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650 Ergebnisse

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Pradillo

Öffnungszeiten im Winter: von Montag bis Sonntag und Feiertage: 10:00 bis 14:00 Uhr. Dienstags geschlossen.

Öffnungszeiten im Sommer: Montag bis Samstag von 10:00 bis 14:00 Uhr und von 16:00 bis 20:00 Uhr. Sonn- und Feiertage: von 10:00 bis 14:00 Uhr.

Pradillo

Öffnungszeiten im Winter: von Montag bis Sonntag und Feiertage: 10:00 bis 14:00 Uhr. Dienstags geschlossen.

Öffnungszeiten im Sommer: Montag bis Samstag von 10:00 bis 14:00 Uhr und von 16:00 bis 20:00 Uhr. Sonn- und Feiertage: von 10:00 bis 14:00 Uhr.

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Préjano

Fünfeckiger Wehrturm, der an der Böschung durch Mauern verstärkt ist.
Epoche: 15. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: Wir bitten um telefonische Anfrage unter Tel. +34 941 399 005.

Préjano

Fünfeckiger Wehrturm, der an der Böschung durch Mauern verstärkt ist.
Epoche: 15. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: Wir bitten um telefonische Anfrage unter Tel. +34 941 399 005.

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Quel

Turm, der von einer durch zwei quadratische Türme befestigten, sehr unregelmäßigen Mauer umgeben ist, am Rande eines felsigen Klippe oberhalb des Dorfes Quel.
Epoche: 15. Jahrhundert
Eigentümer: privat
Besichtigungen: frei zugänglich

Quel

Turm, der von einer durch zwei quadratische Türme befestigten, sehr unregelmäßigen Mauer umgeben ist, am Rande eines felsigen Klippe oberhalb des Dorfes Quel.
Epoche: 15. Jahrhundert
Eigentümer: privat
Besichtigungen: frei zugänglich

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Quel

Unser Unternehmen, das der Industriebranche zur Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte angehört, wurde von Doroteo Yanguas im Jahre 1943 gegründet. In der Backstube, wo die Fardelejos (ein traditionelles Blätterteilgebäck) hergestellt werden, haben wir in den letzten Jahren Maschinen eingeführt, um eine gleich bleibende Produktqualität zu erreichen, ohne dabei die handwerkliche und traditionelle Komponente aufzugeben, die wir von Generation zu Generation bewahrt haben. Darüber hinaus besitzt unser Betrieb das Zertifikat der Regierung von La Rioja für handwerkliche Unternehmen. Dieses Siegel zeichnet uns aus und macht uns kenntlich als authentische Erzeuger, die die gleichen Herstellungsprozesse anwenden wie unsere Eltern.

Das ist die Philosophie unseres Unternehmens: Wir möchten die Produkte, die Sie von früher kennen, zu Ihnen nach Hause bringen, hergestellt mit den handwerklichen Methoden von früher und selbstverständlich mit bester Qualität.

Wir stellen unsere Produkte mit vollkommen natürlichen Zutaten aus unserem Tal her. So haben wir eine hohe Qualität erreicht, die uns zu den Marktführern auf dem spanischen Markt gemacht hat.

Quel

Unser Unternehmen, das der Industriebranche zur Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte angehört, wurde von Doroteo Yanguas im Jahre 1943 gegründet. In der Backstube, wo die Fardelejos (ein traditionelles Blätterteilgebäck) hergestellt werden, haben wir in den letzten Jahren Maschinen eingeführt, um eine gleich bleibende Produktqualität zu erreichen, ohne dabei die handwerkliche und traditionelle Komponente aufzugeben, die wir von Generation zu Generation bewahrt haben. Darüber hinaus besitzt unser Betrieb das Zertifikat der Regierung von La Rioja für handwerkliche Unternehmen. Dieses Siegel zeichnet uns aus und macht uns kenntlich als authentische Erzeuger, die die gleichen Herstellungsprozesse anwenden wie unsere Eltern.

Das ist die Philosophie unseres Unternehmens: Wir möchten die Produkte, die Sie von früher kennen, zu Ihnen nach Hause bringen, hergestellt mit den handwerklichen Methoden von früher und selbstverständlich mit bester Qualität.

Wir stellen unsere Produkte mit vollkommen natürlichen Zutaten aus unserem Tal her. So haben wir eine hohe Qualität erreicht, die uns zu den Marktführern auf dem spanischen Markt gemacht hat.

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Quel

Kel Grupo Alimentario ist ein moderner und hoch entwickelter Betrieb und stellt den Prototyp eines zeitgemäßen Ölgewinnungsbetriebs dar. In der El Espartal de Quel genannten Gegend betreibt die Firma auf 235 ha Fläche einen sehr intensiven Anbau und betreibt zusätzlich eine Ölmühle mit modernen Herstellungsanlagen. Carlos Aldama initiierte das Projekt im Jahre 2000 mit der Pflanzung von 150 ha Olivenbäumen der Sorte Arbequina. Im Jahre 2006 folgte die Gründung der Ölmühle mit hochmodernen Anlagen. Im Laufe der Jahre wurden weitere Bäume der Sorten Arbequina, Arbosana und Koroneiki gepflanzt und in der Ölmühle wurde mit diesen Sorten experimentiert, um eine optimale Ölqualität zu erreichen. Unter dem Markennamen Lectus hat das Öl dieser Ölmühle verschiedene Qualitätsauszeichnungen erhalten.

Quel

Kel Grupo Alimentario ist ein moderner und hoch entwickelter Betrieb und stellt den Prototyp eines zeitgemäßen Ölgewinnungsbetriebs dar. In der El Espartal de Quel genannten Gegend betreibt die Firma auf 235 ha Fläche einen sehr intensiven Anbau und betreibt zusätzlich eine Ölmühle mit modernen Herstellungsanlagen. Carlos Aldama initiierte das Projekt im Jahre 2000 mit der Pflanzung von 150 ha Olivenbäumen der Sorte Arbequina. Im Jahre 2006 folgte die Gründung der Ölmühle mit hochmodernen Anlagen. Im Laufe der Jahre wurden weitere Bäume der Sorten Arbequina, Arbosana und Koroneiki gepflanzt und in der Ölmühle wurde mit diesen Sorten experimentiert, um eine optimale Ölqualität zu erreichen. Unter dem Markennamen Lectus hat das Öl dieser Ölmühle verschiedene Qualitätsauszeichnungen erhalten.

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Sajazarra

Schlanker Bergfried, der umgeben ist von achteckigen Türmen.
Epoche: 15. und 16. Jahrhundert
Eigentümer: privat
Besichtigungen: nicht möglich

Sajazarra

Schlanker Bergfried, der umgeben ist von achteckigen Türmen.
Epoche: 15. und 16. Jahrhundert
Eigentümer: privat
Besichtigungen: nicht möglich

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San Asensio

Auf einem Hügel hoch über dem Fluss Ebro gelegen, vieleckiger Grundriss. Herrschaftlicher Besitz der Familie Manrique, Herzoge von Nájera und Grund für die Auseinandersetzungen mit den Velasco, Konstablen von Kastilien.
Epoche: 12. Jahrhundert
Eigentümer: privat
Besichtigungen: frei zugänglich

San Asensio

Auf einem Hügel hoch über dem Fluss Ebro gelegen, vieleckiger Grundriss. Herrschaftlicher Besitz der Familie Manrique, Herzoge von Nájera und Grund für die Auseinandersetzungen mit den Velasco, Konstablen von Kastilien.
Epoche: 12. Jahrhundert
Eigentümer: privat
Besichtigungen: frei zugänglich

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San Asensio

Das Kloster La Estrella wurde auf den Fundamenten einer alten Kapelle errichtet, deren Bau seinerseits auf die legendäre Erscheinung einer Marienfigur auf einer Steineiche zurückging. Zu Beginn erhielt das Kloster deshalb den Namen Nuestra Señora de Aritzeta (= Steineiche); später wurde es jedoch auf den heutigen Namen umgetauft: La Estrella (der Stern), in Anspielung auf einen Stern, der auf einem Ast des Baums eingeritzt war.


Im Jahr 1403 übertrug der Bischof der Diözese Calahorra/La Calzada, Juan de Guzmán, die Verwaltung der Kapelle und ihrer Ländereien an die Hieronymitenmönche von Morcuera (Miranda de Ebro). Die Gründung des Klosters erfolgte aufgrund einer Bulle des Papstes Martin V. (1419).
Der Erzdiakon der Diözese, Diego Fernández de Entrena, übernahm im Jahr 1423 die Kosten für den Neubau im Stil der Klosterbauten der damaligen Epoche. In diesem Kloster begann der berühmte Maler aus Logroño, Juan Fernández de Navarrete „El Mudo“ seine Ausbildung; von seinen damals gemalten Werken ist jedoch im Kloster keines mehr zu sehen.



Schließlich erwarb im Jahr 1951 die Kongregation der „Brüder der Christlichen Schulen“ (La Salle) das stark beschädigte Kloster und baute es in neugotischem Stil beinahe vollständig wieder auf. Die Leitung des Baus, bei dem der neue Baustil harmonisch mit den alten Strukturen verschmilzt, übernahm der Architekt Pedro Ispizua.



Heute können mehrere Teile des Klosters besichtigt werden: das Haupteingangstor (Puerta de los Caballeros), der gotische Kreuzgang aus dem Jahre 1430, der Königsbrunnen (Fuente del Rey) aus dem 16. Jahrhundert, die moderne Kirche aus dem 20. Jahrhundert sowie der Pilgersaal und der Prachtsarg des Erzdiakons.

San Asensio

Das Kloster La Estrella wurde auf den Fundamenten einer alten Kapelle errichtet, deren Bau seinerseits auf die legendäre Erscheinung einer Marienfigur auf einer Steineiche zurückging. Zu Beginn erhielt das Kloster deshalb den Namen Nuestra Señora de Aritzeta (= Steineiche); später wurde es jedoch auf den heutigen Namen umgetauft: La Estrella (der Stern), in Anspielung auf einen Stern, der auf einem Ast des Baums eingeritzt war.


Im Jahr 1403 übertrug der Bischof der Diözese Calahorra/La Calzada, Juan de Guzmán, die Verwaltung der Kapelle und ihrer Ländereien an die Hieronymitenmönche von Morcuera (Miranda de Ebro). Die Gründung des Klosters erfolgte aufgrund einer Bulle des Papstes Martin V. (1419).
Der Erzdiakon der Diözese, Diego Fernández de Entrena, übernahm im Jahr 1423 die Kosten für den Neubau im Stil der Klosterbauten der damaligen Epoche. In diesem Kloster begann der berühmte Maler aus Logroño, Juan Fernández de Navarrete „El Mudo“ seine Ausbildung; von seinen damals gemalten Werken ist jedoch im Kloster keines mehr zu sehen.



Schließlich erwarb im Jahr 1951 die Kongregation der „Brüder der Christlichen Schulen“ (La Salle) das stark beschädigte Kloster und baute es in neugotischem Stil beinahe vollständig wieder auf. Die Leitung des Baus, bei dem der neue Baustil harmonisch mit den alten Strukturen verschmilzt, übernahm der Architekt Pedro Ispizua.



Heute können mehrere Teile des Klosters besichtigt werden: das Haupteingangstor (Puerta de los Caballeros), der gotische Kreuzgang aus dem Jahre 1430, der Königsbrunnen (Fuente del Rey) aus dem 16. Jahrhundert, die moderne Kirche aus dem 20. Jahrhundert sowie der Pilgersaal und der Prachtsarg des Erzdiakons.

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San Millán de la Cogolla

San Millán de la Cogolla ist eine kleine Ortschaft in unmittelbarer Nähe der zwei berühmten Klöster, die auf den Heiligen Aemilianus (San Millán) zurückgehen. Dieser Einsiedlermönch zog sich in eine Höhle im Gebirgszug der Sierra de la Demanda zurück, um sich ganz dem Gebet und der Andacht zu verschreiben; dort wurde er 101 Jahre alt (473-574). Das ältere der beiden Klöster erhielt den Namen Suso, der vom lateinischen sursum (oben) abgeleitet ist und das zweite Kloster unten im Tal ist Yuso nach dem lateinischen deorsum (unten) benannt. Beide Klöster wurden 1997 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Im Kloster Suso, das zwischen dem 6. und dem 11. Jahrhundert errichtet wurde, sind noch heute alle historischen Epochen zu erkennen, die es erlebt hat: die Felsenhöhlen, in denen der Heilige und seine Anhänger lebten, das primitive Kloster in westgotischem Stil, der erste Erweiterungsbau in mozarabischem Stil und schließlich die zweite Erweiterung in romanischem Stil.

Das Klostergebäude wird über eine Eingangsgalerie betreten, in der sich die Gräber der Infanten von Lara, ihres Tutors Nuño sowie von drei Königinnen des Königreichs Navarra befinden.

Durch einen mozarabischen Bogen mit Kapitellen aus Alabaster, dessen Verzierungen mit Pflanzenmotiven und geometrischen Linien an das Kalifat von Córdoba des 10. Jahrhunderts erinnern, betreten Sie nun das eigentliche Kloster mit drei großen hufeisenförmigen Bögen. Im Hintergrund sehen wir die Reste des ursprünglichen westgotischen Baus.

Die Grabhöhle beherbergt das Grabmal des Heiligen Aemilianus aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts aus schwarzem Alabaster. Auf ihm ist eine liegende Figur des Heiligen in liturgischem Gewand mit Albe, Messgewand und Stola zu sehen; auf seiner Brust ein aus dem Stein herausgearbeitetes, erhabenes Kreuz mit Zahlen- und Pflanzenverzierungen. Zahlreiche Pilger auf dem Jakobsweg durch La Rioja verlassen kurz die offizielle Route, um im Kloster Yuso die sterblichen Überreste des Heiligen zu besuchen.


Während des Mittelalters war das Kloster von San Millán ein wichtiges politisches und kulturelles Zentrum. Aus seiner Schreibstube stammt das bisher älteste schriftliche Zeugnis der altspanischen und baskischen Sprache in Form von in einen lateinischen Kodex eingefügten Randbemerkungen, die Glosas Emilianenses. Heute befindet sich das Original dieses Kodex im Archiv des spanischen Kulturministeriums.

Alle Aktivitäten der Stiftung Fundación San Millán in den Klöstern von Yuso und Suso finden Sie unter: www.emilianensis. www.monasteriodesanmillan.com

San Millán de la Cogolla

San Millán de la Cogolla ist eine kleine Ortschaft in unmittelbarer Nähe der zwei berühmten Klöster, die auf den Heiligen Aemilianus (San Millán) zurückgehen. Dieser Einsiedlermönch zog sich in eine Höhle im Gebirgszug der Sierra de la Demanda zurück, um sich ganz dem Gebet und der Andacht zu verschreiben; dort wurde er 101 Jahre alt (473-574). Das ältere der beiden Klöster erhielt den Namen Suso, der vom lateinischen sursum (oben) abgeleitet ist und das zweite Kloster unten im Tal ist Yuso nach dem lateinischen deorsum (unten) benannt. Beide Klöster wurden 1997 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Im Kloster Suso, das zwischen dem 6. und dem 11. Jahrhundert errichtet wurde, sind noch heute alle historischen Epochen zu erkennen, die es erlebt hat: die Felsenhöhlen, in denen der Heilige und seine Anhänger lebten, das primitive Kloster in westgotischem Stil, der erste Erweiterungsbau in mozarabischem Stil und schließlich die zweite Erweiterung in romanischem Stil.

Das Klostergebäude wird über eine Eingangsgalerie betreten, in der sich die Gräber der Infanten von Lara, ihres Tutors Nuño sowie von drei Königinnen des Königreichs Navarra befinden.

Durch einen mozarabischen Bogen mit Kapitellen aus Alabaster, dessen Verzierungen mit Pflanzenmotiven und geometrischen Linien an das Kalifat von Córdoba des 10. Jahrhunderts erinnern, betreten Sie nun das eigentliche Kloster mit drei großen hufeisenförmigen Bögen. Im Hintergrund sehen wir die Reste des ursprünglichen westgotischen Baus.

Die Grabhöhle beherbergt das Grabmal des Heiligen Aemilianus aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts aus schwarzem Alabaster. Auf ihm ist eine liegende Figur des Heiligen in liturgischem Gewand mit Albe, Messgewand und Stola zu sehen; auf seiner Brust ein aus dem Stein herausgearbeitetes, erhabenes Kreuz mit Zahlen- und Pflanzenverzierungen. Zahlreiche Pilger auf dem Jakobsweg durch La Rioja verlassen kurz die offizielle Route, um im Kloster Yuso die sterblichen Überreste des Heiligen zu besuchen.


Während des Mittelalters war das Kloster von San Millán ein wichtiges politisches und kulturelles Zentrum. Aus seiner Schreibstube stammt das bisher älteste schriftliche Zeugnis der altspanischen und baskischen Sprache in Form von in einen lateinischen Kodex eingefügten Randbemerkungen, die Glosas Emilianenses. Heute befindet sich das Original dieses Kodex im Archiv des spanischen Kulturministeriums.

Alle Aktivitäten der Stiftung Fundación San Millán in den Klöstern von Yuso und Suso finden Sie unter: www.emilianensis. www.monasteriodesanmillan.com

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San Millán de la Cogolla

Die Ursprünge dieses Klosterbaus werden in einer Legende geschildert, in der erzählt wird, dass der König García von Nájera anordnete, die sterblichen Überreste von San Millán vom Kloster Suso ins Kloster Santa María La Real von Nájera zu bringen. Die Legende sagt, dass die vor den Wagen gespannten Ochsen unten im Tal stehen blieben und sich nicht mehr von der Stelle rührten, als wollten die Reste des Heiligen das Tal nicht verlassen. Deshalb wurde dort ein Kloster errichtet, das heute als das Kloster Yuso bekannt ist. Vom ursprünglichen Klosterbau in romanischem Stil aus dem 10. und 11. Jahrhundert ist heute nichts mehr zu sehen. Auf seinen Fundamenten wurde von den Äbten des Benediktinerordens zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert das heutige Kloster Yuso errichtet Die Benediktiner kamen bereits im 10. Jahrhundert nach Yuso und einer ihrer wichtigsten Äbte war ein Riojaner aus der Gemeinde Cañas, der als Santo Domingo de Silos in die Geschichte einging.

Das Eingangsportal zum Kloster stammt aus dem Jahre 1661; in ihm ist der Heilige Millán als „Maurentöter“ (Matamoros) dargestellt, denn laut der Legende kämpfte er in der Schlacht von Simancas Schulter an Schulter mit dem Apostel Jakobus gegen die Araber. Die Vorhalle wurde etwas später, im Jahre 1689 erbaut. Über sie erreichen wir den „Saal der Könige“, der nach den vier großen Gemälden benannt ist, auf denen vier Könige dargestellt sind, die das Kloster unterstützt haben.


Mit dem Bau des Kreuzgangs wurde im Jahr 1549 begonnen, und auch wenn die Gewölbe noch gotischen Stil aufweisen, entspricht die Konzeption des unteren Kreuzgangs doch bereits eindeutig der Renaissance. Der obere Kreuzgang ist in klassizistischem Stil gehalten und enthält 24 Gemälde des Malers José Vexes, das die von San Braulio, dem Erzbischof von Zaragoza, niedergeschriebenen Szenen aus dem Leben des San Millán zeigt.

Die Sakristei gehört zu den schönsten in ganz Spanien. Der ursprüngliche Kapitelsaal wurde ab 1693 als Sakristei genutzt. Die Deckenfresken aus dem 18. Jahrhundert bewahren noch immer ihre ganze ursprüngliche Farbpracht, ohne bislang restauriert worden zu sein. Die Schränke zur Aufbewahrung der Messegewänder bestehen aus Eichenholz und darüber befinden sich 24 Ölgemälde auf Kupfer in barockem Stil aus Flandern, Madrid und Italien.

Die Klosterkirche ist der älteste Teil des heutigen Klosters. Ihr Bau wurde 1504 begonnen und 36 Jahre später beendet. Ihr Stil wird der Spätgotik zugeschrieben. Der eindrucksvolle Hauptaltar enthält ein Ölgemälde von Fray Juan Ricci aus der Schule von El Greco, auf dem San Millán hoch zu Ross wiederum als Maurentöter in der Schlacht von Hacinas dargestellt ist. Die einzigartige Eisenschmiedekunst von Sebastián de Medina aus dem Jahre 1676 vervollständigt die künstlerische Einheit des Altarraums.

Das Chorgestühl des unteren Chors wurde von einem flämischen Schnitzer um 1640 hergestellt, während der Hinterchor in französischem Rokokostil mit den Skulpturen der Schüler von San Millán geschmückt ist. Ganz besonders sehenswert ist auch die platereske Kanzel, auf der Reliefs der vier Evangelisten und Symbole des Leidenswegs Christi dargestellt sind. Der Hochchor wurde etwas später fertig gestellt als der untere und stützt sich auf einen Bogen mit 16 Medaillons aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts.

Der Bücherschrank für die Gesangsbücher des Klosters enthält eine komplette Sammlung mit 25 Bänden, die zwischen 1729 und 1731 handschriftlich angefertigt wurden. Das Archiv und die Klosterbibliothek sind unter Fachleuten hoch angesehen und sie zählen zu den besten Spaniens. Hier werden zwei Chartularien aufbewahrt sowie dreihundert Originalbände.

Im Ausstellungssaal sind die Kopien der romanischen Elfenbeintafeln der zwei Reliquienschreine von San Millán aus dem 11. Jahrhundert und von San Felices aus dem 12. Jahrhundert besonders sehenswert.

Wie bereits erwähnt, wurde das Kloster seit seiner Gründung und bis zur Säkularisierung der Kirchengüter, in deren Verlauf die Mönche das Kloster verlassen mussten, vom Benediktinerorden verwaltet. Heute sind es allerdings die Mönche des Augustinerordens, die den klösterlichen Geist am Leben erhalten.

Alle Aktivitäten der Stiftung Fundación San Millán in den Klöstern von Yuso und Suso finden Sie unter: www.emilianensis. www.monasteriodesanmillan.com

San Millán de la Cogolla

Die Ursprünge dieses Klosterbaus werden in einer Legende geschildert, in der erzählt wird, dass der König García von Nájera anordnete, die sterblichen Überreste von San Millán vom Kloster Suso ins Kloster Santa María La Real von Nájera zu bringen. Die Legende sagt, dass die vor den Wagen gespannten Ochsen unten im Tal stehen blieben und sich nicht mehr von der Stelle rührten, als wollten die Reste des Heiligen das Tal nicht verlassen. Deshalb wurde dort ein Kloster errichtet, das heute als das Kloster Yuso bekannt ist. Vom ursprünglichen Klosterbau in romanischem Stil aus dem 10. und 11. Jahrhundert ist heute nichts mehr zu sehen. Auf seinen Fundamenten wurde von den Äbten des Benediktinerordens zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert das heutige Kloster Yuso errichtet Die Benediktiner kamen bereits im 10. Jahrhundert nach Yuso und einer ihrer wichtigsten Äbte war ein Riojaner aus der Gemeinde Cañas, der als Santo Domingo de Silos in die Geschichte einging.

Das Eingangsportal zum Kloster stammt aus dem Jahre 1661; in ihm ist der Heilige Millán als „Maurentöter“ (Matamoros) dargestellt, denn laut der Legende kämpfte er in der Schlacht von Simancas Schulter an Schulter mit dem Apostel Jakobus gegen die Araber. Die Vorhalle wurde etwas später, im Jahre 1689 erbaut. Über sie erreichen wir den „Saal der Könige“, der nach den vier großen Gemälden benannt ist, auf denen vier Könige dargestellt sind, die das Kloster unterstützt haben.


Mit dem Bau des Kreuzgangs wurde im Jahr 1549 begonnen, und auch wenn die Gewölbe noch gotischen Stil aufweisen, entspricht die Konzeption des unteren Kreuzgangs doch bereits eindeutig der Renaissance. Der obere Kreuzgang ist in klassizistischem Stil gehalten und enthält 24 Gemälde des Malers José Vexes, das die von San Braulio, dem Erzbischof von Zaragoza, niedergeschriebenen Szenen aus dem Leben des San Millán zeigt.

Die Sakristei gehört zu den schönsten in ganz Spanien. Der ursprüngliche Kapitelsaal wurde ab 1693 als Sakristei genutzt. Die Deckenfresken aus dem 18. Jahrhundert bewahren noch immer ihre ganze ursprüngliche Farbpracht, ohne bislang restauriert worden zu sein. Die Schränke zur Aufbewahrung der Messegewänder bestehen aus Eichenholz und darüber befinden sich 24 Ölgemälde auf Kupfer in barockem Stil aus Flandern, Madrid und Italien.

Die Klosterkirche ist der älteste Teil des heutigen Klosters. Ihr Bau wurde 1504 begonnen und 36 Jahre später beendet. Ihr Stil wird der Spätgotik zugeschrieben. Der eindrucksvolle Hauptaltar enthält ein Ölgemälde von Fray Juan Ricci aus der Schule von El Greco, auf dem San Millán hoch zu Ross wiederum als Maurentöter in der Schlacht von Hacinas dargestellt ist. Die einzigartige Eisenschmiedekunst von Sebastián de Medina aus dem Jahre 1676 vervollständigt die künstlerische Einheit des Altarraums.

Das Chorgestühl des unteren Chors wurde von einem flämischen Schnitzer um 1640 hergestellt, während der Hinterchor in französischem Rokokostil mit den Skulpturen der Schüler von San Millán geschmückt ist. Ganz besonders sehenswert ist auch die platereske Kanzel, auf der Reliefs der vier Evangelisten und Symbole des Leidenswegs Christi dargestellt sind. Der Hochchor wurde etwas später fertig gestellt als der untere und stützt sich auf einen Bogen mit 16 Medaillons aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts.

Der Bücherschrank für die Gesangsbücher des Klosters enthält eine komplette Sammlung mit 25 Bänden, die zwischen 1729 und 1731 handschriftlich angefertigt wurden. Das Archiv und die Klosterbibliothek sind unter Fachleuten hoch angesehen und sie zählen zu den besten Spaniens. Hier werden zwei Chartularien aufbewahrt sowie dreihundert Originalbände.

Im Ausstellungssaal sind die Kopien der romanischen Elfenbeintafeln der zwei Reliquienschreine von San Millán aus dem 11. Jahrhundert und von San Felices aus dem 12. Jahrhundert besonders sehenswert.

Wie bereits erwähnt, wurde das Kloster seit seiner Gründung und bis zur Säkularisierung der Kirchengüter, in deren Verlauf die Mönche das Kloster verlassen mussten, vom Benediktinerorden verwaltet. Heute sind es allerdings die Mönche des Augustinerordens, die den klösterlichen Geist am Leben erhalten.

Alle Aktivitäten der Stiftung Fundación San Millán in den Klöstern von Yuso und Suso finden Sie unter: www.emilianensis. www.monasteriodesanmillan.com