichen Iregua-Tal.
-Fläche: 11, 2 km2.
-Meereshöhe: 727 m.
-Wirtschaft: Diese Ortschaft lebt von der Land- und von der Forstwirtschaft.