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Wanderwege von La Rioja

Römische Straße des Flusses Iregua

tipo de documento semantico rtpath

Bergroute von 57 km Länge in 5 Etappen und 1 Variante von 14 km Länge.

Etapas

Man verlässt Viguera über die La Barga-Straße in der Nähe der Kirche in Richtung Friedhof und steigt auf einer Piste, die eine zu den Gipsgruben führende Straße überquert, nach oben. Man nimmt keine der links auftauchenden Abzweigungen und geht weiter nach oben bis zu einer Erhebung, die jederzeit rechts zu sehen ist und eine einzigartige Konglomeratanhöhe darstellt, die unter dem Namen Castillo de Viguera bekannt ist. Man geht weiter auf der Piste und es beginnt ein leichter Anstieg bis zu einer Talsohle, in der sich eine Tränke befindet. Danach durchquert man einen Drahtzaun und geht auf einem Pfad weiter, der von ehemaligen Anbauflächen umgeben ist und bis zu einem Barranco hinabführt. Man befindet sich hier in einem ausgesprochen mediterranen Umfeld mit zahlreichen Steineichen, Ginster- und Thymianbüschen. Der Weg führt auf halber Hanghöhe über dem Flusslauf des Iregua weiter, bis er ein tiefes Tal mit dem Namen Barranco Hondo erreicht. Nachdem man dieses hinter sich gelassen hat, kann man ein paar Meter vom Weg entfernt eine Quelle mit merkwürdigen Formen sehen. Der Weg führt mit leichten Steigungen zwischen Eichen, Buchen und großen Buchsbaumhecken entlang. An manchen Stellen gibt es natürliche Vorsprünge, von denen aus man die Nationalstraße und die Gärten des Iregua erkennen kann. Der Weg mündet in einen Waldweg, auf dem man ca. 200 Meter nach links zu einer kleinen Anhöhe namens Peña Seto kommt, auf der man den Weg verlässt und auf einem Weg nach unten geht, bis man einen schmalen Durchgang erreicht, wo es zu Steinschlag kommen kann und man entsprechende Vorsicht walten lassen muss. Man geht weiter über die Ausläufer einer Geröllhalde am Fuß der großen Kalkfelsen mit zahlreichen, in den Felsen brütenden Greifvögeln nach unten, bis man im unteren Bereich nahe des Iregua —neben dem Haus—, der Ribalosbaños genannt wird, zu den Wasserquellen gelangt, welche die Fabrik versorgen. Der Weg verläuft weiter in Flussnähe an den Resten eines Steinturms, einem ehemaligen Kalkofen, und hinter der Fabrik Peñaclara vorbei bis zur Brücke der Nationalstraße über den Iregua. Der Weg führt unter der Brücke hindurch und am rechten Ufer des Iregua entlang. Nachdem man linker Hand an den Ruinen einer Kapelle vorbeigekommen ist, erreicht man Torrecilla über den Stadtteil Barruelo. In diesem Stadtteil überquert man den Iregua über eine wunderschöne mittelalterliche Brücke und erreicht den Stadtkern von Torrecilla, wo man den am Flussufer gelegenen Park der Kapelle Ermita de San Lázaro besichtigen kann.

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Diese Etappe entspricht dem letzten Teil der markierten Route des Naturparks Sierra de Cebollera, dem Wanderweg der römischen Straße, der zwischen Villoslada und dem Piqueras-Pass verläuft. Man verlässt den Ortskern von Lumbreras über den Waldweg, der dem alten Weg zum Dorf San Andrés entspricht und an ein paar Viehbetrieben vorbeikommt. Man kommt an einen kleinen Bach, den man überquert. Dann kommt man durch ein Gatter in einen Weidewald. Es geht weiter auf einem Trampelpfad zwischen immer größeren Eichen und dann überquert man den Cañada Ancha-Bach anhand eines Pontons und einer Holzbrücke mit Steinstützen. Danach geht es über lose Felsplatten etwas steiler nach oben bis zum Alto de San Andrés. Hier kommt man durch ein weiteres Gatter aus dem Weidewald heraus und steigt nach San Andrés hinunter, wo sich ein Brunnen mit zwei Wasserhähnen befindet. In San Andrés geht es vom ethnographischen Museum aus über den alten königlichen Weg (Calzada Real) nach unten, wobei man die Kirche rechts liegen lässt, und geht auf der Abzweigung bis man auf die Nationalstraße trifft. Nachdem man diese überquert hat, geht es auf einem durch ein Metallgelände abgesteckten Weg ein paar Meter nach unten, wo man den Piqueras-Fluss über eine Holzbrücke überquert. Der parallel zum Fluss verlaufende Weg ist weiterhin leicht ansteigend und durchquert die Revillosa- und Amenamen-Schluchten anhand von Steinwürfeln und einem Ponton bis zur Holzbrücke, die den Piqueras zu dessen rechten Ufer hin überquert. Zwischen Kiefern geht es nach oben bis zur Venta de Piqueras, nachdem man den Fluss über eine Steinbrücke nochmals überquert hat. Von der Venta startet man hinter einem Steinkreuz den Anstieg zwischen Kiefern und Buchen dem breiten Viehweg folgend. Am Ende des Anstiegs über den Viehweg beginnt der Wald sich zu lichten und man kommt an den Piqueras-Pass in 1786 m Höhe, von wo aus man einen hervorragenden Panoramablick auf die riojanischen und sorianischen Hänge der Iberische Kordillere hat und von wo aus die römische Straße in Richtung Numantia führte.

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Bei dieser Etappe muss man beachten, dass sich die gesamte Strecke mit Abschnitten zweier anderer Routen des riojanischen Wanderwegnetzes überlappt: dem Wanderweg Sierras von La Rioja, zwischen Ortigosa und dem verlassenen Dorf el Hoyo, und die Verbindung El Hoyo Villoslada, der den o.g. Wanderweg mit dem Wanderweg Altos Valles Ibéricos verbindet und wo die Überlappung in Villoslada stattfindet. Man verlässt das Dorf über die Zufahrtsstraße und nimmt rechts die Straße nach Peñaloscintos. Der Straße folgend kommt man in das Dorf und durchquert es in Richtung Friedhofsstraße (calle del cementerio), um dann auf einer Piste weiterzugehen, die rechts in einer Kurve über ein Gatter verlassen wird. Man geht um die Weide herum und es beginnt ein sanfter Anstieg zwischen Zerreichen am Ende einer Talsohle, bis man zu einem weiteren Gatter kommt, das die Bezirke Ortigosa und Villanueva voneinander trennt. Danach geht es aufwärts bis zu einer Lichtung mit Weiden und dann weiter in die gleiche Richtung, jetzt sanft abfallend, bis zu einer Piste. Nachdem man auf dieser Piste ca. 40 Meter nach rechts gegangen ist, verlässt man sie nach links und steigt zwischen Steinmauern bis in die Nähe des verlassenen Dorfes el Hoyo hinunter, wo man eine Verzweigung mit dem aus Pradillo und Villanueva kommenden Weg findet, der in Abschnitt 2a beschriebenen wird. Hinter den Ruinen der Kapelle geht es auf einem Weg zwischen Steinmauern hinunter zu einem Bach, den man über einen Holzsteg überquert, um dann sanft ansteigend bis zu Weiden mit großen Eichen und halbzerfallenen alten Mauern zu gelangen. Es geht weiter auf einem engen Pfad an der Mauer entlang, wobei man zwei Pisten überquert. Letztere ist kaum zu sehen und hier kann man links die Kapelle Ermita de Ollano zwischen großen Eichen erkennen. Der Weg geht hinunter bis zu großen Weiden am Ende einer Talsohle. Hier dreht man sich nach links und geht leicht ansteigend bis zu einer Anhöhe. Diese wird überquert und dann geht es parallel zu einer Piste auf der linken Seite hinunter bis zu einem Bach, den man anhand eines Holzstegs überquert. Jetzt geht es zwischen Eichen wieder aufwärts, bis man durch ein Holzgatter in einem Drahzaun kommt, der die Gemeindebezirke Villanueva und Villoslada voneinander trennt. Jetzt kommt man an eine Brandschneise, von der aus man einen guten Panoramablick über die Sierra de Cebollera hat. Nach der Brandschneise kommt man an einem Grenzstein vorbei und geht weiter auf einem ebenen Trampelpfad, der dann leicht ansteigend zwischen Eichen und Kiefern auf einen Waldweg stößt, dem man bis zu einer weiteren Piste folgt, auf der es nach links weitergeht. Nach wenigen Metern nimmt man einen Weg, der rechts nach unten führt. Man kommt an einer Quelle auf der rechten Seite vorbei und geht in Richtung Villoslada, das man um den Friedhof herum betritt. In Villoslada gibt es verschiedene Verbindungsmöglichkeiten mit anderen im riojanischen Wanderwegnetz beschriebenen Routen: dem Wanderweg Altos Valles Ibéricos, der Villoslada mit Viniegra de Abajo verbindet, und drei Wanderwegen des Naturparks Sierra de Cebollera: dem Wanderweg des Weidewalds, dem Wanderweg der Jungfrau und dem Wanderweg von Pajares.

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Diese Etappe entspricht Teilen zweier anderer Routen des Naturparks Sierra de Cebollera: dem ersten Teil des Wanderwegs der römischen Straße, der von Villoslada zum Piqueras-Pass führt, und dem letzten Teil des Wanderwegs von Pajares. Man verlässt den Ortskern von Villoslada über die Straße, die an der Kapelle San Roque beginnt. Man verlässt sie nach rechts und nimmt einen steilen Waldweg bis zu einer scharfen Kurve, wo der Weg nach links verlassen und ein gut zu erkennende, gepflasterte Weg genommen wird, welcher an einigen Stellen von großen Felsformationen begleitet wird. Man kommt an die Bezirksgrenze zwischen Villoslada und Lumbreras, wo man durch ein Gatter geht und auf einem Weg weitergeht, der bis in die Umgebung der Lagune La Nava hinunterführt. Dies ist ein interessantes Gebirgsfeuchtgebiet, das in den Sommermonaten austrocknen kann. Die Lagune La Nava wird links umgangen und dann geht es leicht aufwärts bis zu einem Viehgitter auf einem Waldweg, den man hinunter geht. Nach wenigen Metern verlässt man den Waldweg über eine seitliche Böschung und geht weiter nach rechts auf einem Pfad, der, nachdem er ein wenig an Höhe gewonnen hat, flach zwischen Eichen verläuft und große Steinansammlungen durchquert, die in periglazialen Zeiten entstanden sind. Von hier hat man eine gute Sicht auf das Dorf Lumbreras. Sanft absteigend erreicht man die Nationalstraße N 111, die man überquert und dann zwischen kleinen Grundstücken zum Piqueras-Fluss hinuntersteigt, den man anhand einer Brücke überquert, von der aus man flussaufwärts eine Kontrollstation sehen kann. Dann geht es ein kurzes Stück steil nach oben bis zum Ortskern von Lumbreras.

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Vom Admuel-Fluss an seiner Mündung in den Iregua kann man dem Weg links über eine kleine Brücke folgen und dann in Richtung Pradillo weitergehen. Nach der Brücke geht man durch ein Gatter in einen Eichenwald. Dann kommt man an die Rioseco-Schlucht, die man anhand einer Fußgängerbrücke überquert, und steigt hoch, wo der Bezirk Pinillos hinter einem Gatter beginnt, bis zur Anhöhe Collado de la Cañada. Nachdem man ein Weidegebiet durchquert hat, biegt man nach rechts ab und geht auf dem Weg weiter, der durch einen Wald nach oben bis zu einem Felsengebiet führt, wo ein Aussichtspunkt einen guten Panoramablick über das Iregua-Tal bietet. Nach einem Zugangsgatter zum Bezirk Pradillo wird der Weg enger und umgeht das Felsengebiet Malas, welches durch einen Zaun geschützt ist. Nach diesem Durchgang geht der Weg leicht abfallend nach unten durch einen Weidewald bis nach Pradillo und mündet schließlich, nachdem man durch ehemalige Anbaufelder gekommen ist, in eine grandiose Brücke aus dem 18. Jahrhundert, die den Iregua überquert und in das Dorf führt. In Pradillo angekommen kann man entweder auf den ursprünglichen Weg zwischen Torrecilla und Montemediano zurückkehren oder bis zum nahen Ortskern Villanueva weitergehen und anhand eines Abschnitts des Langstrecken-Wanderwegs Sierras von La Rioja auf den Abschnitt der römischen Straße gehen, der zwischen Ortigosa und Villoslada de Cameros verläuft. Alternative 2: Pradillo Montemediano. Entscheidet man sich, nach Montemediano zu gehen, muss man das Dorf nach oben gehen und durch ein Metalltor auf den Weg zum Depot gehen. Man geht durch die Schlucht Las Calenturas bis zu einem Ponton, der diese überquert und in einen Waldweg mündet, dem man nach rechts folgt, bis man auf eine Piste stößt, die von Pradillo nach Montemediano führt. Dieser folgt man ein paar Meter und geht dann in einen Eichenwald. Hinter einem Gatter mündet der Weg in eine sanft abfallenden Weide, die bis zur Kirche Nuestra Señora de la Visitación in Montemediano reicht, wo man auf den ursprünglichen Weg von Abschnitt 2 kommt, der nach El Rasillo führt.

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Vom Admuel-Fluss an seiner Mündung in den Iregua kann man dem Weg links über eine kleine Brücke folgen und dann in Richtung Pradillo weitergehen. Nach der Brücke geht man durch ein Gatter in einen Eichenwald. Dann kommt man an die Rioseco-Schlucht, die man anhand einer Fußgängerbrücke überquert, und steigt hoch, wo der Bezirk Pinillos hinter einem Gatter beginnt, bis zur Anhöhe Collado de la Cañada. Nachdem man ein Weidegebiet durchquert hat, biegt man nach rechts ab und geht auf dem Weg weiter, der durch einen Wald nach oben bis zu einem Felsengebiet führt, wo ein Aussichtspunkt einen guten Panoramablick über das Iregua-Tal bietet. Nach einem Zugangsgatter zum Bezirk Pradillo wird der Weg enger und umgeht das Felsengebiet Malas, welches durch einen Zaun geschützt ist. Nach diesem Durchgang geht der Weg leicht abfallend nach unten durch einen Weidewald bis nach Pradillo und mündet schließlich, nachdem man durch ehemalige Anbaufelder gekommen ist, in eine grandiose Brücke aus dem 18. Jahrhundert, die den Iregua überquert und in das Dorf führt. In Pradillo angekommen kann man entweder auf den ursprünglichen Weg zwischen Torrecilla und Montemediano zurückkehren oder bis zum nahen Ortskern Villanueva weitergehen und anhand eines Abschnitts des Langstrecken-Wanderwegs Sierras von La Rioja auf den Abschnitt der römischen Straße gehen, der zwischen Ortigosa und Villoslada de Cameros verläuft. Alternative 1: Pradillo-Villanueva-El Hoyo. Im oberen Teil des Dorfs nimmt man einen Weg nach links, der parallel zur Nationalstraße N 111 verläuft. Nach einem felsigen Bereich führt der Weg abwärts bis zu einem Weidegebiet und führt dann wieder nach und nach aufwärts, wobei er sich jederzeit oberhalb der Straße befindet. Dann kommt man über die Straße der Kirche nach Villanueva. Man geht bis zum Iregua hinunter und schlägt dann die Lokalstraße nach Ortigosa ein. Nachdem man eine Brücke überquert hat, geht es auf einem Waldweg weiter nach links. In einer scharfen Kurve verlässt man den Waldweg und nimmt einen Pfad nach rechts, der zwischen den Bäumen nach oben führt. Nachdem man den Weg des Kanals überquert hat, geht man weiter die Schlucht aufwärts bis zu einem Wasserhäuschen und dann auf einem Pfad bis in die Nähe des verlassenen Dorfes El Hoyo, wo man an den Wanderweg anknüpft, der links nach Villoslada und rechts nach Ortigosa führt.

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