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Etappe 3, San Millán de La Cogolla-Anguiano

tipo de documento semantico rtroute

Cerro Peñalba
Señal en Matute
Encinar de Estollo
Hayedo umbrío
San Millán de la Cogolla
Camino de Anguiano
Matute
Puente de la Madre de Dios
Hayedo umbrío
Peñas de Tobía
Encinar de Estollo
Peñas de Tobía
Hayedo del Ocijo
San Millán de la Cogolla
Saliendo del carrascal
Matute
Anguiano
Rebollos de Ocijo
Peñas de Anguiano
Anguiano
Tobía
Descripción:

San Millán de la Cogolla (00 Minuten). Man verlässt den Ort über die Straße calle Mayor, biegt auf Höhe der Hausnummer 69 nach rechts ab, folgt der Klostermauer bis zum Fluss linker Hand und geht dann in Richtung Straße. Man überquert die Brücke und nimmt eine Piste rechter Hand, die sich neben einem Lagerhaus befindet. Pfad (12 Minuten). Man folgt der Piste, welche nach einem kurzen Anstieg, bei dem ein Weg linker Hand ignoriert wird, zu einem erhöht liegenden Bereich mit Anbaufeldern und einer guten Sicht auf das Kloster führt. Verschiedene Wege. Zunächst nach links und dann nach rechts zu den Kiefern am Waldrand abbiegen. Kiefern (23 Minuten). Der Weg wird zum einem Pfad, der zwischen Steineichen nach oben führt. Wenn man an eine Talsohle kommt, den links nach oben führenden Pfad ignorieren, überqueren und weiter zwischen den Steineichen nach oben gehen. Auf der anderen Hangseite in Richtung Südosten gehen, bis zu einer Piste am Rand des Buchenhains. Pfad (43 Minuten). Man folgt der Piste rechts unter einem Felsen hindurch. Nachdem man unterhalb eines Buchenhain vorbeigekommen ist, hat man eine gute Sicht auf das Tal von San Millán, die Sierra de la Demanda, Pazuengos und Ollora. Anhöhe (1 Stunde). Auf der Anhöhe wechselt man auf den Hang des Iruela-Flusses und steigt auf der Piste in Richtung Corrales de Ortuño nach oben. Hier befindet sich eine Wegkreuzung. Man nimmt die linke Piste und steigt in Richtung der unteren Grenze eines Kiefernwaldes nach unten. Der Weg führt an diesem vorbei und mündet im letzten Abschnitt, nach einem Anstieg, in ein Piste, der man nach oben folgt. Nach wenigen Metern kommt man nach einer Wegkrümmung an eine andere Piste, der man nach links folgt. Bach (1 Stunde 28 Minuten). Hier kreuzt ein ständig Wasser führender Bach die Piste. Man geht weiter zwischen Kiefernwäldern nach oben, wobei eine nach 10 Minuten auftauchende Kreuzung ignoriert wird. An der ersten scharfe Kurve nimmt man die Piste nach links. Pfad (1 Stunde 50 Minuten). Ein in einem Buchenwald sanft nach oben führender Pfad führt zu einer kleinen Ebene, die überquert werden muss, um danach nach rechts am gegenüberliegenden Abhang nach unten zu gehen. Nach 5 Minuten Abstieg verlässt man den Pfad nach rechts und wechselt an den Abhang des Tobía-Flusses. Man erreicht eine Gegend mit Stechginster und durchquert sie, um eine Piste zu erreichen. Dieser 10 Minuten lang nach links absteigend folgen, bis man an Ruinen kommt. Zuvor ignoriert man eine Piste, die nach links führt. Corrales de Ocijo (2 Stunden 14 Minuten). Auf der Hauptpiste nach unten gehen und nach dem letzen Gehege über einen steilen Abhang rechts auf einem Pfad zwischen Zerreichen nach unten gehen. Nach 600 m gibt es einen Personendurchgang in der Umzäunung des Waldes. Man geht zwischen den Stechginsterbüschen nach unten, überquert eine Piste und geht dann über Weiden in südöstliche Richtung. Neben den Ruinen eines Geheges beginnt ein steiler Abstieg. Abstieg (2 Stunden 37 Minuten). Auf dem ersten Abschnitt helfen Zickzackkurven, den steilen Abhang zu überwinden. Man geht weiterhin zwischen den Ginsterbüschen und auf den Weiden in Richtung Osten bis zu einem ersten Vorsprung, von wo aus es nach Nordosten geht, bis man nach 20 Minuten nach Beginn des Abstiegs zu einem zweiten Felsvorsprung mit Grenzsteinen kommt, von wo aus man das Dorf und die Peñas de Tobía sehen kann. Nach einer Zickzackstrecke zwischen Ginsterbüschen geht es entlang einiger Weiden nach unten zu eines Schlucht. Man biegt nach rechts ab und geht in der Sohle der Schlucht, um kurz danach auf einem jetzt gut zu erkennenden Pfad auf der linken Seite der Schlucht nach unten zu steigen. Nach Überwindung des letzten Felsvorsprungs kommt man nach Tobía. Tobía (3 Stunden 12 Minuten). Man erreicht das Dorf von der über der Kirche gelegenen Seite, von wo aus man zur Hauptstraße hinabgeht. Jetzt geht es nach links bis zum Dorfende, wo die asphaltierte Straße beginnt. Auf Höhe der letzten Häuser geht man nach links durch die Regajal-Straße. Piste (3 Stunden 18 Minuten). Neben dem letzten Haus nimmt man die Piste rechter Hand; die Piste links führt nach Villaverde. Der Weg steigt am Friedhof vorbei nach oben und erreicht eine Ebene mit Anbaufeldern. An der Kreuzung nimmt man den Weg rechts, um an den Feldern am Rande des Abhangs vorbeizugehen (500 m).

Recorrido:

Orden del punto del recorrido: 4
Ciudad del punto del recorrido
Anguiano

Anguiano ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich im Untergebiet der Rioja Alta (Obere Rioja). Dieses Dorf besteht aus drei Weilern: Mediavilla, Eras und Cuevas. Mediavilla ist der größte Dorfteil, wo sich das Rathaus, die Pfarrkirche San Andrés sowie zahlreiche Herrenhäuser befinden. Cuevas ist ein Weiler, dessen Einwohner sich traditionell der Viehwirtschaft widmeten, und hier befindet sich die Kirche San Pedro. Der Weiler ist von Mediavilla durch den Fluss Najerilla getrennt und wird über die Brücke namens Madre de Dios (Gottesmutter) erreicht. Eras ist ein traditionell land- und viehwirtschaftlicher Weiler, in dem ebenfalls einige Herrenhäuser zu finden sind. Hier befinden sich die meisten Heuschober des Dorfes. Dieser Weiler ist von Mediavilla durch die Schlucht namens Aidillo getrennt, und konnte früher nur über die Brücke Puentecilla erreicht werden. Die Ortschaft ist durch die Tradition der Stelzentänzer sehr bekannt geworden, von der es heißt, dass sie die älteste folkloristische Tradition der gesamten Region La Rioja ist.
-Lage: Gehört zum Bezirk Nájera.
-Fläche: 90, 6 km2.
-Meereshöhe: 663 m.
-Wirtschaft: Die wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit ist die Viehwirtschaft, insbesondere die Schaf-, Pferde- und Rinderzucht. In den letzten Jahren hat sich auch der Tourismus in diesem Gebiet stark entwickelt.

Orden del punto del recorrido: 3
Ciudad del punto del recorrido
Matute

Matute ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Nájera und befindet sich im oberen Najerilla-Tal.
-Fläche: 25, 6 km2.
-Meereshöhe: 680 m.
-Wirtschaft: Viehwirtschaft, allen voran die Schafzucht, gefolgt von der Rinderzucht.

Orden del punto del recorrido: 1
Ciudad del punto del recorrido
San Millán de la Cogolla

San Millán de la Cogolla ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich am Fuße der Sierra de la Demanda, auf der östlichen Seite, welche die Hochebene vom Ebrotal trennt, auf einer Meereshöhe von 728 Metern am Ufer des Flusses Cárdenas. Auch wenn die Ortschaft nicht direkt am Jakobsweg liegt, machen zahlreiche Pilger einen Abstecher in dieses Dorf, um anschließend in Richtung Santiago weiterzuziehen.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Nájera und zum sogenannten Gebiet von Cogolla am südlichen Rand der Sierra de la Demanda.
-Fläche: 40, 7 km2.
-Meereshöhe: 800 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Lugar del Río.
-Wirtschaft: Die Einwohner von San Millán widmen sich grundlegend der Landwirtschaft (Trockenkulturen und Kartoffelanbau) sowie der Viehwirtschaft.

Orden del punto del recorrido: 2
Ciudad del punto del recorrido
Tobía

Tobía ist eine Gemeinde der Region La Rioja.
-Lage: Gehört zum Bezirk Nájera und befindet sich am Ufer des Flusses Tobía.
-Fläche: 34, 73 km2.
-Meereshöhe: 681 m.
-Wirtschaft: Basiert auf der Viehwirtschaft, da die Landwirtschaft nur dem Eigenverbrauch sowie dem Anbau von Futtermitteln dient.

Color de la etapa: #66CDAA
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Recorrido: San Millán de la Cogolla-Tobía-Matute-Anguiano
Distancia: 22.11
Duración: 352
Señalización: Weiß-rote Markierungen

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