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284 Ergebnisse

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Viguera

Einige Mauerreste und Reste des Wachturms in Peñacastillo. Aus der christlichen Reconquista. Der Dorfplatz hat die gleiche Struktur wie der Platz im Bollwerk der Festung. Der Castillo de Valdemetria, eine Felsformation mit Abhängen von 50 bis 100 m Höhe, befindet sich ca. 2 km vom Castillo de Viguera entfernt.
Epoche:
Eigentümer:
Besichtigungen:

Viguera

Einige Mauerreste und Reste des Wachturms in Peñacastillo. Aus der christlichen Reconquista. Der Dorfplatz hat die gleiche Struktur wie der Platz im Bollwerk der Festung. Der Castillo de Valdemetria, eine Felsformation mit Abhängen von 50 bis 100 m Höhe, befindet sich ca. 2 km vom Castillo de Viguera entfernt.
Epoche:
Eigentümer:
Besichtigungen:

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Villamediana de Iregua

Der Ecoparque La Rioja ist das wichtigste Zentrum für die Verarbeitung von Siedlungsmüll in der Region. In dieser Einrichtung wird ein Teil des in den Ortschaften der Region durch die Bewohner getrennten Mülls sortiert, recycelt und wiederverwertet; konkret handelt es sich um Leichtverpackungen und Biomüll. In dem Komplex befindet sich eine Umweltaula, wo mit Hilfe verschiedener didaktischer Medien der Recyclingprozess des Hausmülls erklärt wird. Es ist auch möglich, an einer Führung durch die Anlage teilzunehmen, um sich ein Bild davon zu machen, welchen Wert der Müll darstellt und um die Bedeutung zu verstehen, die wir Bürger in diesem Prozess haben.


Die Besichtigung dauert ca. 1,5 Stunden. Der Besuch muss spätestens einen Tag im voraus telefonisch unter +34 941 011 061 angemeldet werden.


Anfahrtsplan herunterladen

Villamediana de Iregua

Der Ecoparque La Rioja ist das wichtigste Zentrum für die Verarbeitung von Siedlungsmüll in der Region. In dieser Einrichtung wird ein Teil des in den Ortschaften der Region durch die Bewohner getrennten Mülls sortiert, recycelt und wiederverwertet; konkret handelt es sich um Leichtverpackungen und Biomüll. In dem Komplex befindet sich eine Umweltaula, wo mit Hilfe verschiedener didaktischer Medien der Recyclingprozess des Hausmülls erklärt wird. Es ist auch möglich, an einer Führung durch die Anlage teilzunehmen, um sich ein Bild davon zu machen, welchen Wert der Müll darstellt und um die Bedeutung zu verstehen, die wir Bürger in diesem Prozess haben.


Die Besichtigung dauert ca. 1,5 Stunden. Der Besuch muss spätestens einen Tag im voraus telefonisch unter +34 941 011 061 angemeldet werden.


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Villanueva de Cameros

Unter dem Begriff almazuela kennt man in La Rioja Patchworkarbeiten, die aus kleinen Stoffstücken entstehen. Durch diese Techniken wurden aus abgenutzten und kaputten Kleidungsstücken aus den noch unversehrten Teilen Stoffflecken gefertigt. Diese wurden später kombiniert und zu großen Flächen aneinander genäht. Das Ergebnis waren schöne Muster mit lebhaften Farben. Dieses Handwerk hat seinen Ursprung in der Armut der Menschen und in der Notwendigkeit, alte Kleidungsstücke bestmöglich wiederzuverwenden.

Villanueva de Cameros

Unter dem Begriff almazuela kennt man in La Rioja Patchworkarbeiten, die aus kleinen Stoffstücken entstehen. Durch diese Techniken wurden aus abgenutzten und kaputten Kleidungsstücken aus den noch unversehrten Teilen Stoffflecken gefertigt. Diese wurden später kombiniert und zu großen Flächen aneinander genäht. Das Ergebnis waren schöne Muster mit lebhaften Farben. Dieses Handwerk hat seinen Ursprung in der Armut der Menschen und in der Notwendigkeit, alte Kleidungsstücke bestmöglich wiederzuverwenden.

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Villoslada de Cameros

Das Interpretationszentrum des Naturparks ist ein Neubau, der im Mai 1999 eingeweiht wurde. Er befindet sich an der Kreuzung der Straßen zur Wallfahrtskapelle Ermita de la Virgen de Lomos de Orios und nach Montenegro de Cameros.

Dauerausstellung über die Besonderheiten des Naturparks mit Informationstafeln, Modellen und Materialien. Es wird ein Film gezeigt (Dauer 10 Minuten) über die Veränderung der Landschaft, die Transhumanz und die Gewohnheiten und das traditionelle Leben der Menschen der Region Cameros.

Es werden didaktische Aktivitäten für Schulklassen und Gruppen angeboten. Weiterhin erhalten Sie Informationen über das Basiswegenetz des Naturparks, den Skulpturenpark und zu den Vorschriften für den Fahrzeugverkehr auf den eingeschränkt nutzbaren Wegen.

Alle durchgeführten Aktivitäten finden Sie hier.

Darüber hinaus können Sie auch am Programm für freiwillige Helfer im Naturpark Sierra de Cebollera teilnehmen.

Villoslada de Cameros

Das Interpretationszentrum des Naturparks ist ein Neubau, der im Mai 1999 eingeweiht wurde. Er befindet sich an der Kreuzung der Straßen zur Wallfahrtskapelle Ermita de la Virgen de Lomos de Orios und nach Montenegro de Cameros.

Dauerausstellung über die Besonderheiten des Naturparks mit Informationstafeln, Modellen und Materialien. Es wird ein Film gezeigt (Dauer 10 Minuten) über die Veränderung der Landschaft, die Transhumanz und die Gewohnheiten und das traditionelle Leben der Menschen der Region Cameros.

Es werden didaktische Aktivitäten für Schulklassen und Gruppen angeboten. Weiterhin erhalten Sie Informationen über das Basiswegenetz des Naturparks, den Skulpturenpark und zu den Vorschriften für den Fahrzeugverkehr auf den eingeschränkt nutzbaren Wegen.

Alle durchgeführten Aktivitäten finden Sie hier.

Darüber hinaus können Sie auch am Programm für freiwillige Helfer im Naturpark Sierra de Cebollera teilnehmen.

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Villoslada de Cameros

Der Skulpturenpark ist ein Museum in den Bergen, innerhalb des Naturschutzgebietes Sierra Cebollera. Er besteht aus acht Skulpturen, die von ebenso vielen in- und ausländischen Künstlern unter Verwendung von natürlichen Materialien geschaffen wurden. Die Skulpturen sind entlang der Wege 2 und 3 verteilt, dem Weg der Jungfrau und dem Achichuelo-Weg.

Den Plan für die Lokalisierung der Skulpturen erhalten Sie im Interpretationszentrums den Parks in Villoslada und im Fremdenverkehrsbüro von Cameros in Hórreo de Pradillo.

Villoslada de Cameros

Der Skulpturenpark ist ein Museum in den Bergen, innerhalb des Naturschutzgebietes Sierra Cebollera. Er besteht aus acht Skulpturen, die von ebenso vielen in- und ausländischen Künstlern unter Verwendung von natürlichen Materialien geschaffen wurden. Die Skulpturen sind entlang der Wege 2 und 3 verteilt, dem Weg der Jungfrau und dem Achichuelo-Weg.

Den Plan für die Lokalisierung der Skulpturen erhalten Sie im Interpretationszentrums den Parks in Villoslada und im Fremdenverkehrsbüro von Cameros in Hórreo de Pradillo.

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Villoslada de Cameros

En  la vertiente Norte de la Sierra de Cebollera, en el alto valle del río Iregua, en la comarca del Camero Nuevo, a unos 50 kilómetros de Logroño por la carretera N-111. Tiene una extensión de 23.640 hectáreas que incluye los términos municipales de Villoslada de Cameros y Lumbreras, con las al deas de San Andrés y El Horcajo, con una población conjunta próxima a los 500 habitantes. La Sierra  de Cebollera es un enclave geológico privilegiado dentro del Sistema Ibérico, por las formaciones glaciares, los "hoyos", en altitudes superiores a los 2.000 metros.

Por debajo de la alta montaña predominan los extensos bosques naturales de pino silvestre, haya y roble rebollo, con destacados valores ecológicos y paisajísticos en el curso de los arroyos de montaña, con saltos de agua y pequeñas cascadas en un entorno de bosque de ribera. 

Se trata de un paisaje que ha recuperado los bosques después de siglos de actividad intensa de la trashumancia en las tierras de Cameros. Una cultura tradicional que ha dejado su huella integrada en el nuevo paisaje a través de corrales, chozos pastoriles y las ermitas.

La línea de cumbres de la Sierra de Cebollera se localiza entre el Puerto de Santa Inés (1.753 m). y el Puerto de Piqueras (1.710 m), al Sur del Parque Natural: Castillo de Vinuesa (2.083 m.), Peñón de Santocenarrio (2.058 m.), Cebollera (2.164 m.), La Mesa (2.163 m.), Alto de Cueva Mayor (2,138 m.).

Además de los bosques de pinos, hayas y robles, hay otras especies más escasas y singulares que contribuyen a la biodiversidad de los paisajes de la Sierra de Cebollera: Abedulares, Pinares de pino negro, Acebedas, Robledales de roble albar. 

Entre la fauna del Parque, ligada a los hábitats de bosques y de alta montaña, hay que destacar a la perdiz pardilla ibérica y las rapaces forestales, además de corzos, ciervos y jabalíes. En los ríos, además de la trucha, se pueden encontrar la nutria, el pequeño desmán ibérico y el escaso visón europeo.

El Centro de Interpretación del Parque Natural, situado en Villoslada de Cameros, en el cruce de las carreteras a la Ermita de la Virgen de Lomos de Orios y a Montenegro de Cameros. Tiene una exposición permanente sobre las características más singulares del Parque Natural y ofrece información sobre los recursos y actividades programadas.

Se proyecta un audiovisual en una sala con capacidad para 25 personas, en el que se explica la evolución del paisaje a través de la historia, transformado por la actividad más importante que se ha desarrollado durante siglos en estas tierras de Cameros: la trashumancia.

Organiza actividades educativas por temporadas, y para escolares y grupos. Se ofrece información sobre la red de senderos del Parque Natural y las normas para la circulación de vehículos por las pistas forestales de uso restringido.

Villoslada de Cameros

En  la vertiente Norte de la Sierra de Cebollera, en el alto valle del río Iregua, en la comarca del Camero Nuevo, a unos 50 kilómetros de Logroño por la carretera N-111. Tiene una extensión de 23.640 hectáreas que incluye los términos municipales de Villoslada de Cameros y Lumbreras, con las al deas de San Andrés y El Horcajo, con una población conjunta próxima a los 500 habitantes. La Sierra  de Cebollera es un enclave geológico privilegiado dentro del Sistema Ibérico, por las formaciones glaciares, los "hoyos", en altitudes superiores a los 2.000 metros.

Por debajo de la alta montaña predominan los extensos bosques naturales de pino silvestre, haya y roble rebollo, con destacados valores ecológicos y paisajísticos en el curso de los arroyos de montaña, con saltos de agua y pequeñas cascadas en un entorno de bosque de ribera. 

Se trata de un paisaje que ha recuperado los bosques después de siglos de actividad intensa de la trashumancia en las tierras de Cameros. Una cultura tradicional que ha dejado su huella integrada en el nuevo paisaje a través de corrales, chozos pastoriles y las ermitas.

La línea de cumbres de la Sierra de Cebollera se localiza entre el Puerto de Santa Inés (1.753 m). y el Puerto de Piqueras (1.710 m), al Sur del Parque Natural: Castillo de Vinuesa (2.083 m.), Peñón de Santocenarrio (2.058 m.), Cebollera (2.164 m.), La Mesa (2.163 m.), Alto de Cueva Mayor (2,138 m.).

Además de los bosques de pinos, hayas y robles, hay otras especies más escasas y singulares que contribuyen a la biodiversidad de los paisajes de la Sierra de Cebollera: Abedulares, Pinares de pino negro, Acebedas, Robledales de roble albar. 

Entre la fauna del Parque, ligada a los hábitats de bosques y de alta montaña, hay que destacar a la perdiz pardilla ibérica y las rapaces forestales, además de corzos, ciervos y jabalíes. En los ríos, además de la trucha, se pueden encontrar la nutria, el pequeño desmán ibérico y el escaso visón europeo.

El Centro de Interpretación del Parque Natural, situado en Villoslada de Cameros, en el cruce de las carreteras a la Ermita de la Virgen de Lomos de Orios y a Montenegro de Cameros. Tiene una exposición permanente sobre las características más singulares del Parque Natural y ofrece información sobre los recursos y actividades programadas.

Se proyecta un audiovisual en una sala con capacidad para 25 personas, en el que se explica la evolución del paisaje a través de la historia, transformado por la actividad más importante que se ha desarrollado durante siglos en estas tierras de Cameros: la trashumancia.

Organiza actividades educativas por temporadas, y para escolares y grupos. Se ofrece información sobre la red de senderos del Parque Natural y las normas para la circulación de vehículos por las pistas forestales de uso restringido.

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Viniegra de Abajo

La Iglesia de Nuestra Señora de la Asunción es una construcción en sillería y sillarejo de piedra rojiza característica de la zona.

La portada bajo el pórtico es de medio punto, con bóveda de cañón. La torre es de sección cuadrada y posee tres cuerpos. El campanario, de mediados del siglo XVI, muestra arcos ciegos y columnas adosadas decorando sus ángulos.

Viniegra de Abajo

La Iglesia de Nuestra Señora de la Asunción es una construcción en sillería y sillarejo de piedra rojiza característica de la zona.

La portada bajo el pórtico es de medio punto, con bóveda de cañón. La torre es de sección cuadrada y posee tres cuerpos. El campanario, de mediados del siglo XVI, muestra arcos ciegos y columnas adosadas decorando sus ángulos.

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Viniegra de Arriba

El conjunto de humedales del Urbión es un ecosistema de alta montaña que ha permanecido durante miles de años aislado en plena región mediterránea. A los pies del Urbión, en su vertiente riojana, los fenómenos glaciares han dibujado este conjunto de diez lagunas: una permanente y típicamente alpina; el resto, mucho más pequeñas.
En febrero del año 2006 las lagunas de urbión entraron a formar parte de la Lista de Humedales de Importancia Internacional (Ramsar) donde se reúnen los humedales más valisoso del planeta.

Viniegra de Arriba

El conjunto de humedales del Urbión es un ecosistema de alta montaña que ha permanecido durante miles de años aislado en plena región mediterránea. A los pies del Urbión, en su vertiente riojana, los fenómenos glaciares han dibujado este conjunto de diez lagunas: una permanente y típicamente alpina; el resto, mucho más pequeñas.
En febrero del año 2006 las lagunas de urbión entraron a formar parte de la Lista de Humedales de Importancia Internacional (Ramsar) donde se reúnen los humedales más valisoso del planeta.