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16 Ergebnisse

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Aguilar del Río Alhama

In den Ausstellungsräumen des Interpretationszentrums von Contrebia Leucade erlebt der Besucher eine auferstandene keltiberische Stadt voller Symbolik. Hier werden auf sehr interessante und ansprechende Art das tägliche Leben, die Gepflogenheiten, die militärische und strategischen Funktion der Stadt und die Träume und Gefühle der Menschen, die die Stadt erbauten und in ihr wohnten, erläutert.

Die Ausstellung verteilt sich auf fünf Räume und behandelt verschiedene Aspekte: ihren Standort, ihren geschichtlichen Werdegang, ihre militärische Architektur, ihre Häuser, die animistische Natur, die Menschen und ihre Geschichten... Auf diese Weise wird der Besucher gefangen in einem Ambiente aus einer Epoche, die dieses Gebiet von La Rioja und die hier lebenden Menschen zu einem der attraktivsten und vielseitigsten der keltiberischen Welt machte.

Aguilar del Río Alhama

In den Ausstellungsräumen des Interpretationszentrums von Contrebia Leucade erlebt der Besucher eine auferstandene keltiberische Stadt voller Symbolik. Hier werden auf sehr interessante und ansprechende Art das tägliche Leben, die Gepflogenheiten, die militärische und strategischen Funktion der Stadt und die Träume und Gefühle der Menschen, die die Stadt erbauten und in ihr wohnten, erläutert.

Die Ausstellung verteilt sich auf fünf Räume und behandelt verschiedene Aspekte: ihren Standort, ihren geschichtlichen Werdegang, ihre militärische Architektur, ihre Häuser, die animistische Natur, die Menschen und ihre Geschichten... Auf diese Weise wird der Besucher gefangen in einem Ambiente aus einer Epoche, die dieses Gebiet von La Rioja und die hier lebenden Menschen zu einem der attraktivsten und vielseitigsten der keltiberischen Welt machte.

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Alesón

Kleines Interpretationszentrum über den Kastanienbaum und seine Früchte. Hier werden die Entwicklung, der Wert und die Verwendung behandelt.

Die Kastanie ist eine traditionell in unserer Gesellschaft verankerte Frucht. Sie hat hohen Nährwert und kulturellen Wert, weniger bekannt ist jedoch der gastronomische Aspekt.
Dieses Zentrum möchte über den Wert dieses Produkts aufklären und unter den verschiedenen Gesichtspunkten darüber informieren.
Dazu dient eine Reihe von Informationstafeln, Broschüren, ein Film und gastronomische Verkostungen von Kastanien, zum einen gebratene, zum anderen püriert, als Likör etc.

Sie finden im Zentrum auch ein kleines Geschäft, in dem alle Arten von Produkten angeboten werden, die aus Kastanien erzeugt werden sowie Gegenstände rund um die Kastanie.

Alesón

Kleines Interpretationszentrum über den Kastanienbaum und seine Früchte. Hier werden die Entwicklung, der Wert und die Verwendung behandelt.

Die Kastanie ist eine traditionell in unserer Gesellschaft verankerte Frucht. Sie hat hohen Nährwert und kulturellen Wert, weniger bekannt ist jedoch der gastronomische Aspekt.
Dieses Zentrum möchte über den Wert dieses Produkts aufklären und unter den verschiedenen Gesichtspunkten darüber informieren.
Dazu dient eine Reihe von Informationstafeln, Broschüren, ein Film und gastronomische Verkostungen von Kastanien, zum einen gebratene, zum anderen püriert, als Likör etc.

Sie finden im Zentrum auch ein kleines Geschäft, in dem alle Arten von Produkten angeboten werden, die aus Kastanien erzeugt werden sowie Gegenstände rund um die Kastanie.

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Alfaro

Die Sotos genannten Auengebiete zeugen von der üppigen Vegetation, die einst entlang des Ebro gedieh; heute sind sie privilegierte Rückzugsorte für die Wildflora und -fauna. Was früher ein ausgedehnter und breiter Korridor entlang beider Ufer des Ebro war, ist heute nur noch in Fragmenten erhalten. Kleine Enklaven voller biologischen Reichtums und voller Vielfalt. Wenn wir die Sotos betreten und uns dem Flussbett und den Flussstränden nähern, betreten wir eines der reichsten und vielfältigsten Ökosysteme unserer Region.

Dauerausstellung und Filmvorführung über das Naturschutzgebiet, die Storchenkolonie und die Geschichte von Alfaro.

Alle im Zentrum durchgeführten Aktivitäten finden Sie hier.

Alfaro

Die Sotos genannten Auengebiete zeugen von der üppigen Vegetation, die einst entlang des Ebro gedieh; heute sind sie privilegierte Rückzugsorte für die Wildflora und -fauna. Was früher ein ausgedehnter und breiter Korridor entlang beider Ufer des Ebro war, ist heute nur noch in Fragmenten erhalten. Kleine Enklaven voller biologischen Reichtums und voller Vielfalt. Wenn wir die Sotos betreten und uns dem Flussbett und den Flussstränden nähern, betreten wir eines der reichsten und vielfältigsten Ökosysteme unserer Region.

Dauerausstellung und Filmvorführung über das Naturschutzgebiet, die Storchenkolonie und die Geschichte von Alfaro.

Alle im Zentrum durchgeführten Aktivitäten finden Sie hier.

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Arnedillo

Bestehend aus 5 thematischen Blöcken (Tafeln und audiovisuelle Medien) über das Biosphärenreservat, das Wasser, das Kulturerbe, die Industrialisierung, Feste und Traditionen. Weiterhin gibt es Spielmöglichkeiten für Kinder.

Arnedillo

Bestehend aus 5 thematischen Blöcken (Tafeln und audiovisuelle Medien) über das Biosphärenreservat, das Wasser, das Kulturerbe, die Industrialisierung, Feste und Traditionen. Weiterhin gibt es Spielmöglichkeiten für Kinder.

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Brieva de Cameros

Das traditionelle Leben verändert sich und manchmal verschwindet es auch völlig.

Die Rancho de Esquileo (Schurfarm) in Brieva ist ein kulturelles Manifest, um den jungen Besuchern die heute vergessenen Aktivitäten der Vergangenheit zu zeigen, um zu verhindern, dass sie in Vergessenheit geraten.
Zu diesem Zweck wurde ein Gebäude umgebaut, das früher zur Lagerung der geschorenen Wolle diente. Hier wird heute dem Berufsstand des Schafscherers Tribut gezollt und auch der Welt der Transhumanz.

Was ist eine SCHURFARM? Wie sah sie früher aus? Warum werden Schafe geschoren? Wie schert man ein Schaf?

Diese und noch viele weitere Fragen möchten wir hier in unserer Schurfarm beantworten, die für alle Besucher geeignet ist. Wir sind auch auf Besucher mit Behinderungen oder Sehschwäche eingestellt.

Brieva de Cameros

Das traditionelle Leben verändert sich und manchmal verschwindet es auch völlig.

Die Rancho de Esquileo (Schurfarm) in Brieva ist ein kulturelles Manifest, um den jungen Besuchern die heute vergessenen Aktivitäten der Vergangenheit zu zeigen, um zu verhindern, dass sie in Vergessenheit geraten.
Zu diesem Zweck wurde ein Gebäude umgebaut, das früher zur Lagerung der geschorenen Wolle diente. Hier wird heute dem Berufsstand des Schafscherers Tribut gezollt und auch der Welt der Transhumanz.

Was ist eine SCHURFARM? Wie sah sie früher aus? Warum werden Schafe geschoren? Wie schert man ein Schaf?

Diese und noch viele weitere Fragen möchten wir hier in unserer Schurfarm beantworten, die für alle Besucher geeignet ist. Wir sind auch auf Besucher mit Behinderungen oder Sehschwäche eingestellt.

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Calahorra

El edificio está situado en pleno casco antiguo del municipio calagurritano, en la calle homónima y ocupa el emplazamiento de la antigua ermita de los Santos Mártires.  Se trata de una construcción moderna erigida en el año 2010 - 2011.

La cubierta y las puertas presentan un diseño original,ya que están realizadas con estructuras metálicas de acero Cortén.

El Centro de Interpretación "Casa Santa" de Calahorra se centra en los orígenes del Cristianismo, rememorando a los Santos Mártires. 

El emperador Constantino implantó el cristianismo como religión oficial en el año 313 d.C. mediante el Edicto de Milán. Pero previamente muchos cristianos habían sido objeto de persecuciones y martirios, sobre todo con el emperador Diocleciano.

Entre ellos se encuentran San Emeterio y San Celedonio, patronos de Calahorra y legionarios romanos que sufrieron martirio junto al río Cidacos, en el Arenal.

Poetas como Aurelio Prudencio Clemente se hicieron eco de su martirio y nos habla de un Baptisterio construdio en el solar que ocupa hoy la Catedral de Calahorra.

 

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Calahorra

El edificio está situado en pleno casco antiguo del municipio calagurritano, en la calle homónima y ocupa el emplazamiento de la antigua ermita de los Santos Mártires.  Se trata de una construcción moderna erigida en el año 2010 - 2011.

La cubierta y las puertas presentan un diseño original,ya que están realizadas con estructuras metálicas de acero Cortén.

El Centro de Interpretación "Casa Santa" de Calahorra se centra en los orígenes del Cristianismo, rememorando a los Santos Mártires. 

El emperador Constantino implantó el cristianismo como religión oficial en el año 313 d.C. mediante el Edicto de Milán. Pero previamente muchos cristianos habían sido objeto de persecuciones y martirios, sobre todo con el emperador Diocleciano.

Entre ellos se encuentran San Emeterio y San Celedonio, patronos de Calahorra y legionarios romanos que sufrieron martirio junto al río Cidacos, en el Arenal.

Poetas como Aurelio Prudencio Clemente se hicieron eco de su martirio y nos habla de un Baptisterio construdio en el solar que ocupa hoy la Catedral de Calahorra.

 

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Cervera del Río Alhama

El museo destaca la importancia que ha tenido la elaboración tradicional de este calzado en la historia y cultura del municipio. Una forma de vida que ha hecho que Cervera del Río Alhama sea conocida como la cuna de la alpargata. En el museo se muestran desde los métodos de elaboración más artesanales hasta la producción más moderna.

Cervera del Río Alhama

El museo destaca la importancia que ha tenido la elaboración tradicional de este calzado en la historia y cultura del municipio. Una forma de vida que ha hecho que Cervera del Río Alhama sea conocida como la cuna de la alpargata. En el museo se muestran desde los métodos de elaboración más artesanales hasta la producción más moderna.

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Cornago

En Julio de 2013 se inauguró en Cornago el Centro de Interpretación del Castillo de la Luna, enmarcado dentro del Plan de Competitividad Turística La Senda Termal en la Reserva de la Biosfera de La Rioja”.

Con esta actuación se da continuidad al eje histórico que lleva al visitante desde el S.IV a. C. en Contrebia Leucade, hasta prácticamente el S.XVI d.C.

A través de los sucesivos castillos de Cornago se presentan hechos relevantes de nuestra historia, que van desde el final de los reinos visigodos, la invasión árabe de la Península Ibérica y la reconquista, con Cornago como territorio fronterizo entre los reinos de Pamplona, Aragón y Castilla, hasta el Cisma de Occidente a través del Papa Luna, o la unificación del territorio peninsular con las coronas de Castilla y León con los Reyes Católicos.

Todo el planteamiento museográfico del Centro de Interpretación ha sido cohesionado mediante la Luna como hilo conductor que da nombre al Centro, un elemento común que pone en valor el relato histórico de Cornago.

La media luna islámica como símbolo de la dominación árabe del territorio a través de la dinastía de los Banu Qasi, cuyo origen se remonta al noble visigodo Cassio.

La luna como símbolo de los señores de Cornago: Los Luna, con Álvaro de Luna -condestable de Castilla, en tiempos de Juan II-, como figura más representativa.

La Luna como elemento del cielo de Cornago, enmarcado dentro de la Certificación Star-light de la Reserva de la Biosfera.

La visita se estructura a través de cuatro espacios diferenciados temáticamente:

La Sala I arranca con los reinos visigodos y la situación de la península antes de la invasión musulmana. De aquí emerge la figura del Conde Cassio, noble visigodo convertido al islam en el 714, de cuya extirpe surge la temible dinastía de los Banu Qasi (los hijos de Cassio), muladíes que dominaron el valle medio del Ebro durante cerca de tres siglos, con la figura destacada de

Musa Ibn Musa, más conocido por el sobrenombre de “El Moro Muza”, emparentado con Iñigo de Arista, primer rey de Pamplona.

Esta sala termina con la Batalla de Clavijo, su leyenda y el origen de las peregrinaciones a Santiago, un camino guiado por las estrellas que bien pueden verse desde el cielo en Cornago.

La Sala II presenta la Reconquista, como una lucha de religiones: La Guerra Santa Islámica frente a las cruzadas cristianas. En todo este tiempo Cornago se sitúa en el epicentro de la formación de los reinos cristianos, siendo inicialmente dependiente del reino de Pamplona para pasar a ser anexionado al reino de Aragón por Alfonso I, el Batallador, hasta su compra definitiva por el reino de Castilla por parte de Alfonso XI, a principios del siglo XIV.

La sala está presidida por una maqueta del Castillo de Cornago en la que se recrea la vida que se hacía en su interior.

La familia de los Luna, propietarios de estas tierras y del Castillo desde que el rey Enrique se la cediera a Don Juan Martínez de Luna y Gotor, es la protagonista de la Sala III.

Sala III:

En ella se cuenta no sólo la historia de esta familia con D. Álvaro de Luna, condestable de Castilla en tiempos de Juan II y su hija, María de Luna -primera en utilizar el Castillo con un propósito residencial-, sino también el Cisma de Occidente, encarnado en la figura de D. Pedro de Luna, más conocido como Benedicto XIII, el “Papa Luna”, quien “se mantuvo en sus trece” (de aquí surge la expresión), en su Castillo de Peñíscola tras la resolución del conflicto.

Sala IV

La vida en el castillo se nos muestra en la Sala IV, a través de una mirada etnográfica de las formas de vida y la doble función del castillo: como espacio de relación social y como bastión defensivo de un territorio. De esta manera nos aproximamos al modelo de vida feudal y su evolución hasta la edad moderna. Así mismo, vemos la evolución arqueológica del Castillo de Cornago desde su primera construcción como torre defensiva en la marca norte islámica, en el siglo VIII, aproximadamente, hasta su remodelación como palacio en el s.XVI.

Este centro de interpretación pretende que el visitante, a parte de un conocimiento y una experiencia, se lleve en su interior la constatación de que la historia se le transmite es parte de su propia historia y, por lo tanto, le pertenece. Un centro que busca esencialmente que los visitantes descubran una parte de sí mismos en las piedras del castillo, que posteriormente se recomienda visitar. De esta manera se obtiene una experiencia única y personal combinada con la visita al centro de interpretación. 

Cornago

En Julio de 2013 se inauguró en Cornago el Centro de Interpretación del Castillo de la Luna, enmarcado dentro del Plan de Competitividad Turística La Senda Termal en la Reserva de la Biosfera de La Rioja”.

Con esta actuación se da continuidad al eje histórico que lleva al visitante desde el S.IV a. C. en Contrebia Leucade, hasta prácticamente el S.XVI d.C.

A través de los sucesivos castillos de Cornago se presentan hechos relevantes de nuestra historia, que van desde el final de los reinos visigodos, la invasión árabe de la Península Ibérica y la reconquista, con Cornago como territorio fronterizo entre los reinos de Pamplona, Aragón y Castilla, hasta el Cisma de Occidente a través del Papa Luna, o la unificación del territorio peninsular con las coronas de Castilla y León con los Reyes Católicos.

Todo el planteamiento museográfico del Centro de Interpretación ha sido cohesionado mediante la Luna como hilo conductor que da nombre al Centro, un elemento común que pone en valor el relato histórico de Cornago.

La media luna islámica como símbolo de la dominación árabe del territorio a través de la dinastía de los Banu Qasi, cuyo origen se remonta al noble visigodo Cassio.

La luna como símbolo de los señores de Cornago: Los Luna, con Álvaro de Luna -condestable de Castilla, en tiempos de Juan II-, como figura más representativa.

La Luna como elemento del cielo de Cornago, enmarcado dentro de la Certificación Star-light de la Reserva de la Biosfera.

La visita se estructura a través de cuatro espacios diferenciados temáticamente:

La Sala I arranca con los reinos visigodos y la situación de la península antes de la invasión musulmana. De aquí emerge la figura del Conde Cassio, noble visigodo convertido al islam en el 714, de cuya extirpe surge la temible dinastía de los Banu Qasi (los hijos de Cassio), muladíes que dominaron el valle medio del Ebro durante cerca de tres siglos, con la figura destacada de

Musa Ibn Musa, más conocido por el sobrenombre de “El Moro Muza”, emparentado con Iñigo de Arista, primer rey de Pamplona.

Esta sala termina con la Batalla de Clavijo, su leyenda y el origen de las peregrinaciones a Santiago, un camino guiado por las estrellas que bien pueden verse desde el cielo en Cornago.

La Sala II presenta la Reconquista, como una lucha de religiones: La Guerra Santa Islámica frente a las cruzadas cristianas. En todo este tiempo Cornago se sitúa en el epicentro de la formación de los reinos cristianos, siendo inicialmente dependiente del reino de Pamplona para pasar a ser anexionado al reino de Aragón por Alfonso I, el Batallador, hasta su compra definitiva por el reino de Castilla por parte de Alfonso XI, a principios del siglo XIV.

La sala está presidida por una maqueta del Castillo de Cornago en la que se recrea la vida que se hacía en su interior.

La familia de los Luna, propietarios de estas tierras y del Castillo desde que el rey Enrique se la cediera a Don Juan Martínez de Luna y Gotor, es la protagonista de la Sala III.

Sala III:

En ella se cuenta no sólo la historia de esta familia con D. Álvaro de Luna, condestable de Castilla en tiempos de Juan II y su hija, María de Luna -primera en utilizar el Castillo con un propósito residencial-, sino también el Cisma de Occidente, encarnado en la figura de D. Pedro de Luna, más conocido como Benedicto XIII, el “Papa Luna”, quien “se mantuvo en sus trece” (de aquí surge la expresión), en su Castillo de Peñíscola tras la resolución del conflicto.

Sala IV

La vida en el castillo se nos muestra en la Sala IV, a través de una mirada etnográfica de las formas de vida y la doble función del castillo: como espacio de relación social y como bastión defensivo de un territorio. De esta manera nos aproximamos al modelo de vida feudal y su evolución hasta la edad moderna. Así mismo, vemos la evolución arqueológica del Castillo de Cornago desde su primera construcción como torre defensiva en la marca norte islámica, en el siglo VIII, aproximadamente, hasta su remodelación como palacio en el s.XVI.

Este centro de interpretación pretende que el visitante, a parte de un conocimiento y una experiencia, se lleve en su interior la constatación de que la historia se le transmite es parte de su propia historia y, por lo tanto, le pertenece. Un centro que busca esencialmente que los visitantes descubran una parte de sí mismos en las piedras del castillo, que posteriormente se recomienda visitar. De esta manera se obtiene una experiencia única y personal combinada con la visita al centro de interpretación. 

Casa de la Danza

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Logroño

En un lugar de La Rioja y del que siempre tendríamos que acordarnos, existe un espacio donde se vive, se proyecta y se apuesta por la danza.Un lugar en donde la utopía de todo profesional, estudiante o aficionado a la danza, imagina en el algún momento y que se hace realidad.

Todo es factible dentro de la Casa de la Danza, porque su verdadero objetivo es ayudar a que participemos y disfrutemos con ella (con la Danza) sin complejos, pero también sin divismos, haciendo de su labor una obra provechosa para los profesionales, grata para los aficionados, y atractiva para curiosos o simples transeúntes.

La sede de la Casa de la Danza se ubica en el Centro Histórico de Logroño, en un local de un edificio situado en la entrañable Calle Ruavieja, y dispone su acceso público principal en la Calle San Gregorio, abierto a las vistas y a la generosidad espacial y frondosidad del parque que urbaniza, en su paso por la ciudad, la margen derecha del río Ebro.

Logroño

En un lugar de La Rioja y del que siempre tendríamos que acordarnos, existe un espacio donde se vive, se proyecta y se apuesta por la danza.Un lugar en donde la utopía de todo profesional, estudiante o aficionado a la danza, imagina en el algún momento y que se hace realidad.

Todo es factible dentro de la Casa de la Danza, porque su verdadero objetivo es ayudar a que participemos y disfrutemos con ella (con la Danza) sin complejos, pero también sin divismos, haciendo de su labor una obra provechosa para los profesionales, grata para los aficionados, y atractiva para curiosos o simples transeúntes.

La sede de la Casa de la Danza se ubica en el Centro Histórico de Logroño, en un local de un edificio situado en la entrañable Calle Ruavieja, y dispone su acceso público principal en la Calle San Gregorio, abierto a las vistas y a la generosidad espacial y frondosidad del parque que urbaniza, en su paso por la ciudad, la margen derecha del río Ebro.

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Logroño

Das Interpretationszentrum der Bienenzucht von Campomiel hat es sich zum Ziel gesetzt, den Menschen die wunderbare Welt der Bienen auf natürliche Art näher zu bringen. Durch unser Angebot lernen Sie nicht nur etwas Neues, Sie werden auch sehr viel Spaß haben

Im Interpretationszentrum sehen Sie den gesamten Herstellungsprozess unserer Honigprodukte. Weiterhin können Sie an Verkostungen und professionellen Workshops teilnehmen.

Wir bieten geführte Besichtigungen der Bienenstöcke an, um die Bienen und die Imker in ihrer Umgebung zu beobachten.

In einem Laden haben Sie die Möglichkeit, unsere Produkte und Andenken zu erwerben.

AKTIVITÄTEN:
Geführte Besichtigungen der Bienenstöcke.
Anfängerkurse Apikultur.
Kommentierte Honigverkostungen.
Praktische Fortbildungsworkshops. Beratung in Themen der Apikultur.

Verkauf von Bio-Honig, Propolis, Honig, Pollen, Honigschnaps und -likör.

Logroño

Das Interpretationszentrum der Bienenzucht von Campomiel hat es sich zum Ziel gesetzt, den Menschen die wunderbare Welt der Bienen auf natürliche Art näher zu bringen. Durch unser Angebot lernen Sie nicht nur etwas Neues, Sie werden auch sehr viel Spaß haben

Im Interpretationszentrum sehen Sie den gesamten Herstellungsprozess unserer Honigprodukte. Weiterhin können Sie an Verkostungen und professionellen Workshops teilnehmen.

Wir bieten geführte Besichtigungen der Bienenstöcke an, um die Bienen und die Imker in ihrer Umgebung zu beobachten.

In einem Laden haben Sie die Möglichkeit, unsere Produkte und Andenken zu erwerben.

AKTIVITÄTEN:
Geführte Besichtigungen der Bienenstöcke.
Anfängerkurse Apikultur.
Kommentierte Honigverkostungen.
Praktische Fortbildungsworkshops. Beratung in Themen der Apikultur.

Verkauf von Bio-Honig, Propolis, Honig, Pollen, Honigschnaps und -likör.

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los Molinos de Ocón

El antiguo trujal cooperativo de los pueblos de Ocón, ubicado en la localidad de Los Molinos, se encuentra inactivo desde hace más de tres décadas. Sus procedimientos tradicionales de molturación de la oliva y elaboración del aceite han sido sustituidos por iniciativas industriales modernas como el Trujal Cooperativo de Galilea y otros.

Se trata, pues, de una instalación técnica o industrial tradicional, que conserva inalterados los espacios originales, la maquinaria y los mecanismos tradicionales para la elaboración del aceite. Los antiguos trujales forman parte del patrimonio etnográfico o industrial de una comunidad. Están protegidos por la ley y sobre ellos recaen con frecuencia iniciativas de restauración, de conservación y de explotación cultural y turística, como es ahora el caso de este molino olivarero de Ocón.

los Molinos de Ocón

El antiguo trujal cooperativo de los pueblos de Ocón, ubicado en la localidad de Los Molinos, se encuentra inactivo desde hace más de tres décadas. Sus procedimientos tradicionales de molturación de la oliva y elaboración del aceite han sido sustituidos por iniciativas industriales modernas como el Trujal Cooperativo de Galilea y otros.

Se trata, pues, de una instalación técnica o industrial tradicional, que conserva inalterados los espacios originales, la maquinaria y los mecanismos tradicionales para la elaboración del aceite. Los antiguos trujales forman parte del patrimonio etnográfico o industrial de una comunidad. Están protegidos por la ley y sobre ellos recaen con frecuencia iniciativas de restauración, de conservación y de explotación cultural y turística, como es ahora el caso de este molino olivarero de Ocón.

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Lumbreras de Cameros

Genau vor dem Anstieg zum Pass Puerto de Piqueras befindet sich an einer Abzweigung der Nationalstraße N-111 das Zentrum der Transhumanz. Es gehört zum vor kurzem restaurierten architektonischen Komplex der Venta de Piqueras, die sich im Besitz des Gemeindeverbands Trece Villas befindet. Das Zentrum ist der Kultur der Wanderschäferei gewidmet, eine Lebensart, die noch vor weniger als hundert Jahren im gesamten Gebiet Cameros die vorherrschende Erwerbstätigkeit war.

Hier finden Sie eine umfassende Ausstellung mit Materialien, die mit der Transhumanz in Verbindung stehen: Das sind ebenso Kleidungsstücke wie Küchenutensilien und Musikinstrumente, Amulette, Werkzeuge und andere Dinge, die die Schäfer auf der Wanderschaft mit sich führten. Weiterhin erhält der Besucher Informationen über die Routen der Schäfer, ihre Regeln und Gewohnheiten, die Organisationsform, den Glauben und die mündlich überlieferten Traditionen, die Teil ihres täglichen Lebens waren.

Lumbreras de Cameros

Genau vor dem Anstieg zum Pass Puerto de Piqueras befindet sich an einer Abzweigung der Nationalstraße N-111 das Zentrum der Transhumanz. Es gehört zum vor kurzem restaurierten architektonischen Komplex der Venta de Piqueras, die sich im Besitz des Gemeindeverbands Trece Villas befindet. Das Zentrum ist der Kultur der Wanderschäferei gewidmet, eine Lebensart, die noch vor weniger als hundert Jahren im gesamten Gebiet Cameros die vorherrschende Erwerbstätigkeit war.

Hier finden Sie eine umfassende Ausstellung mit Materialien, die mit der Transhumanz in Verbindung stehen: Das sind ebenso Kleidungsstücke wie Küchenutensilien und Musikinstrumente, Amulette, Werkzeuge und andere Dinge, die die Schäfer auf der Wanderschaft mit sich führten. Weiterhin erhält der Besucher Informationen über die Routen der Schäfer, ihre Regeln und Gewohnheiten, die Organisationsform, den Glauben und die mündlich überlieferten Traditionen, die Teil ihres täglichen Lebens waren.

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