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686 Ergebnisse

Navajún

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Navajún ist eine Gemeinde der Region La Rioja und liegt im Bezirk von Cervera. Sie ist weltweit wegen ihren Pyrit-Minen bekannt, deren Minerale vor allem für die Schmuckindustrie bestimmt sind. Pyrit-Exemplare aus Navajún können auf der ganze Welt gefunden werden, so zum Beispiel im Naturhistorischen Museum von London.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Cervera del Río Alhama. Das Gemeindegebiet von Navajún liegt in einer bergigen Landschaft und grenzt zwischen den Bergzügen der Sierra de Alcarama und Las Cabezas an die Provinz Soria.
-Fläche: 16, 3 km2.
-Meereshöhe: 925 m.
-Wirtschaft: Viehwirtschaft mit Wollvieh.
Navajún ist eine Gemeinde der Region La Rioja und liegt im Bezirk von Cervera. Sie ist weltweit wegen ihren Pyrit-Minen bekannt, deren Minerale vor allem für die Schmuckindustrie bestimmt sind. Pyrit-Exemplare aus Navajún können auf der ganze Welt gefunden werden, so zum Beispiel im Naturhistorischen Museum von London.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Cervera del Río Alhama. Das Gemeindegebiet von Navajún liegt in einer bergigen Landschaft und grenzt zwischen den Bergzügen der Sierra de Alcarama und Las Cabezas an die Provinz Soria.
-Fläche: 16, 3 km2.
-Meereshöhe: 925 m.
-Wirtschaft: Viehwirtschaft mit Wollvieh.

Navalsaz

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Navalsaz ist eine kleine Ortschaft in der Region La Rioja, Spanien. Sie befindet sich am Hang einer Schlucht am recht Ufer des Flusses Cidacos und hat im Winter nicht mehr als 4 und im Sommer nicht mehr als 15 Einwohner. Heute gehört sie zur Gemeinde Enciso, obwohl sie früher Teil der Gemeinde Poyales war.

Sie liegt an der Dinosaurier-Route, die in der Ortschaft Herce beginnt, und ist dank dieser bekannt.

Navalsaz ist eine kleine Ortschaft in der Region La Rioja, Spanien. Sie befindet sich am Hang einer Schlucht am recht Ufer des Flusses Cidacos und hat im Winter nicht mehr als 4 und im Sommer nicht mehr als 15 Einwohner. Heute gehört sie zur Gemeinde Enciso, obwohl sie früher Teil der Gemeinde Poyales war.

Sie liegt an der Dinosaurier-Route, die in der Ortschaft Herce beginnt, und ist dank dieser bekannt.

Navarrete

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Navarrete wurde von Alfonso VIII. zur Verteidigung gegen das benachbarte Königreich von Navarra um den Hügel namens Tedeón und seine Burg errichtet. Als Grenzort gehörte Navarrete abwechselnd zu den Königreichen Kastilien und Navarra. Es handelt sich um eine Jakobsstadt. Heute ist Navarrete ein bedeutendes Zentrum des Töpferhandwerks und der Keramikindustrie.


-Umgebung: Friedhof mit wunderschönem romanischem Eingangstor aus dem 12. Jahrhundert, das sich aus den Resten der ehemaligen Kirche des Pilgerhospitals San Juan de Acre zusammensetzt. Die Ruinen dieses Hospitals können 1 km von Navarrete entfernt besichtigt werden. Kapelle Ermita de "El Suceso". Campingplatz.


An Weihnachten wird ein Krippenspiel aufgeführt.

-Lage: Gehört zum Bezirk Logroño. Im westlichen Iregua-Tal gelegen.
-Fläche: 28,3 km2.
-Meereshöhe: 512 m.
-Wirtschaft: Die wirtschaftliche Grundlage von Navarrete ist sowohl landwirtschaftlicher als auch industrieller Art: einerseits der Weinbau und andererseits das Töpfereihandwerk, das in dieser Gemeinde stark vertreten ist.

Navarrete wurde von Alfonso VIII. zur Verteidigung gegen das benachbarte Königreich von Navarra um den Hügel namens Tedeón und seine Burg errichtet. Als Grenzort gehörte Navarrete abwechselnd zu den Königreichen Kastilien und Navarra. Es handelt sich um eine Jakobsstadt. Heute ist Navarrete ein bedeutendes Zentrum des Töpferhandwerks und der Keramikindustrie.


-Umgebung: Friedhof mit wunderschönem romanischem Eingangstor aus dem 12. Jahrhundert, das sich aus den Resten der ehemaligen Kirche des Pilgerhospitals San Juan de Acre zusammensetzt. Die Ruinen dieses Hospitals können 1 km von Navarrete entfernt besichtigt werden. Kapelle Ermita de "El Suceso". Campingplatz.


An Weihnachten wird ein Krippenspiel aufgeführt.

-Lage: Gehört zum Bezirk Logroño. Im westlichen Iregua-Tal gelegen.
-Fläche: 28,3 km2.
-Meereshöhe: 512 m.
-Wirtschaft: Die wirtschaftliche Grundlage von Navarrete ist sowohl landwirtschaftlicher als auch industrieller Art: einerseits der Weinbau und andererseits das Töpfereihandwerk, das in dieser Gemeinde stark vertreten ist.

Nestares

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...

Die Ortschaft wurde in einer Schenkungsurkunde erwähnt, laut der Sancho IV. dem Bischof Gomesano das Kloster San Andrés mit all seinen Besitztümern vermachte. Im Stadtrecht von Nájera (11. Jh.) erschien die Ortschaft unter dem Namen Genestajo und im Jahr 1137 unter dem Namen Genestare. In Nestares kam 1828 Víctor Jiménez y Jiménez zur Welt, der Vater des berühmten spanischen Schriftstellers Juan Ramón Jiménez.

-Umgebung: Kapellen San Bartolomé (14. Jh.) auf dem Monte Serradero und Virgen de Manojar (17. Jh.). DORFFEST: San Isidro am 15. Mai.



-Lage: Gehört zum Bezirk Torrecilla en Cameros.
-Fläche: 21, 6 km2.
-Meereshöhe: 860 m.
-Wirtschaft: Viehwirtschaft mit ergänzender Landwirtschaft (Trockenkulturen).
Die Ortschaft wurde in einer Schenkungsurkunde erwähnt, laut der Sancho IV. dem Bischof Gomesano das Kloster San Andrés mit all seinen Besitztümern vermachte. Im Stadtrecht von Nájera (11. Jh.) erschien die Ortschaft unter dem Namen Genestajo und im Jahr 1137 unter dem Namen Genestare. In Nestares kam 1828 Víctor Jiménez y Jiménez zur Welt, der Vater des berühmten spanischen Schriftstellers Juan Ramón Jiménez.

-Umgebung: Kapellen San Bartolomé (14. Jh.) auf dem Monte Serradero und Virgen de Manojar (17. Jh.). DORFFEST: San Isidro am 15. Mai.



-Lage: Gehört zum Bezirk Torrecilla en Cameros.
-Fläche: 21, 6 km2.
-Meereshöhe: 860 m.
-Wirtschaft: Viehwirtschaft mit ergänzender Landwirtschaft (Trockenkulturen).

Nieva de Cameros

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Nieva de Cameros ist eine Gemeinde der Region La Rioja und liegt im Flussbecken des Iregua, im Bezirk Camero Nuevo. Die Ortschaft, die sich mitten im Berggebiet Los Cameros befindet, ist über die Nationalstraße N-111 in Richtung Soria von Logroño aus (41 km) zu erreichen. Die Bewohner widmen sich vorwiegend der Viehzucht (Kühe, Schafe und Pferde) und bauen in kleinen Gärten alles Notwendige für den eigenen Unterhalt an (grüne Bohnen, Mangold, Zucchini, Kopfsalat usw.). Dieses kleine Dorf beherbergt zahlreiche Möglichkeiten für Wanderfreunde, denn es ist über Waldwege mit den umliegenden Gemeinden verbunden. Auch der Langstreckenwanderweg GR-93 verläuft durch diese Gemeinde, und auf ihm kann man zu Fuß beispielsweise die schöne Ortschaft Anguiano erreichen. Die kürzlich renovierte Herberge La Casa Nueva ist dafür und für zahlreiche andere Aktivitäten in der Region der ideale Ausgangspunkt. Zu dieser Gemeinde gehört auch das Dorf Montemediano. Webseite.
-Lage: Gehört zum Bezirk Torrecilla en Cameros.
-Fläche: 41, 8 km2.
-Meereshöhe: 1021 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Montemediano.
-Wirtschaft: Viehwirtschaft mit Rinderzucht für die Fleischproduktion.
Nieva de Cameros ist eine Gemeinde der Region La Rioja und liegt im Flussbecken des Iregua, im Bezirk Camero Nuevo. Die Ortschaft, die sich mitten im Berggebiet Los Cameros befindet, ist über die Nationalstraße N-111 in Richtung Soria von Logroño aus (41 km) zu erreichen. Die Bewohner widmen sich vorwiegend der Viehzucht (Kühe, Schafe und Pferde) und bauen in kleinen Gärten alles Notwendige für den eigenen Unterhalt an (grüne Bohnen, Mangold, Zucchini, Kopfsalat usw.). Dieses kleine Dorf beherbergt zahlreiche Möglichkeiten für Wanderfreunde, denn es ist über Waldwege mit den umliegenden Gemeinden verbunden. Auch der Langstreckenwanderweg GR-93 verläuft durch diese Gemeinde, und auf ihm kann man zu Fuß beispielsweise die schöne Ortschaft Anguiano erreichen. Die kürzlich renovierte Herberge La Casa Nueva ist dafür und für zahlreiche andere Aktivitäten in der Region der ideale Ausgangspunkt. Zu dieser Gemeinde gehört auch das Dorf Montemediano. Webseite.
-Lage: Gehört zum Bezirk Torrecilla en Cameros.
-Fläche: 41, 8 km2.
-Meereshöhe: 1021 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Montemediano.
-Wirtschaft: Viehwirtschaft mit Rinderzucht für die Fleischproduktion.

Ochánduri

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Ochánduri ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich an einem Hang über dem Fluss Tirón. Wegen der Investition in eine Sonnenenergieanlage war die Ortschaft im Jahr 2009 die Gemeinde mit der höchsten Verschuldung pro Einwohner in ganz Spanien.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro. Sie befindet sich im unteren Tal der Flüsse Oja und Tirón.
-Fläche: 11, 6 km2.
-Meereshöhe: 556 m.
-Wirtschaft: Ihre Wirtschaft basiert auf der Landwirtschaft, insbesondere auf dem Anbau von Getreide und Kartoffeln sowie auf dem Weinbau.
Ochánduri ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich an einem Hang über dem Fluss Tirón. Wegen der Investition in eine Sonnenenergieanlage war die Ortschaft im Jahr 2009 die Gemeinde mit der höchsten Verschuldung pro Einwohner in ganz Spanien.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro. Sie befindet sich im unteren Tal der Flüsse Oja und Tirón.
-Fläche: 11, 6 km2.
-Meereshöhe: 556 m.
-Wirtschaft: Ihre Wirtschaft basiert auf der Landwirtschaft, insbesondere auf dem Anbau von Getreide und Kartoffeln sowie auf dem Weinbau.

Ocón

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Ocón ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Arnedo und befindet sich im Ocón-Tal, am Fuße der Ausläufer der Sierra de La Hez.
-Fläche: 60, 8 km2.
-Meereshöhe: 653 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Villa de Ocón, Aldealobos, Los Molinos de Ocón, Oteruelos (unbewohnt), Pipaona, Las Ruedas de Ocón und Santa Lucía.
-Wirtschaft: Basiert auf der Landwirtschaft mit Weizen, Gerste und Weinbau.
Ocón ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Arnedo und befindet sich im Ocón-Tal, am Fuße der Ausläufer der Sierra de La Hez.
-Fläche: 60, 8 km2.
-Meereshöhe: 653 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Villa de Ocón, Aldealobos, Los Molinos de Ocón, Oteruelos (unbewohnt), Pipaona, Las Ruedas de Ocón und Santa Lucía.
-Wirtschaft: Basiert auf der Landwirtschaft mit Weizen, Gerste und Weinbau.

Ojacastro

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Ojacastro ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie besteht aus fünf Bevölkerungszentren: das Dorf Ojacastro und die abhängigen Dörfer Tondeluna, Arviza, Uyarra und San Asensio de los Cantos (das von den Bewohnern Santasensio genannt wird). Ebenso gehören die verlassenen Dörfer Amunartia, Zabárrula (ohne Häuser, die jährliche Wallfahrt zu La Magdalena wird beibehalten) und Ulizarna (vor kurzem unbewohnt, besitzt noch einen Stall für die Pferdezucht) zum Gemeindegebiet.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Santo Domingo und befindet sich am nördlichen Ende der Sierra de la Demanda.
-Fläche: 44, 3 km2.
-Meereshöhe: 729 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Amunartia, San Asensio, Arbiza, Los Cantos, Tondeluna, Ulizarna, Uyarra.
-Wirtschaft: Die wirtschaftliche Grundlage dieser Ortschaft ist die Viehwirtschaft (Rinderzucht) und als Ergänzung auch die Landwirtschaft mit Kartoffel, Gemüse und Obstbau.
Ojacastro ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie besteht aus fünf Bevölkerungszentren: das Dorf Ojacastro und die abhängigen Dörfer Tondeluna, Arviza, Uyarra und San Asensio de los Cantos (das von den Bewohnern Santasensio genannt wird). Ebenso gehören die verlassenen Dörfer Amunartia, Zabárrula (ohne Häuser, die jährliche Wallfahrt zu La Magdalena wird beibehalten) und Ulizarna (vor kurzem unbewohnt, besitzt noch einen Stall für die Pferdezucht) zum Gemeindegebiet.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Santo Domingo und befindet sich am nördlichen Ende der Sierra de la Demanda.
-Fläche: 44, 3 km2.
-Meereshöhe: 729 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Amunartia, San Asensio, Arbiza, Los Cantos, Tondeluna, Ulizarna, Uyarra.
-Wirtschaft: Die wirtschaftliche Grundlage dieser Ortschaft ist die Viehwirtschaft (Rinderzucht) und als Ergänzung auch die Landwirtschaft mit Kartoffel, Gemüse und Obstbau.

Ollauri

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Ollauri ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich im Nordwesten der Provinz.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro.
-Fläche: 2, 6 km2.
-Meereshöhe: 493 m.
-Wirtschaft: Die Landwirtschaft ist die wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit, insbesondere Gerste und Weinbau.
Ollauri ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich im Nordwesten der Provinz.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro.
-Fläche: 2, 6 km2.
-Meereshöhe: 493 m.
-Wirtschaft: Die Landwirtschaft ist die wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit, insbesondere Gerste und Weinbau.

Ortigosa de Cameros

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Bereits in prähistorischer Zeit war dieses Gebiet besiedelt. Der Name Ortigosa erschien bereits im "Gelübde von Fernán González". Die Ortschaft gehörte bis 1450 zu den Besitztümern der Adelsfamilie Manrique, danach fiel sie unter die Herrschaft der Herzöge von Nájera und wurde schließlich im Jahre 1781 zur freien Reichsstadt erklärt. Ab diesem Zeitpunkt begann eine einmalige Blütezeit des Städtchens Ortigosa, in enger Verbindung mit der Entwicklung der "Mesta" (verbrieftes Weiderecht) und der aufkommenden Tuchindustrie. Im 19. und 20. Jahrhundert setzte eine unaufhaltsame Auswanderungsbewegung ein. Eine direkte Folge dieser Emigration waren die teilweise umfangreichen Schenkungen ehemaliger, in Amerika reich gewordener Auswanderer (die sog. Indianos), die ihre ursprüngliche Heimat nie vergaßen. Im Jahr 1932 wurde in Anwesenheit des damaligen Präsidenten der Republik, Alcalá Zamora, und Indalecio Prieto der Grundstein des Stausees von Ortigosa gelegt.

-Umgebung: Das kleine Dorf namens Peñaloscintos. Umgeben von Wald und Gebirge zwischen Kiefern und Eichen befinden sich die Weiden Pradera del Robledillo und La Cerradilla; schöne Spazierwege unter majestätischen Buchen. Bergpass Canto Hincado an der Wasserscheide der Flüsse Najerilla und Iregua. Stausee González Lacasa, wo verschiedene Wassersportarten möglich sind.Höhlen von Ortigosa.


-Lage: Gehört zum Bezirk Torrecilla en Cameros und befindet sich im Tal der Flüsse Rioseco und Arroyo Huertos, die den Stausee González Lacasa in der Nähe von Ortigosa mit Wasser versorgen.
-Fläche: 35, 3 km2.
-Meereshöhe: 1070 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Peñaloscintos.
-Wirtschaft: Basiert vor allem auf der Viehwirtschaft.

Bereits in prähistorischer Zeit war dieses Gebiet besiedelt. Der Name Ortigosa erschien bereits im "Gelübde von Fernán González". Die Ortschaft gehörte bis 1450 zu den Besitztümern der Adelsfamilie Manrique, danach fiel sie unter die Herrschaft der Herzöge von Nájera und wurde schließlich im Jahre 1781 zur freien Reichsstadt erklärt. Ab diesem Zeitpunkt begann eine einmalige Blütezeit des Städtchens Ortigosa, in enger Verbindung mit der Entwicklung der "Mesta" (verbrieftes Weiderecht) und der aufkommenden Tuchindustrie. Im 19. und 20. Jahrhundert setzte eine unaufhaltsame Auswanderungsbewegung ein. Eine direkte Folge dieser Emigration waren die teilweise umfangreichen Schenkungen ehemaliger, in Amerika reich gewordener Auswanderer (die sog. Indianos), die ihre ursprüngliche Heimat nie vergaßen. Im Jahr 1932 wurde in Anwesenheit des damaligen Präsidenten der Republik, Alcalá Zamora, und Indalecio Prieto der Grundstein des Stausees von Ortigosa gelegt.

-Umgebung: Das kleine Dorf namens Peñaloscintos. Umgeben von Wald und Gebirge zwischen Kiefern und Eichen befinden sich die Weiden Pradera del Robledillo und La Cerradilla; schöne Spazierwege unter majestätischen Buchen. Bergpass Canto Hincado an der Wasserscheide der Flüsse Najerilla und Iregua. Stausee González Lacasa, wo verschiedene Wassersportarten möglich sind.Höhlen von Ortigosa.


-Lage: Gehört zum Bezirk Torrecilla en Cameros und befindet sich im Tal der Flüsse Rioseco und Arroyo Huertos, die den Stausee González Lacasa in der Nähe von Ortigosa mit Wasser versorgen.
-Fläche: 35, 3 km2.
-Meereshöhe: 1070 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Peñaloscintos.
-Wirtschaft: Basiert vor allem auf der Viehwirtschaft.

Panzares

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...

Panzares es una localidad de la comunidad autónoma de La Rioja, perteneciente al municipio de Viguera, del cual dista 4,5 km. Está situada junto al río Iregua. Según el INE, Panzares tenía 26 habitantes en 2009.

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Panzares ist eine Ortschaft der Region La Rioja und gehört zur Gemeinde Viguera. Sie befindet sich am Ufer des Flusses Iregua und hatte laut Statistikamt im Jahr 2009 26 Einwohner.

Panzares es una localidad de la comunidad autónoma de La Rioja, perteneciente al municipio de Viguera, del cual dista 4,5 km. Está situada junto al río Iregua. Según el INE, Panzares tenía 26 habitantes en 2009.

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Panzares ist eine Ortschaft der Region La Rioja und gehört zur Gemeinde Viguera. Sie befindet sich am Ufer des Flusses Iregua und hatte laut Statistikamt im Jahr 2009 26 Einwohner.

Pazuengos

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Pazuengos ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich am Fuße des Berges San Lorenzo, zwischen den Ortschaften Ezcaray und San Millán de la Cogolla, inmitten eines Weidegebiets für Pferde und vor allem Rinder, wo die Regierung von La Rioja einen Zuchtbetrieb für Kühe der Rasse Avileña-Negra ibérica unterhält. Das Gemeindegebiet erhebt sich auf dem Berg Cabeza Parda bis auf eine Höhe von 2000 Metern. Auch die Wanderer auf dem Langstreckenwanderweg GR-93, der zwischen Buchen- und Zerreichenwäldern in Richtung San Millán de la Cogolla verläuft, kommen durch dieses Dorf; ebenso die Wanderfreunde auf der Variante GR-93.1, dem traditionellen Weg der Wallfahrer von Ezcaray bis zum Kloster Valvanera. Von den zwei ehemaligen Weilern von Pazuengos namens Villanueva und Ollora sieht man heute nur noch die Ruinen dieser ehemaligen Siedlungen. Die Dorfkirche aus dem 16. Jh. ist dem Heiligen Martin geweiht.
-Lage: Gehört zum Bezirk Santo Domingo. Die Ortschaft bildet aus geographischer Sicht eine Anhöhe am rechten Ufer des Flusses Calabazares.
-Fläche: 25, 2 km2.
-Meereshöhe: 1162 m.
-Wirtschaft: Die wenigen Dorfbewohner leben von der Viehzucht und einer spärlichen Subsistenzlandwirtschaft.

Pazuengos ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich am Fuße des Berges San Lorenzo, zwischen den Ortschaften Ezcaray und San Millán de la Cogolla, inmitten eines Weidegebiets für Pferde und vor allem Rinder, wo die Regierung von La Rioja einen Zuchtbetrieb für Kühe der Rasse Avileña-Negra ibérica unterhält. Das Gemeindegebiet erhebt sich auf dem Berg Cabeza Parda bis auf eine Höhe von 2000 Metern. Auch die Wanderer auf dem Langstreckenwanderweg GR-93, der zwischen Buchen- und Zerreichenwäldern in Richtung San Millán de la Cogolla verläuft, kommen durch dieses Dorf; ebenso die Wanderfreunde auf der Variante GR-93.1, dem traditionellen Weg der Wallfahrer von Ezcaray bis zum Kloster Valvanera. Von den zwei ehemaligen Weilern von Pazuengos namens Villanueva und Ollora sieht man heute nur noch die Ruinen dieser ehemaligen Siedlungen. Die Dorfkirche aus dem 16. Jh. ist dem Heiligen Martin geweiht.
-Lage: Gehört zum Bezirk Santo Domingo. Die Ortschaft bildet aus geographischer Sicht eine Anhöhe am rechten Ufer des Flusses Calabazares.
-Fläche: 25, 2 km2.
-Meereshöhe: 1162 m.
-Wirtschaft: Die wenigen Dorfbewohner leben von der Viehzucht und einer spärlichen Subsistenzlandwirtschaft.