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San Asensio

La Ruta del vino de Rioja Alta está incluida entre las "Rutas del Vino de España" de una manera destacada ya que en esta zona de La Rioja la oferta para hacer enoturismo es una de las más ricas del país y, probablemente del mundo.

El viajero que se acerque a esta zona noroccidental de La Rioja encontrará una amplia oferta de bodegas para visitar, actividades de cata, deportes entre viñedos, alojamientos con encanto y, como no, estupendos restaurantes o vinotecas en los que probar nuestro excelente vino junto con la rica gastronomía riojana. Además, la oferta turística se completa con uno de los mejores museos del vino del mundo, el Museo Vivanco de la Cultura del Vino, que acoge una amplia colección etnográfica, artística y arqueológica relacionada con este alimento que va más allá de una bebida y en esta zona de La Rioja se convierte en una cultura, una forma de vida.

Esta zona de La Rioja cuenta con alguna de las fiestas enoturísticas más famosas del país como La batalla del vino de Haro, declarada de interés turístico nacional y su hermana, la Batalla del clarete de San Asensio.

Cada localidad tiene su oferta enoturística, desde el pueblo más pequeño hasta la capital de La Rioja Alta, Haro, donde se encuentra el Barrio de la Estación. En torno al ferrocarril se fundaron a finales del XIX las bodegas que hoy son grandes nombres del Rioja, los referentes para todos. Un paseo por esta zona es como caminar por la historia. En estas bodegas centenarias se puede ver la evolución arquitectónica, artística y, por supuesto, vinícola hasta llegar a las modernas bodegas que podemos ver hoy.

Para completar la visita a esta zona en la web de la Ruta del vino de Rioja Altaencontrará toda la oferta detallada junto con una sugerencia de senderos turísticos que le llevarán por algunos de los paisajes de viñedo más hermosos del mundo.

San Asensio

La Ruta del vino de Rioja Alta está incluida entre las "Rutas del Vino de España" de una manera destacada ya que en esta zona de La Rioja la oferta para hacer enoturismo es una de las más ricas del país y, probablemente del mundo.

El viajero que se acerque a esta zona noroccidental de La Rioja encontrará una amplia oferta de bodegas para visitar, actividades de cata, deportes entre viñedos, alojamientos con encanto y, como no, estupendos restaurantes o vinotecas en los que probar nuestro excelente vino junto con la rica gastronomía riojana. Además, la oferta turística se completa con uno de los mejores museos del vino del mundo, el Museo Vivanco de la Cultura del Vino, que acoge una amplia colección etnográfica, artística y arqueológica relacionada con este alimento que va más allá de una bebida y en esta zona de La Rioja se convierte en una cultura, una forma de vida.

Esta zona de La Rioja cuenta con alguna de las fiestas enoturísticas más famosas del país como La batalla del vino de Haro, declarada de interés turístico nacional y su hermana, la Batalla del clarete de San Asensio.

Cada localidad tiene su oferta enoturística, desde el pueblo más pequeño hasta la capital de La Rioja Alta, Haro, donde se encuentra el Barrio de la Estación. En torno al ferrocarril se fundaron a finales del XIX las bodegas que hoy son grandes nombres del Rioja, los referentes para todos. Un paseo por esta zona es como caminar por la historia. En estas bodegas centenarias se puede ver la evolución arquitectónica, artística y, por supuesto, vinícola hasta llegar a las modernas bodegas que podemos ver hoy.

Para completar la visita a esta zona en la web de la Ruta del vino de Rioja Altaencontrará toda la oferta detallada junto con una sugerencia de senderos turísticos que le llevarán por algunos de los paisajes de viñedo más hermosos del mundo.

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San Millán de la Cogolla

San Millán de la Cogolla ist eine kleine Ortschaft in unmittelbarer Nähe der zwei berühmten Klöster, die auf den Heiligen Aemilianus (San Millán) zurückgehen. Dieser Einsiedlermönch zog sich in eine Höhle im Gebirgszug der Sierra de la Demanda zurück, um sich ganz dem Gebet und der Andacht zu verschreiben; dort wurde er 101 Jahre alt (473-574). Das ältere der beiden Klöster erhielt den Namen Suso, der vom lateinischen sursum (oben) abgeleitet ist und das zweite Kloster unten im Tal ist Yuso nach dem lateinischen deorsum (unten) benannt. Beide Klöster wurden 1997 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Im Kloster Suso, das zwischen dem 6. und dem 11. Jahrhundert errichtet wurde, sind noch heute alle historischen Epochen zu erkennen, die es erlebt hat: die Felsenhöhlen, in denen der Heilige und seine Anhänger lebten, das primitive Kloster in westgotischem Stil, der erste Erweiterungsbau in mozarabischem Stil und schließlich die zweite Erweiterung in romanischem Stil.

Das Klostergebäude wird über eine Eingangsgalerie betreten, in der sich die Gräber der Infanten von Lara, ihres Tutors Nuño sowie von drei Königinnen des Königreichs Navarra befinden.

Durch einen mozarabischen Bogen mit Kapitellen aus Alabaster, dessen Verzierungen mit Pflanzenmotiven und geometrischen Linien an das Kalifat von Córdoba des 10. Jahrhunderts erinnern, betreten Sie nun das eigentliche Kloster mit drei großen hufeisenförmigen Bögen. Im Hintergrund sehen wir die Reste des ursprünglichen westgotischen Baus.

Die Grabhöhle beherbergt das Grabmal des Heiligen Aemilianus aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts aus schwarzem Alabaster. Auf ihm ist eine liegende Figur des Heiligen in liturgischem Gewand mit Albe, Messgewand und Stola zu sehen; auf seiner Brust ein aus dem Stein herausgearbeitetes, erhabenes Kreuz mit Zahlen- und Pflanzenverzierungen. Zahlreiche Pilger auf dem Jakobsweg durch La Rioja verlassen kurz die offizielle Route, um im Kloster Yuso die sterblichen Überreste des Heiligen zu besuchen.


Während des Mittelalters war das Kloster von San Millán ein wichtiges politisches und kulturelles Zentrum. Aus seiner Schreibstube stammt das bisher älteste schriftliche Zeugnis der altspanischen und baskischen Sprache in Form von in einen lateinischen Kodex eingefügten Randbemerkungen, die Glosas Emilianenses. Heute befindet sich das Original dieses Kodex im Archiv des spanischen Kulturministeriums.

Alle Aktivitäten der Stiftung Fundación San Millán in den Klöstern von Yuso und Suso finden Sie unter: www.emilianensis. www.monasteriodesanmillan.com

San Millán de la Cogolla

San Millán de la Cogolla ist eine kleine Ortschaft in unmittelbarer Nähe der zwei berühmten Klöster, die auf den Heiligen Aemilianus (San Millán) zurückgehen. Dieser Einsiedlermönch zog sich in eine Höhle im Gebirgszug der Sierra de la Demanda zurück, um sich ganz dem Gebet und der Andacht zu verschreiben; dort wurde er 101 Jahre alt (473-574). Das ältere der beiden Klöster erhielt den Namen Suso, der vom lateinischen sursum (oben) abgeleitet ist und das zweite Kloster unten im Tal ist Yuso nach dem lateinischen deorsum (unten) benannt. Beide Klöster wurden 1997 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Im Kloster Suso, das zwischen dem 6. und dem 11. Jahrhundert errichtet wurde, sind noch heute alle historischen Epochen zu erkennen, die es erlebt hat: die Felsenhöhlen, in denen der Heilige und seine Anhänger lebten, das primitive Kloster in westgotischem Stil, der erste Erweiterungsbau in mozarabischem Stil und schließlich die zweite Erweiterung in romanischem Stil.

Das Klostergebäude wird über eine Eingangsgalerie betreten, in der sich die Gräber der Infanten von Lara, ihres Tutors Nuño sowie von drei Königinnen des Königreichs Navarra befinden.

Durch einen mozarabischen Bogen mit Kapitellen aus Alabaster, dessen Verzierungen mit Pflanzenmotiven und geometrischen Linien an das Kalifat von Córdoba des 10. Jahrhunderts erinnern, betreten Sie nun das eigentliche Kloster mit drei großen hufeisenförmigen Bögen. Im Hintergrund sehen wir die Reste des ursprünglichen westgotischen Baus.

Die Grabhöhle beherbergt das Grabmal des Heiligen Aemilianus aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts aus schwarzem Alabaster. Auf ihm ist eine liegende Figur des Heiligen in liturgischem Gewand mit Albe, Messgewand und Stola zu sehen; auf seiner Brust ein aus dem Stein herausgearbeitetes, erhabenes Kreuz mit Zahlen- und Pflanzenverzierungen. Zahlreiche Pilger auf dem Jakobsweg durch La Rioja verlassen kurz die offizielle Route, um im Kloster Yuso die sterblichen Überreste des Heiligen zu besuchen.


Während des Mittelalters war das Kloster von San Millán ein wichtiges politisches und kulturelles Zentrum. Aus seiner Schreibstube stammt das bisher älteste schriftliche Zeugnis der altspanischen und baskischen Sprache in Form von in einen lateinischen Kodex eingefügten Randbemerkungen, die Glosas Emilianenses. Heute befindet sich das Original dieses Kodex im Archiv des spanischen Kulturministeriums.

Alle Aktivitäten der Stiftung Fundación San Millán in den Klöstern von Yuso und Suso finden Sie unter: www.emilianensis. www.monasteriodesanmillan.com

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San Millán de la Cogolla

Die Ursprünge dieses Klosterbaus werden in einer Legende geschildert, in der erzählt wird, dass der König García von Nájera anordnete, die sterblichen Überreste von San Millán vom Kloster Suso ins Kloster Santa María La Real von Nájera zu bringen. Die Legende sagt, dass die vor den Wagen gespannten Ochsen unten im Tal stehen blieben und sich nicht mehr von der Stelle rührten, als wollten die Reste des Heiligen das Tal nicht verlassen. Deshalb wurde dort ein Kloster errichtet, das heute als das Kloster Yuso bekannt ist. Vom ursprünglichen Klosterbau in romanischem Stil aus dem 10. und 11. Jahrhundert ist heute nichts mehr zu sehen. Auf seinen Fundamenten wurde von den Äbten des Benediktinerordens zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert das heutige Kloster Yuso errichtet Die Benediktiner kamen bereits im 10. Jahrhundert nach Yuso und einer ihrer wichtigsten Äbte war ein Riojaner aus der Gemeinde Cañas, der als Santo Domingo de Silos in die Geschichte einging.

Das Eingangsportal zum Kloster stammt aus dem Jahre 1661; in ihm ist der Heilige Millán als „Maurentöter“ (Matamoros) dargestellt, denn laut der Legende kämpfte er in der Schlacht von Simancas Schulter an Schulter mit dem Apostel Jakobus gegen die Araber. Die Vorhalle wurde etwas später, im Jahre 1689 erbaut. Über sie erreichen wir den „Saal der Könige“, der nach den vier großen Gemälden benannt ist, auf denen vier Könige dargestellt sind, die das Kloster unterstützt haben.


Mit dem Bau des Kreuzgangs wurde im Jahr 1549 begonnen, und auch wenn die Gewölbe noch gotischen Stil aufweisen, entspricht die Konzeption des unteren Kreuzgangs doch bereits eindeutig der Renaissance. Der obere Kreuzgang ist in klassizistischem Stil gehalten und enthält 24 Gemälde des Malers José Vexes, das die von San Braulio, dem Erzbischof von Zaragoza, niedergeschriebenen Szenen aus dem Leben des San Millán zeigt.

Die Sakristei gehört zu den schönsten in ganz Spanien. Der ursprüngliche Kapitelsaal wurde ab 1693 als Sakristei genutzt. Die Deckenfresken aus dem 18. Jahrhundert bewahren noch immer ihre ganze ursprüngliche Farbpracht, ohne bislang restauriert worden zu sein. Die Schränke zur Aufbewahrung der Messegewänder bestehen aus Eichenholz und darüber befinden sich 24 Ölgemälde auf Kupfer in barockem Stil aus Flandern, Madrid und Italien.

Die Klosterkirche ist der älteste Teil des heutigen Klosters. Ihr Bau wurde 1504 begonnen und 36 Jahre später beendet. Ihr Stil wird der Spätgotik zugeschrieben. Der eindrucksvolle Hauptaltar enthält ein Ölgemälde von Fray Juan Ricci aus der Schule von El Greco, auf dem San Millán hoch zu Ross wiederum als Maurentöter in der Schlacht von Hacinas dargestellt ist. Die einzigartige Eisenschmiedekunst von Sebastián de Medina aus dem Jahre 1676 vervollständigt die künstlerische Einheit des Altarraums.

Das Chorgestühl des unteren Chors wurde von einem flämischen Schnitzer um 1640 hergestellt, während der Hinterchor in französischem Rokokostil mit den Skulpturen der Schüler von San Millán geschmückt ist. Ganz besonders sehenswert ist auch die platereske Kanzel, auf der Reliefs der vier Evangelisten und Symbole des Leidenswegs Christi dargestellt sind. Der Hochchor wurde etwas später fertig gestellt als der untere und stützt sich auf einen Bogen mit 16 Medaillons aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts.

Der Bücherschrank für die Gesangsbücher des Klosters enthält eine komplette Sammlung mit 25 Bänden, die zwischen 1729 und 1731 handschriftlich angefertigt wurden. Das Archiv und die Klosterbibliothek sind unter Fachleuten hoch angesehen und sie zählen zu den besten Spaniens. Hier werden zwei Chartularien aufbewahrt sowie dreihundert Originalbände.

Im Ausstellungssaal sind die Kopien der romanischen Elfenbeintafeln der zwei Reliquienschreine von San Millán aus dem 11. Jahrhundert und von San Felices aus dem 12. Jahrhundert besonders sehenswert.

Wie bereits erwähnt, wurde das Kloster seit seiner Gründung und bis zur Säkularisierung der Kirchengüter, in deren Verlauf die Mönche das Kloster verlassen mussten, vom Benediktinerorden verwaltet. Heute sind es allerdings die Mönche des Augustinerordens, die den klösterlichen Geist am Leben erhalten.

Alle Aktivitäten der Stiftung Fundación San Millán in den Klöstern von Yuso und Suso finden Sie unter: www.emilianensis. www.monasteriodesanmillan.com

San Millán de la Cogolla

Die Ursprünge dieses Klosterbaus werden in einer Legende geschildert, in der erzählt wird, dass der König García von Nájera anordnete, die sterblichen Überreste von San Millán vom Kloster Suso ins Kloster Santa María La Real von Nájera zu bringen. Die Legende sagt, dass die vor den Wagen gespannten Ochsen unten im Tal stehen blieben und sich nicht mehr von der Stelle rührten, als wollten die Reste des Heiligen das Tal nicht verlassen. Deshalb wurde dort ein Kloster errichtet, das heute als das Kloster Yuso bekannt ist. Vom ursprünglichen Klosterbau in romanischem Stil aus dem 10. und 11. Jahrhundert ist heute nichts mehr zu sehen. Auf seinen Fundamenten wurde von den Äbten des Benediktinerordens zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert das heutige Kloster Yuso errichtet Die Benediktiner kamen bereits im 10. Jahrhundert nach Yuso und einer ihrer wichtigsten Äbte war ein Riojaner aus der Gemeinde Cañas, der als Santo Domingo de Silos in die Geschichte einging.

Das Eingangsportal zum Kloster stammt aus dem Jahre 1661; in ihm ist der Heilige Millán als „Maurentöter“ (Matamoros) dargestellt, denn laut der Legende kämpfte er in der Schlacht von Simancas Schulter an Schulter mit dem Apostel Jakobus gegen die Araber. Die Vorhalle wurde etwas später, im Jahre 1689 erbaut. Über sie erreichen wir den „Saal der Könige“, der nach den vier großen Gemälden benannt ist, auf denen vier Könige dargestellt sind, die das Kloster unterstützt haben.


Mit dem Bau des Kreuzgangs wurde im Jahr 1549 begonnen, und auch wenn die Gewölbe noch gotischen Stil aufweisen, entspricht die Konzeption des unteren Kreuzgangs doch bereits eindeutig der Renaissance. Der obere Kreuzgang ist in klassizistischem Stil gehalten und enthält 24 Gemälde des Malers José Vexes, das die von San Braulio, dem Erzbischof von Zaragoza, niedergeschriebenen Szenen aus dem Leben des San Millán zeigt.

Die Sakristei gehört zu den schönsten in ganz Spanien. Der ursprüngliche Kapitelsaal wurde ab 1693 als Sakristei genutzt. Die Deckenfresken aus dem 18. Jahrhundert bewahren noch immer ihre ganze ursprüngliche Farbpracht, ohne bislang restauriert worden zu sein. Die Schränke zur Aufbewahrung der Messegewänder bestehen aus Eichenholz und darüber befinden sich 24 Ölgemälde auf Kupfer in barockem Stil aus Flandern, Madrid und Italien.

Die Klosterkirche ist der älteste Teil des heutigen Klosters. Ihr Bau wurde 1504 begonnen und 36 Jahre später beendet. Ihr Stil wird der Spätgotik zugeschrieben. Der eindrucksvolle Hauptaltar enthält ein Ölgemälde von Fray Juan Ricci aus der Schule von El Greco, auf dem San Millán hoch zu Ross wiederum als Maurentöter in der Schlacht von Hacinas dargestellt ist. Die einzigartige Eisenschmiedekunst von Sebastián de Medina aus dem Jahre 1676 vervollständigt die künstlerische Einheit des Altarraums.

Das Chorgestühl des unteren Chors wurde von einem flämischen Schnitzer um 1640 hergestellt, während der Hinterchor in französischem Rokokostil mit den Skulpturen der Schüler von San Millán geschmückt ist. Ganz besonders sehenswert ist auch die platereske Kanzel, auf der Reliefs der vier Evangelisten und Symbole des Leidenswegs Christi dargestellt sind. Der Hochchor wurde etwas später fertig gestellt als der untere und stützt sich auf einen Bogen mit 16 Medaillons aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts.

Der Bücherschrank für die Gesangsbücher des Klosters enthält eine komplette Sammlung mit 25 Bänden, die zwischen 1729 und 1731 handschriftlich angefertigt wurden. Das Archiv und die Klosterbibliothek sind unter Fachleuten hoch angesehen und sie zählen zu den besten Spaniens. Hier werden zwei Chartularien aufbewahrt sowie dreihundert Originalbände.

Im Ausstellungssaal sind die Kopien der romanischen Elfenbeintafeln der zwei Reliquienschreine von San Millán aus dem 11. Jahrhundert und von San Felices aus dem 12. Jahrhundert besonders sehenswert.

Wie bereits erwähnt, wurde das Kloster seit seiner Gründung und bis zur Säkularisierung der Kirchengüter, in deren Verlauf die Mönche das Kloster verlassen mussten, vom Benediktinerorden verwaltet. Heute sind es allerdings die Mönche des Augustinerordens, die den klösterlichen Geist am Leben erhalten.

Alle Aktivitäten der Stiftung Fundación San Millán in den Klöstern von Yuso und Suso finden Sie unter: www.emilianensis. www.monasteriodesanmillan.com

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San Vicente de la Sonsierra

Überreste von drei Bereichen: die frühere Burg, der Bergfried und der Uhrturm.
Epoche: 12. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: frei zugänglich

San Vicente de la Sonsierra

Überreste von drei Bereichen: die frühere Burg, der Bergfried und der Uhrturm.
Epoche: 12. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: frei zugänglich

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San Vicente de la Sonsierra

Zu dem archäologischen Komplex gehören die Wallfahrtskapelle Santa María de la Piscina, eine Nekropolis aus der Epoche der Wiederbesiedelung, eine Ansiedlung mit teilweise in den Felsen gehauenen Häusern und Überreste von Festungen und Wachtürmen. Nach den Restaurierungsarbeiten der Wallfahrtskirche (1976 - 1978) wurde eine Reihe von Ausgrabungen rund um dieselbe vorgenommen, bei denen die mittelalterliche Ansiedlung aus dem 10. bis 14. Jahrhundert entdeckt wurden. Manche Gräber stammen aus der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts, daraus leiten Experten ab, dass es eine Ansiedlung vor der Gründung durch den Infanten Don Ramiro Sánchez gab, die eventuell im Zuge der Wiederbesiedlung entstand. Um das 14. Jahrhundert kam es zu einer Entvölkerung aufgrund des kastilischen Bürgerkriegs; die Bewohner gründeten später die nahegelegene Ortschaft Peciña, deren Namen von dem Wort „Piscina“ abgeleitet ist.

Die Wallfahrtskapelle Santa María de la Piscina ist das am besten erhaltene und schönste romanische Gebäude der Region La Rioja. Sie stammt aus der Epoche der Hochromanik, denn mit dem Bau wurden gegen Mitte des 12. Jahrhunderts begonnen. Es wurden keine nachträglichen Anbauten hinzugefügt (abgesehen von dem Wappen des Reiterordens, das am Südportal um 1537 angebracht wurde). Sie ist besonders interessant, weil es sich um die einzige romanische Wallfahrtskapelle der Region handelt, die noch in fast unverfälschtem Zustand erhalten ist und sehr früh erbaut wurde, da die meisten romanischen Gebäude in La Rioja aus späteren Jahren stammen.

Sie ist aus Quadersteinen erbaut und besitzt ein Schiff mit vier Abschnitten mit Tonnengewölbe und halbkreisförmigen Gurtbögen, einen rechteckigen Altarraum, der ebenfalls ein Tonnengewölbe aufweist, und eine halbkreisförmige Apsis mit Kuppel. Angebaut an die Nordwand des Schiffs befindet sich eine rechteckige Kammer, die von einem halben Tonnengewölbe bedeckt ist (möglicherweise der Versammlungsraum der Mitglieder des Reiterordens) und am westlichen Ende ein quadratischer Glockenturm.

San Vicente de la Sonsierra

Zu dem archäologischen Komplex gehören die Wallfahrtskapelle Santa María de la Piscina, eine Nekropolis aus der Epoche der Wiederbesiedelung, eine Ansiedlung mit teilweise in den Felsen gehauenen Häusern und Überreste von Festungen und Wachtürmen. Nach den Restaurierungsarbeiten der Wallfahrtskirche (1976 - 1978) wurde eine Reihe von Ausgrabungen rund um dieselbe vorgenommen, bei denen die mittelalterliche Ansiedlung aus dem 10. bis 14. Jahrhundert entdeckt wurden. Manche Gräber stammen aus der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts, daraus leiten Experten ab, dass es eine Ansiedlung vor der Gründung durch den Infanten Don Ramiro Sánchez gab, die eventuell im Zuge der Wiederbesiedlung entstand. Um das 14. Jahrhundert kam es zu einer Entvölkerung aufgrund des kastilischen Bürgerkriegs; die Bewohner gründeten später die nahegelegene Ortschaft Peciña, deren Namen von dem Wort „Piscina“ abgeleitet ist.

Die Wallfahrtskapelle Santa María de la Piscina ist das am besten erhaltene und schönste romanische Gebäude der Region La Rioja. Sie stammt aus der Epoche der Hochromanik, denn mit dem Bau wurden gegen Mitte des 12. Jahrhunderts begonnen. Es wurden keine nachträglichen Anbauten hinzugefügt (abgesehen von dem Wappen des Reiterordens, das am Südportal um 1537 angebracht wurde). Sie ist besonders interessant, weil es sich um die einzige romanische Wallfahrtskapelle der Region handelt, die noch in fast unverfälschtem Zustand erhalten ist und sehr früh erbaut wurde, da die meisten romanischen Gebäude in La Rioja aus späteren Jahren stammen.

Sie ist aus Quadersteinen erbaut und besitzt ein Schiff mit vier Abschnitten mit Tonnengewölbe und halbkreisförmigen Gurtbögen, einen rechteckigen Altarraum, der ebenfalls ein Tonnengewölbe aufweist, und eine halbkreisförmige Apsis mit Kuppel. Angebaut an die Nordwand des Schiffs befindet sich eine rechteckige Kammer, die von einem halben Tonnengewölbe bedeckt ist (möglicherweise der Versammlungsraum der Mitglieder des Reiterordens) und am westlichen Ende ein quadratischer Glockenturm.

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San Vicente de la Sonsierra

Die Pfarrkirche von San Vicente de la Sonsierra wurde zu Beginn des 16. Jahrhunderts innerhalb der Befestigungsmauern der Burg erbaut. Der architektonische Stil dieses Bauwerks ist spätgotisch, auch flamboyant o „Stil der Katholischen Könige“ genannt, der der Romanik und der Hochgotik folgte.

Seit 1933 zum Denkmal von nationalem Interesse erklärt. Sie besitzt ein Schiff mit vier Abschnitten mit Kapellen von geringer Tiefe zwischen den Strebemauern und eine etwas schmälere achteckige oder vieleckige Stirnseite mit sieben Füllungen. Nördlich davon befindet sich die Sakristei, von der ein Teil aus dem 16. Jahrhundert stammt und ein weiterer barocker aus dem beginnenden 18. Jahrhundert. Zu ihren Füßen befindet sich der Hochchor auf Kreuzrippengewölben und ein siebenseitiger Turm. Der Eingang, der sich im vorletzten Abschnitt am südlichen Ende befindet, ist im Flamboyant-Stil erbaut und durch ein barockes Portal geschützt.

San Vicente de la Sonsierra

Die Pfarrkirche von San Vicente de la Sonsierra wurde zu Beginn des 16. Jahrhunderts innerhalb der Befestigungsmauern der Burg erbaut. Der architektonische Stil dieses Bauwerks ist spätgotisch, auch flamboyant o „Stil der Katholischen Könige“ genannt, der der Romanik und der Hochgotik folgte.

Seit 1933 zum Denkmal von nationalem Interesse erklärt. Sie besitzt ein Schiff mit vier Abschnitten mit Kapellen von geringer Tiefe zwischen den Strebemauern und eine etwas schmälere achteckige oder vieleckige Stirnseite mit sieben Füllungen. Nördlich davon befindet sich die Sakristei, von der ein Teil aus dem 16. Jahrhundert stammt und ein weiterer barocker aus dem beginnenden 18. Jahrhundert. Zu ihren Füßen befindet sich der Hochchor auf Kreuzrippengewölben und ein siebenseitiger Turm. Der Eingang, der sich im vorletzten Abschnitt am südlichen Ende befindet, ist im Flamboyant-Stil erbaut und durch ein barockes Portal geschützt.

Los Dólmenes

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San Vicente de la Sonsierra

In der Sierra de Cameros befindet sich der größte Dolmenkomplex von La Rioja. Diese kollektiven Grabdenkmäler bestehen aus einer durch eine große vertikale Steinplatte oder einen Megalithen abgeschlossene Kammer und aus einem Grabhügel, der von Steinen umgeben ist. Die Toten wurden in den Kammern begraben.

Die wichtigsten neolithischen Grabstätten von Cameros sind schwer zugänglich und nicht leicht zu finden. Sie sind nicht ausgeschildert und eine Besichtigung ist deshalb nicht möglich; dies ist nur in Begleitung von Experten möglich.

Der Dolmen von El Collado de El Mallo wurde wieder aufgebaut und ist von Trevijano aus ausgeschildert.
In San Vicente de la Sonsierra, genauer gesagt in dem Weiler Peciña, befindet sich der Dolmen von „la Cascaja“.

San Vicente de la Sonsierra

In der Sierra de Cameros befindet sich der größte Dolmenkomplex von La Rioja. Diese kollektiven Grabdenkmäler bestehen aus einer durch eine große vertikale Steinplatte oder einen Megalithen abgeschlossene Kammer und aus einem Grabhügel, der von Steinen umgeben ist. Die Toten wurden in den Kammern begraben.

Die wichtigsten neolithischen Grabstätten von Cameros sind schwer zugänglich und nicht leicht zu finden. Sie sind nicht ausgeschildert und eine Besichtigung ist deshalb nicht möglich; dies ist nur in Begleitung von Experten möglich.

Der Dolmen von El Collado de El Mallo wurde wieder aufgebaut und ist von Trevijano aus ausgeschildert.
In San Vicente de la Sonsierra, genauer gesagt in dem Weiler Peciña, befindet sich der Dolmen von „la Cascaja“.

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Santa Engracia del Jubera

Die alten Bleiminen im Tal des Jubera sind ein Ort von großem kulturellem und historischem Interesse.


Der Rundweg ist gekennzeichnet und der Besucher kann sich anhand der angebrachten Informationstafeln über die Geschichte der Mine informieren und sich ein Bild über die Arbeitsabläufe unter Tage machen.


In diesen Tafeln werden folgende Aspekte behandelt:
Tafel 1: Die Geschichte der Fundstätte von Beginn an bis zur Schließung der Mine.
Tafel 2: Ablauf der Arbeiten in den Minen. Gewinnung des Rohstoffs aus dem Mineral, Arbeitsmaterialien, Sicherheitsmaßahmen etc.
Tafel 3: Behandlung des Bleis außerhalb der Mine: Mühlen, Dekanter, Trockner etc. Tafel 4: Hydrologie der Quelle in der Mine Los Túneles de Los Moros.
Tafel 4: Hydrologie der Quelle in der Mine Los Túneles de Los Moros.


Die Mine ist für interessierte Besucher geöffnet. Wir empfehlen den Besuch der Mine bei Tageslicht.

Santa Engracia del Jubera

Die alten Bleiminen im Tal des Jubera sind ein Ort von großem kulturellem und historischem Interesse.


Der Rundweg ist gekennzeichnet und der Besucher kann sich anhand der angebrachten Informationstafeln über die Geschichte der Mine informieren und sich ein Bild über die Arbeitsabläufe unter Tage machen.


In diesen Tafeln werden folgende Aspekte behandelt:
Tafel 1: Die Geschichte der Fundstätte von Beginn an bis zur Schließung der Mine.
Tafel 2: Ablauf der Arbeiten in den Minen. Gewinnung des Rohstoffs aus dem Mineral, Arbeitsmaterialien, Sicherheitsmaßahmen etc.
Tafel 3: Behandlung des Bleis außerhalb der Mine: Mühlen, Dekanter, Trockner etc. Tafel 4: Hydrologie der Quelle in der Mine Los Túneles de Los Moros.
Tafel 4: Hydrologie der Quelle in der Mine Los Túneles de Los Moros.


Die Mine ist für interessierte Besucher geöffnet. Wir empfehlen den Besuch der Mine bei Tageslicht.

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Santo Domingo de la Calzada

Die größte von Stadtmauern umgebene Bereich in La Rioja. Mauern aus dem 12. und 14. Jahrhundert. Erhalten sind 3 Tore und große Stücke der Mauer.
Epoche: 15. Jahrhundert
Eigentümer:
Besichtigungen:

Santo Domingo de la Calzada

Die größte von Stadtmauern umgebene Bereich in La Rioja. Mauern aus dem 12. und 14. Jahrhundert. Erhalten sind 3 Tore und große Stücke der Mauer.
Epoche: 15. Jahrhundert
Eigentümer:
Besichtigungen:

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Santo Domingo de la Calzada

A comienzos del siglo XVIII la Cámara del Concejo se trasladó de la Plaza del Santo a la parte superior de los soportales de la hoy Plaza de España. Dichos soportales, apoyados en la Muralla, servían para proteger a los comerciantes durante las ferias y mercados.

Después de la construcción de dicha cámara, el edificio se fue ampliando hasta convertirse en un edificio barroco, de planta rectangular y con dos alturas. Resalta especialmente el cuerpo central con un arco de medio punto ricamente decorado que da paso a la única puerta de la Muralla conservada.

El piso principal tiene, bajo un friso muy ornamentado, dos huecos recercados unidos por un balcón corrido. Todo ello se remata con una espadaña en un cuerpo superior que presenta el escudo borbónico de Felipe Vsobre el que aparece un frontón rematado por una escultura de la diosa Fama. Escoltando el conjunto, pueden verse dos pequeños remates que sustentan los escudos de la ciudad.

El edificio sirve de sede para las diferentes áreas municipales.

Santo Domingo de la Calzada

A comienzos del siglo XVIII la Cámara del Concejo se trasladó de la Plaza del Santo a la parte superior de los soportales de la hoy Plaza de España. Dichos soportales, apoyados en la Muralla, servían para proteger a los comerciantes durante las ferias y mercados.

Después de la construcción de dicha cámara, el edificio se fue ampliando hasta convertirse en un edificio barroco, de planta rectangular y con dos alturas. Resalta especialmente el cuerpo central con un arco de medio punto ricamente decorado que da paso a la única puerta de la Muralla conservada.

El piso principal tiene, bajo un friso muy ornamentado, dos huecos recercados unidos por un balcón corrido. Todo ello se remata con una espadaña en un cuerpo superior que presenta el escudo borbónico de Felipe Vsobre el que aparece un frontón rematado por una escultura de la diosa Fama. Escoltando el conjunto, pueden verse dos pequeños remates que sustentan los escudos de la ciudad.

El edificio sirve de sede para las diferentes áreas municipales.

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Santo Domingo de la Calzada

Este edificio renacentista situado en la calle Mayor, frente a la Plaza de la Alameda, fue construido en el siglo XVI por la familia Samaniego y ampliado en el siglo XVIII por el Marqués de Ciriñuela. En la fachada figuran los escudos del Corregidor de la ciudad, Diego de Ocio y Vallejo, y el de su esposa.

Desde 1968 es Albergue de Peregrinos y sede de la Cofradía del Santo, la cofradía asistencial más antigua del Camino de Santiago. Fundada por Santo Domingo de la Calzada en el siglo XI, la Cofradía del Santocuenta con museo y uno de los mejores albergues en la Ruta Jacobea siendo ampliado en 2009 con un edificio anexo provisto de numerosos y cómodos servicios para el peregrino.

En su interior, se crían los gallos y las gallinas blancos que forman parte del Gallinero de la Catedral, como recuerdo al famoso 'Milagro del gallo y la gallina'.

Santo Domingo de la Calzada

Este edificio renacentista situado en la calle Mayor, frente a la Plaza de la Alameda, fue construido en el siglo XVI por la familia Samaniego y ampliado en el siglo XVIII por el Marqués de Ciriñuela. En la fachada figuran los escudos del Corregidor de la ciudad, Diego de Ocio y Vallejo, y el de su esposa.

Desde 1968 es Albergue de Peregrinos y sede de la Cofradía del Santo, la cofradía asistencial más antigua del Camino de Santiago. Fundada por Santo Domingo de la Calzada en el siglo XI, la Cofradía del Santocuenta con museo y uno de los mejores albergues en la Ruta Jacobea siendo ampliado en 2009 con un edificio anexo provisto de numerosos y cómodos servicios para el peregrino.

En su interior, se crían los gallos y las gallinas blancos que forman parte del Gallinero de la Catedral, como recuerdo al famoso 'Milagro del gallo y la gallina'.

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Santo Domingo de la Calzada

Este interesante edificio está situado en la Calle Mayor, frente a la Casa Tastamara. Las inscripciones a ambos lados de la puerta resumen la historia del edificio. Una informa de cómo durante el reinando Felipe II se canalizó el río Molinar para llevar el agua a la ciudad para pública utilidad y limpieza, siendo corregidor Diego de Daza. La otra señala de cómo reinando Fernando VI se realizó esta fábrica en 1759 para carnicería, siendo corregidor Tomás Lumbreras. El edificio público servía de 'matadero', para la matanza del ganado.

Actualmente, el edificio es la sede del Centro de Coordinación de los Servicios Sociales de La Rioja Alta.

Santo Domingo de la Calzada

Este interesante edificio está situado en la Calle Mayor, frente a la Casa Tastamara. Las inscripciones a ambos lados de la puerta resumen la historia del edificio. Una informa de cómo durante el reinando Felipe II se canalizó el río Molinar para llevar el agua a la ciudad para pública utilidad y limpieza, siendo corregidor Diego de Daza. La otra señala de cómo reinando Fernando VI se realizó esta fábrica en 1759 para carnicería, siendo corregidor Tomás Lumbreras. El edificio público servía de 'matadero', para la matanza del ganado.

Actualmente, el edificio es la sede del Centro de Coordinación de los Servicios Sociales de La Rioja Alta.