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Sojuela

In einem Pinienwald oben auf dem Moncalvillo versteckt sich dieser Eis-Schatz. Es handelt sich um ein Ökomuseum in den Bergen, wo fünf Eiskeller hergerichtet wurden, die Ende des 16. Jahrhunderts angelegt wurden, um die Stadt Logroño mit Eis zu versorgen. Diese Geschichte über Eis und Schnee können Sie im neuen Besucherzentrum Casa de la Nieve in Moncalvillo kennen lernen, das sich im Rathaus von Sojuela befindet.

Um die Eiskeller zu sehen, müssen Sie einem ausgeschilderten Pfad folgen. Der Weg dauert mehr als 2 Stunden und bringt Sie auf eine Höhe von 1400 m. Für jene Besucher, die nur die Wälder und Traditionen rund um Sojuela kennen lernen möchten, gibt es einfachere Strecken.

Diese Geschichte des Eises führt durch die Dörfer der Sierra de Moncalvillo und die Peñas del Iregua bis nach Nalda, wo wir auf einen monumentalen, in den Felsen gehauenen Eiskeller stoßen, der 2 km vom Dorf entfernt ist. Sie können sich beim Verein PANAL in dessen Informations-, Dokumentations- und Forschungszentrum in dem La Casita genannten Gebäude über das Kulturerbe informieren (+34 941 446 093/+34 650 572 127).

Aktivitäten:
Wandern und Experimente mit Eis. Geführte Besichtigungen für Gruppen, Gemeinschaften und Schulklassen.

Inhalt:
Information (Tafeln und Broschüren):
Wegenetz des Besucherzentrums Casa de la Nieve in Moncalvillo:
- Weg der Eiskeller
- Weg des Müllers
- Weg der Maultiertreiber
- Weg zur Hermedaña.

Bibliothek und Dokumentation:
- Nachschlagewerke über die Eiskeller, die traditionelle Bauweise des Trockensteinbaus, die traditionelle Verwendung des Eises.

- Dokumente aus dem städtischen Archiv von Logroño, darunter die Vereinbarung zum Bau der Casa de Nieve in Moncalvillo vom 27. Januar 1597 und andere über die Verwaltung des Eises in der Stadt.
Informative und erläuternde Tafeln über die Gletscherlandschaft und die Chronologie der Kälte, die Landschaften am Zusammenfluss von Strömen, die Transhumanz und die Landschaften der Sierra de Moncalvillo.

Workshop

Durchführung von Experimenten mit Eis, wie z. B. die Herstellung von Speiseeis.

Filmvorführung.

Sojuela

In einem Pinienwald oben auf dem Moncalvillo versteckt sich dieser Eis-Schatz. Es handelt sich um ein Ökomuseum in den Bergen, wo fünf Eiskeller hergerichtet wurden, die Ende des 16. Jahrhunderts angelegt wurden, um die Stadt Logroño mit Eis zu versorgen. Diese Geschichte über Eis und Schnee können Sie im neuen Besucherzentrum Casa de la Nieve in Moncalvillo kennen lernen, das sich im Rathaus von Sojuela befindet.

Um die Eiskeller zu sehen, müssen Sie einem ausgeschilderten Pfad folgen. Der Weg dauert mehr als 2 Stunden und bringt Sie auf eine Höhe von 1400 m. Für jene Besucher, die nur die Wälder und Traditionen rund um Sojuela kennen lernen möchten, gibt es einfachere Strecken.

Diese Geschichte des Eises führt durch die Dörfer der Sierra de Moncalvillo und die Peñas del Iregua bis nach Nalda, wo wir auf einen monumentalen, in den Felsen gehauenen Eiskeller stoßen, der 2 km vom Dorf entfernt ist. Sie können sich beim Verein PANAL in dessen Informations-, Dokumentations- und Forschungszentrum in dem La Casita genannten Gebäude über das Kulturerbe informieren (+34 941 446 093/+34 650 572 127).

Aktivitäten:
Wandern und Experimente mit Eis. Geführte Besichtigungen für Gruppen, Gemeinschaften und Schulklassen.

Inhalt:
Information (Tafeln und Broschüren):
Wegenetz des Besucherzentrums Casa de la Nieve in Moncalvillo:
- Weg der Eiskeller
- Weg des Müllers
- Weg der Maultiertreiber
- Weg zur Hermedaña.

Bibliothek und Dokumentation:
- Nachschlagewerke über die Eiskeller, die traditionelle Bauweise des Trockensteinbaus, die traditionelle Verwendung des Eises.

- Dokumente aus dem städtischen Archiv von Logroño, darunter die Vereinbarung zum Bau der Casa de Nieve in Moncalvillo vom 27. Januar 1597 und andere über die Verwaltung des Eises in der Stadt.
Informative und erläuternde Tafeln über die Gletscherlandschaft und die Chronologie der Kälte, die Landschaften am Zusammenfluss von Strömen, die Transhumanz und die Landschaften der Sierra de Moncalvillo.

Workshop

Durchführung von Experimenten mit Eis, wie z. B. die Herstellung von Speiseeis.

Filmvorführung.

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Sojuela

Ganz in der Nähe von Logroño befindet sich mit einer exzellenten Aussicht der Golfplatz von Sojuela, mit 18 Löchern, Par 72. Abwechslungsreicher und ausgewogener Parcours, Tees auf erhöhten Plattformen, um die Löcher besser kenntlich zu machen. Vier durch einen Fluss miteinander verbundene Seen, die optisch reizvoll und auch ins Spiel eingebunden sind.

Sojuela

Ganz in der Nähe von Logroño befindet sich mit einer exzellenten Aussicht der Golfplatz von Sojuela, mit 18 Löchern, Par 72. Abwechslungsreicher und ausgewogener Parcours, Tees auf erhöhten Plattformen, um die Löcher besser kenntlich zu machen. Vier durch einen Fluss miteinander verbundene Seen, die optisch reizvoll und auch ins Spiel eingebunden sind.

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Torrecilla en Cameros

Das Zentrum der riojanischen Emigration entstand, um dem Phänomen der Auswanderung aus der Region La Rioja in jüngerer Zeit, das seinen Höhepunkt in den Jahren zwischen 1930 und 1950 hatte, zu gedenken.

Inhalte
Dieses Zentrum ist das Ergebnis von einer intensiven Arbeit des Sammelns und Ordnens von Materialien, die uns als Spende von den riojanischen Zentren und von vielen selbst betroffenen Menschen überlassen wurden. Im Zentrum finden sich auch dokumentarische und informative Stücke und diverse Artikel, die für unterschiedliche Ausstellungen gesammelt wurden, wie zum Beispiel El viaje de los sueños (Die Traumreise), der für die Nutzung in diesem Zentrum angepasst wurde.

Ursprung des Zentrums
Das Phänomen der Emigration, das ein Schlüssel zum Verständnis der jüngeren Geschichte von La Rioja ist, ist noch immer in der Erinnerung der Menschen. Um dieses Zentrum der Emigration aufzubauen, war es von enormer Bedeutung, die Geschichten jener Menschen zu hören, die einst auf der Suche nach einer besseren Zukunft die Region verließen.

Auf der Suche nach einem geeigneten Ort für dieses Zentrum der riojanischen Emigration fiel die Wahl auf eine Ortschaft, die dieses gesellschaftliche Phänomen sehr intensiv erlebt hat. Die Sierra de Cameros war unter den Gebieten, die am meisten unter der Abwanderung litten. Heute ist diese Gegend jedoch zum Ziel zahlreicher Besucher geworden.

Durch diese beiden so unterschiedlichen Szenarien am gleichen Ort zu verschiedenen Zeiten ist Torrecilla in der Gegend Cameros der ideale Standort für dieses Zentrum. Das hierfür ausgewählte Gebäude ist die frühere Kirche des Klosters Purísima Concepción de San Francisco, das sich an der Plaza del Coronel Urrutia Nr.1 befindet.

Nach der Restaurierung standen hier drei Stockwerke zur Verfügung. Im Erdgeschoss befindet sich der Empfangsbereich/das Foyer, ein zentraler Raum und ein Seitenflügel, in dem die Hauptausstellung untergebracht ist. Im ersten Obergeschoss befindet sich ein Mehrzweckraum und eine elektronische Bibliothek und im zweiten Obergeschoss ein weiterer Mehrzweckraum, in dem ein Bereich für Dokumentation und eine Bibliothek vorhanden sind.

Ausstellung
Die Ausstellung ist konzipiert, um dem breiten Publikum diese komplexe Realität näher zu bringen. Sie beinhaltet Materialien zu folgenden Themen:

Die gesellschaftlichen Zustände in La Rioja Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts, der Zeit der
größten Auswanderungswelle in La Rioja. Dieser Bereich analysiert die gesellschaftliche Realität jener Zeit sowie die persönlichen und familiären Gründe, die die Entscheidung zur Auswanderung besiegelten.

Die Zwischenfälle, die die riojanischen Emigranten auf ihren Reisen zu den verschiedenen Zielen erlebten: Information über die verwendeten Transportmittel, die Reisedauer etc.

Das gesellschaftliche Umfeld in den Zielländern. Information über die gesellschaftliche Situation, die die riojanos am Ziel ihrer Reise vorfanden (hauptsächlich in Argentinien und Chile), die Entstehung von Heimatvereinen der Riojaner etc.

Die Rolle der Emigranten in La Rioja. Beiträge der sogenannten indianos zu zivilen Bauwerken der Region La Rioja. Eigene Architektur und andere materielle und soziologische Beiträge.

Hier sehen Sie Fotos des Zentrums.

Torrecilla en Cameros

Das Zentrum der riojanischen Emigration entstand, um dem Phänomen der Auswanderung aus der Region La Rioja in jüngerer Zeit, das seinen Höhepunkt in den Jahren zwischen 1930 und 1950 hatte, zu gedenken.

Inhalte
Dieses Zentrum ist das Ergebnis von einer intensiven Arbeit des Sammelns und Ordnens von Materialien, die uns als Spende von den riojanischen Zentren und von vielen selbst betroffenen Menschen überlassen wurden. Im Zentrum finden sich auch dokumentarische und informative Stücke und diverse Artikel, die für unterschiedliche Ausstellungen gesammelt wurden, wie zum Beispiel El viaje de los sueños (Die Traumreise), der für die Nutzung in diesem Zentrum angepasst wurde.

Ursprung des Zentrums
Das Phänomen der Emigration, das ein Schlüssel zum Verständnis der jüngeren Geschichte von La Rioja ist, ist noch immer in der Erinnerung der Menschen. Um dieses Zentrum der Emigration aufzubauen, war es von enormer Bedeutung, die Geschichten jener Menschen zu hören, die einst auf der Suche nach einer besseren Zukunft die Region verließen.

Auf der Suche nach einem geeigneten Ort für dieses Zentrum der riojanischen Emigration fiel die Wahl auf eine Ortschaft, die dieses gesellschaftliche Phänomen sehr intensiv erlebt hat. Die Sierra de Cameros war unter den Gebieten, die am meisten unter der Abwanderung litten. Heute ist diese Gegend jedoch zum Ziel zahlreicher Besucher geworden.

Durch diese beiden so unterschiedlichen Szenarien am gleichen Ort zu verschiedenen Zeiten ist Torrecilla in der Gegend Cameros der ideale Standort für dieses Zentrum. Das hierfür ausgewählte Gebäude ist die frühere Kirche des Klosters Purísima Concepción de San Francisco, das sich an der Plaza del Coronel Urrutia Nr.1 befindet.

Nach der Restaurierung standen hier drei Stockwerke zur Verfügung. Im Erdgeschoss befindet sich der Empfangsbereich/das Foyer, ein zentraler Raum und ein Seitenflügel, in dem die Hauptausstellung untergebracht ist. Im ersten Obergeschoss befindet sich ein Mehrzweckraum und eine elektronische Bibliothek und im zweiten Obergeschoss ein weiterer Mehrzweckraum, in dem ein Bereich für Dokumentation und eine Bibliothek vorhanden sind.

Ausstellung
Die Ausstellung ist konzipiert, um dem breiten Publikum diese komplexe Realität näher zu bringen. Sie beinhaltet Materialien zu folgenden Themen:

Die gesellschaftlichen Zustände in La Rioja Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts, der Zeit der
größten Auswanderungswelle in La Rioja. Dieser Bereich analysiert die gesellschaftliche Realität jener Zeit sowie die persönlichen und familiären Gründe, die die Entscheidung zur Auswanderung besiegelten.

Die Zwischenfälle, die die riojanischen Emigranten auf ihren Reisen zu den verschiedenen Zielen erlebten: Information über die verwendeten Transportmittel, die Reisedauer etc.

Das gesellschaftliche Umfeld in den Zielländern. Information über die gesellschaftliche Situation, die die riojanos am Ziel ihrer Reise vorfanden (hauptsächlich in Argentinien und Chile), die Entstehung von Heimatvereinen der Riojaner etc.

Die Rolle der Emigranten in La Rioja. Beiträge der sogenannten indianos zu zivilen Bauwerken der Region La Rioja. Eigene Architektur und andere materielle und soziologische Beiträge.

Hier sehen Sie Fotos des Zentrums.

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Torrecilla en Cameros

Die Anlage von Peñaclara befindet sich auf 800 Metern Höhe auf dem Gemeindegebiet von Torrecilla in Cameros (La Rioja), zwischen der Nationalstraße N-111 und dem Fluss Iregua, ca. 29 km von Logroño entfernt.

Die geologische Struktur dieses Gebiets, das eine Brücke zwischen den beiden Gebirgszügen Cordillera Cantábrica und den Pyrenäen darstellt, ist extrem komplex. Es zeichnet sich durch die Übereinanderschichtung von strukturellen Schnitten aus zwei verschiedenen Orogenesen aus: der des Paläozoikum und des Känozoikum.

Torrecilla en Cameros

Die Anlage von Peñaclara befindet sich auf 800 Metern Höhe auf dem Gemeindegebiet von Torrecilla in Cameros (La Rioja), zwischen der Nationalstraße N-111 und dem Fluss Iregua, ca. 29 km von Logroño entfernt.

Die geologische Struktur dieses Gebiets, das eine Brücke zwischen den beiden Gebirgszügen Cordillera Cantábrica und den Pyrenäen darstellt, ist extrem komplex. Es zeichnet sich durch die Übereinanderschichtung von strukturellen Schnitten aus zwei verschiedenen Orogenesen aus: der des Paläozoikum und des Känozoikum.

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Torremontalbo

Wehrturm der Zúñiga mit quadratischem Grundriss aus Quadersteinen, gelegen innerhalb eines schönen Komplexes aus Palast, Kirche und Gärten.
Epoche: 14. und 15. Jahrhundert
Eigentümer: privat. Grafen von Hervías
Besichtigungen: nicht möglich

Torremontalbo

Wehrturm der Zúñiga mit quadratischem Grundriss aus Quadersteinen, gelegen innerhalb eines schönen Komplexes aus Palast, Kirche und Gärten.
Epoche: 14. und 15. Jahrhundert
Eigentümer: privat. Grafen von Hervías
Besichtigungen: nicht möglich

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Treviana

Treffpunkt ist das Zentrum der Romanik in Treviana. Hier ist unsere erste Station, bevor wir die Reise beginnen. Mit Hilfe der hier angebotenen Informationen können wir uns gut vorbereitet auf die ausgewählte Route begeben. Denn diese Orte sind die wirklichen Ziele unseres Abenteuers.

Die wichtigsten Angebote im Zentrum für Romanik sind:

  • Ein Vorführraum mit einer spektakulären Filmvorführung.
  • Ein Ausstellungsraum mit Informationstafeln, behauene Steine und Platz für Workshops.
  • Ein Dokumentationsraum mit einer großen Bibliothek, die dem Mittelalter im Allgemeinen und der romanischen Kunst im Besonderen gewidmet ist.
  • Einen virtuellen Saal finden Sie im Internet unter www.riojaromanica.com.

Treviana

Treffpunkt ist das Zentrum der Romanik in Treviana. Hier ist unsere erste Station, bevor wir die Reise beginnen. Mit Hilfe der hier angebotenen Informationen können wir uns gut vorbereitet auf die ausgewählte Route begeben. Denn diese Orte sind die wirklichen Ziele unseres Abenteuers.

Die wichtigsten Angebote im Zentrum für Romanik sind:

  • Ein Vorführraum mit einer spektakulären Filmvorführung.
  • Ein Ausstellungsraum mit Informationstafeln, behauene Steine und Platz für Workshops.
  • Ein Dokumentationsraum mit einer großen Bibliothek, die dem Mittelalter im Allgemeinen und der romanischen Kunst im Besonderen gewidmet ist.
  • Einen virtuellen Saal finden Sie im Internet unter www.riojaromanica.com.

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Tricio

Das ist das älteste religiöse Bauwerk von La Rioja. Ursprünglich war sie im 3. Jahrhundert ein römisches Mausoleum, im 5. Jahrhundert wurde sie zur christlichen Basilika. Dabei wurden architektonische Elemente der alten römischen Stadt Tritium Megallum, Tricio la Grande, verwendet, die die heutigen Dörfer Tricio, Nájera und andere nahe gelegene Ortschaften umfasste.

Unter der Basilika wurden Reste von paleo-christlichen Grabmälern aus dem 5. und 6. Jahrhundert gefunden, einige davon wieder verwendete römische Sarkophage aus dem 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr., andere aus dem Mittelalter; weiterhin römische und paleo-christliche Grabstelen. An der Stirnseite sind Reste der romanischen Malereien aus dem ausgehenden 12. Jh. erhalten, mit denen die paleo-christlichen Originalgemälde aus dem 5. Jh. übermalt wurden.

Das Gebäude hat die Struktur einer Basilika mit länglichem Grundriss mit 3 Schiffen und einer viereckigen Apsis. Die Seitenschiffe sind vom Mittelschiff durch Bögen getrennt, die auf korinthischen Säulen ruhen. Diese bestehen aus Fragmenten von römischen Säulen aus dem ersten Jahrhundert. Im 18. Jahrhundert wurde das Innere der Basilika mit barockem Stuck verziert. In der Pfarrkirche von Tricio wird die Originalschnitzerei der Jungfrau von Arcos, eine schwarze, vorromanische Marienfigur aus dem 11. Jahrhundert aufbewahrt.

Tricio

Das ist das älteste religiöse Bauwerk von La Rioja. Ursprünglich war sie im 3. Jahrhundert ein römisches Mausoleum, im 5. Jahrhundert wurde sie zur christlichen Basilika. Dabei wurden architektonische Elemente der alten römischen Stadt Tritium Megallum, Tricio la Grande, verwendet, die die heutigen Dörfer Tricio, Nájera und andere nahe gelegene Ortschaften umfasste.

Unter der Basilika wurden Reste von paleo-christlichen Grabmälern aus dem 5. und 6. Jahrhundert gefunden, einige davon wieder verwendete römische Sarkophage aus dem 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr., andere aus dem Mittelalter; weiterhin römische und paleo-christliche Grabstelen. An der Stirnseite sind Reste der romanischen Malereien aus dem ausgehenden 12. Jh. erhalten, mit denen die paleo-christlichen Originalgemälde aus dem 5. Jh. übermalt wurden.

Das Gebäude hat die Struktur einer Basilika mit länglichem Grundriss mit 3 Schiffen und einer viereckigen Apsis. Die Seitenschiffe sind vom Mittelschiff durch Bögen getrennt, die auf korinthischen Säulen ruhen. Diese bestehen aus Fragmenten von römischen Säulen aus dem ersten Jahrhundert. Im 18. Jahrhundert wurde das Innere der Basilika mit barockem Stuck verziert. In der Pfarrkirche von Tricio wird die Originalschnitzerei der Jungfrau von Arcos, eine schwarze, vorromanische Marienfigur aus dem 11. Jahrhundert aufbewahrt.

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Ventosa

Die Kirche San Saturnino de Ventosa befindet sich auf dem Gipfel eines Berges, auf dem sich auch der Ortskern der Ortschaft befindet. Gebaut aus Quadersteinen in Form eines lateinischen Kreuzes und einer rechteckigen, nach Osten ausgerichteten Apsis mit einem einzigartigen Kirchenschiff. An die Nordfassade der Kirche ist ein quadratischer, von einer achtseitigen Pyramide abgeschlossener Turm angebaut, der aus dem 17. Jahrhundert stammt und aus Ziegelsteinen besteht. Er wurde auf den Quadersteinen eines früheren Turms errichtet.

Der Hauptaltaraufsatz besteht aus einem Unterteil und zwei Körpern, die in fünf Tafelreihen aufgeteilt sind; der Bau wurde Anfang des 17. Jahrhunderts abgeschlossen. Er war ein Gemeinschaftswerk des Architekten Martín de Nalda und des aus Arnedo stammenden Bildhauers Antonio de Zárraga. Der ersten Abschnitt ist hauptsächlich dem Heiligen Saturnino gewidmet und der zweiten der Jungfrau Maria. Ins Auge fällt auch die Darstellung der Allerheiligsten Dreifaltigkeit im Abschluss und der vier Evangelisten am Sockel. Unter den Heiligenbildnissen sind besonders der geschnitzte liegende Christus aus dem 15. Jahrhundert zu nennen, San Roque (16. Jahrhundert) und Johannes der Täufer (18. Jahrhundert).

Ventosa

Die Kirche San Saturnino de Ventosa befindet sich auf dem Gipfel eines Berges, auf dem sich auch der Ortskern der Ortschaft befindet. Gebaut aus Quadersteinen in Form eines lateinischen Kreuzes und einer rechteckigen, nach Osten ausgerichteten Apsis mit einem einzigartigen Kirchenschiff. An die Nordfassade der Kirche ist ein quadratischer, von einer achtseitigen Pyramide abgeschlossener Turm angebaut, der aus dem 17. Jahrhundert stammt und aus Ziegelsteinen besteht. Er wurde auf den Quadersteinen eines früheren Turms errichtet.

Der Hauptaltaraufsatz besteht aus einem Unterteil und zwei Körpern, die in fünf Tafelreihen aufgeteilt sind; der Bau wurde Anfang des 17. Jahrhunderts abgeschlossen. Er war ein Gemeinschaftswerk des Architekten Martín de Nalda und des aus Arnedo stammenden Bildhauers Antonio de Zárraga. Der ersten Abschnitt ist hauptsächlich dem Heiligen Saturnino gewidmet und der zweiten der Jungfrau Maria. Ins Auge fällt auch die Darstellung der Allerheiligsten Dreifaltigkeit im Abschluss und der vier Evangelisten am Sockel. Unter den Heiligenbildnissen sind besonders der geschnitzte liegende Christus aus dem 15. Jahrhundert zu nennen, San Roque (16. Jahrhundert) und Johannes der Täufer (18. Jahrhundert).

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Viguera

Im Inneren einiger Höhlen gelegen, in einer engen Schlucht und versteckt hinter einem dichten Wald aus Pinien und Gestrüpp. Höhle „Cueva los Moros“. Überreste von Mauern und Fenster auf halber Höhe des Felsens.
Epoche: 12. und 14. Jahrhundert
Eigentümer: privat
Besichtigungen: frei zugänglich

Viguera

Im Inneren einiger Höhlen gelegen, in einer engen Schlucht und versteckt hinter einem dichten Wald aus Pinien und Gestrüpp. Höhle „Cueva los Moros“. Überreste von Mauern und Fenster auf halber Höhe des Felsens.
Epoche: 12. und 14. Jahrhundert
Eigentümer: privat
Besichtigungen: frei zugänglich

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Viguera

Einige Mauerreste und Reste des Wachturms in Peñacastillo. Aus der christlichen Reconquista. Der Dorfplatz hat die gleiche Struktur wie der Platz im Bollwerk der Festung. Der Castillo de Valdemetria, eine Felsformation mit Abhängen von 50 bis 100 m Höhe, befindet sich ca. 2 km vom Castillo de Viguera entfernt.
Epoche:
Eigentümer:
Besichtigungen:

Viguera

Einige Mauerreste und Reste des Wachturms in Peñacastillo. Aus der christlichen Reconquista. Der Dorfplatz hat die gleiche Struktur wie der Platz im Bollwerk der Festung. Der Castillo de Valdemetria, eine Felsformation mit Abhängen von 50 bis 100 m Höhe, befindet sich ca. 2 km vom Castillo de Viguera entfernt.
Epoche:
Eigentümer:
Besichtigungen:

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Villamediana de Iregua

Der Ecoparque La Rioja ist das wichtigste Zentrum für die Verarbeitung von Siedlungsmüll in der Region. In dieser Einrichtung wird ein Teil des in den Ortschaften der Region durch die Bewohner getrennten Mülls sortiert, recycelt und wiederverwertet; konkret handelt es sich um Leichtverpackungen und Biomüll. In dem Komplex befindet sich eine Umweltaula, wo mit Hilfe verschiedener didaktischer Medien der Recyclingprozess des Hausmülls erklärt wird. Es ist auch möglich, an einer Führung durch die Anlage teilzunehmen, um sich ein Bild davon zu machen, welchen Wert der Müll darstellt und um die Bedeutung zu verstehen, die wir Bürger in diesem Prozess haben.


Die Besichtigung dauert ca. 1,5 Stunden. Der Besuch muss spätestens einen Tag im voraus telefonisch unter +34 941 011 061 angemeldet werden.


Anfahrtsplan herunterladen

Villamediana de Iregua

Der Ecoparque La Rioja ist das wichtigste Zentrum für die Verarbeitung von Siedlungsmüll in der Region. In dieser Einrichtung wird ein Teil des in den Ortschaften der Region durch die Bewohner getrennten Mülls sortiert, recycelt und wiederverwertet; konkret handelt es sich um Leichtverpackungen und Biomüll. In dem Komplex befindet sich eine Umweltaula, wo mit Hilfe verschiedener didaktischer Medien der Recyclingprozess des Hausmülls erklärt wird. Es ist auch möglich, an einer Führung durch die Anlage teilzunehmen, um sich ein Bild davon zu machen, welchen Wert der Müll darstellt und um die Bedeutung zu verstehen, die wir Bürger in diesem Prozess haben.


Die Besichtigung dauert ca. 1,5 Stunden. Der Besuch muss spätestens einen Tag im voraus telefonisch unter +34 941 011 061 angemeldet werden.


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