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654 Ergebnisse

Villaverde de Rioja

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...

Villaverde de Rioja ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk Nájera.
-Fläche: 5, 8 km2.
-Meereshöhe: 823 m.
-Wirtschaft: Landwirtschaft mit Trockenkulturen.
Villaverde de Rioja ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk Nájera.
-Fläche: 5, 8 km2.
-Meereshöhe: 823 m.
-Wirtschaft: Landwirtschaft mit Trockenkulturen.

Villoslada de Cameros

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Villoslada de Cameros ist eine Gemeinde der Region La Rioja, die 50 km von der Hauptstadt Logroño entfernt ist. Sie befindet sich auf einer Meereshöhe von 1072 m, hat eine Fläche von 94,56 km² und 362Einwohner.
-Lage: Gehört zum Bezirk Torrecilla en Cameros. Am südlichen Ende des Berggebiets der Sierra de la Demanda, am Oberlauf des Flusses Iregua gelegen.
-Fläche: 94,56 km2.
-Meereshöhe: 1072 m.
-Wirtschaft: Die Grundlage der wirtschaftlichen Tätigkeit ist die Viehzucht sowie die Waldwirtschaft.
Villoslada de Cameros ist eine Gemeinde der Region La Rioja, die 50 km von der Hauptstadt Logroño entfernt ist. Sie befindet sich auf einer Meereshöhe von 1072 m, hat eine Fläche von 94,56 km² und 362Einwohner.
-Lage: Gehört zum Bezirk Torrecilla en Cameros. Am südlichen Ende des Berggebiets der Sierra de la Demanda, am Oberlauf des Flusses Iregua gelegen.
-Fläche: 94,56 km2.
-Meereshöhe: 1072 m.
-Wirtschaft: Die Grundlage der wirtschaftlichen Tätigkeit ist die Viehzucht sowie die Waldwirtschaft.

Viniegra de Abajo

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Viniegra de Abajo ist eines der sieben Ortschaften der "Siete Villas" und befindet sich in der Region La Rioja. Sie befindet sich zwischen den Berggebieten Camero Nuevo und Sierra de la Demanda im Unterbezirk, der unter dem Namen Alto Najerilla bekannt ist, auf einer Meereshöhe von 881 Metern und ist 74 km von Logroño und 50 km von Nájera entfernt. Viniegra wird vom Fluss Urbión durchquert, der in den Bergen Picos de Urbión, die ebenfalls zum Gemeindegebiet gehören, seine Quelle hat.
-Lage: Gehört zum Bezirk Nájera, ist Teil der "Siete Villas de las Viniegras" und befindet sich zwischen den Bergzügen Sierra de San Lorenzo und Sierra de Urbión, am Oberlauf des Flusses Najerilla.
-Fläche: 65, 5 km2.
-Meereshöhe: 881 m.
-Wirtschaft: Die wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit der Gemeinde ist die Viehwirtschaft.
Viniegra de Abajo ist eines der sieben Ortschaften der "Siete Villas" und befindet sich in der Region La Rioja. Sie befindet sich zwischen den Berggebieten Camero Nuevo und Sierra de la Demanda im Unterbezirk, der unter dem Namen Alto Najerilla bekannt ist, auf einer Meereshöhe von 881 Metern und ist 74 km von Logroño und 50 km von Nájera entfernt. Viniegra wird vom Fluss Urbión durchquert, der in den Bergen Picos de Urbión, die ebenfalls zum Gemeindegebiet gehören, seine Quelle hat.
-Lage: Gehört zum Bezirk Nájera, ist Teil der "Siete Villas de las Viniegras" und befindet sich zwischen den Bergzügen Sierra de San Lorenzo und Sierra de Urbión, am Oberlauf des Flusses Najerilla.
-Fläche: 65, 5 km2.
-Meereshöhe: 881 m.
-Wirtschaft: Die wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit der Gemeinde ist die Viehwirtschaft.

Viniegra de Arriba

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Viniegra de Arriba ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk Nájera und gehört wie auch Viniegra de Abajo zu den "Siete Villas de las Viniegras". Die Ortschaft befindet sich zwischen den Bergzügen es San Lorenzo und des Urbión am Oberlauf des Flusses Najerilla.
-Meereshöhe: 1182 m.
Viniegra de Arriba ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk Nájera und gehört wie auch Viniegra de Abajo zu den "Siete Villas de las Viniegras". Die Ortschaft befindet sich zwischen den Bergzügen es San Lorenzo und des Urbión am Oberlauf des Flusses Najerilla.
-Meereshöhe: 1182 m.

Zaldierna

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Zaldierna ist ein Dorf der Region La Rioja (Spanien), in unmittelbarer Umgebung des Städtchens Ezcaray. Es befindet sich im Oja-Tal, neben der Schlucht Cilbarna, und wird vom Fluss Zambullón durchquert. Man geht davon aus, dass sich die ersten Bewohner im 10. oder 11. Jahrhundert hier niederließen.

Es war einst eines der wichtigsten Dörfer des Bezirks um Ezcaray und wurde deshalb als "Hauptort der Dörfer" bezeichnet.

Seine Wirtschaft basiert vor allem auf der Rinderzucht und heute auch auf dem Tourismus, insbesondere dank der wachsenden touristischen Bedeutung des benachbarten Tourismuszentrums Ezcaray, weshalb das Dorf eine bedeutende Wiederbelebung erfahren hat und derzeit über zwei Landgasthäuser verfügt.

Zaldierna ist ein Dorf der Region La Rioja (Spanien), in unmittelbarer Umgebung des Städtchens Ezcaray. Es befindet sich im Oja-Tal, neben der Schlucht Cilbarna, und wird vom Fluss Zambullón durchquert. Man geht davon aus, dass sich die ersten Bewohner im 10. oder 11. Jahrhundert hier niederließen.

Es war einst eines der wichtigsten Dörfer des Bezirks um Ezcaray und wurde deshalb als "Hauptort der Dörfer" bezeichnet.

Seine Wirtschaft basiert vor allem auf der Rinderzucht und heute auch auf dem Tourismus, insbesondere dank der wachsenden touristischen Bedeutung des benachbarten Tourismuszentrums Ezcaray, weshalb das Dorf eine bedeutende Wiederbelebung erfahren hat und derzeit über zwei Landgasthäuser verfügt.

Zarratón

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Zarratón ist eine Gemeinde im Nordwesten der Region La Rioja und gehört zum Gerichtsbezirk von Haro. In zahlreichen Urkunden des Mittelalters wird die Ortschaft als "Cerratón" aufgeführt, was etymologisch vom spanischen Wort "Cerro" (Anhöhe) abgeleitet wird und nicht, wie die baskischen Thesen vertreten, vom baskischen "Zarra" (was alt bedeutet) und "Ton" (sehr oder viel). Die Ortschaft ist auch als Dorf der sieben Kapellen und der sieben Tänze bekannt.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro und befindet sich im unteren Talabschnitt der Flüsse Oja-Tirón.
-Fläche: 18, 6 km2.
-Meereshöhe: 563 m.
-Wirtschaft: Basiert grundlegend auf der Landwirtschaft.
Zarratón ist eine Gemeinde im Nordwesten der Region La Rioja und gehört zum Gerichtsbezirk von Haro. In zahlreichen Urkunden des Mittelalters wird die Ortschaft als "Cerratón" aufgeführt, was etymologisch vom spanischen Wort "Cerro" (Anhöhe) abgeleitet wird und nicht, wie die baskischen Thesen vertreten, vom baskischen "Zarra" (was alt bedeutet) und "Ton" (sehr oder viel). Die Ortschaft ist auch als Dorf der sieben Kapellen und der sieben Tänze bekannt.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro und befindet sich im unteren Talabschnitt der Flüsse Oja-Tirón.
-Fläche: 18, 6 km2.
-Meereshöhe: 563 m.
-Wirtschaft: Basiert grundlegend auf der Landwirtschaft.

Zarzosa

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Zarzosa es un municipio de la comunidad autónoma de La Rioja.
-Situación: Pertenece a la comarca de Arnedo. Se situa en el extremo meridional de Cameros.
-Superficie: 18,3 km cuadrados.
-Altitud: 981 m.
-Economía: Los escasos habitantes de Zarzosa viven de la agricultura. , Zarzosa ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk Arnedo und befindet sich am südlichen Ende des Berggebiets Los Cameros.
-Fläche: 18, 3 km2.
-Meereshöhe: 981 m.
-Wirtschaft: Die wenigen Einwohner von Zarzosa leben von der Landwirtschaft.
Zarzosa es un municipio de la comunidad autónoma de La Rioja.
-Situación: Pertenece a la comarca de Arnedo. Se situa en el extremo meridional de Cameros.
-Superficie: 18,3 km cuadrados.
-Altitud: 981 m.
-Economía: Los escasos habitantes de Zarzosa viven de la agricultura. , Zarzosa ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk Arnedo und befindet sich am südlichen Ende des Berggebiets Los Cameros.
-Fläche: 18, 3 km2.
-Meereshöhe: 981 m.
-Wirtschaft: Die wenigen Einwohner von Zarzosa leben von der Landwirtschaft.

Zorraquín

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Zorraquín ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich im Tal des Flusses Ciloria, eines Zuflusses des Oja.
-Lage: Gehört zum Bezirk Santo Domingo und befindet sich mitten im Berggebiet in unmittelbarer Nähe der Provinz Burgos.
-Fläche: 6, 3 km2.
-Meereshöhe: 862 m.
-Wirtschaft: Basiert auf der Viehwirtschaft.

Zorraquín ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich im Tal des Flusses Ciloria, eines Zuflusses des Oja.
-Lage: Gehört zum Bezirk Santo Domingo und befindet sich mitten im Berggebiet in unmittelbarer Nähe der Provinz Burgos.
-Fläche: 6, 3 km2.
-Meereshöhe: 862 m.
-Wirtschaft: Basiert auf der Viehwirtschaft.

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Agoncillo

Der Grundriss ist ein unregelmäßiges Viereck, das an den Ecken vier Türme aufweist; im Hof toskanische Säulen und eine Zisterne. Sitz der Gemeindeverwaltung von Agoncillo.
Epoche: 14. und 16. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen:Wir bitten um telefonische Anfrage unter Tel. +34 941 431 007 / +34 638 989 240

Agoncillo

Der Grundriss ist ein unregelmäßiges Viereck, das an den Ecken vier Türme aufweist; im Hof toskanische Säulen und eine Zisterne. Sitz der Gemeindeverwaltung von Agoncillo.
Epoche: 14. und 16. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen:Wir bitten um telefonische Anfrage unter Tel. +34 941 431 007 / +34 638 989 240

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Agoncillo

Das Würth-Museum wurde als Ausstellungsraum für die internationale zeitgenössische und avantgardistische Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts konzipiert. In seinen Räumen werden die Werke ausgestellt, die Teil der Kunstsammlung von Würth Spanien sind sowie Werke aus der deutschen Würth-Sammlung, die als eine der wichtigsten in Europa gilt und von Professor Dr. h.c. Reinhold Würth in den 60er-Jahren gegründet wurde.

Hier finden Sie Informationen über die aktuellen Ausstellungen.

Agoncillo

Das Würth-Museum wurde als Ausstellungsraum für die internationale zeitgenössische und avantgardistische Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts konzipiert. In seinen Räumen werden die Werke ausgestellt, die Teil der Kunstsammlung von Würth Spanien sind sowie Werke aus der deutschen Würth-Sammlung, die als eine der wichtigsten in Europa gilt und von Professor Dr. h.c. Reinhold Würth in den 60er-Jahren gegründet wurde.

Hier finden Sie Informationen über die aktuellen Ausstellungen.

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Aguilar del Río Alhama

Reste der Verteidigungsburg, die hoch über dem Dorf auf einem Hügel thront.
Epoche: 12. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: nicht möglich

Aguilar del Río Alhama

Reste der Verteidigungsburg, die hoch über dem Dorf auf einem Hügel thront.
Epoche: 12. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: nicht möglich

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Aguilar del Río Alhama

Dies ist eine der ältesten Siedlungen der Region La Rioja. Sie befindet sich am rechten Ufer des Flusses Alhama, in der Nähe von Inestrillas und Aguilar del Río Alhama zwischen zwei kleinen Hügeln. Die ältesten Reste gehören zu einer Grabstätte, die aus dem zweiten Jahrtausend vor Christus stammen. In der Höhle Cueva de los Lagos wurden menschliche Überreste und Keramikstücke aus der späten Bronzezeit gefunden.

Der keltiberische Stamm der pelendones ließen sich in der Eisenzeit in Contrebia Leukade nieder. Sie bauten eine Festung und nutzten dazu den felsigen Abhang über dem Fluss. Sie machten den Boden urbar und bauten Wohnungen mit rechteckigem Grundriss, die in den Felsen gehauen waren.

Gegen Mitte des 4. Jahrhunderts vor Christus folgten weitere keltiberische Stämme, die die Siedlung erweiterten und die Verteidigungsanlagen verstärkten. Dazu wurde ein tiefer Graben in den Felsen gehauen und eine Mauer um die Stadt gezogen. Es wurde Arbeiten vorgenommen, um die Trinkwasserversorgung sicherzustellen. Danach kamen die Römer, die die Stadt im Jahre 142 vor Christus einnahmen. Das bedeutete die Romanisierung der Gegend um den Alhama.

Diese archäologische Ausgrabungsstätte ist gegenwärtig eine der spektakulärsten der Iberischen Halbinsel und die bedeutendste für die Erforschung der technischen Entwicklung und der Organisationsfähigkeit der Keltiberer.

DIE VERTEIDIGUNGSANLAGEN

Die Herstellung des Grabens, der eine Länge von fast 700 m aufwies und eine Breite und Tiefe von etwa 8 Metern, bedeutete den Aushub von mehr als40.000 Kubikmetern Fels, die dann für den Bau der Mauer verwendet wurden. Obwohl von dieser Mauer nur noch einige Abschnitte erhalten sind, kann man doch noch ihren Verlauf bis hin zu den letzten Ausgrabungen erkennen. An den noch erhaltenen Mauerstücken kann man Reparaturen erkennen, deren Chronologie noch Gegenstand weiterer Forschungen sein wird.

Zum ältesten Abschnitt gehören die am östlichen Ende, dem höchsten Punkt der Ausgrabungsstätte erhaltenen Mauerstücke. Die Mauer an der Nordseite, die den am tiefsten gelegenen Teil der Stadt unmittelbar am Fluss abschließt, unterscheidet sich von den übrigen Mauern sowohl in ihrer Art als auch in der angewandten Technik. Sie weist sechs halbkreisförmige Türme auf, von denen zwei ein Tor flankieren. Diese Mauer ist hauptsächlich aus Sandsteinquadern gebaut, die sorgfältig behauen und angeordnet sind. Der Bau, der einige Meter von der keltiberischen Mauer zurückgesetzt ist, stammt aus dem ausgehenden 1. oder 2. Jahrhundert nach Chr.

STÄDTEBAU

Die Anordnung der Gebäude in der Stadt passte sich der Topologie des Ortes an. Die Häuser sind in Reihen entlang klar erkennbarer Straßen angeordnet und folgen auch dem Verlauf von Kurven. Der Grundriss ist bevorzugt rechteckig und oft sind sie in mehrere längs angeordnete Abschnitte aufgeteilt.

Die größten haben drei Räume: einen Vorraum, der für die Lagerung von Holz und Gerätschaften genutzt wurde sowie für den Webstuhl oder die Lagerung schnell verderblicher Produkte, einen Hauptraum, wo sich leicht erhöht der Herd befand sowie ein Lager unterschiedlicher Größe. In vielen Häusern wurde dieser Lagerraum sehr groß und in die Tiefe gebaut, so dass große unterirdische Räume entstanden. Entweder im Vorraum oder im Hauptraum, aber fast immer an der Begrenzung zwischen beiden, befinden sich ein oder zwei ein in den Felsen gehauene Tanks, die mit Gips ausgekleidet und später mit einem Holzdeckel abgedeckt wurden.

Durch die Höhe der in den Fels gehauenen Mauern und die Zapfenlöcher, die die Balken der Zwischendecken aufnahmen, lässt sich darauf schließen, dass manche Häuser mehrere Stockwerke hatten, und so die reduzierte Grundfläche durch eine große Gebäudehöhe kompensiert wurde.

Normalerweise bestand der Boden der Häuser aus fest getretenem Lehm, der regelmäßig mit neuen Auftragungen repariert und geebnet wurde. Zu einem späteren Zeitpunkt wurden unter römischer Herrschaft besondere Mosaik-Bodenbeläge verwendet, die mit geometrischen Mustern oder schematischen Tier- oder Pflanzenmustern verziert waren.

BAUTEN FÜR DIE WASSERVERSORGUNG

Um die Wasserversorgung unabhängig vom Außenbereich dauerhaft sicherzustellen, realisierten die Bewohner von Contrebia ein im keltiberischen Bereich nie dagewesenes Bauvorhaben. Es handelte sich um zwei Zugänge zum Trinkwasser, die das Innere der Stadt mit dem Grundwasser des Alhama verbanden. Der südlicher gelegene verband die Stadt mit der sogenannten Höhle Cueva de los Lagos. Von diesem sind noch der Beginn und die ersten Meter des Verlaufs erhalten. Der zweite war ein offener Brunnen im Felsen, der vom Inneren der Stadt aus über eine in den Stein gehauene und teilweise mit einem Gewölbe versehenen Treppe erreichbar ist.

Dieser Bau lässt sich in zwei Abschnitte unterteilen. Der erste war eine Zisterne, die über einen kleinen Kanal versorgt wurde, der sich aus dem Wasser des Alhama speiste. Durch die Bauart dieses ersten Bauwerks war es möglich, dass die Wasserversorgung im Belagerungsfall von den Belagerern durch eine Sperrung des Kanals unterbrochen werden konnte. Das trat wohl auch tatsächlich ein, denn in der Folge wurde ein Umbau geplant: Die gesamte Konstruktion aus Treppen und Zisterne wurde tiefer gelegt bis auf das Niveau des Grundwasser des Flusses. Dadurch war die Wasserversorgung immer konstant sichergestellt, ohne von außen abzuhängen.


Wenn Sie weitere Informationen über Contrebia Leukade haben möchten, empfehlen wir Ihnen einen Besuch des Interpretationszentrums in Aguilar del Río Alhama oder www.contrebialeucade.com

Aguilar del Río Alhama

Dies ist eine der ältesten Siedlungen der Region La Rioja. Sie befindet sich am rechten Ufer des Flusses Alhama, in der Nähe von Inestrillas und Aguilar del Río Alhama zwischen zwei kleinen Hügeln. Die ältesten Reste gehören zu einer Grabstätte, die aus dem zweiten Jahrtausend vor Christus stammen. In der Höhle Cueva de los Lagos wurden menschliche Überreste und Keramikstücke aus der späten Bronzezeit gefunden.

Der keltiberische Stamm der pelendones ließen sich in der Eisenzeit in Contrebia Leukade nieder. Sie bauten eine Festung und nutzten dazu den felsigen Abhang über dem Fluss. Sie machten den Boden urbar und bauten Wohnungen mit rechteckigem Grundriss, die in den Felsen gehauen waren.

Gegen Mitte des 4. Jahrhunderts vor Christus folgten weitere keltiberische Stämme, die die Siedlung erweiterten und die Verteidigungsanlagen verstärkten. Dazu wurde ein tiefer Graben in den Felsen gehauen und eine Mauer um die Stadt gezogen. Es wurde Arbeiten vorgenommen, um die Trinkwasserversorgung sicherzustellen. Danach kamen die Römer, die die Stadt im Jahre 142 vor Christus einnahmen. Das bedeutete die Romanisierung der Gegend um den Alhama.

Diese archäologische Ausgrabungsstätte ist gegenwärtig eine der spektakulärsten der Iberischen Halbinsel und die bedeutendste für die Erforschung der technischen Entwicklung und der Organisationsfähigkeit der Keltiberer.

DIE VERTEIDIGUNGSANLAGEN

Die Herstellung des Grabens, der eine Länge von fast 700 m aufwies und eine Breite und Tiefe von etwa 8 Metern, bedeutete den Aushub von mehr als40.000 Kubikmetern Fels, die dann für den Bau der Mauer verwendet wurden. Obwohl von dieser Mauer nur noch einige Abschnitte erhalten sind, kann man doch noch ihren Verlauf bis hin zu den letzten Ausgrabungen erkennen. An den noch erhaltenen Mauerstücken kann man Reparaturen erkennen, deren Chronologie noch Gegenstand weiterer Forschungen sein wird.

Zum ältesten Abschnitt gehören die am östlichen Ende, dem höchsten Punkt der Ausgrabungsstätte erhaltenen Mauerstücke. Die Mauer an der Nordseite, die den am tiefsten gelegenen Teil der Stadt unmittelbar am Fluss abschließt, unterscheidet sich von den übrigen Mauern sowohl in ihrer Art als auch in der angewandten Technik. Sie weist sechs halbkreisförmige Türme auf, von denen zwei ein Tor flankieren. Diese Mauer ist hauptsächlich aus Sandsteinquadern gebaut, die sorgfältig behauen und angeordnet sind. Der Bau, der einige Meter von der keltiberischen Mauer zurückgesetzt ist, stammt aus dem ausgehenden 1. oder 2. Jahrhundert nach Chr.

STÄDTEBAU

Die Anordnung der Gebäude in der Stadt passte sich der Topologie des Ortes an. Die Häuser sind in Reihen entlang klar erkennbarer Straßen angeordnet und folgen auch dem Verlauf von Kurven. Der Grundriss ist bevorzugt rechteckig und oft sind sie in mehrere längs angeordnete Abschnitte aufgeteilt.

Die größten haben drei Räume: einen Vorraum, der für die Lagerung von Holz und Gerätschaften genutzt wurde sowie für den Webstuhl oder die Lagerung schnell verderblicher Produkte, einen Hauptraum, wo sich leicht erhöht der Herd befand sowie ein Lager unterschiedlicher Größe. In vielen Häusern wurde dieser Lagerraum sehr groß und in die Tiefe gebaut, so dass große unterirdische Räume entstanden. Entweder im Vorraum oder im Hauptraum, aber fast immer an der Begrenzung zwischen beiden, befinden sich ein oder zwei ein in den Felsen gehauene Tanks, die mit Gips ausgekleidet und später mit einem Holzdeckel abgedeckt wurden.

Durch die Höhe der in den Fels gehauenen Mauern und die Zapfenlöcher, die die Balken der Zwischendecken aufnahmen, lässt sich darauf schließen, dass manche Häuser mehrere Stockwerke hatten, und so die reduzierte Grundfläche durch eine große Gebäudehöhe kompensiert wurde.

Normalerweise bestand der Boden der Häuser aus fest getretenem Lehm, der regelmäßig mit neuen Auftragungen repariert und geebnet wurde. Zu einem späteren Zeitpunkt wurden unter römischer Herrschaft besondere Mosaik-Bodenbeläge verwendet, die mit geometrischen Mustern oder schematischen Tier- oder Pflanzenmustern verziert waren.

BAUTEN FÜR DIE WASSERVERSORGUNG

Um die Wasserversorgung unabhängig vom Außenbereich dauerhaft sicherzustellen, realisierten die Bewohner von Contrebia ein im keltiberischen Bereich nie dagewesenes Bauvorhaben. Es handelte sich um zwei Zugänge zum Trinkwasser, die das Innere der Stadt mit dem Grundwasser des Alhama verbanden. Der südlicher gelegene verband die Stadt mit der sogenannten Höhle Cueva de los Lagos. Von diesem sind noch der Beginn und die ersten Meter des Verlaufs erhalten. Der zweite war ein offener Brunnen im Felsen, der vom Inneren der Stadt aus über eine in den Stein gehauene und teilweise mit einem Gewölbe versehenen Treppe erreichbar ist.

Dieser Bau lässt sich in zwei Abschnitte unterteilen. Der erste war eine Zisterne, die über einen kleinen Kanal versorgt wurde, der sich aus dem Wasser des Alhama speiste. Durch die Bauart dieses ersten Bauwerks war es möglich, dass die Wasserversorgung im Belagerungsfall von den Belagerern durch eine Sperrung des Kanals unterbrochen werden konnte. Das trat wohl auch tatsächlich ein, denn in der Folge wurde ein Umbau geplant: Die gesamte Konstruktion aus Treppen und Zisterne wurde tiefer gelegt bis auf das Niveau des Grundwasser des Flusses. Dadurch war die Wasserversorgung immer konstant sichergestellt, ohne von außen abzuhängen.


Wenn Sie weitere Informationen über Contrebia Leukade haben möchten, empfehlen wir Ihnen einen Besuch des Interpretationszentrums in Aguilar del Río Alhama oder www.contrebialeucade.com