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49 Ergebnisse

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Arnedo

Das Museum ist in einem der schönsten herrschaftlichen Häuser der Altstadt von Arnedo (Casa Bobadilla) untergebracht. Es zeigt die Tradition des Schusterhandwerks in Arnedo.

Hier werden einige der ältesten Techniken der Schuhfabrikation gezeigt, genauer gesagt, der Fertigung der Espadrilles mit Jute, ebenso wie Beispiele der modernen, heute in der Stadt gefertigten Produkte, die sich durch die gute Qualität des Designs und der Rohstoffe auszeichnen.

Das Schmuckstück des Museums ist das Patent für die Vulkanisierung, denn dieser Fertigungsprozess wurde von dem Chemiker Miralles in Arnedo erfunden.

Arnedo

Das Museum ist in einem der schönsten herrschaftlichen Häuser der Altstadt von Arnedo (Casa Bobadilla) untergebracht. Es zeigt die Tradition des Schusterhandwerks in Arnedo.

Hier werden einige der ältesten Techniken der Schuhfabrikation gezeigt, genauer gesagt, der Fertigung der Espadrilles mit Jute, ebenso wie Beispiele der modernen, heute in der Stadt gefertigten Produkte, die sich durch die gute Qualität des Designs und der Rohstoffe auszeichnen.

Das Schmuckstück des Museums ist das Patent für die Vulkanisierung, denn dieser Fertigungsprozess wurde von dem Chemiker Miralles in Arnedo erfunden.

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Arnedo

Außerhalb der Stadtmauern gelegen an dem Ort, an dem der Legende nach im Jahre 1045 die Virgen de Vico dem Kan von Vico erschien, der Führer einer der arabischen Gemeinschaften von Arnedo war. Im Jahre 1456 gründete der Franziskanermönch Fray López de Salinas dieses Kloster, das seine Blütezeit im 17. Jahrhundert erlebte.

Das Kloster besaß eine wertvolle Bibliothek, von der heute leider nur noch sehr wenig erhalten ist. Der Grund für diese Verluste waren die Brände in den Jahren 1635 und 1766. Heute leben hier Nonnen des Zisterzienserordens. Dieser Orden ist eine kontemplative Gemeinschaft; die Nonnen widmen sich dem Gebet und der Liturgie. Für ihren Lebensunterhalt bemalen sie jedoch Porzellan, sie stellen süßes Backwerk her und führen eine Herberge.

Arnedo

Außerhalb der Stadtmauern gelegen an dem Ort, an dem der Legende nach im Jahre 1045 die Virgen de Vico dem Kan von Vico erschien, der Führer einer der arabischen Gemeinschaften von Arnedo war. Im Jahre 1456 gründete der Franziskanermönch Fray López de Salinas dieses Kloster, das seine Blütezeit im 17. Jahrhundert erlebte.

Das Kloster besaß eine wertvolle Bibliothek, von der heute leider nur noch sehr wenig erhalten ist. Der Grund für diese Verluste waren die Brände in den Jahren 1635 und 1766. Heute leben hier Nonnen des Zisterzienserordens. Dieser Orden ist eine kontemplative Gemeinschaft; die Nonnen widmen sich dem Gebet und der Liturgie. Für ihren Lebensunterhalt bemalen sie jedoch Porzellan, sie stellen süßes Backwerk her und führen eine Herberge.

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Arnedo

Das naturwissenschaftliche Museum von Arnedo, das im Jahre 1975 mit den Spenden von Iberdrola und des Forschers D. Santiago Jiménez gegründet wurde, blickt auf eine lange Museumstradition zurück, denn es hat schon in den meisten größeren Städten der Region und in vielen anderen spanischen Städten Station gemacht. Es ist als Wanderausstellung konzipiert und konnte seit seiner Gründung schon mehr als 5 Millionen Besucher verzeichnen.

Es gibt eine Vielzahl von Mineralien und Fossilien, die thematisch und nach Epochen angeordnet in den Vitrinen ausgestellt sind, alle von ihnen klar bezeichnet. Die nach Perioden geordneten Fossilien sind in den oberen Sälen ausgestellt. Sie sollen dazu dienen, den Schülern und dem allgemeinen Publikum die Bedeutung des paläontologischen Erbes von La Rioja zu nahezubringen, um ihnen schon im Vorfeld des Besuchs der Fundstätten Gelegenheit zu geben, zu verstehen, wie diese Dinosaurierspuren entstanden und wie sie geschützt werden müssen. In den Räumen, die früher der Keller des Palastes waren, befinden sich die Materialien, die in den letzten 30 Jahren an paläontologischen Fundstätten erforscht wurden. Die Ausstellung wird vervollständigt durch die Tafeln mit Landkarten, Skizzen und Fotografien, die dem Besucher zur Anschauung dienen.

Für Schulklassen halten wir in unseren Lagern Materialien bereit, die bei Workshops eingesetzt werden. Der Titel: Mit allen Sinnen.

Arnedo

Das naturwissenschaftliche Museum von Arnedo, das im Jahre 1975 mit den Spenden von Iberdrola und des Forschers D. Santiago Jiménez gegründet wurde, blickt auf eine lange Museumstradition zurück, denn es hat schon in den meisten größeren Städten der Region und in vielen anderen spanischen Städten Station gemacht. Es ist als Wanderausstellung konzipiert und konnte seit seiner Gründung schon mehr als 5 Millionen Besucher verzeichnen.

Es gibt eine Vielzahl von Mineralien und Fossilien, die thematisch und nach Epochen angeordnet in den Vitrinen ausgestellt sind, alle von ihnen klar bezeichnet. Die nach Perioden geordneten Fossilien sind in den oberen Sälen ausgestellt. Sie sollen dazu dienen, den Schülern und dem allgemeinen Publikum die Bedeutung des paläontologischen Erbes von La Rioja zu nahezubringen, um ihnen schon im Vorfeld des Besuchs der Fundstätten Gelegenheit zu geben, zu verstehen, wie diese Dinosaurierspuren entstanden und wie sie geschützt werden müssen. In den Räumen, die früher der Keller des Palastes waren, befinden sich die Materialien, die in den letzten 30 Jahren an paläontologischen Fundstätten erforscht wurden. Die Ausstellung wird vervollständigt durch die Tafeln mit Landkarten, Skizzen und Fotografien, die dem Besucher zur Anschauung dienen.

Für Schulklassen halten wir in unseren Lagern Materialien bereit, die bei Workshops eingesetzt werden. Der Titel: Mit allen Sinnen.

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Arnedo

Reste einer mächtigen Burg aus Buntsandstein.
Epoche: 9. und 10. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: frei zugänglich

Arnedo

Reste einer mächtigen Burg aus Buntsandstein.
Epoche: 9. und 10. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: frei zugänglich

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Arnedo

Mit ihren 900 Teilhabern ist die Ölkooperative Trujal 5 Valles die größte Ölmühle in La Rioja. Landwirte aus den Tälern der Flüsse Cidacos, Alhama, Leza, Jubera und Linares schlossen sich im Jahre 1995 zusammen, um den Olivenanbau in diesem wichtigen Anbaugebiet der Autonomen Region zu fördern. Die Ölmühle liegt in Arnedo und verfügt über moderne Herstellungsanlagen, um Öle von optimaler Qualität zu erzeugen. Die Kooperative vertreibt ihr Öl mit Herkunftsbezeichnung unter dem Markennamen „5 Valles“. Das Öl ist eine Coupage aus verschiedenen einheimischen Sorten, wobei die Sorten Redondilla, Arbequina, Empeltre und Picual dominieren.

Wir organisieren Besichtigungen für Gruppen. Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wenn Sie unsere Ölmühle besichtigen und erfahren möchten, wie wir unser Öl der Marke 5 Valles der Kategorie Virgen Extra herstellen. Wir freuen uns auf Sie.

Arnedo

Mit ihren 900 Teilhabern ist die Ölkooperative Trujal 5 Valles die größte Ölmühle in La Rioja. Landwirte aus den Tälern der Flüsse Cidacos, Alhama, Leza, Jubera und Linares schlossen sich im Jahre 1995 zusammen, um den Olivenanbau in diesem wichtigen Anbaugebiet der Autonomen Region zu fördern. Die Ölmühle liegt in Arnedo und verfügt über moderne Herstellungsanlagen, um Öle von optimaler Qualität zu erzeugen. Die Kooperative vertreibt ihr Öl mit Herkunftsbezeichnung unter dem Markennamen „5 Valles“. Das Öl ist eine Coupage aus verschiedenen einheimischen Sorten, wobei die Sorten Redondilla, Arbequina, Empeltre und Picual dominieren.

Wir organisieren Besichtigungen für Gruppen. Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wenn Sie unsere Ölmühle besichtigen und erfahren möchten, wie wir unser Öl der Marke 5 Valles der Kategorie Virgen Extra herstellen. Wir freuen uns auf Sie.

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Arnedo

Llamada de los Antillones, perteneció a Don Miguel Nicolás Ximenez Navarro y Ocio, primer Conde de Rodezno. Se trata de un edificio de tres plantas en mampostería encadenada con ladrillo, con portada mixtilínea en sillería, herrajes en ventanas y balcones de época. En su fachada se contempla el escudo familiar del siglo XVIII, cuartelado en cruz.

Arnedo

Llamada de los Antillones, perteneció a Don Miguel Nicolás Ximenez Navarro y Ocio, primer Conde de Rodezno. Se trata de un edificio de tres plantas en mampostería encadenada con ladrillo, con portada mixtilínea en sillería, herrajes en ventanas y balcones de época. En su fachada se contempla el escudo familiar del siglo XVIII, cuartelado en cruz.

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Arnedo

Arnedo Shopping Factory es una zona comercial que se situa a 5 minutos de Arnedo formado por más de 25 tiendas, y donde se pueden encontrar las primeras marcas a los mejores precios. Es un polígono cuidado con todo tipo de servicios: restaurantes, espacios verdes, parking gratuito, además de un fácil acceso desde diferentes puntos como Logroño, Pamplona, San Sebastián…

Se trata de una marca que pretende aunar todo el sector comercial y productivo de Arnedo como si de un centro comercial abierto se tratara, haciendo un guiño siempre a Arnedo como centro también de producción del propio calzado.

Esta iniciativa, pretende potenciar el turismo de compras en la Ciudad del Calzado, que supone en la actualidad, uno de los principales reclamos en atracción de turistas a la ciudad.

Así, a través de la web http://arnedo.shop, se ofrecerá la información de todos los comercios de la zona, así como horarios de apertura o marcas que se ofrecen a los clientes, además de información sobre cómo llegar al municipio. 

Arnedo

Arnedo Shopping Factory es una zona comercial que se situa a 5 minutos de Arnedo formado por más de 25 tiendas, y donde se pueden encontrar las primeras marcas a los mejores precios. Es un polígono cuidado con todo tipo de servicios: restaurantes, espacios verdes, parking gratuito, además de un fácil acceso desde diferentes puntos como Logroño, Pamplona, San Sebastián…

Se trata de una marca que pretende aunar todo el sector comercial y productivo de Arnedo como si de un centro comercial abierto se tratara, haciendo un guiño siempre a Arnedo como centro también de producción del propio calzado.

Esta iniciativa, pretende potenciar el turismo de compras en la Ciudad del Calzado, que supone en la actualidad, uno de los principales reclamos en atracción de turistas a la ciudad.

Así, a través de la web http://arnedo.shop, se ofrecerá la información de todos los comercios de la zona, así como horarios de apertura o marcas que se ofrecen a los clientes, además de información sobre cómo llegar al municipio. 

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Arnedo

Los turistas que desean conocer de primera mano la cultura del vino de Rioja ya tienen otro destino: la Ruta del Vino de Rioja Oriental, que se sumará a las Rutas del Vino de España en una propuesta de turismo auténtico, con identidad y vocación vivencial.

Bodegas, restaurantes, enotecas, servicios de catas y visita a viñedos, empresas agroalimentarias y servicios de alojamiento, restauración y ocio se unen para que el turista disfrute en esta zona de un destino turístico y de calidad vinculado a la cultura del vino.

Las bodegas de Rioja Oriental quieren mostrar su historia, su forma de elaborar el vino, las variedades que cultivan con mimo, sus viñedos, su tradición y, sobre todo, sus vinos. Los restaurantes ofrecen la mejor compañera para estas copas de Rioja, la gastronomía de la zona. Y con un extra de calidad: Aceite de la Rioja, Peras de Rincón, Champiñón y setas de La Rioja, Coliflor de Calahorra, Cordero chamarito o queso camerano, son algunas de las marcas que identifican nuestros productos.

Además, relacionado con vino y gastronomía, la Ruta ofrece otros recursos. Destacan actividades de carácter enogastronómico, como el Festival Entreviñas de Aldeanueva; el Día del Ajo Asado de Arnedo, las Jornadas Gastronómicas de la Verdura de Calahorra, el Día de la Pringada en Préjano y Arnedo, las Jornadas del Ecolechón del valle de Ocón, las Jornadas de Exaltación de la Pera en Rincón de Soto, o la Semana Santa Verde en Alfaro.

La Rioja Oriental es lugar de antiguas fiestas y tradiciones, algunas de interés turístico regional y nacional, como la Fiesta del Pan y el Queso en Quel, el Robo de los Santos en Arnedo, la Procesión del Humo en Arnedillo, la Quema de los Judas en Alfaro o la Semana Santa Calagurritana. También es camino hacia Santiago de Compostela, ya que la Ruta Jacobea del Ebro entra a La Rioja por Alfaro hasta enlazar en Logroño con el Camino Francés.

Otros recursos que ofrece la Ruta son sus balnearios y pozas de aguas termales, la ruta de castillos y monasterios, los numerosos yacimientos de icnitas, el yacimiento Celtíbero de Contrebia Leukade, las cuevas rupestres, como la de los Cien Pilares, y barrios de antiguas bodegas excavadas en la roca. Así mismo, museos y centros de interpretación sobre el vino, verduras, champiñón, aceite y alpargatas completan esta oferta cultural.

La Rioja Oriental es zona de Reserva de la Biosfera y Red Natura 2000 y, además de sus rutas por los viñedos, ofrece distintos recursos para disfrutar del medio natural. Rutas de senderismo, bicicleta y a caballo son algunas de las opciones para disfrutar de un paisaje único.

Toda esta oferta se ha unido bajo la marca Ruta del Vino de Rioja Oriental que dispone ya de una página web www.rutadelvinoriojaoriental.com  en la que cualquier enoturista puede encontrar la información necesaria para disfrutar de unos días de descanso en esta zona de La Rioja y conocer la cultura del vino y todos los recursos turísticos, patrimoniales y naturales que atesora. 

Arnedo

Los turistas que desean conocer de primera mano la cultura del vino de Rioja ya tienen otro destino: la Ruta del Vino de Rioja Oriental, que se sumará a las Rutas del Vino de España en una propuesta de turismo auténtico, con identidad y vocación vivencial.

Bodegas, restaurantes, enotecas, servicios de catas y visita a viñedos, empresas agroalimentarias y servicios de alojamiento, restauración y ocio se unen para que el turista disfrute en esta zona de un destino turístico y de calidad vinculado a la cultura del vino.

Las bodegas de Rioja Oriental quieren mostrar su historia, su forma de elaborar el vino, las variedades que cultivan con mimo, sus viñedos, su tradición y, sobre todo, sus vinos. Los restaurantes ofrecen la mejor compañera para estas copas de Rioja, la gastronomía de la zona. Y con un extra de calidad: Aceite de la Rioja, Peras de Rincón, Champiñón y setas de La Rioja, Coliflor de Calahorra, Cordero chamarito o queso camerano, son algunas de las marcas que identifican nuestros productos.

Además, relacionado con vino y gastronomía, la Ruta ofrece otros recursos. Destacan actividades de carácter enogastronómico, como el Festival Entreviñas de Aldeanueva; el Día del Ajo Asado de Arnedo, las Jornadas Gastronómicas de la Verdura de Calahorra, el Día de la Pringada en Préjano y Arnedo, las Jornadas del Ecolechón del valle de Ocón, las Jornadas de Exaltación de la Pera en Rincón de Soto, o la Semana Santa Verde en Alfaro.

La Rioja Oriental es lugar de antiguas fiestas y tradiciones, algunas de interés turístico regional y nacional, como la Fiesta del Pan y el Queso en Quel, el Robo de los Santos en Arnedo, la Procesión del Humo en Arnedillo, la Quema de los Judas en Alfaro o la Semana Santa Calagurritana. También es camino hacia Santiago de Compostela, ya que la Ruta Jacobea del Ebro entra a La Rioja por Alfaro hasta enlazar en Logroño con el Camino Francés.

Otros recursos que ofrece la Ruta son sus balnearios y pozas de aguas termales, la ruta de castillos y monasterios, los numerosos yacimientos de icnitas, el yacimiento Celtíbero de Contrebia Leukade, las cuevas rupestres, como la de los Cien Pilares, y barrios de antiguas bodegas excavadas en la roca. Así mismo, museos y centros de interpretación sobre el vino, verduras, champiñón, aceite y alpargatas completan esta oferta cultural.

La Rioja Oriental es zona de Reserva de la Biosfera y Red Natura 2000 y, además de sus rutas por los viñedos, ofrece distintos recursos para disfrutar del medio natural. Rutas de senderismo, bicicleta y a caballo son algunas de las opciones para disfrutar de un paisaje único.

Toda esta oferta se ha unido bajo la marca Ruta del Vino de Rioja Oriental que dispone ya de una página web www.rutadelvinoriojaoriental.com  en la que cualquier enoturista puede encontrar la información necesaria para disfrutar de unos días de descanso en esta zona de La Rioja y conocer la cultura del vino y todos los recursos turísticos, patrimoniales y naturales que atesora. 

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Arnedo

La roca arenisca, tan presente en todo el valle medio del Cidacos ha propiciado, gracias a su fácil talla, un espectacular fenómeno rupestre que sin lugar a dudas confiere una especial singularidad y personalidad a todo nuestro entorno, constituyéndose como una de las señas de identidad con la que mejor se identifica Arnedo y su paisaje.

A lo largo de los siglos, la excavación de cuevas y otros espacios se cuenta por centenares, aprovechando al máximo todos los cerros y barrancos que rodean nuestra localidad. Podemos encontrar una gran diversidad de formas, tamaños, utilidades y épocas. Las hay todavía en uso o lo han estado hasta hace pocas décadas o siglos, como por ejemplo viviendasbodegaspajarescorralesalmacenescolmenarespalomarescanalizaciones de agua… pero también hay otras que probablemente tiene un origen mucho más antiguo, hasta los siglos VI y VII de nuestra era, sirviendo de lugares de culto como iglesias o incluso monasterios.

La Cueva de los Cien Pilares y el Monasterio de San Miguel

El Cerro de San Miguel de Arnedo alberga el que sin duda es el complejo rupestre más intrincado y asombroso de todo el valle del Cidacos. Una enorme cantidad de cámaras y galerías que comunicadas entre sí han aprovechado hasta el límite el interior de esta colina, adoptando el merecido nombre de Cueva de los Cien Pilares en alusión a las numerosísimas cavidades junto a los incontables pilares que en su interior sostienen los techos.

Acerca de la antigüedad y el cometido original que pudo tener semejante conjunto, existe una interesante teoría respaldada por numerosos autores. Proviene de la existencia de un valioso documento del siglo XI en el que se cita un “antiguo monasterio de San Miguel de Arnedo” que es donado al de San Prudencio de Monte Laturce (Clavijo-La Rioja). El único lugar actualmente denominado San Miguel es este cerro, y el hecho de que en él no queden restos de ningún edificio que pudiera haber sido un monasterio, salvo una desaparecida ermita en su cima, es lo que lleva a pensar que precisamente bien pudo haber sido este “laberinto” tallado en la roca.

Desde esta entrada puede recorrerse una de las partes más interesantes del conjunto.

Para visitar la Cueva hay que ponerse en contacto con la Oficina de Turismo

Arnedo

La roca arenisca, tan presente en todo el valle medio del Cidacos ha propiciado, gracias a su fácil talla, un espectacular fenómeno rupestre que sin lugar a dudas confiere una especial singularidad y personalidad a todo nuestro entorno, constituyéndose como una de las señas de identidad con la que mejor se identifica Arnedo y su paisaje.

A lo largo de los siglos, la excavación de cuevas y otros espacios se cuenta por centenares, aprovechando al máximo todos los cerros y barrancos que rodean nuestra localidad. Podemos encontrar una gran diversidad de formas, tamaños, utilidades y épocas. Las hay todavía en uso o lo han estado hasta hace pocas décadas o siglos, como por ejemplo viviendasbodegaspajarescorralesalmacenescolmenarespalomarescanalizaciones de agua… pero también hay otras que probablemente tiene un origen mucho más antiguo, hasta los siglos VI y VII de nuestra era, sirviendo de lugares de culto como iglesias o incluso monasterios.

La Cueva de los Cien Pilares y el Monasterio de San Miguel

El Cerro de San Miguel de Arnedo alberga el que sin duda es el complejo rupestre más intrincado y asombroso de todo el valle del Cidacos. Una enorme cantidad de cámaras y galerías que comunicadas entre sí han aprovechado hasta el límite el interior de esta colina, adoptando el merecido nombre de Cueva de los Cien Pilares en alusión a las numerosísimas cavidades junto a los incontables pilares que en su interior sostienen los techos.

Acerca de la antigüedad y el cometido original que pudo tener semejante conjunto, existe una interesante teoría respaldada por numerosos autores. Proviene de la existencia de un valioso documento del siglo XI en el que se cita un “antiguo monasterio de San Miguel de Arnedo” que es donado al de San Prudencio de Monte Laturce (Clavijo-La Rioja). El único lugar actualmente denominado San Miguel es este cerro, y el hecho de que en él no queden restos de ningún edificio que pudiera haber sido un monasterio, salvo una desaparecida ermita en su cima, es lo que lleva a pensar que precisamente bien pudo haber sido este “laberinto” tallado en la roca.

Desde esta entrada puede recorrerse una de las partes más interesantes del conjunto.

Para visitar la Cueva hay que ponerse en contacto con la Oficina de Turismo

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Arnedo

Construida a principios del siglo XVI en piedra de sillar, la iglesia de Santo Tomás es de estilo gótico. La portada es apuntada, con seis arquivoltas y protegida por pórtico.
Si de la iglesia de San Cosme y San Damián hay que destacar la belleza de su retablo central, de esta iglesia es obligado mencionar la impresionante bóveda estrellada que cubre la nave central que justifica por sí misma la visita al templo.

El retablo mayor es clasicista y está presidido por la imagen de Santo Tomás. Con banco y cuerpo, con pares de columnas corintias entorchadas y frontón redondo roto, clasicista de hacia 1640. Lienzos de los cuatro evangelistas en los plintos de las columnas, imagen titular de Santo Tomás.

En el tramo de naves hay coro alto sobre crucería estrellada con combados curvos. Órgano con caja rococó de la segunda mitad del XVIII.. Debajo dos capillas en arco rebajado, una de ellas sirve de baptisterio; en el centro el acceso al coro.

La torre se yergue al Norte de la cabecera y consta de dos plantas, la segunda de ladrillo. Sobre esta torre se puede ver durante todo el año un nido de cigüeñas que por el particular clima agradable de la ciudad permanecen aquí durante todo el año. Este nido pesa nada menos que 700 kg., por lo que periódicamente se aligera y se traslada a las cigüeñas durante una temporada, con el fin de que no se produzca un derrumbamiento de la torre.

Arnedo

Construida a principios del siglo XVI en piedra de sillar, la iglesia de Santo Tomás es de estilo gótico. La portada es apuntada, con seis arquivoltas y protegida por pórtico.
Si de la iglesia de San Cosme y San Damián hay que destacar la belleza de su retablo central, de esta iglesia es obligado mencionar la impresionante bóveda estrellada que cubre la nave central que justifica por sí misma la visita al templo.

El retablo mayor es clasicista y está presidido por la imagen de Santo Tomás. Con banco y cuerpo, con pares de columnas corintias entorchadas y frontón redondo roto, clasicista de hacia 1640. Lienzos de los cuatro evangelistas en los plintos de las columnas, imagen titular de Santo Tomás.

En el tramo de naves hay coro alto sobre crucería estrellada con combados curvos. Órgano con caja rococó de la segunda mitad del XVIII.. Debajo dos capillas en arco rebajado, una de ellas sirve de baptisterio; en el centro el acceso al coro.

La torre se yergue al Norte de la cabecera y consta de dos plantas, la segunda de ladrillo. Sobre esta torre se puede ver durante todo el año un nido de cigüeñas que por el particular clima agradable de la ciudad permanecen aquí durante todo el año. Este nido pesa nada menos que 700 kg., por lo que periódicamente se aligera y se traslada a las cigüeñas durante una temporada, con el fin de que no se produzca un derrumbamiento de la torre.

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Arnedo

Edificada en el S. XVIII por los Señores de Argáiz se la denomina Casa-Palacio por estar edificada sobre las ruinas de un palacio renacentista mandado levantar por los  Condes de Nieva. Un señorío establecido en la segunda rama del Condestable de Castilla que en el S. XVI volvió a incorporarse a la rama principal, en aquel  momento Ducado de Frías.

La edificación se realizó sobre la parte de la planta del antiguo palacio aprovechando sus columnas, que quedaron embutidas en el muro que da al jardín en el cual se conservan dos relieves de piedra, en forma de medallón, con los retratos del Conde y la Condesa de Nieva. El tipo de construcción es el típico que se usaba en el S. XVII por toda la zona. Es característica la fábrica de ladrillo, la gran escalera central, los suelos de baldosa de cerámica original, conservados en su mayor parte, y el alero de media caña que se puede ver por toda la cuenca del Ebro. Es de interés el oratorio por contener el retablo renacentista perteneciente al antiguo palacio y reinstalado en la nueva casa por los Señores de Argáiz.

Entre los varios cuadros que decoran la casa es interesante recalcar uno de principios del S. XVI, que representa la Virgen rodeada de la primeras advocaciones de la Purísima, por ser su autor un pintor arnedano llamado Gerónimo Gentico, muy apreciado en la región. Esta casa fue heredada sucesivamente por la familia Argáiz hasta que, por matrimonio de una sobrina, pasa a la familia Orive, de Logroño, la cual a su vez entronca con la de Sopranis.

Como anécdota cabe señalar que muy a principios del s.XIX fue su propietario Francisco Javier Argáiz y Eguizábal, Sacristán de la catedral de Tortosa e intelectual muy apreciado en su tiempo perteneciente al círculo íntimo de Moratín, Cea Bermúdez, Fedez. De Navarrete Marqués de Legarda, el arquitecto Silvestre Pérez, Melchor Gaspar de Jovellanos, Goya...en cuya biblioteca estilo imperio (actualmente en el despacho) se conservan manuscritos autógrafos de algunos de estos personajes, además de excelentes ediciones de la época a pesar del expolio ocasionado en la última guerra por la ocupación de la casa por las tropas italianas.

Arnedo

Edificada en el S. XVIII por los Señores de Argáiz se la denomina Casa-Palacio por estar edificada sobre las ruinas de un palacio renacentista mandado levantar por los  Condes de Nieva. Un señorío establecido en la segunda rama del Condestable de Castilla que en el S. XVI volvió a incorporarse a la rama principal, en aquel  momento Ducado de Frías.

La edificación se realizó sobre la parte de la planta del antiguo palacio aprovechando sus columnas, que quedaron embutidas en el muro que da al jardín en el cual se conservan dos relieves de piedra, en forma de medallón, con los retratos del Conde y la Condesa de Nieva. El tipo de construcción es el típico que se usaba en el S. XVII por toda la zona. Es característica la fábrica de ladrillo, la gran escalera central, los suelos de baldosa de cerámica original, conservados en su mayor parte, y el alero de media caña que se puede ver por toda la cuenca del Ebro. Es de interés el oratorio por contener el retablo renacentista perteneciente al antiguo palacio y reinstalado en la nueva casa por los Señores de Argáiz.

Entre los varios cuadros que decoran la casa es interesante recalcar uno de principios del S. XVI, que representa la Virgen rodeada de la primeras advocaciones de la Purísima, por ser su autor un pintor arnedano llamado Gerónimo Gentico, muy apreciado en la región. Esta casa fue heredada sucesivamente por la familia Argáiz hasta que, por matrimonio de una sobrina, pasa a la familia Orive, de Logroño, la cual a su vez entronca con la de Sopranis.

Como anécdota cabe señalar que muy a principios del s.XIX fue su propietario Francisco Javier Argáiz y Eguizábal, Sacristán de la catedral de Tortosa e intelectual muy apreciado en su tiempo perteneciente al círculo íntimo de Moratín, Cea Bermúdez, Fedez. De Navarrete Marqués de Legarda, el arquitecto Silvestre Pérez, Melchor Gaspar de Jovellanos, Goya...en cuya biblioteca estilo imperio (actualmente en el despacho) se conservan manuscritos autógrafos de algunos de estos personajes, además de excelentes ediciones de la época a pesar del expolio ocasionado en la última guerra por la ocupación de la casa por las tropas italianas.

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Arnedo

El Centro Sociocultural, situado junto al Palacio de la Baronesa, cuenta con tres plantas en las que se distribuyen tres salas de exposiciones, varias aulas de formación, una biblioteca y un salón de actos.

El Centro Fundación Caja Rioja-Bankia Arnedo está abierto al público de lunes a sábado, de 18:30 a 21:30 horas.

VER AGENDA DEL CENTRO

Arnedo

El Centro Sociocultural, situado junto al Palacio de la Baronesa, cuenta con tres plantas en las que se distribuyen tres salas de exposiciones, varias aulas de formación, una biblioteca y un salón de actos.

El Centro Fundación Caja Rioja-Bankia Arnedo está abierto al público de lunes a sábado, de 18:30 a 21:30 horas.

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