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160 Ergebnisse

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Brieva de Cameros

Das traditionelle Leben verändert sich und manchmal verschwindet es auch völlig.

Die Rancho de Esquileo (Schurfarm) in Brieva ist ein kulturelles Manifest, um den jungen Besuchern die heute vergessenen Aktivitäten der Vergangenheit zu zeigen, um zu verhindern, dass sie in Vergessenheit geraten.
Zu diesem Zweck wurde ein Gebäude umgebaut, das früher zur Lagerung der geschorenen Wolle diente. Hier wird heute dem Berufsstand des Schafscherers Tribut gezollt und auch der Welt der Transhumanz.

Was ist eine SCHURFARM? Wie sah sie früher aus? Warum werden Schafe geschoren? Wie schert man ein Schaf?

Diese und noch viele weitere Fragen möchten wir hier in unserer Schurfarm beantworten, die für alle Besucher geeignet ist. Wir sind auch auf Besucher mit Behinderungen oder Sehschwäche eingestellt.

Brieva de Cameros

Das traditionelle Leben verändert sich und manchmal verschwindet es auch völlig.

Die Rancho de Esquileo (Schurfarm) in Brieva ist ein kulturelles Manifest, um den jungen Besuchern die heute vergessenen Aktivitäten der Vergangenheit zu zeigen, um zu verhindern, dass sie in Vergessenheit geraten.
Zu diesem Zweck wurde ein Gebäude umgebaut, das früher zur Lagerung der geschorenen Wolle diente. Hier wird heute dem Berufsstand des Schafscherers Tribut gezollt und auch der Welt der Transhumanz.

Was ist eine SCHURFARM? Wie sah sie früher aus? Warum werden Schafe geschoren? Wie schert man ein Schaf?

Diese und noch viele weitere Fragen möchten wir hier in unserer Schurfarm beantworten, die für alle Besucher geeignet ist. Wir sind auch auf Besucher mit Behinderungen oder Sehschwäche eingestellt.

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Briones

Erhalten sie die Tore La Villa und La Media Luna und ein Teil der Ummauerung und des Bergfrieds.
Epoche: 13. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: frei zugänglich

Briones

Erhalten sie die Tore La Villa und La Media Luna und ein Teil der Ummauerung und des Bergfrieds.
Epoche: 13. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: frei zugänglich

La Casa Encantada

tipo de documento Besuchbar Orte

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Briones

Im verwunschenen Haus (La Casa Encantada) werden die Objekte und Ausstattungsgegenstände des täglichen Lebens unserer Vorfahren zu wertvollen Dingen; der Wert des gelebten Lebens und des Nutzens, den sie brachten. Der herrschaftliche, markgräfliche Palast San Nicolás de Briones, ein barockes Gebäude aus dem Jahre 1755, wurde ausgewählt, um hier in sehr lebensechter Weise die Sitten und Gewohnheiten unserer Vorfahren vor Hunderten von Jahren wieder aufleben zu lassen und so einen großen Teil des riojanischen Volkserbes zu zeigen.

Briones

Im verwunschenen Haus (La Casa Encantada) werden die Objekte und Ausstattungsgegenstände des täglichen Lebens unserer Vorfahren zu wertvollen Dingen; der Wert des gelebten Lebens und des Nutzens, den sie brachten. Der herrschaftliche, markgräfliche Palast San Nicolás de Briones, ein barockes Gebäude aus dem Jahre 1755, wurde ausgewählt, um hier in sehr lebensechter Weise die Sitten und Gewohnheiten unserer Vorfahren vor Hunderten von Jahren wieder aufleben zu lassen und so einen großen Teil des riojanischen Volkserbes zu zeigen.

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Briones

Das zur Stiftung Dinastía Vivanco gehörende Museum zeigt auf4000 m2 die kulturelle Sammlung der riojanischen Winzerfamilie Vivanco. Archäologie, Bildhauerei, Gemälde etc. vermitteln uns einen universellen Überblick über die Bedeutung, die der Wein in allen Kulturen quer durch die Geschichte hatte. Eine Fachbibliothek, ein Verkostungsraum, zwei Restaurants, ein Konferenzraum und ein Weingeschäft vervollständigen das Angebot dieses großartigen Museums der Weinkultur.


Auch die Bodega kann besichtigt werden.

Briones

Das zur Stiftung Dinastía Vivanco gehörende Museum zeigt auf4000 m2 die kulturelle Sammlung der riojanischen Winzerfamilie Vivanco. Archäologie, Bildhauerei, Gemälde etc. vermitteln uns einen universellen Überblick über die Bedeutung, die der Wein in allen Kulturen quer durch die Geschichte hatte. Eine Fachbibliothek, ein Verkostungsraum, zwei Restaurants, ein Konferenzraum und ein Weingeschäft vervollständigen das Angebot dieses großartigen Museums der Weinkultur.


Auch die Bodega kann besichtigt werden.

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Calahorra

Das Museum der Romanisierung befindet sich mitten in der Altstadt in der Straße Calle Ángel Oliván in einem schönen Gebäude, das sich im Besitz der Autonomen Region La Rioja befindet, und um dessen Erhalt sich die Stadtverwaltung von Calahorra kümmert.

Das Gebäude ist ein modernistisches Palais, das um das Jahr 1930 erbaut wurde und im Volksmund als das Haus des Millionärs bekannt ist, denn sein Besitzer hatte das Glück, in der nationalen Lotterie drei Millionen Peseten zu gewinnen, die er für den Bau dieses Hauses verwendete. In späteren Jahren wurde das Gebäude als Sitz eines Notars und für Mietwohnungen genutzt, bis hier im Jahr 1984 das Städtische Museum eingerichtet wurde, das von den Königen von Spanien eingeweiht wurde. Im Jahre 2007 dann begann sein Umbau zu einem Museum der Romanisierung; die Eröffnung desselben erfolgte 2009.

Das Gebäude hat eine bebaute Fläche von 414 m2. Dieses historische Gebäude besteht aus Erdgeschoss und drei Obergeschossen, weiterhin besitzt es einen Garten, in dem schwergewichtige architektonische Stücke ausgestellt werden. Die Orginalstruktur des Gebäudes ist erhalten, einige Räume wurden jedoch umgebaut, um sie für Ausstellungszwecke nutzen zu können. Original erhalten sind einige Tür- und Fensterverglasungen, außerdem Intarsienböden und Decken der Wohnzimmer und der Aufzug.

Dienstleistungen:
- Kostenlose geführte Besichtigungen für Schulklassen auf Voranfrage.
- Betreuung von Forschungstätigen.
- Laden: Verkauf von wissenschaftlichen Publikationen und Reproduktionen.

Wichtigste Tätigkeitsfelder:
Sammlung: durch Kauf, Schenkung oder Verwahrung.
Forschung, Katalogisieren und Verwahrung der Bestände.
Maßnahmen zur Erhaltung und Sicherung der Sammlungen.
Geordnete, didaktisch sinnvolle und ästhetische Ausstellung der Sammlungsstücke.
Didaktische und Medienaktivitäten.

Calahorra

Das Museum der Romanisierung befindet sich mitten in der Altstadt in der Straße Calle Ángel Oliván in einem schönen Gebäude, das sich im Besitz der Autonomen Region La Rioja befindet, und um dessen Erhalt sich die Stadtverwaltung von Calahorra kümmert.

Das Gebäude ist ein modernistisches Palais, das um das Jahr 1930 erbaut wurde und im Volksmund als das Haus des Millionärs bekannt ist, denn sein Besitzer hatte das Glück, in der nationalen Lotterie drei Millionen Peseten zu gewinnen, die er für den Bau dieses Hauses verwendete. In späteren Jahren wurde das Gebäude als Sitz eines Notars und für Mietwohnungen genutzt, bis hier im Jahr 1984 das Städtische Museum eingerichtet wurde, das von den Königen von Spanien eingeweiht wurde. Im Jahre 2007 dann begann sein Umbau zu einem Museum der Romanisierung; die Eröffnung desselben erfolgte 2009.

Das Gebäude hat eine bebaute Fläche von 414 m2. Dieses historische Gebäude besteht aus Erdgeschoss und drei Obergeschossen, weiterhin besitzt es einen Garten, in dem schwergewichtige architektonische Stücke ausgestellt werden. Die Orginalstruktur des Gebäudes ist erhalten, einige Räume wurden jedoch umgebaut, um sie für Ausstellungszwecke nutzen zu können. Original erhalten sind einige Tür- und Fensterverglasungen, außerdem Intarsienböden und Decken der Wohnzimmer und der Aufzug.

Dienstleistungen:
- Kostenlose geführte Besichtigungen für Schulklassen auf Voranfrage.
- Betreuung von Forschungstätigen.
- Laden: Verkauf von wissenschaftlichen Publikationen und Reproduktionen.

Wichtigste Tätigkeitsfelder:
Sammlung: durch Kauf, Schenkung oder Verwahrung.
Forschung, Katalogisieren und Verwahrung der Bestände.
Maßnahmen zur Erhaltung und Sicherung der Sammlungen.
Geordnete, didaktisch sinnvolle und ästhetische Ausstellung der Sammlungsstücke.
Didaktische und Medienaktivitäten.

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Calahorra

Sie befindet sich in der Vorstadt am Ufer des Cidacos und am Paseo de las Bolas und untersteht dem Bischofspalast.

Die Ursprünge. Am Standort der Kathedrale wurden in der Vergangenheit schon mehrere Kirchen erbaut. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts wurde mit der Restaurierung der vorherigen Kirche begonnen; diese endete im Jahre 1900 mit der Aufstellung des Altaraufsatzes des Hauptaltars, da der frühere bei einem Brand am 13. Juni 1900 zerstört worden war. Vor der Kirche befindet sich eine große Vorhalle. In der Mitte des Bodenbelags dieser Vorhalle befindet sich eine Windrose.

Die Fassade: Manche halten sie für barock, andere schreiben sie dem Neoklassizismus zu; sie wurde von den Gebrüdern Raón Ende des 18. Jahrhunderts erbaut. Die Fassade ist in der Form eines dreiteiligen Altaraufsatzes mit dreieckigem Abschluss konzipiert.

Dem Besucher fällt sofort auf, dass er einige Stufe hinabsteigen muss, um die Kirche zu betreten. Der Grund dafür ist möglicherweise, dass die früheren Gotteshäuser ihren Eingang auf der Höhe des Flusses hatten. Vermutlich wurde die Kathedrale bei den großen Hochwassern des Cidacos überschwemmt. Dies und der Bau der Straße oder der Brücke waren wohl der Grund dafür, dass Maßnahmen zum Schutz gegen Hochwasser ergriffen und die Türen höher gesetzt wurden. So entstanden diese Stufen, die der Besucher hinabsteigen muss, um ins Innere der Kathedrale zu gelangen.

Direkt nach dem Betreten der Kathedrale finden wir vor uns den Altaraufsatz der im Rokokostil. Er besitzt einen Körper, drei Gänge und eine Attika. Das Medaillon der Verehrung der Könige, ein Relief, das San Jerónimo und den leidenden Christus zeigt (dieses Kunstwerk wird in der Karwoche mit einer Prozession durch die Straßen der Stadt getragen), sind ein Werk von Bazcardo.

Calahorra

Sie befindet sich in der Vorstadt am Ufer des Cidacos und am Paseo de las Bolas und untersteht dem Bischofspalast.

Die Ursprünge. Am Standort der Kathedrale wurden in der Vergangenheit schon mehrere Kirchen erbaut. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts wurde mit der Restaurierung der vorherigen Kirche begonnen; diese endete im Jahre 1900 mit der Aufstellung des Altaraufsatzes des Hauptaltars, da der frühere bei einem Brand am 13. Juni 1900 zerstört worden war. Vor der Kirche befindet sich eine große Vorhalle. In der Mitte des Bodenbelags dieser Vorhalle befindet sich eine Windrose.

Die Fassade: Manche halten sie für barock, andere schreiben sie dem Neoklassizismus zu; sie wurde von den Gebrüdern Raón Ende des 18. Jahrhunderts erbaut. Die Fassade ist in der Form eines dreiteiligen Altaraufsatzes mit dreieckigem Abschluss konzipiert.

Dem Besucher fällt sofort auf, dass er einige Stufe hinabsteigen muss, um die Kirche zu betreten. Der Grund dafür ist möglicherweise, dass die früheren Gotteshäuser ihren Eingang auf der Höhe des Flusses hatten. Vermutlich wurde die Kathedrale bei den großen Hochwassern des Cidacos überschwemmt. Dies und der Bau der Straße oder der Brücke waren wohl der Grund dafür, dass Maßnahmen zum Schutz gegen Hochwasser ergriffen und die Türen höher gesetzt wurden. So entstanden diese Stufen, die der Besucher hinabsteigen muss, um ins Innere der Kathedrale zu gelangen.

Direkt nach dem Betreten der Kathedrale finden wir vor uns den Altaraufsatz der im Rokokostil. Er besitzt einen Körper, drei Gänge und eine Attika. Das Medaillon der Verehrung der Könige, ein Relief, das San Jerónimo und den leidenden Christus zeigt (dieses Kunstwerk wird in der Karwoche mit einer Prozession durch die Straßen der Stadt getragen), sind ein Werk von Bazcardo.

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Calahorra

Das Gemüse-Museum (Museo de la Verdura) verfolgt ein interaktives und didaktisches Konzept. Daher ist es mit moderner Technologie ausgestattet sowie mit Touchscreens und Computerspielen, um die Inhalte besser und unterhaltsamer zu transportieren. In den Räumen werden 18 audiovisuelle Materialien angeboten, die die verschiedenen Aspekte der wichtigsten Gemüsesorten von Calahorra behandeln, angefangen beim Boden und der Landwirtschaft bis hin zur Gastronomie. Weiterhin wird auch auf die Bedeutung des Gemüses für eine gesunde Ernährung eingegangen.

DAS ZENTRUM HAT SECHS AUSSTELLUNGSBEREICHE:

1.- Das Gebiet und der Mensch: die Charakteristiken der Anbaugebiete von Calahorra und La Rioja Baja und die Arbeit der Landwirte. In diesem Bereich gibt es drei Dokumentarfilme, einen Plan der Teilregion La Rioja Baja und verschiedene Elemente, die mit der Feldarbeit in Zusammenhang stehen.

2.- Die Landwirtschaft und die Huerta (bewässertes Anbauland): Behandelt werden die Bewässerungssysteme, die Entwicklung der Landwirtschaft, der Maschinen und der Geräte im Laufe der Zeit, die Bodenschichten und die Volkskultur und religiöse Kultur in Zusammenhang mit der Landwirtschaft.

3.- Unsere Gemüse: Hier wird besonderes Augenmerk auf den Anbau und die Verarbeitung von sieben Gemüsesorten gelegt: Artischocken, Kardonen, Zwiebel, Blumenkohl, Spargel, Kopfsalat und Paprika.

4.- Die Konserve: Der vierte Bereich ist der traditionellen Konserve gewidmet. Hier finden Sie alte Etiketten von Konserven aus Calahorra, einen Dokumentarfilm zum 20jährigen Jubiläum von Conservas Francisco Moreno und einen weiteren Film über die Konserve heute.

5. Weitere Konservierungsmethoden: Hier werden Gemüse der vierten und fünften Verarbeitungsstufe vorgestellt: bereits geputztes Gemüse, vorgekochtes Gemüse und gefrorene Gemüsegerichte.

6. Rund ums Essen: Dieser Bereich ist dem Gemüse in der Gastronomie gewidmet. Zu sehen sind 6 Videos mit Rezepten aus sechs Restaurants der Stadt und Rezepthefte mit Rezepten aller Gastronomiebetriebe. Dieser Bereich ist dekoriert mit der Entwicklung der Küchen und der Küchengeräte im Laufe der Geschichte.

Calahorra

Das Gemüse-Museum (Museo de la Verdura) verfolgt ein interaktives und didaktisches Konzept. Daher ist es mit moderner Technologie ausgestattet sowie mit Touchscreens und Computerspielen, um die Inhalte besser und unterhaltsamer zu transportieren. In den Räumen werden 18 audiovisuelle Materialien angeboten, die die verschiedenen Aspekte der wichtigsten Gemüsesorten von Calahorra behandeln, angefangen beim Boden und der Landwirtschaft bis hin zur Gastronomie. Weiterhin wird auch auf die Bedeutung des Gemüses für eine gesunde Ernährung eingegangen.

DAS ZENTRUM HAT SECHS AUSSTELLUNGSBEREICHE:

1.- Das Gebiet und der Mensch: die Charakteristiken der Anbaugebiete von Calahorra und La Rioja Baja und die Arbeit der Landwirte. In diesem Bereich gibt es drei Dokumentarfilme, einen Plan der Teilregion La Rioja Baja und verschiedene Elemente, die mit der Feldarbeit in Zusammenhang stehen.

2.- Die Landwirtschaft und die Huerta (bewässertes Anbauland): Behandelt werden die Bewässerungssysteme, die Entwicklung der Landwirtschaft, der Maschinen und der Geräte im Laufe der Zeit, die Bodenschichten und die Volkskultur und religiöse Kultur in Zusammenhang mit der Landwirtschaft.

3.- Unsere Gemüse: Hier wird besonderes Augenmerk auf den Anbau und die Verarbeitung von sieben Gemüsesorten gelegt: Artischocken, Kardonen, Zwiebel, Blumenkohl, Spargel, Kopfsalat und Paprika.

4.- Die Konserve: Der vierte Bereich ist der traditionellen Konserve gewidmet. Hier finden Sie alte Etiketten von Konserven aus Calahorra, einen Dokumentarfilm zum 20jährigen Jubiläum von Conservas Francisco Moreno und einen weiteren Film über die Konserve heute.

5. Weitere Konservierungsmethoden: Hier werden Gemüse der vierten und fünften Verarbeitungsstufe vorgestellt: bereits geputztes Gemüse, vorgekochtes Gemüse und gefrorene Gemüsegerichte.

6. Rund ums Essen: Dieser Bereich ist dem Gemüse in der Gastronomie gewidmet. Zu sehen sind 6 Videos mit Rezepten aus sechs Restaurants der Stadt und Rezepthefte mit Rezepten aller Gastronomiebetriebe. Dieser Bereich ist dekoriert mit der Entwicklung der Küchen und der Küchengeräte im Laufe der Geschichte.

Tierra Rapaz

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Calahorra

Tierra Rapaz es un parque de aves rapaces dedicado a la educación medio ambiental, cuyo objetivo prioritario es acercar la ciencia y el estudio sobre estas aves al visitante de una manera divertida y apasionante. En él, se dan a conocer diversas áreas de la biología de estas majestuosas aves como el desarrollo embrionario en un ave rapaz, la cría de sus pollos, sus habilidades para cazar y comportamentales, sus amenazas y problemas de conservación y muchas cosas más. Aprender y divertirse es ahora posible en un parque para todas las edades.

Calahorra

Tierra Rapaz es un parque de aves rapaces dedicado a la educación medio ambiental, cuyo objetivo prioritario es acercar la ciencia y el estudio sobre estas aves al visitante de una manera divertida y apasionante. En él, se dan a conocer diversas áreas de la biología de estas majestuosas aves como el desarrollo embrionario en un ave rapaz, la cría de sus pollos, sus habilidades para cazar y comportamentales, sus amenazas y problemas de conservación y muchas cosas más. Aprender y divertirse es ahora posible en un parque para todas las edades.

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Calahorra

El teatro Ideal Cinema fue construido en 1925 por D. Alejandro Martínez Salazar “El Chispas”. Su puesta en marcha supuso una gran batalla con el otro teatro existente en Calahorra, el “Teatro Díaz” que fue clausurado a mediados de los años 50.

El Teatro Ideal Cinema fue el auténtico coliseo contemporáneo de Calahorra, pues contaba con 370 butacas de patio, 92 de plateas, 48 de anfiteatros, 54 delanteras y 240 asientos en tercera planta o general, lo que nos da un aforo total de 804 localidades.

El 2 de Octubre actuó la Compañía de Margarita Xirgu y en 1929 se pudo ver el  primer destape parcial en la obra “Las Leandras” con Celia Gámez.

Las compañías que estrenaban en Madrid, comenzaban la ruta del Norte en Calahorra y de aquí pasaban a otras poblaciones como Logroño, Vitoria, San Sebastián, Bilbao, Santander, Gijón, Oviedo y La Coruña.

En los años 30 compró el 50 % de las acciones D. Eugenio González quien a la vez cede su parte a D. Manuel Sada Orío. El 17 de Abril de 1930 se estrena en esta sala el cine sonoro, que proyectaría películas como “Gilda” o “Bienvenido Míster Marshall”. Con motivo de la Guerra Civil y como anécdota las entradas al Ideal se pagaban con sellos de correos y se escenificaron varias obras teatrales y zarzuelas a beneficio del Hospital de Sangre

En 1965 accede a la empresa D. José María Toledo Calvo, gran amante del teatro, encargándose de la dirección del Teatro, por el Ideal pasaron Rocío Durcal, Rafael, multitud de revistas, con Juanito Navarro y Bibí Andersen entre otros muchos famosos.

En 1977-79 se transforma como la gran discoteca de La Rioja, la Discoteca Arlequín, compaginando su uso con el teatro para posteriormente ser dividido en varios pubs de ocio e incluso con pista de hielo en su patio de butacas.

En 1991 comienzan las negociaciones para su compra y definitivamente en ese año ya no se programa teatro en el Ideal. En 1996 se retoman las conversaciones y con cargo al 1% cultural del Ministerio de Fomento, fondos del Ayuntamiento de Calahorra y de la Consejería de Cultura del Gobierno de La Rioja, se reconstruye y equipa para recuperar, desde 2006, el nuevo coliseo cultural que nunca debió dejar de ser para disfrute de todos los ciudadanos y habitantes de Calahorra y de toda su Comarca.

Calahorra

El teatro Ideal Cinema fue construido en 1925 por D. Alejandro Martínez Salazar “El Chispas”. Su puesta en marcha supuso una gran batalla con el otro teatro existente en Calahorra, el “Teatro Díaz” que fue clausurado a mediados de los años 50.

El Teatro Ideal Cinema fue el auténtico coliseo contemporáneo de Calahorra, pues contaba con 370 butacas de patio, 92 de plateas, 48 de anfiteatros, 54 delanteras y 240 asientos en tercera planta o general, lo que nos da un aforo total de 804 localidades.

El 2 de Octubre actuó la Compañía de Margarita Xirgu y en 1929 se pudo ver el  primer destape parcial en la obra “Las Leandras” con Celia Gámez.

Las compañías que estrenaban en Madrid, comenzaban la ruta del Norte en Calahorra y de aquí pasaban a otras poblaciones como Logroño, Vitoria, San Sebastián, Bilbao, Santander, Gijón, Oviedo y La Coruña.

En los años 30 compró el 50 % de las acciones D. Eugenio González quien a la vez cede su parte a D. Manuel Sada Orío. El 17 de Abril de 1930 se estrena en esta sala el cine sonoro, que proyectaría películas como “Gilda” o “Bienvenido Míster Marshall”. Con motivo de la Guerra Civil y como anécdota las entradas al Ideal se pagaban con sellos de correos y se escenificaron varias obras teatrales y zarzuelas a beneficio del Hospital de Sangre

En 1965 accede a la empresa D. José María Toledo Calvo, gran amante del teatro, encargándose de la dirección del Teatro, por el Ideal pasaron Rocío Durcal, Rafael, multitud de revistas, con Juanito Navarro y Bibí Andersen entre otros muchos famosos.

En 1977-79 se transforma como la gran discoteca de La Rioja, la Discoteca Arlequín, compaginando su uso con el teatro para posteriormente ser dividido en varios pubs de ocio e incluso con pista de hielo en su patio de butacas.

En 1991 comienzan las negociaciones para su compra y definitivamente en ese año ya no se programa teatro en el Ideal. En 1996 se retoman las conversaciones y con cargo al 1% cultural del Ministerio de Fomento, fondos del Ayuntamiento de Calahorra y de la Consejería de Cultura del Gobierno de La Rioja, se reconstruye y equipa para recuperar, desde 2006, el nuevo coliseo cultural que nunca debió dejar de ser para disfrute de todos los ciudadanos y habitantes de Calahorra y de toda su Comarca.

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Calahorra

Die Heiligenfiguren, die in der Karwoche in Prozessionen getragen werden, können in der in La Rioja einzigartigen Dauerausstellung der Prozessionsmotive der Karwoche besichtigt werden, die in der Kirche San Francisco untergebracht ist und von der Brüderschaft Cofradía de la Santa Vera Cruz verwaltet wird. Durch die architektonische Restaurierung dieses Gebäudes ist es zu einer wichtigsten touristischen Attraktion in der Altstadt geworden, da es sich mitten im früheren Judenviertel befindet. Calahorra ist die einzige Stadt in La Rioja, die zum nationalen Netz der Judenviertel Spaniens gehört, dem „Caminos de Sefarad“.

In der Kirche San Francisco befindet sich auch eine Darstellung mit dem Namen „El Monte Sacro“ (Der heilige Hügel), eine einzigartige Darstellung des Lebens Christi in Szenen, die einmalig in Nordspanien ist. Sie zeigt 70 Figuren, die sich auf 12 Szenen verteilen. Erzählt werden verschiedene Kapitel aus dem öffentlichen Leben des Jesus von Nazareth, von seinem Tod, der Auferstehung, und all das sehr detailreich und mit hoher künstlerischer Qualität. Dieses Werks wurde bei dem angesehenen Künstler José Joaquín Pérez aus Jérez de la Frontera in Auftrag gegeben. Im Umkreis von 400 km ist ein derartiges Werk einzigartig.

Calahorra

Die Heiligenfiguren, die in der Karwoche in Prozessionen getragen werden, können in der in La Rioja einzigartigen Dauerausstellung der Prozessionsmotive der Karwoche besichtigt werden, die in der Kirche San Francisco untergebracht ist und von der Brüderschaft Cofradía de la Santa Vera Cruz verwaltet wird. Durch die architektonische Restaurierung dieses Gebäudes ist es zu einer wichtigsten touristischen Attraktion in der Altstadt geworden, da es sich mitten im früheren Judenviertel befindet. Calahorra ist die einzige Stadt in La Rioja, die zum nationalen Netz der Judenviertel Spaniens gehört, dem „Caminos de Sefarad“.

In der Kirche San Francisco befindet sich auch eine Darstellung mit dem Namen „El Monte Sacro“ (Der heilige Hügel), eine einzigartige Darstellung des Lebens Christi in Szenen, die einmalig in Nordspanien ist. Sie zeigt 70 Figuren, die sich auf 12 Szenen verteilen. Erzählt werden verschiedene Kapitel aus dem öffentlichen Leben des Jesus von Nazareth, von seinem Tod, der Auferstehung, und all das sehr detailreich und mit hoher künstlerischer Qualität. Dieses Werks wurde bei dem angesehenen Künstler José Joaquín Pérez aus Jérez de la Frontera in Auftrag gegeben. Im Umkreis von 400 km ist ein derartiges Werk einzigartig.

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Calahorra

Dieses Kloster wurde von den Barfüßerinnen des Karmeliterordens im Jahre 1598 gegründet. Sein Bau wurde von zahlreichen einflussreichen Personen, wie z. B. dem Bischof von Calahorra und La Calzada, Pedro Manso de Zúñiga, und vom Schirmherr des Baus José González de Uzqueta unterstützt, so dass die Kirche 1642 eingeweiht werden konnte.

Heute ist die Klosterkirche der einzige Ort des Klosters, der besucht werden kann. Es handelt sich um einen typischen Kirchenbau des Karmeliterordens aus dem frühen 17. Jahrhundert mit einem Grundriss in Form eines lateinischen Kreuzes.

Die Kirchenfassade weist die für den Karmeliterorden typische rechteckige Form auf, die von einem mit Kugeln abgeschlossenen dreieckigen Giebel gekrönt wird. Über dem Haupttor ist eine Figur des heiligen Josefs mit dem Kinde zu sehen, ein Werk aus dem Jahr 1649 aus Madrid, das auf beiden Seiten von Adlern gesäumt wird, die das Wappenschild der Familie González de Uzqueta tragen

Der Hauptaltar in klassizistischem Stil stammt aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts und weist in seiner Mitte eine Skulpturengruppe der Dreieinigkeit und der Heiligen Familie aus der kastilischen Schule des berühmten Schnitzermeisters Gregorio Fernández auf. Seitlich und im oberen Bereich befinden sich mehrere Gemälde mit Szenen aus dem Leben der Heiligen Teresa.

Im seitlichen Altaraufsatz kann ein einzigartiger Christus an der Säule von Gregorio Fernández aus dem Jahre 1625 bewundert werden sowie ein Ölgemälde, das Jesus den Weltenretter darstellt.

Im Mittelschiff befinden sich zwei weitere Retabel in neugotischem Stil mit den Heiligenfiguren von Santa Teresa de Jesús auf der rechten und der Heiligen Familie auf der linken Seite.

Im Südteil des Querschiffs finden Sie ein Gemälde von Bartolomé Román aus dem Jahre 1644, auf dem der Märtyrertod des heiligen Bartholomäus dargestellt ist, und im unteren Chor erhebt sich ein großartiges Kruzifix in romanistischem Stil aus dem ausgehenden 16. Jahrhundert, ein Werk des portugiesischen Schnitzermeisters Manuel Pereira.

Das Kloster verfügt über eine Herberge und einen großzügigen Innenhof. Die hier lebenden Karmeliterinnen stellen hervorragendes Süßgebäck nach alter Klostertradition her.

Calahorra

Dieses Kloster wurde von den Barfüßerinnen des Karmeliterordens im Jahre 1598 gegründet. Sein Bau wurde von zahlreichen einflussreichen Personen, wie z. B. dem Bischof von Calahorra und La Calzada, Pedro Manso de Zúñiga, und vom Schirmherr des Baus José González de Uzqueta unterstützt, so dass die Kirche 1642 eingeweiht werden konnte.

Heute ist die Klosterkirche der einzige Ort des Klosters, der besucht werden kann. Es handelt sich um einen typischen Kirchenbau des Karmeliterordens aus dem frühen 17. Jahrhundert mit einem Grundriss in Form eines lateinischen Kreuzes.

Die Kirchenfassade weist die für den Karmeliterorden typische rechteckige Form auf, die von einem mit Kugeln abgeschlossenen dreieckigen Giebel gekrönt wird. Über dem Haupttor ist eine Figur des heiligen Josefs mit dem Kinde zu sehen, ein Werk aus dem Jahr 1649 aus Madrid, das auf beiden Seiten von Adlern gesäumt wird, die das Wappenschild der Familie González de Uzqueta tragen

Der Hauptaltar in klassizistischem Stil stammt aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts und weist in seiner Mitte eine Skulpturengruppe der Dreieinigkeit und der Heiligen Familie aus der kastilischen Schule des berühmten Schnitzermeisters Gregorio Fernández auf. Seitlich und im oberen Bereich befinden sich mehrere Gemälde mit Szenen aus dem Leben der Heiligen Teresa.

Im seitlichen Altaraufsatz kann ein einzigartiger Christus an der Säule von Gregorio Fernández aus dem Jahre 1625 bewundert werden sowie ein Ölgemälde, das Jesus den Weltenretter darstellt.

Im Mittelschiff befinden sich zwei weitere Retabel in neugotischem Stil mit den Heiligenfiguren von Santa Teresa de Jesús auf der rechten und der Heiligen Familie auf der linken Seite.

Im Südteil des Querschiffs finden Sie ein Gemälde von Bartolomé Román aus dem Jahre 1644, auf dem der Märtyrertod des heiligen Bartholomäus dargestellt ist, und im unteren Chor erhebt sich ein großartiges Kruzifix in romanistischem Stil aus dem ausgehenden 16. Jahrhundert, ein Werk des portugiesischen Schnitzermeisters Manuel Pereira.

Das Kloster verfügt über eine Herberge und einen großzügigen Innenhof. Die hier lebenden Karmeliterinnen stellen hervorragendes Süßgebäck nach alter Klostertradition her.