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655 Ergebnisse

Ocón

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Ocón ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Arnedo und befindet sich im Ocón-Tal, am Fuße der Ausläufer der Sierra de La Hez.
-Fläche: 60, 8 km2.
-Meereshöhe: 653 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Villa de Ocón, Aldealobos, Los Molinos de Ocón, Oteruelos (unbewohnt), Pipaona, Las Ruedas de Ocón und Santa Lucía.
-Wirtschaft: Basiert auf der Landwirtschaft mit Weizen, Gerste und Weinbau.
Ocón ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Arnedo und befindet sich im Ocón-Tal, am Fuße der Ausläufer der Sierra de La Hez.
-Fläche: 60, 8 km2.
-Meereshöhe: 653 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Villa de Ocón, Aldealobos, Los Molinos de Ocón, Oteruelos (unbewohnt), Pipaona, Las Ruedas de Ocón und Santa Lucía.
-Wirtschaft: Basiert auf der Landwirtschaft mit Weizen, Gerste und Weinbau.

Ojacastro

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Ojacastro ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie besteht aus fünf Bevölkerungszentren: das Dorf Ojacastro und die abhängigen Dörfer Tondeluna, Arviza, Uyarra und San Asensio de los Cantos (das von den Bewohnern Santasensio genannt wird). Ebenso gehören die verlassenen Dörfer Amunartia, Zabárrula (ohne Häuser, die jährliche Wallfahrt zu La Magdalena wird beibehalten) und Ulizarna (vor kurzem unbewohnt, besitzt noch einen Stall für die Pferdezucht) zum Gemeindegebiet.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Santo Domingo und befindet sich am nördlichen Ende der Sierra de la Demanda.
-Fläche: 44, 3 km2.
-Meereshöhe: 729 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Amunartia, San Asensio, Arbiza, Los Cantos, Tondeluna, Ulizarna, Uyarra.
-Wirtschaft: Die wirtschaftliche Grundlage dieser Ortschaft ist die Viehwirtschaft (Rinderzucht) und als Ergänzung auch die Landwirtschaft mit Kartoffel, Gemüse und Obstbau.
Ojacastro ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie besteht aus fünf Bevölkerungszentren: das Dorf Ojacastro und die abhängigen Dörfer Tondeluna, Arviza, Uyarra und San Asensio de los Cantos (das von den Bewohnern Santasensio genannt wird). Ebenso gehören die verlassenen Dörfer Amunartia, Zabárrula (ohne Häuser, die jährliche Wallfahrt zu La Magdalena wird beibehalten) und Ulizarna (vor kurzem unbewohnt, besitzt noch einen Stall für die Pferdezucht) zum Gemeindegebiet.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Santo Domingo und befindet sich am nördlichen Ende der Sierra de la Demanda.
-Fläche: 44, 3 km2.
-Meereshöhe: 729 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Amunartia, San Asensio, Arbiza, Los Cantos, Tondeluna, Ulizarna, Uyarra.
-Wirtschaft: Die wirtschaftliche Grundlage dieser Ortschaft ist die Viehwirtschaft (Rinderzucht) und als Ergänzung auch die Landwirtschaft mit Kartoffel, Gemüse und Obstbau.

Ollauri

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Ollauri ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich im Nordwesten der Provinz.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro.
-Fläche: 2, 6 km2.
-Meereshöhe: 493 m.
-Wirtschaft: Die Landwirtschaft ist die wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit, insbesondere Gerste und Weinbau.
Ollauri ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich im Nordwesten der Provinz.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro.
-Fläche: 2, 6 km2.
-Meereshöhe: 493 m.
-Wirtschaft: Die Landwirtschaft ist die wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit, insbesondere Gerste und Weinbau.

Ortigosa de Cameros

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Bereits in prähistorischer Zeit war dieses Gebiet besiedelt. Der Name Ortigosa erschien bereits im "Gelübde von Fernán González". Die Ortschaft gehörte bis 1450 zu den Besitztümern der Adelsfamilie Manrique, danach fiel sie unter die Herrschaft der Herzöge von Nájera und wurde schließlich im Jahre 1781 zur freien Reichsstadt erklärt. Ab diesem Zeitpunkt begann eine einmalige Blütezeit des Städtchens Ortigosa, in enger Verbindung mit der Entwicklung der "Mesta" (verbrieftes Weiderecht) und der aufkommenden Tuchindustrie. Im 19. und 20. Jahrhundert setzte eine unaufhaltsame Auswanderungsbewegung ein. Eine direkte Folge dieser Emigration waren die teilweise umfangreichen Schenkungen ehemaliger, in Amerika reich gewordener Auswanderer (die sog. Indianos), die ihre ursprüngliche Heimat nie vergaßen. Im Jahr 1932 wurde in Anwesenheit des damaligen Präsidenten der Republik, Alcalá Zamora, und Indalecio Prieto der Grundstein des Stausees von Ortigosa gelegt.

-Umgebung: Das kleine Dorf namens Peñaloscintos. Umgeben von Wald und Gebirge zwischen Kiefern und Eichen befinden sich die Weiden Pradera del Robledillo und La Cerradilla; schöne Spazierwege unter majestätischen Buchen. Bergpass Canto Hincado an der Wasserscheide der Flüsse Najerilla und Iregua. Stausee González Lacasa, wo verschiedene Wassersportarten möglich sind.Höhlen von Ortigosa.


-Lage: Gehört zum Bezirk Torrecilla en Cameros und befindet sich im Tal der Flüsse Rioseco und Arroyo Huertos, die den Stausee González Lacasa in der Nähe von Ortigosa mit Wasser versorgen.
-Fläche: 35, 3 km2.
-Meereshöhe: 1070 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Peñaloscintos.
-Wirtschaft: Basiert vor allem auf der Viehwirtschaft.

Bereits in prähistorischer Zeit war dieses Gebiet besiedelt. Der Name Ortigosa erschien bereits im "Gelübde von Fernán González". Die Ortschaft gehörte bis 1450 zu den Besitztümern der Adelsfamilie Manrique, danach fiel sie unter die Herrschaft der Herzöge von Nájera und wurde schließlich im Jahre 1781 zur freien Reichsstadt erklärt. Ab diesem Zeitpunkt begann eine einmalige Blütezeit des Städtchens Ortigosa, in enger Verbindung mit der Entwicklung der "Mesta" (verbrieftes Weiderecht) und der aufkommenden Tuchindustrie. Im 19. und 20. Jahrhundert setzte eine unaufhaltsame Auswanderungsbewegung ein. Eine direkte Folge dieser Emigration waren die teilweise umfangreichen Schenkungen ehemaliger, in Amerika reich gewordener Auswanderer (die sog. Indianos), die ihre ursprüngliche Heimat nie vergaßen. Im Jahr 1932 wurde in Anwesenheit des damaligen Präsidenten der Republik, Alcalá Zamora, und Indalecio Prieto der Grundstein des Stausees von Ortigosa gelegt.

-Umgebung: Das kleine Dorf namens Peñaloscintos. Umgeben von Wald und Gebirge zwischen Kiefern und Eichen befinden sich die Weiden Pradera del Robledillo und La Cerradilla; schöne Spazierwege unter majestätischen Buchen. Bergpass Canto Hincado an der Wasserscheide der Flüsse Najerilla und Iregua. Stausee González Lacasa, wo verschiedene Wassersportarten möglich sind.Höhlen von Ortigosa.


-Lage: Gehört zum Bezirk Torrecilla en Cameros und befindet sich im Tal der Flüsse Rioseco und Arroyo Huertos, die den Stausee González Lacasa in der Nähe von Ortigosa mit Wasser versorgen.
-Fläche: 35, 3 km2.
-Meereshöhe: 1070 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Peñaloscintos.
-Wirtschaft: Basiert vor allem auf der Viehwirtschaft.

Panzares

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Panzares es una localidad de la comunidad autónoma de La Rioja, perteneciente al municipio de Viguera, del cual dista 4,5 km. Está situada junto al río Iregua. Según el INE, Panzares tenía 26 habitantes en 2009.

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Panzares ist eine Ortschaft der Region La Rioja und gehört zur Gemeinde Viguera. Sie befindet sich am Ufer des Flusses Iregua und hatte laut Statistikamt im Jahr 2009 26 Einwohner.

Panzares es una localidad de la comunidad autónoma de La Rioja, perteneciente al municipio de Viguera, del cual dista 4,5 km. Está situada junto al río Iregua. Según el INE, Panzares tenía 26 habitantes en 2009.

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Panzares ist eine Ortschaft der Region La Rioja und gehört zur Gemeinde Viguera. Sie befindet sich am Ufer des Flusses Iregua und hatte laut Statistikamt im Jahr 2009 26 Einwohner.

Pazuengos

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Pazuengos ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich am Fuße des Berges San Lorenzo, zwischen den Ortschaften Ezcaray und San Millán de la Cogolla, inmitten eines Weidegebiets für Pferde und vor allem Rinder, wo die Regierung von La Rioja einen Zuchtbetrieb für Kühe der Rasse Avileña-Negra ibérica unterhält. Das Gemeindegebiet erhebt sich auf dem Berg Cabeza Parda bis auf eine Höhe von 2000 Metern. Auch die Wanderer auf dem Langstreckenwanderweg GR-93, der zwischen Buchen- und Zerreichenwäldern in Richtung San Millán de la Cogolla verläuft, kommen durch dieses Dorf; ebenso die Wanderfreunde auf der Variante GR-93.1, dem traditionellen Weg der Wallfahrer von Ezcaray bis zum Kloster Valvanera. Von den zwei ehemaligen Weilern von Pazuengos namens Villanueva und Ollora sieht man heute nur noch die Ruinen dieser ehemaligen Siedlungen. Die Dorfkirche aus dem 16. Jh. ist dem Heiligen Martin geweiht.
-Lage: Gehört zum Bezirk Santo Domingo. Die Ortschaft bildet aus geographischer Sicht eine Anhöhe am rechten Ufer des Flusses Calabazares.
-Fläche: 25, 2 km2.
-Meereshöhe: 1162 m.
-Wirtschaft: Die wenigen Dorfbewohner leben von der Viehzucht und einer spärlichen Subsistenzlandwirtschaft.

Pazuengos ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich am Fuße des Berges San Lorenzo, zwischen den Ortschaften Ezcaray und San Millán de la Cogolla, inmitten eines Weidegebiets für Pferde und vor allem Rinder, wo die Regierung von La Rioja einen Zuchtbetrieb für Kühe der Rasse Avileña-Negra ibérica unterhält. Das Gemeindegebiet erhebt sich auf dem Berg Cabeza Parda bis auf eine Höhe von 2000 Metern. Auch die Wanderer auf dem Langstreckenwanderweg GR-93, der zwischen Buchen- und Zerreichenwäldern in Richtung San Millán de la Cogolla verläuft, kommen durch dieses Dorf; ebenso die Wanderfreunde auf der Variante GR-93.1, dem traditionellen Weg der Wallfahrer von Ezcaray bis zum Kloster Valvanera. Von den zwei ehemaligen Weilern von Pazuengos namens Villanueva und Ollora sieht man heute nur noch die Ruinen dieser ehemaligen Siedlungen. Die Dorfkirche aus dem 16. Jh. ist dem Heiligen Martin geweiht.
-Lage: Gehört zum Bezirk Santo Domingo. Die Ortschaft bildet aus geographischer Sicht eine Anhöhe am rechten Ufer des Flusses Calabazares.
-Fläche: 25, 2 km2.
-Meereshöhe: 1162 m.
-Wirtschaft: Die wenigen Dorfbewohner leben von der Viehzucht und einer spärlichen Subsistenzlandwirtschaft.

Pedroso

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Pedroso gehörte aufgrund einer Schenkung von Alfonso VIII. seit 1169 zum Kloster Santa María la Real von Nájera. 1850 lebte die Gemeinde von der Wolltuchherstellung und verfügte über ein eigenes Krankenhaus.


--Lage: Gehört zum Bezirk von Nájera und befindet sich in der Ebro-Mulde an der südlichen Grenze des Berggebiets Cameros. Die Gipfel der Bergkette El Serradero beherrschen die Landschaft mit einer Hochebene auf einer Meereshöhe von ca. 1.400 Metern.
-Fläche: 19, 5 km2.
-Meereshöhe: 773 m.
-Wirtschaft: Ausschließlich Viehwirtschaft, da die Landwirtschaft vollständig verschwunden ist.

Pedroso gehörte aufgrund einer Schenkung von Alfonso VIII. seit 1169 zum Kloster Santa María la Real von Nájera. 1850 lebte die Gemeinde von der Wolltuchherstellung und verfügte über ein eigenes Krankenhaus.


--Lage: Gehört zum Bezirk von Nájera und befindet sich in der Ebro-Mulde an der südlichen Grenze des Berggebiets Cameros. Die Gipfel der Bergkette El Serradero beherrschen die Landschaft mit einer Hochebene auf einer Meereshöhe von ca. 1.400 Metern.
-Fläche: 19, 5 km2.
-Meereshöhe: 773 m.
-Wirtschaft: Ausschließlich Viehwirtschaft, da die Landwirtschaft vollständig verschwunden ist.

Peroblasco

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Peroblasco ist eine Ortschaft der Region La Rioja, die zur Gemeinde Munilla gehört und im Gemeindebezirk von Arnedillo, am Fluss Cidacos liegt. Laut Statistikamt hatte Peroblasco im Jahr 2009 20 Einwohner.

Peroblasco ist eine Ortschaft der Region La Rioja, die zur Gemeinde Munilla gehört und im Gemeindebezirk von Arnedillo, am Fluss Cidacos liegt. Laut Statistikamt hatte Peroblasco im Jahr 2009 20 Einwohner.

Pinillos

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...

Enrique II. trat die Herrschaft über die Ortschaft Pinillos dem Herrn von Cameros, Juan Ramírez Arellano, ab. Später gehörte sie den Grafen Condes de Aguilar.
-Umgebung: Die Umgebung von Pinillos zeichnet sich durch große landschaftliche Schönheit aus. Typische Landschaft des Berggebiets der Sierra de Cameros.

-Lage: Gehört zum Bezirk Torrecilla en Cameros. Auf der rechten Seite des oberen Iregua-Tals gelegen, wobei das Relief in östlicher Richtung abnimmt.
-Fläche: 11,8 km2.
-Meereshöhe: 1026 m.
-Wirtschaft: Das Verschwinden der ehemaligen Holz- und Textilindustrie hat dazu geführt, dass sich die wirtschaftliche Aktivität heute auf die Viehzucht und Waldwirtschaft beschränkt., Enrique II dió el señorío de Pinillos a Juan Ramírez Arellano, señor de Cameros. Posteriormente perteneció a los condes de Aguilar.
-Alrededores: Gran belleza del entorno de Pinillos. Paisaje típico de la sierra de Cameros.

-Situación: Pertenece a la comarca de Torrecilla en Cameros. Se encuentra en la margen derecha del alto valle del Iregua, disminuyendo el relieve hacia el este.
-Superficie: 11,8 km cuadrados.
-Altitud: 1.026 m.
-Economía: La desaparición de la industria de madera y textil redujo la actividad económica a la ganadería y a la explotación forestal.
Enrique II. trat die Herrschaft über die Ortschaft Pinillos dem Herrn von Cameros, Juan Ramírez Arellano, ab. Später gehörte sie den Grafen Condes de Aguilar.
-Umgebung: Die Umgebung von Pinillos zeichnet sich durch große landschaftliche Schönheit aus. Typische Landschaft des Berggebiets der Sierra de Cameros.

-Lage: Gehört zum Bezirk Torrecilla en Cameros. Auf der rechten Seite des oberen Iregua-Tals gelegen, wobei das Relief in östlicher Richtung abnimmt.
-Fläche: 11,8 km2.
-Meereshöhe: 1026 m.
-Wirtschaft: Das Verschwinden der ehemaligen Holz- und Textilindustrie hat dazu geführt, dass sich die wirtschaftliche Aktivität heute auf die Viehzucht und Waldwirtschaft beschränkt., Enrique II dió el señorío de Pinillos a Juan Ramírez Arellano, señor de Cameros. Posteriormente perteneció a los condes de Aguilar.
-Alrededores: Gran belleza del entorno de Pinillos. Paisaje típico de la sierra de Cameros.

-Situación: Pertenece a la comarca de Torrecilla en Cameros. Se encuentra en la margen derecha del alto valle del Iregua, disminuyendo el relieve hacia el este.
-Superficie: 11,8 km cuadrados.
-Altitud: 1.026 m.
-Economía: La desaparición de la industria de madera y textil redujo la actividad económica a la ganadería y a la explotación forestal.

Pipaona de Ocón

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Pipaona befindet sich im Ocón-Tal, dem wichtigsten der kleinen Täler zwischen dem Berggebiet der Sierra La Hez und dem Ebro-Becken. Diese Bergkette ist Teil des Iberischen Gebirges und befindet sich im Untergebiet der Rioja Media-Baja (Mittlere-Untere Rioja), zwischen den Flussbecken des Jubera und des Cidacos.

Pipaona ist 35 km von Logroño entfernt. Man gelangt zu dieser Ortschaft über die Nationalstraße N-232 in Richtung Zaragoza bis zur Lokalstraße LR-259, die ins Ocón-Tal abzweigt. Dann sind es noch 3 km und nach einer langen geraden Strecke gelangt man zu diesem Dorf mit 49 Einwohnern, das mehrheitlich von der Land- und Viehwirtschaft lebt. Am Dorfeingang, nach einer Brücke, kann ein historischer Brunnen besichtigt werden; hier gibt es auch ein großes Naherholungsgebiet mit zahlreichen Dienstleistungen für den Besucher.

Das umliegende Gebiet ist eine reiche Landwirtschaftszone (vor allem Trockenkultur), in der Weizen und Gersten und vor allem Weinreben angebaut werden, die im Ocón-Tal dominieren. Im Berggebiet ist die Schafzucht vorherrschend.

Pipaona befindet sich im Ocón-Tal, dem wichtigsten der kleinen Täler zwischen dem Berggebiet der Sierra La Hez und dem Ebro-Becken. Diese Bergkette ist Teil des Iberischen Gebirges und befindet sich im Untergebiet der Rioja Media-Baja (Mittlere-Untere Rioja), zwischen den Flussbecken des Jubera und des Cidacos.

Pipaona ist 35 km von Logroño entfernt. Man gelangt zu dieser Ortschaft über die Nationalstraße N-232 in Richtung Zaragoza bis zur Lokalstraße LR-259, die ins Ocón-Tal abzweigt. Dann sind es noch 3 km und nach einer langen geraden Strecke gelangt man zu diesem Dorf mit 49 Einwohnern, das mehrheitlich von der Land- und Viehwirtschaft lebt. Am Dorfeingang, nach einer Brücke, kann ein historischer Brunnen besichtigt werden; hier gibt es auch ein großes Naherholungsgebiet mit zahlreichen Dienstleistungen für den Besucher.

Das umliegende Gebiet ist eine reiche Landwirtschaftszone (vor allem Trockenkultur), in der Weizen und Gersten und vor allem Weinreben angebaut werden, die im Ocón-Tal dominieren. Im Berggebiet ist die Schafzucht vorherrschend.

Poyales

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Poyales ist eine Ortschaft der Region La Rioja, die zur Gemeinde Enciso gehört. Sie befindet sich mitten auf der Dinosaurier-Route.

Im Jahr 1842 trennte sich Poyales zusammen mit den anderen Weilern Garranzo, El Villar und Navalsaz von Enciso, aber im Laufe des 20. Jahrhunderts war der Bevölkerungsschwund so groß, dass diese Ortschaften wieder unter die Verwaltung der Gemeinde Enciso gelangten.

Poyales ist eine Ortschaft der Region La Rioja, die zur Gemeinde Enciso gehört. Sie befindet sich mitten auf der Dinosaurier-Route.

Im Jahr 1842 trennte sich Poyales zusammen mit den anderen Weilern Garranzo, El Villar und Navalsaz von Enciso, aber im Laufe des 20. Jahrhunderts war der Bevölkerungsschwund so groß, dass diese Ortschaften wieder unter die Verwaltung der Gemeinde Enciso gelangten.

Pradejón

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Pradejón ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Calahorra und befindet sich am Ufer des Flusses Ebro.
-Fläche: 31, 40 km2.
-Meereshöhe: 362 m.
-Wirtschaft: Die Wirtschaft basiert auf einer blühenden Landwirtschaft mit Bewässerungskulturen (vorwiegend Obst- und Gemüsebau) sowie auf der davon abgeleiteten Konservenindustrie, die einen großen Teil der Bevölkerung beschäftigt. Die örtliche Champignonproduktion gehört zu den bedeutendsten von ganz Spanien.
Pradejón ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Calahorra und befindet sich am Ufer des Flusses Ebro.
-Fläche: 31, 40 km2.
-Meereshöhe: 362 m.
-Wirtschaft: Die Wirtschaft basiert auf einer blühenden Landwirtschaft mit Bewässerungskulturen (vorwiegend Obst- und Gemüsebau) sowie auf der davon abgeleiteten Konservenindustrie, die einen großen Teil der Bevölkerung beschäftigt. Die örtliche Champignonproduktion gehört zu den bedeutendsten von ganz Spanien.