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Arnedo

En el interior de la Iglesia, se ha abierto un pequeño Museo para que pueda visitar, todo aquel que esté interesado en el arte. Nos encontramos con obras de arte de valor, que se han ido conservando con mucho esmero a lo largo de la vida de la Comunidad Cisterciense, que ahora habita en el Monasterio.

En la imaginaria, aunque sencilla, no debemos pasar por alto la Piedad de María hacia Cristo. El esplendor de la Inmaculada Concepción (quizá del s. XVIII), que nos presenta a María triunfante sobre las adversidades.

A Santa Gertrudis, mística Cisterciense, se la representa con el corazón inflamado; en el que habita el Niño Jesús; finalmente en la última escultura nos encontramos con San José ejerciendo de Padre solícito.

Evocando otros tiempos, tenemos una serie de ornamentos con que se revestían los Ministros de la Iglesia para los diferentes oficios: “casullas” para el sacerdote que presidía la Eucaristía, “dalmatita” para los que le ayudaban y “capas pluviales” para las procesiones en los diferentes colores que se utilizan en la liturgia.     

Arnedo

En el interior de la Iglesia, se ha abierto un pequeño Museo para que pueda visitar, todo aquel que esté interesado en el arte. Nos encontramos con obras de arte de valor, que se han ido conservando con mucho esmero a lo largo de la vida de la Comunidad Cisterciense, que ahora habita en el Monasterio.

En la imaginaria, aunque sencilla, no debemos pasar por alto la Piedad de María hacia Cristo. El esplendor de la Inmaculada Concepción (quizá del s. XVIII), que nos presenta a María triunfante sobre las adversidades.

A Santa Gertrudis, mística Cisterciense, se la representa con el corazón inflamado; en el que habita el Niño Jesús; finalmente en la última escultura nos encontramos con San José ejerciendo de Padre solícito.

Evocando otros tiempos, tenemos una serie de ornamentos con que se revestían los Ministros de la Iglesia para los diferentes oficios: “casullas” para el sacerdote que presidía la Eucaristía, “dalmatita” para los que le ayudaban y “capas pluviales” para las procesiones en los diferentes colores que se utilizan en la liturgia.     

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Arnedo

Al lado de la fábrica de Callaghan en Arnedo se encuentra el  Museo Basilio García. En su interior nos encontramos con un fascinante viaje que va desde los inicios del calzado, con zapatos desde el siglo III antes de Cristo, hasta la actualidad.

Un museo donde se combinan a la perfección la tradición, con las primeras hormas para la elaboración del calzado, una zapatería antigua en la que todos los procesos eran manuales… Y las últimas tecnologías incorporadas al calzado.

Además podremos comprobar la evolución de las marcas de la empresa Callaghan y Gorila, con los zapatos más emblemáticos de la marca.

Ven a visitarlo.

Arnedo

Al lado de la fábrica de Callaghan en Arnedo se encuentra el  Museo Basilio García. En su interior nos encontramos con un fascinante viaje que va desde los inicios del calzado, con zapatos desde el siglo III antes de Cristo, hasta la actualidad.

Un museo donde se combinan a la perfección la tradición, con las primeras hormas para la elaboración del calzado, una zapatería antigua en la que todos los procesos eran manuales… Y las últimas tecnologías incorporadas al calzado.

Además podremos comprobar la evolución de las marcas de la empresa Callaghan y Gorila, con los zapatos más emblemáticos de la marca.

Ven a visitarlo.

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Arnedo

Das naturwissenschaftliche Museum von Arnedo, das im Jahre 1975 mit den Spenden von Iberdrola und des Forschers D. Santiago Jiménez gegründet wurde, blickt auf eine lange Museumstradition zurück, denn es hat schon in den meisten größeren Städten der Region und in vielen anderen spanischen Städten Station gemacht. Es ist als Wanderausstellung konzipiert und konnte seit seiner Gründung schon mehr als 5 Millionen Besucher verzeichnen.

Es gibt eine Vielzahl von Mineralien und Fossilien, die thematisch und nach Epochen angeordnet in den Vitrinen ausgestellt sind, alle von ihnen klar bezeichnet. Die nach Perioden geordneten Fossilien sind in den oberen Sälen ausgestellt. Sie sollen dazu dienen, den Schülern und dem allgemeinen Publikum die Bedeutung des paläontologischen Erbes von La Rioja zu nahezubringen, um ihnen schon im Vorfeld des Besuchs der Fundstätten Gelegenheit zu geben, zu verstehen, wie diese Dinosaurierspuren entstanden und wie sie geschützt werden müssen. In den Räumen, die früher der Keller des Palastes waren, befinden sich die Materialien, die in den letzten 30 Jahren an paläontologischen Fundstätten erforscht wurden. Die Ausstellung wird vervollständigt durch die Tafeln mit Landkarten, Skizzen und Fotografien, die dem Besucher zur Anschauung dienen.

Für Schulklassen halten wir in unseren Lagern Materialien bereit, die bei Workshops eingesetzt werden. Der Titel: Mit allen Sinnen.

Arnedo

Das naturwissenschaftliche Museum von Arnedo, das im Jahre 1975 mit den Spenden von Iberdrola und des Forschers D. Santiago Jiménez gegründet wurde, blickt auf eine lange Museumstradition zurück, denn es hat schon in den meisten größeren Städten der Region und in vielen anderen spanischen Städten Station gemacht. Es ist als Wanderausstellung konzipiert und konnte seit seiner Gründung schon mehr als 5 Millionen Besucher verzeichnen.

Es gibt eine Vielzahl von Mineralien und Fossilien, die thematisch und nach Epochen angeordnet in den Vitrinen ausgestellt sind, alle von ihnen klar bezeichnet. Die nach Perioden geordneten Fossilien sind in den oberen Sälen ausgestellt. Sie sollen dazu dienen, den Schülern und dem allgemeinen Publikum die Bedeutung des paläontologischen Erbes von La Rioja zu nahezubringen, um ihnen schon im Vorfeld des Besuchs der Fundstätten Gelegenheit zu geben, zu verstehen, wie diese Dinosaurierspuren entstanden und wie sie geschützt werden müssen. In den Räumen, die früher der Keller des Palastes waren, befinden sich die Materialien, die in den letzten 30 Jahren an paläontologischen Fundstätten erforscht wurden. Die Ausstellung wird vervollständigt durch die Tafeln mit Landkarten, Skizzen und Fotografien, die dem Besucher zur Anschauung dienen.

Für Schulklassen halten wir in unseren Lagern Materialien bereit, die bei Workshops eingesetzt werden. Der Titel: Mit allen Sinnen.

La Casa Encantada

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Briones

Im verwunschenen Haus (La Casa Encantada) werden die Objekte und Ausstattungsgegenstände des täglichen Lebens unserer Vorfahren zu wertvollen Dingen; der Wert des gelebten Lebens und des Nutzens, den sie brachten. Der herrschaftliche, markgräfliche Palast San Nicolás de Briones, ein barockes Gebäude aus dem Jahre 1755, wurde ausgewählt, um hier in sehr lebensechter Weise die Sitten und Gewohnheiten unserer Vorfahren vor Hunderten von Jahren wieder aufleben zu lassen und so einen großen Teil des riojanischen Volkserbes zu zeigen.

Briones

Im verwunschenen Haus (La Casa Encantada) werden die Objekte und Ausstattungsgegenstände des täglichen Lebens unserer Vorfahren zu wertvollen Dingen; der Wert des gelebten Lebens und des Nutzens, den sie brachten. Der herrschaftliche, markgräfliche Palast San Nicolás de Briones, ein barockes Gebäude aus dem Jahre 1755, wurde ausgewählt, um hier in sehr lebensechter Weise die Sitten und Gewohnheiten unserer Vorfahren vor Hunderten von Jahren wieder aufleben zu lassen und so einen großen Teil des riojanischen Volkserbes zu zeigen.

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Calahorra

Die Heiligenfiguren, die in der Karwoche in Prozessionen getragen werden, können in der in La Rioja einzigartigen Dauerausstellung der Prozessionsmotive der Karwoche besichtigt werden, die in der Kirche San Francisco untergebracht ist und von der Brüderschaft Cofradía de la Santa Vera Cruz verwaltet wird. Durch die architektonische Restaurierung dieses Gebäudes ist es zu einer wichtigsten touristischen Attraktion in der Altstadt geworden, da es sich mitten im früheren Judenviertel befindet. Calahorra ist die einzige Stadt in La Rioja, die zum nationalen Netz der Judenviertel Spaniens gehört, dem „Caminos de Sefarad“.

In der Kirche San Francisco befindet sich auch eine Darstellung mit dem Namen „El Monte Sacro“ (Der heilige Hügel), eine einzigartige Darstellung des Lebens Christi in Szenen, die einmalig in Nordspanien ist. Sie zeigt 70 Figuren, die sich auf 12 Szenen verteilen. Erzählt werden verschiedene Kapitel aus dem öffentlichen Leben des Jesus von Nazareth, von seinem Tod, der Auferstehung, und all das sehr detailreich und mit hoher künstlerischer Qualität. Dieses Werks wurde bei dem angesehenen Künstler José Joaquín Pérez aus Jérez de la Frontera in Auftrag gegeben. Im Umkreis von 400 km ist ein derartiges Werk einzigartig.

Calahorra

Die Heiligenfiguren, die in der Karwoche in Prozessionen getragen werden, können in der in La Rioja einzigartigen Dauerausstellung der Prozessionsmotive der Karwoche besichtigt werden, die in der Kirche San Francisco untergebracht ist und von der Brüderschaft Cofradía de la Santa Vera Cruz verwaltet wird. Durch die architektonische Restaurierung dieses Gebäudes ist es zu einer wichtigsten touristischen Attraktion in der Altstadt geworden, da es sich mitten im früheren Judenviertel befindet. Calahorra ist die einzige Stadt in La Rioja, die zum nationalen Netz der Judenviertel Spaniens gehört, dem „Caminos de Sefarad“.

In der Kirche San Francisco befindet sich auch eine Darstellung mit dem Namen „El Monte Sacro“ (Der heilige Hügel), eine einzigartige Darstellung des Lebens Christi in Szenen, die einmalig in Nordspanien ist. Sie zeigt 70 Figuren, die sich auf 12 Szenen verteilen. Erzählt werden verschiedene Kapitel aus dem öffentlichen Leben des Jesus von Nazareth, von seinem Tod, der Auferstehung, und all das sehr detailreich und mit hoher künstlerischer Qualität. Dieses Werks wurde bei dem angesehenen Künstler José Joaquín Pérez aus Jérez de la Frontera in Auftrag gegeben. Im Umkreis von 400 km ist ein derartiges Werk einzigartig.

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Calahorra

Die Bögen des Kreuzgangs wurden im Jahre1975 verglast und hergerichtet, um hier das Diözesanmuseum einzurichten, in dem Retabeln, Heiligenfiguren, Goldschmiedearbeiten, Sanktuarien, Kreuzwege usw. aufbewahrt und dem Publikum gezeigt werden. Diese Kunstwerke stammen aus Dörfern der Region La Rioja, die entweder nicht mehr existieren oder nicht über die notwendigen Infrastrukturen verfügen, um diese Schätze sicher in ihren Kirchen verwahren zu können, weshalb sie sie dem Domkapitel zur Aufbewahrung überlassen haben. Das Museum existierte in dieser Art bis zum Jahr 2000, als der Kreuzgang freigeräumt wurde, um Platz zu schaffen für die Ausstellung mit dem Titel La Rioja Tierra Abierta (Die weltoffene Region La Rioja). Nach einer Zeit der Umbauten ist das Museum nun dank der Hilfe der zahlreichen freiwilligen Helfer der Kathedrale wieder für das Publikum geöffnet.

Calahorra

Die Bögen des Kreuzgangs wurden im Jahre1975 verglast und hergerichtet, um hier das Diözesanmuseum einzurichten, in dem Retabeln, Heiligenfiguren, Goldschmiedearbeiten, Sanktuarien, Kreuzwege usw. aufbewahrt und dem Publikum gezeigt werden. Diese Kunstwerke stammen aus Dörfern der Region La Rioja, die entweder nicht mehr existieren oder nicht über die notwendigen Infrastrukturen verfügen, um diese Schätze sicher in ihren Kirchen verwahren zu können, weshalb sie sie dem Domkapitel zur Aufbewahrung überlassen haben. Das Museum existierte in dieser Art bis zum Jahr 2000, als der Kreuzgang freigeräumt wurde, um Platz zu schaffen für die Ausstellung mit dem Titel La Rioja Tierra Abierta (Die weltoffene Region La Rioja). Nach einer Zeit der Umbauten ist das Museum nun dank der Hilfe der zahlreichen freiwilligen Helfer der Kathedrale wieder für das Publikum geöffnet.

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el Rasillo

Die Volkskultur hat eine unendliche Zahl von Objekten und Utensilien hervorgebracht. Instrumente, die aus der Kreativität und der Notwendigkeit geboren wurden und dazu dienten, Probleme zu lösen, Aufgaben zu vereinfachen und das Überleben der Bewohner unserer Dörfer und Felder zu erleichtern.

el Rasillo

Die Volkskultur hat eine unendliche Zahl von Objekten und Utensilien hervorgebracht. Instrumente, die aus der Kreativität und der Notwendigkeit geboren wurden und dazu dienten, Probleme zu lösen, Aufgaben zu vereinfachen und das Überleben der Bewohner unserer Dörfer und Felder zu erleichtern.

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Lumbreras de Cameros

Das ethnografische Museum ist in einem Haus in der Oberstadt in der Nähe der Kirche untergebracht, in der Straße Calle Real de San Andrés de Cameros. Die Ausstellung verteilt sich auf drei Stockwerke und zeigt eine interessante Sammlung von Geräten, Werkzeugen, Möbeln sowie eine traditionelle Wohnung und Schule. So wird das Andenken an das Leben und Gepflogenheiten der Dörfer Pajares und San Andrés bewahrt, die nach dem Bau des Stausees von Pajares überflutet wurden. Besonders sehenswert ist eine römische Grabstele aus dem 1. Jahrhundert n.Chr.

Der Gemeindeofen von San Andrés wurde restauriert und befindet sich jetzt beim Brunnen und bei dem Haus, in dem sich das ethnografische Museum befindet, ganz in der Nähe der Kirche. Er kann besichtigt werden.

Lumbreras de Cameros

Das ethnografische Museum ist in einem Haus in der Oberstadt in der Nähe der Kirche untergebracht, in der Straße Calle Real de San Andrés de Cameros. Die Ausstellung verteilt sich auf drei Stockwerke und zeigt eine interessante Sammlung von Geräten, Werkzeugen, Möbeln sowie eine traditionelle Wohnung und Schule. So wird das Andenken an das Leben und Gepflogenheiten der Dörfer Pajares und San Andrés bewahrt, die nach dem Bau des Stausees von Pajares überflutet wurden. Besonders sehenswert ist eine römische Grabstele aus dem 1. Jahrhundert n.Chr.

Der Gemeindeofen von San Andrés wurde restauriert und befindet sich jetzt beim Brunnen und bei dem Haus, in dem sich das ethnografische Museum befindet, ganz in der Nähe der Kirche. Er kann besichtigt werden.

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Nájera

In diesem Museum sind prähistorische, römische und mittelalterliche Stücke ausgestellt sowie Kunst und Ethnografie der Gegend um Nájera.

Nájera

In diesem Museum sind prähistorische, römische und mittelalterliche Stücke ausgestellt sowie Kunst und Ethnografie der Gegend um Nájera.

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Santo Domingo de la Calzada

El museo de Relojes y Campanas se ubica en la Casa del Campanero, que ha sido rehabilitada a tal efecto. Uno de los edificios barrocos más significativos de la ciudad por haber sido construido y proyectado al mismo tiempo que la torre, que se halla enclavado a los pies de la misma, en la plaza del Santo, frente a la Catedral y junto a la Ermita de la Virgen de la Plaza.

El Museo se estructura en dos plantas y ático. En la planta baja, conformada por el zaguán de la casa y el patio contiguo, se han dispuesto varios paneles explicativos generales sobre el recorrido a realizar; un esqueleto de metacrilato con las piezas de que se compone un reloj de grueso volumen dibujadas y explicadas; varios prototipos; sendos modelos de campanas (esquilón y romana) con sus correspondientes explicaciones. En el patio, también en la planta baja, se han instalado una fragua, con todos los elementos propios de la misma, y un  horno reverbero y sus consiguientes aparejos, como el núcleo del proceso de fundición de campanas.

En el primer nivel se exponen quince relojes de grueso volumen de acuerdo con las diferentes tipologías y sus correspondientes paneles informativos: relojes horizontales a la francesa, verticales a la inglesa, triangulares y otros ingenios.

En el segundo nivel se puede ver una sucesión de fotografías a manera de inventario de todos los relojes de sol y de grueso volumen existentes en La Rioja, haciendo una breve histórica de cada uno de ellos así como para hacer una aproximación a la relojería tipo Morez o París hasta derivar a los modelos más pequeños y la recreación de un taller de relojero. También se muestran piezas concretas, un panel con diversos tipos de agujas, esferas, carátulas y péndolas; doce relojes Morez convencionales; algunas campanas y diferente utillaje.

El contenido expositivo proviene de José Luis Tomás, de Campanas Quintana, y de José Luis Ramírez, que cuenta con una de las mejores colecciones de relojes del país, a quienes el jefe del Ejecutivo riojano ha agradecido expresamente sus aportaciones.

Acceso gratuito

Además de espacio expositivo cuyo acceso es gratuito al público, el Museo está pensado para dar cabida a actividades complementarias visitas guidas, cursillos de relojería para especialistas; fundición de campanas al aire libre para recuperar definitivamente el oficio; fabricación de esferas de porcelana; y servir de depósito de relojes y campanas, entre otras.

Santo Domingo de la Calzada

El museo de Relojes y Campanas se ubica en la Casa del Campanero, que ha sido rehabilitada a tal efecto. Uno de los edificios barrocos más significativos de la ciudad por haber sido construido y proyectado al mismo tiempo que la torre, que se halla enclavado a los pies de la misma, en la plaza del Santo, frente a la Catedral y junto a la Ermita de la Virgen de la Plaza.

El Museo se estructura en dos plantas y ático. En la planta baja, conformada por el zaguán de la casa y el patio contiguo, se han dispuesto varios paneles explicativos generales sobre el recorrido a realizar; un esqueleto de metacrilato con las piezas de que se compone un reloj de grueso volumen dibujadas y explicadas; varios prototipos; sendos modelos de campanas (esquilón y romana) con sus correspondientes explicaciones. En el patio, también en la planta baja, se han instalado una fragua, con todos los elementos propios de la misma, y un  horno reverbero y sus consiguientes aparejos, como el núcleo del proceso de fundición de campanas.

En el primer nivel se exponen quince relojes de grueso volumen de acuerdo con las diferentes tipologías y sus correspondientes paneles informativos: relojes horizontales a la francesa, verticales a la inglesa, triangulares y otros ingenios.

En el segundo nivel se puede ver una sucesión de fotografías a manera de inventario de todos los relojes de sol y de grueso volumen existentes en La Rioja, haciendo una breve histórica de cada uno de ellos así como para hacer una aproximación a la relojería tipo Morez o París hasta derivar a los modelos más pequeños y la recreación de un taller de relojero. También se muestran piezas concretas, un panel con diversos tipos de agujas, esferas, carátulas y péndolas; doce relojes Morez convencionales; algunas campanas y diferente utillaje.

El contenido expositivo proviene de José Luis Tomás, de Campanas Quintana, y de José Luis Ramírez, que cuenta con una de las mejores colecciones de relojes del país, a quienes el jefe del Ejecutivo riojano ha agradecido expresamente sus aportaciones.

Acceso gratuito

Además de espacio expositivo cuyo acceso es gratuito al público, el Museo está pensado para dar cabida a actividades complementarias visitas guidas, cursillos de relojería para especialistas; fundición de campanas al aire libre para recuperar definitivamente el oficio; fabricación de esferas de porcelana; y servir de depósito de relojes y campanas, entre otras.