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282 Ergebnisse

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Aguilar del Río Alhama

Verteidigungsanlage aus dem späten Mittelalter, das an die felsigen Abhänge über dem Fluss gebaut wurde. Wehrturm mit Zinnen.
Epoche: 12. und 13. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: frei zugänglich

Aguilar del Río Alhama

Verteidigungsanlage aus dem späten Mittelalter, das an die felsigen Abhänge über dem Fluss gebaut wurde. Wehrturm mit Zinnen.
Epoche: 12. und 13. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: frei zugänglich

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Albelda de Iregua

Die in Albelda gelegene Ölmühle Almazara Valle del Iregua nahm ihre Aktivität im Jahre 2008 mit dem Ziel auf, den Olivenanbau im Tal des Iregua zu fördern. Die Familie García Cámara begann ihr Engagement im Olivensektor mit der Pflanzung von 20 ha ökologisch bewirtschafteten Olivenbäumen der Sorte Arbequina, aus denen sie ihr eigenes Öl pressten. Unter den Markennamen Candor und Santificetur vertreibt die Familie ein Produkt, das beim internationalen Wettbewerb für biologisch erzeugte Öle, Ecotrama, im Jahr 2009, dem ersten Jahr der Geschäftstätigkeit, in Anerkennung der guten Arbeit von Almazara Valle del Iregua ausgezeichnet wurde.

Die Besichtigung umfasst einen Rundgang durch die gesamte Ölmühle und eine Verkostung unserer Öle. Zum Abschluss der Besichtigung bieten wir Ihnen einen Imbiss, begleitet von einem Rioja-Wein an. Der Preis für die Besichtigung beinhaltet auch eine Flasche unseres Bio-Öls der Marke CANDOR.

In der Ölmühle befindet sich auch ein Ladengeschäft, in dem Sie alle unsere Öle kaufen können, wenn Sie das wünschen.

Minimale Gruppengröße 8 Personen

Dauer ca. 2 Std. 30 min.

Preis pro Person 12,00 €;

Albelda de Iregua

Die in Albelda gelegene Ölmühle Almazara Valle del Iregua nahm ihre Aktivität im Jahre 2008 mit dem Ziel auf, den Olivenanbau im Tal des Iregua zu fördern. Die Familie García Cámara begann ihr Engagement im Olivensektor mit der Pflanzung von 20 ha ökologisch bewirtschafteten Olivenbäumen der Sorte Arbequina, aus denen sie ihr eigenes Öl pressten. Unter den Markennamen Candor und Santificetur vertreibt die Familie ein Produkt, das beim internationalen Wettbewerb für biologisch erzeugte Öle, Ecotrama, im Jahr 2009, dem ersten Jahr der Geschäftstätigkeit, in Anerkennung der guten Arbeit von Almazara Valle del Iregua ausgezeichnet wurde.

Die Besichtigung umfasst einen Rundgang durch die gesamte Ölmühle und eine Verkostung unserer Öle. Zum Abschluss der Besichtigung bieten wir Ihnen einen Imbiss, begleitet von einem Rioja-Wein an. Der Preis für die Besichtigung beinhaltet auch eine Flasche unseres Bio-Öls der Marke CANDOR.

In der Ölmühle befindet sich auch ein Ladengeschäft, in dem Sie alle unsere Öle kaufen können, wenn Sie das wünschen.

Minimale Gruppengröße 8 Personen

Dauer ca. 2 Std. 30 min.

Preis pro Person 12,00 €;

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Aldeanueva de Ebro

Antigua ermita edificada en 1536, que en la actualidad se usa como sede del Museo del Vino de Aldeanueva. Entre sus muros de ladrillo, se respira la cultura del vino de la zona, donde encontramos diferente utillaje y máquinas procedentes de las antiguas bodegas aldeanas.

Además durante todo el año en este espacio se realizan diferentes actividades en torno al vino y su cultura. Conciertos, catas, presentaciones, charlas, etc.

Se realizan visitas guiadas, donde se explica la elaboración tradicional del vino en esta zona de Rioja. Complementando esta visita con una pequeña bodega doméstica recupera en la zona más antigua del pueblo.

La ermita del Nuestra Señora del Portal a lo largo de la historia ha experimentado numerosos avatares. Construida en 1536, se utilizó exclusivamente para el culto durante 300 años. Desde entonces su destino ha sido de los más variado.

Así, fue hospital-enfermería durante la Guerra Carlista en 1836, oficina de ranchos, herrería del pueblo y teatro en 1857. En 1860 la Ermita fue rehabilitada por primera vez y recuperada para el culto. En 1949 se realizaron nuevas obras de mantenimiento hasta que en 1960 dejó de utilizarse definitivamente para la liturgia y cayó en desuso y formó parte de la parroquia como almacén de retablos, imágenes, y demás enseres de esta. Tras 40 años de abandono, Viñedos de Aldeanueva S. Coop. la restaura y convierte en el Museo del Vino de la Rioja Baja culminando un doble objetivo: conservar el patrimonio histórico artístico y potenciar el desarrollo local a partir de la promoción turística y cultural.

Aldeanueva de Ebro

Antigua ermita edificada en 1536, que en la actualidad se usa como sede del Museo del Vino de Aldeanueva. Entre sus muros de ladrillo, se respira la cultura del vino de la zona, donde encontramos diferente utillaje y máquinas procedentes de las antiguas bodegas aldeanas.

Además durante todo el año en este espacio se realizan diferentes actividades en torno al vino y su cultura. Conciertos, catas, presentaciones, charlas, etc.

Se realizan visitas guiadas, donde se explica la elaboración tradicional del vino en esta zona de Rioja. Complementando esta visita con una pequeña bodega doméstica recupera en la zona más antigua del pueblo.

La ermita del Nuestra Señora del Portal a lo largo de la historia ha experimentado numerosos avatares. Construida en 1536, se utilizó exclusivamente para el culto durante 300 años. Desde entonces su destino ha sido de los más variado.

Así, fue hospital-enfermería durante la Guerra Carlista en 1836, oficina de ranchos, herrería del pueblo y teatro en 1857. En 1860 la Ermita fue rehabilitada por primera vez y recuperada para el culto. En 1949 se realizaron nuevas obras de mantenimiento hasta que en 1960 dejó de utilizarse definitivamente para la liturgia y cayó en desuso y formó parte de la parroquia como almacén de retablos, imágenes, y demás enseres de esta. Tras 40 años de abandono, Viñedos de Aldeanueva S. Coop. la restaura y convierte en el Museo del Vino de la Rioja Baja culminando un doble objetivo: conservar el patrimonio histórico artístico y potenciar el desarrollo local a partir de la promoción turística y cultural.

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Aldeanueva de Ebro

Almazara Riojana ist ein Familienbetrieb mit einer reichen Erfahrung im Olivenanbau. Die Ölmühle wurde im Jahre 2008 gegründet und widmet sich der Herstellung von Olivenöl der Kategorie Virgen Extra von höchster Qualität. Sie wurde mit dem Ziel gegründet, ein sehr ausdrucksvolles Produkt zu schaffen. Um dies zu erreichen, kümmern wir uns höchstpersönlich um alle Aspekte: vom Anbau in unseren Olivenhainen über die Ernte bis hin zur Verarbeitung und zum Vertrieb. Unter den Markennamen Oleus und Ecoleus verkaufen wir unser eigenes Öl aus konventioneller und ökologischer Produktion mit der geschützten Herkunftsbezeichnung „Aceite de La Rioja“ hauptsächlich an Gourmetabnehmer. Darüber hinaus bietet die Ölmühle Dienstleistungen wie Beratung und Grundstückpflege.

Aldeanueva de Ebro

Almazara Riojana ist ein Familienbetrieb mit einer reichen Erfahrung im Olivenanbau. Die Ölmühle wurde im Jahre 2008 gegründet und widmet sich der Herstellung von Olivenöl der Kategorie Virgen Extra von höchster Qualität. Sie wurde mit dem Ziel gegründet, ein sehr ausdrucksvolles Produkt zu schaffen. Um dies zu erreichen, kümmern wir uns höchstpersönlich um alle Aspekte: vom Anbau in unseren Olivenhainen über die Ernte bis hin zur Verarbeitung und zum Vertrieb. Unter den Markennamen Oleus und Ecoleus verkaufen wir unser eigenes Öl aus konventioneller und ökologischer Produktion mit der geschützten Herkunftsbezeichnung „Aceite de La Rioja“ hauptsächlich an Gourmetabnehmer. Darüber hinaus bietet die Ölmühle Dienstleistungen wie Beratung und Grundstückpflege.

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Alesón

Kleines Interpretationszentrum über den Kastanienbaum und seine Früchte. Hier werden die Entwicklung, der Wert und die Verwendung behandelt.

Die Kastanie ist eine traditionell in unserer Gesellschaft verankerte Frucht. Sie hat hohen Nährwert und kulturellen Wert, weniger bekannt ist jedoch der gastronomische Aspekt.
Dieses Zentrum möchte über den Wert dieses Produkts aufklären und unter den verschiedenen Gesichtspunkten darüber informieren.
Dazu dient eine Reihe von Informationstafeln, Broschüren, ein Film und gastronomische Verkostungen von Kastanien, zum einen gebratene, zum anderen püriert, als Likör etc.

Sie finden im Zentrum auch ein kleines Geschäft, in dem alle Arten von Produkten angeboten werden, die aus Kastanien erzeugt werden sowie Gegenstände rund um die Kastanie.

Alesón

Kleines Interpretationszentrum über den Kastanienbaum und seine Früchte. Hier werden die Entwicklung, der Wert und die Verwendung behandelt.

Die Kastanie ist eine traditionell in unserer Gesellschaft verankerte Frucht. Sie hat hohen Nährwert und kulturellen Wert, weniger bekannt ist jedoch der gastronomische Aspekt.
Dieses Zentrum möchte über den Wert dieses Produkts aufklären und unter den verschiedenen Gesichtspunkten darüber informieren.
Dazu dient eine Reihe von Informationstafeln, Broschüren, ein Film und gastronomische Verkostungen von Kastanien, zum einen gebratene, zum anderen püriert, als Likör etc.

Sie finden im Zentrum auch ein kleines Geschäft, in dem alle Arten von Produkten angeboten werden, die aus Kastanien erzeugt werden sowie Gegenstände rund um die Kastanie.

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Alfaro

Die Sotos genannten Auengebiete zeugen von der üppigen Vegetation, die einst entlang des Ebro gedieh; heute sind sie privilegierte Rückzugsorte für die Wildflora und -fauna. Was früher ein ausgedehnter und breiter Korridor entlang beider Ufer des Ebro war, ist heute nur noch in Fragmenten erhalten. Kleine Enklaven voller biologischen Reichtums und voller Vielfalt. Wenn wir die Sotos betreten und uns dem Flussbett und den Flussstränden nähern, betreten wir eines der reichsten und vielfältigsten Ökosysteme unserer Region.

Dauerausstellung und Filmvorführung über das Naturschutzgebiet, die Storchenkolonie und die Geschichte von Alfaro.

Alle im Zentrum durchgeführten Aktivitäten finden Sie hier.

Alfaro

Die Sotos genannten Auengebiete zeugen von der üppigen Vegetation, die einst entlang des Ebro gedieh; heute sind sie privilegierte Rückzugsorte für die Wildflora und -fauna. Was früher ein ausgedehnter und breiter Korridor entlang beider Ufer des Ebro war, ist heute nur noch in Fragmenten erhalten. Kleine Enklaven voller biologischen Reichtums und voller Vielfalt. Wenn wir die Sotos betreten und uns dem Flussbett und den Flussstränden nähern, betreten wir eines der reichsten und vielfältigsten Ökosysteme unserer Region.

Dauerausstellung und Filmvorführung über das Naturschutzgebiet, die Storchenkolonie und die Geschichte von Alfaro.

Alle im Zentrum durchgeführten Aktivitäten finden Sie hier.

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Alfaro

An der Plaza España erhebt sich über einer durchgehenden, muschelförmigen Freitreppe die Backsteinfassade der Kirche, die ein Meisterwerk des aragonischen Barocks aus dem ausgehenden 17. Jahrhundert ist. Sie wird von zwei 50 m hohen Türmen flankiert. Dazwischen befindet sich das Mittelteil. Den unteren Teil teilen zwei große Säulen auf.

Zwischen diesen Säulen befinden sich in drei großen Bögen die monumentalen Portale, die zum Mittelschiff und den beiden Seitenschiffen gehören. Der mittlere Teil ist eine Galerie mit neun Rundbögen. Den oberen Abschluss bildet die vordere Außenfassade des Hauptschiffs.

Die Türme bestehen aus vier Abschnitten, die sich nach oben hin verjüngen. Die ersten drei haben einen quadratischen Grundriss, der vierte ist achteckig. An jedem Körper bilden drei bzw. acht Säulen durch Rundbögen abgeschlossene Öffnungen. Ein Turmhelm bildet den oberen Abschluss der Türme.

Das rechteckige Innere der Kirche ist in drei Schiffe gleicher Höhe aufgeteilt, die durch eine Reihe von Backsteinsäulen abgetrennt sind. Von diesen Säulen und den Mauern aus erheben sich die halbkreisförmigen Bögen, die die Gewölbe tragen. Zwischen den Strebepfeilern befindet sich eine Reihe von Kapellen, die verschiedenen Heiligen geweiht sind: Nuestra Señora del Rosario (am Oberteil des Gebäudes), San José de los Desposorios de Nuestra Señora, San Joaquín und Santa Ana, Santo Entierro, San Esteban, San Juan Bautista, Niño Jesús, Amor Hermoso, de las Animas, San Roque (mit einer schönen barocken Skulptur des San Roque) und Los Araciel (im Altaraufsatz ist besonders die überaus sorgfältig gearbeitete und sehr ausdrucksvolle Skulptur einer Dolorosa bemerkenswert).

Besonders erwähnenswert:

- Chor:abgeschlossen durch ein schönes und monumentales barockes Schmiedeeisengitter, ein Werk von Sebastián de Medina. Aus Nussbaum hergestellt und sehr reich verziert. Zwei Reihen von Heiligen sind hier in der Reihenfolge der Litanei auf den zwei Reihen des Chorgestühls abgebildet. Die obere Reihe besteht aus 18 Stühlen und dem Stuhl des Abtes, die untere aus 13 zuzüglich dem Stuhl des semanero. Das Chorgestühl ist ein Meisterwerk des Bildhauers Rubalcaba.

- Hauptaltaraufsatz des Heiligen Erzengels Michael.Retabel-Tabernakel in Form einer großen barocken Monstranz. Das Werk krönt eine schöne Skulptur des Namensträgers, ein Werk von Gregorio Fernández.

- Sakristei. Hier sind Stücke von großem Wert erhalten. Besonders erwähnenswert ist ein Elfenbeinkruzifix in barockem Stil aus dem 17. Jahrhundert mit Ebenholzsockel und Abschlüssen aus Silber.

Alfaro

An der Plaza España erhebt sich über einer durchgehenden, muschelförmigen Freitreppe die Backsteinfassade der Kirche, die ein Meisterwerk des aragonischen Barocks aus dem ausgehenden 17. Jahrhundert ist. Sie wird von zwei 50 m hohen Türmen flankiert. Dazwischen befindet sich das Mittelteil. Den unteren Teil teilen zwei große Säulen auf.

Zwischen diesen Säulen befinden sich in drei großen Bögen die monumentalen Portale, die zum Mittelschiff und den beiden Seitenschiffen gehören. Der mittlere Teil ist eine Galerie mit neun Rundbögen. Den oberen Abschluss bildet die vordere Außenfassade des Hauptschiffs.

Die Türme bestehen aus vier Abschnitten, die sich nach oben hin verjüngen. Die ersten drei haben einen quadratischen Grundriss, der vierte ist achteckig. An jedem Körper bilden drei bzw. acht Säulen durch Rundbögen abgeschlossene Öffnungen. Ein Turmhelm bildet den oberen Abschluss der Türme.

Das rechteckige Innere der Kirche ist in drei Schiffe gleicher Höhe aufgeteilt, die durch eine Reihe von Backsteinsäulen abgetrennt sind. Von diesen Säulen und den Mauern aus erheben sich die halbkreisförmigen Bögen, die die Gewölbe tragen. Zwischen den Strebepfeilern befindet sich eine Reihe von Kapellen, die verschiedenen Heiligen geweiht sind: Nuestra Señora del Rosario (am Oberteil des Gebäudes), San José de los Desposorios de Nuestra Señora, San Joaquín und Santa Ana, Santo Entierro, San Esteban, San Juan Bautista, Niño Jesús, Amor Hermoso, de las Animas, San Roque (mit einer schönen barocken Skulptur des San Roque) und Los Araciel (im Altaraufsatz ist besonders die überaus sorgfältig gearbeitete und sehr ausdrucksvolle Skulptur einer Dolorosa bemerkenswert).

Besonders erwähnenswert:

- Chor:abgeschlossen durch ein schönes und monumentales barockes Schmiedeeisengitter, ein Werk von Sebastián de Medina. Aus Nussbaum hergestellt und sehr reich verziert. Zwei Reihen von Heiligen sind hier in der Reihenfolge der Litanei auf den zwei Reihen des Chorgestühls abgebildet. Die obere Reihe besteht aus 18 Stühlen und dem Stuhl des Abtes, die untere aus 13 zuzüglich dem Stuhl des semanero. Das Chorgestühl ist ein Meisterwerk des Bildhauers Rubalcaba.

- Hauptaltaraufsatz des Heiligen Erzengels Michael.Retabel-Tabernakel in Form einer großen barocken Monstranz. Das Werk krönt eine schöne Skulptur des Namensträgers, ein Werk von Gregorio Fernández.

- Sakristei. Hier sind Stücke von großem Wert erhalten. Besonders erwähnenswert ist ein Elfenbeinkruzifix in barockem Stil aus dem 17. Jahrhundert mit Ebenholzsockel und Abschlüssen aus Silber.

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Alfaro

Construido en ladrillo en el siglo XVII. La fachada es de estilo clasicista. Grandes pilastras la dividen en tres paños. Se eleva en tres plantas. La Iglesia es de una sola nave, con cabecera rectangular y crucero dividido en tres tramos. 

Arcos de medio punto sobre pilastras soportan las bóvedas, excepto el crucero, donde se levanta la cúpula. 

El Retablo Mayor es rococó. Consta de banco, cuerpo de tres calles y ático. Lleva imágenes de San Joaquín, Santa Ana, San Miguel, San Luis Obispo de Tolosa y San Francisco de Asís.

Alfaro

Construido en ladrillo en el siglo XVII. La fachada es de estilo clasicista. Grandes pilastras la dividen en tres paños. Se eleva en tres plantas. La Iglesia es de una sola nave, con cabecera rectangular y crucero dividido en tres tramos. 

Arcos de medio punto sobre pilastras soportan las bóvedas, excepto el crucero, donde se levanta la cúpula. 

El Retablo Mayor es rococó. Consta de banco, cuerpo de tres calles y ático. Lleva imágenes de San Joaquín, Santa Ana, San Miguel, San Luis Obispo de Tolosa y San Francisco de Asís.

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Alfaro

La Iglesia de Nuestra Señora del Burgo ha tenido dos ubicaciones a lo largo de su historia; al principio fuera de las murallas de la ciudad, donde actualmente se levanta el "Hotel Palacios" y de la cual no quedan actualmente ningún resto de ella. Se cree que se erigió por los cristianos como ermita mozárabe durante la invasión islámica.

La Iglesia que podemos contemplar está situada en la "Calle del Burgo", levantada en su tiempo sobre un solar que Don Sancho García poseía en el barrio de "La Puebla". Construida en ladrillo, sigue los cánones del clasicismo y el barroco del siglo XVII.

El edificio tiene una torre de cuatro cuerpos y contsta en su interior de una nave dividida en tres tramos, crucero cerrado con cúpula, cabecera y capillas, la más importante y la dedicada a la Virgen del Burgo cerrada igualmente que el crucero, con cúpula.

Consta de una nave con tres tramos, crucero, cabecera rectangular y capillas entre los contrafuertes en los dos últimos tramos de la nave.

Los apoyos son pilastras cruciformes con arcos de medio punto. Tanto el crucero como la capilla de Nuestra Señora se cierran con cúpula.

De entre todas las capillas destacan el Retablo Mayor y el retablo de la Capilla de la Virgen del Burgo, la cual tiene, a su entrada, un interesante cuadro del Juicio de Salomón, barroco, copia de Rubens, de la segunda mitad del siglo XVII, de escuela sevillana, y del que se desconoce su autor.

Alfaro

La Iglesia de Nuestra Señora del Burgo ha tenido dos ubicaciones a lo largo de su historia; al principio fuera de las murallas de la ciudad, donde actualmente se levanta el "Hotel Palacios" y de la cual no quedan actualmente ningún resto de ella. Se cree que se erigió por los cristianos como ermita mozárabe durante la invasión islámica.

La Iglesia que podemos contemplar está situada en la "Calle del Burgo", levantada en su tiempo sobre un solar que Don Sancho García poseía en el barrio de "La Puebla". Construida en ladrillo, sigue los cánones del clasicismo y el barroco del siglo XVII.

El edificio tiene una torre de cuatro cuerpos y contsta en su interior de una nave dividida en tres tramos, crucero cerrado con cúpula, cabecera y capillas, la más importante y la dedicada a la Virgen del Burgo cerrada igualmente que el crucero, con cúpula.

Consta de una nave con tres tramos, crucero, cabecera rectangular y capillas entre los contrafuertes en los dos últimos tramos de la nave.

Los apoyos son pilastras cruciformes con arcos de medio punto. Tanto el crucero como la capilla de Nuestra Señora se cierran con cúpula.

De entre todas las capillas destacan el Retablo Mayor y el retablo de la Capilla de la Virgen del Burgo, la cual tiene, a su entrada, un interesante cuadro del Juicio de Salomón, barroco, copia de Rubens, de la segunda mitad del siglo XVII, de escuela sevillana, y del que se desconoce su autor.

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Alfaro

Edificio construido en ladrillo sobre base de piedra (venida del antiguo castillo de Alfaro), comenzado a construir en 1.634 y acabado en 1.697.

La fachada se ve flanqueada por dos torres de tres cuerpos, los dos primeros cuadrados y el último octogonal.

En su parte central imágenes en hornacinas de la Inmaculada y San Francisco, completados por escudos.

Su interior es de una sola nave con capillas entre los contrafuertes, comunicadas por arcos.

Alfaro

Edificio construido en ladrillo sobre base de piedra (venida del antiguo castillo de Alfaro), comenzado a construir en 1.634 y acabado en 1.697.

La fachada se ve flanqueada por dos torres de tres cuerpos, los dos primeros cuadrados y el último octogonal.

En su parte central imágenes en hornacinas de la Inmaculada y San Francisco, completados por escudos.

Su interior es de una sola nave con capillas entre los contrafuertes, comunicadas por arcos.

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Alfaro

El edificio civil más importante quizás sea la antigua abadía o palacio abacial. Construido en época del Abad del Río, en la segunda mitad del siglo XVIII, era un proyecto ya acariciado por su antecesor, el señor Rábago, que no pudo llevarlo a cabo debido a su corta estancia en nuestra ciudad.

El Abad vivía en casa alquilada y no disponía de bodegas propias y suficientes donde recoger los diezmos de vino. En esta época los abades se deciden a construir una morada digna de la primera autoridad eclesiástica. La construcción se realizó con arreglo a los planos de Ventura Rodríguez. 

En 1781 el Palacio Abacial está ya a punto de ser concluido. Por la ley de desamortización de 1855 pasó a ser propiedad del Estado.

Este palacio está ubicado en la calle Las Pozas y acoge la Casa de Cultura y Oficinas Generales Municipales.

Alfaro

El edificio civil más importante quizás sea la antigua abadía o palacio abacial. Construido en época del Abad del Río, en la segunda mitad del siglo XVIII, era un proyecto ya acariciado por su antecesor, el señor Rábago, que no pudo llevarlo a cabo debido a su corta estancia en nuestra ciudad.

El Abad vivía en casa alquilada y no disponía de bodegas propias y suficientes donde recoger los diezmos de vino. En esta época los abades se deciden a construir una morada digna de la primera autoridad eclesiástica. La construcción se realizó con arreglo a los planos de Ventura Rodríguez. 

En 1781 el Palacio Abacial está ya a punto de ser concluido. Por la ley de desamortización de 1855 pasó a ser propiedad del Estado.

Este palacio está ubicado en la calle Las Pozas y acoge la Casa de Cultura y Oficinas Generales Municipales.

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Alfaro

Allá por los años 1871, y sobre una antigua casona situada en el centro de la ciudad de Alfaro, que el mismo Rey Felipe V visitó en el año 1715 (de esta visita se conservan unas gruesas cadenas situadas frente a la entrada principal), D. Gregorio Sáenz de Heredia manda construir un palacio. Más de ocho años se tardó en construir, ya que las obras se vieron paralizadas varias veces, sobre todo por el asesinato de Prim, el alma del gobiernos provisional del momento, con el apoyo del rey Amadeo de Saboya que se vio obligado a abdicar en 1873.

El palacio se acaba hacia 1880 y su arquitecto fue D. Manuel Sáenz de Heredia, hermano de D. Gregorio. D. Gregorio con su mujer y sus hijos: Ramón y Casilda, entre otros, habitan el palacio hasta 1886, año en el que deciden trasladar su residencia a Madrid para atender mejor la educación de sus hijos. Volverán al palacio en los años siguientes solo como residencia de verano, o para pasar de vez en cuando, unos días de vacaciones.

Ambos hijos contraen matrimonio con dos personalidades del momento. Casilda contrajo matrimonio con D. Miguel Primo de Rivera, presidente de España durante el reinado de Alfonso XIII, padre de José Antonio Primo de Rivera y Sáenz de Heredia, fundador y líder de la Falange Española. Ramón con Dña. Carmen de Manzanos y Matheu, la Marquesa de Almaguer.

El palacio tiene una fachada dividida en dos partes: la parte de abajo con sillares de piedra y la de arriba de ladrillo caravista, como no podía ser de otra manera en una ciudad que cuenta entre sus riquezas, con una tierra arcillosa de la que los alfareños han extraído durante mucho tiempo la materia prima para los ladrillos y las tejas de sus construcciones.

La fachada cuenta con 23 ventanas y 12 grandes balcones alrededor de la puerta principal. En su interior se encuentra una majestuosa escalera de mármol, la galería principal con un gran salón de espejos y los sótanos que tras diversas trasformaciones, en estos momentos se utilizan como comedor escolar. El edificio se conserva en un magnífico estado, muy probablemente debido a que se volvió a habitar en 1931. Desde entonces y hasta nuestros días se han producido en él muchas mejoras.

En la actualidad es el colegio Amor Misericordioso.

Alfaro

Allá por los años 1871, y sobre una antigua casona situada en el centro de la ciudad de Alfaro, que el mismo Rey Felipe V visitó en el año 1715 (de esta visita se conservan unas gruesas cadenas situadas frente a la entrada principal), D. Gregorio Sáenz de Heredia manda construir un palacio. Más de ocho años se tardó en construir, ya que las obras se vieron paralizadas varias veces, sobre todo por el asesinato de Prim, el alma del gobiernos provisional del momento, con el apoyo del rey Amadeo de Saboya que se vio obligado a abdicar en 1873.

El palacio se acaba hacia 1880 y su arquitecto fue D. Manuel Sáenz de Heredia, hermano de D. Gregorio. D. Gregorio con su mujer y sus hijos: Ramón y Casilda, entre otros, habitan el palacio hasta 1886, año en el que deciden trasladar su residencia a Madrid para atender mejor la educación de sus hijos. Volverán al palacio en los años siguientes solo como residencia de verano, o para pasar de vez en cuando, unos días de vacaciones.

Ambos hijos contraen matrimonio con dos personalidades del momento. Casilda contrajo matrimonio con D. Miguel Primo de Rivera, presidente de España durante el reinado de Alfonso XIII, padre de José Antonio Primo de Rivera y Sáenz de Heredia, fundador y líder de la Falange Española. Ramón con Dña. Carmen de Manzanos y Matheu, la Marquesa de Almaguer.

El palacio tiene una fachada dividida en dos partes: la parte de abajo con sillares de piedra y la de arriba de ladrillo caravista, como no podía ser de otra manera en una ciudad que cuenta entre sus riquezas, con una tierra arcillosa de la que los alfareños han extraído durante mucho tiempo la materia prima para los ladrillos y las tejas de sus construcciones.

La fachada cuenta con 23 ventanas y 12 grandes balcones alrededor de la puerta principal. En su interior se encuentra una majestuosa escalera de mármol, la galería principal con un gran salón de espejos y los sótanos que tras diversas trasformaciones, en estos momentos se utilizan como comedor escolar. El edificio se conserva en un magnífico estado, muy probablemente debido a que se volvió a habitar en 1931. Desde entonces y hasta nuestros días se han producido en él muchas mejoras.

En la actualidad es el colegio Amor Misericordioso.