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Santo Domingo de la Calzada

Pedro Manso de Zúñiga, Bischof der Diözese von Calahorra und La Calzada war der Gründer dieser Abtei. Die Zisterziensernonnen, die das Kloster bewohnen, stammten ursprünglich aus dem Kloster Santa María de los Barrios von Abia de las Torres (Palencia). Sie kamen im Jahr 1610 nach Santo Domingo de La Calzada, als der Bau des neuen Klosters begonnen wurde. 11 Jahre später waren die Arbeiten abgeschlossen und die Nonnen konnten 1621 in das neue Kloster einziehen.

Das Kloster war direkt von der Abtei Abadía de las Huelgas in Burgos abhängig, bis es aufgrund einer Bulle von Papst Pío IX. im Jahr 1873 dem Bischof der Diözese Calahorra und La Calzada unterstellt wurde.

Die Klosterkirche, ein klassizistischer Bau der Architekten Matías de Asteazu und Pedro de la Mata, weist ein einziges Kirchenschiff in der Form eines lateinischen Kreuzes auf, das durch die seitlichen Strebepfeiler in mehrere Kapellen mit wunderschönen Altaraufsätzen unterteilt wird.

Im Hauptaltar befindet sich ein hervorragendes Beispiel der riojanischen Barockkunst, ein Retabel aus dem 18. Jahrhundert mit der Marienfigur Nuestra Señora de la Anunciación in der mittleren Nische.

Auf der rechten Seite des Hauptaltars befindet sich eines der künstlerisch interessantesten Elemente der Kirche: das Grabmal aus Alabaster des Gründers Pedro Manso de Zúñiga und seiner zwei Neffen, die ebenfalls die Bischofswürde erreichten, auf dem die schön gearbeiteten liegenden Skulpturen der drei Bischöfe zu sehen sind.

Der untere Chor im hinteren Teil der Kirche diente bis 1960 als Friedhof; hier ruhen mehr als 200 Nonnen. Direkt neben der Kirche befindet sich der Kreuzgang aus dem 17. Jahrhundert, der sich durch die typische Schmucklosigkeit und Nüchternheit des zisterziensischen Geistes auszeichnet.

Das Kloster unterhält eine kostenlose Pilgerherberge im ehemaligen Kaplanhaus, einem Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, das für die Beherbergung der Jakobspilger hergerichtet wurde.

Seit seiner Gründung wird das Kloster ununterbrochen von Zisterziensernonnen bewohnt.

Santo Domingo de la Calzada

Pedro Manso de Zúñiga, Bischof der Diözese von Calahorra und La Calzada war der Gründer dieser Abtei. Die Zisterziensernonnen, die das Kloster bewohnen, stammten ursprünglich aus dem Kloster Santa María de los Barrios von Abia de las Torres (Palencia). Sie kamen im Jahr 1610 nach Santo Domingo de La Calzada, als der Bau des neuen Klosters begonnen wurde. 11 Jahre später waren die Arbeiten abgeschlossen und die Nonnen konnten 1621 in das neue Kloster einziehen.

Das Kloster war direkt von der Abtei Abadía de las Huelgas in Burgos abhängig, bis es aufgrund einer Bulle von Papst Pío IX. im Jahr 1873 dem Bischof der Diözese Calahorra und La Calzada unterstellt wurde.

Die Klosterkirche, ein klassizistischer Bau der Architekten Matías de Asteazu und Pedro de la Mata, weist ein einziges Kirchenschiff in der Form eines lateinischen Kreuzes auf, das durch die seitlichen Strebepfeiler in mehrere Kapellen mit wunderschönen Altaraufsätzen unterteilt wird.

Im Hauptaltar befindet sich ein hervorragendes Beispiel der riojanischen Barockkunst, ein Retabel aus dem 18. Jahrhundert mit der Marienfigur Nuestra Señora de la Anunciación in der mittleren Nische.

Auf der rechten Seite des Hauptaltars befindet sich eines der künstlerisch interessantesten Elemente der Kirche: das Grabmal aus Alabaster des Gründers Pedro Manso de Zúñiga und seiner zwei Neffen, die ebenfalls die Bischofswürde erreichten, auf dem die schön gearbeiteten liegenden Skulpturen der drei Bischöfe zu sehen sind.

Der untere Chor im hinteren Teil der Kirche diente bis 1960 als Friedhof; hier ruhen mehr als 200 Nonnen. Direkt neben der Kirche befindet sich der Kreuzgang aus dem 17. Jahrhundert, der sich durch die typische Schmucklosigkeit und Nüchternheit des zisterziensischen Geistes auszeichnet.

Das Kloster unterhält eine kostenlose Pilgerherberge im ehemaligen Kaplanhaus, einem Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, das für die Beherbergung der Jakobspilger hergerichtet wurde.

Seit seiner Gründung wird das Kloster ununterbrochen von Zisterziensernonnen bewohnt.

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Santo Domingo de la Calzada

Die Kathedrale ist ein wahrer Prototyp der gotischen Architektur. Aufgebaut als typische Pilgerkirche mit drei Schiffen, das mittlere in doppelter Breite und höher, unterbrochen von einem Querschiff und mit einem Chorumgang, der ursprünglich 3 Apsiskapellen aufwies. Zu Beginn des 12. Jahrhunderts wurde die Kirche erweitert und zu einer Kirchenburg ausgebaut; das ist das einzige Beispiel dieser Art in La Rioja. Der Hauptaltaraufsatz ist ein Juwel der spanischen Renaissancebildhauerei und ein Werk von Damián Forment. Die Kathedrale besitzt eine romanische Stirnseite mit Reliefs und Kapitellen aus dem 12. Jahrhundert, darunter ein Relief von des David als singender König.

Was im Inneren der Kathedrale vor allem ins Auge fällt, ist der Hühnerkäfig, in dem im Andenken an das Hühnerwunder des aufgehängten Pilgers auch heute noch ein Huhn und eine Henne leben.

Santo Domingo de la Calzada

Die Kathedrale ist ein wahrer Prototyp der gotischen Architektur. Aufgebaut als typische Pilgerkirche mit drei Schiffen, das mittlere in doppelter Breite und höher, unterbrochen von einem Querschiff und mit einem Chorumgang, der ursprünglich 3 Apsiskapellen aufwies. Zu Beginn des 12. Jahrhunderts wurde die Kirche erweitert und zu einer Kirchenburg ausgebaut; das ist das einzige Beispiel dieser Art in La Rioja. Der Hauptaltaraufsatz ist ein Juwel der spanischen Renaissancebildhauerei und ein Werk von Damián Forment. Die Kathedrale besitzt eine romanische Stirnseite mit Reliefs und Kapitellen aus dem 12. Jahrhundert, darunter ein Relief von des David als singender König.

Was im Inneren der Kathedrale vor allem ins Auge fällt, ist der Hühnerkäfig, in dem im Andenken an das Hühnerwunder des aufgehängten Pilgers auch heute noch ein Huhn und eine Henne leben.

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Santo Domingo de la Calzada

Die größte von Stadtmauern umgebene Bereich in La Rioja. Mauern aus dem 12. und 14. Jahrhundert. Erhalten sind 3 Tore und große Stücke der Mauer.
Epoche: 15. Jahrhundert
Eigentümer:
Besichtigungen:

Santo Domingo de la Calzada

Die größte von Stadtmauern umgebene Bereich in La Rioja. Mauern aus dem 12. und 14. Jahrhundert. Erhalten sind 3 Tore und große Stücke der Mauer.
Epoche: 15. Jahrhundert
Eigentümer:
Besichtigungen:

Ojapark

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Santo Domingo de la Calzada

Auf MEHR ALS18.000 Quadratmetern können Sie Abenteuer in freier Natur erleben.
Ojapark ist ein Abenteuerpark für alle Altersgruppen. Wir verfügen über großzügige und moderne Einrichtungen und bieten Abenteueraktivitäten für Klein und Groß an. Weiterhin übernehmen wir die Organisation von Privatfeiern und Events für Unternehmen.

Auch die Entwicklung von Sozialkompetenzen ist ein Thema im Ojapark; wir trainieren Teamgeist, um gemeinsam die unterschiedlichen Schwierigkeiten und Herausforderungen der Aufgaben zu bewältigen. Bei den Spielen im Ojapark ist Geschicklichkeit und Gleichgewicht gefragt. Besonders erwähnenswert ist der Hochseilgarten mit Brücken, Stämmen und Seilbrücken und unser Kletterturm mit der Megaseilrutsche.

Der Abenteuerpark Ojapark befindet sich in La Rioja Alta neben der La Mennais-Schule in Santo Domingo de la Calzada, in Richtung Ezcaray. Wir bieten einen großen Picknickbereich (ausschließlich für Gäste) und Getränke- und Snackautomaten. Auf Voranmeldung bieten wir auch Picknicks an.

Die Anfahrt ist auch mit großen Fahrzeugen möglich, kostenlose Parkplätze sind vorhanden.

Kreditkarten werden angenommen.

Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wenn Sie weitere Informationen wünschen!

Schauen Sie unsere Aktivitäten an!

Santo Domingo de la Calzada

Auf MEHR ALS18.000 Quadratmetern können Sie Abenteuer in freier Natur erleben.
Ojapark ist ein Abenteuerpark für alle Altersgruppen. Wir verfügen über großzügige und moderne Einrichtungen und bieten Abenteueraktivitäten für Klein und Groß an. Weiterhin übernehmen wir die Organisation von Privatfeiern und Events für Unternehmen.

Auch die Entwicklung von Sozialkompetenzen ist ein Thema im Ojapark; wir trainieren Teamgeist, um gemeinsam die unterschiedlichen Schwierigkeiten und Herausforderungen der Aufgaben zu bewältigen. Bei den Spielen im Ojapark ist Geschicklichkeit und Gleichgewicht gefragt. Besonders erwähnenswert ist der Hochseilgarten mit Brücken, Stämmen und Seilbrücken und unser Kletterturm mit der Megaseilrutsche.

Der Abenteuerpark Ojapark befindet sich in La Rioja Alta neben der La Mennais-Schule in Santo Domingo de la Calzada, in Richtung Ezcaray. Wir bieten einen großen Picknickbereich (ausschließlich für Gäste) und Getränke- und Snackautomaten. Auf Voranmeldung bieten wir auch Picknicks an.

Die Anfahrt ist auch mit großen Fahrzeugen möglich, kostenlose Parkplätze sind vorhanden.

Kreditkarten werden angenommen.

Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wenn Sie weitere Informationen wünschen!

Schauen Sie unsere Aktivitäten an!

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Santo Domingo de la Calzada

Der Bildungsgedanke stand hinter der Gründung des Zoos und des Zentrums für Umwelterziehung Riojanatura. Das Ziel ist der Naturschutz, die Umwelterziehung und die Entwicklung eines nachhaltigen umweltbewussten Tourismus in einem Naturbereich von hohem ökologischen Wert.

Das Zentrum liegt genau am Eingang der Sierra de la Demanda. Aufgrund der Lage sind hier vielfältige Aktivitäten rund um die Landschaft dieser Gegend möglich. An diesem dynamischen Standort können Sie die Grundkenntnisse über das richtige Verhalten in einem so empfindlichen Ökosystem erwerben.

Ein idealer Naturpark für Familien mit Kindern; hier können Sie schöne Spaziergänge unternehmen, auf denen Sie - nicht zuletzt auch dank der lehrreichen Erklärungen der Führer - die Eigenschaften der verschiedenen Spezies entdecken werden, ihre Gewohnheiten, ihre Besonderheiten und mit welchen Schwierigkeiten sie sich in ihrer natürlichen Umgebung konfrontiert sehen. Und all das in Verbindung mit der spektakulären Landschaft, die das Tal des Oja für uns bereit hält.

Anfahrt:
Landstraße Richtung Ezcaray (LR 111); nach dem letzten Gebäude von Santo Domingo nehmen Sie den ersten Weg nach links und folgen der Beschilderung.

Santo Domingo de la Calzada

Der Bildungsgedanke stand hinter der Gründung des Zoos und des Zentrums für Umwelterziehung Riojanatura. Das Ziel ist der Naturschutz, die Umwelterziehung und die Entwicklung eines nachhaltigen umweltbewussten Tourismus in einem Naturbereich von hohem ökologischen Wert.

Das Zentrum liegt genau am Eingang der Sierra de la Demanda. Aufgrund der Lage sind hier vielfältige Aktivitäten rund um die Landschaft dieser Gegend möglich. An diesem dynamischen Standort können Sie die Grundkenntnisse über das richtige Verhalten in einem so empfindlichen Ökosystem erwerben.

Ein idealer Naturpark für Familien mit Kindern; hier können Sie schöne Spaziergänge unternehmen, auf denen Sie - nicht zuletzt auch dank der lehrreichen Erklärungen der Führer - die Eigenschaften der verschiedenen Spezies entdecken werden, ihre Gewohnheiten, ihre Besonderheiten und mit welchen Schwierigkeiten sie sich in ihrer natürlichen Umgebung konfrontiert sehen. Und all das in Verbindung mit der spektakulären Landschaft, die das Tal des Oja für uns bereit hält.

Anfahrt:
Landstraße Richtung Ezcaray (LR 111); nach dem letzten Gebäude von Santo Domingo nehmen Sie den ersten Weg nach links und folgen der Beschilderung.

Plaza de España

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Santo Domingo de la Calzada

Es la Plaza Mayor de la ciudad y se encuentra ubicada detrás de la Catedral. Al contrario que otras plazas mayores, no ocupa un lugar central en el núcleo urbano de Santo Domingo de la Calzada. Por el contrario se sitúa al Norte, lindando con el extrarradio, en concreto con el Paseo de la Carrera o carretera de Haro. Una explicación a este hecho se atribuye a que la Plaza Mayor originaria de la ciudad no era ésta, sino la que actualmente denominamos Plaza del Santo ya que en los orígenes del burgo ahí se concentraron las instituciones más importantes de la ciudad; el Hospital de Peregrinos, origen de la ciudad; la Catedral y finalmente las dependencias del Concejo con su cárcel.

La actual Plaza de España fue en época medieval el lugar que, extramuros, se empleó para establecer un mercado en el burgo. Tras la ampliación del cerco amurallado en 1367, este amplio lugar quedaría intramuros y por tanto protegido. Con la instalación a finales del siglo XVI del pósito o alhóndiga se inicia una nueva época que llevará a esta plaza a convertirse en el nuevo centro administrativo de la ciudad.

Poco a poco irá adquiriendo relevancia con el traspaso de instituciones como el Concejo y con la instauración de otros edificios públicos. Al parecer, desde época tardomedieval el lugar donde hoy se ubica el edificio del Colegio Público Jerónimo Hermosilla, ya venía siendo ocupado por el Palacio Episcopal. Como se ha dicho, la alhóndiga fue instalada en la última década del siglo XVI, siendo un edificio que aún hoy se conserva y sobre el que actualmente se encuentran dependencias y oficinas del Ayuntamiento.

La transformación arquitectónica más relevante y que aún hoy observamos, se producirá a mediados del siglo XVIII. En esa época se traslada el edificio del Ayuntamiento a esta plaza desde la del Santo, construyéndose para ello un bello edificio sobre una antigua puerta medieval, en el que destaca el rico cuerpo central y los soportales que casi cierran el lado Norte de la propia plaza.

También a mediados de ese siglo se construye la sede del Corregimiento de Rioja en el lado Este. Es un edificio poderoso en el que además se ubicó la cárcel, la cual desaparecerá también de su original ubicación, la Plaza del Santo. Es interesante señalar que la Catedral, ubicada en la entrada Sur de la plaza, abrió una puerta en su ábside para dar acceso a la plaza, signo evidente de su importancia.

Ejemplo de que esta plaza poco a poco se fue configurando como plaza mayor, o sea como centro neurálgico de todo tipo de actividad local, es la existencia en ella de un corral de comedias ya desaparecido, o de la plaza de toros móvil, esta última hasta hace apenas tres décadas.
 A principios del siglo XX, en el lugar que ocupó el Palacio Episcopal, destruido en la Guerra de la Independencia, se construyen las Escuelas Públicas, hoy Colegio Jerónimo Hermosilla. Finalmente, a partir de 1990 se amplía el Ayuntamiento dando continuidad a los soportales barrocos pero con un estilo plenamente actual que si bien huye de la imitación barroca, no supone una ruptura drástica del conjunto.

El poder eclesiástico a través de las dependencias episcopales, el poder local con el traslado del Ayuntamientoy el poder regional con la construcción del edificio del Corregimiento, coincidieron durante una época en esta plaza. Su situación lateral no impidió tampoco que fuese también el centro mercantil y festivo de la ciudad.

En la actualidad, además de edificios públicos y viviendas, sigue cobijando actividades más lúdicas como antaño, concretamente dos de las más importantes manifestaciones culturales de la ciudad, el 'Mercado Medieval' y la representación teatral de 'Los Milagros del Santo'.

Santo Domingo de la Calzada

Es la Plaza Mayor de la ciudad y se encuentra ubicada detrás de la Catedral. Al contrario que otras plazas mayores, no ocupa un lugar central en el núcleo urbano de Santo Domingo de la Calzada. Por el contrario se sitúa al Norte, lindando con el extrarradio, en concreto con el Paseo de la Carrera o carretera de Haro. Una explicación a este hecho se atribuye a que la Plaza Mayor originaria de la ciudad no era ésta, sino la que actualmente denominamos Plaza del Santo ya que en los orígenes del burgo ahí se concentraron las instituciones más importantes de la ciudad; el Hospital de Peregrinos, origen de la ciudad; la Catedral y finalmente las dependencias del Concejo con su cárcel.

La actual Plaza de España fue en época medieval el lugar que, extramuros, se empleó para establecer un mercado en el burgo. Tras la ampliación del cerco amurallado en 1367, este amplio lugar quedaría intramuros y por tanto protegido. Con la instalación a finales del siglo XVI del pósito o alhóndiga se inicia una nueva época que llevará a esta plaza a convertirse en el nuevo centro administrativo de la ciudad.

Poco a poco irá adquiriendo relevancia con el traspaso de instituciones como el Concejo y con la instauración de otros edificios públicos. Al parecer, desde época tardomedieval el lugar donde hoy se ubica el edificio del Colegio Público Jerónimo Hermosilla, ya venía siendo ocupado por el Palacio Episcopal. Como se ha dicho, la alhóndiga fue instalada en la última década del siglo XVI, siendo un edificio que aún hoy se conserva y sobre el que actualmente se encuentran dependencias y oficinas del Ayuntamiento.

La transformación arquitectónica más relevante y que aún hoy observamos, se producirá a mediados del siglo XVIII. En esa época se traslada el edificio del Ayuntamiento a esta plaza desde la del Santo, construyéndose para ello un bello edificio sobre una antigua puerta medieval, en el que destaca el rico cuerpo central y los soportales que casi cierran el lado Norte de la propia plaza.

También a mediados de ese siglo se construye la sede del Corregimiento de Rioja en el lado Este. Es un edificio poderoso en el que además se ubicó la cárcel, la cual desaparecerá también de su original ubicación, la Plaza del Santo. Es interesante señalar que la Catedral, ubicada en la entrada Sur de la plaza, abrió una puerta en su ábside para dar acceso a la plaza, signo evidente de su importancia.

Ejemplo de que esta plaza poco a poco se fue configurando como plaza mayor, o sea como centro neurálgico de todo tipo de actividad local, es la existencia en ella de un corral de comedias ya desaparecido, o de la plaza de toros móvil, esta última hasta hace apenas tres décadas.
 A principios del siglo XX, en el lugar que ocupó el Palacio Episcopal, destruido en la Guerra de la Independencia, se construyen las Escuelas Públicas, hoy Colegio Jerónimo Hermosilla. Finalmente, a partir de 1990 se amplía el Ayuntamiento dando continuidad a los soportales barrocos pero con un estilo plenamente actual que si bien huye de la imitación barroca, no supone una ruptura drástica del conjunto.

El poder eclesiástico a través de las dependencias episcopales, el poder local con el traslado del Ayuntamientoy el poder regional con la construcción del edificio del Corregimiento, coincidieron durante una época en esta plaza. Su situación lateral no impidió tampoco que fuese también el centro mercantil y festivo de la ciudad.

En la actualidad, además de edificios públicos y viviendas, sigue cobijando actividades más lúdicas como antaño, concretamente dos de las más importantes manifestaciones culturales de la ciudad, el 'Mercado Medieval' y la representación teatral de 'Los Milagros del Santo'.

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Santo Domingo de la Calzada

La ermita se levanta en el lado sur de la Plaza del Santo y la tradición dice que fue construida sobre el antiguo y humilde oratorio que hiciera Domingo García 'El Santo'. En 1487 los canteros Sancho y Pero Gil levantaron dos muros y cambiaron la posición de la portada. En 1527 el Maestre Hernando realizó las puertas y el cantero Yñigo las cubiertas. Así fue levantándose hasta que se finalizó con el aspecto actual en 1710.

La ermita tuvo varios destinos ya que sirvió de primera morada de las Monjas Cistercienses hasta terminar su monasterio y fue sede de la Cofradía del Santo.

La Virgen de la Plaza es la patrona de la ciudad, cuya fiesta se celebra el 5 de agosto y su imagen, con la del fundador, salen en procesión el 18 de septiembreDía de Acción de Gracias en la localidad.

Santo Domingo de la Calzada

La ermita se levanta en el lado sur de la Plaza del Santo y la tradición dice que fue construida sobre el antiguo y humilde oratorio que hiciera Domingo García 'El Santo'. En 1487 los canteros Sancho y Pero Gil levantaron dos muros y cambiaron la posición de la portada. En 1527 el Maestre Hernando realizó las puertas y el cantero Yñigo las cubiertas. Así fue levantándose hasta que se finalizó con el aspecto actual en 1710.

La ermita tuvo varios destinos ya que sirvió de primera morada de las Monjas Cistercienses hasta terminar su monasterio y fue sede de la Cofradía del Santo.

La Virgen de la Plaza es la patrona de la ciudad, cuya fiesta se celebra el 5 de agosto y su imagen, con la del fundador, salen en procesión el 18 de septiembreDía de Acción de Gracias en la localidad.

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Santo Domingo de la Calzada

Esta casa de mediados del siglo XVIII es buen ejemplo de la arquitectura civil barroca. Destaca en la parte alta de las pilastras intermedias los dos escudos en alabastro timbrados por corona marquesal, atributos militares y marinos, cruces de Malta y Calatrava. A la derecha se sitúa el del Marqués de la Ensenada, célebre político riojano nacido en la localidad vecina de Hervías el año 1702 y hermano de la mujer de Salcedo Somovilla, propietario de la casa.

Santo Domingo de la Calzada

Esta casa de mediados del siglo XVIII es buen ejemplo de la arquitectura civil barroca. Destaca en la parte alta de las pilastras intermedias los dos escudos en alabastro timbrados por corona marquesal, atributos militares y marinos, cruces de Malta y Calatrava. A la derecha se sitúa el del Marqués de la Ensenada, célebre político riojano nacido en la localidad vecina de Hervías el año 1702 y hermano de la mujer de Salcedo Somovilla, propietario de la casa.

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Santo Domingo de la Calzada

Esta plaza, que siempre ha estado porticada, surgió a partir del siglo XVI. En sus inicios y hasta el siglo XIX era conocida como 'Plaza Nueva' al ser la última plaza construida intramuros; y a partir de entonces empezó a denominarse ''Plaza de la Verdura' porque a este emplazamiento fueron desplazados desde la Plaza del Santo los comerciantes de verduras.

La fuente situada en la confluencia con la calle Isidoro Salas, fue mandada construir por el Corregidor Fernández de Ocampo, para abastecimiento de la población en el año 1799. Procede del barrio conocido como La Puebla y se abastecía del agua procedente de la Fuente de los Mártires, próxima a Gallinero. Las encinas que pueblan la plaza recuerdan el antiguo bosque que se extendía por todo el término municipal. Una hoz cortando una encina, constituye uno de los símbolos del escudo de la ciudad.

La plaza sirve de lugar de reunión y descanso para los miles de peregrinos que llegan durante todo el año a la ciudad ya que en ella se encuentra la Casa de la Cofradía del Santo y Albergue de Peregrinos.

Santo Domingo de la Calzada

Esta plaza, que siempre ha estado porticada, surgió a partir del siglo XVI. En sus inicios y hasta el siglo XIX era conocida como 'Plaza Nueva' al ser la última plaza construida intramuros; y a partir de entonces empezó a denominarse ''Plaza de la Verdura' porque a este emplazamiento fueron desplazados desde la Plaza del Santo los comerciantes de verduras.

La fuente situada en la confluencia con la calle Isidoro Salas, fue mandada construir por el Corregidor Fernández de Ocampo, para abastecimiento de la población en el año 1799. Procede del barrio conocido como La Puebla y se abastecía del agua procedente de la Fuente de los Mártires, próxima a Gallinero. Las encinas que pueblan la plaza recuerdan el antiguo bosque que se extendía por todo el término municipal. Una hoz cortando una encina, constituye uno de los símbolos del escudo de la ciudad.

La plaza sirve de lugar de reunión y descanso para los miles de peregrinos que llegan durante todo el año a la ciudad ya que en ella se encuentra la Casa de la Cofradía del Santo y Albergue de Peregrinos.

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Santo Domingo de la Calzada

El museo de Relojes y Campanas se ubica en la Casa del Campanero, que ha sido rehabilitada a tal efecto. Uno de los edificios barrocos más significativos de la ciudad por haber sido construido y proyectado al mismo tiempo que la torre, que se halla enclavado a los pies de la misma, en la plaza del Santo, frente a la Catedral y junto a la Ermita de la Virgen de la Plaza.

El Museo se estructura en dos plantas y ático. En la planta baja, conformada por el zaguán de la casa y el patio contiguo, se han dispuesto varios paneles explicativos generales sobre el recorrido a realizar; un esqueleto de metacrilato con las piezas de que se compone un reloj de grueso volumen dibujadas y explicadas; varios prototipos; sendos modelos de campanas (esquilón y romana) con sus correspondientes explicaciones. En el patio, también en la planta baja, se han instalado una fragua, con todos los elementos propios de la misma, y un  horno reverbero y sus consiguientes aparejos, como el núcleo del proceso de fundición de campanas.

En el primer nivel se exponen quince relojes de grueso volumen de acuerdo con las diferentes tipologías y sus correspondientes paneles informativos: relojes horizontales a la francesa, verticales a la inglesa, triangulares y otros ingenios.

En el segundo nivel se puede ver una sucesión de fotografías a manera de inventario de todos los relojes de sol y de grueso volumen existentes en La Rioja, haciendo una breve histórica de cada uno de ellos así como para hacer una aproximación a la relojería tipo Morez o París hasta derivar a los modelos más pequeños y la recreación de un taller de relojero. También se muestran piezas concretas, un panel con diversos tipos de agujas, esferas, carátulas y péndolas; doce relojes Morez convencionales; algunas campanas y diferente utillaje.

El contenido expositivo proviene de José Luis Tomás, de Campanas Quintana, y de José Luis Ramírez, que cuenta con una de las mejores colecciones de relojes del país, a quienes el jefe del Ejecutivo riojano ha agradecido expresamente sus aportaciones.

Acceso gratuito

Además de espacio expositivo cuyo acceso es gratuito al público, el Museo está pensado para dar cabida a actividades complementarias visitas guidas, cursillos de relojería para especialistas; fundición de campanas al aire libre para recuperar definitivamente el oficio; fabricación de esferas de porcelana; y servir de depósito de relojes y campanas, entre otras.

Santo Domingo de la Calzada

El museo de Relojes y Campanas se ubica en la Casa del Campanero, que ha sido rehabilitada a tal efecto. Uno de los edificios barrocos más significativos de la ciudad por haber sido construido y proyectado al mismo tiempo que la torre, que se halla enclavado a los pies de la misma, en la plaza del Santo, frente a la Catedral y junto a la Ermita de la Virgen de la Plaza.

El Museo se estructura en dos plantas y ático. En la planta baja, conformada por el zaguán de la casa y el patio contiguo, se han dispuesto varios paneles explicativos generales sobre el recorrido a realizar; un esqueleto de metacrilato con las piezas de que se compone un reloj de grueso volumen dibujadas y explicadas; varios prototipos; sendos modelos de campanas (esquilón y romana) con sus correspondientes explicaciones. En el patio, también en la planta baja, se han instalado una fragua, con todos los elementos propios de la misma, y un  horno reverbero y sus consiguientes aparejos, como el núcleo del proceso de fundición de campanas.

En el primer nivel se exponen quince relojes de grueso volumen de acuerdo con las diferentes tipologías y sus correspondientes paneles informativos: relojes horizontales a la francesa, verticales a la inglesa, triangulares y otros ingenios.

En el segundo nivel se puede ver una sucesión de fotografías a manera de inventario de todos los relojes de sol y de grueso volumen existentes en La Rioja, haciendo una breve histórica de cada uno de ellos así como para hacer una aproximación a la relojería tipo Morez o París hasta derivar a los modelos más pequeños y la recreación de un taller de relojero. También se muestran piezas concretas, un panel con diversos tipos de agujas, esferas, carátulas y péndolas; doce relojes Morez convencionales; algunas campanas y diferente utillaje.

El contenido expositivo proviene de José Luis Tomás, de Campanas Quintana, y de José Luis Ramírez, que cuenta con una de las mejores colecciones de relojes del país, a quienes el jefe del Ejecutivo riojano ha agradecido expresamente sus aportaciones.

Acceso gratuito

Además de espacio expositivo cuyo acceso es gratuito al público, el Museo está pensado para dar cabida a actividades complementarias visitas guidas, cursillos de relojería para especialistas; fundición de campanas al aire libre para recuperar definitivamente el oficio; fabricación de esferas de porcelana; y servir de depósito de relojes y campanas, entre otras.

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Santo Domingo de la Calzada

La Cárcel Real se encuentra ubicada en el edificio colindante al Ayuntamiento en la Plaza de España.

Horario de información turísitca

  • De miércoles a sábado de 10:30 a 14:00 y de 16:00 a 20:00
  • Domingos de 11:00 a 14:00
  • Lunes y martes cerrado

Visitas guiadas

  • Sábados: 12:00 y 18:00
  • Domingos: 12:00

Para consultar otros horarios, más información y reservas:

  • Correo: edificiodelcorregimiento@gmail.com
  • Teléfono/Whatsapp: 648 497 053

Santo Domingo de la Calzada

La Cárcel Real se encuentra ubicada en el edificio colindante al Ayuntamiento en la Plaza de España.

Horario de información turísitca

  • De miércoles a sábado de 10:30 a 14:00 y de 16:00 a 20:00
  • Domingos de 11:00 a 14:00
  • Lunes y martes cerrado

Visitas guiadas

  • Sábados: 12:00 y 18:00
  • Domingos: 12:00

Para consultar otros horarios, más información y reservas:

  • Correo: edificiodelcorregimiento@gmail.com
  • Teléfono/Whatsapp: 648 497 053

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Santo Domingo de la Calzada

Mandada edificar por el Alcalde Juan Martínez de Pisón hacia 1633, se sitúa en el último tramo de la Calle Mayor, en dirección Oeste. En la fachada luce su escudo de armas y tras el zaguán de entrada, se accede al primer piso por una espaciosa escalera que tuvo su cúpula, destruida tras un incendio. La parte noble de este edificio barroco la constituye un hermoso salón que ocupa toda la fachada, con tres balcones que dan a la calle.

Santo Domingo de la Calzada

Mandada edificar por el Alcalde Juan Martínez de Pisón hacia 1633, se sitúa en el último tramo de la Calle Mayor, en dirección Oeste. En la fachada luce su escudo de armas y tras el zaguán de entrada, se accede al primer piso por una espaciosa escalera que tuvo su cúpula, destruida tras un incendio. La parte noble de este edificio barroco la constituye un hermoso salón que ocupa toda la fachada, con tres balcones que dan a la calle.

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