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277 Ergebnisse

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Ortigosa de Cameros

Sie befinden sich am Berg Monte del Encinedo. Um zum Eingang der Höhlen zu gelangen, muss man zu Fuß von der Wallfahrtskapelle Santa Lucía aus die Eisenbrücke überqueren oder man nimmt den Pfad mit Stufen, der am Dorfplatz beginnt.

Diese Höhlen sind die einzigen für Besichtigungen hergerichteten in La Rioja. Die Grotte La Paz ist auf 236 m begehbar. Zu sehen sind spektakuläre Stalaktiten, Stalagmiten, Säulen und andere Kalkgesteinformationen. Die Grotte La Viña hat nur einen Ein- und Ausgang und eine Länge von 114 m.

Die Besichtigungen finden mit Führern in Gruppen statt und der gesamte Rundgang dauert ca. 1 Stunde.

Ortigosa de Cameros

Sie befinden sich am Berg Monte del Encinedo. Um zum Eingang der Höhlen zu gelangen, muss man zu Fuß von der Wallfahrtskapelle Santa Lucía aus die Eisenbrücke überqueren oder man nimmt den Pfad mit Stufen, der am Dorfplatz beginnt.

Diese Höhlen sind die einzigen für Besichtigungen hergerichteten in La Rioja. Die Grotte La Paz ist auf 236 m begehbar. Zu sehen sind spektakuläre Stalaktiten, Stalagmiten, Säulen und andere Kalkgesteinformationen. Die Grotte La Viña hat nur einen Ein- und Ausgang und eine Länge von 114 m.

Die Besichtigungen finden mit Führern in Gruppen statt und der gesamte Rundgang dauert ca. 1 Stunde.

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Ortigosa de Cameros

Die Firma Patés El Robledillo wurde im Jahre 1989 gegründet. Sie widmet sich der handwerklichen Herstellung von Wurst und Leberpasteten.

Unsere ausgezeichnete Arbeit über viele Jahre hinweg hat uns zahlreiche Auszeichnungen eingebracht, darunter die Ehrenmedaille bei der FIMA 1990. Vor kurzem hat uns die Regierung von La Rioja das Siegel als handwerkliches Unternehmen zugesprochen.

Wir sind der Tradition treu und verwenden für unsere Produkte nur beste Rohstoffe. In Verbindung mit dem guten Gebirgsklima ergibt dies Produkte von höchster Qualität, die von unseren zahlreichen Kunden überall in Spanien hoch geschätzt werden.

Die Tradition der Herstellung handwerklicher Produkte wird in La Rioja von einer Generation zur nächsten weitergegeben. Dabei werden die Familiengeheimnisse gehütet, um sicherzustellen, dass das eigene Produkt immer diesen ganz persönlichen Geschmack aufweist. Wir verwenden unsere Familiengeheimnisse, um auch den anspruchsvollsten Gaumen zufrieden zu stellen.

El Robledillo liegt im Herzen der riojanischen Unterregion Cameros. Wir produzieren nach wie vor traditionelle Leberpasteten und vertreiben unsere handwerklich erzeugten Produkte über unser expandierendes Vertriebsnetz.

Ethnografisches Museum

Wir haben für unsere Besucher ein ethnografisches Museum eingerichtet, in dem wir die Utensilien zeigen, die bei einer traditionellen Schlachtung in Ortigosa de Cameros verwendet wurden.

Ortigosa de Cameros

Die Firma Patés El Robledillo wurde im Jahre 1989 gegründet. Sie widmet sich der handwerklichen Herstellung von Wurst und Leberpasteten.

Unsere ausgezeichnete Arbeit über viele Jahre hinweg hat uns zahlreiche Auszeichnungen eingebracht, darunter die Ehrenmedaille bei der FIMA 1990. Vor kurzem hat uns die Regierung von La Rioja das Siegel als handwerkliches Unternehmen zugesprochen.

Wir sind der Tradition treu und verwenden für unsere Produkte nur beste Rohstoffe. In Verbindung mit dem guten Gebirgsklima ergibt dies Produkte von höchster Qualität, die von unseren zahlreichen Kunden überall in Spanien hoch geschätzt werden.

Die Tradition der Herstellung handwerklicher Produkte wird in La Rioja von einer Generation zur nächsten weitergegeben. Dabei werden die Familiengeheimnisse gehütet, um sicherzustellen, dass das eigene Produkt immer diesen ganz persönlichen Geschmack aufweist. Wir verwenden unsere Familiengeheimnisse, um auch den anspruchsvollsten Gaumen zufrieden zu stellen.

El Robledillo liegt im Herzen der riojanischen Unterregion Cameros. Wir produzieren nach wie vor traditionelle Leberpasteten und vertreiben unsere handwerklich erzeugten Produkte über unser expandierendes Vertriebsnetz.

Ethnografisches Museum

Wir haben für unsere Besucher ein ethnografisches Museum eingerichtet, in dem wir die Utensilien zeigen, die bei einer traditionellen Schlachtung in Ortigosa de Cameros verwendet wurden.

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Pradejón

Genießen Sie ein unvergessliches Erlebnis in der Ortschaft Pradejón, die als größter Champignon-Produzent Spaniens bekannt ist. Wir bieten Ihnen die Teilnahme an unserem Pilztourismus-Seminar an. Diese geführte Aktivität dauert ca. 3 Stunden und hier werden Sie hautnah den gesamten Anbauprozess der Champignons und Pilze in La Rioja erleben. Die Besichtigung beginnt in unserem Interpretationszentrum, wo Sie lernen werden, wie man den Myzel selektiert und Kompost herstellt. Mit diesem theoretischen Wissen ausgestattet besuchen Sie dann die traditionellen und modernen Anbaubereiche für Champignons und andere Pilze, wo Sie erfahren, wie wir hier die besten Pilze in La Rioja produzieren. Lernen Sie alles über Pilze auf der ersten pilztouristischen Route Spaniens und fühlen Sie sich als ein Teil der Welt des Pilzes.

Interpretationszentrum

Im Interpretationszentrum erfahren Sie alles, was Sie über den Pilzanbau wissen müssen. Nach der Vorführung eines kurzen Einführungsfilms zum Pilzanbau in La Rioja lernen Sie, wie das Myzel selektiert und auf Getreidekörner aufgebracht wird. Sie werden auch erfahren, wie man ganz einfach Kompost herstellt.

Champignon-Kulturen

Werden Sie zum professionellen Champignon-Züchter, indem Sie an den Aktivitäten zum Anbau und zur Auswahl der Champignons aus La Rioja teilnehmen. Sie besuchen einen Familienbetrieb, der für einen Teil der Kulturen noch traditionelle Methoden verwendet. Doch Sie werden hier auch hochmoderne Anlagen im holländischen Stil finden, und all das zusammen macht diesen Champignon-Züchter zu einem der besten der Branche in Spanien.

Pilzanbau

Sie lernen den Pilzanbau in den Kellern eines Familienunternehmens kennen, das sich dem traditionellen Anbau der am meisten in Spanien konsumierten Pilze widmet: Austernpilz und Shiitake. Darüber hinaus besitzt das Unternehmen auch moderne Kulturen nach koreanischer Art für die Produktion exotischer Pilze. So ist dieses Unternehmen zum Beispiel die Nummer eins in Spanien für den Vertrieb des Pleurotus eryngii.

Pradejón

Genießen Sie ein unvergessliches Erlebnis in der Ortschaft Pradejón, die als größter Champignon-Produzent Spaniens bekannt ist. Wir bieten Ihnen die Teilnahme an unserem Pilztourismus-Seminar an. Diese geführte Aktivität dauert ca. 3 Stunden und hier werden Sie hautnah den gesamten Anbauprozess der Champignons und Pilze in La Rioja erleben. Die Besichtigung beginnt in unserem Interpretationszentrum, wo Sie lernen werden, wie man den Myzel selektiert und Kompost herstellt. Mit diesem theoretischen Wissen ausgestattet besuchen Sie dann die traditionellen und modernen Anbaubereiche für Champignons und andere Pilze, wo Sie erfahren, wie wir hier die besten Pilze in La Rioja produzieren. Lernen Sie alles über Pilze auf der ersten pilztouristischen Route Spaniens und fühlen Sie sich als ein Teil der Welt des Pilzes.

Interpretationszentrum

Im Interpretationszentrum erfahren Sie alles, was Sie über den Pilzanbau wissen müssen. Nach der Vorführung eines kurzen Einführungsfilms zum Pilzanbau in La Rioja lernen Sie, wie das Myzel selektiert und auf Getreidekörner aufgebracht wird. Sie werden auch erfahren, wie man ganz einfach Kompost herstellt.

Champignon-Kulturen

Werden Sie zum professionellen Champignon-Züchter, indem Sie an den Aktivitäten zum Anbau und zur Auswahl der Champignons aus La Rioja teilnehmen. Sie besuchen einen Familienbetrieb, der für einen Teil der Kulturen noch traditionelle Methoden verwendet. Doch Sie werden hier auch hochmoderne Anlagen im holländischen Stil finden, und all das zusammen macht diesen Champignon-Züchter zu einem der besten der Branche in Spanien.

Pilzanbau

Sie lernen den Pilzanbau in den Kellern eines Familienunternehmens kennen, das sich dem traditionellen Anbau der am meisten in Spanien konsumierten Pilze widmet: Austernpilz und Shiitake. Darüber hinaus besitzt das Unternehmen auch moderne Kulturen nach koreanischer Art für die Produktion exotischer Pilze. So ist dieses Unternehmen zum Beispiel die Nummer eins in Spanien für den Vertrieb des Pleurotus eryngii.

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Préjano

Fünfeckiger Wehrturm, der an der Böschung durch Mauern verstärkt ist.
Epoche: 15. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: Wir bitten um telefonische Anfrage unter Tel. +34 941 399 005.

Préjano

Fünfeckiger Wehrturm, der an der Böschung durch Mauern verstärkt ist.
Epoche: 15. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: Wir bitten um telefonische Anfrage unter Tel. +34 941 399 005.

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Quel

Turm, der von einer durch zwei quadratische Türme befestigten, sehr unregelmäßigen Mauer umgeben ist, am Rande eines felsigen Klippe oberhalb des Dorfes Quel.
Epoche: 15. Jahrhundert
Eigentümer: privat
Besichtigungen: frei zugänglich

Quel

Turm, der von einer durch zwei quadratische Türme befestigten, sehr unregelmäßigen Mauer umgeben ist, am Rande eines felsigen Klippe oberhalb des Dorfes Quel.
Epoche: 15. Jahrhundert
Eigentümer: privat
Besichtigungen: frei zugänglich

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Quel

Unser Unternehmen, das der Industriebranche zur Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte angehört, wurde von Doroteo Yanguas im Jahre 1943 gegründet. In der Backstube, wo die Fardelejos (ein traditionelles Blätterteilgebäck) hergestellt werden, haben wir in den letzten Jahren Maschinen eingeführt, um eine gleich bleibende Produktqualität zu erreichen, ohne dabei die handwerkliche und traditionelle Komponente aufzugeben, die wir von Generation zu Generation bewahrt haben. Darüber hinaus besitzt unser Betrieb das Zertifikat der Regierung von La Rioja für handwerkliche Unternehmen. Dieses Siegel zeichnet uns aus und macht uns kenntlich als authentische Erzeuger, die die gleichen Herstellungsprozesse anwenden wie unsere Eltern.

Das ist die Philosophie unseres Unternehmens: Wir möchten die Produkte, die Sie von früher kennen, zu Ihnen nach Hause bringen, hergestellt mit den handwerklichen Methoden von früher und selbstverständlich mit bester Qualität.

Wir stellen unsere Produkte mit vollkommen natürlichen Zutaten aus unserem Tal her. So haben wir eine hohe Qualität erreicht, die uns zu den Marktführern auf dem spanischen Markt gemacht hat.

Quel

Unser Unternehmen, das der Industriebranche zur Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte angehört, wurde von Doroteo Yanguas im Jahre 1943 gegründet. In der Backstube, wo die Fardelejos (ein traditionelles Blätterteilgebäck) hergestellt werden, haben wir in den letzten Jahren Maschinen eingeführt, um eine gleich bleibende Produktqualität zu erreichen, ohne dabei die handwerkliche und traditionelle Komponente aufzugeben, die wir von Generation zu Generation bewahrt haben. Darüber hinaus besitzt unser Betrieb das Zertifikat der Regierung von La Rioja für handwerkliche Unternehmen. Dieses Siegel zeichnet uns aus und macht uns kenntlich als authentische Erzeuger, die die gleichen Herstellungsprozesse anwenden wie unsere Eltern.

Das ist die Philosophie unseres Unternehmens: Wir möchten die Produkte, die Sie von früher kennen, zu Ihnen nach Hause bringen, hergestellt mit den handwerklichen Methoden von früher und selbstverständlich mit bester Qualität.

Wir stellen unsere Produkte mit vollkommen natürlichen Zutaten aus unserem Tal her. So haben wir eine hohe Qualität erreicht, die uns zu den Marktführern auf dem spanischen Markt gemacht hat.

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Quel

Kel Grupo Alimentario ist ein moderner und hoch entwickelter Betrieb und stellt den Prototyp eines zeitgemäßen Ölgewinnungsbetriebs dar. In der El Espartal de Quel genannten Gegend betreibt die Firma auf 235 ha Fläche einen sehr intensiven Anbau und betreibt zusätzlich eine Ölmühle mit modernen Herstellungsanlagen. Carlos Aldama initiierte das Projekt im Jahre 2000 mit der Pflanzung von 150 ha Olivenbäumen der Sorte Arbequina. Im Jahre 2006 folgte die Gründung der Ölmühle mit hochmodernen Anlagen. Im Laufe der Jahre wurden weitere Bäume der Sorten Arbequina, Arbosana und Koroneiki gepflanzt und in der Ölmühle wurde mit diesen Sorten experimentiert, um eine optimale Ölqualität zu erreichen. Unter dem Markennamen Lectus hat das Öl dieser Ölmühle verschiedene Qualitätsauszeichnungen erhalten.

Quel

Kel Grupo Alimentario ist ein moderner und hoch entwickelter Betrieb und stellt den Prototyp eines zeitgemäßen Ölgewinnungsbetriebs dar. In der El Espartal de Quel genannten Gegend betreibt die Firma auf 235 ha Fläche einen sehr intensiven Anbau und betreibt zusätzlich eine Ölmühle mit modernen Herstellungsanlagen. Carlos Aldama initiierte das Projekt im Jahre 2000 mit der Pflanzung von 150 ha Olivenbäumen der Sorte Arbequina. Im Jahre 2006 folgte die Gründung der Ölmühle mit hochmodernen Anlagen. Im Laufe der Jahre wurden weitere Bäume der Sorten Arbequina, Arbosana und Koroneiki gepflanzt und in der Ölmühle wurde mit diesen Sorten experimentiert, um eine optimale Ölqualität zu erreichen. Unter dem Markennamen Lectus hat das Öl dieser Ölmühle verschiedene Qualitätsauszeichnungen erhalten.

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Sajazarra

Schlanker Bergfried, der umgeben ist von achteckigen Türmen.
Epoche: 15. und 16. Jahrhundert
Eigentümer: privat
Besichtigungen: nicht möglich

Sajazarra

Schlanker Bergfried, der umgeben ist von achteckigen Türmen.
Epoche: 15. und 16. Jahrhundert
Eigentümer: privat
Besichtigungen: nicht möglich

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San Asensio

Auf einem Hügel hoch über dem Fluss Ebro gelegen, vieleckiger Grundriss. Herrschaftlicher Besitz der Familie Manrique, Herzoge von Nájera und Grund für die Auseinandersetzungen mit den Velasco, Konstablen von Kastilien.
Epoche: 12. Jahrhundert
Eigentümer: privat
Besichtigungen: frei zugänglich

San Asensio

Auf einem Hügel hoch über dem Fluss Ebro gelegen, vieleckiger Grundriss. Herrschaftlicher Besitz der Familie Manrique, Herzoge von Nájera und Grund für die Auseinandersetzungen mit den Velasco, Konstablen von Kastilien.
Epoche: 12. Jahrhundert
Eigentümer: privat
Besichtigungen: frei zugänglich

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San Asensio

Das Kloster La Estrella wurde auf den Fundamenten einer alten Kapelle errichtet, deren Bau seinerseits auf die legendäre Erscheinung einer Marienfigur auf einer Steineiche zurückging. Zu Beginn erhielt das Kloster deshalb den Namen Nuestra Señora de Aritzeta (= Steineiche); später wurde es jedoch auf den heutigen Namen umgetauft: La Estrella (der Stern), in Anspielung auf einen Stern, der auf einem Ast des Baums eingeritzt war.


Im Jahr 1403 übertrug der Bischof der Diözese Calahorra/La Calzada, Juan de Guzmán, die Verwaltung der Kapelle und ihrer Ländereien an die Hieronymitenmönche von Morcuera (Miranda de Ebro). Die Gründung des Klosters erfolgte aufgrund einer Bulle des Papstes Martin V. (1419).
Der Erzdiakon der Diözese, Diego Fernández de Entrena, übernahm im Jahr 1423 die Kosten für den Neubau im Stil der Klosterbauten der damaligen Epoche. In diesem Kloster begann der berühmte Maler aus Logroño, Juan Fernández de Navarrete „El Mudo“ seine Ausbildung; von seinen damals gemalten Werken ist jedoch im Kloster keines mehr zu sehen.



Schließlich erwarb im Jahr 1951 die Kongregation der „Brüder der Christlichen Schulen“ (La Salle) das stark beschädigte Kloster und baute es in neugotischem Stil beinahe vollständig wieder auf. Die Leitung des Baus, bei dem der neue Baustil harmonisch mit den alten Strukturen verschmilzt, übernahm der Architekt Pedro Ispizua.



Heute können mehrere Teile des Klosters besichtigt werden: das Haupteingangstor (Puerta de los Caballeros), der gotische Kreuzgang aus dem Jahre 1430, der Königsbrunnen (Fuente del Rey) aus dem 16. Jahrhundert, die moderne Kirche aus dem 20. Jahrhundert sowie der Pilgersaal und der Prachtsarg des Erzdiakons.

San Asensio

Das Kloster La Estrella wurde auf den Fundamenten einer alten Kapelle errichtet, deren Bau seinerseits auf die legendäre Erscheinung einer Marienfigur auf einer Steineiche zurückging. Zu Beginn erhielt das Kloster deshalb den Namen Nuestra Señora de Aritzeta (= Steineiche); später wurde es jedoch auf den heutigen Namen umgetauft: La Estrella (der Stern), in Anspielung auf einen Stern, der auf einem Ast des Baums eingeritzt war.


Im Jahr 1403 übertrug der Bischof der Diözese Calahorra/La Calzada, Juan de Guzmán, die Verwaltung der Kapelle und ihrer Ländereien an die Hieronymitenmönche von Morcuera (Miranda de Ebro). Die Gründung des Klosters erfolgte aufgrund einer Bulle des Papstes Martin V. (1419).
Der Erzdiakon der Diözese, Diego Fernández de Entrena, übernahm im Jahr 1423 die Kosten für den Neubau im Stil der Klosterbauten der damaligen Epoche. In diesem Kloster begann der berühmte Maler aus Logroño, Juan Fernández de Navarrete „El Mudo“ seine Ausbildung; von seinen damals gemalten Werken ist jedoch im Kloster keines mehr zu sehen.



Schließlich erwarb im Jahr 1951 die Kongregation der „Brüder der Christlichen Schulen“ (La Salle) das stark beschädigte Kloster und baute es in neugotischem Stil beinahe vollständig wieder auf. Die Leitung des Baus, bei dem der neue Baustil harmonisch mit den alten Strukturen verschmilzt, übernahm der Architekt Pedro Ispizua.



Heute können mehrere Teile des Klosters besichtigt werden: das Haupteingangstor (Puerta de los Caballeros), der gotische Kreuzgang aus dem Jahre 1430, der Königsbrunnen (Fuente del Rey) aus dem 16. Jahrhundert, die moderne Kirche aus dem 20. Jahrhundert sowie der Pilgersaal und der Prachtsarg des Erzdiakons.