formularioHidden
formularioRDF
Login

 

Buscar en La Rioja Turismo close

EMPIEZA A TECLEAR...

TU BÚSQUEDA NO HA OBTENIDO NINGÚN RESULTADO.

Panel Information

Utilizamos cookies propias y de terceros para mejorar la experiencia de navegación y ofrecer contenidos de interés. Al continuar con la navegación entendemos que se acepta nuestra política de cookies.

Sehen und zu tun

facetas
filter_listFiltrar

400 Ergebnisse

...

Agoncillo

Der Grundriss ist ein unregelmäßiges Viereck, das an den Ecken vier Türme aufweist; im Hof toskanische Säulen und eine Zisterne. Sitz der Gemeindeverwaltung von Agoncillo.
Epoche: 14. und 16. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen:Wir bitten um telefonische Anfrage unter Tel. +34 941 431 007 / +34 638 989 240

Agoncillo

Der Grundriss ist ein unregelmäßiges Viereck, das an den Ecken vier Türme aufweist; im Hof toskanische Säulen und eine Zisterne. Sitz der Gemeindeverwaltung von Agoncillo.
Epoche: 14. und 16. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen:Wir bitten um telefonische Anfrage unter Tel. +34 941 431 007 / +34 638 989 240

...

Agoncillo

Das Würth-Museum wurde als Ausstellungsraum für die internationale zeitgenössische und avantgardistische Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts konzipiert. In seinen Räumen werden die Werke ausgestellt, die Teil der Kunstsammlung von Würth Spanien sind sowie Werke aus der deutschen Würth-Sammlung, die als eine der wichtigsten in Europa gilt und von Professor Dr. h.c. Reinhold Würth in den 60er-Jahren gegründet wurde.

Hier finden Sie Informationen über die aktuellen Ausstellungen.

Agoncillo

Das Würth-Museum wurde als Ausstellungsraum für die internationale zeitgenössische und avantgardistische Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts konzipiert. In seinen Räumen werden die Werke ausgestellt, die Teil der Kunstsammlung von Würth Spanien sind sowie Werke aus der deutschen Würth-Sammlung, die als eine der wichtigsten in Europa gilt und von Professor Dr. h.c. Reinhold Würth in den 60er-Jahren gegründet wurde.

Hier finden Sie Informationen über die aktuellen Ausstellungen.

...

Aguilar del Río Alhama

Reste der Verteidigungsburg, die hoch über dem Dorf auf einem Hügel thront.
Epoche: 12. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: nicht möglich

Aguilar del Río Alhama

Reste der Verteidigungsburg, die hoch über dem Dorf auf einem Hügel thront.
Epoche: 12. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: nicht möglich

...

Aguilar del Río Alhama

Dies ist eine der ältesten Siedlungen der Region La Rioja. Sie befindet sich am rechten Ufer des Flusses Alhama, in der Nähe von Inestrillas und Aguilar del Río Alhama zwischen zwei kleinen Hügeln. Die ältesten Reste gehören zu einer Grabstätte, die aus dem zweiten Jahrtausend vor Christus stammen. In der Höhle Cueva de los Lagos wurden menschliche Überreste und Keramikstücke aus der späten Bronzezeit gefunden.

Der keltiberische Stamm der pelendones ließen sich in der Eisenzeit in Contrebia Leukade nieder. Sie bauten eine Festung und nutzten dazu den felsigen Abhang über dem Fluss. Sie machten den Boden urbar und bauten Wohnungen mit rechteckigem Grundriss, die in den Felsen gehauen waren.

Gegen Mitte des 4. Jahrhunderts vor Christus folgten weitere keltiberische Stämme, die die Siedlung erweiterten und die Verteidigungsanlagen verstärkten. Dazu wurde ein tiefer Graben in den Felsen gehauen und eine Mauer um die Stadt gezogen. Es wurde Arbeiten vorgenommen, um die Trinkwasserversorgung sicherzustellen. Danach kamen die Römer, die die Stadt im Jahre 142 vor Christus einnahmen. Das bedeutete die Romanisierung der Gegend um den Alhama.

Diese archäologische Ausgrabungsstätte ist gegenwärtig eine der spektakulärsten der Iberischen Halbinsel und die bedeutendste für die Erforschung der technischen Entwicklung und der Organisationsfähigkeit der Keltiberer.

DIE VERTEIDIGUNGSANLAGEN

Die Herstellung des Grabens, der eine Länge von fast 700 m aufwies und eine Breite und Tiefe von etwa 8 Metern, bedeutete den Aushub von mehr als40.000 Kubikmetern Fels, die dann für den Bau der Mauer verwendet wurden. Obwohl von dieser Mauer nur noch einige Abschnitte erhalten sind, kann man doch noch ihren Verlauf bis hin zu den letzten Ausgrabungen erkennen. An den noch erhaltenen Mauerstücken kann man Reparaturen erkennen, deren Chronologie noch Gegenstand weiterer Forschungen sein wird.

Zum ältesten Abschnitt gehören die am östlichen Ende, dem höchsten Punkt der Ausgrabungsstätte erhaltenen Mauerstücke. Die Mauer an der Nordseite, die den am tiefsten gelegenen Teil der Stadt unmittelbar am Fluss abschließt, unterscheidet sich von den übrigen Mauern sowohl in ihrer Art als auch in der angewandten Technik. Sie weist sechs halbkreisförmige Türme auf, von denen zwei ein Tor flankieren. Diese Mauer ist hauptsächlich aus Sandsteinquadern gebaut, die sorgfältig behauen und angeordnet sind. Der Bau, der einige Meter von der keltiberischen Mauer zurückgesetzt ist, stammt aus dem ausgehenden 1. oder 2. Jahrhundert nach Chr.

STÄDTEBAU

Die Anordnung der Gebäude in der Stadt passte sich der Topologie des Ortes an. Die Häuser sind in Reihen entlang klar erkennbarer Straßen angeordnet und folgen auch dem Verlauf von Kurven. Der Grundriss ist bevorzugt rechteckig und oft sind sie in mehrere längs angeordnete Abschnitte aufgeteilt.

Die größten haben drei Räume: einen Vorraum, der für die Lagerung von Holz und Gerätschaften genutzt wurde sowie für den Webstuhl oder die Lagerung schnell verderblicher Produkte, einen Hauptraum, wo sich leicht erhöht der Herd befand sowie ein Lager unterschiedlicher Größe. In vielen Häusern wurde dieser Lagerraum sehr groß und in die Tiefe gebaut, so dass große unterirdische Räume entstanden. Entweder im Vorraum oder im Hauptraum, aber fast immer an der Begrenzung zwischen beiden, befinden sich ein oder zwei ein in den Felsen gehauene Tanks, die mit Gips ausgekleidet und später mit einem Holzdeckel abgedeckt wurden.

Durch die Höhe der in den Fels gehauenen Mauern und die Zapfenlöcher, die die Balken der Zwischendecken aufnahmen, lässt sich darauf schließen, dass manche Häuser mehrere Stockwerke hatten, und so die reduzierte Grundfläche durch eine große Gebäudehöhe kompensiert wurde.

Normalerweise bestand der Boden der Häuser aus fest getretenem Lehm, der regelmäßig mit neuen Auftragungen repariert und geebnet wurde. Zu einem späteren Zeitpunkt wurden unter römischer Herrschaft besondere Mosaik-Bodenbeläge verwendet, die mit geometrischen Mustern oder schematischen Tier- oder Pflanzenmustern verziert waren.

BAUTEN FÜR DIE WASSERVERSORGUNG

Um die Wasserversorgung unabhängig vom Außenbereich dauerhaft sicherzustellen, realisierten die Bewohner von Contrebia ein im keltiberischen Bereich nie dagewesenes Bauvorhaben. Es handelte sich um zwei Zugänge zum Trinkwasser, die das Innere der Stadt mit dem Grundwasser des Alhama verbanden. Der südlicher gelegene verband die Stadt mit der sogenannten Höhle Cueva de los Lagos. Von diesem sind noch der Beginn und die ersten Meter des Verlaufs erhalten. Der zweite war ein offener Brunnen im Felsen, der vom Inneren der Stadt aus über eine in den Stein gehauene und teilweise mit einem Gewölbe versehenen Treppe erreichbar ist.

Dieser Bau lässt sich in zwei Abschnitte unterteilen. Der erste war eine Zisterne, die über einen kleinen Kanal versorgt wurde, der sich aus dem Wasser des Alhama speiste. Durch die Bauart dieses ersten Bauwerks war es möglich, dass die Wasserversorgung im Belagerungsfall von den Belagerern durch eine Sperrung des Kanals unterbrochen werden konnte. Das trat wohl auch tatsächlich ein, denn in der Folge wurde ein Umbau geplant: Die gesamte Konstruktion aus Treppen und Zisterne wurde tiefer gelegt bis auf das Niveau des Grundwasser des Flusses. Dadurch war die Wasserversorgung immer konstant sichergestellt, ohne von außen abzuhängen.


Wenn Sie weitere Informationen über Contrebia Leukade haben möchten, empfehlen wir Ihnen einen Besuch des Interpretationszentrums in Aguilar del Río Alhama oder www.contrebialeucade.com

Aguilar del Río Alhama

Dies ist eine der ältesten Siedlungen der Region La Rioja. Sie befindet sich am rechten Ufer des Flusses Alhama, in der Nähe von Inestrillas und Aguilar del Río Alhama zwischen zwei kleinen Hügeln. Die ältesten Reste gehören zu einer Grabstätte, die aus dem zweiten Jahrtausend vor Christus stammen. In der Höhle Cueva de los Lagos wurden menschliche Überreste und Keramikstücke aus der späten Bronzezeit gefunden.

Der keltiberische Stamm der pelendones ließen sich in der Eisenzeit in Contrebia Leukade nieder. Sie bauten eine Festung und nutzten dazu den felsigen Abhang über dem Fluss. Sie machten den Boden urbar und bauten Wohnungen mit rechteckigem Grundriss, die in den Felsen gehauen waren.

Gegen Mitte des 4. Jahrhunderts vor Christus folgten weitere keltiberische Stämme, die die Siedlung erweiterten und die Verteidigungsanlagen verstärkten. Dazu wurde ein tiefer Graben in den Felsen gehauen und eine Mauer um die Stadt gezogen. Es wurde Arbeiten vorgenommen, um die Trinkwasserversorgung sicherzustellen. Danach kamen die Römer, die die Stadt im Jahre 142 vor Christus einnahmen. Das bedeutete die Romanisierung der Gegend um den Alhama.

Diese archäologische Ausgrabungsstätte ist gegenwärtig eine der spektakulärsten der Iberischen Halbinsel und die bedeutendste für die Erforschung der technischen Entwicklung und der Organisationsfähigkeit der Keltiberer.

DIE VERTEIDIGUNGSANLAGEN

Die Herstellung des Grabens, der eine Länge von fast 700 m aufwies und eine Breite und Tiefe von etwa 8 Metern, bedeutete den Aushub von mehr als40.000 Kubikmetern Fels, die dann für den Bau der Mauer verwendet wurden. Obwohl von dieser Mauer nur noch einige Abschnitte erhalten sind, kann man doch noch ihren Verlauf bis hin zu den letzten Ausgrabungen erkennen. An den noch erhaltenen Mauerstücken kann man Reparaturen erkennen, deren Chronologie noch Gegenstand weiterer Forschungen sein wird.

Zum ältesten Abschnitt gehören die am östlichen Ende, dem höchsten Punkt der Ausgrabungsstätte erhaltenen Mauerstücke. Die Mauer an der Nordseite, die den am tiefsten gelegenen Teil der Stadt unmittelbar am Fluss abschließt, unterscheidet sich von den übrigen Mauern sowohl in ihrer Art als auch in der angewandten Technik. Sie weist sechs halbkreisförmige Türme auf, von denen zwei ein Tor flankieren. Diese Mauer ist hauptsächlich aus Sandsteinquadern gebaut, die sorgfältig behauen und angeordnet sind. Der Bau, der einige Meter von der keltiberischen Mauer zurückgesetzt ist, stammt aus dem ausgehenden 1. oder 2. Jahrhundert nach Chr.

STÄDTEBAU

Die Anordnung der Gebäude in der Stadt passte sich der Topologie des Ortes an. Die Häuser sind in Reihen entlang klar erkennbarer Straßen angeordnet und folgen auch dem Verlauf von Kurven. Der Grundriss ist bevorzugt rechteckig und oft sind sie in mehrere längs angeordnete Abschnitte aufgeteilt.

Die größten haben drei Räume: einen Vorraum, der für die Lagerung von Holz und Gerätschaften genutzt wurde sowie für den Webstuhl oder die Lagerung schnell verderblicher Produkte, einen Hauptraum, wo sich leicht erhöht der Herd befand sowie ein Lager unterschiedlicher Größe. In vielen Häusern wurde dieser Lagerraum sehr groß und in die Tiefe gebaut, so dass große unterirdische Räume entstanden. Entweder im Vorraum oder im Hauptraum, aber fast immer an der Begrenzung zwischen beiden, befinden sich ein oder zwei ein in den Felsen gehauene Tanks, die mit Gips ausgekleidet und später mit einem Holzdeckel abgedeckt wurden.

Durch die Höhe der in den Fels gehauenen Mauern und die Zapfenlöcher, die die Balken der Zwischendecken aufnahmen, lässt sich darauf schließen, dass manche Häuser mehrere Stockwerke hatten, und so die reduzierte Grundfläche durch eine große Gebäudehöhe kompensiert wurde.

Normalerweise bestand der Boden der Häuser aus fest getretenem Lehm, der regelmäßig mit neuen Auftragungen repariert und geebnet wurde. Zu einem späteren Zeitpunkt wurden unter römischer Herrschaft besondere Mosaik-Bodenbeläge verwendet, die mit geometrischen Mustern oder schematischen Tier- oder Pflanzenmustern verziert waren.

BAUTEN FÜR DIE WASSERVERSORGUNG

Um die Wasserversorgung unabhängig vom Außenbereich dauerhaft sicherzustellen, realisierten die Bewohner von Contrebia ein im keltiberischen Bereich nie dagewesenes Bauvorhaben. Es handelte sich um zwei Zugänge zum Trinkwasser, die das Innere der Stadt mit dem Grundwasser des Alhama verbanden. Der südlicher gelegene verband die Stadt mit der sogenannten Höhle Cueva de los Lagos. Von diesem sind noch der Beginn und die ersten Meter des Verlaufs erhalten. Der zweite war ein offener Brunnen im Felsen, der vom Inneren der Stadt aus über eine in den Stein gehauene und teilweise mit einem Gewölbe versehenen Treppe erreichbar ist.

Dieser Bau lässt sich in zwei Abschnitte unterteilen. Der erste war eine Zisterne, die über einen kleinen Kanal versorgt wurde, der sich aus dem Wasser des Alhama speiste. Durch die Bauart dieses ersten Bauwerks war es möglich, dass die Wasserversorgung im Belagerungsfall von den Belagerern durch eine Sperrung des Kanals unterbrochen werden konnte. Das trat wohl auch tatsächlich ein, denn in der Folge wurde ein Umbau geplant: Die gesamte Konstruktion aus Treppen und Zisterne wurde tiefer gelegt bis auf das Niveau des Grundwasser des Flusses. Dadurch war die Wasserversorgung immer konstant sichergestellt, ohne von außen abzuhängen.


Wenn Sie weitere Informationen über Contrebia Leukade haben möchten, empfehlen wir Ihnen einen Besuch des Interpretationszentrums in Aguilar del Río Alhama oder www.contrebialeucade.com

...

Aguilar del Río Alhama

In den Ausstellungsräumen des Interpretationszentrums von Contrebia Leucade erlebt der Besucher eine auferstandene keltiberische Stadt voller Symbolik. Hier werden auf sehr interessante und ansprechende Art das tägliche Leben, die Gepflogenheiten, die militärische und strategischen Funktion der Stadt und die Träume und Gefühle der Menschen, die die Stadt erbauten und in ihr wohnten, erläutert.

Die Ausstellung verteilt sich auf fünf Räume und behandelt verschiedene Aspekte: ihren Standort, ihren geschichtlichen Werdegang, ihre militärische Architektur, ihre Häuser, die animistische Natur, die Menschen und ihre Geschichten... Auf diese Weise wird der Besucher gefangen in einem Ambiente aus einer Epoche, die dieses Gebiet von La Rioja und die hier lebenden Menschen zu einem der attraktivsten und vielseitigsten der keltiberischen Welt machte.

Aguilar del Río Alhama

In den Ausstellungsräumen des Interpretationszentrums von Contrebia Leucade erlebt der Besucher eine auferstandene keltiberische Stadt voller Symbolik. Hier werden auf sehr interessante und ansprechende Art das tägliche Leben, die Gepflogenheiten, die militärische und strategischen Funktion der Stadt und die Träume und Gefühle der Menschen, die die Stadt erbauten und in ihr wohnten, erläutert.

Die Ausstellung verteilt sich auf fünf Räume und behandelt verschiedene Aspekte: ihren Standort, ihren geschichtlichen Werdegang, ihre militärische Architektur, ihre Häuser, die animistische Natur, die Menschen und ihre Geschichten... Auf diese Weise wird der Besucher gefangen in einem Ambiente aus einer Epoche, die dieses Gebiet von La Rioja und die hier lebenden Menschen zu einem der attraktivsten und vielseitigsten der keltiberischen Welt machte.

...

Aguilar del Río Alhama

Verteidigungsanlage aus dem späten Mittelalter, das an die felsigen Abhänge über dem Fluss gebaut wurde. Wehrturm mit Zinnen.
Epoche: 12. und 13. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: frei zugänglich

Aguilar del Río Alhama

Verteidigungsanlage aus dem späten Mittelalter, das an die felsigen Abhänge über dem Fluss gebaut wurde. Wehrturm mit Zinnen.
Epoche: 12. und 13. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: frei zugänglich

...

Albelda de Iregua

Die in Albelda gelegene Ölmühle Almazara Valle del Iregua nahm ihre Aktivität im Jahre 2008 mit dem Ziel auf, den Olivenanbau im Tal des Iregua zu fördern. Die Familie García Cámara begann ihr Engagement im Olivensektor mit der Pflanzung von 20 ha ökologisch bewirtschafteten Olivenbäumen der Sorte Arbequina, aus denen sie ihr eigenes Öl pressten. Unter den Markennamen Candor und Santificetur vertreibt die Familie ein Produkt, das beim internationalen Wettbewerb für biologisch erzeugte Öle, Ecotrama, im Jahr 2009, dem ersten Jahr der Geschäftstätigkeit, in Anerkennung der guten Arbeit von Almazara Valle del Iregua ausgezeichnet wurde.

Die Besichtigung umfasst einen Rundgang durch die gesamte Ölmühle und eine Verkostung unserer Öle. Zum Abschluss der Besichtigung bieten wir Ihnen einen Imbiss, begleitet von einem Rioja-Wein an. Der Preis für die Besichtigung beinhaltet auch eine Flasche unseres Bio-Öls der Marke CANDOR.

In der Ölmühle befindet sich auch ein Ladengeschäft, in dem Sie alle unsere Öle kaufen können, wenn Sie das wünschen.

Minimale Gruppengröße 8 Personen

Dauer ca. 2 Std. 30 min.

Preis pro Person 12,00 €;

Albelda de Iregua

Die in Albelda gelegene Ölmühle Almazara Valle del Iregua nahm ihre Aktivität im Jahre 2008 mit dem Ziel auf, den Olivenanbau im Tal des Iregua zu fördern. Die Familie García Cámara begann ihr Engagement im Olivensektor mit der Pflanzung von 20 ha ökologisch bewirtschafteten Olivenbäumen der Sorte Arbequina, aus denen sie ihr eigenes Öl pressten. Unter den Markennamen Candor und Santificetur vertreibt die Familie ein Produkt, das beim internationalen Wettbewerb für biologisch erzeugte Öle, Ecotrama, im Jahr 2009, dem ersten Jahr der Geschäftstätigkeit, in Anerkennung der guten Arbeit von Almazara Valle del Iregua ausgezeichnet wurde.

Die Besichtigung umfasst einen Rundgang durch die gesamte Ölmühle und eine Verkostung unserer Öle. Zum Abschluss der Besichtigung bieten wir Ihnen einen Imbiss, begleitet von einem Rioja-Wein an. Der Preis für die Besichtigung beinhaltet auch eine Flasche unseres Bio-Öls der Marke CANDOR.

In der Ölmühle befindet sich auch ein Ladengeschäft, in dem Sie alle unsere Öle kaufen können, wenn Sie das wünschen.

Minimale Gruppengröße 8 Personen

Dauer ca. 2 Std. 30 min.

Preis pro Person 12,00 €;

...

Aldeanueva de Ebro

Unsere Kunden sind Reisende, die sich vergnügen und ihre Freizeit genießen möchten, und gleichzeitig die Kultur der Riojaweine und alles, was damit zusammenhängt, kennen lernen und mit vielen schönen Erinnerungen an die Region La Rioja nach Hause fahren wollen.

Bei den Besichtigungen vermitteln wir technische Informationen über den Weinanbau und die Verarbeitung der Trauben, durch die wir die unterschiedlichen von uns produzierten Weine erhalten - jeder einzelne Arbeitsschritt erfolgt dabei nach ökologischen Gesichtspunkten.


Andererseits liegt uns auch viel daran, die Liebe und Sorgfalt und die Traditionen zu vermitteln, die diese Kultur über Jahrhunderte hinweg geprägt haben, und die unsere Weine erst zu etwas ganz Besonderem haben werden lassen.

Dank der Mischung dieser beiden Ansätze bei unseren Besichtigungen werden Sie erfahren, was es mit der sexuellen Verwirrmethode bei Insekten auf sich hat, der Homöopathie bei Pflanzen, und wie manche Insekten und Pflanzen uns dabei helfen, das Gleichgewicht im Boden auf natürliche Weise aufrecht zu erhalten.

Wenn Kinder beim Bodegabesuch dabei sind, zeigen wir ihnen, wo die Kaninchen ihren Bau anlegen - und davon gibt es eine Menge bei uns - und sie werden auch die Insektenhotels sehen, die wir im Winter im Freien aufstellen, damit die Insekten dort ihre Nester bauen können.

Der Besuch wird immer praxisnah und lehrreich gestaltet und jeder Besucher, ob Klein oder Groß, kehrt mit neuen Eindrücken und neu erworbenem Wissen nach Hause zurück.

Aktivitäten in der Kellerei und im Weinberg:

Vino-Plus (Wein-Plus): Besuch des Weinmuseums und einer historischen Bodega, mit Verkostung von 3 Weinen und einem Wurst- und Käseteller. Dauer 1,5 h. Preis pro Person 10,00 €.

Viña-Plus (Weinberg-Plus): Spaziergang durch den Weinberg, anschließend Besuch des Weinmuseums und einer historischen Bodega, mit Verkostung von 3 Weinen und einem Wurst- und Käseteller. Dauer 2 h. Preis pro Person 15,00 €.

Viña-Action (Weinberg-Action): Aktivitäten im Weinberg abhängig von der Jahreszeit des Besuchs (Rebschnitt, Ausbrechen (Frühjahrsschnitt), Lese etc.). Abhängig vom Wetter wird das Essen im Weinberg eingenommen. Anschließend besuchen Sie das Weinmuseum und die historische Bodega. Hier findet eine Besichtigung mit anschließender Weinprobe statt. Dauer 2,5 h. Preis pro Person 25,00 €.

Bei allen Aktivitäten ist ein Kind bis 15 Jahren inklusive, das zweite Kind bezahlt 2,00 € zusätzlich. Jugendliche ab 16 Jahren zahlen den Erwachsenentarif. Allerdings dürfen sie noch keine Weine verkosten, ihnen werden alternativ Traubemoste serviert. Bei den Zeitangaben für alle Aktivitäten handelt es sich um Schätzwerte.

Weitere Informationen finden Sie unter www.uvasyvino.com

Aldeanueva de Ebro

Unsere Kunden sind Reisende, die sich vergnügen und ihre Freizeit genießen möchten, und gleichzeitig die Kultur der Riojaweine und alles, was damit zusammenhängt, kennen lernen und mit vielen schönen Erinnerungen an die Region La Rioja nach Hause fahren wollen.

Bei den Besichtigungen vermitteln wir technische Informationen über den Weinanbau und die Verarbeitung der Trauben, durch die wir die unterschiedlichen von uns produzierten Weine erhalten - jeder einzelne Arbeitsschritt erfolgt dabei nach ökologischen Gesichtspunkten.


Andererseits liegt uns auch viel daran, die Liebe und Sorgfalt und die Traditionen zu vermitteln, die diese Kultur über Jahrhunderte hinweg geprägt haben, und die unsere Weine erst zu etwas ganz Besonderem haben werden lassen.

Dank der Mischung dieser beiden Ansätze bei unseren Besichtigungen werden Sie erfahren, was es mit der sexuellen Verwirrmethode bei Insekten auf sich hat, der Homöopathie bei Pflanzen, und wie manche Insekten und Pflanzen uns dabei helfen, das Gleichgewicht im Boden auf natürliche Weise aufrecht zu erhalten.

Wenn Kinder beim Bodegabesuch dabei sind, zeigen wir ihnen, wo die Kaninchen ihren Bau anlegen - und davon gibt es eine Menge bei uns - und sie werden auch die Insektenhotels sehen, die wir im Winter im Freien aufstellen, damit die Insekten dort ihre Nester bauen können.

Der Besuch wird immer praxisnah und lehrreich gestaltet und jeder Besucher, ob Klein oder Groß, kehrt mit neuen Eindrücken und neu erworbenem Wissen nach Hause zurück.

Aktivitäten in der Kellerei und im Weinberg:

Vino-Plus (Wein-Plus): Besuch des Weinmuseums und einer historischen Bodega, mit Verkostung von 3 Weinen und einem Wurst- und Käseteller. Dauer 1,5 h. Preis pro Person 10,00 €.

Viña-Plus (Weinberg-Plus): Spaziergang durch den Weinberg, anschließend Besuch des Weinmuseums und einer historischen Bodega, mit Verkostung von 3 Weinen und einem Wurst- und Käseteller. Dauer 2 h. Preis pro Person 15,00 €.

Viña-Action (Weinberg-Action): Aktivitäten im Weinberg abhängig von der Jahreszeit des Besuchs (Rebschnitt, Ausbrechen (Frühjahrsschnitt), Lese etc.). Abhängig vom Wetter wird das Essen im Weinberg eingenommen. Anschließend besuchen Sie das Weinmuseum und die historische Bodega. Hier findet eine Besichtigung mit anschließender Weinprobe statt. Dauer 2,5 h. Preis pro Person 25,00 €.

Bei allen Aktivitäten ist ein Kind bis 15 Jahren inklusive, das zweite Kind bezahlt 2,00 € zusätzlich. Jugendliche ab 16 Jahren zahlen den Erwachsenentarif. Allerdings dürfen sie noch keine Weine verkosten, ihnen werden alternativ Traubemoste serviert. Bei den Zeitangaben für alle Aktivitäten handelt es sich um Schätzwerte.

Weitere Informationen finden Sie unter www.uvasyvino.com

...

Aldeanueva de Ebro

Almazara Riojana ist ein Familienbetrieb mit einer reichen Erfahrung im Olivenanbau. Die Ölmühle wurde im Jahre 2008 gegründet und widmet sich der Herstellung von Olivenöl der Kategorie Virgen Extra von höchster Qualität. Sie wurde mit dem Ziel gegründet, ein sehr ausdrucksvolles Produkt zu schaffen. Um dies zu erreichen, kümmern wir uns höchstpersönlich um alle Aspekte: vom Anbau in unseren Olivenhainen über die Ernte bis hin zur Verarbeitung und zum Vertrieb. Unter den Markennamen Oleus und Ecoleus verkaufen wir unser eigenes Öl aus konventioneller und ökologischer Produktion mit der geschützten Herkunftsbezeichnung „Aceite de La Rioja“ hauptsächlich an Gourmetabnehmer. Darüber hinaus bietet die Ölmühle Dienstleistungen wie Beratung und Grundstückpflege.

Aldeanueva de Ebro

Almazara Riojana ist ein Familienbetrieb mit einer reichen Erfahrung im Olivenanbau. Die Ölmühle wurde im Jahre 2008 gegründet und widmet sich der Herstellung von Olivenöl der Kategorie Virgen Extra von höchster Qualität. Sie wurde mit dem Ziel gegründet, ein sehr ausdrucksvolles Produkt zu schaffen. Um dies zu erreichen, kümmern wir uns höchstpersönlich um alle Aspekte: vom Anbau in unseren Olivenhainen über die Ernte bis hin zur Verarbeitung und zum Vertrieb. Unter den Markennamen Oleus und Ecoleus verkaufen wir unser eigenes Öl aus konventioneller und ökologischer Produktion mit der geschützten Herkunftsbezeichnung „Aceite de La Rioja“ hauptsächlich an Gourmetabnehmer. Darüber hinaus bietet die Ölmühle Dienstleistungen wie Beratung und Grundstückpflege.

...

Alesón

Kleines Interpretationszentrum über den Kastanienbaum und seine Früchte. Hier werden die Entwicklung, der Wert und die Verwendung behandelt.

Die Kastanie ist eine traditionell in unserer Gesellschaft verankerte Frucht. Sie hat hohen Nährwert und kulturellen Wert, weniger bekannt ist jedoch der gastronomische Aspekt.
Dieses Zentrum möchte über den Wert dieses Produkts aufklären und unter den verschiedenen Gesichtspunkten darüber informieren.
Dazu dient eine Reihe von Informationstafeln, Broschüren, ein Film und gastronomische Verkostungen von Kastanien, zum einen gebratene, zum anderen püriert, als Likör etc.

Sie finden im Zentrum auch ein kleines Geschäft, in dem alle Arten von Produkten angeboten werden, die aus Kastanien erzeugt werden sowie Gegenstände rund um die Kastanie.

Alesón

Kleines Interpretationszentrum über den Kastanienbaum und seine Früchte. Hier werden die Entwicklung, der Wert und die Verwendung behandelt.

Die Kastanie ist eine traditionell in unserer Gesellschaft verankerte Frucht. Sie hat hohen Nährwert und kulturellen Wert, weniger bekannt ist jedoch der gastronomische Aspekt.
Dieses Zentrum möchte über den Wert dieses Produkts aufklären und unter den verschiedenen Gesichtspunkten darüber informieren.
Dazu dient eine Reihe von Informationstafeln, Broschüren, ein Film und gastronomische Verkostungen von Kastanien, zum einen gebratene, zum anderen püriert, als Likör etc.

Sie finden im Zentrum auch ein kleines Geschäft, in dem alle Arten von Produkten angeboten werden, die aus Kastanien erzeugt werden sowie Gegenstände rund um die Kastanie.

...

Alfaro

Die Sotos genannten Auengebiete zeugen von der üppigen Vegetation, die einst entlang des Ebro gedieh; heute sind sie privilegierte Rückzugsorte für die Wildflora und -fauna. Was früher ein ausgedehnter und breiter Korridor entlang beider Ufer des Ebro war, ist heute nur noch in Fragmenten erhalten. Kleine Enklaven voller biologischen Reichtums und voller Vielfalt. Wenn wir die Sotos betreten und uns dem Flussbett und den Flussstränden nähern, betreten wir eines der reichsten und vielfältigsten Ökosysteme unserer Region.

Dauerausstellung und Filmvorführung über das Naturschutzgebiet, die Storchenkolonie und die Geschichte von Alfaro.

Alle im Zentrum durchgeführten Aktivitäten finden Sie hier.

Alfaro

Die Sotos genannten Auengebiete zeugen von der üppigen Vegetation, die einst entlang des Ebro gedieh; heute sind sie privilegierte Rückzugsorte für die Wildflora und -fauna. Was früher ein ausgedehnter und breiter Korridor entlang beider Ufer des Ebro war, ist heute nur noch in Fragmenten erhalten. Kleine Enklaven voller biologischen Reichtums und voller Vielfalt. Wenn wir die Sotos betreten und uns dem Flussbett und den Flussstränden nähern, betreten wir eines der reichsten und vielfältigsten Ökosysteme unserer Region.

Dauerausstellung und Filmvorführung über das Naturschutzgebiet, die Storchenkolonie und die Geschichte von Alfaro.

Alle im Zentrum durchgeführten Aktivitäten finden Sie hier.

filter_list

Filtrar

close

Finden

facetas