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719 Ergebnisse

Gimileo

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Gimileo ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie wird vom Fluss Zamaca, einem Zufluss des Ebro, durchquert.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro, am linken Ebro-Ufer gelegen.
-Fläche: 34,1 km2.
-Meereshöhe: 482 m.
-Wirtschaft: Vorwiegend Landwirtschaft, insbesondere Getreide, Weinbau, Zuckerrübe und Kartoffel.
Gimileo ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie wird vom Fluss Zamaca, einem Zufluss des Ebro, durchquert.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro, am linken Ebro-Ufer gelegen.
-Fläche: 34,1 km2.
-Meereshöhe: 482 m.
-Wirtschaft: Vorwiegend Landwirtschaft, insbesondere Getreide, Weinbau, Zuckerrübe und Kartoffel.

Grañón

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Grañón ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Es handelt sich um die letzte Ortschaft am Jakobsweg in La Rioja. Sie gehört zum Bezirk von Santo Domingo de la Calzada und zum Gerichtsbezirk von Haro. Ihre Einwohner leben vorwiegend von der Landwirtschaft und der Viehzucht, weshalb die Mehrheit der jungen Leute auf der Suche nach einer anderen Existenzgrundlage in die Hauptstadt abwandern.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Santo Domingo. Die Ortschaft befindet sich im Berggebiet des Monte Carrasquedo.
-Fläche: 31 km2.
-Meereshöhe: 723 m.
-Wirtschaft: Die Landwirtschaft ist die wirtschaftliche Grundlage von Grañón, insbesondere Gerste, Weizen, Weinbau, Zuckerrübe und Kartoffel.
Grañón ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Es handelt sich um die letzte Ortschaft am Jakobsweg in La Rioja. Sie gehört zum Bezirk von Santo Domingo de la Calzada und zum Gerichtsbezirk von Haro. Ihre Einwohner leben vorwiegend von der Landwirtschaft und der Viehzucht, weshalb die Mehrheit der jungen Leute auf der Suche nach einer anderen Existenzgrundlage in die Hauptstadt abwandern.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Santo Domingo. Die Ortschaft befindet sich im Berggebiet des Monte Carrasquedo.
-Fläche: 31 km2.
-Meereshöhe: 723 m.
-Wirtschaft: Die Landwirtschaft ist die wirtschaftliche Grundlage von Grañón, insbesondere Gerste, Weizen, Weinbau, Zuckerrübe und Kartoffel.

Grávalos

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Grávalos ist eine Gemeinde der Region La Rioja, gehört zum Bezirk Cervera del Río Alhama und befindet sich am nordöstlichen Ende des Berggebiets der Sierra de Cameros, in einer Mulde zwischen den zwei Bergmassiven der Sierra de Yerga und der Sierra de Peñalosa, 72 km von der Hauptstadt Logroño entfernt.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Cervera del Río Alhama und befindet sich am nordöstlichen Ende der Sierra de Cameros, in einer Mulde zwischen den zwei Bergmassiven der Sierra de Yerga und der Sierra de Peñalosa.
-Fläche: 30,9 km2.
-Meereshöhe: 765 m.
-Wirtschaft: Vorwiegend Landwirtschaft und Viehwirtschaft.
Grávalos ist eine Gemeinde der Region La Rioja, gehört zum Bezirk Cervera del Río Alhama und befindet sich am nordöstlichen Ende des Berggebiets der Sierra de Cameros, in einer Mulde zwischen den zwei Bergmassiven der Sierra de Yerga und der Sierra de Peñalosa, 72 km von der Hauptstadt Logroño entfernt.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Cervera del Río Alhama und befindet sich am nordöstlichen Ende der Sierra de Cameros, in einer Mulde zwischen den zwei Bergmassiven der Sierra de Yerga und der Sierra de Peñalosa.
-Fläche: 30,9 km2.
-Meereshöhe: 765 m.
-Wirtschaft: Vorwiegend Landwirtschaft und Viehwirtschaft.

Haro

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Die Stadt Haro befindet sich im Nordwesten der Region La Rioja und ist als wichtigster Ort der Rioja Alta (Obere Rioja) die Hauptstadt des gleichnamigen Bezirks. Sie grenzt an die Provinz Burgos und die Berge Obarenes im Norden und wird im Osten durch den Fluss Ebro und die Provinz Álava begrenzt. Laut Zensus des Statistikamtes von 2010 hat Haro 11 960 Einwohner und die wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit ist zweifellos der Weinbau und die Erzeugung von Qualitätsweinen innerhalb der Qualifizierten Herkunftsbezeichnung Rioja. Die Weinkellereien des Ortes sind auch die wichtigste touristische Attraktion der Stadt und locken jährlich Tausende von Besuchern nach Haro. Bedeutend sind auch die architektonischen Sehenswürdigkeiten, allen voran das Eingangsportal der Kirche Santo Tomás — ein Werk von Felipe Vigarny — sowie die zahlreichen Palastgebäude und die Altstadt, die im Jahr 1975 unter Deckmalschutz gestellt wurde. Weiterhin sind die traditionelle Weinschlacht zu erwähnen sowie die Laternenprozession mit der drittlängsten Tradition von ganz Spanien. Haro war zudem die erste Ortschaft Spaniens mit elektrischer Straßenbeleuchtung und eine der sieben Städte, die nicht Provinzhauptstadt waren und dennoch eine Filiale der Spanischen Nationalbank (Banco de España) besaßen.
-Lage: Gehört um Bezirk Haro. Im Nordwesten der Region La Rioja gelegen mit Grenze zu den Provinzen Burgos und Álava.
-Fläche: 40, 32 km2.
-Meereshöhe: 479 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Weiler San Felices.
-Wirtschaft: Die Wirtschaft von Haro zeichnet sich durch ein sehr enges Verhältnis zwischen Landwirtschaft und Industrie aus, insbesondere im Weinsektor. Der Weinbau nimmt in der "Stadt des Weins" eine Fläche von mehr als 600 Hektar ein und der erzeugte Wein ist ein Wein von höchster Qualität, der weltweit sehr große Anerkennung genießt. Neben der Weinindustrie sind auch die Textil-, die Leder- und die Schuhindustrie vertreten.

Die Stadt Haro befindet sich im Nordwesten der Region La Rioja und ist als wichtigster Ort der Rioja Alta (Obere Rioja) die Hauptstadt des gleichnamigen Bezirks. Sie grenzt an die Provinz Burgos und die Berge Obarenes im Norden und wird im Osten durch den Fluss Ebro und die Provinz Álava begrenzt. Laut Zensus des Statistikamtes von 2010 hat Haro 11 960 Einwohner und die wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit ist zweifellos der Weinbau und die Erzeugung von Qualitätsweinen innerhalb der Qualifizierten Herkunftsbezeichnung Rioja. Die Weinkellereien des Ortes sind auch die wichtigste touristische Attraktion der Stadt und locken jährlich Tausende von Besuchern nach Haro. Bedeutend sind auch die architektonischen Sehenswürdigkeiten, allen voran das Eingangsportal der Kirche Santo Tomás — ein Werk von Felipe Vigarny — sowie die zahlreichen Palastgebäude und die Altstadt, die im Jahr 1975 unter Deckmalschutz gestellt wurde. Weiterhin sind die traditionelle Weinschlacht zu erwähnen sowie die Laternenprozession mit der drittlängsten Tradition von ganz Spanien. Haro war zudem die erste Ortschaft Spaniens mit elektrischer Straßenbeleuchtung und eine der sieben Städte, die nicht Provinzhauptstadt waren und dennoch eine Filiale der Spanischen Nationalbank (Banco de España) besaßen.
-Lage: Gehört um Bezirk Haro. Im Nordwesten der Region La Rioja gelegen mit Grenze zu den Provinzen Burgos und Álava.
-Fläche: 40, 32 km2.
-Meereshöhe: 479 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Weiler San Felices.
-Wirtschaft: Die Wirtschaft von Haro zeichnet sich durch ein sehr enges Verhältnis zwischen Landwirtschaft und Industrie aus, insbesondere im Weinsektor. Der Weinbau nimmt in der "Stadt des Weins" eine Fläche von mehr als 600 Hektar ein und der erzeugte Wein ist ein Wein von höchster Qualität, der weltweit sehr große Anerkennung genießt. Neben der Weinindustrie sind auch die Textil-, die Leder- und die Schuhindustrie vertreten.

Herce

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Herce ist eine Gemeinde der Region La Rioja mit einer Fläche von 17, 8 km² und 384 Einwohnern. Sie gehört zum Bezirk der Stadt Arnedo, in der Unterregion der Unteren Rioja (Rioja Baja).
-Lage: Gehört zum Bezirk Arnedo. Das Dorf befindet sich am mittleren Lauf des Flusses Cidacos, am östlichen Ende des Ortes La Hoya de Arnedo, zwischen den Berggebieten Bergasa und Cabimonteros.
-Fläche: 17, 1 km2.
-Meereshöhe: 593 m.
-Wirtschaft: Basiert vorwiegend auf der Landwirtschaft mit Trockenkultur, insbesondere dem Weinbau, Mandelbäumen und Obstkulturen.
Herce ist eine Gemeinde der Region La Rioja mit einer Fläche von 17, 8 km² und 384 Einwohnern. Sie gehört zum Bezirk der Stadt Arnedo, in der Unterregion der Unteren Rioja (Rioja Baja).
-Lage: Gehört zum Bezirk Arnedo. Das Dorf befindet sich am mittleren Lauf des Flusses Cidacos, am östlichen Ende des Ortes La Hoya de Arnedo, zwischen den Berggebieten Bergasa und Cabimonteros.
-Fläche: 17, 1 km2.
-Meereshöhe: 593 m.
-Wirtschaft: Basiert vorwiegend auf der Landwirtschaft mit Trockenkultur, insbesondere dem Weinbau, Mandelbäumen und Obstkulturen.

Herramélluri

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Herramélluri ist eine Gemeinde im Nordwesten der Region La Rioja und befindet sich am Mittellauf des Flusses Tirón, in einem Gebiet mit nur wenig Anhöhen. Hier ist die landwirtschaftliche Tätigkeit vorherrschend, insbesondere die Trockenkulturen, aber auch die Viehwirtschaft hat ihr spezifisches Gewicht, allen voran die Schweinezucht, welche die Schaf- und Rinderzucht immer mehr zurückgedrängt hat.
-Lage: Gehört zum Bezirk Santo Domingo. Sie befindet sich am Mittellauf des Flusses Tirón, in einem Gebiet mit nur wenig Anhöhen, das von sanften Hügeln geprägt ist.
-Fläche: 10, 8 km2.
-Meereshöhe: 570 m.
-Wirtschaft: Landwirtschaftliche Aktivitäten, insbesondere Trockenkultur, aber auch Viehzucht, allen voran die Schweinezucht, welche die Schaf- und Rinderzucht immer mehr zurückgedrängt hat.
Herramélluri ist eine Gemeinde im Nordwesten der Region La Rioja und befindet sich am Mittellauf des Flusses Tirón, in einem Gebiet mit nur wenig Anhöhen. Hier ist die landwirtschaftliche Tätigkeit vorherrschend, insbesondere die Trockenkulturen, aber auch die Viehwirtschaft hat ihr spezifisches Gewicht, allen voran die Schweinezucht, welche die Schaf- und Rinderzucht immer mehr zurückgedrängt hat.
-Lage: Gehört zum Bezirk Santo Domingo. Sie befindet sich am Mittellauf des Flusses Tirón, in einem Gebiet mit nur wenig Anhöhen, das von sanften Hügeln geprägt ist.
-Fläche: 10, 8 km2.
-Meereshöhe: 570 m.
-Wirtschaft: Landwirtschaftliche Aktivitäten, insbesondere Trockenkultur, aber auch Viehzucht, allen voran die Schweinezucht, welche die Schaf- und Rinderzucht immer mehr zurückgedrängt hat.

Hervías

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Hervías ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich im Bezirk von Santo Domingo de la Calzada, zwischen den Flüssen Oja und Najerilla. Ihre Wirtschaft basiert vorwiegend auf der Landwirtschaft, auch wenn einige Bewohner täglich in den umliegenden Gemeinden ihrer Arbeit nachgehen.
-Lage: Gehört zum Bezirk Santo Domingo. Im flachen, leicht in Richtung Ebro abfallenden Gebiet zwischen den Flüssen Oja und Najerilla gelegen.
-Fläche: 13,9 km2.
-Meereshöhe: 655 m.
-Wirtschaft: Die Grundlage der Wirtschaft ist die Landwirtschaft, insbesondere der Getreideanbau. Im Bereich Viehzucht ist die Schweinezucht vorherrschend. , Hervías es un municipio de la comunidad autónoma de La Rioja. Se sitúa en la comarca de Santo Domingo de la Calzada, en el interfluvio de los ríos Oja y Najerilla. Su economía se basa principalmente en la agricultura, aunque algunos habitantes se desplazan a diario a trabajar en localidades cercanas.
-Situación: Pertenece a la comarca de Santo Domingo. Se localiza en el interfluvio Oja
-Najerilla, en un entorno llano y ligeramente inclinado hacia el Ebro.
-Superficie: 13,9 km cuadrados.
-Altitud: 655 m.
-Economía: La base de la economía es la agricultura, especialmente de cereales. En cuanto a la ganadería predomina la porcina.
Hervías ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich im Bezirk von Santo Domingo de la Calzada, zwischen den Flüssen Oja und Najerilla. Ihre Wirtschaft basiert vorwiegend auf der Landwirtschaft, auch wenn einige Bewohner täglich in den umliegenden Gemeinden ihrer Arbeit nachgehen.
-Lage: Gehört zum Bezirk Santo Domingo. Im flachen, leicht in Richtung Ebro abfallenden Gebiet zwischen den Flüssen Oja und Najerilla gelegen.
-Fläche: 13,9 km2.
-Meereshöhe: 655 m.
-Wirtschaft: Die Grundlage der Wirtschaft ist die Landwirtschaft, insbesondere der Getreideanbau. Im Bereich Viehzucht ist die Schweinezucht vorherrschend. , Hervías es un municipio de la comunidad autónoma de La Rioja. Se sitúa en la comarca de Santo Domingo de la Calzada, en el interfluvio de los ríos Oja y Najerilla. Su economía se basa principalmente en la agricultura, aunque algunos habitantes se desplazan a diario a trabajar en localidades cercanas.
-Situación: Pertenece a la comarca de Santo Domingo. Se localiza en el interfluvio Oja
-Najerilla, en un entorno llano y ligeramente inclinado hacia el Ebro.
-Superficie: 13,9 km cuadrados.
-Altitud: 655 m.
-Economía: La base de la economía es la agricultura, especialmente de cereales. En cuanto a la ganadería predomina la porcina.

Hormilla

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Hormilla ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk Nájera. Am Unterlauf des Flusses Tuerto inmitten einer langsam abfallenden Landschaft gelegen.
-Fläche: 16 km2.
-Meereshöhe: 522 m.
-Wirtschaft: Basiert auf der Landwirtschaft mit sowohl Trocken - als auch Bewässerungskultur, obwohl die Trockenkultur mit Gerste, Weizen, Kartoffel, Zuckerrüber und Weinbau vorherrschend ist.
Hormilla ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk Nájera. Am Unterlauf des Flusses Tuerto inmitten einer langsam abfallenden Landschaft gelegen.
-Fläche: 16 km2.
-Meereshöhe: 522 m.
-Wirtschaft: Basiert auf der Landwirtschaft mit sowohl Trocken - als auch Bewässerungskultur, obwohl die Trockenkultur mit Gerste, Weizen, Kartoffel, Zuckerrüber und Weinbau vorherrschend ist.

Hormilleja

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Hormilleja ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich im Bezirk von Nájera, an der Mündung der Flüsse Najerilla und Tuerto, und grenzt im Norden und Nordwesten an San Asensio, im Osten an den Bezirk von Somalo sowie im Süden und Westen an Nájera. Ihre Bewohner sind unter dem Spitznamen "Chinches" (Wanzen) bekannt.
-Lage: Gehört zum Bezirk Nájera.
-Fläche: 7, 3 km2.
-Meereshöhe: 496 m.
-Wirtschaft: Sie basiert auf der Landwirtschaft, allen voran auf dem Anbau von Gerste, Weizen, Zuckerrübe und Kartoffel.
Hormilleja ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich im Bezirk von Nájera, an der Mündung der Flüsse Najerilla und Tuerto, und grenzt im Norden und Nordwesten an San Asensio, im Osten an den Bezirk von Somalo sowie im Süden und Westen an Nájera. Ihre Bewohner sind unter dem Spitznamen "Chinches" (Wanzen) bekannt.
-Lage: Gehört zum Bezirk Nájera.
-Fläche: 7, 3 km2.
-Meereshöhe: 496 m.
-Wirtschaft: Sie basiert auf der Landwirtschaft, allen voran auf dem Anbau von Gerste, Weizen, Zuckerrübe und Kartoffel.

Hornillos de Cameros

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Hornillos de Cameros ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich im Becken des Flusses Leza, im Bezirk Camero Viejo.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Torrecilla en Cameros und befindet sich zwischen dem Berggebiet des Camero Viejo und dem Tal des Flusses Vadillos.
-Fläche: 12 km2.
-Meereshöhe: 1152 m.
-Wirtschaft: Es handelt sich um ein abgeforstetes Gebiet als Folge verschiedener Waldbrände sowie einer intensiven Viehwirtschaft und dem damit verbundenen Abholzen der Wälder. Die Gemeinde ist heute praktisch unbewohnt. , Hornillos de Cameros es un municipio de la comunidad autónoma de La Rioja, situado en la cuenca del río Leza, comarca del Camero Viejo.
-Situación: Pertenece a la comarca de Torrecilla en Cameros. Se desarrolla entre la sierra de Cameros Viejo y el valle del río Vadillos.
-Superficie: 12 km cuadrados.
-Altitud: 1.152 m.
-Economía: Es un área deforestada debido a los incendios y a las excesivas talas, ligadas a una intensa explotación ganadera. El municipio está prácticamente despoblado.
Hornillos de Cameros ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich im Becken des Flusses Leza, im Bezirk Camero Viejo.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Torrecilla en Cameros und befindet sich zwischen dem Berggebiet des Camero Viejo und dem Tal des Flusses Vadillos.
-Fläche: 12 km2.
-Meereshöhe: 1152 m.
-Wirtschaft: Es handelt sich um ein abgeforstetes Gebiet als Folge verschiedener Waldbrände sowie einer intensiven Viehwirtschaft und dem damit verbundenen Abholzen der Wälder. Die Gemeinde ist heute praktisch unbewohnt. , Hornillos de Cameros es un municipio de la comunidad autónoma de La Rioja, situado en la cuenca del río Leza, comarca del Camero Viejo.
-Situación: Pertenece a la comarca de Torrecilla en Cameros. Se desarrolla entre la sierra de Cameros Viejo y el valle del río Vadillos.
-Superficie: 12 km cuadrados.
-Altitud: 1.152 m.
-Economía: Es un área deforestada debido a los incendios y a las excesivas talas, ligadas a una intensa explotación ganadera. El municipio está prácticamente despoblado.

Hornos de Moncalvillo

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Hornos de Moncalvillo ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich im westlichen Iregua-Tal.
-Lage: Gehört zum Bezirk Logroño und befindet sich im westlichen Iregua-Tal, am Fuße der nördlichen Ausläufer des Gebirgszuges El Serradero.
-Fläche: 7, 2 km2.
-Meereshöhe: 684 m.
-Wirtschaft: Die Einwohner von Hornos sind mehrheitlich in der Landwirtschaft (Trockenkulturen) beschäftigt: Gerste, Futterpflanzen, Hülsenfrüchten und Weinbau.
Hornos de Moncalvillo ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich im westlichen Iregua-Tal.
-Lage: Gehört zum Bezirk Logroño und befindet sich im westlichen Iregua-Tal, am Fuße der nördlichen Ausläufer des Gebirgszuges El Serradero.
-Fläche: 7, 2 km2.
-Meereshöhe: 684 m.
-Wirtschaft: Die Einwohner von Hornos sind mehrheitlich in der Landwirtschaft (Trockenkulturen) beschäftigt: Gerste, Futterpflanzen, Hülsenfrüchten und Weinbau.

Huércanos

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Huércanos ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Nájera und befindet sich in der Nähe des Flusses Yalde; das umliegende Gebiet erhebt sich in östlicher Richtung bis zur Bergspitze des Cuento (821 Meter) in der Nähe der Anhöhe San Antón.
-Fläche: 18, 7 km2.
-Meereshöhe: 516 m.
-Wirtschaft: Die Bevölkerungszahl unterlag im 20. Jahrhundert zahlreichen Schwankungen und begann 1960 einen unaufhaltbaren Niedergang. Die Wirtschaft der Gemeinde basiert auf der Landwirtschaft, insbesondere auf dem Weinbau, gefolgt vom Getreidebau und vom Kartoffelanbau.
Huércanos ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Nájera und befindet sich in der Nähe des Flusses Yalde; das umliegende Gebiet erhebt sich in östlicher Richtung bis zur Bergspitze des Cuento (821 Meter) in der Nähe der Anhöhe San Antón.
-Fläche: 18, 7 km2.
-Meereshöhe: 516 m.
-Wirtschaft: Die Bevölkerungszahl unterlag im 20. Jahrhundert zahlreichen Schwankungen und begann 1960 einen unaufhaltbaren Niedergang. Die Wirtschaft der Gemeinde basiert auf der Landwirtschaft, insbesondere auf dem Weinbau, gefolgt vom Getreidebau und vom Kartoffelanbau.