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Haro

Das Unternehmen Oja Sport widmet sich der Entwicklung des Sporttourismus. Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, den Besuchern unserer Region unsere Gegend näher zu bringen: ihre Dörfer und Landschaften, die Weine und die Gastronomie.

Ganz neu in unserem Angebot sind Kanufahrten in den ruhigen Gewässern des Ebro, der durch die charakteristischsten Weinberge der Region La Rioja Alta fließt. Sie haben Gelegenheit, zu Fuß oder mit dem Fahrrad diese Gegend zu entdecken, in der unsere exzellenten Rioja-Weine produziert werden. Die Vielfältigkeit unserer Landschaften bietet uns die Möglichkeit, Bergsport in den Bergregionen Montes Obarenes, Sierra de Cantabria und Sierra de la Demanda auszuüben. Ebenso ist es auch möglich, die schönsten Ecken zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erkunden.

Angebote: Aktivitäten in den Weinbergen, Kellereibesuche, Wanderungen, Klettern, Bogenschießen, Radtourismus, Orientierung, Abseilen, Naturkunde, Kanufahrten, Quadfahrten.

Haro

Das Unternehmen Oja Sport widmet sich der Entwicklung des Sporttourismus. Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, den Besuchern unserer Region unsere Gegend näher zu bringen: ihre Dörfer und Landschaften, die Weine und die Gastronomie.

Ganz neu in unserem Angebot sind Kanufahrten in den ruhigen Gewässern des Ebro, der durch die charakteristischsten Weinberge der Region La Rioja Alta fließt. Sie haben Gelegenheit, zu Fuß oder mit dem Fahrrad diese Gegend zu entdecken, in der unsere exzellenten Rioja-Weine produziert werden. Die Vielfältigkeit unserer Landschaften bietet uns die Möglichkeit, Bergsport in den Bergregionen Montes Obarenes, Sierra de Cantabria und Sierra de la Demanda auszuüben. Ebenso ist es auch möglich, die schönsten Ecken zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erkunden.

Angebote: Aktivitäten in den Weinbergen, Kellereibesuche, Wanderungen, Klettern, Bogenschießen, Radtourismus, Orientierung, Abseilen, Naturkunde, Kanufahrten, Quadfahrten.

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Haro

Gebäude zu Ehren des Heiligen Apostel Thomas. Zum Kulturgut erklärt am 4. Juni 1931. Die Kirche liegt zu Füßen des Hügels La Mota und ist der ursprüngliche Mittelpunkt der Stadt und heute als „La Atalaya“ (der Wachturm) bekannt. Sie wurde erbaut unter der Schutzherrschaft der Konstabeln von Kastilien.

Die Kirche wurde über einem älteren Bauwerk aus Quadersteinen errichtet. Die Hallenkirche ist in drei gleich hohe Schiffe aufgeteilt und besitzt kein Querschiff. Sie hat fünfzehn Kreuzrippengewölbe und verschiedene geometrische Bögen, die auf Spitzbögen, Säulen und Pilastern ruhen.

Im Inneren ist der Chor und das Retabel hervorzuheben. Im Chor ist das Gestühl aus dem ausgehenden17. Jahrhundert zu besichtigen und die von Domingo Garagalza gebaute Orgel aus dem Jahr 1798 sowie das große Retabel des Hauptaltars. Dies ist das größte seiner Art in der Region La Rioja und stammt aus dem Jahre 1730. Es ist aus bunt bemaltem Holz gefertigt und reich verziert. Das vermittelt den Eindruck, dass im Sinne des „horror vacui“ (des Abscheus vor der Leere) der gesamte Raum ausgefüllt werden sollte.

An der Außenfassade ist das Hauptportal mit Bögen und Szenen des Kreuzwegs bemerkenswert. Weitere finden sich hier Bildnisse der Apostel und des Ewigen Vaters neben den Wappen der Velasco. Dieses Werk im plateresken Stil stammt von Felipe Vigarny, einer der wichtigsten Bildhauer der spanischen Renaissance. Die Verzierungen mit Candelieri, Grotesken und Girlanden aus Stein, die 1999 restauriert wurden, führen in La Rioja einen neuen bildhauerischen Stil nach dem Modell der italienischen Renaissance ein. Dies bedeutet den Übergang der alten zur aktuellen Kirche, in struktureller Hinsicht nach der Art eines Triumphbogens.

Das Speziellste an diesem gesamten großen Bauwerk ist jedoch der Turm, der wegweisend war für die Türme vieler späterer Bauwerke wie zum Beispiel Santa María la Redonda in Logroño (1742) oder die Kathedrale von Santo Domingo de la Calzada (1765). Das Innere ist ein Werk von Juan de Raón aus dem Jahre 1671 und weist gotischen Stil und eine quadratische Form auf. Das barockere Oberteil stammt von Agustín Ruiz de Azcárraga und ist aus dem Jahr 1720. Es hat ein achteckiges Glockenhaus, das gekrönt ist von einem kuppelförmigen Laternenaufsatz.

Haro

Gebäude zu Ehren des Heiligen Apostel Thomas. Zum Kulturgut erklärt am 4. Juni 1931. Die Kirche liegt zu Füßen des Hügels La Mota und ist der ursprüngliche Mittelpunkt der Stadt und heute als „La Atalaya“ (der Wachturm) bekannt. Sie wurde erbaut unter der Schutzherrschaft der Konstabeln von Kastilien.

Die Kirche wurde über einem älteren Bauwerk aus Quadersteinen errichtet. Die Hallenkirche ist in drei gleich hohe Schiffe aufgeteilt und besitzt kein Querschiff. Sie hat fünfzehn Kreuzrippengewölbe und verschiedene geometrische Bögen, die auf Spitzbögen, Säulen und Pilastern ruhen.

Im Inneren ist der Chor und das Retabel hervorzuheben. Im Chor ist das Gestühl aus dem ausgehenden17. Jahrhundert zu besichtigen und die von Domingo Garagalza gebaute Orgel aus dem Jahr 1798 sowie das große Retabel des Hauptaltars. Dies ist das größte seiner Art in der Region La Rioja und stammt aus dem Jahre 1730. Es ist aus bunt bemaltem Holz gefertigt und reich verziert. Das vermittelt den Eindruck, dass im Sinne des „horror vacui“ (des Abscheus vor der Leere) der gesamte Raum ausgefüllt werden sollte.

An der Außenfassade ist das Hauptportal mit Bögen und Szenen des Kreuzwegs bemerkenswert. Weitere finden sich hier Bildnisse der Apostel und des Ewigen Vaters neben den Wappen der Velasco. Dieses Werk im plateresken Stil stammt von Felipe Vigarny, einer der wichtigsten Bildhauer der spanischen Renaissance. Die Verzierungen mit Candelieri, Grotesken und Girlanden aus Stein, die 1999 restauriert wurden, führen in La Rioja einen neuen bildhauerischen Stil nach dem Modell der italienischen Renaissance ein. Dies bedeutet den Übergang der alten zur aktuellen Kirche, in struktureller Hinsicht nach der Art eines Triumphbogens.

Das Speziellste an diesem gesamten großen Bauwerk ist jedoch der Turm, der wegweisend war für die Türme vieler späterer Bauwerke wie zum Beispiel Santa María la Redonda in Logroño (1742) oder die Kathedrale von Santo Domingo de la Calzada (1765). Das Innere ist ein Werk von Juan de Raón aus dem Jahre 1671 und weist gotischen Stil und eine quadratische Form auf. Das barockere Oberteil stammt von Agustín Ruiz de Azcárraga und ist aus dem Jahr 1720. Es hat ein achteckiges Glockenhaus, das gekrönt ist von einem kuppelförmigen Laternenaufsatz.

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Haro

Unser Unternehmen bietet im Bereich des Aktivtourismus Allradtouren in der Region La Rioja Alta. Wir zeigen Ihnen unsere Gegend, die Natur und die Geschichte und führen Sie zu den bekanntesten Plätzen: Weine und Weinberge an Bord eines bequemen Allradfahrzeugs.
Wir haben viel Erfahrung
in der Organisation von Routen und wir möchten, dass die Reisenden zum Abschluss der Touren Kontakt mit dem am meisten geschätzten Produkt unserer Region haben: DEM WEIN.

Haro

Unser Unternehmen bietet im Bereich des Aktivtourismus Allradtouren in der Region La Rioja Alta. Wir zeigen Ihnen unsere Gegend, die Natur und die Geschichte und führen Sie zu den bekanntesten Plätzen: Weine und Weinberge an Bord eines bequemen Allradfahrzeugs.
Wir haben viel Erfahrung
in der Organisation von Routen und wir möchten, dass die Reisenden zum Abschluss der Touren Kontakt mit dem am meisten geschätzten Produkt unserer Region haben: DEM WEIN.

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Haro

Von der alten Festung mit Burg und Bauern sind noch die Tore Santa Bárbara und San Bernardo erhalten, die von einem quadratischen Turm geschützt werden.
Epoche: 15. und 16. Jahrhundert
Eigentümer: privat
Besichtigungen: nicht möglich

Haro

Von der alten Festung mit Burg und Bauern sind noch die Tore Santa Bárbara und San Bernardo erhalten, die von einem quadratischen Turm geschützt werden.
Epoche: 15. und 16. Jahrhundert
Eigentümer: privat
Besichtigungen: nicht möglich