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Calahorra

Die Heiligenfiguren, die in der Karwoche in Prozessionen getragen werden, können in der in La Rioja einzigartigen Dauerausstellung der Prozessionsmotive der Karwoche besichtigt werden, die in der Kirche San Francisco untergebracht ist und von der Brüderschaft Cofradía de la Santa Vera Cruz verwaltet wird. Durch die architektonische Restaurierung dieses Gebäudes ist es zu einer wichtigsten touristischen Attraktion in der Altstadt geworden, da es sich mitten im früheren Judenviertel befindet. Calahorra ist die einzige Stadt in La Rioja, die zum nationalen Netz der Judenviertel Spaniens gehört, dem „Caminos de Sefarad“.

In der Kirche San Francisco befindet sich auch eine Darstellung mit dem Namen „El Monte Sacro“ (Der heilige Hügel), eine einzigartige Darstellung des Lebens Christi in Szenen, die einmalig in Nordspanien ist. Sie zeigt 70 Figuren, die sich auf 12 Szenen verteilen. Erzählt werden verschiedene Kapitel aus dem öffentlichen Leben des Jesus von Nazareth, von seinem Tod, der Auferstehung, und all das sehr detailreich und mit hoher künstlerischer Qualität. Dieses Werks wurde bei dem angesehenen Künstler José Joaquín Pérez aus Jérez de la Frontera in Auftrag gegeben. Im Umkreis von 400 km ist ein derartiges Werk einzigartig.

Calahorra

Die Heiligenfiguren, die in der Karwoche in Prozessionen getragen werden, können in der in La Rioja einzigartigen Dauerausstellung der Prozessionsmotive der Karwoche besichtigt werden, die in der Kirche San Francisco untergebracht ist und von der Brüderschaft Cofradía de la Santa Vera Cruz verwaltet wird. Durch die architektonische Restaurierung dieses Gebäudes ist es zu einer wichtigsten touristischen Attraktion in der Altstadt geworden, da es sich mitten im früheren Judenviertel befindet. Calahorra ist die einzige Stadt in La Rioja, die zum nationalen Netz der Judenviertel Spaniens gehört, dem „Caminos de Sefarad“.

In der Kirche San Francisco befindet sich auch eine Darstellung mit dem Namen „El Monte Sacro“ (Der heilige Hügel), eine einzigartige Darstellung des Lebens Christi in Szenen, die einmalig in Nordspanien ist. Sie zeigt 70 Figuren, die sich auf 12 Szenen verteilen. Erzählt werden verschiedene Kapitel aus dem öffentlichen Leben des Jesus von Nazareth, von seinem Tod, der Auferstehung, und all das sehr detailreich und mit hoher künstlerischer Qualität. Dieses Werks wurde bei dem angesehenen Künstler José Joaquín Pérez aus Jérez de la Frontera in Auftrag gegeben. Im Umkreis von 400 km ist ein derartiges Werk einzigartig.

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Calahorra

Sie befindet sich in der Vorstadt am Ufer des Cidacos und am Paseo de las Bolas und untersteht dem Bischofspalast.

Die Ursprünge. Am Standort der Kathedrale wurden in der Vergangenheit schon mehrere Kirchen erbaut. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts wurde mit der Restaurierung der vorherigen Kirche begonnen; diese endete im Jahre 1900 mit der Aufstellung des Altaraufsatzes des Hauptaltars, da der frühere bei einem Brand am 13. Juni 1900 zerstört worden war. Vor der Kirche befindet sich eine große Vorhalle. In der Mitte des Bodenbelags dieser Vorhalle befindet sich eine Windrose.

Die Fassade: Manche halten sie für barock, andere schreiben sie dem Neoklassizismus zu; sie wurde von den Gebrüdern Raón Ende des 18. Jahrhunderts erbaut. Die Fassade ist in der Form eines dreiteiligen Altaraufsatzes mit dreieckigem Abschluss konzipiert.

Dem Besucher fällt sofort auf, dass er einige Stufe hinabsteigen muss, um die Kirche zu betreten. Der Grund dafür ist möglicherweise, dass die früheren Gotteshäuser ihren Eingang auf der Höhe des Flusses hatten. Vermutlich wurde die Kathedrale bei den großen Hochwassern des Cidacos überschwemmt. Dies und der Bau der Straße oder der Brücke waren wohl der Grund dafür, dass Maßnahmen zum Schutz gegen Hochwasser ergriffen und die Türen höher gesetzt wurden. So entstanden diese Stufen, die der Besucher hinabsteigen muss, um ins Innere der Kathedrale zu gelangen.

Direkt nach dem Betreten der Kathedrale finden wir vor uns den Altaraufsatz der im Rokokostil. Er besitzt einen Körper, drei Gänge und eine Attika. Das Medaillon der Verehrung der Könige, ein Relief, das San Jerónimo und den leidenden Christus zeigt (dieses Kunstwerk wird in der Karwoche mit einer Prozession durch die Straßen der Stadt getragen), sind ein Werk von Bazcardo.

Calahorra

Sie befindet sich in der Vorstadt am Ufer des Cidacos und am Paseo de las Bolas und untersteht dem Bischofspalast.

Die Ursprünge. Am Standort der Kathedrale wurden in der Vergangenheit schon mehrere Kirchen erbaut. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts wurde mit der Restaurierung der vorherigen Kirche begonnen; diese endete im Jahre 1900 mit der Aufstellung des Altaraufsatzes des Hauptaltars, da der frühere bei einem Brand am 13. Juni 1900 zerstört worden war. Vor der Kirche befindet sich eine große Vorhalle. In der Mitte des Bodenbelags dieser Vorhalle befindet sich eine Windrose.

Die Fassade: Manche halten sie für barock, andere schreiben sie dem Neoklassizismus zu; sie wurde von den Gebrüdern Raón Ende des 18. Jahrhunderts erbaut. Die Fassade ist in der Form eines dreiteiligen Altaraufsatzes mit dreieckigem Abschluss konzipiert.

Dem Besucher fällt sofort auf, dass er einige Stufe hinabsteigen muss, um die Kirche zu betreten. Der Grund dafür ist möglicherweise, dass die früheren Gotteshäuser ihren Eingang auf der Höhe des Flusses hatten. Vermutlich wurde die Kathedrale bei den großen Hochwassern des Cidacos überschwemmt. Dies und der Bau der Straße oder der Brücke waren wohl der Grund dafür, dass Maßnahmen zum Schutz gegen Hochwasser ergriffen und die Türen höher gesetzt wurden. So entstanden diese Stufen, die der Besucher hinabsteigen muss, um ins Innere der Kathedrale zu gelangen.

Direkt nach dem Betreten der Kathedrale finden wir vor uns den Altaraufsatz der im Rokokostil. Er besitzt einen Körper, drei Gänge und eine Attika. Das Medaillon der Verehrung der Könige, ein Relief, das San Jerónimo und den leidenden Christus zeigt (dieses Kunstwerk wird in der Karwoche mit einer Prozession durch die Straßen der Stadt getragen), sind ein Werk von Bazcardo.

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Calahorra

Dieses Kloster wurde von den Barfüßerinnen des Karmeliterordens im Jahre 1598 gegründet. Sein Bau wurde von zahlreichen einflussreichen Personen, wie z. B. dem Bischof von Calahorra und La Calzada, Pedro Manso de Zúñiga, und vom Schirmherr des Baus José González de Uzqueta unterstützt, so dass die Kirche 1642 eingeweiht werden konnte.

Heute ist die Klosterkirche der einzige Ort des Klosters, der besucht werden kann. Es handelt sich um einen typischen Kirchenbau des Karmeliterordens aus dem frühen 17. Jahrhundert mit einem Grundriss in Form eines lateinischen Kreuzes.

Die Kirchenfassade weist die für den Karmeliterorden typische rechteckige Form auf, die von einem mit Kugeln abgeschlossenen dreieckigen Giebel gekrönt wird. Über dem Haupttor ist eine Figur des heiligen Josefs mit dem Kinde zu sehen, ein Werk aus dem Jahr 1649 aus Madrid, das auf beiden Seiten von Adlern gesäumt wird, die das Wappenschild der Familie González de Uzqueta tragen

Der Hauptaltar in klassizistischem Stil stammt aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts und weist in seiner Mitte eine Skulpturengruppe der Dreieinigkeit und der Heiligen Familie aus der kastilischen Schule des berühmten Schnitzermeisters Gregorio Fernández auf. Seitlich und im oberen Bereich befinden sich mehrere Gemälde mit Szenen aus dem Leben der Heiligen Teresa.

Im seitlichen Altaraufsatz kann ein einzigartiger Christus an der Säule von Gregorio Fernández aus dem Jahre 1625 bewundert werden sowie ein Ölgemälde, das Jesus den Weltenretter darstellt.

Im Mittelschiff befinden sich zwei weitere Retabel in neugotischem Stil mit den Heiligenfiguren von Santa Teresa de Jesús auf der rechten und der Heiligen Familie auf der linken Seite.

Im Südteil des Querschiffs finden Sie ein Gemälde von Bartolomé Román aus dem Jahre 1644, auf dem der Märtyrertod des heiligen Bartholomäus dargestellt ist, und im unteren Chor erhebt sich ein großartiges Kruzifix in romanistischem Stil aus dem ausgehenden 16. Jahrhundert, ein Werk des portugiesischen Schnitzermeisters Manuel Pereira.

Das Kloster verfügt über eine Herberge und einen großzügigen Innenhof. Die hier lebenden Karmeliterinnen stellen hervorragendes Süßgebäck nach alter Klostertradition her.

Calahorra

Dieses Kloster wurde von den Barfüßerinnen des Karmeliterordens im Jahre 1598 gegründet. Sein Bau wurde von zahlreichen einflussreichen Personen, wie z. B. dem Bischof von Calahorra und La Calzada, Pedro Manso de Zúñiga, und vom Schirmherr des Baus José González de Uzqueta unterstützt, so dass die Kirche 1642 eingeweiht werden konnte.

Heute ist die Klosterkirche der einzige Ort des Klosters, der besucht werden kann. Es handelt sich um einen typischen Kirchenbau des Karmeliterordens aus dem frühen 17. Jahrhundert mit einem Grundriss in Form eines lateinischen Kreuzes.

Die Kirchenfassade weist die für den Karmeliterorden typische rechteckige Form auf, die von einem mit Kugeln abgeschlossenen dreieckigen Giebel gekrönt wird. Über dem Haupttor ist eine Figur des heiligen Josefs mit dem Kinde zu sehen, ein Werk aus dem Jahr 1649 aus Madrid, das auf beiden Seiten von Adlern gesäumt wird, die das Wappenschild der Familie González de Uzqueta tragen

Der Hauptaltar in klassizistischem Stil stammt aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts und weist in seiner Mitte eine Skulpturengruppe der Dreieinigkeit und der Heiligen Familie aus der kastilischen Schule des berühmten Schnitzermeisters Gregorio Fernández auf. Seitlich und im oberen Bereich befinden sich mehrere Gemälde mit Szenen aus dem Leben der Heiligen Teresa.

Im seitlichen Altaraufsatz kann ein einzigartiger Christus an der Säule von Gregorio Fernández aus dem Jahre 1625 bewundert werden sowie ein Ölgemälde, das Jesus den Weltenretter darstellt.

Im Mittelschiff befinden sich zwei weitere Retabel in neugotischem Stil mit den Heiligenfiguren von Santa Teresa de Jesús auf der rechten und der Heiligen Familie auf der linken Seite.

Im Südteil des Querschiffs finden Sie ein Gemälde von Bartolomé Román aus dem Jahre 1644, auf dem der Märtyrertod des heiligen Bartholomäus dargestellt ist, und im unteren Chor erhebt sich ein großartiges Kruzifix in romanistischem Stil aus dem ausgehenden 16. Jahrhundert, ein Werk des portugiesischen Schnitzermeisters Manuel Pereira.

Das Kloster verfügt über eine Herberge und einen großzügigen Innenhof. Die hier lebenden Karmeliterinnen stellen hervorragendes Süßgebäck nach alter Klostertradition her.