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Etappe 1, Casalarreina-Santo Domingo de la Calzada

tipo de documento semantico rtroute

Vía verde con Santo Domingo de la Calzada al fondo
Puente de Casalarreina
Vía verde
Chopera
Ermita de San Román de Ajugarte. Casalarreina.
Santo Domingo de la Calzada
Vía verde
Descripción:

Um zum Beginn der Vía Verde an der Brücke über den Oja in Casalarreina zu kommen, geht man in Richtung Logroño auf der N 232 und biegt nach etwa 300 m nach rechts auf die Straße nach Zarratón (LR 311). Bevor man an die Umgehungsstraße kommt, nimmt man rechter Hand einen ungepflasterten Landwirtschaftsweg, der zwischen zwei Obstbaumplantagen verläuft. Der Weg überquert die Umgehungsstraße und auf der anderen Seite sieht man ein Wasserdepot, eine interessante Konstruktion mit Ziegelsteinbögen. Ab hier ist der Weg asphaltiert und man geht auf einem zusammen mit Autos genutzten Abschnitt bis zu einem großen Pappelhain. Danach überquert man einen Weg und der Bodenbelag wird besser, da dieser Abschnitt nur von Fußgängern und Fahrrädern genutzt wird. Die Landschaft auf beiden Seiten wird landwirtschaftlich genutzt und rechter Hand sieht man eine Reihe Pappeln und Erlen. Nach ein paar Kilometern überquert man einen asphaltierten Weg, der nach Castañares de Rioja führt und kurz darauf sieht man einen Bereich mit Bänken und Tischen ehemaligen Haltepunkt des Zugs. Der Straßenbelag der Vía Verde verschwindet für kurze Zeit auf einem Abschnitt, auf dem auch Fahrzeuge fahren können und der sich zwischen landwirtschaftlichen Betrieben der Ortschaft befindet. Dann kommt man auf den geradlinigen Weg zwischen Anbaufeldern des Schwemmlandes des Oja zurück. Man überquert einen Kanal, später die Straße LR 309 nach Bañares und nach 100 m einen Weg, der einmal eine römische Straße war und bis zum 12. Jahrhundert zum Jakobsweg gehörte. Kurz danach kommt man an den Ruinen des Bahnhofs Bañares vorbei. Nach 4 km kommt man an die LR 203 und am Ende dieses Abschnitts kann man ein paar alleinstehende Steineichen sehen. Diese erinnern an die riesigen Steineichenwälder, die diese Ebenen vor ihrer historischen Urbarmachung für die Landwirtschaft bedeckten. Nach dem Überqueren der LR 203 geht man unter der Umgehungsstraße von Santo Domingo de la Calzada durch und kommt nach 1 km auf der den Ortskern durchquerenden N 120 in die Stadt. Durch Santo Domingo de la Calzada führt eine weitere Route des riojanischen Wanderwegnetzes: der Jakobsweg, der von Nájera kommt und nach Grañón führt.

Recorrido:

Orden del punto del recorrido: 4
Ciudad del punto del recorrido
Santo Domingo de la Calzada

Diese Stadt ist ein wahres Juwel auf dem Jakobsweg und geht auf den ursprünglich aus Viloria stammenden Eremiten Santo Domingo und seine an der alten römischen Straße errichteten Bauten zurück. Die Stadt entstand und wuchs um das vom Heiligen in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts gegründete Pilgerhospital; auch eine Brücke wurde damals über den Fluss Oja gespannt, um den Pilgern ihre Reise zu erleichtern. Als Folge ihrer strategischen Lage auf dem Jakobsweg verwandelte sich die Stadt Santo Domingo de la Calzada schnell in ein bedeutendes künstlerische, religiöses und wirtschaftliches Zentrum, das im Hochmittelalter eine wahre Blütezeit erlebte.


Im August findet die Theateraufführung "Los Milagros del Santo" (= die Wunder des Heiligen) statt und im Dezember, am verlängerten Wochenende um das Fest der Spanischen Verfassung, wird ein Mittelaltermarkt organisiert. Von ganz besonderem Interesse ist ein Besuch der Kathedrale, in deren Inneren ein Käfig mit einem lebenden Hahn und einer lebenden Henne entdeckt werden kann.


Am ersten Tag des Stadtfestes, das am 25. April beginnt, zieht die Laienbrüderschaft in Prozession durch das Städtchen und bemalt mit blauer Farbe die Gesichter derjenigen Mädchen, die an der Prozession teilnehmen sollen. Ab dem ersten Mai zieht ein Trommler durch die Gassen in Erinnerung an den Heiligen Domingo, als er die Pilger durch die Gegend führte. Am 10. Mai findet ein Umzug mit Schafen statt; diese Tradition erinnert an das Stadtrecht des Königs Alfonso I. von Aragón aus dem Jahr 1112, in dem der Stadt das Recht zugesprochen wurde, ihr Vieh frei auf den Weiden des königlichen Hoheitsgebiets weiden zu lassen. An diesem Tag werden die Steineichezweige gesegnet und es wird die Prozession der Priorinnen gefeiert. Am darauffolgenden Tag findet die Prozession des "Brotes des Heiligen" statt, die von einem Jungen angeführt wird, der eine Figur aus Brot des Pilgers am Galgen trägt; ihm folgen die weiß gekleideten Jungfrauen. An demselben Tag wird auch die "Prozession des Rades" gefeiert. Am 12. Mai wird der Todestag des Heiligen gefeiert; gemeinsames Mittagessen, Messe in der Kathedrale und Prozession stehen an diesem Tag auf dem Festprogramm. Während des ganzen Stadtfestes spielen verschiedene Orchester zum Tanz auf, es gibt auch Stierkämpfe und zahlreiche weitere Darbietungen und Festakte.


-Umgebung: Kapellen Ermita de las Abejas und Ermita del Santo. In der Nähe befinden sich das Skigebiet Valdezcaray und das Berggebiet der Sierra de la Demanda.




-Lage: Gehört zum Bezirk von Santo Domingo de la Calzada und befindet sich in einer weiten Schwemmlandebene; gegen Süden und Südwesten erhebt sich das Gelände langsam in Richtung der Ausläufer der Berge von Yuso.
-Fläche: 39, 91 km2.
-Meereshöhe: 638 m.
-Wirtschaft: Sie ist vorwiegend landwirtschaftlich geprägt (Trockenkulturen und Kartoffeln), auch wenn sich in jüngster Zeit einige Industrien niedergelassen haben: Metallurgie, Bauindustrie, Holzindustrie, Textilindustrie u. a. Auch der tertiäre Sektor befindet sich in einem kontinuierlichen Wachstum; davon zeugen die zahlreichen Geschäfte, Werkstätten, Bankstellen, Hotels, Bildungszentren, Einkaufszentren usw.

Orden del punto del recorrido: 2
Orden del punto del recorrido: 3
Ciudad del punto del recorrido
Bañares

Bañares ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich im Bezirk von Santo Domingo de la Calzada und liegt 45 km westlich der Hauptstadt Logroño. Ihre Wirtschaft basiert vorwiegend auf der Landwirtschaft, insbesondere auf dem Anbau von Kartoffeln, Getreide, Zuckerrüben und grünen Bohnen.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Santo Domingo de la Calzada und befindet sich am rechten Ufer des Flusses Oja.
-Fläche: 29, 7 km2.
-Meereshöhe: 591 m.
-Wirtschaft: Grundlegend landwirtschaftliche Tätigkeit mit der Kartoffel als Hauptprodukt.

Orden del punto del recorrido: 1
Ciudad del punto del recorrido
Casalarreina

Casalarreina ist eine Gemeinde im Nordwesten der Region La Rioja und gehört zum Gerichtsbezirk von Haro.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro und befindet sich in einer weiten Schwemmlandebene, in der Nähe der Flüsse Oja und Tirón.
-Fläche: 8, 1 km2.
-Meereshöhe: 499 m.
-Wirtschaft: Die wirtschaftliche Grundlage der Gemeinde Casalarreina ist die Landwirtschaft mit Getreide, Gerste, Zuckerrübe und Obst, insbesondere Apfelbaumkulturen. In den letzten Jahren wurden verschiedene Geflügelfarmen und Schweinezuchtbetriebe gegründet sowie verschiedene Firmen aus dem Sektor der Wurstwarenindustrie.

Color de la etapa: #BA55D3
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Recorrido: Casalarreina-Alter Bahnhof Castañares de Rioja-Alter Bahnhof Bañares- Santo Domingo de la Calzada
Distancia: 12.4
Duración: 210
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Señalización: Beschilderung Vía Verde
Avisos: Aufgrund der Arbeiten für die Wasserversorgung verschiedener zum Oja Tirón-System gehörender Ortskerne ist die Vía Verde del Oja vorrübergehend nicht begehbar.

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