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Muro de Cameros

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Die Ortschaft wird unter den Schenkungen aufgeführt, die Enrique de Trastámara dem Herrscher des Señorío de Cameros als Belohnung für seine Treue zukommen ließ. Sie gehörte den Grafen von Aguilar und Inestrilla, bis die alten Herrschaftsstrukturen aufgelöst wurden.

-Umgebung: Von Jalón nach Muro kommend, gelangen Sie zur barocken Kapelle La Cruz del Monte aus dem 18. Jahrhundert.

-Lage: Gehört zum Bezirk von Torrecilla en Cameros und befindet sich am linken Ufer des Flusses Leza. Das Gemeindegebiet steigt im Westen bis zum Gebirge La Rasa auf.
-Fläche: 15, 9 km2.
-Meereshöhe: 1115 m.
-Wirtschaft: Die wirtschaftliche Grundlage dieses beinahe vollständig entvölkerten Dorfes ist die Viehwirtschaft.
Die Ortschaft wird unter den Schenkungen aufgeführt, die Enrique de Trastámara dem Herrscher des Señorío de Cameros als Belohnung für seine Treue zukommen ließ. Sie gehörte den Grafen von Aguilar und Inestrilla, bis die alten Herrschaftsstrukturen aufgelöst wurden.

-Umgebung: Von Jalón nach Muro kommend, gelangen Sie zur barocken Kapelle La Cruz del Monte aus dem 18. Jahrhundert.

-Lage: Gehört zum Bezirk von Torrecilla en Cameros und befindet sich am linken Ufer des Flusses Leza. Das Gemeindegebiet steigt im Westen bis zum Gebirge La Rasa auf.
-Fläche: 15, 9 km2.
-Meereshöhe: 1115 m.
-Wirtschaft: Die wirtschaftliche Grundlage dieses beinahe vollständig entvölkerten Dorfes ist die Viehwirtschaft.

Nájera

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Nájera ist eine Gemeinde der Region La Rioja und wird vom Fluss Najerilla durchquert.
-Lage: Gehört zum Bezirk Nájera, an beiden Ufern des Flusses Najerilla gelegen, der die Stadt durchquert, und am Fuße des Berges Peña Malpica.
-Fläche: 39, 87 km2.
-Meereshöhe: 485 m.
-Wirtschaft: Die Stadt Nájera ist zweifellos das wirtschaftliche Zentrum des Bezirks. Grundlage der wirtschaftlichen Aktivität ist die Industrie, allen voran die Möbelindustrie. Aber auch der Landwirtschaftssektor ist in Nájera stark vertreten. Nájera ist das Wirtschaftszentrum des Tals und der Ort, an dem die meisten Aktivitäten des Dienstleistungssektors angeboten werden. Die Stadt verfügt über eine bedeutende Anzahl Geschäfte, ein öffentliches Gesundheitszentrum, Bankfilialen, Sportzentren und ein breites Angebot im Bereich des Gastgewerbes.
Nájera ist eine Gemeinde der Region La Rioja und wird vom Fluss Najerilla durchquert.
-Lage: Gehört zum Bezirk Nájera, an beiden Ufern des Flusses Najerilla gelegen, der die Stadt durchquert, und am Fuße des Berges Peña Malpica.
-Fläche: 39, 87 km2.
-Meereshöhe: 485 m.
-Wirtschaft: Die Stadt Nájera ist zweifellos das wirtschaftliche Zentrum des Bezirks. Grundlage der wirtschaftlichen Aktivität ist die Industrie, allen voran die Möbelindustrie. Aber auch der Landwirtschaftssektor ist in Nájera stark vertreten. Nájera ist das Wirtschaftszentrum des Tals und der Ort, an dem die meisten Aktivitäten des Dienstleistungssektors angeboten werden. Die Stadt verfügt über eine bedeutende Anzahl Geschäfte, ein öffentliches Gesundheitszentrum, Bankfilialen, Sportzentren und ein breites Angebot im Bereich des Gastgewerbes.

Nalda

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Nalda ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich 17 km von Logroño entfernt. Das Dorf hat 1074 Einwohner und eine Fläche von 24,6 km². Im Iregua-Tal und am Fuße des Berges Moncalvillo gelegen, befindet sich Nalda an einem Ort mit einer großartigen Landschaft. Die Gemeinde grenzt im Norden an Albelda de Iregua, im Süden an Viguera, im Osten an Clavijo und Soto en Cameros und im Westen an Sorzano. Daneben verfügt die Ortschaft über einen zweiten Siedlungskern an der Nationalstraße N-111 mit Namen Islallana.
-Lage: Gehört zum Bezirk Logroño ist im östlichen Iregua-Tal gelegen.
-Fläche: 20,06 km2.
-Meereshöhe: 624 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Islallana.
-Wirtschaft: Basiert auf der Landwirtschaft, mit Weinbau, Olivenanbau sowie Obst- und Gemüseprodukten.
Nalda ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich 17 km von Logroño entfernt. Das Dorf hat 1074 Einwohner und eine Fläche von 24,6 km². Im Iregua-Tal und am Fuße des Berges Moncalvillo gelegen, befindet sich Nalda an einem Ort mit einer großartigen Landschaft. Die Gemeinde grenzt im Norden an Albelda de Iregua, im Süden an Viguera, im Osten an Clavijo und Soto en Cameros und im Westen an Sorzano. Daneben verfügt die Ortschaft über einen zweiten Siedlungskern an der Nationalstraße N-111 mit Namen Islallana.
-Lage: Gehört zum Bezirk Logroño ist im östlichen Iregua-Tal gelegen.
-Fläche: 20,06 km2.
-Meereshöhe: 624 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Islallana.
-Wirtschaft: Basiert auf der Landwirtschaft, mit Weinbau, Olivenanbau sowie Obst- und Gemüseprodukten.

Navajún

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Navajún ist eine Gemeinde der Region La Rioja und liegt im Bezirk von Cervera. Sie ist weltweit wegen ihren Pyrit-Minen bekannt, deren Minerale vor allem für die Schmuckindustrie bestimmt sind. Pyrit-Exemplare aus Navajún können auf der ganze Welt gefunden werden, so zum Beispiel im Naturhistorischen Museum von London.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Cervera del Río Alhama. Das Gemeindegebiet von Navajún liegt in einer bergigen Landschaft und grenzt zwischen den Bergzügen der Sierra de Alcarama und Las Cabezas an die Provinz Soria.
-Fläche: 16, 3 km2.
-Meereshöhe: 925 m.
-Wirtschaft: Viehwirtschaft mit Wollvieh.
Navajún ist eine Gemeinde der Region La Rioja und liegt im Bezirk von Cervera. Sie ist weltweit wegen ihren Pyrit-Minen bekannt, deren Minerale vor allem für die Schmuckindustrie bestimmt sind. Pyrit-Exemplare aus Navajún können auf der ganze Welt gefunden werden, so zum Beispiel im Naturhistorischen Museum von London.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Cervera del Río Alhama. Das Gemeindegebiet von Navajún liegt in einer bergigen Landschaft und grenzt zwischen den Bergzügen der Sierra de Alcarama und Las Cabezas an die Provinz Soria.
-Fläche: 16, 3 km2.
-Meereshöhe: 925 m.
-Wirtschaft: Viehwirtschaft mit Wollvieh.

Navalsaz

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Navalsaz ist eine kleine Ortschaft in der Region La Rioja, Spanien. Sie befindet sich am Hang einer Schlucht am recht Ufer des Flusses Cidacos und hat im Winter nicht mehr als 4 und im Sommer nicht mehr als 15 Einwohner. Heute gehört sie zur Gemeinde Enciso, obwohl sie früher Teil der Gemeinde Poyales war.

Sie liegt an der Dinosaurier-Route, die in der Ortschaft Herce beginnt, und ist dank dieser bekannt.

Navalsaz ist eine kleine Ortschaft in der Region La Rioja, Spanien. Sie befindet sich am Hang einer Schlucht am recht Ufer des Flusses Cidacos und hat im Winter nicht mehr als 4 und im Sommer nicht mehr als 15 Einwohner. Heute gehört sie zur Gemeinde Enciso, obwohl sie früher Teil der Gemeinde Poyales war.

Sie liegt an der Dinosaurier-Route, die in der Ortschaft Herce beginnt, und ist dank dieser bekannt.

Navarrete

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Navarrete wurde von Alfonso VIII. zur Verteidigung gegen das benachbarte Königreich von Navarra um den Hügel namens Tedeón und seine Burg errichtet. Als Grenzort gehörte Navarrete abwechselnd zu den Königreichen Kastilien und Navarra. Es handelt sich um eine Jakobsstadt. Heute ist Navarrete ein bedeutendes Zentrum des Töpferhandwerks und der Keramikindustrie.


-Umgebung: Friedhof mit wunderschönem romanischem Eingangstor aus dem 12. Jahrhundert, das sich aus den Resten der ehemaligen Kirche des Pilgerhospitals San Juan de Acre zusammensetzt. Die Ruinen dieses Hospitals können 1 km von Navarrete entfernt besichtigt werden. Kapelle Ermita de "El Suceso". Campingplatz.


An Weihnachten wird ein Krippenspiel aufgeführt.

-Lage: Gehört zum Bezirk Logroño. Im westlichen Iregua-Tal gelegen.
-Fläche: 28,3 km2.
-Meereshöhe: 512 m.
-Wirtschaft: Die wirtschaftliche Grundlage von Navarrete ist sowohl landwirtschaftlicher als auch industrieller Art: einerseits der Weinbau und andererseits das Töpfereihandwerk, das in dieser Gemeinde stark vertreten ist.

Navarrete wurde von Alfonso VIII. zur Verteidigung gegen das benachbarte Königreich von Navarra um den Hügel namens Tedeón und seine Burg errichtet. Als Grenzort gehörte Navarrete abwechselnd zu den Königreichen Kastilien und Navarra. Es handelt sich um eine Jakobsstadt. Heute ist Navarrete ein bedeutendes Zentrum des Töpferhandwerks und der Keramikindustrie.


-Umgebung: Friedhof mit wunderschönem romanischem Eingangstor aus dem 12. Jahrhundert, das sich aus den Resten der ehemaligen Kirche des Pilgerhospitals San Juan de Acre zusammensetzt. Die Ruinen dieses Hospitals können 1 km von Navarrete entfernt besichtigt werden. Kapelle Ermita de "El Suceso". Campingplatz.


An Weihnachten wird ein Krippenspiel aufgeführt.

-Lage: Gehört zum Bezirk Logroño. Im westlichen Iregua-Tal gelegen.
-Fläche: 28,3 km2.
-Meereshöhe: 512 m.
-Wirtschaft: Die wirtschaftliche Grundlage von Navarrete ist sowohl landwirtschaftlicher als auch industrieller Art: einerseits der Weinbau und andererseits das Töpfereihandwerk, das in dieser Gemeinde stark vertreten ist.

Nestares

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Die Ortschaft wurde in einer Schenkungsurkunde erwähnt, laut der Sancho IV. dem Bischof Gomesano das Kloster San Andrés mit all seinen Besitztümern vermachte. Im Stadtrecht von Nájera (11. Jh.) erschien die Ortschaft unter dem Namen Genestajo und im Jahr 1137 unter dem Namen Genestare. In Nestares kam 1828 Víctor Jiménez y Jiménez zur Welt, der Vater des berühmten spanischen Schriftstellers Juan Ramón Jiménez.

-Umgebung: Kapellen San Bartolomé (14. Jh.) auf dem Monte Serradero und Virgen de Manojar (17. Jh.). DORFFEST: San Isidro am 15. Mai.



-Lage: Gehört zum Bezirk Torrecilla en Cameros.
-Fläche: 21, 6 km2.
-Meereshöhe: 860 m.
-Wirtschaft: Viehwirtschaft mit ergänzender Landwirtschaft (Trockenkulturen).
Die Ortschaft wurde in einer Schenkungsurkunde erwähnt, laut der Sancho IV. dem Bischof Gomesano das Kloster San Andrés mit all seinen Besitztümern vermachte. Im Stadtrecht von Nájera (11. Jh.) erschien die Ortschaft unter dem Namen Genestajo und im Jahr 1137 unter dem Namen Genestare. In Nestares kam 1828 Víctor Jiménez y Jiménez zur Welt, der Vater des berühmten spanischen Schriftstellers Juan Ramón Jiménez.

-Umgebung: Kapellen San Bartolomé (14. Jh.) auf dem Monte Serradero und Virgen de Manojar (17. Jh.). DORFFEST: San Isidro am 15. Mai.



-Lage: Gehört zum Bezirk Torrecilla en Cameros.
-Fläche: 21, 6 km2.
-Meereshöhe: 860 m.
-Wirtschaft: Viehwirtschaft mit ergänzender Landwirtschaft (Trockenkulturen).

Nieva de Cameros

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Nieva de Cameros ist eine Gemeinde der Region La Rioja und liegt im Flussbecken des Iregua, im Bezirk Camero Nuevo. Die Ortschaft, die sich mitten im Berggebiet Los Cameros befindet, ist über die Nationalstraße N-111 in Richtung Soria von Logroño aus (41 km) zu erreichen. Die Bewohner widmen sich vorwiegend der Viehzucht (Kühe, Schafe und Pferde) und bauen in kleinen Gärten alles Notwendige für den eigenen Unterhalt an (grüne Bohnen, Mangold, Zucchini, Kopfsalat usw.). Dieses kleine Dorf beherbergt zahlreiche Möglichkeiten für Wanderfreunde, denn es ist über Waldwege mit den umliegenden Gemeinden verbunden. Auch der Langstreckenwanderweg GR-93 verläuft durch diese Gemeinde, und auf ihm kann man zu Fuß beispielsweise die schöne Ortschaft Anguiano erreichen. Die kürzlich renovierte Herberge La Casa Nueva ist dafür und für zahlreiche andere Aktivitäten in der Region der ideale Ausgangspunkt. Zu dieser Gemeinde gehört auch das Dorf Montemediano. Webseite.
-Lage: Gehört zum Bezirk Torrecilla en Cameros.
-Fläche: 41, 8 km2.
-Meereshöhe: 1021 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Montemediano.
-Wirtschaft: Viehwirtschaft mit Rinderzucht für die Fleischproduktion.
Nieva de Cameros ist eine Gemeinde der Region La Rioja und liegt im Flussbecken des Iregua, im Bezirk Camero Nuevo. Die Ortschaft, die sich mitten im Berggebiet Los Cameros befindet, ist über die Nationalstraße N-111 in Richtung Soria von Logroño aus (41 km) zu erreichen. Die Bewohner widmen sich vorwiegend der Viehzucht (Kühe, Schafe und Pferde) und bauen in kleinen Gärten alles Notwendige für den eigenen Unterhalt an (grüne Bohnen, Mangold, Zucchini, Kopfsalat usw.). Dieses kleine Dorf beherbergt zahlreiche Möglichkeiten für Wanderfreunde, denn es ist über Waldwege mit den umliegenden Gemeinden verbunden. Auch der Langstreckenwanderweg GR-93 verläuft durch diese Gemeinde, und auf ihm kann man zu Fuß beispielsweise die schöne Ortschaft Anguiano erreichen. Die kürzlich renovierte Herberge La Casa Nueva ist dafür und für zahlreiche andere Aktivitäten in der Region der ideale Ausgangspunkt. Zu dieser Gemeinde gehört auch das Dorf Montemediano. Webseite.
-Lage: Gehört zum Bezirk Torrecilla en Cameros.
-Fläche: 41, 8 km2.
-Meereshöhe: 1021 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Montemediano.
-Wirtschaft: Viehwirtschaft mit Rinderzucht für die Fleischproduktion.

Ochánduri

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Ochánduri ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich an einem Hang über dem Fluss Tirón. Wegen der Investition in eine Sonnenenergieanlage war die Ortschaft im Jahr 2009 die Gemeinde mit der höchsten Verschuldung pro Einwohner in ganz Spanien.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro. Sie befindet sich im unteren Tal der Flüsse Oja und Tirón.
-Fläche: 11, 6 km2.
-Meereshöhe: 556 m.
-Wirtschaft: Ihre Wirtschaft basiert auf der Landwirtschaft, insbesondere auf dem Anbau von Getreide und Kartoffeln sowie auf dem Weinbau.
Ochánduri ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich an einem Hang über dem Fluss Tirón. Wegen der Investition in eine Sonnenenergieanlage war die Ortschaft im Jahr 2009 die Gemeinde mit der höchsten Verschuldung pro Einwohner in ganz Spanien.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro. Sie befindet sich im unteren Tal der Flüsse Oja und Tirón.
-Fläche: 11, 6 km2.
-Meereshöhe: 556 m.
-Wirtschaft: Ihre Wirtschaft basiert auf der Landwirtschaft, insbesondere auf dem Anbau von Getreide und Kartoffeln sowie auf dem Weinbau.

Ocón

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Ocón ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Arnedo und befindet sich im Ocón-Tal, am Fuße der Ausläufer der Sierra de La Hez.
-Fläche: 60, 8 km2.
-Meereshöhe: 653 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Villa de Ocón, Aldealobos, Los Molinos de Ocón, Oteruelos (unbewohnt), Pipaona, Las Ruedas de Ocón und Santa Lucía.
-Wirtschaft: Basiert auf der Landwirtschaft mit Weizen, Gerste und Weinbau.
Ocón ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Arnedo und befindet sich im Ocón-Tal, am Fuße der Ausläufer der Sierra de La Hez.
-Fläche: 60, 8 km2.
-Meereshöhe: 653 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Villa de Ocón, Aldealobos, Los Molinos de Ocón, Oteruelos (unbewohnt), Pipaona, Las Ruedas de Ocón und Santa Lucía.
-Wirtschaft: Basiert auf der Landwirtschaft mit Weizen, Gerste und Weinbau.

Ojacastro

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Ojacastro ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie besteht aus fünf Bevölkerungszentren: das Dorf Ojacastro und die abhängigen Dörfer Tondeluna, Arviza, Uyarra und San Asensio de los Cantos (das von den Bewohnern Santasensio genannt wird). Ebenso gehören die verlassenen Dörfer Amunartia, Zabárrula (ohne Häuser, die jährliche Wallfahrt zu La Magdalena wird beibehalten) und Ulizarna (vor kurzem unbewohnt, besitzt noch einen Stall für die Pferdezucht) zum Gemeindegebiet.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Santo Domingo und befindet sich am nördlichen Ende der Sierra de la Demanda.
-Fläche: 44, 3 km2.
-Meereshöhe: 729 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Amunartia, San Asensio, Arbiza, Los Cantos, Tondeluna, Ulizarna, Uyarra.
-Wirtschaft: Die wirtschaftliche Grundlage dieser Ortschaft ist die Viehwirtschaft (Rinderzucht) und als Ergänzung auch die Landwirtschaft mit Kartoffel, Gemüse und Obstbau.
Ojacastro ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie besteht aus fünf Bevölkerungszentren: das Dorf Ojacastro und die abhängigen Dörfer Tondeluna, Arviza, Uyarra und San Asensio de los Cantos (das von den Bewohnern Santasensio genannt wird). Ebenso gehören die verlassenen Dörfer Amunartia, Zabárrula (ohne Häuser, die jährliche Wallfahrt zu La Magdalena wird beibehalten) und Ulizarna (vor kurzem unbewohnt, besitzt noch einen Stall für die Pferdezucht) zum Gemeindegebiet.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Santo Domingo und befindet sich am nördlichen Ende der Sierra de la Demanda.
-Fläche: 44, 3 km2.
-Meereshöhe: 729 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Amunartia, San Asensio, Arbiza, Los Cantos, Tondeluna, Ulizarna, Uyarra.
-Wirtschaft: Die wirtschaftliche Grundlage dieser Ortschaft ist die Viehwirtschaft (Rinderzucht) und als Ergänzung auch die Landwirtschaft mit Kartoffel, Gemüse und Obstbau.

Ollauri

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Ollauri ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich im Nordwesten der Provinz.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro.
-Fläche: 2, 6 km2.
-Meereshöhe: 493 m.
-Wirtschaft: Die Landwirtschaft ist die wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit, insbesondere Gerste und Weinbau.
Ollauri ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich im Nordwesten der Provinz.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro.
-Fläche: 2, 6 km2.
-Meereshöhe: 493 m.
-Wirtschaft: Die Landwirtschaft ist die wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit, insbesondere Gerste und Weinbau.