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694 Ergebnisse

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Sajazarra

Schlanker Bergfried, der umgeben ist von achteckigen Türmen.
Epoche: 15. und 16. Jahrhundert
Eigentümer: privat
Besichtigungen: nicht möglich

Sajazarra

Schlanker Bergfried, der umgeben ist von achteckigen Türmen.
Epoche: 15. und 16. Jahrhundert
Eigentümer: privat
Besichtigungen: nicht möglich

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San Asensio

Auf einem Hügel hoch über dem Fluss Ebro gelegen, vieleckiger Grundriss. Herrschaftlicher Besitz der Familie Manrique, Herzoge von Nájera und Grund für die Auseinandersetzungen mit den Velasco, Konstablen von Kastilien.
Epoche: 12. Jahrhundert
Eigentümer: privat
Besichtigungen: frei zugänglich

San Asensio

Auf einem Hügel hoch über dem Fluss Ebro gelegen, vieleckiger Grundriss. Herrschaftlicher Besitz der Familie Manrique, Herzoge von Nájera und Grund für die Auseinandersetzungen mit den Velasco, Konstablen von Kastilien.
Epoche: 12. Jahrhundert
Eigentümer: privat
Besichtigungen: frei zugänglich

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San Asensio

Das Kloster La Estrella wurde auf den Fundamenten einer alten Kapelle errichtet, deren Bau seinerseits auf die legendäre Erscheinung einer Marienfigur auf einer Steineiche zurückging. Zu Beginn erhielt das Kloster deshalb den Namen Nuestra Señora de Aritzeta (= Steineiche); später wurde es jedoch auf den heutigen Namen umgetauft: La Estrella (der Stern), in Anspielung auf einen Stern, der auf einem Ast des Baums eingeritzt war.


Im Jahr 1403 übertrug der Bischof der Diözese Calahorra/La Calzada, Juan de Guzmán, die Verwaltung der Kapelle und ihrer Ländereien an die Hieronymitenmönche von Morcuera (Miranda de Ebro). Die Gründung des Klosters erfolgte aufgrund einer Bulle des Papstes Martin V. (1419).
Der Erzdiakon der Diözese, Diego Fernández de Entrena, übernahm im Jahr 1423 die Kosten für den Neubau im Stil der Klosterbauten der damaligen Epoche. In diesem Kloster begann der berühmte Maler aus Logroño, Juan Fernández de Navarrete „El Mudo“ seine Ausbildung; von seinen damals gemalten Werken ist jedoch im Kloster keines mehr zu sehen.



Schließlich erwarb im Jahr 1951 die Kongregation der „Brüder der Christlichen Schulen“ (La Salle) das stark beschädigte Kloster und baute es in neugotischem Stil beinahe vollständig wieder auf. Die Leitung des Baus, bei dem der neue Baustil harmonisch mit den alten Strukturen verschmilzt, übernahm der Architekt Pedro Ispizua.



Heute können mehrere Teile des Klosters besichtigt werden: das Haupteingangstor (Puerta de los Caballeros), der gotische Kreuzgang aus dem Jahre 1430, der Königsbrunnen (Fuente del Rey) aus dem 16. Jahrhundert, die moderne Kirche aus dem 20. Jahrhundert sowie der Pilgersaal und der Prachtsarg des Erzdiakons.

San Asensio

Das Kloster La Estrella wurde auf den Fundamenten einer alten Kapelle errichtet, deren Bau seinerseits auf die legendäre Erscheinung einer Marienfigur auf einer Steineiche zurückging. Zu Beginn erhielt das Kloster deshalb den Namen Nuestra Señora de Aritzeta (= Steineiche); später wurde es jedoch auf den heutigen Namen umgetauft: La Estrella (der Stern), in Anspielung auf einen Stern, der auf einem Ast des Baums eingeritzt war.


Im Jahr 1403 übertrug der Bischof der Diözese Calahorra/La Calzada, Juan de Guzmán, die Verwaltung der Kapelle und ihrer Ländereien an die Hieronymitenmönche von Morcuera (Miranda de Ebro). Die Gründung des Klosters erfolgte aufgrund einer Bulle des Papstes Martin V. (1419).
Der Erzdiakon der Diözese, Diego Fernández de Entrena, übernahm im Jahr 1423 die Kosten für den Neubau im Stil der Klosterbauten der damaligen Epoche. In diesem Kloster begann der berühmte Maler aus Logroño, Juan Fernández de Navarrete „El Mudo“ seine Ausbildung; von seinen damals gemalten Werken ist jedoch im Kloster keines mehr zu sehen.



Schließlich erwarb im Jahr 1951 die Kongregation der „Brüder der Christlichen Schulen“ (La Salle) das stark beschädigte Kloster und baute es in neugotischem Stil beinahe vollständig wieder auf. Die Leitung des Baus, bei dem der neue Baustil harmonisch mit den alten Strukturen verschmilzt, übernahm der Architekt Pedro Ispizua.



Heute können mehrere Teile des Klosters besichtigt werden: das Haupteingangstor (Puerta de los Caballeros), der gotische Kreuzgang aus dem Jahre 1430, der Königsbrunnen (Fuente del Rey) aus dem 16. Jahrhundert, die moderne Kirche aus dem 20. Jahrhundert sowie der Pilgersaal und der Prachtsarg des Erzdiakons.

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San Millán de la Cogolla

San Millán de la Cogolla ist eine kleine Ortschaft in unmittelbarer Nähe der zwei berühmten Klöster, die auf den Heiligen Aemilianus (San Millán) zurückgehen. Dieser Einsiedlermönch zog sich in eine Höhle im Gebirgszug der Sierra de la Demanda zurück, um sich ganz dem Gebet und der Andacht zu verschreiben; dort wurde er 101 Jahre alt (473-574). Das ältere der beiden Klöster erhielt den Namen Suso, der vom lateinischen sursum (oben) abgeleitet ist und das zweite Kloster unten im Tal ist Yuso nach dem lateinischen deorsum (unten) benannt. Beide Klöster wurden 1997 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Im Kloster Suso, das zwischen dem 6. und dem 11. Jahrhundert errichtet wurde, sind noch heute alle historischen Epochen zu erkennen, die es erlebt hat: die Felsenhöhlen, in denen der Heilige und seine Anhänger lebten, das primitive Kloster in westgotischem Stil, der erste Erweiterungsbau in mozarabischem Stil und schließlich die zweite Erweiterung in romanischem Stil.

Das Klostergebäude wird über eine Eingangsgalerie betreten, in der sich die Gräber der Infanten von Lara, ihres Tutors Nuño sowie von drei Königinnen des Königreichs Navarra befinden.

Durch einen mozarabischen Bogen mit Kapitellen aus Alabaster, dessen Verzierungen mit Pflanzenmotiven und geometrischen Linien an das Kalifat von Córdoba des 10. Jahrhunderts erinnern, betreten Sie nun das eigentliche Kloster mit drei großen hufeisenförmigen Bögen. Im Hintergrund sehen wir die Reste des ursprünglichen westgotischen Baus.

Die Grabhöhle beherbergt das Grabmal des Heiligen Aemilianus aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts aus schwarzem Alabaster. Auf ihm ist eine liegende Figur des Heiligen in liturgischem Gewand mit Albe, Messgewand und Stola zu sehen; auf seiner Brust ein aus dem Stein herausgearbeitetes, erhabenes Kreuz mit Zahlen- und Pflanzenverzierungen. Zahlreiche Pilger auf dem Jakobsweg durch La Rioja verlassen kurz die offizielle Route, um im Kloster Yuso die sterblichen Überreste des Heiligen zu besuchen.


Während des Mittelalters war das Kloster von San Millán ein wichtiges politisches und kulturelles Zentrum. Aus seiner Schreibstube stammt das bisher älteste schriftliche Zeugnis der altspanischen und baskischen Sprache in Form von in einen lateinischen Kodex eingefügten Randbemerkungen, die Glosas Emilianenses. Heute befindet sich das Original dieses Kodex im Archiv des spanischen Kulturministeriums.

Alle Aktivitäten der Stiftung Fundación San Millán in den Klöstern von Yuso und Suso finden Sie unter: www.emilianensis. www.monasteriodesanmillan.com

San Millán de la Cogolla

San Millán de la Cogolla ist eine kleine Ortschaft in unmittelbarer Nähe der zwei berühmten Klöster, die auf den Heiligen Aemilianus (San Millán) zurückgehen. Dieser Einsiedlermönch zog sich in eine Höhle im Gebirgszug der Sierra de la Demanda zurück, um sich ganz dem Gebet und der Andacht zu verschreiben; dort wurde er 101 Jahre alt (473-574). Das ältere der beiden Klöster erhielt den Namen Suso, der vom lateinischen sursum (oben) abgeleitet ist und das zweite Kloster unten im Tal ist Yuso nach dem lateinischen deorsum (unten) benannt. Beide Klöster wurden 1997 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Im Kloster Suso, das zwischen dem 6. und dem 11. Jahrhundert errichtet wurde, sind noch heute alle historischen Epochen zu erkennen, die es erlebt hat: die Felsenhöhlen, in denen der Heilige und seine Anhänger lebten, das primitive Kloster in westgotischem Stil, der erste Erweiterungsbau in mozarabischem Stil und schließlich die zweite Erweiterung in romanischem Stil.

Das Klostergebäude wird über eine Eingangsgalerie betreten, in der sich die Gräber der Infanten von Lara, ihres Tutors Nuño sowie von drei Königinnen des Königreichs Navarra befinden.

Durch einen mozarabischen Bogen mit Kapitellen aus Alabaster, dessen Verzierungen mit Pflanzenmotiven und geometrischen Linien an das Kalifat von Córdoba des 10. Jahrhunderts erinnern, betreten Sie nun das eigentliche Kloster mit drei großen hufeisenförmigen Bögen. Im Hintergrund sehen wir die Reste des ursprünglichen westgotischen Baus.

Die Grabhöhle beherbergt das Grabmal des Heiligen Aemilianus aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts aus schwarzem Alabaster. Auf ihm ist eine liegende Figur des Heiligen in liturgischem Gewand mit Albe, Messgewand und Stola zu sehen; auf seiner Brust ein aus dem Stein herausgearbeitetes, erhabenes Kreuz mit Zahlen- und Pflanzenverzierungen. Zahlreiche Pilger auf dem Jakobsweg durch La Rioja verlassen kurz die offizielle Route, um im Kloster Yuso die sterblichen Überreste des Heiligen zu besuchen.


Während des Mittelalters war das Kloster von San Millán ein wichtiges politisches und kulturelles Zentrum. Aus seiner Schreibstube stammt das bisher älteste schriftliche Zeugnis der altspanischen und baskischen Sprache in Form von in einen lateinischen Kodex eingefügten Randbemerkungen, die Glosas Emilianenses. Heute befindet sich das Original dieses Kodex im Archiv des spanischen Kulturministeriums.

Alle Aktivitäten der Stiftung Fundación San Millán in den Klöstern von Yuso und Suso finden Sie unter: www.emilianensis. www.monasteriodesanmillan.com

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San Millán de la Cogolla

Die Ursprünge dieses Klosterbaus werden in einer Legende geschildert, in der erzählt wird, dass der König García von Nájera anordnete, die sterblichen Überreste von San Millán vom Kloster Suso ins Kloster Santa María La Real von Nájera zu bringen. Die Legende sagt, dass die vor den Wagen gespannten Ochsen unten im Tal stehen blieben und sich nicht mehr von der Stelle rührten, als wollten die Reste des Heiligen das Tal nicht verlassen. Deshalb wurde dort ein Kloster errichtet, das heute als das Kloster Yuso bekannt ist. Vom ursprünglichen Klosterbau in romanischem Stil aus dem 10. und 11. Jahrhundert ist heute nichts mehr zu sehen. Auf seinen Fundamenten wurde von den Äbten des Benediktinerordens zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert das heutige Kloster Yuso errichtet Die Benediktiner kamen bereits im 10. Jahrhundert nach Yuso und einer ihrer wichtigsten Äbte war ein Riojaner aus der Gemeinde Cañas, der als Santo Domingo de Silos in die Geschichte einging.

Das Eingangsportal zum Kloster stammt aus dem Jahre 1661; in ihm ist der Heilige Millán als „Maurentöter“ (Matamoros) dargestellt, denn laut der Legende kämpfte er in der Schlacht von Simancas Schulter an Schulter mit dem Apostel Jakobus gegen die Araber. Die Vorhalle wurde etwas später, im Jahre 1689 erbaut. Über sie erreichen wir den „Saal der Könige“, der nach den vier großen Gemälden benannt ist, auf denen vier Könige dargestellt sind, die das Kloster unterstützt haben.


Mit dem Bau des Kreuzgangs wurde im Jahr 1549 begonnen, und auch wenn die Gewölbe noch gotischen Stil aufweisen, entspricht die Konzeption des unteren Kreuzgangs doch bereits eindeutig der Renaissance. Der obere Kreuzgang ist in klassizistischem Stil gehalten und enthält 24 Gemälde des Malers José Vexes, das die von San Braulio, dem Erzbischof von Zaragoza, niedergeschriebenen Szenen aus dem Leben des San Millán zeigt.

Die Sakristei gehört zu den schönsten in ganz Spanien. Der ursprüngliche Kapitelsaal wurde ab 1693 als Sakristei genutzt. Die Deckenfresken aus dem 18. Jahrhundert bewahren noch immer ihre ganze ursprüngliche Farbpracht, ohne bislang restauriert worden zu sein. Die Schränke zur Aufbewahrung der Messegewänder bestehen aus Eichenholz und darüber befinden sich 24 Ölgemälde auf Kupfer in barockem Stil aus Flandern, Madrid und Italien.

Die Klosterkirche ist der älteste Teil des heutigen Klosters. Ihr Bau wurde 1504 begonnen und 36 Jahre später beendet. Ihr Stil wird der Spätgotik zugeschrieben. Der eindrucksvolle Hauptaltar enthält ein Ölgemälde von Fray Juan Ricci aus der Schule von El Greco, auf dem San Millán hoch zu Ross wiederum als Maurentöter in der Schlacht von Hacinas dargestellt ist. Die einzigartige Eisenschmiedekunst von Sebastián de Medina aus dem Jahre 1676 vervollständigt die künstlerische Einheit des Altarraums.

Das Chorgestühl des unteren Chors wurde von einem flämischen Schnitzer um 1640 hergestellt, während der Hinterchor in französischem Rokokostil mit den Skulpturen der Schüler von San Millán geschmückt ist. Ganz besonders sehenswert ist auch die platereske Kanzel, auf der Reliefs der vier Evangelisten und Symbole des Leidenswegs Christi dargestellt sind. Der Hochchor wurde etwas später fertig gestellt als der untere und stützt sich auf einen Bogen mit 16 Medaillons aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts.

Der Bücherschrank für die Gesangsbücher des Klosters enthält eine komplette Sammlung mit 25 Bänden, die zwischen 1729 und 1731 handschriftlich angefertigt wurden. Das Archiv und die Klosterbibliothek sind unter Fachleuten hoch angesehen und sie zählen zu den besten Spaniens. Hier werden zwei Chartularien aufbewahrt sowie dreihundert Originalbände.

Im Ausstellungssaal sind die Kopien der romanischen Elfenbeintafeln der zwei Reliquienschreine von San Millán aus dem 11. Jahrhundert und von San Felices aus dem 12. Jahrhundert besonders sehenswert.

Wie bereits erwähnt, wurde das Kloster seit seiner Gründung und bis zur Säkularisierung der Kirchengüter, in deren Verlauf die Mönche das Kloster verlassen mussten, vom Benediktinerorden verwaltet. Heute sind es allerdings die Mönche des Augustinerordens, die den klösterlichen Geist am Leben erhalten.

Alle Aktivitäten der Stiftung Fundación San Millán in den Klöstern von Yuso und Suso finden Sie unter: www.emilianensis. www.monasteriodesanmillan.com

San Millán de la Cogolla

Die Ursprünge dieses Klosterbaus werden in einer Legende geschildert, in der erzählt wird, dass der König García von Nájera anordnete, die sterblichen Überreste von San Millán vom Kloster Suso ins Kloster Santa María La Real von Nájera zu bringen. Die Legende sagt, dass die vor den Wagen gespannten Ochsen unten im Tal stehen blieben und sich nicht mehr von der Stelle rührten, als wollten die Reste des Heiligen das Tal nicht verlassen. Deshalb wurde dort ein Kloster errichtet, das heute als das Kloster Yuso bekannt ist. Vom ursprünglichen Klosterbau in romanischem Stil aus dem 10. und 11. Jahrhundert ist heute nichts mehr zu sehen. Auf seinen Fundamenten wurde von den Äbten des Benediktinerordens zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert das heutige Kloster Yuso errichtet Die Benediktiner kamen bereits im 10. Jahrhundert nach Yuso und einer ihrer wichtigsten Äbte war ein Riojaner aus der Gemeinde Cañas, der als Santo Domingo de Silos in die Geschichte einging.

Das Eingangsportal zum Kloster stammt aus dem Jahre 1661; in ihm ist der Heilige Millán als „Maurentöter“ (Matamoros) dargestellt, denn laut der Legende kämpfte er in der Schlacht von Simancas Schulter an Schulter mit dem Apostel Jakobus gegen die Araber. Die Vorhalle wurde etwas später, im Jahre 1689 erbaut. Über sie erreichen wir den „Saal der Könige“, der nach den vier großen Gemälden benannt ist, auf denen vier Könige dargestellt sind, die das Kloster unterstützt haben.


Mit dem Bau des Kreuzgangs wurde im Jahr 1549 begonnen, und auch wenn die Gewölbe noch gotischen Stil aufweisen, entspricht die Konzeption des unteren Kreuzgangs doch bereits eindeutig der Renaissance. Der obere Kreuzgang ist in klassizistischem Stil gehalten und enthält 24 Gemälde des Malers José Vexes, das die von San Braulio, dem Erzbischof von Zaragoza, niedergeschriebenen Szenen aus dem Leben des San Millán zeigt.

Die Sakristei gehört zu den schönsten in ganz Spanien. Der ursprüngliche Kapitelsaal wurde ab 1693 als Sakristei genutzt. Die Deckenfresken aus dem 18. Jahrhundert bewahren noch immer ihre ganze ursprüngliche Farbpracht, ohne bislang restauriert worden zu sein. Die Schränke zur Aufbewahrung der Messegewänder bestehen aus Eichenholz und darüber befinden sich 24 Ölgemälde auf Kupfer in barockem Stil aus Flandern, Madrid und Italien.

Die Klosterkirche ist der älteste Teil des heutigen Klosters. Ihr Bau wurde 1504 begonnen und 36 Jahre später beendet. Ihr Stil wird der Spätgotik zugeschrieben. Der eindrucksvolle Hauptaltar enthält ein Ölgemälde von Fray Juan Ricci aus der Schule von El Greco, auf dem San Millán hoch zu Ross wiederum als Maurentöter in der Schlacht von Hacinas dargestellt ist. Die einzigartige Eisenschmiedekunst von Sebastián de Medina aus dem Jahre 1676 vervollständigt die künstlerische Einheit des Altarraums.

Das Chorgestühl des unteren Chors wurde von einem flämischen Schnitzer um 1640 hergestellt, während der Hinterchor in französischem Rokokostil mit den Skulpturen der Schüler von San Millán geschmückt ist. Ganz besonders sehenswert ist auch die platereske Kanzel, auf der Reliefs der vier Evangelisten und Symbole des Leidenswegs Christi dargestellt sind. Der Hochchor wurde etwas später fertig gestellt als der untere und stützt sich auf einen Bogen mit 16 Medaillons aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts.

Der Bücherschrank für die Gesangsbücher des Klosters enthält eine komplette Sammlung mit 25 Bänden, die zwischen 1729 und 1731 handschriftlich angefertigt wurden. Das Archiv und die Klosterbibliothek sind unter Fachleuten hoch angesehen und sie zählen zu den besten Spaniens. Hier werden zwei Chartularien aufbewahrt sowie dreihundert Originalbände.

Im Ausstellungssaal sind die Kopien der romanischen Elfenbeintafeln der zwei Reliquienschreine von San Millán aus dem 11. Jahrhundert und von San Felices aus dem 12. Jahrhundert besonders sehenswert.

Wie bereits erwähnt, wurde das Kloster seit seiner Gründung und bis zur Säkularisierung der Kirchengüter, in deren Verlauf die Mönche das Kloster verlassen mussten, vom Benediktinerorden verwaltet. Heute sind es allerdings die Mönche des Augustinerordens, die den klösterlichen Geist am Leben erhalten.

Alle Aktivitäten der Stiftung Fundación San Millán in den Klöstern von Yuso und Suso finden Sie unter: www.emilianensis. www.monasteriodesanmillan.com

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San Millán de la Cogolla

Die Asociación de Desarrollo Turístico (Vereinigung für Touristische Entwicklung) Valle Nájera-San Millán ist die Organisation, die das Fremdenverkehrsbüro betreibt sowie die Reservierungszentrale des Klosters Suso. Kundentelefon der Zentrale: +34 941 373 082 Öffnungszeiten: von 1. Oktober bis Ostern, Dienstag bis Sonntag: 9:30 bis 13:30 Uhr und 15:30 bis 18:00 Uhr. Von Ostern bis 30. September, Dienstag bis Sonntag: 9:30 bis 13:30 Uhr und 15:30 bis 18:30 Uhr. Montags geschlossen.

San Millán de la Cogolla

Die Asociación de Desarrollo Turístico (Vereinigung für Touristische Entwicklung) Valle Nájera-San Millán ist die Organisation, die das Fremdenverkehrsbüro betreibt sowie die Reservierungszentrale des Klosters Suso. Kundentelefon der Zentrale: +34 941 373 082 Öffnungszeiten: von 1. Oktober bis Ostern, Dienstag bis Sonntag: 9:30 bis 13:30 Uhr und 15:30 bis 18:00 Uhr. Von Ostern bis 30. September, Dienstag bis Sonntag: 9:30 bis 13:30 Uhr und 15:30 bis 18:30 Uhr. Montags geschlossen.

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San Vicente de la Sonsierra

Überreste von drei Bereichen: die frühere Burg, der Bergfried und der Uhrturm.
Epoche: 12. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: frei zugänglich

San Vicente de la Sonsierra

Überreste von drei Bereichen: die frühere Burg, der Bergfried und der Uhrturm.
Epoche: 12. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: frei zugänglich

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San Vicente de la Sonsierra

Zu dem archäologischen Komplex gehören die Wallfahrtskapelle Santa María de la Piscina, eine Nekropolis aus der Epoche der Wiederbesiedelung, eine Ansiedlung mit teilweise in den Felsen gehauenen Häusern und Überreste von Festungen und Wachtürmen. Nach den Restaurierungsarbeiten der Wallfahrtskirche (1976 - 1978) wurde eine Reihe von Ausgrabungen rund um dieselbe vorgenommen, bei denen die mittelalterliche Ansiedlung aus dem 10. bis 14. Jahrhundert entdeckt wurden. Manche Gräber stammen aus der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts, daraus leiten Experten ab, dass es eine Ansiedlung vor der Gründung durch den Infanten Don Ramiro Sánchez gab, die eventuell im Zuge der Wiederbesiedlung entstand. Um das 14. Jahrhundert kam es zu einer Entvölkerung aufgrund des kastilischen Bürgerkriegs; die Bewohner gründeten später die nahegelegene Ortschaft Peciña, deren Namen von dem Wort „Piscina“ abgeleitet ist.

Die Wallfahrtskapelle Santa María de la Piscina ist das am besten erhaltene und schönste romanische Gebäude der Region La Rioja. Sie stammt aus der Epoche der Hochromanik, denn mit dem Bau wurden gegen Mitte des 12. Jahrhunderts begonnen. Es wurden keine nachträglichen Anbauten hinzugefügt (abgesehen von dem Wappen des Reiterordens, das am Südportal um 1537 angebracht wurde). Sie ist besonders interessant, weil es sich um die einzige romanische Wallfahrtskapelle der Region handelt, die noch in fast unverfälschtem Zustand erhalten ist und sehr früh erbaut wurde, da die meisten romanischen Gebäude in La Rioja aus späteren Jahren stammen.

Sie ist aus Quadersteinen erbaut und besitzt ein Schiff mit vier Abschnitten mit Tonnengewölbe und halbkreisförmigen Gurtbögen, einen rechteckigen Altarraum, der ebenfalls ein Tonnengewölbe aufweist, und eine halbkreisförmige Apsis mit Kuppel. Angebaut an die Nordwand des Schiffs befindet sich eine rechteckige Kammer, die von einem halben Tonnengewölbe bedeckt ist (möglicherweise der Versammlungsraum der Mitglieder des Reiterordens) und am westlichen Ende ein quadratischer Glockenturm.

San Vicente de la Sonsierra

Zu dem archäologischen Komplex gehören die Wallfahrtskapelle Santa María de la Piscina, eine Nekropolis aus der Epoche der Wiederbesiedelung, eine Ansiedlung mit teilweise in den Felsen gehauenen Häusern und Überreste von Festungen und Wachtürmen. Nach den Restaurierungsarbeiten der Wallfahrtskirche (1976 - 1978) wurde eine Reihe von Ausgrabungen rund um dieselbe vorgenommen, bei denen die mittelalterliche Ansiedlung aus dem 10. bis 14. Jahrhundert entdeckt wurden. Manche Gräber stammen aus der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts, daraus leiten Experten ab, dass es eine Ansiedlung vor der Gründung durch den Infanten Don Ramiro Sánchez gab, die eventuell im Zuge der Wiederbesiedlung entstand. Um das 14. Jahrhundert kam es zu einer Entvölkerung aufgrund des kastilischen Bürgerkriegs; die Bewohner gründeten später die nahegelegene Ortschaft Peciña, deren Namen von dem Wort „Piscina“ abgeleitet ist.

Die Wallfahrtskapelle Santa María de la Piscina ist das am besten erhaltene und schönste romanische Gebäude der Region La Rioja. Sie stammt aus der Epoche der Hochromanik, denn mit dem Bau wurden gegen Mitte des 12. Jahrhunderts begonnen. Es wurden keine nachträglichen Anbauten hinzugefügt (abgesehen von dem Wappen des Reiterordens, das am Südportal um 1537 angebracht wurde). Sie ist besonders interessant, weil es sich um die einzige romanische Wallfahrtskapelle der Region handelt, die noch in fast unverfälschtem Zustand erhalten ist und sehr früh erbaut wurde, da die meisten romanischen Gebäude in La Rioja aus späteren Jahren stammen.

Sie ist aus Quadersteinen erbaut und besitzt ein Schiff mit vier Abschnitten mit Tonnengewölbe und halbkreisförmigen Gurtbögen, einen rechteckigen Altarraum, der ebenfalls ein Tonnengewölbe aufweist, und eine halbkreisförmige Apsis mit Kuppel. Angebaut an die Nordwand des Schiffs befindet sich eine rechteckige Kammer, die von einem halben Tonnengewölbe bedeckt ist (möglicherweise der Versammlungsraum der Mitglieder des Reiterordens) und am westlichen Ende ein quadratischer Glockenturm.

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San Vicente de la Sonsierra

Die Pfarrkirche von San Vicente de la Sonsierra wurde zu Beginn des 16. Jahrhunderts innerhalb der Befestigungsmauern der Burg erbaut. Der architektonische Stil dieses Bauwerks ist spätgotisch, auch flamboyant o „Stil der Katholischen Könige“ genannt, der der Romanik und der Hochgotik folgte.

Seit 1933 zum Denkmal von nationalem Interesse erklärt. Sie besitzt ein Schiff mit vier Abschnitten mit Kapellen von geringer Tiefe zwischen den Strebemauern und eine etwas schmälere achteckige oder vieleckige Stirnseite mit sieben Füllungen. Nördlich davon befindet sich die Sakristei, von der ein Teil aus dem 16. Jahrhundert stammt und ein weiterer barocker aus dem beginnenden 18. Jahrhundert. Zu ihren Füßen befindet sich der Hochchor auf Kreuzrippengewölben und ein siebenseitiger Turm. Der Eingang, der sich im vorletzten Abschnitt am südlichen Ende befindet, ist im Flamboyant-Stil erbaut und durch ein barockes Portal geschützt.

San Vicente de la Sonsierra

Die Pfarrkirche von San Vicente de la Sonsierra wurde zu Beginn des 16. Jahrhunderts innerhalb der Befestigungsmauern der Burg erbaut. Der architektonische Stil dieses Bauwerks ist spätgotisch, auch flamboyant o „Stil der Katholischen Könige“ genannt, der der Romanik und der Hochgotik folgte.

Seit 1933 zum Denkmal von nationalem Interesse erklärt. Sie besitzt ein Schiff mit vier Abschnitten mit Kapellen von geringer Tiefe zwischen den Strebemauern und eine etwas schmälere achteckige oder vieleckige Stirnseite mit sieben Füllungen. Nördlich davon befindet sich die Sakristei, von der ein Teil aus dem 16. Jahrhundert stammt und ein weiterer barocker aus dem beginnenden 18. Jahrhundert. Zu ihren Füßen befindet sich der Hochchor auf Kreuzrippengewölben und ein siebenseitiger Turm. Der Eingang, der sich im vorletzten Abschnitt am südlichen Ende befindet, ist im Flamboyant-Stil erbaut und durch ein barockes Portal geschützt.

Los Dólmenes

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San Vicente de la Sonsierra

In der Sierra de Cameros befindet sich der größte Dolmenkomplex von La Rioja. Diese kollektiven Grabdenkmäler bestehen aus einer durch eine große vertikale Steinplatte oder einen Megalithen abgeschlossene Kammer und aus einem Grabhügel, der von Steinen umgeben ist. Die Toten wurden in den Kammern begraben.

Die wichtigsten neolithischen Grabstätten von Cameros sind schwer zugänglich und nicht leicht zu finden. Sie sind nicht ausgeschildert und eine Besichtigung ist deshalb nicht möglich; dies ist nur in Begleitung von Experten möglich.

Der Dolmen von El Collado de El Mallo wurde wieder aufgebaut und ist von Trevijano aus ausgeschildert.
In San Vicente de la Sonsierra, genauer gesagt in dem Weiler Peciña, befindet sich der Dolmen von „la Cascaja“.

San Vicente de la Sonsierra

In der Sierra de Cameros befindet sich der größte Dolmenkomplex von La Rioja. Diese kollektiven Grabdenkmäler bestehen aus einer durch eine große vertikale Steinplatte oder einen Megalithen abgeschlossene Kammer und aus einem Grabhügel, der von Steinen umgeben ist. Die Toten wurden in den Kammern begraben.

Die wichtigsten neolithischen Grabstätten von Cameros sind schwer zugänglich und nicht leicht zu finden. Sie sind nicht ausgeschildert und eine Besichtigung ist deshalb nicht möglich; dies ist nur in Begleitung von Experten möglich.

Der Dolmen von El Collado de El Mallo wurde wieder aufgebaut und ist von Trevijano aus ausgeschildert.
In San Vicente de la Sonsierra, genauer gesagt in dem Weiler Peciña, befindet sich der Dolmen von „la Cascaja“.