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Aguilar del Río Alhama

Dies ist eine der ältesten Siedlungen der Region La Rioja. Sie befindet sich am rechten Ufer des Flusses Alhama, in der Nähe von Inestrillas und Aguilar del Río Alhama zwischen zwei kleinen Hügeln. Die ältesten Reste gehören zu einer Grabstätte, die aus dem zweiten Jahrtausend vor Christus stammen. In der Höhle Cueva de los Lagos wurden menschliche Überreste und Keramikstücke aus der späten Bronzezeit gefunden.

Der keltiberische Stamm der pelendones ließen sich in der Eisenzeit in Contrebia Leukade nieder. Sie bauten eine Festung und nutzten dazu den felsigen Abhang über dem Fluss. Sie machten den Boden urbar und bauten Wohnungen mit rechteckigem Grundriss, die in den Felsen gehauen waren.

Gegen Mitte des 4. Jahrhunderts vor Christus folgten weitere keltiberische Stämme, die die Siedlung erweiterten und die Verteidigungsanlagen verstärkten. Dazu wurde ein tiefer Graben in den Felsen gehauen und eine Mauer um die Stadt gezogen. Es wurde Arbeiten vorgenommen, um die Trinkwasserversorgung sicherzustellen. Danach kamen die Römer, die die Stadt im Jahre 142 vor Christus einnahmen. Das bedeutete die Romanisierung der Gegend um den Alhama.

Diese archäologische Ausgrabungsstätte ist gegenwärtig eine der spektakulärsten der Iberischen Halbinsel und die bedeutendste für die Erforschung der technischen Entwicklung und der Organisationsfähigkeit der Keltiberer.

DIE VERTEIDIGUNGSANLAGEN

Die Herstellung des Grabens, der eine Länge von fast 700 m aufwies und eine Breite und Tiefe von etwa 8 Metern, bedeutete den Aushub von mehr als40.000 Kubikmetern Fels, die dann für den Bau der Mauer verwendet wurden. Obwohl von dieser Mauer nur noch einige Abschnitte erhalten sind, kann man doch noch ihren Verlauf bis hin zu den letzten Ausgrabungen erkennen. An den noch erhaltenen Mauerstücken kann man Reparaturen erkennen, deren Chronologie noch Gegenstand weiterer Forschungen sein wird.

Zum ältesten Abschnitt gehören die am östlichen Ende, dem höchsten Punkt der Ausgrabungsstätte erhaltenen Mauerstücke. Die Mauer an der Nordseite, die den am tiefsten gelegenen Teil der Stadt unmittelbar am Fluss abschließt, unterscheidet sich von den übrigen Mauern sowohl in ihrer Art als auch in der angewandten Technik. Sie weist sechs halbkreisförmige Türme auf, von denen zwei ein Tor flankieren. Diese Mauer ist hauptsächlich aus Sandsteinquadern gebaut, die sorgfältig behauen und angeordnet sind. Der Bau, der einige Meter von der keltiberischen Mauer zurückgesetzt ist, stammt aus dem ausgehenden 1. oder 2. Jahrhundert nach Chr.

STÄDTEBAU

Die Anordnung der Gebäude in der Stadt passte sich der Topologie des Ortes an. Die Häuser sind in Reihen entlang klar erkennbarer Straßen angeordnet und folgen auch dem Verlauf von Kurven. Der Grundriss ist bevorzugt rechteckig und oft sind sie in mehrere längs angeordnete Abschnitte aufgeteilt.

Die größten haben drei Räume: einen Vorraum, der für die Lagerung von Holz und Gerätschaften genutzt wurde sowie für den Webstuhl oder die Lagerung schnell verderblicher Produkte, einen Hauptraum, wo sich leicht erhöht der Herd befand sowie ein Lager unterschiedlicher Größe. In vielen Häusern wurde dieser Lagerraum sehr groß und in die Tiefe gebaut, so dass große unterirdische Räume entstanden. Entweder im Vorraum oder im Hauptraum, aber fast immer an der Begrenzung zwischen beiden, befinden sich ein oder zwei ein in den Felsen gehauene Tanks, die mit Gips ausgekleidet und später mit einem Holzdeckel abgedeckt wurden.

Durch die Höhe der in den Fels gehauenen Mauern und die Zapfenlöcher, die die Balken der Zwischendecken aufnahmen, lässt sich darauf schließen, dass manche Häuser mehrere Stockwerke hatten, und so die reduzierte Grundfläche durch eine große Gebäudehöhe kompensiert wurde.

Normalerweise bestand der Boden der Häuser aus fest getretenem Lehm, der regelmäßig mit neuen Auftragungen repariert und geebnet wurde. Zu einem späteren Zeitpunkt wurden unter römischer Herrschaft besondere Mosaik-Bodenbeläge verwendet, die mit geometrischen Mustern oder schematischen Tier- oder Pflanzenmustern verziert waren.

BAUTEN FÜR DIE WASSERVERSORGUNG

Um die Wasserversorgung unabhängig vom Außenbereich dauerhaft sicherzustellen, realisierten die Bewohner von Contrebia ein im keltiberischen Bereich nie dagewesenes Bauvorhaben. Es handelte sich um zwei Zugänge zum Trinkwasser, die das Innere der Stadt mit dem Grundwasser des Alhama verbanden. Der südlicher gelegene verband die Stadt mit der sogenannten Höhle Cueva de los Lagos. Von diesem sind noch der Beginn und die ersten Meter des Verlaufs erhalten. Der zweite war ein offener Brunnen im Felsen, der vom Inneren der Stadt aus über eine in den Stein gehauene und teilweise mit einem Gewölbe versehenen Treppe erreichbar ist.

Dieser Bau lässt sich in zwei Abschnitte unterteilen. Der erste war eine Zisterne, die über einen kleinen Kanal versorgt wurde, der sich aus dem Wasser des Alhama speiste. Durch die Bauart dieses ersten Bauwerks war es möglich, dass die Wasserversorgung im Belagerungsfall von den Belagerern durch eine Sperrung des Kanals unterbrochen werden konnte. Das trat wohl auch tatsächlich ein, denn in der Folge wurde ein Umbau geplant: Die gesamte Konstruktion aus Treppen und Zisterne wurde tiefer gelegt bis auf das Niveau des Grundwasser des Flusses. Dadurch war die Wasserversorgung immer konstant sichergestellt, ohne von außen abzuhängen.


Wenn Sie weitere Informationen über Contrebia Leukade haben möchten, empfehlen wir Ihnen einen Besuch des Interpretationszentrums in Aguilar del Río Alhama oder www.contrebialeucade.com

Aguilar del Río Alhama

Dies ist eine der ältesten Siedlungen der Region La Rioja. Sie befindet sich am rechten Ufer des Flusses Alhama, in der Nähe von Inestrillas und Aguilar del Río Alhama zwischen zwei kleinen Hügeln. Die ältesten Reste gehören zu einer Grabstätte, die aus dem zweiten Jahrtausend vor Christus stammen. In der Höhle Cueva de los Lagos wurden menschliche Überreste und Keramikstücke aus der späten Bronzezeit gefunden.

Der keltiberische Stamm der pelendones ließen sich in der Eisenzeit in Contrebia Leukade nieder. Sie bauten eine Festung und nutzten dazu den felsigen Abhang über dem Fluss. Sie machten den Boden urbar und bauten Wohnungen mit rechteckigem Grundriss, die in den Felsen gehauen waren.

Gegen Mitte des 4. Jahrhunderts vor Christus folgten weitere keltiberische Stämme, die die Siedlung erweiterten und die Verteidigungsanlagen verstärkten. Dazu wurde ein tiefer Graben in den Felsen gehauen und eine Mauer um die Stadt gezogen. Es wurde Arbeiten vorgenommen, um die Trinkwasserversorgung sicherzustellen. Danach kamen die Römer, die die Stadt im Jahre 142 vor Christus einnahmen. Das bedeutete die Romanisierung der Gegend um den Alhama.

Diese archäologische Ausgrabungsstätte ist gegenwärtig eine der spektakulärsten der Iberischen Halbinsel und die bedeutendste für die Erforschung der technischen Entwicklung und der Organisationsfähigkeit der Keltiberer.

DIE VERTEIDIGUNGSANLAGEN

Die Herstellung des Grabens, der eine Länge von fast 700 m aufwies und eine Breite und Tiefe von etwa 8 Metern, bedeutete den Aushub von mehr als40.000 Kubikmetern Fels, die dann für den Bau der Mauer verwendet wurden. Obwohl von dieser Mauer nur noch einige Abschnitte erhalten sind, kann man doch noch ihren Verlauf bis hin zu den letzten Ausgrabungen erkennen. An den noch erhaltenen Mauerstücken kann man Reparaturen erkennen, deren Chronologie noch Gegenstand weiterer Forschungen sein wird.

Zum ältesten Abschnitt gehören die am östlichen Ende, dem höchsten Punkt der Ausgrabungsstätte erhaltenen Mauerstücke. Die Mauer an der Nordseite, die den am tiefsten gelegenen Teil der Stadt unmittelbar am Fluss abschließt, unterscheidet sich von den übrigen Mauern sowohl in ihrer Art als auch in der angewandten Technik. Sie weist sechs halbkreisförmige Türme auf, von denen zwei ein Tor flankieren. Diese Mauer ist hauptsächlich aus Sandsteinquadern gebaut, die sorgfältig behauen und angeordnet sind. Der Bau, der einige Meter von der keltiberischen Mauer zurückgesetzt ist, stammt aus dem ausgehenden 1. oder 2. Jahrhundert nach Chr.

STÄDTEBAU

Die Anordnung der Gebäude in der Stadt passte sich der Topologie des Ortes an. Die Häuser sind in Reihen entlang klar erkennbarer Straßen angeordnet und folgen auch dem Verlauf von Kurven. Der Grundriss ist bevorzugt rechteckig und oft sind sie in mehrere längs angeordnete Abschnitte aufgeteilt.

Die größten haben drei Räume: einen Vorraum, der für die Lagerung von Holz und Gerätschaften genutzt wurde sowie für den Webstuhl oder die Lagerung schnell verderblicher Produkte, einen Hauptraum, wo sich leicht erhöht der Herd befand sowie ein Lager unterschiedlicher Größe. In vielen Häusern wurde dieser Lagerraum sehr groß und in die Tiefe gebaut, so dass große unterirdische Räume entstanden. Entweder im Vorraum oder im Hauptraum, aber fast immer an der Begrenzung zwischen beiden, befinden sich ein oder zwei ein in den Felsen gehauene Tanks, die mit Gips ausgekleidet und später mit einem Holzdeckel abgedeckt wurden.

Durch die Höhe der in den Fels gehauenen Mauern und die Zapfenlöcher, die die Balken der Zwischendecken aufnahmen, lässt sich darauf schließen, dass manche Häuser mehrere Stockwerke hatten, und so die reduzierte Grundfläche durch eine große Gebäudehöhe kompensiert wurde.

Normalerweise bestand der Boden der Häuser aus fest getretenem Lehm, der regelmäßig mit neuen Auftragungen repariert und geebnet wurde. Zu einem späteren Zeitpunkt wurden unter römischer Herrschaft besondere Mosaik-Bodenbeläge verwendet, die mit geometrischen Mustern oder schematischen Tier- oder Pflanzenmustern verziert waren.

BAUTEN FÜR DIE WASSERVERSORGUNG

Um die Wasserversorgung unabhängig vom Außenbereich dauerhaft sicherzustellen, realisierten die Bewohner von Contrebia ein im keltiberischen Bereich nie dagewesenes Bauvorhaben. Es handelte sich um zwei Zugänge zum Trinkwasser, die das Innere der Stadt mit dem Grundwasser des Alhama verbanden. Der südlicher gelegene verband die Stadt mit der sogenannten Höhle Cueva de los Lagos. Von diesem sind noch der Beginn und die ersten Meter des Verlaufs erhalten. Der zweite war ein offener Brunnen im Felsen, der vom Inneren der Stadt aus über eine in den Stein gehauene und teilweise mit einem Gewölbe versehenen Treppe erreichbar ist.

Dieser Bau lässt sich in zwei Abschnitte unterteilen. Der erste war eine Zisterne, die über einen kleinen Kanal versorgt wurde, der sich aus dem Wasser des Alhama speiste. Durch die Bauart dieses ersten Bauwerks war es möglich, dass die Wasserversorgung im Belagerungsfall von den Belagerern durch eine Sperrung des Kanals unterbrochen werden konnte. Das trat wohl auch tatsächlich ein, denn in der Folge wurde ein Umbau geplant: Die gesamte Konstruktion aus Treppen und Zisterne wurde tiefer gelegt bis auf das Niveau des Grundwasser des Flusses. Dadurch war die Wasserversorgung immer konstant sichergestellt, ohne von außen abzuhängen.


Wenn Sie weitere Informationen über Contrebia Leukade haben möchten, empfehlen wir Ihnen einen Besuch des Interpretationszentrums in Aguilar del Río Alhama oder www.contrebialeucade.com

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Almarza de Cameros

Die Finca de Ribavellosa mit einer Fläche von 200 ha befindet sich auf der Gemarkung von Almarza de Cameros. Sie ist im Besitz der Autonomen Organisation von Nationalparks, die dem Ministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt unterstellt ist. Es handelt sich um ganz einzigartige Gegend von außerordentlicher Schönheit und großem ökologischen Reichtum. Sie ist erschlossen durch fast 12 km Wege, die ohne Führer frei zugänglich und gut ausgeschildert sind. All diese Routen sind leicht, deshalb sind sie für Bergwanderer ebenso wie für Familien geeignet; sie sind für Fußgänger und Fahrradfahrer geeignet und führen zu guten Beispielen der wichtigsten Ökosysteme der Wälder von La Rioja (Buchenwälder, Pinienwälder, Berg- und Steineichenwälder).

Ribavellosa bietet dem Besucher einen idealen Ort, um die Umweltbedingungen kennen und deuten zu lernen, und um einen respektvollen Umgang mit der Natur zu lernen. Dafür sind auf der Finca zahlreiche Erklärungstafeln über die Flora und Fauna angebracht. Weiterhin gibt es ein Besucherzentrum und eine kleine Ausstellung über die Naturelemente.

Der Besucher kann auch alle öffentlich zugänglichen Einrichtungen nutzen, so zum Beispiel Picknickplätze, Sporteinrichtungen (Fußballplätze, Frontón sowie Basketball- und Hallenfußballplätze) oder den Spielplatz für unsere kleinen Besucher, die wir auch beim Bau unserer Toiletten extra bedacht haben.

Almarza de Cameros

Die Finca de Ribavellosa mit einer Fläche von 200 ha befindet sich auf der Gemarkung von Almarza de Cameros. Sie ist im Besitz der Autonomen Organisation von Nationalparks, die dem Ministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt unterstellt ist. Es handelt sich um ganz einzigartige Gegend von außerordentlicher Schönheit und großem ökologischen Reichtum. Sie ist erschlossen durch fast 12 km Wege, die ohne Führer frei zugänglich und gut ausgeschildert sind. All diese Routen sind leicht, deshalb sind sie für Bergwanderer ebenso wie für Familien geeignet; sie sind für Fußgänger und Fahrradfahrer geeignet und führen zu guten Beispielen der wichtigsten Ökosysteme der Wälder von La Rioja (Buchenwälder, Pinienwälder, Berg- und Steineichenwälder).

Ribavellosa bietet dem Besucher einen idealen Ort, um die Umweltbedingungen kennen und deuten zu lernen, und um einen respektvollen Umgang mit der Natur zu lernen. Dafür sind auf der Finca zahlreiche Erklärungstafeln über die Flora und Fauna angebracht. Weiterhin gibt es ein Besucherzentrum und eine kleine Ausstellung über die Naturelemente.

Der Besucher kann auch alle öffentlich zugänglichen Einrichtungen nutzen, so zum Beispiel Picknickplätze, Sporteinrichtungen (Fußballplätze, Frontón sowie Basketball- und Hallenfußballplätze) oder den Spielplatz für unsere kleinen Besucher, die wir auch beim Bau unserer Toiletten extra bedacht haben.

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Arnedillo

Das Zentrum ist am alten Verladepunkt des Steinbruchs, 800 m von Arnedillo entfernt gelegen. Dies ist ein in seiner Art in Europa einzigartiges Besucher- und Beobachtungszentrum für die Beobachtung von Gänsegeiern.

Im Jahr 2002 erhielt es die Auszeichnung für „Nachhaltigen Tourismus in einem geschützten Naturraum“, der vom spanischen Dachverband der Nationalparks, Biosphärenreservate und Naturparks in Spanien (EUROPARC España) verliehen wird.

Vom Besucherzentrum aus können Sie in natura das Verhalten der Gänsegeierkolonie und das der Jungvögel beobachten. Dies ist dank eines Monitors möglich, der im Raum die Bilder von einer ferngesteuerten Kamera überträgt, die direkt auf dem Felsen montiert ist.

Im Zentrum ist weiterhin eine umfassende Ausstellung über die Biologie der Wildfauna der Zone zu besichtigen, wobei besonders auf den Gänsegeier eingegangen wird. Es besteht auch die Möglichkeit, die verschiedenen Lebensräume des Gebiets mit Hilfe von Ferngläsern und Teleskopen zu beobachten.

Arnedillo

Das Zentrum ist am alten Verladepunkt des Steinbruchs, 800 m von Arnedillo entfernt gelegen. Dies ist ein in seiner Art in Europa einzigartiges Besucher- und Beobachtungszentrum für die Beobachtung von Gänsegeiern.

Im Jahr 2002 erhielt es die Auszeichnung für „Nachhaltigen Tourismus in einem geschützten Naturraum“, der vom spanischen Dachverband der Nationalparks, Biosphärenreservate und Naturparks in Spanien (EUROPARC España) verliehen wird.

Vom Besucherzentrum aus können Sie in natura das Verhalten der Gänsegeierkolonie und das der Jungvögel beobachten. Dies ist dank eines Monitors möglich, der im Raum die Bilder von einer ferngesteuerten Kamera überträgt, die direkt auf dem Felsen montiert ist.

Im Zentrum ist weiterhin eine umfassende Ausstellung über die Biologie der Wildfauna der Zone zu besichtigen, wobei besonders auf den Gänsegeier eingegangen wird. Es besteht auch die Möglichkeit, die verschiedenen Lebensräume des Gebiets mit Hilfe von Ferngläsern und Teleskopen zu beobachten.

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Briones

Das zur Stiftung Dinastía Vivanco gehörende Museum zeigt auf4000 m2 die kulturelle Sammlung der riojanischen Winzerfamilie Vivanco. Archäologie, Bildhauerei, Gemälde etc. vermitteln uns einen universellen Überblick über die Bedeutung, die der Wein in allen Kulturen quer durch die Geschichte hatte. Eine Fachbibliothek, ein Verkostungsraum, zwei Restaurants, ein Konferenzraum und ein Weingeschäft vervollständigen das Angebot dieses großartigen Museums der Weinkultur.


Auch die Bodega kann besichtigt werden.

Briones

Das zur Stiftung Dinastía Vivanco gehörende Museum zeigt auf4000 m2 die kulturelle Sammlung der riojanischen Winzerfamilie Vivanco. Archäologie, Bildhauerei, Gemälde etc. vermitteln uns einen universellen Überblick über die Bedeutung, die der Wein in allen Kulturen quer durch die Geschichte hatte. Eine Fachbibliothek, ein Verkostungsraum, zwei Restaurants, ein Konferenzraum und ein Weingeschäft vervollständigen das Angebot dieses großartigen Museums der Weinkultur.


Auch die Bodega kann besichtigt werden.

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Cornago

Die Hauptspur dieser Fundstätte ist sehr bekannt. Trotz ihrer Schönheit und obwohl sie sehr gut erhalten ist, handelt es sich jedoch nicht um eine Spur im eigentlichen Sinne, sondern es handelt sich um eine „durchgepauste“ Spur: Der Lehm, in dem der Abdruck erhalten ist, ist nicht die Schicht, auf der der Saurier direkt lief, sondern ein Abdruck auf die darunter liegende, zu jenem Zeitpunkt noch weiche Schicht. Nichtsdestotrotz sind die Überreste in diesem Bereich sehr zahlreich und Sie können problemlos Spuren verschiedener Arten finden.

Bemerkenswert ist auch, dass hier auch Spuren anderer Tiere gefunden wurden, die kleinen Vögeln, Schildkröten und Flugsauriern zugeschrieben werden. In den letzten Jahre sind bedeutende Aktivitäten im Gange, die uns sicher noch viele neue und interessante Informationen über diese Texte liefern werden.

Cornago

Die Hauptspur dieser Fundstätte ist sehr bekannt. Trotz ihrer Schönheit und obwohl sie sehr gut erhalten ist, handelt es sich jedoch nicht um eine Spur im eigentlichen Sinne, sondern es handelt sich um eine „durchgepauste“ Spur: Der Lehm, in dem der Abdruck erhalten ist, ist nicht die Schicht, auf der der Saurier direkt lief, sondern ein Abdruck auf die darunter liegende, zu jenem Zeitpunkt noch weiche Schicht. Nichtsdestotrotz sind die Überreste in diesem Bereich sehr zahlreich und Sie können problemlos Spuren verschiedener Arten finden.

Bemerkenswert ist auch, dass hier auch Spuren anderer Tiere gefunden wurden, die kleinen Vögeln, Schildkröten und Flugsauriern zugeschrieben werden. In den letzten Jahre sind bedeutende Aktivitäten im Gange, die uns sicher noch viele neue und interessante Informationen über diese Texte liefern werden.

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Enciso

Vor mehr als 120 Millionen Jahren lebten hier Dinosaurier. Sie lebten in einer einzigartigen Enklave, dem Ozean Tethys. Hier hinterließen sie ihre Spuren. Noch heute staunen wir über ihre Habitat, ihre Ernährung, ihre Lebensweise, ihre Jagdmethoden...einfach über die gesamte Natur, in der die Saurier lebten. Es ist den Paläontologen zu verdanken, dass wir heute die Chance haben, diese Rätsel zu lösen; ihren unermüdlichen Bemühungen um die Erforschung dieser erstaunlichsten aller Spezies, die unseren Planeten einst bevölkerte.

Projektions- und Ausstellungsbereich
Im Obergeschoss des ersten Gebäudes können Sie einen 3D-Film anschauen, in dem die Saurier die Hauptdarsteller sind. Im Ausstellungsbereich, der sich im gleichen Gebäude befindet, lernen Sie die Arbeit der Paläontologen kennen; Sie sehen Beispiele der verwendeten Werkzeuge und Reste einer Ausgrabung. Die Ausstellung ist interaktiv und nutzt Spiele (Puzzles und Touchscreens), um den Besucher aktiv zu beteiligen.


Weitere Informationen finden Sie unter www.barrancoperdido.com

Enciso

Vor mehr als 120 Millionen Jahren lebten hier Dinosaurier. Sie lebten in einer einzigartigen Enklave, dem Ozean Tethys. Hier hinterließen sie ihre Spuren. Noch heute staunen wir über ihre Habitat, ihre Ernährung, ihre Lebensweise, ihre Jagdmethoden...einfach über die gesamte Natur, in der die Saurier lebten. Es ist den Paläontologen zu verdanken, dass wir heute die Chance haben, diese Rätsel zu lösen; ihren unermüdlichen Bemühungen um die Erforschung dieser erstaunlichsten aller Spezies, die unseren Planeten einst bevölkerte.

Projektions- und Ausstellungsbereich
Im Obergeschoss des ersten Gebäudes können Sie einen 3D-Film anschauen, in dem die Saurier die Hauptdarsteller sind. Im Ausstellungsbereich, der sich im gleichen Gebäude befindet, lernen Sie die Arbeit der Paläontologen kennen; Sie sehen Beispiele der verwendeten Werkzeuge und Reste einer Ausgrabung. Die Ausstellung ist interaktiv und nutzt Spiele (Puzzles und Touchscreens), um den Besucher aktiv zu beteiligen.


Weitere Informationen finden Sie unter www.barrancoperdido.com

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Enciso

Das Dorf Enciso befindet sich im Süden von La Rioja am Oberlauf des Cidacos, 72 km von Logroño entfernt und schon sehr nah an der Grenze zu Soria.

Im Gemeindegebiet von Enciso sind1400 Dinosaurierspuren katalogisiert. Das Paläontologische Zentrum ist der ideale Ausgangspunkt für einen Besuch dieser Spuren. An dem Weg von Enciso nach Navalsaz liegen insgesamt 7 Fundstätten.

Um auf diesen Weg zu gelangen, müssen Sie sich nach Enciso begeben und dort die Brücke über den Cidacos überqueren. Ab hier sind die Wege ausgeschildert. Man erreicht sie über eine neue asphaltierte Straße, die Enciso mit Cornago verbindet, doch alternativ kann man auch einen Weg durch das Gelände nehmen.

Die Fundstätten befinden sich im Freien, manche davon sind mit Zäunen gesichert oder überdacht. Der Besuch ist kostenlos, es ist jedoch möglich, einen spezialisierten Führer zu mieten.

FUNDSTÄTTE DE LA VIRGEN DEL CAMPO

Diese Fundstätte ist eine derjenigen, die unter Forschern besonderen Stellenwert hat. Hier werden immer wieder Ausgrabungen und Arbeiten zur Befestigung der Fundstätten vorgenommen.

Wegbeschreibung: Von der Brücke aus halten wir uns rechts und gehen einen Weg zur Kapelle hinauf, die sich 400 m vom Dorf entfernt befindet.

Bedeutung: Diese hochinteressante Aufschluss enthält 506 Dinosaurierabdrücke. Zusätzlich zu den Fußspuren sind auch Abdrücke ihrer Haut, Schleifspuren des Schwanzes oder Kratzspuren, die die Saurier beim Schwimmen hinterlassen haben, erhalten. Weiterhin sind Spuren zu erkennen, die dem Beginn einer Auseinandersetzung zwischen einem fleischfressenden und einem pflanzenfressenden Saurier entstammen. Sehr interessant sind die Spuren, die der durch ein starkes Erdbeben gerutschte Lehm hinterlassen hat, ebenso wie die durch den Wellengang entstandenen Furchen. Wenn Sie ein bisschen Geduld haben und ganz genau hinschauen, werden Sie perfekt abgebildete Schalen von Weichtieren entdecken. Sehr zahlreich vorhanden sind auch die Strömungsrippel, das sind kleine Furchungen auf den Felsen, die aus der Versteinerung der kleinen Dünen im Sand der flachen Uferbereiche herrühren.

Einrichtungen: Die Fundstätte ist über einen Holzsteg begehbar, der den Felsen schont und vor Zerstörung schützt. Weiterhin gibt es hier eine Reproduktion in Lebensgröße eines pflanzenfressenden Sauriers und einige Erklärungstafeln.

FUNDSTÄTTE DE LA SENOBA

Eine der ersten, die in der Region erforscht wurden, inmitten einer herrlichen Landschaft gelegen.

Wegbeschreibung: Ca. 2,2 Kilometer von der Fundstätte Virgen del Campo entfernt. Folgen Sie dem Weg, der zu dem Weiler Garranzo führt.

Bedeutung: Die beschilderte Fundstätte enthält 130 Abdrücke, davon sind besonders 10 Spuren eines Theropoden und 2 eines Ornithopoden bemerkenswert.

FUNDSTÄTTE VALDECILLO

Ohne Zweifel eine der interessantesten in La Rioja und eine der am einfachsten für einen Laien zu verstehende. Dazu tragen die dreidimensionalen Abbildungen bei, die angebracht wurden. Sie erleichtern es dem Nichtexperten, sich die Eigenschaften der Dinosaurier vorzustellen. Alle hier aufgestellten Modelle wurden unter Berücksichtigung der Forschungsergebnisse erstellt, die die Wissenschaftler bis heute aus den hier besichtigten Überresten gewonnen haben.

Wegbeschreibung: Ca. 2 Kilometer von der Brücke über den Cidacos entfernt. Zugänglich von der Straße zwischen Enciso und Cornago. Am Anfang des Wegs befindet sich ein Parkplatz.

Bedeutung: Auf einem gut begehbaren Pfad können wir die Spuren besichtigen. Am Anfang des Wegs befinden sich 4 Abdrücke von Theropoden, die sehr deutlich und gut erhalten sind. Diese sind überdacht und eingezäunt. Die Spuren gehören zu fleischfressenden Sauriern, die zwischen 7 und 10 Meter lang waren. Sie liefen X-beinig und an den Füßen hatten sie mächtigen Klauen. In der Mitte der Fundstätte befinden sich die Spuren einer Familie von Iguanodonen, bestehend aus den Abdrücken von zwei ausgewachsenen Tieren und einem Jungtier. Diese sind als Skulpturen in Originalgröße dargestellt. Am oberen Teil des Weges hat schließlich ein Sauropode, der auf 4 Füßen lief, 59 Fußabdrücke hinterlassen. Weiter oben finden wir einen Komplex mit zahlreichen Spuren, die gegenwärtig noch ausgewertet werden. Die Spezialisten halten es noch für zu früh, um Aussagen über ihre Bedeutung zu machen.

Einrichtungen: Die Fundstätte bietet Erklärungstafeln und 5 Reproduktionen in Lebensgröße eines Tarbosaurus (Fleischfresser), einer Familie von Pflanzenfressern (zwei ausgewachsene und ein Jungtier) und ein Brachiosaurus (Sauropode mit einer Länge von 23 Metern). Die Skulpturen wurden anhand der Erkenntnisse gefertigt, die die Wissenschaftlern aus den versteinerten Spuren von Valdecevillo gewonnen haben.

FUNDSTÄTTE ICNITAS 3

Wegbeschreibung: Ca. 5 Kilometer von Enciso entfernt an der Straße gelegen.

Bedeutung: Die überdachte Fundstätte enthält 21 Abdrücke von Theropoden, die sich auf 4 Spuren verteilen. Davon gehören drei zu großen fleischfressenden Sauriern und die letzte zu einem kleinen, nur 75 cm großen Fleischfresser.

FUNDSTÄTTE EL VILLAR-POYALES

Wegbeschreibung: An der Straße gelegen, nur 5 Meter von der Fundstätte „ICNITAS 3“ entfernt.

Bedeutung: Enthält 84 Abdrücke. In dieser sehr interessanten Fundstätte wurde ein erstmalig auf der Welt gefundener Abdruck entdeckt, der zu Ehren des Dorfes Enciso „Theroplantigrada encisensis“ genannt wurde. Die Spur besteht aus 20 Fußabdrücken, die zu einem zweibeinigen Saurier gehören, der Sohlengänger war. Das heißt, er setzte die gesamte Fußsohle beim Gehen auf und nicht nur die Zehen wie die meisten Saurier. Darüber hinaus wies er eine Zehenzwischenhaut auf, was auf seine Anpassung an das Wasser hinweist. An der Fundstätte wurden Erklärungstafeln angebracht.

FUNDSTÄTTE VON NAVALSAZ

Wegbeschreibung: Ca. 8 Kilometer von Enciso entfernt.

Bedeutung: Enthält 138 Fußabdrücke, die meisten davon gehören zu Ornithopoden. Weiterhin befindet sich hier eine der größten Iguanodon-Spuren in La Rioja. Durch eine Analyse der Spuren kam man zu der Erkenntnis, dass der Saurier eine Beinlänge von ca. 5,5 Metern aufwies. Die Spuren sind so groß, dass wir uns problemlos in einen Abdruck setzen können. An der Fundstätte wurden Erklärungstafeln angebracht.

FUNDSTÄTTE CUESTA DE ANDORRA

Wegbeschreibung: Verlassen Sie hinter Navalsaz die Straße und biegen Sie in den Weg GR-93 ein.

Bedeutung: 21 Abdrücke von großen Ornithopoden, die von einem Iguanodon stammen.

Enciso

Das Dorf Enciso befindet sich im Süden von La Rioja am Oberlauf des Cidacos, 72 km von Logroño entfernt und schon sehr nah an der Grenze zu Soria.

Im Gemeindegebiet von Enciso sind1400 Dinosaurierspuren katalogisiert. Das Paläontologische Zentrum ist der ideale Ausgangspunkt für einen Besuch dieser Spuren. An dem Weg von Enciso nach Navalsaz liegen insgesamt 7 Fundstätten.

Um auf diesen Weg zu gelangen, müssen Sie sich nach Enciso begeben und dort die Brücke über den Cidacos überqueren. Ab hier sind die Wege ausgeschildert. Man erreicht sie über eine neue asphaltierte Straße, die Enciso mit Cornago verbindet, doch alternativ kann man auch einen Weg durch das Gelände nehmen.

Die Fundstätten befinden sich im Freien, manche davon sind mit Zäunen gesichert oder überdacht. Der Besuch ist kostenlos, es ist jedoch möglich, einen spezialisierten Führer zu mieten.

FUNDSTÄTTE DE LA VIRGEN DEL CAMPO

Diese Fundstätte ist eine derjenigen, die unter Forschern besonderen Stellenwert hat. Hier werden immer wieder Ausgrabungen und Arbeiten zur Befestigung der Fundstätten vorgenommen.

Wegbeschreibung: Von der Brücke aus halten wir uns rechts und gehen einen Weg zur Kapelle hinauf, die sich 400 m vom Dorf entfernt befindet.

Bedeutung: Diese hochinteressante Aufschluss enthält 506 Dinosaurierabdrücke. Zusätzlich zu den Fußspuren sind auch Abdrücke ihrer Haut, Schleifspuren des Schwanzes oder Kratzspuren, die die Saurier beim Schwimmen hinterlassen haben, erhalten. Weiterhin sind Spuren zu erkennen, die dem Beginn einer Auseinandersetzung zwischen einem fleischfressenden und einem pflanzenfressenden Saurier entstammen. Sehr interessant sind die Spuren, die der durch ein starkes Erdbeben gerutschte Lehm hinterlassen hat, ebenso wie die durch den Wellengang entstandenen Furchen. Wenn Sie ein bisschen Geduld haben und ganz genau hinschauen, werden Sie perfekt abgebildete Schalen von Weichtieren entdecken. Sehr zahlreich vorhanden sind auch die Strömungsrippel, das sind kleine Furchungen auf den Felsen, die aus der Versteinerung der kleinen Dünen im Sand der flachen Uferbereiche herrühren.

Einrichtungen: Die Fundstätte ist über einen Holzsteg begehbar, der den Felsen schont und vor Zerstörung schützt. Weiterhin gibt es hier eine Reproduktion in Lebensgröße eines pflanzenfressenden Sauriers und einige Erklärungstafeln.

FUNDSTÄTTE DE LA SENOBA

Eine der ersten, die in der Region erforscht wurden, inmitten einer herrlichen Landschaft gelegen.

Wegbeschreibung: Ca. 2,2 Kilometer von der Fundstätte Virgen del Campo entfernt. Folgen Sie dem Weg, der zu dem Weiler Garranzo führt.

Bedeutung: Die beschilderte Fundstätte enthält 130 Abdrücke, davon sind besonders 10 Spuren eines Theropoden und 2 eines Ornithopoden bemerkenswert.

FUNDSTÄTTE VALDECILLO

Ohne Zweifel eine der interessantesten in La Rioja und eine der am einfachsten für einen Laien zu verstehende. Dazu tragen die dreidimensionalen Abbildungen bei, die angebracht wurden. Sie erleichtern es dem Nichtexperten, sich die Eigenschaften der Dinosaurier vorzustellen. Alle hier aufgestellten Modelle wurden unter Berücksichtigung der Forschungsergebnisse erstellt, die die Wissenschaftler bis heute aus den hier besichtigten Überresten gewonnen haben.

Wegbeschreibung: Ca. 2 Kilometer von der Brücke über den Cidacos entfernt. Zugänglich von der Straße zwischen Enciso und Cornago. Am Anfang des Wegs befindet sich ein Parkplatz.

Bedeutung: Auf einem gut begehbaren Pfad können wir die Spuren besichtigen. Am Anfang des Wegs befinden sich 4 Abdrücke von Theropoden, die sehr deutlich und gut erhalten sind. Diese sind überdacht und eingezäunt. Die Spuren gehören zu fleischfressenden Sauriern, die zwischen 7 und 10 Meter lang waren. Sie liefen X-beinig und an den Füßen hatten sie mächtigen Klauen. In der Mitte der Fundstätte befinden sich die Spuren einer Familie von Iguanodonen, bestehend aus den Abdrücken von zwei ausgewachsenen Tieren und einem Jungtier. Diese sind als Skulpturen in Originalgröße dargestellt. Am oberen Teil des Weges hat schließlich ein Sauropode, der auf 4 Füßen lief, 59 Fußabdrücke hinterlassen. Weiter oben finden wir einen Komplex mit zahlreichen Spuren, die gegenwärtig noch ausgewertet werden. Die Spezialisten halten es noch für zu früh, um Aussagen über ihre Bedeutung zu machen.

Einrichtungen: Die Fundstätte bietet Erklärungstafeln und 5 Reproduktionen in Lebensgröße eines Tarbosaurus (Fleischfresser), einer Familie von Pflanzenfressern (zwei ausgewachsene und ein Jungtier) und ein Brachiosaurus (Sauropode mit einer Länge von 23 Metern). Die Skulpturen wurden anhand der Erkenntnisse gefertigt, die die Wissenschaftlern aus den versteinerten Spuren von Valdecevillo gewonnen haben.

FUNDSTÄTTE ICNITAS 3

Wegbeschreibung: Ca. 5 Kilometer von Enciso entfernt an der Straße gelegen.

Bedeutung: Die überdachte Fundstätte enthält 21 Abdrücke von Theropoden, die sich auf 4 Spuren verteilen. Davon gehören drei zu großen fleischfressenden Sauriern und die letzte zu einem kleinen, nur 75 cm großen Fleischfresser.

FUNDSTÄTTE EL VILLAR-POYALES

Wegbeschreibung: An der Straße gelegen, nur 5 Meter von der Fundstätte „ICNITAS 3“ entfernt.

Bedeutung: Enthält 84 Abdrücke. In dieser sehr interessanten Fundstätte wurde ein erstmalig auf der Welt gefundener Abdruck entdeckt, der zu Ehren des Dorfes Enciso „Theroplantigrada encisensis“ genannt wurde. Die Spur besteht aus 20 Fußabdrücken, die zu einem zweibeinigen Saurier gehören, der Sohlengänger war. Das heißt, er setzte die gesamte Fußsohle beim Gehen auf und nicht nur die Zehen wie die meisten Saurier. Darüber hinaus wies er eine Zehenzwischenhaut auf, was auf seine Anpassung an das Wasser hinweist. An der Fundstätte wurden Erklärungstafeln angebracht.

FUNDSTÄTTE VON NAVALSAZ

Wegbeschreibung: Ca. 8 Kilometer von Enciso entfernt.

Bedeutung: Enthält 138 Fußabdrücke, die meisten davon gehören zu Ornithopoden. Weiterhin befindet sich hier eine der größten Iguanodon-Spuren in La Rioja. Durch eine Analyse der Spuren kam man zu der Erkenntnis, dass der Saurier eine Beinlänge von ca. 5,5 Metern aufwies. Die Spuren sind so groß, dass wir uns problemlos in einen Abdruck setzen können. An der Fundstätte wurden Erklärungstafeln angebracht.

FUNDSTÄTTE CUESTA DE ANDORRA

Wegbeschreibung: Verlassen Sie hinter Navalsaz die Straße und biegen Sie in den Weg GR-93 ein.

Bedeutung: 21 Abdrücke von großen Ornithopoden, die von einem Iguanodon stammen.

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