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Azofra

Der Besuch dieses neuen Botanischen Gartens ist für alle Naturfreunde ein echtes Muss: ein wahres Naturparadies mit unzähligen Bäumen, Blumen und Pflanzen aus allen fünf Kontinenten. Der Rundgang ist so angelegt, dass die Besichtigung selbstständig erfolgen kann. Wegweiser, Graswege oder von Hecken begrenzte Pfade leiten den Besucher problemlos durch die Anlage. Besonders für einen Besuch mit Kindern geeignet.

Individuelle Tafeln vervollständigen die visuellen Eindrücke mit zusätzlichen Daten, die viel Wissenswertes über die hier vorhandenen Arten vermitteln.

Anfahrt: Wenn Sie aus Burgos kommen, fahren Sie nach Azofra hinein und folgen der Ausschilderung. Wenn Sie von Logroño kommen, fahren Sie nach Hormilla (Ausfahrt 28 der A12) und folgen der Ausschilderung.

Der Garten ist von 1. März bis 2. November TÄGLICH von 10:00 bis 14:00 Uhr geöffnet. Zusätzlich von 1. Mai bis 15. September nachmittags von 17:00 bis 20:00 h. Samstags und an Feiertagen nachmittags geschlossen.Gruppen und Schulklassen mit Voranmeldung. Öffnungszeiten außerhalb dieser Zeiten auf Anfrage. Die Besichtigung dauert 1,5 Stunden.

Bar geöffnet freitags und samstags ab 22:30 Uhr in den Monaten JUNI, JULI und AUGUST.

NÄCHTLICHE KONZERTE: Informieren Sie sich auf unsere Website.

Der Eintrittspreis beträgt 4,50 € für Erwachsene und 2,00 € für Kinder.

Azofra

Der Besuch dieses neuen Botanischen Gartens ist für alle Naturfreunde ein echtes Muss: ein wahres Naturparadies mit unzähligen Bäumen, Blumen und Pflanzen aus allen fünf Kontinenten. Der Rundgang ist so angelegt, dass die Besichtigung selbstständig erfolgen kann. Wegweiser, Graswege oder von Hecken begrenzte Pfade leiten den Besucher problemlos durch die Anlage. Besonders für einen Besuch mit Kindern geeignet.

Individuelle Tafeln vervollständigen die visuellen Eindrücke mit zusätzlichen Daten, die viel Wissenswertes über die hier vorhandenen Arten vermitteln.

Anfahrt: Wenn Sie aus Burgos kommen, fahren Sie nach Azofra hinein und folgen der Ausschilderung. Wenn Sie von Logroño kommen, fahren Sie nach Hormilla (Ausfahrt 28 der A12) und folgen der Ausschilderung.

Der Garten ist von 1. März bis 2. November TÄGLICH von 10:00 bis 14:00 Uhr geöffnet. Zusätzlich von 1. Mai bis 15. September nachmittags von 17:00 bis 20:00 h. Samstags und an Feiertagen nachmittags geschlossen.Gruppen und Schulklassen mit Voranmeldung. Öffnungszeiten außerhalb dieser Zeiten auf Anfrage. Die Besichtigung dauert 1,5 Stunden.

Bar geöffnet freitags und samstags ab 22:30 Uhr in den Monaten JUNI, JULI und AUGUST.

NÄCHTLICHE KONZERTE: Informieren Sie sich auf unsere Website.

Der Eintrittspreis beträgt 4,50 € für Erwachsene und 2,00 € für Kinder.

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Logroño

Aus der Zeit der römischen Besiedlung von La Rioja sind Überreste der Verkehrswege und Infrastrukturen zwischen den römischen Städten erhalten:

Alfaro: Graccurris: die erste römische Siedlung im Ebro-Tal.

Calahorra: Calagurris und Iula Nassica: Seit der Pax Romana von Rechts wegen eine Stadt, mit öffentlichen Bauwerken wie Aquädukten, Kloaken, Thermen und einem Circus.

Calagurris und Iula Nassica: Seit der Pax Romana von Rechts wegen eine Stadt, mit öffentlichen Bauwerken wie Aquädukten, Kloaken, Thermen und einem Circus.

Varea: Vareia. Eine der wichtigsten römischen Städte. Hier wurden zahlreiche Funde von Münzen, Keramik und die Vareia-Brosche aus Gold und Silber entdeckt.

Tricio: Tritium Magallum: Ein Zentrum der Töpferkunst, von wo aus die Keramikbecher ins ganze römische Reich transportiert wurden.

Tritium Magallum: Ein Zentrum der Töpferkunst, von wo aus die Keramikbecher ins ganze römische Reich transportiert wurden.

Libia: Die Grundmauern dieser Ansiedlung befinden sich zwischen Herramélluri und Grañón.

STRAßEN

Die wichtigste Straße führte durch das Tal des Ebro von Zaragoza nach Briviesca. Von der Straße am Ebro zweigten Straßen ab, die die Verbindung nach Numancia durch die Täler der Flüsse Iregua, Najerilla, Leza, Cidacos und Alhama herstellten. Ein Abschnitt von 35 Kilometern der römischen Straße von Varea nach Numancia, das Stück zwischen Torrecilla en Cameros und Piqueras wurde restauriert und dient heute als Wanderweg.

Die wichtigste Straße führte durch das Tal des Ebro von Zaragoza nach Briviesca. Von der Straße am Ebro zweigten Straßen ab, die die Verbindung nach Numancia durch die Täler der Flüsse Iregua, Najerilla, Leza, Cidacos und Alhama herstellten. Ein Abschnitt von 35 Kilometern der römischen Straße von Varea nach Numancia, das Stück zwischen Torrecilla en Cameros und Piqueras wurde restauriert und dient heute als Wanderweg.

BRÜCKEN

Die Puente Mantible über den Ebro befindet sich ca. sieben Kilometer von Logroño entfernt in Richtung Asa.

Puente deCihuri: römische Brücke aus dem 2. Jahrhundert n. Chr., die im Mittelalter umgebaut wurde. Sie führt im Stadtviertel Priorato über den Tirón.

TORE

In Calahorra ist von den vier Haupttoren der Stadt noch das Tor Planillo de San Andrés übrig. Ein weiteres befindet sich bei den Resten der Stadtmauer unterhalb der Kirche San Francisco und ein weiteres in der Straße Calle del Refugio, das zugemauert wurde.

In Calahorra ist von den vier Haupttoren der Stadt noch das Tor Planillo de San Andrés übrig. Ein weiteres befindet sich bei den Resten der Stadtmauer unterhalb der Kirche San Francisco und ein weiteres in der Straße Calle del Refugio, das zugemauert wurde.

WACHTÜRME

Von den fünf oder sechs Türmen, die es in der Oberstadt von Calahorra gab, ist nur einer in Teilen erhalten; der unter dem Namen Morrión de San Andrés bekannte Turm in der Straße Portillo de La Rosa.

CIRCUSBAUTEN

In der Gegend des heutigen Paseo del Mercandal in Calahorra gab es einen römischen Circus, von dem heute nur am nördlichen Ende Mauerreste vorhanden sind. Ebenfalls in Calahorra sind Reste eines Tempels, von Thermen, Kloaken und von Abwassersystemen vorhanden, die besichtigt werden können.

In der Gegend des heutigen Paseo del Mercandal in Calahorra gab es einen römischen Circus, von dem heute nur noch am nördlichen Ende Mauerreste vorhanden sind. Ebenfalls in Calahorra sind Reste eines Tempels, von Thermen, Kloaken und von Abwassersystemen vorhanden, die besichtigt werden können.

AQUÄDUKTE

In Alcanadre stehen noch Reste eines Aquädukts. Es sind noch 13 Bögen der ursprünglich 108 vorhanden. Diese befinden sich zwischen dem Ebro und der Straße von Lodosa nach Los Arcos. Über dieses Aquädukt wurde in gerade Linie über eine Entfernung von 18 km Wasser nach Calahorra transportiert.

Aquädukt von Sorbán, das möglicherweise Wasser aus der Gegend um Arnedo brachte.

BRUNNEN

In Alfaro, Brunnen aus dem 1. Jahrhundert. Römisches Nymphäum. Denkmal von nationalem Interesse. Hydraulischer Komplex, der aus Staudamm, Brücke und Brunnen bestand; hier wurde bis ins 4. Jahrhundert den Nymphen des Alhama gehuldigt.

In Alfaro, Brunnen aus dem 1. Jahrhundert. Denkmal von nationalem Interesse. Hydraulischer Komplex, der aus Staudamm, Brücke und Brunnen bestand; hier wurde bis ins 4. Jahrhundert den Nymphen des Alhama gehuldigt.

SKULPTUREN

Dama Calagurritana (Dame von Calahorra). Abnehmbarer Kopf von 21 cm Höhe aus dem 2. Jahrhundert, der in der Ausgrabungsstätte La Clínica in Calahorra gefunden wurde.

Venus von Herramélluri: Kleine Bronzeskulptur (20 cm hoch) aus dem 2. Jahrhundert.

Aphrodite von Calahorra. Skulptur aus weißem Marmor mit einer Höhe von1,20 Meter aus dem 1. Jahrhundert.

KERAMIK

In den Töpfereien von Tricio, Bezares, Arenzana de Arriba und Nájera wurde rote Keramik hergestellt, die ein Siegel mit dem Namen des Töpfers auf der Unterseite jedes Stücks trugen; daher der Name terra sigillata.

An der Ausgrabungsstätte mit Keramikfunden in La Maja, die gegenwärtig erforscht wird, sind auch Überreste aus Glasproduktion gefunden worden.

Logroño

Aus der Zeit der römischen Besiedlung von La Rioja sind Überreste der Verkehrswege und Infrastrukturen zwischen den römischen Städten erhalten:

Alfaro: Graccurris: die erste römische Siedlung im Ebro-Tal.

Calahorra: Calagurris und Iula Nassica: Seit der Pax Romana von Rechts wegen eine Stadt, mit öffentlichen Bauwerken wie Aquädukten, Kloaken, Thermen und einem Circus.

Calagurris und Iula Nassica: Seit der Pax Romana von Rechts wegen eine Stadt, mit öffentlichen Bauwerken wie Aquädukten, Kloaken, Thermen und einem Circus.

Varea: Vareia. Eine der wichtigsten römischen Städte. Hier wurden zahlreiche Funde von Münzen, Keramik und die Vareia-Brosche aus Gold und Silber entdeckt.

Tricio: Tritium Magallum: Ein Zentrum der Töpferkunst, von wo aus die Keramikbecher ins ganze römische Reich transportiert wurden.

Tritium Magallum: Ein Zentrum der Töpferkunst, von wo aus die Keramikbecher ins ganze römische Reich transportiert wurden.

Libia: Die Grundmauern dieser Ansiedlung befinden sich zwischen Herramélluri und Grañón.

STRAßEN

Die wichtigste Straße führte durch das Tal des Ebro von Zaragoza nach Briviesca. Von der Straße am Ebro zweigten Straßen ab, die die Verbindung nach Numancia durch die Täler der Flüsse Iregua, Najerilla, Leza, Cidacos und Alhama herstellten. Ein Abschnitt von 35 Kilometern der römischen Straße von Varea nach Numancia, das Stück zwischen Torrecilla en Cameros und Piqueras wurde restauriert und dient heute als Wanderweg.

Die wichtigste Straße führte durch das Tal des Ebro von Zaragoza nach Briviesca. Von der Straße am Ebro zweigten Straßen ab, die die Verbindung nach Numancia durch die Täler der Flüsse Iregua, Najerilla, Leza, Cidacos und Alhama herstellten. Ein Abschnitt von 35 Kilometern der römischen Straße von Varea nach Numancia, das Stück zwischen Torrecilla en Cameros und Piqueras wurde restauriert und dient heute als Wanderweg.

BRÜCKEN

Die Puente Mantible über den Ebro befindet sich ca. sieben Kilometer von Logroño entfernt in Richtung Asa.

Puente deCihuri: römische Brücke aus dem 2. Jahrhundert n. Chr., die im Mittelalter umgebaut wurde. Sie führt im Stadtviertel Priorato über den Tirón.

TORE

In Calahorra ist von den vier Haupttoren der Stadt noch das Tor Planillo de San Andrés übrig. Ein weiteres befindet sich bei den Resten der Stadtmauer unterhalb der Kirche San Francisco und ein weiteres in der Straße Calle del Refugio, das zugemauert wurde.

In Calahorra ist von den vier Haupttoren der Stadt noch das Tor Planillo de San Andrés übrig. Ein weiteres befindet sich bei den Resten der Stadtmauer unterhalb der Kirche San Francisco und ein weiteres in der Straße Calle del Refugio, das zugemauert wurde.

WACHTÜRME

Von den fünf oder sechs Türmen, die es in der Oberstadt von Calahorra gab, ist nur einer in Teilen erhalten; der unter dem Namen Morrión de San Andrés bekannte Turm in der Straße Portillo de La Rosa.

CIRCUSBAUTEN

In der Gegend des heutigen Paseo del Mercandal in Calahorra gab es einen römischen Circus, von dem heute nur am nördlichen Ende Mauerreste vorhanden sind. Ebenfalls in Calahorra sind Reste eines Tempels, von Thermen, Kloaken und von Abwassersystemen vorhanden, die besichtigt werden können.

In der Gegend des heutigen Paseo del Mercandal in Calahorra gab es einen römischen Circus, von dem heute nur noch am nördlichen Ende Mauerreste vorhanden sind. Ebenfalls in Calahorra sind Reste eines Tempels, von Thermen, Kloaken und von Abwassersystemen vorhanden, die besichtigt werden können.

AQUÄDUKTE

In Alcanadre stehen noch Reste eines Aquädukts. Es sind noch 13 Bögen der ursprünglich 108 vorhanden. Diese befinden sich zwischen dem Ebro und der Straße von Lodosa nach Los Arcos. Über dieses Aquädukt wurde in gerade Linie über eine Entfernung von 18 km Wasser nach Calahorra transportiert.

Aquädukt von Sorbán, das möglicherweise Wasser aus der Gegend um Arnedo brachte.

BRUNNEN

In Alfaro, Brunnen aus dem 1. Jahrhundert. Römisches Nymphäum. Denkmal von nationalem Interesse. Hydraulischer Komplex, der aus Staudamm, Brücke und Brunnen bestand; hier wurde bis ins 4. Jahrhundert den Nymphen des Alhama gehuldigt.

In Alfaro, Brunnen aus dem 1. Jahrhundert. Denkmal von nationalem Interesse. Hydraulischer Komplex, der aus Staudamm, Brücke und Brunnen bestand; hier wurde bis ins 4. Jahrhundert den Nymphen des Alhama gehuldigt.

SKULPTUREN

Dama Calagurritana (Dame von Calahorra). Abnehmbarer Kopf von 21 cm Höhe aus dem 2. Jahrhundert, der in der Ausgrabungsstätte La Clínica in Calahorra gefunden wurde.

Venus von Herramélluri: Kleine Bronzeskulptur (20 cm hoch) aus dem 2. Jahrhundert.

Aphrodite von Calahorra. Skulptur aus weißem Marmor mit einer Höhe von1,20 Meter aus dem 1. Jahrhundert.

KERAMIK

In den Töpfereien von Tricio, Bezares, Arenzana de Arriba und Nájera wurde rote Keramik hergestellt, die ein Siegel mit dem Namen des Töpfers auf der Unterseite jedes Stücks trugen; daher der Name terra sigillata.

An der Ausgrabungsstätte mit Keramikfunden in La Maja, die gegenwärtig erforscht wird, sind auch Überreste aus Glasproduktion gefunden worden.