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282 Ergebnisse

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Alfaro

Wir sind auf den ökologischen Olivenanbau und die Erzeugung von Bio-Olivenöl der Kategorie Virgen Extra spezialisiert. Die Ölmühle Almazara Ecológica de La Rioja ist ein Unternehmen in Familienbesitz, das von drei Brüdern betrieben wird und eigene Anbauflächen besitzt. Seit der Firmengründung in Alfaro im Jahre 1999 vertreibt die Ölmühle ihre Öle in verschiedenen Ländern der Welt, darunter die USA, Japan, Belgien, Holland, Luxemburg, Dänemark, Frankreich und China. Unter den Markennamen Graccurris, Isul und Plenilunio wird ein Einsortenöl aus ökologisch angebauten Oliven der Sorte Arbequina vertrieben, dessen Qualität bei angesehenen nationalen und internationalen Wettbewerben prämiert wurde.

Alfaro

Wir sind auf den ökologischen Olivenanbau und die Erzeugung von Bio-Olivenöl der Kategorie Virgen Extra spezialisiert. Die Ölmühle Almazara Ecológica de La Rioja ist ein Unternehmen in Familienbesitz, das von drei Brüdern betrieben wird und eigene Anbauflächen besitzt. Seit der Firmengründung in Alfaro im Jahre 1999 vertreibt die Ölmühle ihre Öle in verschiedenen Ländern der Welt, darunter die USA, Japan, Belgien, Holland, Luxemburg, Dänemark, Frankreich und China. Unter den Markennamen Graccurris, Isul und Plenilunio wird ein Einsortenöl aus ökologisch angebauten Oliven der Sorte Arbequina vertrieben, dessen Qualität bei angesehenen nationalen und internationalen Wettbewerben prämiert wurde.

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Alfaro

In unserer Küferei werden ausschließlich Fässer aus Eichenholz gefertigt. Bei unserem Fertigungsverfahren ist die Handarbeit des Handwerkers der wichtigste Faktor.

Alfaro

In unserer Küferei werden ausschließlich Fässer aus Eichenholz gefertigt. Bei unserem Fertigungsverfahren ist die Handarbeit des Handwerkers der wichtigste Faktor.

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Almarza de Cameros

Die Finca de Ribavellosa mit einer Fläche von 200 ha befindet sich auf der Gemarkung von Almarza de Cameros. Sie ist im Besitz der Autonomen Organisation von Nationalparks, die dem Ministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt unterstellt ist. Es handelt sich um ganz einzigartige Gegend von außerordentlicher Schönheit und großem ökologischen Reichtum. Sie ist erschlossen durch fast 12 km Wege, die ohne Führer frei zugänglich und gut ausgeschildert sind. All diese Routen sind leicht, deshalb sind sie für Bergwanderer ebenso wie für Familien geeignet; sie sind für Fußgänger und Fahrradfahrer geeignet und führen zu guten Beispielen der wichtigsten Ökosysteme der Wälder von La Rioja (Buchenwälder, Pinienwälder, Berg- und Steineichenwälder).

Ribavellosa bietet dem Besucher einen idealen Ort, um die Umweltbedingungen kennen und deuten zu lernen, und um einen respektvollen Umgang mit der Natur zu lernen. Dafür sind auf der Finca zahlreiche Erklärungstafeln über die Flora und Fauna angebracht. Weiterhin gibt es ein Besucherzentrum und eine kleine Ausstellung über die Naturelemente.

Der Besucher kann auch alle öffentlich zugänglichen Einrichtungen nutzen, so zum Beispiel Picknickplätze, Sporteinrichtungen (Fußballplätze, Frontón sowie Basketball- und Hallenfußballplätze) oder den Spielplatz für unsere kleinen Besucher, die wir auch beim Bau unserer Toiletten extra bedacht haben.

Almarza de Cameros

Die Finca de Ribavellosa mit einer Fläche von 200 ha befindet sich auf der Gemarkung von Almarza de Cameros. Sie ist im Besitz der Autonomen Organisation von Nationalparks, die dem Ministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt unterstellt ist. Es handelt sich um ganz einzigartige Gegend von außerordentlicher Schönheit und großem ökologischen Reichtum. Sie ist erschlossen durch fast 12 km Wege, die ohne Führer frei zugänglich und gut ausgeschildert sind. All diese Routen sind leicht, deshalb sind sie für Bergwanderer ebenso wie für Familien geeignet; sie sind für Fußgänger und Fahrradfahrer geeignet und führen zu guten Beispielen der wichtigsten Ökosysteme der Wälder von La Rioja (Buchenwälder, Pinienwälder, Berg- und Steineichenwälder).

Ribavellosa bietet dem Besucher einen idealen Ort, um die Umweltbedingungen kennen und deuten zu lernen, und um einen respektvollen Umgang mit der Natur zu lernen. Dafür sind auf der Finca zahlreiche Erklärungstafeln über die Flora und Fauna angebracht. Weiterhin gibt es ein Besucherzentrum und eine kleine Ausstellung über die Naturelemente.

Der Besucher kann auch alle öffentlich zugänglichen Einrichtungen nutzen, so zum Beispiel Picknickplätze, Sporteinrichtungen (Fußballplätze, Frontón sowie Basketball- und Hallenfußballplätze) oder den Spielplatz für unsere kleinen Besucher, die wir auch beim Bau unserer Toiletten extra bedacht haben.

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Anguciana

Herrschaftliche Burg, bei der Brücke über den Fluss Tirón gelegen, rechteckiger Grundriss, mit Schießscharten, Luken und einem umlaufenden Wehrgang mit einem Abschluss aus Zinnen.
Epoche: 14. und 15. Jahrhundert
Eigentümer: privat
Besichtigungen: nicht möglich

Anguciana

Herrschaftliche Burg, bei der Brücke über den Fluss Tirón gelegen, rechteckiger Grundriss, mit Schießscharten, Luken und einem umlaufenden Wehrgang mit einem Abschluss aus Zinnen.
Epoche: 14. und 15. Jahrhundert
Eigentümer: privat
Besichtigungen: nicht möglich

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Anguiano

Der Name des Klosters Valvanera kommt von dem lateinischen Ausdruck „Vallis Venaria“ (Tal der Wasseradern), da es sich in der Tat um ein Tal mit zahlreichen Quellen, Bächen und Wasserfällen handelt. Laut der Erzählungen von Rodrigo de Castroviejo, Abt von Valvanera, die dieser in seiner Historia Latina im Jahre 1419 niederschrieb, geht der Ursprung des Klosters auf den Fund einer Marienfigur im 9. Jahrhundert durch einen reuigen Dieb namens Nuño Oñez zurück. Es handelt sich um die lateinische Übersetzung eines Texts aus dem 13. Jahrhundert, der möglicherweise vom riojanischen Dichter Gonzalo de Berceo in seiner „lengua vulgar materna“ (in spanischer Sprache) niedergeschrieben wurde.

Das ursprüngliche am Fundort der Marienfigur errichtete und von Einsiedlermönchen bewohnte Kloster wurde im 10. Jahrhundert von Benediktinermönchen übernommen. Ursprünglich handelte es sich um eine Kirche im westgotischen Stil, dieser folgte später ein vorromanischer Bau, der im Jahre 1073 geweiht wurde. Im Jahr 1183 wurde eine Kirche in romanischem Stil erbaut, von der heute nur noch ein Turm zu sehen ist und schließlich die heutige Kirche aus dem 15. Jahrhundert.

Hinter dem Hauptaltar der Kirche befindet sich die Altarkapelle der Heiligen Jungfrau von Valvanera, die über einen seitlichen Zugang erreichbar ist. Der obere Teil des Hauptaltars wird von einem allherrschenden Christus, einem Pantokrator dominiert, und darunter sind die Heiligenfiguren von San Pedro, San Pablo, San Benito und San Atanasio zu sehen.

Das restliche Kloster besteht aus Gebäudeteilen aus dem 20. Jahrhundert, die der Schutzheiligen von La Rioja gewidmet sind. Die Marienfigur der Jungfrau von Valvanera – sie wird als Schutzheilige der Region La Rioja verehrt – ist die wichtigste Heiligenfigur des Klosters, von der weder der Künstler noch die Jahreszahl ihrer Fertigstellung bekannt sind. Aufgrund ihrer Eigenschaften scheint es sich allerdings um eine byzantinisch-westgotische Skulptur zu handeln. Ihr Ursprung wird mit der in der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts in Spanien neu aufkommenden Marienverehrung in Verbindung gebracht.

Anguiano

Der Name des Klosters Valvanera kommt von dem lateinischen Ausdruck „Vallis Venaria“ (Tal der Wasseradern), da es sich in der Tat um ein Tal mit zahlreichen Quellen, Bächen und Wasserfällen handelt. Laut der Erzählungen von Rodrigo de Castroviejo, Abt von Valvanera, die dieser in seiner Historia Latina im Jahre 1419 niederschrieb, geht der Ursprung des Klosters auf den Fund einer Marienfigur im 9. Jahrhundert durch einen reuigen Dieb namens Nuño Oñez zurück. Es handelt sich um die lateinische Übersetzung eines Texts aus dem 13. Jahrhundert, der möglicherweise vom riojanischen Dichter Gonzalo de Berceo in seiner „lengua vulgar materna“ (in spanischer Sprache) niedergeschrieben wurde.

Das ursprüngliche am Fundort der Marienfigur errichtete und von Einsiedlermönchen bewohnte Kloster wurde im 10. Jahrhundert von Benediktinermönchen übernommen. Ursprünglich handelte es sich um eine Kirche im westgotischen Stil, dieser folgte später ein vorromanischer Bau, der im Jahre 1073 geweiht wurde. Im Jahr 1183 wurde eine Kirche in romanischem Stil erbaut, von der heute nur noch ein Turm zu sehen ist und schließlich die heutige Kirche aus dem 15. Jahrhundert.

Hinter dem Hauptaltar der Kirche befindet sich die Altarkapelle der Heiligen Jungfrau von Valvanera, die über einen seitlichen Zugang erreichbar ist. Der obere Teil des Hauptaltars wird von einem allherrschenden Christus, einem Pantokrator dominiert, und darunter sind die Heiligenfiguren von San Pedro, San Pablo, San Benito und San Atanasio zu sehen.

Das restliche Kloster besteht aus Gebäudeteilen aus dem 20. Jahrhundert, die der Schutzheiligen von La Rioja gewidmet sind. Die Marienfigur der Jungfrau von Valvanera – sie wird als Schutzheilige der Region La Rioja verehrt – ist die wichtigste Heiligenfigur des Klosters, von der weder der Künstler noch die Jahreszahl ihrer Fertigstellung bekannt sind. Aufgrund ihrer Eigenschaften scheint es sich allerdings um eine byzantinisch-westgotische Skulptur zu handeln. Ihr Ursprung wird mit der in der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts in Spanien neu aufkommenden Marienverehrung in Verbindung gebracht.

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Arnedillo

Wehrturm der alten Burg und Mauerstücke am Berg.
Epoche: 12. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: frei zugänglich

Arnedillo

Wehrturm der alten Burg und Mauerstücke am Berg.
Epoche: 12. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: frei zugänglich