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686 Ergebnisse

Cihuri

tipo de documento Städte

...

Cihuri ist eine Gemeinde der Region La Rioja, die sich im Nordwesten der Region, am Ufer des Flusses Tirón befindet.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro.
-Fläche: 9, 7 km2.
-Meereshöhe: 486 m.
-Wirtschaft: Die Landwirtschaft ist die wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit: Getreide, Kartoffeln, Weinbau, Obstbau und Gemüse.
Cihuri ist eine Gemeinde der Region La Rioja, die sich im Nordwesten der Region, am Ufer des Flusses Tirón befindet.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro.
-Fläche: 9, 7 km2.
-Meereshöhe: 486 m.
-Wirtschaft: Die Landwirtschaft ist die wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit: Getreide, Kartoffeln, Weinbau, Obstbau und Gemüse.

Cirueña

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Cirueña es un municipio de la Comunidad de La Rioja situado al oeste de la misma, a 6 km de su cabecera de comarca, Santo Domingo de la Calzada, comunicados ambos municipios por la carretera LR-204. Hacia el sur se hallan los conjuntos monásticos de San Millán de la Cogolla y la Abadía de Cañas. Conecta con la carretera nacional N-120 entre Logroño y Burgos por la carretera autonómica LR-236.
-Situación: Pertenece a la comarca de Santo Domingo.
-Superficie: 12, 2 km cuadrados.
-Altitud: 752 m.
-Núcleos de población, barrios o aldeas: Cirueña.
-Economía: La principal fuente de riqueza es la agricultura, predominan los cereales, patata, vid y frutales.

, Cirueña ist eine Gemeinde im Westen der Region La Rioja und ist 6 km vom Bezirkshauptort Santo Domingo de la Calzada entfernt, mit dem sie über die Straße LR-204 verbunden ist. Im Süden befinden sich die Klöster von San Millán sowie die Abtei von Cañas. Die Ortschaft hat Anschluss zur Nationalstraße N-120 (Logroño - Burgos) und zur Regionalstraße LR-236.
-Lage: Gehört zum Bezirk Santo Domingo.
-Fläche: 12, 2 km2.
-Meereshöhe: 752 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Cirueña.
-Wirtschaft: Die wichtigste Einnahmequelle ist die Landwirtschaft mit Getreide, Kartoffel, Weinbau und Obstkulturen.

Cirueña es un municipio de la Comunidad de La Rioja situado al oeste de la misma, a 6 km de su cabecera de comarca, Santo Domingo de la Calzada, comunicados ambos municipios por la carretera LR-204. Hacia el sur se hallan los conjuntos monásticos de San Millán de la Cogolla y la Abadía de Cañas. Conecta con la carretera nacional N-120 entre Logroño y Burgos por la carretera autonómica LR-236.
-Situación: Pertenece a la comarca de Santo Domingo.
-Superficie: 12, 2 km cuadrados.
-Altitud: 752 m.
-Núcleos de población, barrios o aldeas: Cirueña.
-Economía: La principal fuente de riqueza es la agricultura, predominan los cereales, patata, vid y frutales.

, Cirueña ist eine Gemeinde im Westen der Region La Rioja und ist 6 km vom Bezirkshauptort Santo Domingo de la Calzada entfernt, mit dem sie über die Straße LR-204 verbunden ist. Im Süden befinden sich die Klöster von San Millán sowie die Abtei von Cañas. Die Ortschaft hat Anschluss zur Nationalstraße N-120 (Logroño - Burgos) und zur Regionalstraße LR-236.
-Lage: Gehört zum Bezirk Santo Domingo.
-Fläche: 12, 2 km2.
-Meereshöhe: 752 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Cirueña.
-Wirtschaft: Die wichtigste Einnahmequelle ist die Landwirtschaft mit Getreide, Kartoffel, Weinbau und Obstkulturen.

Clavijo

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Clavijo ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich auf den letzten Ausläufern der Bergkette Los Cameros, welche von der Iberischen Bergkette in nördlicher Richtung ins Ebro-Tal abfallend die Täler der Flüsse Leza und Iregua voneinander trennt und das Berggebiet in zwei Bezirke teilt: Camero Viejo und Camero Nuevo, die zusammen das Berggebiet Los Cameros bilden. Die Ortschaft grenzt im Norden an Alberite, im Süden an Soto en Cameros und Leza de Río Leza, im Osten an Ribafrecha und im Westen an Nalda und Albelda de Iregua.
-Lage: Gehört zum Bezirk Logroño.
-Fläche: 19, 5 km2.
-Meereshöhe: 872 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: la Unión de los Tres Ejércitos.
-Wirtschaft: Die Ortschaft lebt grundsätzlich von der Landwirtschaft.
Clavijo ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich auf den letzten Ausläufern der Bergkette Los Cameros, welche von der Iberischen Bergkette in nördlicher Richtung ins Ebro-Tal abfallend die Täler der Flüsse Leza und Iregua voneinander trennt und das Berggebiet in zwei Bezirke teilt: Camero Viejo und Camero Nuevo, die zusammen das Berggebiet Los Cameros bilden. Die Ortschaft grenzt im Norden an Alberite, im Süden an Soto en Cameros und Leza de Río Leza, im Osten an Ribafrecha und im Westen an Nalda und Albelda de Iregua.
-Lage: Gehört zum Bezirk Logroño.
-Fläche: 19, 5 km2.
-Meereshöhe: 872 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: la Unión de los Tres Ejércitos.
-Wirtschaft: Die Ortschaft lebt grundsätzlich von der Landwirtschaft.

Cordovín

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Cordovín ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk Nájera.
-Fläche: 4, 2 km2.
-Meereshöhe: 594 m.
-Wirtschaft: Die Landwirtschaft ist der dominierende Sektor, insbesondere der Weinbau und der Anbau von Weizen, Kartoffeln und Zuckerrüben.
Cordovín ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk Nájera.
-Fläche: 4, 2 km2.
-Meereshöhe: 594 m.
-Wirtschaft: Die Landwirtschaft ist der dominierende Sektor, insbesondere der Weinbau und der Anbau von Weizen, Kartoffeln und Zuckerrüben.

Corera

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Corera ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich im Ocón-Tal, verfügt über ein kleines Gemeindegebiet von 8, 21 km2, das zum Gerichtsbezirk von Calahorra gehört, und liegt auf einer Meereshöhe von 522 m. Die Landschaft besteht aus abgestuften Terrassen.
-Lage: Gehört zum Bezirk Arnedo und befindet sich im Ocón-Tal.
-Fläche: 8, 21 km2.
-Meereshöhe: 594 m.
-Wirtschaft: Die Landwirtschaft ist der dominierende Sektor, insbesondere der Anbau von Gerste, der Weinbau sowie Olivenbaum- Mandelbaum- und Obstbaumkulturen.
Corera ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich im Ocón-Tal, verfügt über ein kleines Gemeindegebiet von 8, 21 km2, das zum Gerichtsbezirk von Calahorra gehört, und liegt auf einer Meereshöhe von 522 m. Die Landschaft besteht aus abgestuften Terrassen.
-Lage: Gehört zum Bezirk Arnedo und befindet sich im Ocón-Tal.
-Fläche: 8, 21 km2.
-Meereshöhe: 594 m.
-Wirtschaft: Die Landwirtschaft ist der dominierende Sektor, insbesondere der Anbau von Gerste, der Weinbau sowie Olivenbaum- Mandelbaum- und Obstbaumkulturen.

Cornago

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Cornago ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich inmitten des Berggebiets der Sierra de Alcarama und grenzt im Süden an die Provinz Soria. Im Norden befindet sich die Gebirgskette Sierra de Peñalosa mit den höchsten Punkten: La Nevera (1366 m), Cabeza de la Hoya (1349 m) und Alto de los Tres Mojones.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Cervera del Río Alhama und befindet sich an der nordöstlichen Grenze des riojanischen Berggebiets Los Cameros in der Umgebung des Linares-Tals.
-Fläche: 79 km2.
-Meereshöhe: 757 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Valdeperillo.
-Wirtschaft: Auch in dieser Ortschaft basiert die Wirtschaft auf dem Primärsektor, allen voran auf der Viehwirtschaft mit Schafen und Ziegen.
Cornago ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich inmitten des Berggebiets der Sierra de Alcarama und grenzt im Süden an die Provinz Soria. Im Norden befindet sich die Gebirgskette Sierra de Peñalosa mit den höchsten Punkten: La Nevera (1366 m), Cabeza de la Hoya (1349 m) und Alto de los Tres Mojones.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Cervera del Río Alhama und befindet sich an der nordöstlichen Grenze des riojanischen Berggebiets Los Cameros in der Umgebung des Linares-Tals.
-Fläche: 79 km2.
-Meereshöhe: 757 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Valdeperillo.
-Wirtschaft: Auch in dieser Ortschaft basiert die Wirtschaft auf dem Primärsektor, allen voran auf der Viehwirtschaft mit Schafen und Ziegen.

Corporales

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Die Ortschaft Corporales erschien erstmals im Jahre 1180 in einer Urkunde, in der die Gräfin Doña Sancha de Hervías der Stadt Santo Domingo de la Calzada einen Weinberg in dieser Gemeinde als Schenkung überließ.

-Umgebung: Der Weiler Morales. Die Kirche San Román, die über insgesamt vier Glockentürme verfügt und an den Friedhof angebaut ist. Kapelle Ermita de Carrasquedo.


-Lage: Gehört zum Bezirk von Santo Domingo de la Calzada und befindet sich am nördlichen Rand des Berggebiets Sierra de la Demanda.
-Fläche: 8, 4 km2.
-Meereshöhe: 736 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Morales.
-Wirtschaft: Die wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit ist die Landwirtschaft, allen voran der Anbau von Kartoffeln, Gerste und Hafer. ,

Aparece en un escrito de 1180 en donde Doña Sancha de Hervías donaba a Santo Domingo de la Calzada una viña en Corporales.

-Alrededores: Aldea de Morales. Iglesia de San Román, destaca por el número de espadañas (cuatro en total), adosada al cementerio. Ermita de Carrasquedo.


-Situación: Pertenece a la comarca de Santo Domingo de la Calzada. Esta situado en el borde septentrional de la sierra de la Demanda.
-Superficie: 8,4 km cuadrados.
-Altitud: 736 m.
-Núcleos de población, barrios o aldeas :Morales.
-Economía: La actividad más importante es la agricultura, sobre todo se dedican al cultivo de patata, cebada y avena.

Die Ortschaft Corporales erschien erstmals im Jahre 1180 in einer Urkunde, in der die Gräfin Doña Sancha de Hervías der Stadt Santo Domingo de la Calzada einen Weinberg in dieser Gemeinde als Schenkung überließ.

-Umgebung: Der Weiler Morales. Die Kirche San Román, die über insgesamt vier Glockentürme verfügt und an den Friedhof angebaut ist. Kapelle Ermita de Carrasquedo.


-Lage: Gehört zum Bezirk von Santo Domingo de la Calzada und befindet sich am nördlichen Rand des Berggebiets Sierra de la Demanda.
-Fläche: 8, 4 km2.
-Meereshöhe: 736 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Morales.
-Wirtschaft: Die wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit ist die Landwirtschaft, allen voran der Anbau von Kartoffeln, Gerste und Hafer. ,

Aparece en un escrito de 1180 en donde Doña Sancha de Hervías donaba a Santo Domingo de la Calzada una viña en Corporales.

-Alrededores: Aldea de Morales. Iglesia de San Román, destaca por el número de espadañas (cuatro en total), adosada al cementerio. Ermita de Carrasquedo.


-Situación: Pertenece a la comarca de Santo Domingo de la Calzada. Esta situado en el borde septentrional de la sierra de la Demanda.
-Superficie: 8,4 km cuadrados.
-Altitud: 736 m.
-Núcleos de población, barrios o aldeas :Morales.
-Economía: La actividad más importante es la agricultura, sobre todo se dedican al cultivo de patata, cebada y avena.

...

Diese ursprünglich ummauerte Ortschaft hatte im Mittelalter eine große Bedeutung. 1062 wird sie in einer königlichen Verfügung von Sancho de Navarra erwähnt und 1367 war sie herrschaftlicher Besitz unter Enrique II. von Kastilien.

-Umgebung: Kapellen Ermita de Sorejana mit romanischem Kirchenhaupt und Ermita del Tironcillo, die 4 km vom Dorf entfernt ist.


-Lage: Gehört zum Bezirk Haro, am Fuße des Berges Bolo gelegen.
-Fläche: 19, 2 km2.
-Meereshöhe: 519 m.
-Wirtschaft: Landwirtschaft als wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit, insbesondere der Weinbau sowie der Anbau von Getreide, Kartoffel und Zuckerrübe.

Diese ursprünglich ummauerte Ortschaft hatte im Mittelalter eine große Bedeutung. 1062 wird sie in einer königlichen Verfügung von Sancho de Navarra erwähnt und 1367 war sie herrschaftlicher Besitz unter Enrique II. von Kastilien.

-Umgebung: Kapellen Ermita de Sorejana mit romanischem Kirchenhaupt und Ermita del Tironcillo, die 4 km vom Dorf entfernt ist.


-Lage: Gehört zum Bezirk Haro, am Fuße des Berges Bolo gelegen.
-Fläche: 19, 2 km2.
-Meereshöhe: 519 m.
-Wirtschaft: Landwirtschaft als wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit, insbesondere der Weinbau sowie der Anbau von Getreide, Kartoffel und Zuckerrübe.

Daroca de Rioja

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Daroca de Rioja ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich 19 km von Logroño entfernt, hat 48 Einwohner und erstreckt sich über eine Fläche von 11, 29 km².
-Lage: Gehört zum Bezirk von Logroño und befindet sich im westlichen Iregua-Tal.
-Fläche: 11, 2 km2.
-Meereshöhe: 727 m.
-Wirtschaft: Diese Ortschaft lebt von der Land- und von der Forstwirtschaft.
Daroca de Rioja ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich 19 km von Logroño entfernt, hat 48 Einwohner und erstreckt sich über eine Fläche von 11, 29 km².
-Lage: Gehört zum Bezirk von Logroño und befindet sich im westlichen Iregua-Tal.
-Fläche: 11, 2 km2.
-Meereshöhe: 727 m.
-Wirtschaft: Diese Ortschaft lebt von der Land- und von der Forstwirtschaft.

El Cortijo

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El Cortijo ist eine Ortschaft der Gemeinde Logroño und befindet sich auf der rechten Seite des Flusses Ebro. Ihre Einwohnerzahl beträgt 209.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Logroño, befindet sich am Ufer des Flusses Ebro und ist heute ein Stadtteil der riojanischen Hauptstadt, auch wenn ein gewisser Dorfcharakter erhalten geblieben ist.
-Meereshöhe: 546 m.
-Wirtschaft: Die Wirtschaft basiert auf der Landwirtschaft (Weinbau und Getreide) sowie auf der Viehwirtschaft. , El Cortijo es una localidad española del municipio de Logroño, en La Rioja, situada en la margen derecha del río Ebro. Su población es de 209 habitantes.
-Situación: Pertenece a la comaca de Logroño y es propiamente un barrio de la capital, aunque posee personalidad y características de un pueblo. Está situado a orillas del Ebro.
-Altitud: 546 m.
-Economía: Basada en la agricultura, con cultivos de viña y cereal. La ganadería también es importante.
El Cortijo ist eine Ortschaft der Gemeinde Logroño und befindet sich auf der rechten Seite des Flusses Ebro. Ihre Einwohnerzahl beträgt 209.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Logroño, befindet sich am Ufer des Flusses Ebro und ist heute ein Stadtteil der riojanischen Hauptstadt, auch wenn ein gewisser Dorfcharakter erhalten geblieben ist.
-Meereshöhe: 546 m.
-Wirtschaft: Die Wirtschaft basiert auf der Landwirtschaft (Weinbau und Getreide) sowie auf der Viehwirtschaft. , El Cortijo es una localidad española del municipio de Logroño, en La Rioja, situada en la margen derecha del río Ebro. Su población es de 209 habitantes.
-Situación: Pertenece a la comaca de Logroño y es propiamente un barrio de la capital, aunque posee personalidad y características de un pueblo. Está situado a orillas del Ebro.
-Altitud: 546 m.
-Economía: Basada en la agricultura, con cultivos de viña y cereal. La ganadería también es importante.

El Rasillo

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Ein Bergdorf mit jahrhundertealter Viehzuchttradition, das bis 1817 zur Gemeinde Ortigosa gehörte. Heute handelt es sich um ein sehr touristisches Dorf zwischen den Bergen und dem Stausee.
-Umgebung: Kapelle San Mamés in romanischem Stil, die 1815 wieder aufgebaut wurde. In ihrem Inneren ist ein kleines Barockretabel im Presbyterium besonders sehenswert, in dem sich eine ebenfalls barocke Figur von San Mamés befindet. Wassersportanlagen am Stausee González Lacasa: Wassersport, Forellenfischen. Wanderrouten. Spazierweg La Agenzana zwischen Kiefer- und Buchenwäldern. Kletterwand am Fels Peña Zapatero in der benachbarten Gemeinde Nieva. Tropfsteinhöhlen von Ortigosa.

-Lage: Gehört zum Bezirk von Torrecilla en Cameros und befindet sich neben dem Stausee González Lacasa.
-Fläche: 13, 7 km2.
-Meereshöhe: 1100 m.
-Wirtschaft: Die Wirtschaft der Ortschaft El Rasillo basiert auf der Viehwirtschaft und wird durch kleine Gemüse- und Obstgärten ergänzt. Ein weiterer wichtiger Grundpfeiler der örtlichen Wirtschaft ist der ländliche Tourismus.
Ein Bergdorf mit jahrhundertealter Viehzuchttradition, das bis 1817 zur Gemeinde Ortigosa gehörte. Heute handelt es sich um ein sehr touristisches Dorf zwischen den Bergen und dem Stausee.
-Umgebung: Kapelle San Mamés in romanischem Stil, die 1815 wieder aufgebaut wurde. In ihrem Inneren ist ein kleines Barockretabel im Presbyterium besonders sehenswert, in dem sich eine ebenfalls barocke Figur von San Mamés befindet. Wassersportanlagen am Stausee González Lacasa: Wassersport, Forellenfischen. Wanderrouten. Spazierweg La Agenzana zwischen Kiefer- und Buchenwäldern. Kletterwand am Fels Peña Zapatero in der benachbarten Gemeinde Nieva. Tropfsteinhöhlen von Ortigosa.

-Lage: Gehört zum Bezirk von Torrecilla en Cameros und befindet sich neben dem Stausee González Lacasa.
-Fläche: 13, 7 km2.
-Meereshöhe: 1100 m.
-Wirtschaft: Die Wirtschaft der Ortschaft El Rasillo basiert auf der Viehwirtschaft und wird durch kleine Gemüse- und Obstgärten ergänzt. Ein weiterer wichtiger Grundpfeiler der örtlichen Wirtschaft ist der ländliche Tourismus.

El Redal

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El Redal ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie gehört zum Bezirk Calahorra und befindet sich im Ocón-Tal, in einer Ebene im Nordosten der Ortschaft Ocón. Es handelt sich um ein typisches Agrardorf, wo auf Kosten der früheren Mandelproduktion immer mehr Weinbau betrieben wird. Daneben gibt es Olivenbäume und es werden Gerste und Gemüse sowie Pilze und Champignons angebaut. Auf den weiten Ebenen grasen die Schafherden.
-Lage: Gehört zum Bezirk Arnedo und ist Teil des Ocón-Tals.
-Fläche: 8,3 km2.
-Meereshöhe: 619 m.
-Wirtschaft: Die wirtschaftliche Grundlage ist die Landwirtschaft, insbesondere der Anbau von Champignons und Kartoffeln.
El Redal ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie gehört zum Bezirk Calahorra und befindet sich im Ocón-Tal, in einer Ebene im Nordosten der Ortschaft Ocón. Es handelt sich um ein typisches Agrardorf, wo auf Kosten der früheren Mandelproduktion immer mehr Weinbau betrieben wird. Daneben gibt es Olivenbäume und es werden Gerste und Gemüse sowie Pilze und Champignons angebaut. Auf den weiten Ebenen grasen die Schafherden.
-Lage: Gehört zum Bezirk Arnedo und ist Teil des Ocón-Tals.
-Fläche: 8,3 km2.
-Meereshöhe: 619 m.
-Wirtschaft: Die wirtschaftliche Grundlage ist die Landwirtschaft, insbesondere der Anbau von Champignons und Kartoffeln.