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282 Ergebnisse

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Arnedo

Mit ihren 900 Teilhabern ist die Ölkooperative Trujal 5 Valles die größte Ölmühle in La Rioja. Landwirte aus den Tälern der Flüsse Cidacos, Alhama, Leza, Jubera und Linares schlossen sich im Jahre 1995 zusammen, um den Olivenanbau in diesem wichtigen Anbaugebiet der Autonomen Region zu fördern. Die Ölmühle liegt in Arnedo und verfügt über moderne Herstellungsanlagen, um Öle von optimaler Qualität zu erzeugen. Die Kooperative vertreibt ihr Öl mit Herkunftsbezeichnung unter dem Markennamen „5 Valles“. Das Öl ist eine Coupage aus verschiedenen einheimischen Sorten, wobei die Sorten Redondilla, Arbequina, Empeltre und Picual dominieren.

Wir organisieren Besichtigungen für Gruppen. Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wenn Sie unsere Ölmühle besichtigen und erfahren möchten, wie wir unser Öl der Marke 5 Valles der Kategorie Virgen Extra herstellen. Wir freuen uns auf Sie.

Arnedo

Mit ihren 900 Teilhabern ist die Ölkooperative Trujal 5 Valles die größte Ölmühle in La Rioja. Landwirte aus den Tälern der Flüsse Cidacos, Alhama, Leza, Jubera und Linares schlossen sich im Jahre 1995 zusammen, um den Olivenanbau in diesem wichtigen Anbaugebiet der Autonomen Region zu fördern. Die Ölmühle liegt in Arnedo und verfügt über moderne Herstellungsanlagen, um Öle von optimaler Qualität zu erzeugen. Die Kooperative vertreibt ihr Öl mit Herkunftsbezeichnung unter dem Markennamen „5 Valles“. Das Öl ist eine Coupage aus verschiedenen einheimischen Sorten, wobei die Sorten Redondilla, Arbequina, Empeltre und Picual dominieren.

Wir organisieren Besichtigungen für Gruppen. Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wenn Sie unsere Ölmühle besichtigen und erfahren möchten, wie wir unser Öl der Marke 5 Valles der Kategorie Virgen Extra herstellen. Wir freuen uns auf Sie.

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Autol

Sie erhebt sich auf einem nicht zugänglichen Felsen am südwestlichen Ende der Stadt neben der Pfarrkirche San Adrián. Sie besitzt eine rechteckige Ummauerung mit dem Bergfried am nordwestlichen Ende und einer weiteren äußeren Mauer, die an der Nordseite parallel zur Burgmauer verläuft und die wohl dem Schutz des Zugangs diente.
Epoche: 11. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: frei zugänglich

Autol

Sie erhebt sich auf einem nicht zugänglichen Felsen am südwestlichen Ende der Stadt neben der Pfarrkirche San Adrián. Sie besitzt eine rechteckige Ummauerung mit dem Bergfried am nordwestlichen Ende und einer weiteren äußeren Mauer, die an der Nordseite parallel zur Burgmauer verläuft und die wohl dem Schutz des Zugangs diente.
Epoche: 11. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: frei zugänglich

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Azofra

Der Besuch dieses neuen Botanischen Gartens ist für alle Naturfreunde ein echtes Muss: ein wahres Naturparadies mit unzähligen Bäumen, Blumen und Pflanzen aus allen fünf Kontinenten. Der Rundgang ist so angelegt, dass die Besichtigung selbstständig erfolgen kann. Wegweiser, Graswege oder von Hecken begrenzte Pfade leiten den Besucher problemlos durch die Anlage. Besonders für einen Besuch mit Kindern geeignet.

Individuelle Tafeln vervollständigen die visuellen Eindrücke mit zusätzlichen Daten, die viel Wissenswertes über die hier vorhandenen Arten vermitteln.

Anfahrt: Wenn Sie aus Burgos kommen, fahren Sie nach Azofra hinein und folgen der Ausschilderung. Wenn Sie von Logroño kommen, fahren Sie nach Hormilla (Ausfahrt 28 der A12) und folgen der Ausschilderung.

Der Garten ist von 1. März bis 2. November TÄGLICH von 10:00 bis 14:00 Uhr geöffnet. Zusätzlich von 1. Mai bis 15. September nachmittags von 17:00 bis 20:00 h. Samstags und an Feiertagen nachmittags geschlossen.Gruppen und Schulklassen mit Voranmeldung. Öffnungszeiten außerhalb dieser Zeiten auf Anfrage. Die Besichtigung dauert 1,5 Stunden.

Bar geöffnet freitags und samstags ab 22:30 Uhr in den Monaten JUNI, JULI und AUGUST.

NÄCHTLICHE KONZERTE: Informieren Sie sich auf unsere Website.

Der Eintrittspreis beträgt 4,50 € für Erwachsene und 2,00 € für Kinder.

Azofra

Der Besuch dieses neuen Botanischen Gartens ist für alle Naturfreunde ein echtes Muss: ein wahres Naturparadies mit unzähligen Bäumen, Blumen und Pflanzen aus allen fünf Kontinenten. Der Rundgang ist so angelegt, dass die Besichtigung selbstständig erfolgen kann. Wegweiser, Graswege oder von Hecken begrenzte Pfade leiten den Besucher problemlos durch die Anlage. Besonders für einen Besuch mit Kindern geeignet.

Individuelle Tafeln vervollständigen die visuellen Eindrücke mit zusätzlichen Daten, die viel Wissenswertes über die hier vorhandenen Arten vermitteln.

Anfahrt: Wenn Sie aus Burgos kommen, fahren Sie nach Azofra hinein und folgen der Ausschilderung. Wenn Sie von Logroño kommen, fahren Sie nach Hormilla (Ausfahrt 28 der A12) und folgen der Ausschilderung.

Der Garten ist von 1. März bis 2. November TÄGLICH von 10:00 bis 14:00 Uhr geöffnet. Zusätzlich von 1. Mai bis 15. September nachmittags von 17:00 bis 20:00 h. Samstags und an Feiertagen nachmittags geschlossen.Gruppen und Schulklassen mit Voranmeldung. Öffnungszeiten außerhalb dieser Zeiten auf Anfrage. Die Besichtigung dauert 1,5 Stunden.

Bar geöffnet freitags und samstags ab 22:30 Uhr in den Monaten JUNI, JULI und AUGUST.

NÄCHTLICHE KONZERTE: Informieren Sie sich auf unsere Website.

Der Eintrittspreis beträgt 4,50 € für Erwachsene und 2,00 € für Kinder.

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Baños de Río Tobía

Besucher haben die Möglichkeit, an einer geführten Besichtigung der Einrichtungen des im Jahre 1900 gegründeten Unternehmens Martínez Somalo in Baños de Río Tobía (La Rioja) teilzunehmen. Hier kann sich der Besucher über die Herstellung von Wurst und Fleisch informieren und die Keller und Trockenräume für diese Produkte besichtigen.

Öffnungszeiten: Samstags von 10:00 - 12:30 Uhr. Andere Tage und Uhrzeiten auf Anfrage.

Vorherige Terminvereinbarung unbedingt erforderlich unter Telefon +34 630987468 oder per E-Mail an visita@martínezsomalo.com

Die Besichtigung wird für Gruppen ab 8 Personen durchgeführt. Wir informieren Sie gern über die Optionen und die Barrierefreiheit.
Die Besichtigung dauert ca. 90 Minuten und beinhaltet eine Verkostung unserer Produkte.
Preis pro Person (ab 10 Jahre): 4,00 €

Folgen Sie uns unter @martinezsomalo

Baños de Río Tobía

Besucher haben die Möglichkeit, an einer geführten Besichtigung der Einrichtungen des im Jahre 1900 gegründeten Unternehmens Martínez Somalo in Baños de Río Tobía (La Rioja) teilzunehmen. Hier kann sich der Besucher über die Herstellung von Wurst und Fleisch informieren und die Keller und Trockenräume für diese Produkte besichtigen.

Öffnungszeiten: Samstags von 10:00 - 12:30 Uhr. Andere Tage und Uhrzeiten auf Anfrage.

Vorherige Terminvereinbarung unbedingt erforderlich unter Telefon +34 630987468 oder per E-Mail an visita@martínezsomalo.com

Die Besichtigung wird für Gruppen ab 8 Personen durchgeführt. Wir informieren Sie gern über die Optionen und die Barrierefreiheit.
Die Besichtigung dauert ca. 90 Minuten und beinhaltet eine Verkostung unserer Produkte.
Preis pro Person (ab 10 Jahre): 4,00 €

Folgen Sie uns unter @martinezsomalo

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Baños de Rioja

Es handelt sich um einen mittelalterlichen Turm aus dem ausgehenden 13. Jahrhundert, der heute ein kunsthistorisches Denkmal ist. Aufgrund seiner Eigenschaften entspricht er dem Prototyp eines gotischen Turms dieser Region.
Epoche: 13. Jahrhundert
Eigentümer: privat
Besichtigungen: nicht möglich Es ist heute eine Ferienwohnung.

Baños de Rioja

Es handelt sich um einen mittelalterlichen Turm aus dem ausgehenden 13. Jahrhundert, der heute ein kunsthistorisches Denkmal ist. Aufgrund seiner Eigenschaften entspricht er dem Prototyp eines gotischen Turms dieser Region.
Epoche: 13. Jahrhundert
Eigentümer: privat
Besichtigungen: nicht möglich Es ist heute eine Ferienwohnung.

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Brieva de Cameros

Das traditionelle Leben verändert sich und manchmal verschwindet es auch völlig.

Die Rancho de Esquileo (Schurfarm) in Brieva ist ein kulturelles Manifest, um den jungen Besuchern die heute vergessenen Aktivitäten der Vergangenheit zu zeigen, um zu verhindern, dass sie in Vergessenheit geraten.
Zu diesem Zweck wurde ein Gebäude umgebaut, das früher zur Lagerung der geschorenen Wolle diente. Hier wird heute dem Berufsstand des Schafscherers Tribut gezollt und auch der Welt der Transhumanz.

Was ist eine SCHURFARM? Wie sah sie früher aus? Warum werden Schafe geschoren? Wie schert man ein Schaf?

Diese und noch viele weitere Fragen möchten wir hier in unserer Schurfarm beantworten, die für alle Besucher geeignet ist. Wir sind auch auf Besucher mit Behinderungen oder Sehschwäche eingestellt.

Brieva de Cameros

Das traditionelle Leben verändert sich und manchmal verschwindet es auch völlig.

Die Rancho de Esquileo (Schurfarm) in Brieva ist ein kulturelles Manifest, um den jungen Besuchern die heute vergessenen Aktivitäten der Vergangenheit zu zeigen, um zu verhindern, dass sie in Vergessenheit geraten.
Zu diesem Zweck wurde ein Gebäude umgebaut, das früher zur Lagerung der geschorenen Wolle diente. Hier wird heute dem Berufsstand des Schafscherers Tribut gezollt und auch der Welt der Transhumanz.

Was ist eine SCHURFARM? Wie sah sie früher aus? Warum werden Schafe geschoren? Wie schert man ein Schaf?

Diese und noch viele weitere Fragen möchten wir hier in unserer Schurfarm beantworten, die für alle Besucher geeignet ist. Wir sind auch auf Besucher mit Behinderungen oder Sehschwäche eingestellt.

Antigua Abadía

tipo de documento Besuchbar Orte

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Briones

Se organiza en dos volúmenes complementarios y forma, con la torre de la iglesia, una de las estampas más bellas de la localidad.

La planta baja presenta soportales de medio punto, útil recurso para unificar dos estructuras perfectamente diferenciadas entre sí: el edificio que hace esquina con la Calle Mayor, de la segunda mitad de siglo XVIII, muy en consonancia con la estética de Juan Bautista Arbaizar (tal es el caso de esos tres balcones de huecos adintelados con molduras baquetonadas de orejas y fuertes mensulones, y el contiguo que da a la Plaza, obedece a motivaciones muy distintas desde el momento en que su piso principal esta configurado a base de una secuencia de arcos como prolongación de los soportales de la base, atribuyéndole esta parte a Juan de Roan del s. XVII).

No ha sido abadía, se llama así  por casa contigua a la iglesia.

Briones

Se organiza en dos volúmenes complementarios y forma, con la torre de la iglesia, una de las estampas más bellas de la localidad.

La planta baja presenta soportales de medio punto, útil recurso para unificar dos estructuras perfectamente diferenciadas entre sí: el edificio que hace esquina con la Calle Mayor, de la segunda mitad de siglo XVIII, muy en consonancia con la estética de Juan Bautista Arbaizar (tal es el caso de esos tres balcones de huecos adintelados con molduras baquetonadas de orejas y fuertes mensulones, y el contiguo que da a la Plaza, obedece a motivaciones muy distintas desde el momento en que su piso principal esta configurado a base de una secuencia de arcos como prolongación de los soportales de la base, atribuyéndole esta parte a Juan de Roan del s. XVII).

No ha sido abadía, se llama así  por casa contigua a la iglesia.

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Briones

La ermita de San Juan o del Santo Cristo de los Remedios constituye un bello edificio de estructura centralizada situada en el centro del casco históricos de Briones. Se construye entre 1737 y 1748 sobre la antigua ermita de San Juan. En la fachada hay una hornacina con la imagen de San Juan, titular del primitivo templo.

La ermita que podemos ver actualmente fue realizada por el maestro de obras Juan Bautista Arbaizar, ayudado por su yerno Ignacio de Elejalde. Es destacable suplanta octogonal inscrita en un rectángulo y su gran cúpula central. en su interior se conservan retablos, pinturas y tallas de la época.

Esta delimitada por contrafuertes cilíndricos y representa ingreso adintelado con moldura mixtilínea entre columnas corintias que soportan el entablamento. En el segundo cuerpo hay hornacina entre pilastras con los típicos aletones de moldura mixtilínea. La imagen que resguarda esta hornacina recuerda que la ermita se levantó sobre la anterior en ruina de San Juan Bautista. La portada termina con la espadaña de un solo huevo que actúa como coronación al conjunto.

Los tres retablos de la cabecera son de estilo Rococó del siglo XVIII, tiene imágenes de vírgenes y santos. El Cristo de los Remedios esta en esta Ermita desde la Cruz de Septiembre hasta la Cruz de mayo, el resto del año el hueco esta vacío pues el Cristo se encuentra en la Parroquia de la localidad.

Briones

La ermita de San Juan o del Santo Cristo de los Remedios constituye un bello edificio de estructura centralizada situada en el centro del casco históricos de Briones. Se construye entre 1737 y 1748 sobre la antigua ermita de San Juan. En la fachada hay una hornacina con la imagen de San Juan, titular del primitivo templo.

La ermita que podemos ver actualmente fue realizada por el maestro de obras Juan Bautista Arbaizar, ayudado por su yerno Ignacio de Elejalde. Es destacable suplanta octogonal inscrita en un rectángulo y su gran cúpula central. en su interior se conservan retablos, pinturas y tallas de la época.

Esta delimitada por contrafuertes cilíndricos y representa ingreso adintelado con moldura mixtilínea entre columnas corintias que soportan el entablamento. En el segundo cuerpo hay hornacina entre pilastras con los típicos aletones de moldura mixtilínea. La imagen que resguarda esta hornacina recuerda que la ermita se levantó sobre la anterior en ruina de San Juan Bautista. La portada termina con la espadaña de un solo huevo que actúa como coronación al conjunto.

Los tres retablos de la cabecera son de estilo Rococó del siglo XVIII, tiene imágenes de vírgenes y santos. El Cristo de los Remedios esta en esta Ermita desde la Cruz de Septiembre hasta la Cruz de mayo, el resto del año el hueco esta vacío pues el Cristo se encuentra en la Parroquia de la localidad.

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Briones

Edificio construido en  sillería, en planta de salón (tres naves a igual altura, divididas en cinco tramos) con un interior que guarda un verdadero tesoro artístico con muestras de todos los estilos. 

Tiene cabecera ochavada e tres paños, cubierta con crucerías estrelladas de distinto trazado que configuran arcos apuntados apoyados en pilares cilíndricos fasciculados con base octogonal y capiteles decorados con motivos vegetales. 

El conjunto principal es de estilo Reyes Católicos y Renacimiento, del siglo XVI. Se sabe documentalmente que la cabecera está levantada para 1521 fecha a partir de la cual Miguel de Ezquioga tomó a su cargo la realización delos primeros tramos hasta 1536, ya que desde 1546 se vincula la obra a Juan Martínez de Mutio para edificar los dos últimos tramos, incluyendo coro, escalera y portada.

El retablo mayor de la iglesia de Briones constituye no sólo la obra clasicista mas monumental de toda La Rioja, sino también el ejemplar mas significativo de cuantos alumbró el Taller de Cabredo durante el siglo XVII. Esta organizadado en banco, tres cueros de cinco calles con sus correspondientes zócalos y ático. La traza es de Hernando de Murillo (padre) de 1626. A su muerte fue terminado por su hijo Hernando de Murillo, ayudado or Juan Bazcardo y Diego Jiménez. Fue finalizado en 1650.

La sacristía es rectangular dividida en cuatro capillas por pilastras, acabada hacia 1680 y decorada con pinturas al fresco realizadas por Juan Gallardo en  1791.

La torre es de estilo típico riojano, linda con la puerta principal y ocupa el lugar de otra anterior del siglo XVI. Fue cloncluida en 1760, tras cuatro años de realización por Matín de Beratua y Martín de Arbe. En ella destaca el espacio intermedio entre el fuste y el campanario para que cumpla funciones de conjugatorio, con el ventanal del lado Sur, abierto hacia la plaza.

La portada principal se habré sobre el cuarto tramo del lado de la Epístola y configura una de las obras mas encantadoras del plateresco riojano. Está resuelta a la manera de retablo, con ingreso en arco de medio punto. En la iconografía abundan las influencias burgalesas derivadas del circulo de Juan de Vallejo, y que tienen por objeto enfatizar la figura simbólica de María, cuya titularidad ostentaba el templo.

Briones

Edificio construido en  sillería, en planta de salón (tres naves a igual altura, divididas en cinco tramos) con un interior que guarda un verdadero tesoro artístico con muestras de todos los estilos. 

Tiene cabecera ochavada e tres paños, cubierta con crucerías estrelladas de distinto trazado que configuran arcos apuntados apoyados en pilares cilíndricos fasciculados con base octogonal y capiteles decorados con motivos vegetales. 

El conjunto principal es de estilo Reyes Católicos y Renacimiento, del siglo XVI. Se sabe documentalmente que la cabecera está levantada para 1521 fecha a partir de la cual Miguel de Ezquioga tomó a su cargo la realización delos primeros tramos hasta 1536, ya que desde 1546 se vincula la obra a Juan Martínez de Mutio para edificar los dos últimos tramos, incluyendo coro, escalera y portada.

El retablo mayor de la iglesia de Briones constituye no sólo la obra clasicista mas monumental de toda La Rioja, sino también el ejemplar mas significativo de cuantos alumbró el Taller de Cabredo durante el siglo XVII. Esta organizadado en banco, tres cueros de cinco calles con sus correspondientes zócalos y ático. La traza es de Hernando de Murillo (padre) de 1626. A su muerte fue terminado por su hijo Hernando de Murillo, ayudado or Juan Bazcardo y Diego Jiménez. Fue finalizado en 1650.

La sacristía es rectangular dividida en cuatro capillas por pilastras, acabada hacia 1680 y decorada con pinturas al fresco realizadas por Juan Gallardo en  1791.

La torre es de estilo típico riojano, linda con la puerta principal y ocupa el lugar de otra anterior del siglo XVI. Fue cloncluida en 1760, tras cuatro años de realización por Matín de Beratua y Martín de Arbe. En ella destaca el espacio intermedio entre el fuste y el campanario para que cumpla funciones de conjugatorio, con el ventanal del lado Sur, abierto hacia la plaza.

La portada principal se habré sobre el cuarto tramo del lado de la Epístola y configura una de las obras mas encantadoras del plateresco riojano. Está resuelta a la manera de retablo, con ingreso en arco de medio punto. En la iconografía abundan las influencias burgalesas derivadas del circulo de Juan de Vallejo, y que tienen por objeto enfatizar la figura simbólica de María, cuya titularidad ostentaba el templo.

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Briones

La Plaza, lugar de especial importancia en Briones, en ella destaca la que hoy conocemos como "la Botica de Rabal", fue fundada en el último tercio del siglo XIX por un farmacéutico llamado Baseta. Ocupa la planta baja de una bella casa de sillería, dotada de blancos miradores, situada en la Plaza junto a la casona mas antigua de la villa, otro lugar de interés en el que detenerse.

Fue realmente Don Ismael Rabal quien le dio la conformación que hoy presenta, sus familiares decidieron conservarla en su primitivo estado como un pequeño legado para las nuevas generaciones.

Debajo del reloj, entre las columnas centrales estaba situado "el ojo del boticario", espacio protegido por un grueso cristal donde e guardaban las medicinas de alto precio, estupefacientes, etc.

Briones

La Plaza, lugar de especial importancia en Briones, en ella destaca la que hoy conocemos como "la Botica de Rabal", fue fundada en el último tercio del siglo XIX por un farmacéutico llamado Baseta. Ocupa la planta baja de una bella casa de sillería, dotada de blancos miradores, situada en la Plaza junto a la casona mas antigua de la villa, otro lugar de interés en el que detenerse.

Fue realmente Don Ismael Rabal quien le dio la conformación que hoy presenta, sus familiares decidieron conservarla en su primitivo estado como un pequeño legado para las nuevas generaciones.

Debajo del reloj, entre las columnas centrales estaba situado "el ojo del boticario", espacio protegido por un grueso cristal donde e guardaban las medicinas de alto precio, estupefacientes, etc.

La Casa Encantada

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Briones

Im verwunschenen Haus (La Casa Encantada) werden die Objekte und Ausstattungsgegenstände des täglichen Lebens unserer Vorfahren zu wertvollen Dingen; der Wert des gelebten Lebens und des Nutzens, den sie brachten. Der herrschaftliche, markgräfliche Palast San Nicolás de Briones, ein barockes Gebäude aus dem Jahre 1755, wurde ausgewählt, um hier in sehr lebensechter Weise die Sitten und Gewohnheiten unserer Vorfahren vor Hunderten von Jahren wieder aufleben zu lassen und so einen großen Teil des riojanischen Volkserbes zu zeigen.

Briones

Im verwunschenen Haus (La Casa Encantada) werden die Objekte und Ausstattungsgegenstände des täglichen Lebens unserer Vorfahren zu wertvollen Dingen; der Wert des gelebten Lebens und des Nutzens, den sie brachten. Der herrschaftliche, markgräfliche Palast San Nicolás de Briones, ein barockes Gebäude aus dem Jahre 1755, wurde ausgewählt, um hier in sehr lebensechter Weise die Sitten und Gewohnheiten unserer Vorfahren vor Hunderten von Jahren wieder aufleben zu lassen und so einen großen Teil des riojanischen Volkserbes zu zeigen.

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Briones

En la Plaza justo en esquina con la calle Bergareche se encuentra esta casona, considerada como la más antigua de La Rioja en obra civil. Casa muy bien conservada, organizada en dos plantas, la inferior de sillería y la superior de ladrillo, volada sobre vigas de madera con cabezas labradas y puntales de refuerzo, su fachada principal tiene ingreso de medio punto con escudete en la clave.

Briones

En la Plaza justo en esquina con la calle Bergareche se encuentra esta casona, considerada como la más antigua de La Rioja en obra civil. Casa muy bien conservada, organizada en dos plantas, la inferior de sillería y la superior de ladrillo, volada sobre vigas de madera con cabezas labradas y puntales de refuerzo, su fachada principal tiene ingreso de medio punto con escudete en la clave.