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Etappe 8, Nájera-Santo Domingo de la Calzada

tipo de documento semantico rtroute

Descripción:

Am achten Tag des französischen Wegs geht es von Nájera nach Azofra; allerdings kann man von Nájera auch eine Variante wählen, die an den Klöstern Suso und Yuso in San Millán de la Cogolla vorbeiführt. Diese Klöster haben zwar mit der jakobäischen Pilgerung nichts zu tun, sind aber im christlichen Spanien des Mittelalters von enormer Bedeutung. Der Weg von Nájera nach Azofra beginnt schwierig, da steile Anstiege und Gefälle zu überwinden sind. Die einzigen beiden asphaltierten Kilometer der Etappe führen nach Azofra, wo man sich versorgen muss, da es bis Santo Domingo kein anderes Dorf gibt. Ein Kilometer nachdem man den eindrucksvollen Ausblick auf die Gerichtssäule von Azofra genießen konnte, beginnt ein 1300 m langer Anstieg, der bis Santo Domingo de la Calzada die Hauptschwierigkeit darstellt. Diese Stadt entstand im Zusammenhang mit dem Pilgerverkehr im Mittelalter. In Santo Domingo de la Calzada gibt es eine Verbindung zu einer andere Route des riojanischen Wanderwegnetzes: der Vía Verde des Oja, welche die Ortschaft durchquert und von Casalarreina nach Ezcaray führt. Die Etappe Santo Domingo de la Calzada Ezcaray dieser Vía Verde ist auch die erste Etappe des Wanderwegs Sierras von La Rioja, der von Valverde de Cervera im äußersten Osten der Rioja an die Grenze zur Provinz Zaragoza führt. Dies ist die offizielle Beschreibung, allerdings benutzen derzeit die meisten Pilger die Variante Cirueña.

Recorrido:

Orden del punto del recorrido: 3
Ciudad del punto del recorrido
Cirueña

Cirueña ist eine Gemeinde im Westen der Region La Rioja und ist 6 km vom Bezirkshauptort Santo Domingo de la Calzada entfernt, mit dem sie über die Straße LR-204 verbunden ist. Im Süden befinden sich die Klöster von San Millán sowie die Abtei von Cañas. Die Ortschaft hat Anschluss zur Nationalstraße N-120 (Logroño - Burgos) und zur Regionalstraße LR-236.
-Lage: Gehört zum Bezirk Santo Domingo.
-Fläche: 12, 2 km2.
-Meereshöhe: 752 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Cirueña.
-Wirtschaft: Die wichtigste Einnahmequelle ist die Landwirtschaft mit Getreide, Kartoffel, Weinbau und Obstkulturen.

Orden del punto del recorrido: 1
Ciudad del punto del recorrido
Nájera

Nájera ist eine Gemeinde der Region La Rioja und wird vom Fluss Najerilla durchquert.
-Lage: Gehört zum Bezirk Nájera, an beiden Ufern des Flusses Najerilla gelegen, der die Stadt durchquert, und am Fuße des Berges Peña Malpica.
-Fläche: 39, 87 km2.
-Meereshöhe: 485 m.
-Wirtschaft: Die Stadt Nájera ist zweifellos das wirtschaftliche Zentrum des Bezirks. Grundlage der wirtschaftlichen Aktivität ist die Industrie, allen voran die Möbelindustrie. Aber auch der Landwirtschaftssektor ist in Nájera stark vertreten. Nájera ist das Wirtschaftszentrum des Tals und der Ort, an dem die meisten Aktivitäten des Dienstleistungssektors angeboten werden. Die Stadt verfügt über eine bedeutende Anzahl Geschäfte, ein öffentliches Gesundheitszentrum, Bankfilialen, Sportzentren und ein breites Angebot im Bereich des Gastgewerbes.

Orden del punto del recorrido: 2
Ciudad del punto del recorrido
Azofra

Azofra geht auf arabische Ursprünge zurück. In der Tat ist auch der Name dieser Ortschaft arabischer Herkunft und bedeutet in etwa die "Verpflichtung der Lehensmänner, die Ländereien ihres Herrn für eine kleine Entlohnung anzubauen". Bereits im 11. Jahrhundert erscheint Azofra in Urkunden über königliche Erbgüter. Als Belohnung für seine Hilfe im Konflikt gegen seinen Bruder trat Pedro I. die Ortschaft an den Navarresen Ortiz de Zúñiga, Señor de Cidamón y Montalvo ab. Azofra blieb dann auch bis ins 19. Jahrhundert im Besitz dieser Adelsfamilie, also der Grafen von Hervías und Montalvo. Die Ortschaft Azofra liegt am Jakobsweg.

-Umgebung: Kloster Santa María la Real von Nájera.


-Lage: Gehört zum Bezirk Nájera.
-Fläche: 11, 76 km2.
-Meereshöhe: 559 m.
-Wirtschaft: Zahlreiche Einwohner arbeiten im benachbarten Städtchen Nájera und betreiben nebenbei Landwirtschaft (Kartoffel, Zuckerrübe, Weinbau und Gemüsegärten).

Orden del punto del recorrido: 4
Ciudad del punto del recorrido
Santo Domingo de la Calzada

Diese Stadt ist ein wahres Juwel auf dem Jakobsweg und geht auf den ursprünglich aus Viloria stammenden Eremiten Santo Domingo und seine an der alten römischen Straße errichteten Bauten zurück. Die Stadt entstand und wuchs um das vom Heiligen in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts gegründete Pilgerhospital; auch eine Brücke wurde damals über den Fluss Oja gespannt, um den Pilgern ihre Reise zu erleichtern. Als Folge ihrer strategischen Lage auf dem Jakobsweg verwandelte sich die Stadt Santo Domingo de la Calzada schnell in ein bedeutendes künstlerische, religiöses und wirtschaftliches Zentrum, das im Hochmittelalter eine wahre Blütezeit erlebte.


Im August findet die Theateraufführung "Los Milagros del Santo" (= die Wunder des Heiligen) statt und im Dezember, am verlängerten Wochenende um das Fest der Spanischen Verfassung, wird ein Mittelaltermarkt organisiert. Von ganz besonderem Interesse ist ein Besuch der Kathedrale, in deren Inneren ein Käfig mit einem lebenden Hahn und einer lebenden Henne entdeckt werden kann.


Am ersten Tag des Stadtfestes, das am 25. April beginnt, zieht die Laienbrüderschaft in Prozession durch das Städtchen und bemalt mit blauer Farbe die Gesichter derjenigen Mädchen, die an der Prozession teilnehmen sollen. Ab dem ersten Mai zieht ein Trommler durch die Gassen in Erinnerung an den Heiligen Domingo, als er die Pilger durch die Gegend führte. Am 10. Mai findet ein Umzug mit Schafen statt; diese Tradition erinnert an das Stadtrecht des Königs Alfonso I. von Aragón aus dem Jahr 1112, in dem der Stadt das Recht zugesprochen wurde, ihr Vieh frei auf den Weiden des königlichen Hoheitsgebiets weiden zu lassen. An diesem Tag werden die Steineichezweige gesegnet und es wird die Prozession der Priorinnen gefeiert. Am darauffolgenden Tag findet die Prozession des "Brotes des Heiligen" statt, die von einem Jungen angeführt wird, der eine Figur aus Brot des Pilgers am Galgen trägt; ihm folgen die weiß gekleideten Jungfrauen. An demselben Tag wird auch die "Prozession des Rades" gefeiert. Am 12. Mai wird der Todestag des Heiligen gefeiert; gemeinsames Mittagessen, Messe in der Kathedrale und Prozession stehen an diesem Tag auf dem Festprogramm. Während des ganzen Stadtfestes spielen verschiedene Orchester zum Tanz auf, es gibt auch Stierkämpfe und zahlreiche weitere Darbietungen und Festakte.


-Umgebung: Kapellen Ermita de las Abejas und Ermita del Santo. In der Nähe befinden sich das Skigebiet Valdezcaray und das Berggebiet der Sierra de la Demanda.




-Lage: Gehört zum Bezirk von Santo Domingo de la Calzada und befindet sich in einer weiten Schwemmlandebene; gegen Süden und Südwesten erhebt sich das Gelände langsam in Richtung der Ausläufer der Berge von Yuso.
-Fläche: 39, 91 km2.
-Meereshöhe: 638 m.
-Wirtschaft: Sie ist vorwiegend landwirtschaftlich geprägt (Trockenkulturen und Kartoffeln), auch wenn sich in jüngster Zeit einige Industrien niedergelassen haben: Metallurgie, Bauindustrie, Holzindustrie, Textilindustrie u. a. Auch der tertiäre Sektor befindet sich in einem kontinuierlichen Wachstum; davon zeugen die zahlreichen Geschäfte, Werkstätten, Bankstellen, Hotels, Bildungszentren, Einkaufszentren usw.

Color de la etapa: #FF7F50
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Distancia: 20.9
Duración: 318
Señalización: Gelbe Markierungen

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