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36 Ergebnisse

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Aguilar del Río Alhama

Dies ist eine der ältesten Siedlungen der Region La Rioja. Sie befindet sich am rechten Ufer des Flusses Alhama, in der Nähe von Inestrillas und Aguilar del Río Alhama zwischen zwei kleinen Hügeln. Die ältesten Reste gehören zu einer Grabstätte, die aus dem zweiten Jahrtausend vor Christus stammen. In der Höhle Cueva de los Lagos wurden menschliche Überreste und Keramikstücke aus der späten Bronzezeit gefunden.

Der keltiberische Stamm der pelendones ließen sich in der Eisenzeit in Contrebia Leukade nieder. Sie bauten eine Festung und nutzten dazu den felsigen Abhang über dem Fluss. Sie machten den Boden urbar und bauten Wohnungen mit rechteckigem Grundriss, die in den Felsen gehauen waren.

Gegen Mitte des 4. Jahrhunderts vor Christus folgten weitere keltiberische Stämme, die die Siedlung erweiterten und die Verteidigungsanlagen verstärkten. Dazu wurde ein tiefer Graben in den Felsen gehauen und eine Mauer um die Stadt gezogen. Es wurde Arbeiten vorgenommen, um die Trinkwasserversorgung sicherzustellen. Danach kamen die Römer, die die Stadt im Jahre 142 vor Christus einnahmen. Das bedeutete die Romanisierung der Gegend um den Alhama.

Diese archäologische Ausgrabungsstätte ist gegenwärtig eine der spektakulärsten der Iberischen Halbinsel und die bedeutendste für die Erforschung der technischen Entwicklung und der Organisationsfähigkeit der Keltiberer.

DIE VERTEIDIGUNGSANLAGEN

Die Herstellung des Grabens, der eine Länge von fast 700 m aufwies und eine Breite und Tiefe von etwa 8 Metern, bedeutete den Aushub von mehr als40.000 Kubikmetern Fels, die dann für den Bau der Mauer verwendet wurden. Obwohl von dieser Mauer nur noch einige Abschnitte erhalten sind, kann man doch noch ihren Verlauf bis hin zu den letzten Ausgrabungen erkennen. An den noch erhaltenen Mauerstücken kann man Reparaturen erkennen, deren Chronologie noch Gegenstand weiterer Forschungen sein wird.

Zum ältesten Abschnitt gehören die am östlichen Ende, dem höchsten Punkt der Ausgrabungsstätte erhaltenen Mauerstücke. Die Mauer an der Nordseite, die den am tiefsten gelegenen Teil der Stadt unmittelbar am Fluss abschließt, unterscheidet sich von den übrigen Mauern sowohl in ihrer Art als auch in der angewandten Technik. Sie weist sechs halbkreisförmige Türme auf, von denen zwei ein Tor flankieren. Diese Mauer ist hauptsächlich aus Sandsteinquadern gebaut, die sorgfältig behauen und angeordnet sind. Der Bau, der einige Meter von der keltiberischen Mauer zurückgesetzt ist, stammt aus dem ausgehenden 1. oder 2. Jahrhundert nach Chr.

STÄDTEBAU

Die Anordnung der Gebäude in der Stadt passte sich der Topologie des Ortes an. Die Häuser sind in Reihen entlang klar erkennbarer Straßen angeordnet und folgen auch dem Verlauf von Kurven. Der Grundriss ist bevorzugt rechteckig und oft sind sie in mehrere längs angeordnete Abschnitte aufgeteilt.

Die größten haben drei Räume: einen Vorraum, der für die Lagerung von Holz und Gerätschaften genutzt wurde sowie für den Webstuhl oder die Lagerung schnell verderblicher Produkte, einen Hauptraum, wo sich leicht erhöht der Herd befand sowie ein Lager unterschiedlicher Größe. In vielen Häusern wurde dieser Lagerraum sehr groß und in die Tiefe gebaut, so dass große unterirdische Räume entstanden. Entweder im Vorraum oder im Hauptraum, aber fast immer an der Begrenzung zwischen beiden, befinden sich ein oder zwei ein in den Felsen gehauene Tanks, die mit Gips ausgekleidet und später mit einem Holzdeckel abgedeckt wurden.

Durch die Höhe der in den Fels gehauenen Mauern und die Zapfenlöcher, die die Balken der Zwischendecken aufnahmen, lässt sich darauf schließen, dass manche Häuser mehrere Stockwerke hatten, und so die reduzierte Grundfläche durch eine große Gebäudehöhe kompensiert wurde.

Normalerweise bestand der Boden der Häuser aus fest getretenem Lehm, der regelmäßig mit neuen Auftragungen repariert und geebnet wurde. Zu einem späteren Zeitpunkt wurden unter römischer Herrschaft besondere Mosaik-Bodenbeläge verwendet, die mit geometrischen Mustern oder schematischen Tier- oder Pflanzenmustern verziert waren.

BAUTEN FÜR DIE WASSERVERSORGUNG

Um die Wasserversorgung unabhängig vom Außenbereich dauerhaft sicherzustellen, realisierten die Bewohner von Contrebia ein im keltiberischen Bereich nie dagewesenes Bauvorhaben. Es handelte sich um zwei Zugänge zum Trinkwasser, die das Innere der Stadt mit dem Grundwasser des Alhama verbanden. Der südlicher gelegene verband die Stadt mit der sogenannten Höhle Cueva de los Lagos. Von diesem sind noch der Beginn und die ersten Meter des Verlaufs erhalten. Der zweite war ein offener Brunnen im Felsen, der vom Inneren der Stadt aus über eine in den Stein gehauene und teilweise mit einem Gewölbe versehenen Treppe erreichbar ist.

Dieser Bau lässt sich in zwei Abschnitte unterteilen. Der erste war eine Zisterne, die über einen kleinen Kanal versorgt wurde, der sich aus dem Wasser des Alhama speiste. Durch die Bauart dieses ersten Bauwerks war es möglich, dass die Wasserversorgung im Belagerungsfall von den Belagerern durch eine Sperrung des Kanals unterbrochen werden konnte. Das trat wohl auch tatsächlich ein, denn in der Folge wurde ein Umbau geplant: Die gesamte Konstruktion aus Treppen und Zisterne wurde tiefer gelegt bis auf das Niveau des Grundwasser des Flusses. Dadurch war die Wasserversorgung immer konstant sichergestellt, ohne von außen abzuhängen.


Wenn Sie weitere Informationen über Contrebia Leukade haben möchten, empfehlen wir Ihnen einen Besuch des Interpretationszentrums in Aguilar del Río Alhama oder www.contrebialeucade.com

Aguilar del Río Alhama

Dies ist eine der ältesten Siedlungen der Region La Rioja. Sie befindet sich am rechten Ufer des Flusses Alhama, in der Nähe von Inestrillas und Aguilar del Río Alhama zwischen zwei kleinen Hügeln. Die ältesten Reste gehören zu einer Grabstätte, die aus dem zweiten Jahrtausend vor Christus stammen. In der Höhle Cueva de los Lagos wurden menschliche Überreste und Keramikstücke aus der späten Bronzezeit gefunden.

Der keltiberische Stamm der pelendones ließen sich in der Eisenzeit in Contrebia Leukade nieder. Sie bauten eine Festung und nutzten dazu den felsigen Abhang über dem Fluss. Sie machten den Boden urbar und bauten Wohnungen mit rechteckigem Grundriss, die in den Felsen gehauen waren.

Gegen Mitte des 4. Jahrhunderts vor Christus folgten weitere keltiberische Stämme, die die Siedlung erweiterten und die Verteidigungsanlagen verstärkten. Dazu wurde ein tiefer Graben in den Felsen gehauen und eine Mauer um die Stadt gezogen. Es wurde Arbeiten vorgenommen, um die Trinkwasserversorgung sicherzustellen. Danach kamen die Römer, die die Stadt im Jahre 142 vor Christus einnahmen. Das bedeutete die Romanisierung der Gegend um den Alhama.

Diese archäologische Ausgrabungsstätte ist gegenwärtig eine der spektakulärsten der Iberischen Halbinsel und die bedeutendste für die Erforschung der technischen Entwicklung und der Organisationsfähigkeit der Keltiberer.

DIE VERTEIDIGUNGSANLAGEN

Die Herstellung des Grabens, der eine Länge von fast 700 m aufwies und eine Breite und Tiefe von etwa 8 Metern, bedeutete den Aushub von mehr als40.000 Kubikmetern Fels, die dann für den Bau der Mauer verwendet wurden. Obwohl von dieser Mauer nur noch einige Abschnitte erhalten sind, kann man doch noch ihren Verlauf bis hin zu den letzten Ausgrabungen erkennen. An den noch erhaltenen Mauerstücken kann man Reparaturen erkennen, deren Chronologie noch Gegenstand weiterer Forschungen sein wird.

Zum ältesten Abschnitt gehören die am östlichen Ende, dem höchsten Punkt der Ausgrabungsstätte erhaltenen Mauerstücke. Die Mauer an der Nordseite, die den am tiefsten gelegenen Teil der Stadt unmittelbar am Fluss abschließt, unterscheidet sich von den übrigen Mauern sowohl in ihrer Art als auch in der angewandten Technik. Sie weist sechs halbkreisförmige Türme auf, von denen zwei ein Tor flankieren. Diese Mauer ist hauptsächlich aus Sandsteinquadern gebaut, die sorgfältig behauen und angeordnet sind. Der Bau, der einige Meter von der keltiberischen Mauer zurückgesetzt ist, stammt aus dem ausgehenden 1. oder 2. Jahrhundert nach Chr.

STÄDTEBAU

Die Anordnung der Gebäude in der Stadt passte sich der Topologie des Ortes an. Die Häuser sind in Reihen entlang klar erkennbarer Straßen angeordnet und folgen auch dem Verlauf von Kurven. Der Grundriss ist bevorzugt rechteckig und oft sind sie in mehrere längs angeordnete Abschnitte aufgeteilt.

Die größten haben drei Räume: einen Vorraum, der für die Lagerung von Holz und Gerätschaften genutzt wurde sowie für den Webstuhl oder die Lagerung schnell verderblicher Produkte, einen Hauptraum, wo sich leicht erhöht der Herd befand sowie ein Lager unterschiedlicher Größe. In vielen Häusern wurde dieser Lagerraum sehr groß und in die Tiefe gebaut, so dass große unterirdische Räume entstanden. Entweder im Vorraum oder im Hauptraum, aber fast immer an der Begrenzung zwischen beiden, befinden sich ein oder zwei ein in den Felsen gehauene Tanks, die mit Gips ausgekleidet und später mit einem Holzdeckel abgedeckt wurden.

Durch die Höhe der in den Fels gehauenen Mauern und die Zapfenlöcher, die die Balken der Zwischendecken aufnahmen, lässt sich darauf schließen, dass manche Häuser mehrere Stockwerke hatten, und so die reduzierte Grundfläche durch eine große Gebäudehöhe kompensiert wurde.

Normalerweise bestand der Boden der Häuser aus fest getretenem Lehm, der regelmäßig mit neuen Auftragungen repariert und geebnet wurde. Zu einem späteren Zeitpunkt wurden unter römischer Herrschaft besondere Mosaik-Bodenbeläge verwendet, die mit geometrischen Mustern oder schematischen Tier- oder Pflanzenmustern verziert waren.

BAUTEN FÜR DIE WASSERVERSORGUNG

Um die Wasserversorgung unabhängig vom Außenbereich dauerhaft sicherzustellen, realisierten die Bewohner von Contrebia ein im keltiberischen Bereich nie dagewesenes Bauvorhaben. Es handelte sich um zwei Zugänge zum Trinkwasser, die das Innere der Stadt mit dem Grundwasser des Alhama verbanden. Der südlicher gelegene verband die Stadt mit der sogenannten Höhle Cueva de los Lagos. Von diesem sind noch der Beginn und die ersten Meter des Verlaufs erhalten. Der zweite war ein offener Brunnen im Felsen, der vom Inneren der Stadt aus über eine in den Stein gehauene und teilweise mit einem Gewölbe versehenen Treppe erreichbar ist.

Dieser Bau lässt sich in zwei Abschnitte unterteilen. Der erste war eine Zisterne, die über einen kleinen Kanal versorgt wurde, der sich aus dem Wasser des Alhama speiste. Durch die Bauart dieses ersten Bauwerks war es möglich, dass die Wasserversorgung im Belagerungsfall von den Belagerern durch eine Sperrung des Kanals unterbrochen werden konnte. Das trat wohl auch tatsächlich ein, denn in der Folge wurde ein Umbau geplant: Die gesamte Konstruktion aus Treppen und Zisterne wurde tiefer gelegt bis auf das Niveau des Grundwasser des Flusses. Dadurch war die Wasserversorgung immer konstant sichergestellt, ohne von außen abzuhängen.


Wenn Sie weitere Informationen über Contrebia Leukade haben möchten, empfehlen wir Ihnen einen Besuch des Interpretationszentrums in Aguilar del Río Alhama oder www.contrebialeucade.com

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Aldeanueva de Ebro

Antigua ermita edificada en 1536, que en la actualidad se usa como sede del Museo del Vino de Aldeanueva. Entre sus muros de ladrillo, se respira la cultura del vino de la zona, donde encontramos diferente utillaje y máquinas procedentes de las antiguas bodegas aldeanas.

Además durante todo el año en este espacio se realizan diferentes actividades en torno al vino y su cultura. Conciertos, catas, presentaciones, charlas, etc.

Se realizan visitas guiadas, donde se explica la elaboración tradicional del vino en esta zona de Rioja. Complementando esta visita con una pequeña bodega doméstica recupera en la zona más antigua del pueblo.

La ermita del Nuestra Señora del Portal a lo largo de la historia ha experimentado numerosos avatares. Construida en 1536, se utilizó exclusivamente para el culto durante 300 años. Desde entonces su destino ha sido de los más variado.

Así, fue hospital-enfermería durante la Guerra Carlista en 1836, oficina de ranchos, herrería del pueblo y teatro en 1857. En 1860 la Ermita fue rehabilitada por primera vez y recuperada para el culto. En 1949 se realizaron nuevas obras de mantenimiento hasta que en 1960 dejó de utilizarse definitivamente para la liturgia y cayó en desuso y formó parte de la parroquia como almacén de retablos, imágenes, y demás enseres de esta. Tras 40 años de abandono, Viñedos de Aldeanueva S. Coop. la restaura y convierte en el Museo del Vino de la Rioja Baja culminando un doble objetivo: conservar el patrimonio histórico artístico y potenciar el desarrollo local a partir de la promoción turística y cultural.

Aldeanueva de Ebro

Antigua ermita edificada en 1536, que en la actualidad se usa como sede del Museo del Vino de Aldeanueva. Entre sus muros de ladrillo, se respira la cultura del vino de la zona, donde encontramos diferente utillaje y máquinas procedentes de las antiguas bodegas aldeanas.

Además durante todo el año en este espacio se realizan diferentes actividades en torno al vino y su cultura. Conciertos, catas, presentaciones, charlas, etc.

Se realizan visitas guiadas, donde se explica la elaboración tradicional del vino en esta zona de Rioja. Complementando esta visita con una pequeña bodega doméstica recupera en la zona más antigua del pueblo.

La ermita del Nuestra Señora del Portal a lo largo de la historia ha experimentado numerosos avatares. Construida en 1536, se utilizó exclusivamente para el culto durante 300 años. Desde entonces su destino ha sido de los más variado.

Así, fue hospital-enfermería durante la Guerra Carlista en 1836, oficina de ranchos, herrería del pueblo y teatro en 1857. En 1860 la Ermita fue rehabilitada por primera vez y recuperada para el culto. En 1949 se realizaron nuevas obras de mantenimiento hasta que en 1960 dejó de utilizarse definitivamente para la liturgia y cayó en desuso y formó parte de la parroquia como almacén de retablos, imágenes, y demás enseres de esta. Tras 40 años de abandono, Viñedos de Aldeanueva S. Coop. la restaura y convierte en el Museo del Vino de la Rioja Baja culminando un doble objetivo: conservar el patrimonio histórico artístico y potenciar el desarrollo local a partir de la promoción turística y cultural.

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Almarza de Cameros

Die Finca de Ribavellosa mit einer Fläche von 200 ha befindet sich auf der Gemarkung von Almarza de Cameros. Sie ist im Besitz der Autonomen Organisation von Nationalparks, die dem Ministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt unterstellt ist. Es handelt sich um ganz einzigartige Gegend von außerordentlicher Schönheit und großem ökologischen Reichtum. Sie ist erschlossen durch fast 12 km Wege, die ohne Führer frei zugänglich und gut ausgeschildert sind. All diese Routen sind leicht, deshalb sind sie für Bergwanderer ebenso wie für Familien geeignet; sie sind für Fußgänger und Fahrradfahrer geeignet und führen zu guten Beispielen der wichtigsten Ökosysteme der Wälder von La Rioja (Buchenwälder, Pinienwälder, Berg- und Steineichenwälder).

Ribavellosa bietet dem Besucher einen idealen Ort, um die Umweltbedingungen kennen und deuten zu lernen, und um einen respektvollen Umgang mit der Natur zu lernen. Dafür sind auf der Finca zahlreiche Erklärungstafeln über die Flora und Fauna angebracht. Weiterhin gibt es ein Besucherzentrum und eine kleine Ausstellung über die Naturelemente.

Der Besucher kann auch alle öffentlich zugänglichen Einrichtungen nutzen, so zum Beispiel Picknickplätze, Sporteinrichtungen (Fußballplätze, Frontón sowie Basketball- und Hallenfußballplätze) oder den Spielplatz für unsere kleinen Besucher, die wir auch beim Bau unserer Toiletten extra bedacht haben.

Almarza de Cameros

Die Finca de Ribavellosa mit einer Fläche von 200 ha befindet sich auf der Gemarkung von Almarza de Cameros. Sie ist im Besitz der Autonomen Organisation von Nationalparks, die dem Ministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt unterstellt ist. Es handelt sich um ganz einzigartige Gegend von außerordentlicher Schönheit und großem ökologischen Reichtum. Sie ist erschlossen durch fast 12 km Wege, die ohne Führer frei zugänglich und gut ausgeschildert sind. All diese Routen sind leicht, deshalb sind sie für Bergwanderer ebenso wie für Familien geeignet; sie sind für Fußgänger und Fahrradfahrer geeignet und führen zu guten Beispielen der wichtigsten Ökosysteme der Wälder von La Rioja (Buchenwälder, Pinienwälder, Berg- und Steineichenwälder).

Ribavellosa bietet dem Besucher einen idealen Ort, um die Umweltbedingungen kennen und deuten zu lernen, und um einen respektvollen Umgang mit der Natur zu lernen. Dafür sind auf der Finca zahlreiche Erklärungstafeln über die Flora und Fauna angebracht. Weiterhin gibt es ein Besucherzentrum und eine kleine Ausstellung über die Naturelemente.

Der Besucher kann auch alle öffentlich zugänglichen Einrichtungen nutzen, so zum Beispiel Picknickplätze, Sporteinrichtungen (Fußballplätze, Frontón sowie Basketball- und Hallenfußballplätze) oder den Spielplatz für unsere kleinen Besucher, die wir auch beim Bau unserer Toiletten extra bedacht haben.

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Arnedillo

Das Zentrum ist am alten Verladepunkt des Steinbruchs, 800 m von Arnedillo entfernt gelegen. Dies ist ein in seiner Art in Europa einzigartiges Besucher- und Beobachtungszentrum für die Beobachtung von Gänsegeiern.

Im Jahr 2002 erhielt es die Auszeichnung für „Nachhaltigen Tourismus in einem geschützten Naturraum“, der vom spanischen Dachverband der Nationalparks, Biosphärenreservate und Naturparks in Spanien (EUROPARC España) verliehen wird.

Vom Besucherzentrum aus können Sie in natura das Verhalten der Gänsegeierkolonie und das der Jungvögel beobachten. Dies ist dank eines Monitors möglich, der im Raum die Bilder von einer ferngesteuerten Kamera überträgt, die direkt auf dem Felsen montiert ist.

Im Zentrum ist weiterhin eine umfassende Ausstellung über die Biologie der Wildfauna der Zone zu besichtigen, wobei besonders auf den Gänsegeier eingegangen wird. Es besteht auch die Möglichkeit, die verschiedenen Lebensräume des Gebiets mit Hilfe von Ferngläsern und Teleskopen zu beobachten.

Arnedillo

Das Zentrum ist am alten Verladepunkt des Steinbruchs, 800 m von Arnedillo entfernt gelegen. Dies ist ein in seiner Art in Europa einzigartiges Besucher- und Beobachtungszentrum für die Beobachtung von Gänsegeiern.

Im Jahr 2002 erhielt es die Auszeichnung für „Nachhaltigen Tourismus in einem geschützten Naturraum“, der vom spanischen Dachverband der Nationalparks, Biosphärenreservate und Naturparks in Spanien (EUROPARC España) verliehen wird.

Vom Besucherzentrum aus können Sie in natura das Verhalten der Gänsegeierkolonie und das der Jungvögel beobachten. Dies ist dank eines Monitors möglich, der im Raum die Bilder von einer ferngesteuerten Kamera überträgt, die direkt auf dem Felsen montiert ist.

Im Zentrum ist weiterhin eine umfassende Ausstellung über die Biologie der Wildfauna der Zone zu besichtigen, wobei besonders auf den Gänsegeier eingegangen wird. Es besteht auch die Möglichkeit, die verschiedenen Lebensräume des Gebiets mit Hilfe von Ferngläsern und Teleskopen zu beobachten.

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Arnedillo

Las pozas de Arnedillo son de libre acceso y se encuentran al margen del río Cidacos. Contienen aguas con carácter minero medicinal, clasificadas como clorurado sódicas, sulfatado cálcicas, bromuradas, con iones de magnesio, hierro, silicio y rubidio, radiactivas e hipertermales, con una temperatura de emergencia de 52,5 °C.

Arnedillo

Las pozas de Arnedillo son de libre acceso y se encuentran al margen del río Cidacos. Contienen aguas con carácter minero medicinal, clasificadas como clorurado sódicas, sulfatado cálcicas, bromuradas, con iones de magnesio, hierro, silicio y rubidio, radiactivas e hipertermales, con una temperatura de emergencia de 52,5 °C.

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Arnedo

Arnedo Shopping Factory es una zona comercial que se situa a 5 minutos de Arnedo formado por más de 25 tiendas, y donde se pueden encontrar las primeras marcas a los mejores precios. Es un polígono cuidado con todo tipo de servicios: restaurantes, espacios verdes, parking gratuito, además de un fácil acceso desde diferentes puntos como Logroño, Pamplona, San Sebastián…

Se trata de una marca que pretende aunar todo el sector comercial y productivo de Arnedo como si de un centro comercial abierto se tratara, haciendo un guiño siempre a Arnedo como centro también de producción del propio calzado.

Esta iniciativa, pretende potenciar el turismo de compras en la Ciudad del Calzado, que supone en la actualidad, uno de los principales reclamos en atracción de turistas a la ciudad.

Así, a través de la web http://arnedo.shop, se ofrecerá la información de todos los comercios de la zona, así como horarios de apertura o marcas que se ofrecen a los clientes, además de información sobre cómo llegar al municipio. 

Arnedo

Arnedo Shopping Factory es una zona comercial que se situa a 5 minutos de Arnedo formado por más de 25 tiendas, y donde se pueden encontrar las primeras marcas a los mejores precios. Es un polígono cuidado con todo tipo de servicios: restaurantes, espacios verdes, parking gratuito, además de un fácil acceso desde diferentes puntos como Logroño, Pamplona, San Sebastián…

Se trata de una marca que pretende aunar todo el sector comercial y productivo de Arnedo como si de un centro comercial abierto se tratara, haciendo un guiño siempre a Arnedo como centro también de producción del propio calzado.

Esta iniciativa, pretende potenciar el turismo de compras en la Ciudad del Calzado, que supone en la actualidad, uno de los principales reclamos en atracción de turistas a la ciudad.

Así, a través de la web http://arnedo.shop, se ofrecerá la información de todos los comercios de la zona, así como horarios de apertura o marcas que se ofrecen a los clientes, además de información sobre cómo llegar al municipio. 

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Arnedo

La roca arenisca, tan presente en todo el valle medio del Cidacos ha propiciado, gracias a su fácil talla, un espectacular fenómeno rupestre que sin lugar a dudas confiere una especial singularidad y personalidad a todo nuestro entorno, constituyéndose como una de las señas de identidad con la que mejor se identifica Arnedo y su paisaje.

A lo largo de los siglos, la excavación de cuevas y otros espacios se cuenta por centenares, aprovechando al máximo todos los cerros y barrancos que rodean nuestra localidad. Podemos encontrar una gran diversidad de formas, tamaños, utilidades y épocas. Las hay todavía en uso o lo han estado hasta hace pocas décadas o siglos, como por ejemplo viviendasbodegaspajarescorralesalmacenescolmenarespalomarescanalizaciones de agua… pero también hay otras que probablemente tiene un origen mucho más antiguo, hasta los siglos VI y VII de nuestra era, sirviendo de lugares de culto como iglesias o incluso monasterios.

La Cueva de los Cien Pilares y el Monasterio de San Miguel

El Cerro de San Miguel de Arnedo alberga el que sin duda es el complejo rupestre más intrincado y asombroso de todo el valle del Cidacos. Una enorme cantidad de cámaras y galerías que comunicadas entre sí han aprovechado hasta el límite el interior de esta colina, adoptando el merecido nombre de Cueva de los Cien Pilares en alusión a las numerosísimas cavidades junto a los incontables pilares que en su interior sostienen los techos.

Acerca de la antigüedad y el cometido original que pudo tener semejante conjunto, existe una interesante teoría respaldada por numerosos autores. Proviene de la existencia de un valioso documento del siglo XI en el que se cita un “antiguo monasterio de San Miguel de Arnedo” que es donado al de San Prudencio de Monte Laturce (Clavijo-La Rioja). El único lugar actualmente denominado San Miguel es este cerro, y el hecho de que en él no queden restos de ningún edificio que pudiera haber sido un monasterio, salvo una desaparecida ermita en su cima, es lo que lleva a pensar que precisamente bien pudo haber sido este “laberinto” tallado en la roca.

Desde esta entrada puede recorrerse una de las partes más interesantes del conjunto.

Para visitar la Cueva hay que ponerse en contacto con la Oficina de Turismo

Arnedo

La roca arenisca, tan presente en todo el valle medio del Cidacos ha propiciado, gracias a su fácil talla, un espectacular fenómeno rupestre que sin lugar a dudas confiere una especial singularidad y personalidad a todo nuestro entorno, constituyéndose como una de las señas de identidad con la que mejor se identifica Arnedo y su paisaje.

A lo largo de los siglos, la excavación de cuevas y otros espacios se cuenta por centenares, aprovechando al máximo todos los cerros y barrancos que rodean nuestra localidad. Podemos encontrar una gran diversidad de formas, tamaños, utilidades y épocas. Las hay todavía en uso o lo han estado hasta hace pocas décadas o siglos, como por ejemplo viviendasbodegaspajarescorralesalmacenescolmenarespalomarescanalizaciones de agua… pero también hay otras que probablemente tiene un origen mucho más antiguo, hasta los siglos VI y VII de nuestra era, sirviendo de lugares de culto como iglesias o incluso monasterios.

La Cueva de los Cien Pilares y el Monasterio de San Miguel

El Cerro de San Miguel de Arnedo alberga el que sin duda es el complejo rupestre más intrincado y asombroso de todo el valle del Cidacos. Una enorme cantidad de cámaras y galerías que comunicadas entre sí han aprovechado hasta el límite el interior de esta colina, adoptando el merecido nombre de Cueva de los Cien Pilares en alusión a las numerosísimas cavidades junto a los incontables pilares que en su interior sostienen los techos.

Acerca de la antigüedad y el cometido original que pudo tener semejante conjunto, existe una interesante teoría respaldada por numerosos autores. Proviene de la existencia de un valioso documento del siglo XI en el que se cita un “antiguo monasterio de San Miguel de Arnedo” que es donado al de San Prudencio de Monte Laturce (Clavijo-La Rioja). El único lugar actualmente denominado San Miguel es este cerro, y el hecho de que en él no queden restos de ningún edificio que pudiera haber sido un monasterio, salvo una desaparecida ermita en su cima, es lo que lleva a pensar que precisamente bien pudo haber sido este “laberinto” tallado en la roca.

Desde esta entrada puede recorrerse una de las partes más interesantes del conjunto.

Para visitar la Cueva hay que ponerse en contacto con la Oficina de Turismo

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Arnedo

Los turistas que desean conocer de primera mano la cultura del vino de Rioja ya tienen otro destino: la Ruta del Vino de Rioja Oriental, que se sumará a las Rutas del Vino de España en una propuesta de turismo auténtico, con identidad y vocación vivencial.

Bodegas, restaurantes, enotecas, servicios de catas y visita a viñedos, empresas agroalimentarias y servicios de alojamiento, restauración y ocio se unen para que el turista disfrute en esta zona de un destino turístico y de calidad vinculado a la cultura del vino.

Las bodegas de Rioja Oriental quieren mostrar su historia, su forma de elaborar el vino, las variedades que cultivan con mimo, sus viñedos, su tradición y, sobre todo, sus vinos. Los restaurantes ofrecen la mejor compañera para estas copas de Rioja, la gastronomía de la zona. Y con un extra de calidad: Aceite de la Rioja, Peras de Rincón, Champiñón y setas de La Rioja, Coliflor de Calahorra, Cordero chamarito o queso camerano, son algunas de las marcas que identifican nuestros productos.

Además, relacionado con vino y gastronomía, la Ruta ofrece otros recursos. Destacan actividades de carácter enogastronómico, como el Festival Entreviñas de Aldeanueva; el Día del Ajo Asado de Arnedo, las Jornadas Gastronómicas de la Verdura de Calahorra, el Día de la Pringada en Préjano y Arnedo, las Jornadas del Ecolechón del valle de Ocón, las Jornadas de Exaltación de la Pera en Rincón de Soto, o la Semana Santa Verde en Alfaro.

La Rioja Oriental es lugar de antiguas fiestas y tradiciones, algunas de interés turístico regional y nacional, como la Fiesta del Pan y el Queso en Quel, el Robo de los Santos en Arnedo, la Procesión del Humo en Arnedillo, la Quema de los Judas en Alfaro o la Semana Santa Calagurritana. También es camino hacia Santiago de Compostela, ya que la Ruta Jacobea del Ebro entra a La Rioja por Alfaro hasta enlazar en Logroño con el Camino Francés.

Otros recursos que ofrece la Ruta son sus balnearios y pozas de aguas termales, la ruta de castillos y monasterios, los numerosos yacimientos de icnitas, el yacimiento Celtíbero de Contrebia Leukade, las cuevas rupestres, como la de los Cien Pilares, y barrios de antiguas bodegas excavadas en la roca. Así mismo, museos y centros de interpretación sobre el vino, verduras, champiñón, aceite y alpargatas completan esta oferta cultural.

La Rioja Oriental es zona de Reserva de la Biosfera y Red Natura 2000 y, además de sus rutas por los viñedos, ofrece distintos recursos para disfrutar del medio natural. Rutas de senderismo, bicicleta y a caballo son algunas de las opciones para disfrutar de un paisaje único.

Toda esta oferta se ha unido bajo la marca Ruta del Vino de Rioja Oriental que dispone ya de una página web www.rutadelvinoriojaoriental.com  en la que cualquier enoturista puede encontrar la información necesaria para disfrutar de unos días de descanso en esta zona de La Rioja y conocer la cultura del vino y todos los recursos turísticos, patrimoniales y naturales que atesora. 

Arnedo

Los turistas que desean conocer de primera mano la cultura del vino de Rioja ya tienen otro destino: la Ruta del Vino de Rioja Oriental, que se sumará a las Rutas del Vino de España en una propuesta de turismo auténtico, con identidad y vocación vivencial.

Bodegas, restaurantes, enotecas, servicios de catas y visita a viñedos, empresas agroalimentarias y servicios de alojamiento, restauración y ocio se unen para que el turista disfrute en esta zona de un destino turístico y de calidad vinculado a la cultura del vino.

Las bodegas de Rioja Oriental quieren mostrar su historia, su forma de elaborar el vino, las variedades que cultivan con mimo, sus viñedos, su tradición y, sobre todo, sus vinos. Los restaurantes ofrecen la mejor compañera para estas copas de Rioja, la gastronomía de la zona. Y con un extra de calidad: Aceite de la Rioja, Peras de Rincón, Champiñón y setas de La Rioja, Coliflor de Calahorra, Cordero chamarito o queso camerano, son algunas de las marcas que identifican nuestros productos.

Además, relacionado con vino y gastronomía, la Ruta ofrece otros recursos. Destacan actividades de carácter enogastronómico, como el Festival Entreviñas de Aldeanueva; el Día del Ajo Asado de Arnedo, las Jornadas Gastronómicas de la Verdura de Calahorra, el Día de la Pringada en Préjano y Arnedo, las Jornadas del Ecolechón del valle de Ocón, las Jornadas de Exaltación de la Pera en Rincón de Soto, o la Semana Santa Verde en Alfaro.

La Rioja Oriental es lugar de antiguas fiestas y tradiciones, algunas de interés turístico regional y nacional, como la Fiesta del Pan y el Queso en Quel, el Robo de los Santos en Arnedo, la Procesión del Humo en Arnedillo, la Quema de los Judas en Alfaro o la Semana Santa Calagurritana. También es camino hacia Santiago de Compostela, ya que la Ruta Jacobea del Ebro entra a La Rioja por Alfaro hasta enlazar en Logroño con el Camino Francés.

Otros recursos que ofrece la Ruta son sus balnearios y pozas de aguas termales, la ruta de castillos y monasterios, los numerosos yacimientos de icnitas, el yacimiento Celtíbero de Contrebia Leukade, las cuevas rupestres, como la de los Cien Pilares, y barrios de antiguas bodegas excavadas en la roca. Así mismo, museos y centros de interpretación sobre el vino, verduras, champiñón, aceite y alpargatas completan esta oferta cultural.

La Rioja Oriental es zona de Reserva de la Biosfera y Red Natura 2000 y, además de sus rutas por los viñedos, ofrece distintos recursos para disfrutar del medio natural. Rutas de senderismo, bicicleta y a caballo son algunas de las opciones para disfrutar de un paisaje único.

Toda esta oferta se ha unido bajo la marca Ruta del Vino de Rioja Oriental que dispone ya de una página web www.rutadelvinoriojaoriental.com  en la que cualquier enoturista puede encontrar la información necesaria para disfrutar de unos días de descanso en esta zona de La Rioja y conocer la cultura del vino y todos los recursos turísticos, patrimoniales y naturales que atesora. 

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Azofra

Der Besuch dieses neuen Botanischen Gartens ist für alle Naturfreunde ein echtes Muss: ein wahres Naturparadies mit unzähligen Bäumen, Blumen und Pflanzen aus allen fünf Kontinenten. Der Rundgang ist so angelegt, dass die Besichtigung selbstständig erfolgen kann. Wegweiser, Graswege oder von Hecken begrenzte Pfade leiten den Besucher problemlos durch die Anlage. Besonders für einen Besuch mit Kindern geeignet.

Individuelle Tafeln vervollständigen die visuellen Eindrücke mit zusätzlichen Daten, die viel Wissenswertes über die hier vorhandenen Arten vermitteln.

Anfahrt: Wenn Sie aus Burgos kommen, fahren Sie nach Azofra hinein und folgen der Ausschilderung. Wenn Sie von Logroño kommen, fahren Sie nach Hormilla (Ausfahrt 28 der A12) und folgen der Ausschilderung.

Der Garten ist von 1. März bis 2. November TÄGLICH von 10:00 bis 14:00 Uhr geöffnet. Zusätzlich von 1. Mai bis 15. September nachmittags von 17:00 bis 20:00 h. Samstags und an Feiertagen nachmittags geschlossen.Gruppen und Schulklassen mit Voranmeldung. Öffnungszeiten außerhalb dieser Zeiten auf Anfrage. Die Besichtigung dauert 1,5 Stunden.

Bar geöffnet freitags und samstags ab 22:30 Uhr in den Monaten JUNI, JULI und AUGUST.

NÄCHTLICHE KONZERTE: Informieren Sie sich auf unsere Website.

Der Eintrittspreis beträgt 4,50 € für Erwachsene und 2,00 € für Kinder.

Azofra

Der Besuch dieses neuen Botanischen Gartens ist für alle Naturfreunde ein echtes Muss: ein wahres Naturparadies mit unzähligen Bäumen, Blumen und Pflanzen aus allen fünf Kontinenten. Der Rundgang ist so angelegt, dass die Besichtigung selbstständig erfolgen kann. Wegweiser, Graswege oder von Hecken begrenzte Pfade leiten den Besucher problemlos durch die Anlage. Besonders für einen Besuch mit Kindern geeignet.

Individuelle Tafeln vervollständigen die visuellen Eindrücke mit zusätzlichen Daten, die viel Wissenswertes über die hier vorhandenen Arten vermitteln.

Anfahrt: Wenn Sie aus Burgos kommen, fahren Sie nach Azofra hinein und folgen der Ausschilderung. Wenn Sie von Logroño kommen, fahren Sie nach Hormilla (Ausfahrt 28 der A12) und folgen der Ausschilderung.

Der Garten ist von 1. März bis 2. November TÄGLICH von 10:00 bis 14:00 Uhr geöffnet. Zusätzlich von 1. Mai bis 15. September nachmittags von 17:00 bis 20:00 h. Samstags und an Feiertagen nachmittags geschlossen.Gruppen und Schulklassen mit Voranmeldung. Öffnungszeiten außerhalb dieser Zeiten auf Anfrage. Die Besichtigung dauert 1,5 Stunden.

Bar geöffnet freitags und samstags ab 22:30 Uhr in den Monaten JUNI, JULI und AUGUST.

NÄCHTLICHE KONZERTE: Informieren Sie sich auf unsere Website.

Der Eintrittspreis beträgt 4,50 € für Erwachsene und 2,00 € für Kinder.

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Briones

Das zur Stiftung Dinastía Vivanco gehörende Museum zeigt auf4000 m2 die kulturelle Sammlung der riojanischen Winzerfamilie Vivanco. Archäologie, Bildhauerei, Gemälde etc. vermitteln uns einen universellen Überblick über die Bedeutung, die der Wein in allen Kulturen quer durch die Geschichte hatte. Eine Fachbibliothek, ein Verkostungsraum, zwei Restaurants, ein Konferenzraum und ein Weingeschäft vervollständigen das Angebot dieses großartigen Museums der Weinkultur.


Auch die Bodega kann besichtigt werden.

Briones

Das zur Stiftung Dinastía Vivanco gehörende Museum zeigt auf4000 m2 die kulturelle Sammlung der riojanischen Winzerfamilie Vivanco. Archäologie, Bildhauerei, Gemälde etc. vermitteln uns einen universellen Überblick über die Bedeutung, die der Wein in allen Kulturen quer durch die Geschichte hatte. Eine Fachbibliothek, ein Verkostungsraum, zwei Restaurants, ein Konferenzraum und ein Weingeschäft vervollständigen das Angebot dieses großartigen Museums der Weinkultur.


Auch die Bodega kann besichtigt werden.

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Calahorra

La Plaza de Abastos o Mercado es un edificio de titularidad pública cuyo propietario es el  Ayuntamiento de Calahorra. Su función es abastecer a la población de los alimentos de primera necesidad.

HISTORIA

A lo largo de la historia los mercados se han celebrado en la plaza más importante de las ciudades porque eran lugares de mucho tránsito. La celebración de mercados era un privilegio que concedía el Rey. A Calahorra le fue concedido por el Rey Alfonso X, “El Sabio”, en el siglo XIII.

Los primeros mercados eran al aire libre y se ubicaron en el entorno de donde hoy se encuentra la Catedral. Con el crecimiento ascendente de la ciudad, se trasladó a la plaza de la Verdura, que debe su nombre precisamente a que en ella se celebra un mercado principalmente de verduras.

Finalmente el mercado se trasladó a la plaza del Raso, donde hoy en día aún se sigue celebrando un mercado los jueves de cada semana.

Hasta 1942, en el edificio que hoy ocupa la plaza de abastos se encontraba el Ayuntamiento. En este año se derriba y comienza a construirse la actual plaza de abastos. La plaza se inauguró en 1945, siendo alcalde D. Antonio Martínez Pérez. En 1992 se realizó una remodelación para dejarla con el aspecto que tiene en la actualidad. Pese a ello, aún sufriría una última remodelación en 2013 con el objetivo de albergar en la propia Plaza de Abastos la Oficina de Turismo de Calahorra y adentrar así al visitante en un lugar emblemático de la ciudad.

Calahorra

La Plaza de Abastos o Mercado es un edificio de titularidad pública cuyo propietario es el  Ayuntamiento de Calahorra. Su función es abastecer a la población de los alimentos de primera necesidad.

HISTORIA

A lo largo de la historia los mercados se han celebrado en la plaza más importante de las ciudades porque eran lugares de mucho tránsito. La celebración de mercados era un privilegio que concedía el Rey. A Calahorra le fue concedido por el Rey Alfonso X, “El Sabio”, en el siglo XIII.

Los primeros mercados eran al aire libre y se ubicaron en el entorno de donde hoy se encuentra la Catedral. Con el crecimiento ascendente de la ciudad, se trasladó a la plaza de la Verdura, que debe su nombre precisamente a que en ella se celebra un mercado principalmente de verduras.

Finalmente el mercado se trasladó a la plaza del Raso, donde hoy en día aún se sigue celebrando un mercado los jueves de cada semana.

Hasta 1942, en el edificio que hoy ocupa la plaza de abastos se encontraba el Ayuntamiento. En este año se derriba y comienza a construirse la actual plaza de abastos. La plaza se inauguró en 1945, siendo alcalde D. Antonio Martínez Pérez. En 1992 se realizó una remodelación para dejarla con el aspecto que tiene en la actualidad. Pese a ello, aún sufriría una última remodelación en 2013 con el objetivo de albergar en la propia Plaza de Abastos la Oficina de Turismo de Calahorra y adentrar así al visitante en un lugar emblemático de la ciudad.

Tierra Rapaz

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Calahorra

Tierra Rapaz es un parque de aves rapaces dedicado a la educación medio ambiental, cuyo objetivo prioritario es acercar la ciencia y el estudio sobre estas aves al visitante de una manera divertida y apasionante. En él, se dan a conocer diversas áreas de la biología de estas majestuosas aves como el desarrollo embrionario en un ave rapaz, la cría de sus pollos, sus habilidades para cazar y comportamentales, sus amenazas y problemas de conservación y muchas cosas más. Aprender y divertirse es ahora posible en un parque para todas las edades.

Calahorra

Tierra Rapaz es un parque de aves rapaces dedicado a la educación medio ambiental, cuyo objetivo prioritario es acercar la ciencia y el estudio sobre estas aves al visitante de una manera divertida y apasionante. En él, se dan a conocer diversas áreas de la biología de estas majestuosas aves como el desarrollo embrionario en un ave rapaz, la cría de sus pollos, sus habilidades para cazar y comportamentales, sus amenazas y problemas de conservación y muchas cosas más. Aprender y divertirse es ahora posible en un parque para todas las edades.

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