formularioHidden
formularioRDF
Login

 

Buscar en La Rioja Turismo close

EMPIEZA A TECLEAR...

TU BÚSQUEDA NO HA OBTENIDO NINGÚN RESULTADO.

Panel Information

Utilizamos cookies propias y de terceros para mejorar la experiencia de navegación y ofrecer contenidos de interés. Al continuar con la navegación entendemos que se acepta nuestra política de cookies.

Sehen und zu tun

facetas
filter_listFiltrar

653 Ergebnisse

...

Calahorra

Das Museum der Romanisierung befindet sich mitten in der Altstadt in der Straße Calle Ángel Oliván in einem schönen Gebäude, das sich im Besitz der Autonomen Region La Rioja befindet, und um dessen Erhalt sich die Stadtverwaltung von Calahorra kümmert.

Das Gebäude ist ein modernistisches Palais, das um das Jahr 1930 erbaut wurde und im Volksmund als das Haus des Millionärs bekannt ist, denn sein Besitzer hatte das Glück, in der nationalen Lotterie drei Millionen Peseten zu gewinnen, die er für den Bau dieses Hauses verwendete. In späteren Jahren wurde das Gebäude als Sitz eines Notars und für Mietwohnungen genutzt, bis hier im Jahr 1984 das Städtische Museum eingerichtet wurde, das von den Königen von Spanien eingeweiht wurde. Im Jahre 2007 dann begann sein Umbau zu einem Museum der Romanisierung; die Eröffnung desselben erfolgte 2009.

Das Gebäude hat eine bebaute Fläche von 414 m2. Dieses historische Gebäude besteht aus Erdgeschoss und drei Obergeschossen, weiterhin besitzt es einen Garten, in dem schwergewichtige architektonische Stücke ausgestellt werden. Die Orginalstruktur des Gebäudes ist erhalten, einige Räume wurden jedoch umgebaut, um sie für Ausstellungszwecke nutzen zu können. Original erhalten sind einige Tür- und Fensterverglasungen, außerdem Intarsienböden und Decken der Wohnzimmer und der Aufzug.

Dienstleistungen:
- Kostenlose geführte Besichtigungen für Schulklassen auf Voranfrage.
- Betreuung von Forschungstätigen.
- Laden: Verkauf von wissenschaftlichen Publikationen und Reproduktionen.

Wichtigste Tätigkeitsfelder:
Sammlung: durch Kauf, Schenkung oder Verwahrung.
Forschung, Katalogisieren und Verwahrung der Bestände.
Maßnahmen zur Erhaltung und Sicherung der Sammlungen.
Geordnete, didaktisch sinnvolle und ästhetische Ausstellung der Sammlungsstücke.
Didaktische und Medienaktivitäten.

Calahorra

Das Museum der Romanisierung befindet sich mitten in der Altstadt in der Straße Calle Ángel Oliván in einem schönen Gebäude, das sich im Besitz der Autonomen Region La Rioja befindet, und um dessen Erhalt sich die Stadtverwaltung von Calahorra kümmert.

Das Gebäude ist ein modernistisches Palais, das um das Jahr 1930 erbaut wurde und im Volksmund als das Haus des Millionärs bekannt ist, denn sein Besitzer hatte das Glück, in der nationalen Lotterie drei Millionen Peseten zu gewinnen, die er für den Bau dieses Hauses verwendete. In späteren Jahren wurde das Gebäude als Sitz eines Notars und für Mietwohnungen genutzt, bis hier im Jahr 1984 das Städtische Museum eingerichtet wurde, das von den Königen von Spanien eingeweiht wurde. Im Jahre 2007 dann begann sein Umbau zu einem Museum der Romanisierung; die Eröffnung desselben erfolgte 2009.

Das Gebäude hat eine bebaute Fläche von 414 m2. Dieses historische Gebäude besteht aus Erdgeschoss und drei Obergeschossen, weiterhin besitzt es einen Garten, in dem schwergewichtige architektonische Stücke ausgestellt werden. Die Orginalstruktur des Gebäudes ist erhalten, einige Räume wurden jedoch umgebaut, um sie für Ausstellungszwecke nutzen zu können. Original erhalten sind einige Tür- und Fensterverglasungen, außerdem Intarsienböden und Decken der Wohnzimmer und der Aufzug.

Dienstleistungen:
- Kostenlose geführte Besichtigungen für Schulklassen auf Voranfrage.
- Betreuung von Forschungstätigen.
- Laden: Verkauf von wissenschaftlichen Publikationen und Reproduktionen.

Wichtigste Tätigkeitsfelder:
Sammlung: durch Kauf, Schenkung oder Verwahrung.
Forschung, Katalogisieren und Verwahrung der Bestände.
Maßnahmen zur Erhaltung und Sicherung der Sammlungen.
Geordnete, didaktisch sinnvolle und ästhetische Ausstellung der Sammlungsstücke.
Didaktische und Medienaktivitäten.

...

Calahorra

Das Gemüse-Museum (Museo de la Verdura) verfolgt ein interaktives und didaktisches Konzept. Daher ist es mit moderner Technologie ausgestattet sowie mit Touchscreens und Computerspielen, um die Inhalte besser und unterhaltsamer zu transportieren. In den Räumen werden 18 audiovisuelle Materialien angeboten, die die verschiedenen Aspekte der wichtigsten Gemüsesorten von Calahorra behandeln, angefangen beim Boden und der Landwirtschaft bis hin zur Gastronomie. Weiterhin wird auch auf die Bedeutung des Gemüses für eine gesunde Ernährung eingegangen.

DAS ZENTRUM HAT SECHS AUSSTELLUNGSBEREICHE:

1.- Das Gebiet und der Mensch: die Charakteristiken der Anbaugebiete von Calahorra und La Rioja Baja und die Arbeit der Landwirte. In diesem Bereich gibt es drei Dokumentarfilme, einen Plan der Teilregion La Rioja Baja und verschiedene Elemente, die mit der Feldarbeit in Zusammenhang stehen.

2.- Die Landwirtschaft und die Huerta (bewässertes Anbauland): Behandelt werden die Bewässerungssysteme, die Entwicklung der Landwirtschaft, der Maschinen und der Geräte im Laufe der Zeit, die Bodenschichten und die Volkskultur und religiöse Kultur in Zusammenhang mit der Landwirtschaft.

3.- Unsere Gemüse: Hier wird besonderes Augenmerk auf den Anbau und die Verarbeitung von sieben Gemüsesorten gelegt: Artischocken, Kardonen, Zwiebel, Blumenkohl, Spargel, Kopfsalat und Paprika.

4.- Die Konserve: Der vierte Bereich ist der traditionellen Konserve gewidmet. Hier finden Sie alte Etiketten von Konserven aus Calahorra, einen Dokumentarfilm zum 20jährigen Jubiläum von Conservas Francisco Moreno und einen weiteren Film über die Konserve heute.

5. Weitere Konservierungsmethoden: Hier werden Gemüse der vierten und fünften Verarbeitungsstufe vorgestellt: bereits geputztes Gemüse, vorgekochtes Gemüse und gefrorene Gemüsegerichte.

6. Rund ums Essen: Dieser Bereich ist dem Gemüse in der Gastronomie gewidmet. Zu sehen sind 6 Videos mit Rezepten aus sechs Restaurants der Stadt und Rezepthefte mit Rezepten aller Gastronomiebetriebe. Dieser Bereich ist dekoriert mit der Entwicklung der Küchen und der Küchengeräte im Laufe der Geschichte.

Calahorra

Das Gemüse-Museum (Museo de la Verdura) verfolgt ein interaktives und didaktisches Konzept. Daher ist es mit moderner Technologie ausgestattet sowie mit Touchscreens und Computerspielen, um die Inhalte besser und unterhaltsamer zu transportieren. In den Räumen werden 18 audiovisuelle Materialien angeboten, die die verschiedenen Aspekte der wichtigsten Gemüsesorten von Calahorra behandeln, angefangen beim Boden und der Landwirtschaft bis hin zur Gastronomie. Weiterhin wird auch auf die Bedeutung des Gemüses für eine gesunde Ernährung eingegangen.

DAS ZENTRUM HAT SECHS AUSSTELLUNGSBEREICHE:

1.- Das Gebiet und der Mensch: die Charakteristiken der Anbaugebiete von Calahorra und La Rioja Baja und die Arbeit der Landwirte. In diesem Bereich gibt es drei Dokumentarfilme, einen Plan der Teilregion La Rioja Baja und verschiedene Elemente, die mit der Feldarbeit in Zusammenhang stehen.

2.- Die Landwirtschaft und die Huerta (bewässertes Anbauland): Behandelt werden die Bewässerungssysteme, die Entwicklung der Landwirtschaft, der Maschinen und der Geräte im Laufe der Zeit, die Bodenschichten und die Volkskultur und religiöse Kultur in Zusammenhang mit der Landwirtschaft.

3.- Unsere Gemüse: Hier wird besonderes Augenmerk auf den Anbau und die Verarbeitung von sieben Gemüsesorten gelegt: Artischocken, Kardonen, Zwiebel, Blumenkohl, Spargel, Kopfsalat und Paprika.

4.- Die Konserve: Der vierte Bereich ist der traditionellen Konserve gewidmet. Hier finden Sie alte Etiketten von Konserven aus Calahorra, einen Dokumentarfilm zum 20jährigen Jubiläum von Conservas Francisco Moreno und einen weiteren Film über die Konserve heute.

5. Weitere Konservierungsmethoden: Hier werden Gemüse der vierten und fünften Verarbeitungsstufe vorgestellt: bereits geputztes Gemüse, vorgekochtes Gemüse und gefrorene Gemüsegerichte.

6. Rund ums Essen: Dieser Bereich ist dem Gemüse in der Gastronomie gewidmet. Zu sehen sind 6 Videos mit Rezepten aus sechs Restaurants der Stadt und Rezepthefte mit Rezepten aller Gastronomiebetriebe. Dieser Bereich ist dekoriert mit der Entwicklung der Küchen und der Küchengeräte im Laufe der Geschichte.

...

Calahorra

Die Bögen des Kreuzgangs wurden im Jahre1975 verglast und hergerichtet, um hier das Diözesanmuseum einzurichten, in dem Retabeln, Heiligenfiguren, Goldschmiedearbeiten, Sanktuarien, Kreuzwege usw. aufbewahrt und dem Publikum gezeigt werden. Diese Kunstwerke stammen aus Dörfern der Region La Rioja, die entweder nicht mehr existieren oder nicht über die notwendigen Infrastrukturen verfügen, um diese Schätze sicher in ihren Kirchen verwahren zu können, weshalb sie sie dem Domkapitel zur Aufbewahrung überlassen haben. Das Museum existierte in dieser Art bis zum Jahr 2000, als der Kreuzgang freigeräumt wurde, um Platz zu schaffen für die Ausstellung mit dem Titel La Rioja Tierra Abierta (Die weltoffene Region La Rioja). Nach einer Zeit der Umbauten ist das Museum nun dank der Hilfe der zahlreichen freiwilligen Helfer der Kathedrale wieder für das Publikum geöffnet.

Calahorra

Die Bögen des Kreuzgangs wurden im Jahre1975 verglast und hergerichtet, um hier das Diözesanmuseum einzurichten, in dem Retabeln, Heiligenfiguren, Goldschmiedearbeiten, Sanktuarien, Kreuzwege usw. aufbewahrt und dem Publikum gezeigt werden. Diese Kunstwerke stammen aus Dörfern der Region La Rioja, die entweder nicht mehr existieren oder nicht über die notwendigen Infrastrukturen verfügen, um diese Schätze sicher in ihren Kirchen verwahren zu können, weshalb sie sie dem Domkapitel zur Aufbewahrung überlassen haben. Das Museum existierte in dieser Art bis zum Jahr 2000, als der Kreuzgang freigeräumt wurde, um Platz zu schaffen für die Ausstellung mit dem Titel La Rioja Tierra Abierta (Die weltoffene Region La Rioja). Nach einer Zeit der Umbauten ist das Museum nun dank der Hilfe der zahlreichen freiwilligen Helfer der Kathedrale wieder für das Publikum geöffnet.

...

Calahorra

ÖFFNUNGSZEITEN

Dienstag bis Donnerstag: 8:30 bis 14:30 Uhr

Freitag: von 9:30 bis 13:30 Uhr und von 17:00 bis 19:30 Uhr.

Samstag: 10:00 bis 14:00 Uhr und 17:00 bis 19:30 Uhr.

Sonn- und Feiertage: 10:00 bis 14:00 Uhr.

Montags geschlossen.

Calahorra

ÖFFNUNGSZEITEN

Dienstag bis Donnerstag: 8:30 bis 14:30 Uhr

Freitag: von 9:30 bis 13:30 Uhr und von 17:00 bis 19:30 Uhr.

Samstag: 10:00 bis 14:00 Uhr und 17:00 bis 19:30 Uhr.

Sonn- und Feiertage: 10:00 bis 14:00 Uhr.

Montags geschlossen.

...

Calahorra

Q für Qualitätstourismus

Calahorra

Q für Qualitätstourismus

...

Cañas

Das Kloster bietet eine Herberge und einen großzügigen Innenhof. Die hier lebenden Karmeliterinnen stellen hervorragendes Süßgebäck nach alter Klostertradition her.

Diese Zisterzienserabtei gehört zu den ältesten Spaniens. Der Graf von Vizcaya, Felipe Díaz de Haro, und seine Frau, Aldonza Ruiz de Castro, schenkten den Nonnen des Klosters von Hayuela im Jahr 1170 die Ortschaften Cañas und Canillas, damit sie hier eine Abtei gründeten.

Der Bau des Klosters dauerte sehr lange und lässt sich in drei klar abzugrenzende Etappen einteilen: der Bau in romanischem Stil, von dem praktisch nichts mehr erhalten ist, die gotische Etappe aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts, zu der die Kirche und der Kapitelsaal gehören und die letzte Etappe aus dem 16. Jahrhundert, in der das zentrale Kirchenschiff erweitert wurde, ohne die zwei Seitenschiffe abzuschließen Das Hauptportal des Klosters stammt aus dem Jahre 1757 und der heute von den Nonnen bewohnte Abschnitt ist in chronologischer Hinsicht der jüngste Teil des Klosters. Zahlreiche Quadersteine der Kirche sind mit einer Inschrift des jeweiligen Steinmetzes gekennzeichnet.

Die Klosterkirche überrascht durch die unglaubliche Helligkeit, die durch die großen Kirchenfenster ins Innere dringt. Der große Hauptaltaraufsatz, ein Werk von Andrés de Melgar und Guillén de Holanda, wurde von der Äbtissin Leonor de Osorio um das Jahr 1523 in Auftrag gegeben. Er besitzt die Form eines Triptychons und ist thematisch hauptsächlich der Jungfrau Maria gewidmet Bis 1975 befand sich dieser wunderschöne Renaissancealtar im Presbyterium, heute ist er im unteren Teil der Kirche zu bewundern.

Das Portal des Kapitelsaals besticht durch seine außerordentliche Schönheit. Seine drei Spitzbögen sind mit Pflanzenmotiven verziert. Im Inneren des Saals befindet sich ein herrliches Grabmal aus dem frühen 14. Jahrhundert in gotischem Stil, in dem die selig gesprochene Tochter der Klostergründer, Doña Urraca López de Haro begraben ist; sie trat in sehr jungen Jahren ins Kloster ein und wurde zur vierten Äbtissin der Zisterziensergemeinschaft gewählt. Sie starb im Jahr 1262 und ihre sterblichen Überreste ruhen noch heute unversehrt im Steinsarg.

Im Kloster von Cañas sind auch zwei Museen eingerichtet, die dank ihrer neuartigen Beleuchtung mit Glasfasertechnologie zu den modernsten Ausstellungen dieser Art gehören. Das eine ist der Reliquiensaal mit Ausstellungsstücken, die von der Gründungszeit des Klosters bis ins 20. Jahrhundert datieren. Unter den zahlreichen interessanten Ausstellungsobjekten ist insbesondere eine hispanoarabische Schatulle aus dem 11./12. Jahrhundert zu erwähnen, die in der Stadt Córdoba gefertigt wurde. Das zweite Museum befindet sich im ehemaligen Kornspeicher des Klosters und enthält verschiedene sehr interessante Altaraufsätze, Heiligenfiguren, Reliefs und Gemälde, die einst die Klosterkirche schmückten.

Die Gemeinschaft der Zisterziensernonnen, die das Kloster seit seiner Gründung ununterbrochen bewohnt, widmet sich ganz im Sinne der Klosterregel „Ora et labora“ der täglichen Arbeit und dem Gebet. Sie dekorieren Porzellangeschirr, stellen Süßgebäck her, fertigen Rosenkränze und führen eine kleine Herberge.

Cañas

Das Kloster bietet eine Herberge und einen großzügigen Innenhof. Die hier lebenden Karmeliterinnen stellen hervorragendes Süßgebäck nach alter Klostertradition her.

Diese Zisterzienserabtei gehört zu den ältesten Spaniens. Der Graf von Vizcaya, Felipe Díaz de Haro, und seine Frau, Aldonza Ruiz de Castro, schenkten den Nonnen des Klosters von Hayuela im Jahr 1170 die Ortschaften Cañas und Canillas, damit sie hier eine Abtei gründeten.

Der Bau des Klosters dauerte sehr lange und lässt sich in drei klar abzugrenzende Etappen einteilen: der Bau in romanischem Stil, von dem praktisch nichts mehr erhalten ist, die gotische Etappe aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts, zu der die Kirche und der Kapitelsaal gehören und die letzte Etappe aus dem 16. Jahrhundert, in der das zentrale Kirchenschiff erweitert wurde, ohne die zwei Seitenschiffe abzuschließen Das Hauptportal des Klosters stammt aus dem Jahre 1757 und der heute von den Nonnen bewohnte Abschnitt ist in chronologischer Hinsicht der jüngste Teil des Klosters. Zahlreiche Quadersteine der Kirche sind mit einer Inschrift des jeweiligen Steinmetzes gekennzeichnet.

Die Klosterkirche überrascht durch die unglaubliche Helligkeit, die durch die großen Kirchenfenster ins Innere dringt. Der große Hauptaltaraufsatz, ein Werk von Andrés de Melgar und Guillén de Holanda, wurde von der Äbtissin Leonor de Osorio um das Jahr 1523 in Auftrag gegeben. Er besitzt die Form eines Triptychons und ist thematisch hauptsächlich der Jungfrau Maria gewidmet Bis 1975 befand sich dieser wunderschöne Renaissancealtar im Presbyterium, heute ist er im unteren Teil der Kirche zu bewundern.

Das Portal des Kapitelsaals besticht durch seine außerordentliche Schönheit. Seine drei Spitzbögen sind mit Pflanzenmotiven verziert. Im Inneren des Saals befindet sich ein herrliches Grabmal aus dem frühen 14. Jahrhundert in gotischem Stil, in dem die selig gesprochene Tochter der Klostergründer, Doña Urraca López de Haro begraben ist; sie trat in sehr jungen Jahren ins Kloster ein und wurde zur vierten Äbtissin der Zisterziensergemeinschaft gewählt. Sie starb im Jahr 1262 und ihre sterblichen Überreste ruhen noch heute unversehrt im Steinsarg.

Im Kloster von Cañas sind auch zwei Museen eingerichtet, die dank ihrer neuartigen Beleuchtung mit Glasfasertechnologie zu den modernsten Ausstellungen dieser Art gehören. Das eine ist der Reliquiensaal mit Ausstellungsstücken, die von der Gründungszeit des Klosters bis ins 20. Jahrhundert datieren. Unter den zahlreichen interessanten Ausstellungsobjekten ist insbesondere eine hispanoarabische Schatulle aus dem 11./12. Jahrhundert zu erwähnen, die in der Stadt Córdoba gefertigt wurde. Das zweite Museum befindet sich im ehemaligen Kornspeicher des Klosters und enthält verschiedene sehr interessante Altaraufsätze, Heiligenfiguren, Reliefs und Gemälde, die einst die Klosterkirche schmückten.

Die Gemeinschaft der Zisterziensernonnen, die das Kloster seit seiner Gründung ununterbrochen bewohnt, widmet sich ganz im Sinne der Klosterregel „Ora et labora“ der täglichen Arbeit und dem Gebet. Sie dekorieren Porzellangeschirr, stellen Süßgebäck her, fertigen Rosenkränze und führen eine kleine Herberge.

...

Casalarreina

Don Juan Fernández de Velasco, Bischof von Calahorra und La Calzada und später von Palencia begann den Bau des Klosters, dessen Kirche später sein Mausoleum werden sollte... Als Don Juan 1520 starb, übernahm sein Bruder Don Iñigo Fdz de Velasco y de Mendoza die Aufsicht über die Arbeiten am Kloster. Der Konstable von Kastilien, der noch weitere Titel innehatte, war neben anderen federführend beim Bau des Klosters, das 1522 durch den Kardinal Adriano de Utrecht als gewählter Papst Adriano VI eingeweiht wurde - so wurde dieses Kloster zum ersten durch einen Papst geweihten Ort auf der Iberischen Halbinsel.

Im Kloster, das zur Blütezeit dieser einflussreichsten Familie der Epoche erbaut wurde, sind Werke großer Meister wie Gil de Hontañon, Felipe de Bigarny und Juan de Rasines zu finden, daneben Meisterwerke von Künstlern, die in der Folge Ruhm erlangten, wie Werke der Condestables etc. Das Kloster, das seit seiner Gründung von Nonnen des kontemplativen Dominikanerinnen-Ordens bewohnt ist, hat eine Grundfläche von 55.000 m² .Der Bau wurde im Jahre 1514 begonnen und 10 Jahre später im Jahre 1524 abgeschlossen. Der Stil ist sehr einheitlich nach Art der Katholischen Könige.

Aufgrund der Charakteristiken des Hauptaltars (ein komplexes flaches Kreuzrippengewölbe mit Kleeblatt) gibt es hier mehr Strebepfeiler als in jedem anderen Bauwerk in La Rioja. Das Kirchenschiff entspricht dem typischen Stil der Katholischen Könige. Diese Kirche ist das am sorgfältigsten geplante Bauwerk der Region.

Das Hauptportal ist zweifellos das schönste der Gegend. Es ist in der Art eines Retabels gestaltet und zeigt in seinem Tympanon die Heilige Muttergottes des Erbarmens (La Piedad), an deren Scheitelpunkt das Symbol für den Opfertod Christi - der Pelikan - dargestellt ist. Das gesamte Portal ist ein Grabmal Christi und es vereint Elemente der theologischen und der allegorisch-heidnischen Symbolik und stellt so eine Versöhnung der Doktrinen dar (das ist charakteristisch für die neuplatonische Renaissance); vorherrschend ist das Thema der Candelieri.

An der Rückseite befinden sich Bacchus und Herkules, die als Symbol für die Rettung stehen, denn beide wurden bereits sehr oft auf römischen Särgen im 3. Jahrhundert als Symbole für die Rettung der Seelen und die Auferstehung verwendet. Diese Kirche ist ein Zeugnis der humanistischen Renaissance, das ÄLTESTE SEINER ART IN SPANIEN.

Casalarreina

Don Juan Fernández de Velasco, Bischof von Calahorra und La Calzada und später von Palencia begann den Bau des Klosters, dessen Kirche später sein Mausoleum werden sollte... Als Don Juan 1520 starb, übernahm sein Bruder Don Iñigo Fdz de Velasco y de Mendoza die Aufsicht über die Arbeiten am Kloster. Der Konstable von Kastilien, der noch weitere Titel innehatte, war neben anderen federführend beim Bau des Klosters, das 1522 durch den Kardinal Adriano de Utrecht als gewählter Papst Adriano VI eingeweiht wurde - so wurde dieses Kloster zum ersten durch einen Papst geweihten Ort auf der Iberischen Halbinsel.

Im Kloster, das zur Blütezeit dieser einflussreichsten Familie der Epoche erbaut wurde, sind Werke großer Meister wie Gil de Hontañon, Felipe de Bigarny und Juan de Rasines zu finden, daneben Meisterwerke von Künstlern, die in der Folge Ruhm erlangten, wie Werke der Condestables etc. Das Kloster, das seit seiner Gründung von Nonnen des kontemplativen Dominikanerinnen-Ordens bewohnt ist, hat eine Grundfläche von 55.000 m² .Der Bau wurde im Jahre 1514 begonnen und 10 Jahre später im Jahre 1524 abgeschlossen. Der Stil ist sehr einheitlich nach Art der Katholischen Könige.

Aufgrund der Charakteristiken des Hauptaltars (ein komplexes flaches Kreuzrippengewölbe mit Kleeblatt) gibt es hier mehr Strebepfeiler als in jedem anderen Bauwerk in La Rioja. Das Kirchenschiff entspricht dem typischen Stil der Katholischen Könige. Diese Kirche ist das am sorgfältigsten geplante Bauwerk der Region.

Das Hauptportal ist zweifellos das schönste der Gegend. Es ist in der Art eines Retabels gestaltet und zeigt in seinem Tympanon die Heilige Muttergottes des Erbarmens (La Piedad), an deren Scheitelpunkt das Symbol für den Opfertod Christi - der Pelikan - dargestellt ist. Das gesamte Portal ist ein Grabmal Christi und es vereint Elemente der theologischen und der allegorisch-heidnischen Symbolik und stellt so eine Versöhnung der Doktrinen dar (das ist charakteristisch für die neuplatonische Renaissance); vorherrschend ist das Thema der Candelieri.

An der Rückseite befinden sich Bacchus und Herkules, die als Symbol für die Rettung stehen, denn beide wurden bereits sehr oft auf römischen Särgen im 3. Jahrhundert als Symbole für die Rettung der Seelen und die Auferstehung verwendet. Diese Kirche ist ein Zeugnis der humanistischen Renaissance, das ÄLTESTE SEINER ART IN SPANIEN.

...

Cellorigo

Erhalten sind zwei mittelalterliche Türme, die Teil des Gehöfts sind. Es handelte sich um eine Verteidigungsburg am Pass La Morcuera, von wo man eine beeindruckende Aussicht über die Montes Obarenes und das Ebro-Tal hat.
Epoche: 12. und 14. Jahrhundert
Eigentümer: privat
Besichtigungen: nicht möglich

Cellorigo

Erhalten sind zwei mittelalterliche Türme, die Teil des Gehöfts sind. Es handelte sich um eine Verteidigungsburg am Pass La Morcuera, von wo man eine beeindruckende Aussicht über die Montes Obarenes und das Ebro-Tal hat.
Epoche: 12. und 14. Jahrhundert
Eigentümer: privat
Besichtigungen: nicht möglich

...

Cenicero

Die Küferwerkstatt Tonelería Gangutia liegt in Cenicero, im Herzen von La Rioja Alta, und blickt auf eine mehr als 125jährige handwerkliche Geschichte zurück. Schon seit fünf Generationen widmen wir uns dem Bau von Fässern.

Während der Besichtigung können Sie das Auskohlen der Eichenfässer sehen, weiterhin das Museum mit den Werkzeugen, und Sie können auch die Küfer bei ihrer Arbeit beobachten.

Cenicero

Die Küferwerkstatt Tonelería Gangutia liegt in Cenicero, im Herzen von La Rioja Alta, und blickt auf eine mehr als 125jährige handwerkliche Geschichte zurück. Schon seit fünf Generationen widmen wir uns dem Bau von Fässern.

Während der Besichtigung können Sie das Auskohlen der Eichenfässer sehen, weiterhin das Museum mit den Werkzeugen, und Sie können auch die Küfer bei ihrer Arbeit beobachten.