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185 Ergebnisse

Puente de Piedra

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Logroño

Su verdadero nombre es "Puente de San Juan de Ortega", en recuerdo de una capilla que en el siglo XVIII existía en la orilla izquierda del Ebro en honor a este santo al que algunos historiadores consideraban el constructor del primer puente de piedra que existió sobre el Ebro a su paso por Logroño. El que ha permanecido hasta nuestros días fue proyectado por Fermín Manso de Zúñiga e inaugurado en 1884. Tiene 198 metros de longitud y cuenta con siete arcos sustentados sobre pilares cilíndricos.

Logroño

Su verdadero nombre es "Puente de San Juan de Ortega", en recuerdo de una capilla que en el siglo XVIII existía en la orilla izquierda del Ebro en honor a este santo al que algunos historiadores consideraban el constructor del primer puente de piedra que existió sobre el Ebro a su paso por Logroño. El que ha permanecido hasta nuestros días fue proyectado por Fermín Manso de Zúñiga e inaugurado en 1884. Tiene 198 metros de longitud y cuenta con siete arcos sustentados sobre pilares cilíndricos.

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Logroño

Die Kirche San Bartolomé ist die älteste Kirche in Logroño. Sie ist aus Quadersteinen erbaut und besitzt einen Aufriss aus dem 12. Jahrhundert. Die halbkreisförmige zentrale Apsis und die für die Kirchen am Jakobsweg typischen Verzierungen der Kapitelle sind erhalten. Das fein gearbeitete spitzbogige gotische Portal ist besonders sehenswert. Ihr Turm war Teil der Verteidigungsanlagen der Stadt; er gehörte zur Stadtmauer und wurde mit der Erweiterung der Stadt schrittweise höher gebaut. Aus diesem Grund bestehen die ersten beiden Teile des Turms aus Quadersteinen, wie auch die Kirche und die Mauer, die darüber liegenden jedoch aus Stein, der mit kleinen mozarabischen Kacheln verziert wurde.

Logroño

Die Kirche San Bartolomé ist die älteste Kirche in Logroño. Sie ist aus Quadersteinen erbaut und besitzt einen Aufriss aus dem 12. Jahrhundert. Die halbkreisförmige zentrale Apsis und die für die Kirchen am Jakobsweg typischen Verzierungen der Kapitelle sind erhalten. Das fein gearbeitete spitzbogige gotische Portal ist besonders sehenswert. Ihr Turm war Teil der Verteidigungsanlagen der Stadt; er gehörte zur Stadtmauer und wurde mit der Erweiterung der Stadt schrittweise höher gebaut. Aus diesem Grund bestehen die ersten beiden Teile des Turms aus Quadersteinen, wie auch die Kirche und die Mauer, die darüber liegenden jedoch aus Stein, der mit kleinen mozarabischen Kacheln verziert wurde.

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Logroño

Das Theater Bretón de los Herreros, das umgangssprachlich nur Teatro Bretón genannt wird, ist ein Theater unter städtischer Leitung (es untersteht der Stadtverwaltung von Logroño).

Das Theater besitzt zwei Säle:
Das eigentliche TEATRO BRETÓN.
Der SAAL DER SÄULEN.

Im Jahre 1879 beschloss die Stadtverwaltung von Logroño unter dem Vorsitz von Diego de Francia, Graf von San Nicolás, ein Grundstück zu erwerben und den Bau eines Theaters in Auftrag zu geben. Mit dem Bau beauftragt wurde der Architekt und Bauunternehmer Félix Navarro, der das Theater von Gijón zum Vorbild nahm.

Am 19. September 1880 folgte die Einweihung des Theaters mit der Aufführung verschiedener Werke von Bretón de los Herreros. Der hufeisenförmige Theatersaal weist 700 Plätze auf mit dreistöckigen Logen auf allen Seiten. Das neue Theater erhielt den Namen Teatro Quintana, wenngleich das Theater im Volksmund nur teatro principal (Haupttheater) genannt wurde.

Weitere Informationen über das Teatro Bretón finden Sie hier:

Logroño

Das Theater Bretón de los Herreros, das umgangssprachlich nur Teatro Bretón genannt wird, ist ein Theater unter städtischer Leitung (es untersteht der Stadtverwaltung von Logroño).

Das Theater besitzt zwei Säle:
Das eigentliche TEATRO BRETÓN.
Der SAAL DER SÄULEN.

Im Jahre 1879 beschloss die Stadtverwaltung von Logroño unter dem Vorsitz von Diego de Francia, Graf von San Nicolás, ein Grundstück zu erwerben und den Bau eines Theaters in Auftrag zu geben. Mit dem Bau beauftragt wurde der Architekt und Bauunternehmer Félix Navarro, der das Theater von Gijón zum Vorbild nahm.

Am 19. September 1880 folgte die Einweihung des Theaters mit der Aufführung verschiedener Werke von Bretón de los Herreros. Der hufeisenförmige Theatersaal weist 700 Plätze auf mit dreistöckigen Logen auf allen Seiten. Das neue Theater erhielt den Namen Teatro Quintana, wenngleich das Theater im Volksmund nur teatro principal (Haupttheater) genannt wurde.

Weitere Informationen über das Teatro Bretón finden Sie hier:

Museo de La Rioja

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Logroño

Das Museum von La Rioja ist auch bekannt unter dem Namen „Palacio del Espartero“. Es handelt sich um ein barockes Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, in das sich der General Espartero zurückzog, als er die politische Bühne verließ. Es enthält wertvolle Sammlungen von Gemälden und Skulpturen und ethnografische Stücke und Fundstücke aus verschiedenen archäologischen Ausgrabungen.

Das Museum hat eine Gesamtfläche von3.042 m², von denen1.138 m² zum Palacio del Espartero gehören und1.903 m² zum Neubau.

Im Erdgeschoss des Museums befinden sich ein Laden, eine Bibliothek und ein Ausstellungsraum, in dem zusammen mit dem im Untergeschoss befindlichen wechselnde Ausstellungen untergebracht sind. Im ersten Obergeschoss beginnt der Besuch mit einem Film über die Geschichte der Region La Rioja. Es folgen mehrere Bereiche, anhand derer der Besucher einen Rundgang durch die Prähistorie, die vorrömische Zeit und die römische Epoche unternimmt. Hier werden verschiedene Themenbereiche wie Wirtschaft, Erwerbsgrundlagen, Glaube, Kulte und das häusliche Leben behandelt.

Das zweite Geschoss beherbergt Ausstellungsstücke aus archäologischen und aus Kunstsammlungen aus dem Mittelalter, der Renaissance und dem Barock. Unter den ausgestellten Stücken sind besonders die Tafeln des Heiligen Aemilianus, der Altaraufsatz aus Torremuña und Elemente aus dem Kloster Estrella de San Asensio hervorzuheben.

Das dritte Stockwerk ist in zwei Bereiche aufgeteilt: Im ersten befinden sich die Gemäldesammlungen aus dem 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, darunter einige Stücke, die dem Museum vom Prado in Madrid überlassen wurden. Der zweite Bereich ist der Ethnografie gewidmet und beleuchtet die Bereiche Landwirtschaft, Viehwirtschaft, Handwerksberufe und das häusliche Leben.

Auf jeder Ebene werden die Inhalte auf Tafeln, in Filmen und Touchscreens erläutert. Weiterhin gibt es auch einen Informationspunkt, an dem die Inhalte des Museums für blinde Besucher erklärt werden.

Logroño

Das Museum von La Rioja ist auch bekannt unter dem Namen „Palacio del Espartero“. Es handelt sich um ein barockes Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, in das sich der General Espartero zurückzog, als er die politische Bühne verließ. Es enthält wertvolle Sammlungen von Gemälden und Skulpturen und ethnografische Stücke und Fundstücke aus verschiedenen archäologischen Ausgrabungen.

Das Museum hat eine Gesamtfläche von3.042 m², von denen1.138 m² zum Palacio del Espartero gehören und1.903 m² zum Neubau.

Im Erdgeschoss des Museums befinden sich ein Laden, eine Bibliothek und ein Ausstellungsraum, in dem zusammen mit dem im Untergeschoss befindlichen wechselnde Ausstellungen untergebracht sind. Im ersten Obergeschoss beginnt der Besuch mit einem Film über die Geschichte der Region La Rioja. Es folgen mehrere Bereiche, anhand derer der Besucher einen Rundgang durch die Prähistorie, die vorrömische Zeit und die römische Epoche unternimmt. Hier werden verschiedene Themenbereiche wie Wirtschaft, Erwerbsgrundlagen, Glaube, Kulte und das häusliche Leben behandelt.

Das zweite Geschoss beherbergt Ausstellungsstücke aus archäologischen und aus Kunstsammlungen aus dem Mittelalter, der Renaissance und dem Barock. Unter den ausgestellten Stücken sind besonders die Tafeln des Heiligen Aemilianus, der Altaraufsatz aus Torremuña und Elemente aus dem Kloster Estrella de San Asensio hervorzuheben.

Das dritte Stockwerk ist in zwei Bereiche aufgeteilt: Im ersten befinden sich die Gemäldesammlungen aus dem 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, darunter einige Stücke, die dem Museum vom Prado in Madrid überlassen wurden. Der zweite Bereich ist der Ethnografie gewidmet und beleuchtet die Bereiche Landwirtschaft, Viehwirtschaft, Handwerksberufe und das häusliche Leben.

Auf jeder Ebene werden die Inhalte auf Tafeln, in Filmen und Touchscreens erläutert. Weiterhin gibt es auch einen Informationspunkt, an dem die Inhalte des Museums für blinde Besucher erklärt werden.

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Logroño

Die Kirche Santiago el Real ist einer der Haltepunkte der Pilger auf dem Jakobsweg. Sie datiert aus dem 16. Jahrhundert und ist die am engsten mit der Stadt verbundene Kirche. Hier traf sich der Stadtrat und hier wurde das Archiv verwahrt. Die Fassade ist nach Art eines Triumphbogens gestaltet (17. Jh.) und sie ist mit zwei Skulpturen des Heiligen verziert, eine davon im Pilgergewand, der andere in der Pose des „Matamoros“ (Maurenmörder).

Neben der Kirche befindet sich der Jakobsbrunnen, auch als der „Pilgerbrunnen“ bekannt, denn hier konnten die Pilger eine Pause machen und sich erfrischen.

Logroño

Die Kirche Santiago el Real ist einer der Haltepunkte der Pilger auf dem Jakobsweg. Sie datiert aus dem 16. Jahrhundert und ist die am engsten mit der Stadt verbundene Kirche. Hier traf sich der Stadtrat und hier wurde das Archiv verwahrt. Die Fassade ist nach Art eines Triumphbogens gestaltet (17. Jh.) und sie ist mit zwei Skulpturen des Heiligen verziert, eine davon im Pilgergewand, der andere in der Pose des „Matamoros“ (Maurenmörder).

Neben der Kirche befindet sich der Jakobsbrunnen, auch als der „Pilgerbrunnen“ bekannt, denn hier konnten die Pilger eine Pause machen und sich erfrischen.

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Logroño

Die im Herzen der Altstadt gelegene kaiserliche Kirche Santa María de Palacio wurde im 11. Jahrhundert gegründet, im 12. umgebaut, im 16. Jahrhundert erweitert und renoviert und im 18. Jahrhundert schließlich wieder aufgebaut. Sie ist in drei Schiffe aufgeteilt, der Kreuzgang ist angebaut, ebenso die Kapelle Nuestra Señora de la Antigua. Über dem Mittelschiff befindet sich ein laternenförmiger spitzer Dachaufbau, der im Volksmund la aguja genannt wird; weitere interessante Elemente sind der Hauptaltaraufsatz von Arnao de Bruselas der Mitte des 16. Jahrhunderts und die Schnitzereien der Virgen del Ebro, ein Werk der Romanik aus dem 12. Jahrhundert und der Virgen de la Antigua.

Der Kreuzgang ist heute Teil des Diözesanmuseums.

Logroño

Die im Herzen der Altstadt gelegene kaiserliche Kirche Santa María de Palacio wurde im 11. Jahrhundert gegründet, im 12. umgebaut, im 16. Jahrhundert erweitert und renoviert und im 18. Jahrhundert schließlich wieder aufgebaut. Sie ist in drei Schiffe aufgeteilt, der Kreuzgang ist angebaut, ebenso die Kapelle Nuestra Señora de la Antigua. Über dem Mittelschiff befindet sich ein laternenförmiger spitzer Dachaufbau, der im Volksmund la aguja genannt wird; weitere interessante Elemente sind der Hauptaltaraufsatz von Arnao de Bruselas der Mitte des 16. Jahrhunderts und die Schnitzereien der Virgen del Ebro, ein Werk der Romanik aus dem 12. Jahrhundert und der Virgen de la Antigua.

Der Kreuzgang ist heute Teil des Diözesanmuseums.

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Logroño

Nur selten ist ein Markt so Teil der Geschichte, des Tourismus und des städtischen Lebens wie das der Fall ist beim Mercado de San Blas. In seinen Mauern werden Geschichten bewahrt und man fühlt den Herzschlag der Stadt; eine Welt voller Gerüche, Geräusche, Texturen, Farben und Formen, wo nicht nur die Waren und Produkte den Besitzer wechseln, sondern auch Gerüchte, Ratschläge und Grüße ausgetauscht werden.

Der Mercado de San Blas in Logroño vereint architektonische Schönheit mit einem appetitlichen kulinarischen Angebot. Fisch, Gemüse, Trockenfrüchte, Gewürze und luftgetrocknetes Fleisch sind nur einige wenige der zahlreichen Produkte, die an den Ständen dieses Marktes angeboten werden und ihm seine ganz besondere Persönlichkeit verleihen, die sich mit den Jahreszeiten ändert.

Tradition und Professionalität, das sind die Tugenden unserer Händler, und das macht sie auch zu Spezialisten in allen Bereichen der Ernährung, für frische Produkte ebenso wie für alle anderen auf dem Markt angebotenen Nahrungsmittel. Wer könnte Sie wohl besser beim Einkauf beraten als diese erfahrenen Händler? Wir möchten, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben fühlen.

Logroño

Nur selten ist ein Markt so Teil der Geschichte, des Tourismus und des städtischen Lebens wie das der Fall ist beim Mercado de San Blas. In seinen Mauern werden Geschichten bewahrt und man fühlt den Herzschlag der Stadt; eine Welt voller Gerüche, Geräusche, Texturen, Farben und Formen, wo nicht nur die Waren und Produkte den Besitzer wechseln, sondern auch Gerüchte, Ratschläge und Grüße ausgetauscht werden.

Der Mercado de San Blas in Logroño vereint architektonische Schönheit mit einem appetitlichen kulinarischen Angebot. Fisch, Gemüse, Trockenfrüchte, Gewürze und luftgetrocknetes Fleisch sind nur einige wenige der zahlreichen Produkte, die an den Ständen dieses Marktes angeboten werden und ihm seine ganz besondere Persönlichkeit verleihen, die sich mit den Jahreszeiten ändert.

Tradition und Professionalität, das sind die Tugenden unserer Händler, und das macht sie auch zu Spezialisten in allen Bereichen der Ernährung, für frische Produkte ebenso wie für alle anderen auf dem Markt angebotenen Nahrungsmittel. Wer könnte Sie wohl besser beim Einkauf beraten als diese erfahrenen Händler? Wir möchten, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben fühlen.

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Logroño

El Centro de la Cultura del Rioja es un espacio singular dedicado al mundo de la cultura del vino de Rioja y su gastronomía edificado en un particular espacio, sobre los restos rehabilitados del Palacio de los Yangüas del siglo XVI y enclavado en el corazón del casco antiguo de Logroño, dentro del "triángulo de oro" del enoturismo en la ciudad, lo que lo convierte en el núcleo del turismo enológico en nuestra región. Un museo que te transmitirá una forma de vida en torno a un producto único: el vino de Rioja.

Logroño

El Centro de la Cultura del Rioja es un espacio singular dedicado al mundo de la cultura del vino de Rioja y su gastronomía edificado en un particular espacio, sobre los restos rehabilitados del Palacio de los Yangüas del siglo XVI y enclavado en el corazón del casco antiguo de Logroño, dentro del "triángulo de oro" del enoturismo en la ciudad, lo que lo convierte en el núcleo del turismo enológico en nuestra región. Un museo que te transmitirá una forma de vida en torno a un producto único: el vino de Rioja.

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Logroño

Die Konkathedrale Santa María de la Redonda befindet sich an einer der Hauptadern der Stadt, der Calle Portales. Sie wurde auf einer Kapelle aus dem 12. Jahrhundert erbaut. Der Bau begann im 15. Jahrhundert und die Erweiterungen und Umbauten setzten sich bis ins 18. Jahrhundert fort. Die Hauptfassade ist nach Art eines Altaraufsatzes gestaltet und durch ein großes schmiedeeisernes Gitter verschlossen. Die unter dem Namen „Die Zwillinge“ bekannten Türme sind ein Beispiel für das riojanische Barock. Sie stammen aus der gleichen Feder wie andere ihrer Art in La Rioja: von Martín de Beratúa.

Die Kirche ist in drei durch große zylindrische Säulen und den Chorumgang getrennte Schiffe aufgeteilt. Die repräsentativsten Elemente sind ein Gemälde der Kreuzigung Christi, das Michelangelo zugeschrieben wird, die Grabstätte des Generals Espartero und seiner Gemahlin, Doña Jacinta Martínez von Sizilien, die Gitter, die die Seitenkapellen abschließen wegen ihrer außerordentlich Schmiede- und Schleifarbeit und das Heilige Grab, das sich in der Kapelle Nuestra Señora de los Ángeles befindet und aus Schildpatt und filigranem Silber und Holz gefertigt ist.

Logroño

Die Konkathedrale Santa María de la Redonda befindet sich an einer der Hauptadern der Stadt, der Calle Portales. Sie wurde auf einer Kapelle aus dem 12. Jahrhundert erbaut. Der Bau begann im 15. Jahrhundert und die Erweiterungen und Umbauten setzten sich bis ins 18. Jahrhundert fort. Die Hauptfassade ist nach Art eines Altaraufsatzes gestaltet und durch ein großes schmiedeeisernes Gitter verschlossen. Die unter dem Namen „Die Zwillinge“ bekannten Türme sind ein Beispiel für das riojanische Barock. Sie stammen aus der gleichen Feder wie andere ihrer Art in La Rioja: von Martín de Beratúa.

Die Kirche ist in drei durch große zylindrische Säulen und den Chorumgang getrennte Schiffe aufgeteilt. Die repräsentativsten Elemente sind ein Gemälde der Kreuzigung Christi, das Michelangelo zugeschrieben wird, die Grabstätte des Generals Espartero und seiner Gemahlin, Doña Jacinta Martínez von Sizilien, die Gitter, die die Seitenkapellen abschließen wegen ihrer außerordentlich Schmiede- und Schleifarbeit und das Heilige Grab, das sich in der Kapelle Nuestra Señora de los Ángeles befindet und aus Schildpatt und filigranem Silber und Holz gefertigt ist.

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Logroño

Das städtische Sportzentrum Lobete im Zentrum von Logroño bietet folgendes:
- Eislaufpiste mit Tribüne für 640 Personen.
- Sporthalle mit Tribüne für ca. 1000 Personen.
- Zwei Schwimmbäder.
- Städtisches Bad mit Whirl-Pool, Entspannung, Thermen, Sauna, Dampfbäder, Zyklonduschen, Kräftigung, Eisbrunnen etc.
- Sportstudio.
- Multifunktionsräume.
- Umkleiden, Toiletten, Lagerräume und Cafeteria.

Logroño

Das städtische Sportzentrum Lobete im Zentrum von Logroño bietet folgendes:
- Eislaufpiste mit Tribüne für 640 Personen.
- Sporthalle mit Tribüne für ca. 1000 Personen.
- Zwei Schwimmbäder.
- Städtisches Bad mit Whirl-Pool, Entspannung, Thermen, Sauna, Dampfbäder, Zyklonduschen, Kräftigung, Eisbrunnen etc.
- Sportstudio.
- Multifunktionsräume.
- Umkleiden, Toiletten, Lagerräume und Cafeteria.

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Logroño

Das Haus des Bildes (Casa de la Imagen) befindet sich in einem alten Gebäude (1700), das unter Wahrung der ursprünglichen architektonischen Eigenschaften und im Sinne einer nachhaltigen, ökologischen und bioklimatischen Architektur restauriert wurde.
Alle Räume des Gebäudes, das sich mitten im historischen Zentrum von Logroño befindet, sind der Fotografie und dem Film gewidmet.

Das Haus des Bildes ist ein zeitgenössisches Kulturzentrum mit Kunstgalerie, Verlag, einem Zentrum für audiovisuelle Fortbildung, einem Archiv mit wichtigen Sammlungen historischer und zeitgenössischer Fotografien, Versammlungsräumen, Aulen, Bühnen, Labors, einem Aufnahmestudio, einer großen Bibliothek und einem Fachgeschäft.

Logroño

Das Haus des Bildes (Casa de la Imagen) befindet sich in einem alten Gebäude (1700), das unter Wahrung der ursprünglichen architektonischen Eigenschaften und im Sinne einer nachhaltigen, ökologischen und bioklimatischen Architektur restauriert wurde.
Alle Räume des Gebäudes, das sich mitten im historischen Zentrum von Logroño befindet, sind der Fotografie und dem Film gewidmet.

Das Haus des Bildes ist ein zeitgenössisches Kulturzentrum mit Kunstgalerie, Verlag, einem Zentrum für audiovisuelle Fortbildung, einem Archiv mit wichtigen Sammlungen historischer und zeitgenössischer Fotografien, Versammlungsräumen, Aulen, Bühnen, Labors, einem Aufnahmestudio, einer großen Bibliothek und einem Fachgeschäft.

Romanos

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Logroño

Aus der Zeit der römischen Besiedlung von La Rioja sind Überreste der Verkehrswege und Infrastrukturen zwischen den römischen Städten erhalten:

Alfaro: Graccurris: die erste römische Siedlung im Ebro-Tal.

Calahorra: Calagurris und Iula Nassica: Seit der Pax Romana von Rechts wegen eine Stadt, mit öffentlichen Bauwerken wie Aquädukten, Kloaken, Thermen und einem Circus.

Calagurris und Iula Nassica: Seit der Pax Romana von Rechts wegen eine Stadt, mit öffentlichen Bauwerken wie Aquädukten, Kloaken, Thermen und einem Circus.

Varea: Vareia. Eine der wichtigsten römischen Städte. Hier wurden zahlreiche Funde von Münzen, Keramik und die Vareia-Brosche aus Gold und Silber entdeckt.

Tricio: Tritium Magallum: Ein Zentrum der Töpferkunst, von wo aus die Keramikbecher ins ganze römische Reich transportiert wurden.

Tritium Magallum: Ein Zentrum der Töpferkunst, von wo aus die Keramikbecher ins ganze römische Reich transportiert wurden.

Libia: Die Grundmauern dieser Ansiedlung befinden sich zwischen Herramélluri und Grañón.

STRAßEN

Die wichtigste Straße führte durch das Tal des Ebro von Zaragoza nach Briviesca. Von der Straße am Ebro zweigten Straßen ab, die die Verbindung nach Numancia durch die Täler der Flüsse Iregua, Najerilla, Leza, Cidacos und Alhama herstellten. Ein Abschnitt von 35 Kilometern der römischen Straße von Varea nach Numancia, das Stück zwischen Torrecilla en Cameros und Piqueras wurde restauriert und dient heute als Wanderweg.

Die wichtigste Straße führte durch das Tal des Ebro von Zaragoza nach Briviesca. Von der Straße am Ebro zweigten Straßen ab, die die Verbindung nach Numancia durch die Täler der Flüsse Iregua, Najerilla, Leza, Cidacos und Alhama herstellten. Ein Abschnitt von 35 Kilometern der römischen Straße von Varea nach Numancia, das Stück zwischen Torrecilla en Cameros und Piqueras wurde restauriert und dient heute als Wanderweg.

BRÜCKEN

Die Puente Mantible über den Ebro befindet sich ca. sieben Kilometer von Logroño entfernt in Richtung Asa.

Puente deCihuri: römische Brücke aus dem 2. Jahrhundert n. Chr., die im Mittelalter umgebaut wurde. Sie führt im Stadtviertel Priorato über den Tirón.

TORE

In Calahorra ist von den vier Haupttoren der Stadt noch das Tor Planillo de San Andrés übrig. Ein weiteres befindet sich bei den Resten der Stadtmauer unterhalb der Kirche San Francisco und ein weiteres in der Straße Calle del Refugio, das zugemauert wurde.

In Calahorra ist von den vier Haupttoren der Stadt noch das Tor Planillo de San Andrés übrig. Ein weiteres befindet sich bei den Resten der Stadtmauer unterhalb der Kirche San Francisco und ein weiteres in der Straße Calle del Refugio, das zugemauert wurde.

WACHTÜRME

Von den fünf oder sechs Türmen, die es in der Oberstadt von Calahorra gab, ist nur einer in Teilen erhalten; der unter dem Namen Morrión de San Andrés bekannte Turm in der Straße Portillo de La Rosa.

CIRCUSBAUTEN

In der Gegend des heutigen Paseo del Mercandal in Calahorra gab es einen römischen Circus, von dem heute nur am nördlichen Ende Mauerreste vorhanden sind. Ebenfalls in Calahorra sind Reste eines Tempels, von Thermen, Kloaken und von Abwassersystemen vorhanden, die besichtigt werden können.

In der Gegend des heutigen Paseo del Mercandal in Calahorra gab es einen römischen Circus, von dem heute nur noch am nördlichen Ende Mauerreste vorhanden sind. Ebenfalls in Calahorra sind Reste eines Tempels, von Thermen, Kloaken und von Abwassersystemen vorhanden, die besichtigt werden können.

AQUÄDUKTE

In Alcanadre stehen noch Reste eines Aquädukts. Es sind noch 13 Bögen der ursprünglich 108 vorhanden. Diese befinden sich zwischen dem Ebro und der Straße von Lodosa nach Los Arcos. Über dieses Aquädukt wurde in gerade Linie über eine Entfernung von 18 km Wasser nach Calahorra transportiert.

Aquädukt von Sorbán, das möglicherweise Wasser aus der Gegend um Arnedo brachte.

BRUNNEN

In Alfaro, Brunnen aus dem 1. Jahrhundert. Römisches Nymphäum. Denkmal von nationalem Interesse. Hydraulischer Komplex, der aus Staudamm, Brücke und Brunnen bestand; hier wurde bis ins 4. Jahrhundert den Nymphen des Alhama gehuldigt.

In Alfaro, Brunnen aus dem 1. Jahrhundert. Denkmal von nationalem Interesse. Hydraulischer Komplex, der aus Staudamm, Brücke und Brunnen bestand; hier wurde bis ins 4. Jahrhundert den Nymphen des Alhama gehuldigt.

SKULPTUREN

Dama Calagurritana (Dame von Calahorra). Abnehmbarer Kopf von 21 cm Höhe aus dem 2. Jahrhundert, der in der Ausgrabungsstätte La Clínica in Calahorra gefunden wurde.

Venus von Herramélluri: Kleine Bronzeskulptur (20 cm hoch) aus dem 2. Jahrhundert.

Aphrodite von Calahorra. Skulptur aus weißem Marmor mit einer Höhe von1,20 Meter aus dem 1. Jahrhundert.

KERAMIK

In den Töpfereien von Tricio, Bezares, Arenzana de Arriba und Nájera wurde rote Keramik hergestellt, die ein Siegel mit dem Namen des Töpfers auf der Unterseite jedes Stücks trugen; daher der Name terra sigillata.

An der Ausgrabungsstätte mit Keramikfunden in La Maja, die gegenwärtig erforscht wird, sind auch Überreste aus Glasproduktion gefunden worden.

Logroño

Aus der Zeit der römischen Besiedlung von La Rioja sind Überreste der Verkehrswege und Infrastrukturen zwischen den römischen Städten erhalten:

Alfaro: Graccurris: die erste römische Siedlung im Ebro-Tal.

Calahorra: Calagurris und Iula Nassica: Seit der Pax Romana von Rechts wegen eine Stadt, mit öffentlichen Bauwerken wie Aquädukten, Kloaken, Thermen und einem Circus.

Calagurris und Iula Nassica: Seit der Pax Romana von Rechts wegen eine Stadt, mit öffentlichen Bauwerken wie Aquädukten, Kloaken, Thermen und einem Circus.

Varea: Vareia. Eine der wichtigsten römischen Städte. Hier wurden zahlreiche Funde von Münzen, Keramik und die Vareia-Brosche aus Gold und Silber entdeckt.

Tricio: Tritium Magallum: Ein Zentrum der Töpferkunst, von wo aus die Keramikbecher ins ganze römische Reich transportiert wurden.

Tritium Magallum: Ein Zentrum der Töpferkunst, von wo aus die Keramikbecher ins ganze römische Reich transportiert wurden.

Libia: Die Grundmauern dieser Ansiedlung befinden sich zwischen Herramélluri und Grañón.

STRAßEN

Die wichtigste Straße führte durch das Tal des Ebro von Zaragoza nach Briviesca. Von der Straße am Ebro zweigten Straßen ab, die die Verbindung nach Numancia durch die Täler der Flüsse Iregua, Najerilla, Leza, Cidacos und Alhama herstellten. Ein Abschnitt von 35 Kilometern der römischen Straße von Varea nach Numancia, das Stück zwischen Torrecilla en Cameros und Piqueras wurde restauriert und dient heute als Wanderweg.

Die wichtigste Straße führte durch das Tal des Ebro von Zaragoza nach Briviesca. Von der Straße am Ebro zweigten Straßen ab, die die Verbindung nach Numancia durch die Täler der Flüsse Iregua, Najerilla, Leza, Cidacos und Alhama herstellten. Ein Abschnitt von 35 Kilometern der römischen Straße von Varea nach Numancia, das Stück zwischen Torrecilla en Cameros und Piqueras wurde restauriert und dient heute als Wanderweg.

BRÜCKEN

Die Puente Mantible über den Ebro befindet sich ca. sieben Kilometer von Logroño entfernt in Richtung Asa.

Puente deCihuri: römische Brücke aus dem 2. Jahrhundert n. Chr., die im Mittelalter umgebaut wurde. Sie führt im Stadtviertel Priorato über den Tirón.

TORE

In Calahorra ist von den vier Haupttoren der Stadt noch das Tor Planillo de San Andrés übrig. Ein weiteres befindet sich bei den Resten der Stadtmauer unterhalb der Kirche San Francisco und ein weiteres in der Straße Calle del Refugio, das zugemauert wurde.

In Calahorra ist von den vier Haupttoren der Stadt noch das Tor Planillo de San Andrés übrig. Ein weiteres befindet sich bei den Resten der Stadtmauer unterhalb der Kirche San Francisco und ein weiteres in der Straße Calle del Refugio, das zugemauert wurde.

WACHTÜRME

Von den fünf oder sechs Türmen, die es in der Oberstadt von Calahorra gab, ist nur einer in Teilen erhalten; der unter dem Namen Morrión de San Andrés bekannte Turm in der Straße Portillo de La Rosa.

CIRCUSBAUTEN

In der Gegend des heutigen Paseo del Mercandal in Calahorra gab es einen römischen Circus, von dem heute nur am nördlichen Ende Mauerreste vorhanden sind. Ebenfalls in Calahorra sind Reste eines Tempels, von Thermen, Kloaken und von Abwassersystemen vorhanden, die besichtigt werden können.

In der Gegend des heutigen Paseo del Mercandal in Calahorra gab es einen römischen Circus, von dem heute nur noch am nördlichen Ende Mauerreste vorhanden sind. Ebenfalls in Calahorra sind Reste eines Tempels, von Thermen, Kloaken und von Abwassersystemen vorhanden, die besichtigt werden können.

AQUÄDUKTE

In Alcanadre stehen noch Reste eines Aquädukts. Es sind noch 13 Bögen der ursprünglich 108 vorhanden. Diese befinden sich zwischen dem Ebro und der Straße von Lodosa nach Los Arcos. Über dieses Aquädukt wurde in gerade Linie über eine Entfernung von 18 km Wasser nach Calahorra transportiert.

Aquädukt von Sorbán, das möglicherweise Wasser aus der Gegend um Arnedo brachte.

BRUNNEN

In Alfaro, Brunnen aus dem 1. Jahrhundert. Römisches Nymphäum. Denkmal von nationalem Interesse. Hydraulischer Komplex, der aus Staudamm, Brücke und Brunnen bestand; hier wurde bis ins 4. Jahrhundert den Nymphen des Alhama gehuldigt.

In Alfaro, Brunnen aus dem 1. Jahrhundert. Denkmal von nationalem Interesse. Hydraulischer Komplex, der aus Staudamm, Brücke und Brunnen bestand; hier wurde bis ins 4. Jahrhundert den Nymphen des Alhama gehuldigt.

SKULPTUREN

Dama Calagurritana (Dame von Calahorra). Abnehmbarer Kopf von 21 cm Höhe aus dem 2. Jahrhundert, der in der Ausgrabungsstätte La Clínica in Calahorra gefunden wurde.

Venus von Herramélluri: Kleine Bronzeskulptur (20 cm hoch) aus dem 2. Jahrhundert.

Aphrodite von Calahorra. Skulptur aus weißem Marmor mit einer Höhe von1,20 Meter aus dem 1. Jahrhundert.

KERAMIK

In den Töpfereien von Tricio, Bezares, Arenzana de Arriba und Nájera wurde rote Keramik hergestellt, die ein Siegel mit dem Namen des Töpfers auf der Unterseite jedes Stücks trugen; daher der Name terra sigillata.

An der Ausgrabungsstätte mit Keramikfunden in La Maja, die gegenwärtig erforscht wird, sind auch Überreste aus Glasproduktion gefunden worden.

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