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Etappe 1, Santo Domingo de la Calzada- Ezcaray (Trasse der Vía Verde des Oja)

tipo de documento semantico rtroute

Panel informativo en Santo Domingo de la Calzada
Puente sobre el barranco de Ularna
Peña San Torcuato
Sierra de la Demanda
Camino de la Ermita de Allende
Vía verde por Santo Domingo de la Calzada
Panorámica desde la estación de Ojacastro
Panorama
Vista de Ezcaray
Descripción:

Dieser Wegabschnitt entspricht der Strecke zwischen Santo Domingo de la Calzada und Ezcaray , die Teil einer anderen Route des riojanischen Wanderwegnetzes ist: der Vía Verde des Oja, die auf einer ehemaligen Bahnstrecke verläuft. Um die Vía Verde von Santo Domingo aus zu erreichen, muss man das Stadtzentrum über die N 120 in Richtung Logroño verlassen. Vor dem Kreisverkehr, über den man nach Cirueña (LR 204) kommt, biegt man rechts in die Straße Estación del Ferrocarril ein, die daran erinnert, dass man sich bereits auf der alten Eisenbahnstrecke befindet. Heute befinden sich hier Industriehallen, aber bereits nach 500 m beginnt der Straßenbelag der Vía Verde. Nachdem man den Weg aufgenommen hat, kommt man zur Straße nach Gallinero de Rioja (LR 325), wo sich ein mit Bänken und Brunnen ausgestatteter Bereich befindet. Man überquert die Straße und geht mehrere Kilometer durch eine Landschaft mit großen Anbaufeldern auf dem Schwemmland des Oja-Flusses. Im Frühling und Sommer zieht in diesen Getreidefeldern die Wiesenweihe, ein am Boden nistender Raubvogel, ihre Jungen groß. Man überquert die LR 413 und kommt zu einem Steg über den Santurdejo-Bach. Nach ein paar Metern kommt man an ein paar Gebäuden vorbei, die um den alten Bahnhof von Santurde-Santurdejo errichtet wurden. Man überquert die Straße nach Santurde (LR 414) und ab hier nähert man sich der Sierra. Der Weg verläuft auf halber Hanghöhe neben einer dicht bewachsenen Böschung sowie Zerreichen und Kiefern rechter Hand. Nach ein paar Kilometern kommt man an einer mit Bänken ausgestatteten Explanade vorbei, überquert eine Piste, die nach San Asensio de los Cantos hochführt und überquert die Ularna-Schlucht über eine Metallbrücke. Die Vía Verde führt jetzt auf einem hochgelegenen Streckenabschnitt nach Ojacastro mit Sicht auf Weiden mit Obstbäumen und Kiefern- und Zerreichenwäldern. In der Nähe des alten Bahnhofs von Ojacastro verläuft der Weg über die Konglomerathänge mit grabenförmigen Abschnitten. Nachdem man den Ortskern von Ojacastro hinter sich gelassen hat, geht es auf der anderen Seite des Flusses zwischen Wiesen, Pappeln und Zerreichen ein paar Kilometer auf einem der schönsten Streckenabschnitte weiter. Der Weg nähert sich den Bergen und verläuft entlang der abrupten Kalkfelsen der Peña de San Torcuato mit einigen grabenförmigen Abschnitten. Der Weg endet schließlich an einem Park der Ortschaft Ezcaray, von dem aus man zur Kapelle Ermita de Allende kommt. Hier befindet sich auch das Gebäude des alten Bahnhofs, das saniert wurde und jetzt einen Gaststättenbetrieb beherbergt. In Ezcaray beginnt eine weitere Route des riojanischen Wanderwegnetzes: der Wanderweg Altos Valles Ibéricos, der bis nach Villoslada de Cameros führt.

Recorrido:

Orden del punto del recorrido: 2
Punto de interés del punto del recorrido
Ehemaliger Bahnhof von Santurde

Ehemaliger Bahnhof von Santurde

Orden del punto del recorrido: 1
Ciudad del punto del recorrido
Santo Domingo de la Calzada

Diese Stadt ist ein wahres Juwel auf dem Jakobsweg und geht auf den ursprünglich aus Viloria stammenden Eremiten Santo Domingo und seine an der alten römischen Straße errichteten Bauten zurück. Die Stadt entstand und wuchs um das vom Heiligen in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts gegründete Pilgerhospital; auch eine Brücke wurde damals über den Fluss Oja gespannt, um den Pilgern ihre Reise zu erleichtern. Als Folge ihrer strategischen Lage auf dem Jakobsweg verwandelte sich die Stadt Santo Domingo de la Calzada schnell in ein bedeutendes künstlerische, religiöses und wirtschaftliches Zentrum, das im Hochmittelalter eine wahre Blütezeit erlebte.


Im August findet die Theateraufführung "Los Milagros del Santo" (= die Wunder des Heiligen) statt und im Dezember, am verlängerten Wochenende um das Fest der Spanischen Verfassung, wird ein Mittelaltermarkt organisiert. Von ganz besonderem Interesse ist ein Besuch der Kathedrale, in deren Inneren ein Käfig mit einem lebenden Hahn und einer lebenden Henne entdeckt werden kann.


Am ersten Tag des Stadtfestes, das am 25. April beginnt, zieht die Laienbrüderschaft in Prozession durch das Städtchen und bemalt mit blauer Farbe die Gesichter derjenigen Mädchen, die an der Prozession teilnehmen sollen. Ab dem ersten Mai zieht ein Trommler durch die Gassen in Erinnerung an den Heiligen Domingo, als er die Pilger durch die Gegend führte. Am 10. Mai findet ein Umzug mit Schafen statt; diese Tradition erinnert an das Stadtrecht des Königs Alfonso I. von Aragón aus dem Jahr 1112, in dem der Stadt das Recht zugesprochen wurde, ihr Vieh frei auf den Weiden des königlichen Hoheitsgebiets weiden zu lassen. An diesem Tag werden die Steineichezweige gesegnet und es wird die Prozession der Priorinnen gefeiert. Am darauffolgenden Tag findet die Prozession des "Brotes des Heiligen" statt, die von einem Jungen angeführt wird, der eine Figur aus Brot des Pilgers am Galgen trägt; ihm folgen die weiß gekleideten Jungfrauen. An demselben Tag wird auch die "Prozession des Rades" gefeiert. Am 12. Mai wird der Todestag des Heiligen gefeiert; gemeinsames Mittagessen, Messe in der Kathedrale und Prozession stehen an diesem Tag auf dem Festprogramm. Während des ganzen Stadtfestes spielen verschiedene Orchester zum Tanz auf, es gibt auch Stierkämpfe und zahlreiche weitere Darbietungen und Festakte.


-Umgebung: Kapellen Ermita de las Abejas und Ermita del Santo. In der Nähe befinden sich das Skigebiet Valdezcaray und das Berggebiet der Sierra de la Demanda.




-Lage: Gehört zum Bezirk von Santo Domingo de la Calzada und befindet sich in einer weiten Schwemmlandebene; gegen Süden und Südwesten erhebt sich das Gelände langsam in Richtung der Ausläufer der Berge von Yuso.
-Fläche: 39, 91 km2.
-Meereshöhe: 638 m.
-Wirtschaft: Sie ist vorwiegend landwirtschaftlich geprägt (Trockenkulturen und Kartoffeln), auch wenn sich in jüngster Zeit einige Industrien niedergelassen haben: Metallurgie, Bauindustrie, Holzindustrie, Textilindustrie u. a. Auch der tertiäre Sektor befindet sich in einem kontinuierlichen Wachstum; davon zeugen die zahlreichen Geschäfte, Werkstätten, Bankstellen, Hotels, Bildungszentren, Einkaufszentren usw.

Orden del punto del recorrido: 3
Punto de interés del punto del recorrido
Ehemaliger Bahnhof von Ojacastro

Ehemaliger Bahnhof von Ojacastro

Orden del punto del recorrido: 4
Ciudad del punto del recorrido
Ezcaray

Ezcaray ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich im oberen Teil des Oja-Tals, im Südwesten der Region. Die Einwohnerzahl beträgt 2098 (laut Zensus von 2010), aber dank der bedeutenden touristischen Aktivität steigt diese in der Hochsaison (Sommer) auf bis zu 15 000 Personen an. Neben dem Tourismus ist die Holzindustrie mit Möbel- und Sesselfabriken sowie der Herstellung von Kleiderbügeln und anderer Holzartikel der wichtigste Wirtschaftszweig der Ortschaft.
-Lage: Gehört zum Bezirk Santo Domingo und befindet sich am westlichen Ende des Gebirgszuges der Sierra de la Demanda, am Oberlauf des Flusses Oja. Die höchste Bergspitze dieses Gebiets ist der San Lorenzo, an dessen Seitenhang sich das Skigebiet von Valdezcaray ausbreitet. Diese Skistation wurde 1974 eingeweiht und wird nächstens modernisiert.
-Fläche: 142, 7 km2.
-Meereshöhe: 813 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Altuzarra, Ayabarrena, Azarrulla, Posadas, San Antón, Turza, Urdanta und Zaldierna.
-Wirtschaft: Die wirtschaftliche Tätigkeit dieses Gebiets dreht sich um die Viehwirtschaft, die Forstwirtschaft, die traditionelle Textilindustrie, insbesondere die Herstellung von Decken, die Möbelindustrie und, allen voran, den Tourismus, der in den letzten Jahren ein bedeutendes Wachstum zu verzeichnen hatte. Davon zeugen zahlreiche Hotels und ländliche Unterkünfte in Ezcaray und den umliegenden Dörfern.

Color de la etapa: #008080
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Recorrido: Santo Domingo de la Calzada-Alter Bahnhof Santurde-Alter Bahnhof Ojacastro-Ezcaray
Distancia: 13.9
Duración: 210
Señalización: Beschilderung Vía Verde, und weiße und rote Farbe
Avisos: Aufgrund der Arbeiten für die Wasserversorgung verschiedener zum Oja Tirón-System gehörender Ortskerne ist der erste Abschnitt des Wanderwegs Sierras von La Rioja (entspricht dem Wegabschnitt Vía Verde del Oja) vorrübergehend nicht begehbar.

Otros puntos de intéres:

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