formularioHidden
formularioRDF
Login

 

Buscar en La Rioja Turismo close

EMPIEZA A TECLEAR...

TU BÚSQUEDA NO HA OBTENIDO NINGÚN RESULTADO.

Panel Information

Utilizamos cookies propias y de terceros para mejorar la experiencia de navegación y ofrecer contenidos de interés. Al continuar con la navegación entendemos que se acepta nuestra política de cookies.

Sehen und zu tun

facetas
filter_listFiltrar

281 Ergebnisse

...

Cañas

Das Kloster bietet eine Herberge und einen großzügigen Innenhof. Die hier lebenden Karmeliterinnen stellen hervorragendes Süßgebäck nach alter Klostertradition her.

Diese Zisterzienserabtei gehört zu den ältesten Spaniens. Der Graf von Vizcaya, Felipe Díaz de Haro, und seine Frau, Aldonza Ruiz de Castro, schenkten den Nonnen des Klosters von Hayuela im Jahr 1170 die Ortschaften Cañas und Canillas, damit sie hier eine Abtei gründeten.

Der Bau des Klosters dauerte sehr lange und lässt sich in drei klar abzugrenzende Etappen einteilen: der Bau in romanischem Stil, von dem praktisch nichts mehr erhalten ist, die gotische Etappe aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts, zu der die Kirche und der Kapitelsaal gehören und die letzte Etappe aus dem 16. Jahrhundert, in der das zentrale Kirchenschiff erweitert wurde, ohne die zwei Seitenschiffe abzuschließen Das Hauptportal des Klosters stammt aus dem Jahre 1757 und der heute von den Nonnen bewohnte Abschnitt ist in chronologischer Hinsicht der jüngste Teil des Klosters. Zahlreiche Quadersteine der Kirche sind mit einer Inschrift des jeweiligen Steinmetzes gekennzeichnet.

Die Klosterkirche überrascht durch die unglaubliche Helligkeit, die durch die großen Kirchenfenster ins Innere dringt. Der große Hauptaltaraufsatz, ein Werk von Andrés de Melgar und Guillén de Holanda, wurde von der Äbtissin Leonor de Osorio um das Jahr 1523 in Auftrag gegeben. Er besitzt die Form eines Triptychons und ist thematisch hauptsächlich der Jungfrau Maria gewidmet Bis 1975 befand sich dieser wunderschöne Renaissancealtar im Presbyterium, heute ist er im unteren Teil der Kirche zu bewundern.

Das Portal des Kapitelsaals besticht durch seine außerordentliche Schönheit. Seine drei Spitzbögen sind mit Pflanzenmotiven verziert. Im Inneren des Saals befindet sich ein herrliches Grabmal aus dem frühen 14. Jahrhundert in gotischem Stil, in dem die selig gesprochene Tochter der Klostergründer, Doña Urraca López de Haro begraben ist; sie trat in sehr jungen Jahren ins Kloster ein und wurde zur vierten Äbtissin der Zisterziensergemeinschaft gewählt. Sie starb im Jahr 1262 und ihre sterblichen Überreste ruhen noch heute unversehrt im Steinsarg.

Im Kloster von Cañas sind auch zwei Museen eingerichtet, die dank ihrer neuartigen Beleuchtung mit Glasfasertechnologie zu den modernsten Ausstellungen dieser Art gehören. Das eine ist der Reliquiensaal mit Ausstellungsstücken, die von der Gründungszeit des Klosters bis ins 20. Jahrhundert datieren. Unter den zahlreichen interessanten Ausstellungsobjekten ist insbesondere eine hispanoarabische Schatulle aus dem 11./12. Jahrhundert zu erwähnen, die in der Stadt Córdoba gefertigt wurde. Das zweite Museum befindet sich im ehemaligen Kornspeicher des Klosters und enthält verschiedene sehr interessante Altaraufsätze, Heiligenfiguren, Reliefs und Gemälde, die einst die Klosterkirche schmückten.

Die Gemeinschaft der Zisterziensernonnen, die das Kloster seit seiner Gründung ununterbrochen bewohnt, widmet sich ganz im Sinne der Klosterregel „Ora et labora“ der täglichen Arbeit und dem Gebet. Sie dekorieren Porzellangeschirr, stellen Süßgebäck her, fertigen Rosenkränze und führen eine kleine Herberge.

Cañas

Das Kloster bietet eine Herberge und einen großzügigen Innenhof. Die hier lebenden Karmeliterinnen stellen hervorragendes Süßgebäck nach alter Klostertradition her.

Diese Zisterzienserabtei gehört zu den ältesten Spaniens. Der Graf von Vizcaya, Felipe Díaz de Haro, und seine Frau, Aldonza Ruiz de Castro, schenkten den Nonnen des Klosters von Hayuela im Jahr 1170 die Ortschaften Cañas und Canillas, damit sie hier eine Abtei gründeten.

Der Bau des Klosters dauerte sehr lange und lässt sich in drei klar abzugrenzende Etappen einteilen: der Bau in romanischem Stil, von dem praktisch nichts mehr erhalten ist, die gotische Etappe aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts, zu der die Kirche und der Kapitelsaal gehören und die letzte Etappe aus dem 16. Jahrhundert, in der das zentrale Kirchenschiff erweitert wurde, ohne die zwei Seitenschiffe abzuschließen Das Hauptportal des Klosters stammt aus dem Jahre 1757 und der heute von den Nonnen bewohnte Abschnitt ist in chronologischer Hinsicht der jüngste Teil des Klosters. Zahlreiche Quadersteine der Kirche sind mit einer Inschrift des jeweiligen Steinmetzes gekennzeichnet.

Die Klosterkirche überrascht durch die unglaubliche Helligkeit, die durch die großen Kirchenfenster ins Innere dringt. Der große Hauptaltaraufsatz, ein Werk von Andrés de Melgar und Guillén de Holanda, wurde von der Äbtissin Leonor de Osorio um das Jahr 1523 in Auftrag gegeben. Er besitzt die Form eines Triptychons und ist thematisch hauptsächlich der Jungfrau Maria gewidmet Bis 1975 befand sich dieser wunderschöne Renaissancealtar im Presbyterium, heute ist er im unteren Teil der Kirche zu bewundern.

Das Portal des Kapitelsaals besticht durch seine außerordentliche Schönheit. Seine drei Spitzbögen sind mit Pflanzenmotiven verziert. Im Inneren des Saals befindet sich ein herrliches Grabmal aus dem frühen 14. Jahrhundert in gotischem Stil, in dem die selig gesprochene Tochter der Klostergründer, Doña Urraca López de Haro begraben ist; sie trat in sehr jungen Jahren ins Kloster ein und wurde zur vierten Äbtissin der Zisterziensergemeinschaft gewählt. Sie starb im Jahr 1262 und ihre sterblichen Überreste ruhen noch heute unversehrt im Steinsarg.

Im Kloster von Cañas sind auch zwei Museen eingerichtet, die dank ihrer neuartigen Beleuchtung mit Glasfasertechnologie zu den modernsten Ausstellungen dieser Art gehören. Das eine ist der Reliquiensaal mit Ausstellungsstücken, die von der Gründungszeit des Klosters bis ins 20. Jahrhundert datieren. Unter den zahlreichen interessanten Ausstellungsobjekten ist insbesondere eine hispanoarabische Schatulle aus dem 11./12. Jahrhundert zu erwähnen, die in der Stadt Córdoba gefertigt wurde. Das zweite Museum befindet sich im ehemaligen Kornspeicher des Klosters und enthält verschiedene sehr interessante Altaraufsätze, Heiligenfiguren, Reliefs und Gemälde, die einst die Klosterkirche schmückten.

Die Gemeinschaft der Zisterziensernonnen, die das Kloster seit seiner Gründung ununterbrochen bewohnt, widmet sich ganz im Sinne der Klosterregel „Ora et labora“ der täglichen Arbeit und dem Gebet. Sie dekorieren Porzellangeschirr, stellen Süßgebäck her, fertigen Rosenkränze und führen eine kleine Herberge.

...

Casalarreina

Don Juan Fernández de Velasco, Bischof von Calahorra und La Calzada und später von Palencia begann den Bau des Klosters, dessen Kirche später sein Mausoleum werden sollte... Als Don Juan 1520 starb, übernahm sein Bruder Don Iñigo Fdz de Velasco y de Mendoza die Aufsicht über die Arbeiten am Kloster. Der Konstable von Kastilien, der noch weitere Titel innehatte, war neben anderen federführend beim Bau des Klosters, das 1522 durch den Kardinal Adriano de Utrecht als gewählter Papst Adriano VI eingeweiht wurde - so wurde dieses Kloster zum ersten durch einen Papst geweihten Ort auf der Iberischen Halbinsel.

Im Kloster, das zur Blütezeit dieser einflussreichsten Familie der Epoche erbaut wurde, sind Werke großer Meister wie Gil de Hontañon, Felipe de Bigarny und Juan de Rasines zu finden, daneben Meisterwerke von Künstlern, die in der Folge Ruhm erlangten, wie Werke der Condestables etc. Das Kloster, das seit seiner Gründung von Nonnen des kontemplativen Dominikanerinnen-Ordens bewohnt ist, hat eine Grundfläche von 55.000 m² .Der Bau wurde im Jahre 1514 begonnen und 10 Jahre später im Jahre 1524 abgeschlossen. Der Stil ist sehr einheitlich nach Art der Katholischen Könige.

Aufgrund der Charakteristiken des Hauptaltars (ein komplexes flaches Kreuzrippengewölbe mit Kleeblatt) gibt es hier mehr Strebepfeiler als in jedem anderen Bauwerk in La Rioja. Das Kirchenschiff entspricht dem typischen Stil der Katholischen Könige. Diese Kirche ist das am sorgfältigsten geplante Bauwerk der Region.

Das Hauptportal ist zweifellos das schönste der Gegend. Es ist in der Art eines Retabels gestaltet und zeigt in seinem Tympanon die Heilige Muttergottes des Erbarmens (La Piedad), an deren Scheitelpunkt das Symbol für den Opfertod Christi - der Pelikan - dargestellt ist. Das gesamte Portal ist ein Grabmal Christi und es vereint Elemente der theologischen und der allegorisch-heidnischen Symbolik und stellt so eine Versöhnung der Doktrinen dar (das ist charakteristisch für die neuplatonische Renaissance); vorherrschend ist das Thema der Candelieri.

An der Rückseite befinden sich Bacchus und Herkules, die als Symbol für die Rettung stehen, denn beide wurden bereits sehr oft auf römischen Särgen im 3. Jahrhundert als Symbole für die Rettung der Seelen und die Auferstehung verwendet. Diese Kirche ist ein Zeugnis der humanistischen Renaissance, das ÄLTESTE SEINER ART IN SPANIEN.

Casalarreina

Don Juan Fernández de Velasco, Bischof von Calahorra und La Calzada und später von Palencia begann den Bau des Klosters, dessen Kirche später sein Mausoleum werden sollte... Als Don Juan 1520 starb, übernahm sein Bruder Don Iñigo Fdz de Velasco y de Mendoza die Aufsicht über die Arbeiten am Kloster. Der Konstable von Kastilien, der noch weitere Titel innehatte, war neben anderen federführend beim Bau des Klosters, das 1522 durch den Kardinal Adriano de Utrecht als gewählter Papst Adriano VI eingeweiht wurde - so wurde dieses Kloster zum ersten durch einen Papst geweihten Ort auf der Iberischen Halbinsel.

Im Kloster, das zur Blütezeit dieser einflussreichsten Familie der Epoche erbaut wurde, sind Werke großer Meister wie Gil de Hontañon, Felipe de Bigarny und Juan de Rasines zu finden, daneben Meisterwerke von Künstlern, die in der Folge Ruhm erlangten, wie Werke der Condestables etc. Das Kloster, das seit seiner Gründung von Nonnen des kontemplativen Dominikanerinnen-Ordens bewohnt ist, hat eine Grundfläche von 55.000 m² .Der Bau wurde im Jahre 1514 begonnen und 10 Jahre später im Jahre 1524 abgeschlossen. Der Stil ist sehr einheitlich nach Art der Katholischen Könige.

Aufgrund der Charakteristiken des Hauptaltars (ein komplexes flaches Kreuzrippengewölbe mit Kleeblatt) gibt es hier mehr Strebepfeiler als in jedem anderen Bauwerk in La Rioja. Das Kirchenschiff entspricht dem typischen Stil der Katholischen Könige. Diese Kirche ist das am sorgfältigsten geplante Bauwerk der Region.

Das Hauptportal ist zweifellos das schönste der Gegend. Es ist in der Art eines Retabels gestaltet und zeigt in seinem Tympanon die Heilige Muttergottes des Erbarmens (La Piedad), an deren Scheitelpunkt das Symbol für den Opfertod Christi - der Pelikan - dargestellt ist. Das gesamte Portal ist ein Grabmal Christi und es vereint Elemente der theologischen und der allegorisch-heidnischen Symbolik und stellt so eine Versöhnung der Doktrinen dar (das ist charakteristisch für die neuplatonische Renaissance); vorherrschend ist das Thema der Candelieri.

An der Rückseite befinden sich Bacchus und Herkules, die als Symbol für die Rettung stehen, denn beide wurden bereits sehr oft auf römischen Särgen im 3. Jahrhundert als Symbole für die Rettung der Seelen und die Auferstehung verwendet. Diese Kirche ist ein Zeugnis der humanistischen Renaissance, das ÄLTESTE SEINER ART IN SPANIEN.

...

Cellorigo

Erhalten sind zwei mittelalterliche Türme, die Teil des Gehöfts sind. Es handelte sich um eine Verteidigungsburg am Pass La Morcuera, von wo man eine beeindruckende Aussicht über die Montes Obarenes und das Ebro-Tal hat.
Epoche: 12. und 14. Jahrhundert
Eigentümer: privat
Besichtigungen: nicht möglich

Cellorigo

Erhalten sind zwei mittelalterliche Türme, die Teil des Gehöfts sind. Es handelte sich um eine Verteidigungsburg am Pass La Morcuera, von wo man eine beeindruckende Aussicht über die Montes Obarenes und das Ebro-Tal hat.
Epoche: 12. und 14. Jahrhundert
Eigentümer: privat
Besichtigungen: nicht möglich

...

Cenicero

Die Küferwerkstatt Tonelería Gangutia liegt in Cenicero, im Herzen von La Rioja Alta, und blickt auf eine mehr als 125jährige handwerkliche Geschichte zurück. Schon seit fünf Generationen widmen wir uns dem Bau von Fässern.

Während der Besichtigung können Sie das Auskohlen der Eichenfässer sehen, weiterhin das Museum mit den Werkzeugen, und Sie können auch die Küfer bei ihrer Arbeit beobachten.

Cenicero

Die Küferwerkstatt Tonelería Gangutia liegt in Cenicero, im Herzen von La Rioja Alta, und blickt auf eine mehr als 125jährige handwerkliche Geschichte zurück. Schon seit fünf Generationen widmen wir uns dem Bau von Fässern.

Während der Besichtigung können Sie das Auskohlen der Eichenfässer sehen, weiterhin das Museum mit den Werkzeugen, und Sie können auch die Küfer bei ihrer Arbeit beobachten.

...

Cervera del Río Alhama

Ruinen einer großen Verteidigungsfestung auf dem Felsen San Antonio.
Epoche: 11. und 12. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: frei zugänglich

Cervera del Río Alhama

Ruinen einer großen Verteidigungsfestung auf dem Felsen San Antonio.
Epoche: 11. und 12. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: frei zugänglich

...

Cirueña

Gelegen in Cirueña im Herzen von La Rioja Alta. Mehr als eine Million Quadratmeter mit einem Parcours von 18 Löchern und Par 72, sehr abwechslungsreiche Spielzonen und 101 Sand- und Grasbunkern machen ihn zu einem idealen Platz für Spieler aller Stärken.

Zu den Einrichtungen gehört ein Clubhaus, ein Spielbereich, Restaurants, Cafeterias, Geschäfte und ein Schläger- und Fahrzeugverleih. Zum Platz gehört eine individuelle und spezialisierte Golfschule, die über eine Fläche von 280 m Länge und durchschnittlich 100 m Breite verfügt, mit zwei großen Plattformen mit Tees und einer Kapazität für 60 Spieler gleichzeitig.

Cirueña

Gelegen in Cirueña im Herzen von La Rioja Alta. Mehr als eine Million Quadratmeter mit einem Parcours von 18 Löchern und Par 72, sehr abwechslungsreiche Spielzonen und 101 Sand- und Grasbunkern machen ihn zu einem idealen Platz für Spieler aller Stärken.

Zu den Einrichtungen gehört ein Clubhaus, ein Spielbereich, Restaurants, Cafeterias, Geschäfte und ein Schläger- und Fahrzeugverleih. Zum Platz gehört eine individuelle und spezialisierte Golfschule, die über eine Fläche von 280 m Länge und durchschnittlich 100 m Breite verfügt, mit zwei großen Plattformen mit Tees und einer Kapazität für 60 Spieler gleichzeitig.

...

Clavijo

Abseits von der französischen Route des Jakobswegs, 15 km von Logroño entfernt, befinden sich die Überreste der felsigen Burg von Clavijo, wo der Legende nach die Schlacht stattfand, auf der der Apostel Jakobus auf einem Schimmel den christlichen Truppen zur Hilfe eilte.


Die Legende sagt, dass die Auseinandersetzung von Ramiro I angezettelt worden war, um dem beschämenden Tribut der einhundert Jungfrauen ein Ende zu setzen, der an den Emir von Córdoba jährlich im Rahmen eines Nichtangriffspakts geleistet werden musste. Die Intervention des Jakobus führte zum Sieg der Christen und voller Dankbarkeit legte Ramiro I am 25. Mai 834 in Calahorra das Gelübde des Jakobus (Voto de Santiago) ab, durch das er alle Bauern im Norden der Halbinsel verpflichtete, einen Zehnt in Form von Getreide an die Kathedrale von Santiago zu zahlen.

Clavijo

Abseits von der französischen Route des Jakobswegs, 15 km von Logroño entfernt, befinden sich die Überreste der felsigen Burg von Clavijo, wo der Legende nach die Schlacht stattfand, auf der der Apostel Jakobus auf einem Schimmel den christlichen Truppen zur Hilfe eilte.


Die Legende sagt, dass die Auseinandersetzung von Ramiro I angezettelt worden war, um dem beschämenden Tribut der einhundert Jungfrauen ein Ende zu setzen, der an den Emir von Córdoba jährlich im Rahmen eines Nichtangriffspakts geleistet werden musste. Die Intervention des Jakobus führte zum Sieg der Christen und voller Dankbarkeit legte Ramiro I am 25. Mai 834 in Calahorra das Gelübde des Jakobus (Voto de Santiago) ab, durch das er alle Bauern im Norden der Halbinsel verpflichtete, einen Zehnt in Form von Getreide an die Kathedrale von Santiago zu zahlen.

...

Cornago

Mittelalterliche Festung mit rechteckigem Grundriss und Türmen an den Ecken. Restauriert. Linaje de los Luna, Papst Luna Benedicto XIII.
Epoche: 14. und 15. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: frei zugänglich

Cornago

Mittelalterliche Festung mit rechteckigem Grundriss und Türmen an den Ecken. Restauriert. Linaje de los Luna, Papst Luna Benedicto XIII.
Epoche: 14. und 15. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: frei zugänglich

...

Cornago

Die Hauptspur dieser Fundstätte ist sehr bekannt. Trotz ihrer Schönheit und obwohl sie sehr gut erhalten ist, handelt es sich jedoch nicht um eine Spur im eigentlichen Sinne, sondern es handelt sich um eine „durchgepauste“ Spur: Der Lehm, in dem der Abdruck erhalten ist, ist nicht die Schicht, auf der der Saurier direkt lief, sondern ein Abdruck auf die darunter liegende, zu jenem Zeitpunkt noch weiche Schicht. Nichtsdestotrotz sind die Überreste in diesem Bereich sehr zahlreich und Sie können problemlos Spuren verschiedener Arten finden.

Bemerkenswert ist auch, dass hier auch Spuren anderer Tiere gefunden wurden, die kleinen Vögeln, Schildkröten und Flugsauriern zugeschrieben werden. In den letzten Jahre sind bedeutende Aktivitäten im Gange, die uns sicher noch viele neue und interessante Informationen über diese Texte liefern werden.

Cornago

Die Hauptspur dieser Fundstätte ist sehr bekannt. Trotz ihrer Schönheit und obwohl sie sehr gut erhalten ist, handelt es sich jedoch nicht um eine Spur im eigentlichen Sinne, sondern es handelt sich um eine „durchgepauste“ Spur: Der Lehm, in dem der Abdruck erhalten ist, ist nicht die Schicht, auf der der Saurier direkt lief, sondern ein Abdruck auf die darunter liegende, zu jenem Zeitpunkt noch weiche Schicht. Nichtsdestotrotz sind die Überreste in diesem Bereich sehr zahlreich und Sie können problemlos Spuren verschiedener Arten finden.

Bemerkenswert ist auch, dass hier auch Spuren anderer Tiere gefunden wurden, die kleinen Vögeln, Schildkröten und Flugsauriern zugeschrieben werden. In den letzten Jahre sind bedeutende Aktivitäten im Gange, die uns sicher noch viele neue und interessante Informationen über diese Texte liefern werden.

...

Cuzcurrita del Río Tirón

Bergfried und Einfriedung mit Türmen und Dämmen, restauriert.
Epoche: 14. und 15. Jahrhundert
Eigentümer: privat
Besichtigungen: nicht möglich

Cuzcurrita del Río Tirón

Bergfried und Einfriedung mit Türmen und Dämmen, restauriert.
Epoche: 14. und 15. Jahrhundert
Eigentümer: privat
Besichtigungen: nicht möglich