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Mapa:

Wanderweg der Iberischen Hochtäler (GR-190)

Etappe 1, Ezcaray-Valvanera

  • 7 h 41 min
  • 23.3 km

Ezcaray (00 Minuten). Start beim Rathaus in der Avenida Navarra, Richtung Valdezcaray. Die Brücke über den Oja überqueren und gegenüber dem alten Bahnhof nach rechts abbiegen. Auf der Höhe einer zerfallenen Brücke über den Fluss angekommen verlässt man die Straße nach links und steigt einen Weg hoch. Weg (08 Minuten). Beim Anstieg geht man an einer Abzweigung vorbei, die kurz nach Beginn des Wegs nach rechts hinunter führt, und kommt nach etwa 15 Minuten an eine Straße. Straße nach Turza (24 Minuten). Die Straße geradeaus überqueren, eine Böschung hochsteigen und einen Pfad auf halber Hanghöhe zwischen wiederaufgeforsteten Nadelbäumen und Buchen nehmen. Nach einer Zickzackkurve geht der Weg weiter auf halber Hanghöhe nach oben, wird zu einem Trampelpfad inmitten aufgeforsteter Bäume und mündet dann in einen Waldweg. Waldweg (1 Stunde 10 Minuten). Auf dem Waldweg nach rechts weitergehen und kurz darauf scharf links abbiegen. Dabei den Trampelpfad nach rechts ignorieren. Weitergehen bis an eine Kreuzung mit einem anderen Waldweg. Diesem nach links folgen. Am Horizont ist das Dorf Turza zu sehen. Wenn man aus dem Wald kommt geht es weiter zur Anhöhe Collado de Sagastia. Anhöhe Collado de Sagastia (1 Stunde 31 Minuten). Die Piste geradeaus überqueren und weiter nach oben steigen. Auf der anderen Hangseite auf einem Pfad auf halber Hanghöhe, der um den Cerro de la Puerca herumführt, bis zu einer kleinen Alm auf einer Anhöhe weitergehen. Am Horizont sieht man die Gipfel der Sierra de La Demanda. Anhöhe (2 Stunden 08 Minuten). Weiter auf einem Pfad auf halber Hanghöhe am gleichen Berghang nach oben steigen. Man überquert die Alm an der oberen Seite und oberhalb einer Esche sowie einer Stechpalme ein Stück weiter. Man ignoriert einen Pfad nach rechts, der zu einem Buchenwald und einem Weg führt, und nach einer Tränke geht es die Márulla-Anhöhe hinauf, wo ein von rechts kommender Trampelpfad einmündet. Márulla-Anhöhe (2 Stunden 26 Minuten). Die Anhöhe überqueren und zwischen Weiden in Richtung einiger Felsen neben einer Piste gehen. Die Piste nach rechts einschlagen und nach etwa 100 m nach links wieder verlassen. Jetzt geht es auf dem Trampelpfad rechts weiter, der linke wird ignoriert. Piste auf der Marulla-Alm (2 Stunden 32 Minuten). Weiter auf dem Trampelpfad, der um den Cerro de Chilizarrias führt nach oben steigen; am Horizont sieht man das Dorf Urdanta. Man kommt an den Fuß einer Anhöhe mit einem Drahtzaun, auf der Höhe eines Brunnen unterhalb der Piste, und verlässt den Trampelpfad nach links, um auf die Beneguerra-Anhöhe zu steigen. Beneguerra-Anhöhe (3 Stunden 06 Minuten). Panoramablick über die Täler von San Millán und des Oja. Nachdem man den Drahtzaun an der Grenze zwischen Ezcaray und Pazuengos überquert hat, zu einem Trampelpfad hinuntersteigen und nach rechts abbiegen. Auf dem Pfad weitergehen und dabei eine Abzweigung nach links ignorieren. Bevor man an einen Buchenwald kommt, wird der Trampelpfad zum Pfad und führt in das obere Randgebiet des Waldes, um dann sanft abfallend zwischen Ginsterbüschen zur Schlucht Barranco de Campos Largos hinunterzuführen. In der Talsohle sieht man San Millán de la Cogolla. Barranco de Campos Largos (3 Stunden 44 Minuten). Das Flussbett überqueren und dann durch den Buchenwald gehen, um auf halber Hanghöhe den Weg fortzusetzen. Hierbei ignoriert man einen Pfad links, bevor man zu einer kleinen Alm kommt. Später kommt man an eine Mulde mit einem Drahtzaun, den man überquert, um dann auf halber Hanghöhe zwischen Heidekraut weiterzugehen. Der Weg kommt in einen ebenen Bereich, führt oberhalb einer Schlucht vorbei und mündet in einen Waldweg. Waldweg nach Nestaza (4 Stunden 29 Minuten). Am Waldweg nach links abbiegen und auf diesem ca. 12 Minuten nach unten gehen. Vor einer scharfen Kurve verlässt man den Waldweg nach rechts über eine Böschung und kommt auf den alten Weg zurück. Weg nach Saleguillas (4 Stunden 41 Minuten). Den Weg zwischen Buchen fortsetzen. Dabei kommt man an einem Steinbruch vorbei und geht abwärts, um eine Schlucht zwischen Felsen zu durchqueren. Den Weg auf halber Hanghöhe am oberen Rand eines Buchen- und Birkenwaldes fortsetzen, bis man an eine Anhöhe kommt, die von einem Drahtzaun mit Gatter durchquert wird.

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Ezcaray

Ezcaray ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich im oberen Teil des Oja-Tals, im Südwesten der Region. Die Einwohnerzahl beträgt 2098 (laut Zensus von 2010), aber dank der bedeutenden touristischen Aktivität steigt diese in der Hochsaison (Sommer) auf bis zu 15 000 Personen an. Neben dem Tourismus ist die Holzindustrie mit Möbel- und Sesselfabriken sowie der Herstellung von Kleiderbügeln und anderer Holzartikel der wichtigste Wirtschaftszweig der Ortschaft.-Lage: Gehört zum Bezirk ...

Ezcaray

Hügel

Hügel Collado de Saleguillas

Monasterio de Nuestra Señora de Valvanera

Der Name des Klosters Valvanera kommt von dem lateinischen Ausdruck „Vallis Venaria“ (Tal der Wasseradern), da es sich in der Tat um ein Tal mit zahlreichen Quellen, Bächen und Wasserfällen handelt. Laut der Erzählungen von Rodrigo de Castroviejo, Abt von Valvanera, die dieser in seiner Historia Latina im Jahre 1419 niederschrieb, geht der Ursprung des Klosters auf den Fund einer Marienfigur im 9. Jahrhundert durch einen reuigen Dieb namens Nuño Oñez zurück. Es handelt sich um die lateinische Üb ...

Monasterio de Nuestra Señora de Valvanera

Señalización

  • Weiß-rote Markierungen

Características

Streckenwanderweg

Valores naturales

Hochgebirgszone, in der sich Buchenwälder auf den Schattenseiten und an den Oberläufen der Flüsse, wiederaufgeforstete Wald- und Schwarzkiefern, Ginsterbüsche an den viehwirtschaftlich genutzten Hängen und Heidekraut und Bergwachholder in den hochgelegenen Bereichen abwechseln. Die Gipfel sind der Lebensraum zweier Arten, die in den regionalen Katalog für bedrohte Arten aufgenommen wurden: eine Tierart, das Rebhuhn, und eine Pflanzenart, das riojanische Mannsschild (i Androsace rioxana /i). Das Gebiet gehört zum Natura 2000-Netz Sierras de Demanda, Urbión, Cebollera und Cameros, welches die ZEPA (besondere Vogelschutzgebiete) und den LIC (Lebensraum von gemeinschaftlichem Interesse) mit der gleichen Bezeichnung umfasst.

Información turística

Informationen über Unterkünfte und Restaurants unter www.lariojaturismo.com