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665 Ergebnisse

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Pradillo

Der Verband ALTURA (Alternativa Turística Rural y Actividades) ist die Vereinigung für touristische Entwicklung im ländlichen Raum in La Rioja. Er wurde im Januar 1992 mit dem Ziel gegründet, die im Bereich des ländlichen Tourismus tätigen Firmen zu informieren und zu fördern. Die Mitgliedern verteilen sich auf 11 Landkreise und verschiedene Täler und Gebirge der Region La Rioja.

Pradillo

Der Verband ALTURA (Alternativa Turística Rural y Actividades) ist die Vereinigung für touristische Entwicklung im ländlichen Raum in La Rioja. Er wurde im Januar 1992 mit dem Ziel gegründet, die im Bereich des ländlichen Tourismus tätigen Firmen zu informieren und zu fördern. Die Mitgliedern verteilen sich auf 11 Landkreise und verschiedene Täler und Gebirge der Region La Rioja.

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Pradillo

Öffnungszeiten im Winter: von Montag bis Sonntag und Feiertage: 10:00 bis 14:00 Uhr. Dienstags geschlossen.

Öffnungszeiten im Sommer: Montag bis Samstag von 10:00 bis 14:00 Uhr und von 16:00 bis 20:00 Uhr. Sonn- und Feiertage: von 10:00 bis 14:00 Uhr.

Pradillo

Öffnungszeiten im Winter: von Montag bis Sonntag und Feiertage: 10:00 bis 14:00 Uhr. Dienstags geschlossen.

Öffnungszeiten im Sommer: Montag bis Samstag von 10:00 bis 14:00 Uhr und von 16:00 bis 20:00 Uhr. Sonn- und Feiertage: von 10:00 bis 14:00 Uhr.

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Préjano

Fünfeckiger Wehrturm, der an der Böschung durch Mauern verstärkt ist.
Epoche: 15. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: Wir bitten um telefonische Anfrage unter Tel. +34 941 399 005.

Préjano

Fünfeckiger Wehrturm, der an der Böschung durch Mauern verstärkt ist.
Epoche: 15. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: Wir bitten um telefonische Anfrage unter Tel. +34 941 399 005.

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Quel

Turm, der von einer durch zwei quadratische Türme befestigten, sehr unregelmäßigen Mauer umgeben ist, am Rande eines felsigen Klippe oberhalb des Dorfes Quel.
Epoche: 15. Jahrhundert
Eigentümer: privat
Besichtigungen: frei zugänglich

Quel

Turm, der von einer durch zwei quadratische Türme befestigten, sehr unregelmäßigen Mauer umgeben ist, am Rande eines felsigen Klippe oberhalb des Dorfes Quel.
Epoche: 15. Jahrhundert
Eigentümer: privat
Besichtigungen: frei zugänglich

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Quel

Unser Unternehmen, das der Industriebranche zur Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte angehört, wurde von Doroteo Yanguas im Jahre 1943 gegründet. In der Backstube, wo die Fardelejos (ein traditionelles Blätterteilgebäck) hergestellt werden, haben wir in den letzten Jahren Maschinen eingeführt, um eine gleich bleibende Produktqualität zu erreichen, ohne dabei die handwerkliche und traditionelle Komponente aufzugeben, die wir von Generation zu Generation bewahrt haben. Darüber hinaus besitzt unser Betrieb das Zertifikat der Regierung von La Rioja für handwerkliche Unternehmen. Dieses Siegel zeichnet uns aus und macht uns kenntlich als authentische Erzeuger, die die gleichen Herstellungsprozesse anwenden wie unsere Eltern.

Das ist die Philosophie unseres Unternehmens: Wir möchten die Produkte, die Sie von früher kennen, zu Ihnen nach Hause bringen, hergestellt mit den handwerklichen Methoden von früher und selbstverständlich mit bester Qualität.

Wir stellen unsere Produkte mit vollkommen natürlichen Zutaten aus unserem Tal her. So haben wir eine hohe Qualität erreicht, die uns zu den Marktführern auf dem spanischen Markt gemacht hat.

Quel

Unser Unternehmen, das der Industriebranche zur Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte angehört, wurde von Doroteo Yanguas im Jahre 1943 gegründet. In der Backstube, wo die Fardelejos (ein traditionelles Blätterteilgebäck) hergestellt werden, haben wir in den letzten Jahren Maschinen eingeführt, um eine gleich bleibende Produktqualität zu erreichen, ohne dabei die handwerkliche und traditionelle Komponente aufzugeben, die wir von Generation zu Generation bewahrt haben. Darüber hinaus besitzt unser Betrieb das Zertifikat der Regierung von La Rioja für handwerkliche Unternehmen. Dieses Siegel zeichnet uns aus und macht uns kenntlich als authentische Erzeuger, die die gleichen Herstellungsprozesse anwenden wie unsere Eltern.

Das ist die Philosophie unseres Unternehmens: Wir möchten die Produkte, die Sie von früher kennen, zu Ihnen nach Hause bringen, hergestellt mit den handwerklichen Methoden von früher und selbstverständlich mit bester Qualität.

Wir stellen unsere Produkte mit vollkommen natürlichen Zutaten aus unserem Tal her. So haben wir eine hohe Qualität erreicht, die uns zu den Marktführern auf dem spanischen Markt gemacht hat.

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Quel

Kel Grupo Alimentario ist ein moderner und hoch entwickelter Betrieb und stellt den Prototyp eines zeitgemäßen Ölgewinnungsbetriebs dar. In der El Espartal de Quel genannten Gegend betreibt die Firma auf 235 ha Fläche einen sehr intensiven Anbau und betreibt zusätzlich eine Ölmühle mit modernen Herstellungsanlagen. Carlos Aldama initiierte das Projekt im Jahre 2000 mit der Pflanzung von 150 ha Olivenbäumen der Sorte Arbequina. Im Jahre 2006 folgte die Gründung der Ölmühle mit hochmodernen Anlagen. Im Laufe der Jahre wurden weitere Bäume der Sorten Arbequina, Arbosana und Koroneiki gepflanzt und in der Ölmühle wurde mit diesen Sorten experimentiert, um eine optimale Ölqualität zu erreichen. Unter dem Markennamen Lectus hat das Öl dieser Ölmühle verschiedene Qualitätsauszeichnungen erhalten.

Quel

Kel Grupo Alimentario ist ein moderner und hoch entwickelter Betrieb und stellt den Prototyp eines zeitgemäßen Ölgewinnungsbetriebs dar. In der El Espartal de Quel genannten Gegend betreibt die Firma auf 235 ha Fläche einen sehr intensiven Anbau und betreibt zusätzlich eine Ölmühle mit modernen Herstellungsanlagen. Carlos Aldama initiierte das Projekt im Jahre 2000 mit der Pflanzung von 150 ha Olivenbäumen der Sorte Arbequina. Im Jahre 2006 folgte die Gründung der Ölmühle mit hochmodernen Anlagen. Im Laufe der Jahre wurden weitere Bäume der Sorten Arbequina, Arbosana und Koroneiki gepflanzt und in der Ölmühle wurde mit diesen Sorten experimentiert, um eine optimale Ölqualität zu erreichen. Unter dem Markennamen Lectus hat das Öl dieser Ölmühle verschiedene Qualitätsauszeichnungen erhalten.

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Sajazarra

Schlanker Bergfried, der umgeben ist von achteckigen Türmen.
Epoche: 15. und 16. Jahrhundert
Eigentümer: privat
Besichtigungen: nicht möglich

Sajazarra

Schlanker Bergfried, der umgeben ist von achteckigen Türmen.
Epoche: 15. und 16. Jahrhundert
Eigentümer: privat
Besichtigungen: nicht möglich

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San Asensio

Auf einem Hügel hoch über dem Fluss Ebro gelegen, vieleckiger Grundriss. Herrschaftlicher Besitz der Familie Manrique, Herzoge von Nájera und Grund für die Auseinandersetzungen mit den Velasco, Konstablen von Kastilien.
Epoche: 12. Jahrhundert
Eigentümer: privat
Besichtigungen: frei zugänglich

San Asensio

Auf einem Hügel hoch über dem Fluss Ebro gelegen, vieleckiger Grundriss. Herrschaftlicher Besitz der Familie Manrique, Herzoge von Nájera und Grund für die Auseinandersetzungen mit den Velasco, Konstablen von Kastilien.
Epoche: 12. Jahrhundert
Eigentümer: privat
Besichtigungen: frei zugänglich

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San Asensio

Das Kloster La Estrella wurde auf den Fundamenten einer alten Kapelle errichtet, deren Bau seinerseits auf die legendäre Erscheinung einer Marienfigur auf einer Steineiche zurückging. Zu Beginn erhielt das Kloster deshalb den Namen Nuestra Señora de Aritzeta (= Steineiche); später wurde es jedoch auf den heutigen Namen umgetauft: La Estrella (der Stern), in Anspielung auf einen Stern, der auf einem Ast des Baums eingeritzt war.


Im Jahr 1403 übertrug der Bischof der Diözese Calahorra/La Calzada, Juan de Guzmán, die Verwaltung der Kapelle und ihrer Ländereien an die Hieronymitenmönche von Morcuera (Miranda de Ebro). Die Gründung des Klosters erfolgte aufgrund einer Bulle des Papstes Martin V. (1419).
Der Erzdiakon der Diözese, Diego Fernández de Entrena, übernahm im Jahr 1423 die Kosten für den Neubau im Stil der Klosterbauten der damaligen Epoche. In diesem Kloster begann der berühmte Maler aus Logroño, Juan Fernández de Navarrete „El Mudo“ seine Ausbildung; von seinen damals gemalten Werken ist jedoch im Kloster keines mehr zu sehen.



Schließlich erwarb im Jahr 1951 die Kongregation der „Brüder der Christlichen Schulen“ (La Salle) das stark beschädigte Kloster und baute es in neugotischem Stil beinahe vollständig wieder auf. Die Leitung des Baus, bei dem der neue Baustil harmonisch mit den alten Strukturen verschmilzt, übernahm der Architekt Pedro Ispizua.



Heute können mehrere Teile des Klosters besichtigt werden: das Haupteingangstor (Puerta de los Caballeros), der gotische Kreuzgang aus dem Jahre 1430, der Königsbrunnen (Fuente del Rey) aus dem 16. Jahrhundert, die moderne Kirche aus dem 20. Jahrhundert sowie der Pilgersaal und der Prachtsarg des Erzdiakons.

San Asensio

Das Kloster La Estrella wurde auf den Fundamenten einer alten Kapelle errichtet, deren Bau seinerseits auf die legendäre Erscheinung einer Marienfigur auf einer Steineiche zurückging. Zu Beginn erhielt das Kloster deshalb den Namen Nuestra Señora de Aritzeta (= Steineiche); später wurde es jedoch auf den heutigen Namen umgetauft: La Estrella (der Stern), in Anspielung auf einen Stern, der auf einem Ast des Baums eingeritzt war.


Im Jahr 1403 übertrug der Bischof der Diözese Calahorra/La Calzada, Juan de Guzmán, die Verwaltung der Kapelle und ihrer Ländereien an die Hieronymitenmönche von Morcuera (Miranda de Ebro). Die Gründung des Klosters erfolgte aufgrund einer Bulle des Papstes Martin V. (1419).
Der Erzdiakon der Diözese, Diego Fernández de Entrena, übernahm im Jahr 1423 die Kosten für den Neubau im Stil der Klosterbauten der damaligen Epoche. In diesem Kloster begann der berühmte Maler aus Logroño, Juan Fernández de Navarrete „El Mudo“ seine Ausbildung; von seinen damals gemalten Werken ist jedoch im Kloster keines mehr zu sehen.



Schließlich erwarb im Jahr 1951 die Kongregation der „Brüder der Christlichen Schulen“ (La Salle) das stark beschädigte Kloster und baute es in neugotischem Stil beinahe vollständig wieder auf. Die Leitung des Baus, bei dem der neue Baustil harmonisch mit den alten Strukturen verschmilzt, übernahm der Architekt Pedro Ispizua.



Heute können mehrere Teile des Klosters besichtigt werden: das Haupteingangstor (Puerta de los Caballeros), der gotische Kreuzgang aus dem Jahre 1430, der Königsbrunnen (Fuente del Rey) aus dem 16. Jahrhundert, die moderne Kirche aus dem 20. Jahrhundert sowie der Pilgersaal und der Prachtsarg des Erzdiakons.